Rubrik: Focus/Initiative

  • Die Lebergesundheit durch einen intakten Darm unterstützen

    Störungen der Darmbarriere belasten über eine direkte Verbindung die Elimination von Endotoxinen in der Leber. Ist das Mikrobiom in einem guten Zustand, wirkt sich das somit auch für die Leber positiv aus. Dabei helfen ausgewählte Probiotika.

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  • Leichtfüßig durch den Sommer

    Während draußen die Temperaturen steigen, mehren sich an der Tara wieder die Anfragen wegen müder, schwerer Beine. Orale Venentherapeutika, Kompressionsstrümpfe und die äußerliche Anwendung von kühlenden Gelen können die Symptome bessern sowie den Betroffenen Linderung verschaffen.

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  • Hämorrhoiden: den Stuhlgang erleichtern

    Ernährungsregeln bei Hämorrhoidalleiden können unter dem Motto „Ent­lastung“ zusammengefasst werden. Alles, was stopft, verschlimmert das ­Problem. Empfohlen sind daher jede Menge Faserstoffe, um einen weichen Stuhl zu erzielen. Außerdem sollte die Schleimhaut am After von scharfen ­Gewürzen verschont werden.

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  • Essen bei Gicht: Freibrief für Milch, Vorsicht bei Hülsenfrüchten

    Wer zu Gichtanfällen neigt, sollte Milchprodukte, Getreide, Kartoffeln und Obst essen. Bei Erbsen, Sojabohnen und Bohnen sollte man nur selten zugreifen. Von strengen Diäten ist abzuraten.

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  • Keine Chance für Nagelpilz

    Weiße oder gelbe Verfärbungen der Nägel deuten auf einen Pilz hin. Das feuchte Milieu im Schwimmbad oder in Umkleiden begünstigt das Auftreten der Erreger. Selbstmedikation ist mit ausgewählten Wirkstoffen möglich, etwa mit Essigsäure.

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  • Ernährungsstatus verbessern, Wundflächen im Alter verringern

    Die ausgiebige Zufuhr von Protein verringert das Risiko für Wundliegen. Mikronährstoffe wie Vitamin C, Vitamin A und Zink sind in der Wundheilung immens wichtig. Nicht zu unterschätzen ist der Mehrbedarf an Flüssigkeit.

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  • Schwangerschaft: Auf Vitaminhaushalt und Scheidenflora achten

    In der Schwangerschaft sorgen Veränderungen im Hormonhaushalt und das fetale Wachstum für weitreichende Konsequenzen im weiblichen Organismus. Es erhöht sich unter anderem der Bedarf an Mikronährstoffen, und das Mikrobiom kommt aus dem Gleichgewicht. Es ist daher wichtig, frühzeitig gegenzusteuern.

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  • Mit Mikronähstoffen Diabetes und Demenz vorbeugen

    Eine Ernährung mit einer Anti-Demenz-Garantie existiert nicht. Es gibt aber eine Reihe von Stoffen, die man für die Gesunderhaltung des Gehirns benötigt. Der Einfluss einer Diabeteserkrankung auf kognitive Funktionen ist größer, als viele annehmen.

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  • Migräne: Die besten Tipps zur richtigen Ernährung

    Tyramin und Histamin kommen als Auslöser einer Migräne infrage. Empfindliche Personen sollten auch bei kalten Getränken und Eis vorsichtig sein. Wichtig ist die Regelmäßigkeit des Essens. Sowohl stundenlanger Hunger als auch viele Kohlenhydrate auf einmal können nämlich Kopfschmerzen auslösen.

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  • Wenn es öfter mal „zu spät“ ist

    Inkontinenz, häufiger Harndrang und Nachträufeln sind ein ständiges Damoklesschwert und stehlen Lebensqualität. Beckenbodentraining, Spasmolytika sowie Extrakte aus Kürbis und Sägepalme sind bewährte Gegenmaßnahmen.

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  • Kaltes meiden, langsam essen

    Wer zu hastig isst, verzögert die Magenentleerung und erhöht damit das Risiko für einen Rückfluss des Speisebreis. Kalte Lebensmittel wiederum senken die Beweglichkeit des Ösophagus. Vorsicht gilt auch bei Gewürzen, grobem Vollkorn, Schokolade, Alkohol und Kaffee.

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  • Die Darmpassage in der Schwangerschaft fördern

    Die entspannende Wirkung von Progesteron erschwert den Stuhlgang der werdenden Mutter. Hilfreich sind mehr Ballaststoffe in der Nahrung, Bewegung und ausreichend Wasser und Tee.

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  • Still und unspezifisch: die nichtalkoholische Fettleber

    Die Diagnose „Fettleber“ schockt viele Betroffene, denkt man doch bereits an schlimmere Folgen wie eine Zirrhose. Die gute Nachricht allerdings lautet: Ernährungs- und Bewegungsinterventionen führen schon bald zu einer Verbesserung der Leberfunktion. Eine Progression der Krankheit muss also nicht sein.

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  • Fettarme Milchprodukte und Pflanzliches bevorzugen

    Die Ernährungstherapie der rheumatoiden Arthritis beruht auf einer Modifikation der Fettsäurezufuhr, der sparsamen Verwendung von Fleisch und einer vermehrten Aufnahme von Antioxidanzien.

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  • Volkskrankheit Hypertonie – wann es ernst wird: Das rät die Apothekerin

    Immer mehr Menschen sind von einem zu hohen Blutdruck betroffen. Lebensstil und Ernährung haben auch hier großen Einfluss. Die antihypertensive Therapie erfordert intensive Kontrolle und die Berücksichtigung von Nebenwirkungsprofilen.

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  • Update Mikrobiom

    Wissenschafter finden immer mehr über die Zusammensetzung des Mikrobioms und die Einflussfaktoren in den verschiedenen Phasen des Lebens heraus. Neben bidirektionalen Verbindungen zwischen Hirn und Organen trainiert das Darmmikrobiom auch das Immunsystem und entscheidet darüber, ob man ein guter Futterverwerter ist.

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  • Funktionelle Störungen der Verdauung lindern

    Gemeinsam mit dem Reizdarm zählt der Reizmagen zu einer der häufigsten Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes. So breit wie das Spektrum der Ursachen sind auch die Möglichkeiten der Selbstmedikation.

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  • Knochenschwund umfassend betrachten

    Rippen, Unterarme, Becken und Oberschenkel – eine Osteoporose macht vor keinem dieser Gelenke halt. In der Beratung sind sowohl Klassiker wie Vitamin-D-Kalzium-Kombinationen als auch Maßnahmen zur Vorkehrung vor Stürzen und Frakturen wichtige Tipps für Kunden.

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  • Niereninsuffizienz: moderat Eiweiß, wenig Phosphat

    Eine starke Einschränkung der Eiweißzufuhr erweist sich bei Niereninsuffizienz nicht als vorteilhaft, eine mäßige Restriktion hingegen schon. Lebensmittel mit hohem Phosphatgehalt sollten weitgehend gemieden werden.

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  • Wüstenklima im Gesicht

    Eine Gesichtshaut, die sich in Balance befindet und schöne strahlende Augen sind für ein gepflegtes und gesundes Aussehen von großer Bedeutung. Spannungsgefühl, Rötungen, Juckreiz sind Symptome, die sowohl bei trockener Haut als auch beim trockenen Auge auftreten. In beiden Fällen handelt es sich um ein ernst zu nehmendes Problem, das behandelt gehört.

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  • Gut vorbereiten für die große Fahrt

    Eine gut sortiere Reiseapotheke mit Arzneimitteln zur Selbstmedikation ermöglicht im Ernstfall rasche Hilfe und erspart Unannehmlichkeiten im Ausland.

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  • Ein Plädoyer für Kohlenhydrate – Das rät der Ernährungswissenschafter

    Der Hirnstoffwechsel und die Stimmung hängen wesentlich vom Spiegel der Aminosäure Tryptophan ab. Diese wird durch kohlenhydratreiche Speisen besser ins Gehirn aufgenommen. Wer psychisch schwierige Zeiten durchmacht, sollte Low-Carb-Kostformen daher auf jeden Fall vermeiden.

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  • Gefäße: alles ins Fließen bringen

    Vitamine und pflanzliche Arznei- bzw. Nahrungsergänzungsmittel dienen als wertvolle Unterstützung bei kardiovaskulären Problemen. Im Beratungs­gespräch muss jedoch die medikamentöse Therapie berücksichtigt werden, um optimale Effekte zu erreichen beziehungsweise Wechselwirkungen zu vermeiden.

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  • Moderne Ernährungsweisen fördern Allergien

    Das Darm-Mikrobiom und kurze Stillzeit sind hauptverantwortlich für die Zunahme von Lebensmittelallergien. Die Bedeutung von Zusatzstoffen wird hingegen überschätzt.

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  • Hilfe bei trockenen Augen: viel blinzeln und Tränenersatz

    Trockene Augen werden immer mehr zum Volksleiden. Vor allem die Arbeit am Bildschirm, aber auch schlechtere Umweltbedingungen und Medikamenteneinnahme sind die häufigsten Ursachen. Die Apotheker Krone sprach mit Priv.-Doz. Ingrid Boldin über Therapien und Alltagstipps.

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  • Den Abbau von Muskelmasse verhindern

    Gewichtsverlust, Veränderungen des Darmmikrobioms und Mikronährstoffmangel sind häufige Begleiterscheinungen der onkologischen Therapie oder der Erkrankung selbst. Zusatznahrung mit hohem Eiweißgehalt ist daher empfehlenswert. Bei der Gabe von Mikronährstoffen kommt es auf den Zeitpunkt der Therapie an.

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  • Bohnen, Weizenkleie und Hafer gegen erhöhte Blutfettwerte – Das rät der Ernährungswissenschafter

    Faserreiche Kost und hochwertige Pflanzenöle helfen bei der Senkung von erhöhtem Cholesterin und Triglyzeriden. Zu vermeiden sind Lebensmittel mit hoher glykämischer Last. Patienten in einer Statintherapie sollten auf die Zufuhr von Coenzym Q10 und Selen achten.

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  • Allergie im trauten Heim: Staubsaugen reicht nicht – Das rät die Apothekerin

    Die häufigsten Ursachen für allergische Beschwerden in dieser Jahreszeit sind die Hausstaubmilbe und Schimmelpilzsporen. Neben einer Behandlung mit rezeptfreien Antiallergika sollte zu einer tabulosen Adaptierung des Wohnbereichs geraten werden.

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  • Ausdauerbewegung senkt Bluthochdruck

    Jüngste Studienergebnisse zeigen Unterschiede bei der Blutdruckmessung, abhängig vom Ort und Setting. Die positiven Effekte von regelmäßigem Gehen und Aerobic sind mittlerweile ebenso erwiesen wie das Mortalitätsrisiko, das von einer Inter-Arm-Differenz ausgeht. Neue Erkenntnisse gibt es auch zu Hypertonikern mit Diabetes sowie Zusammenhängen zwischen Hypertonie und Kaffeekonsum.

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  • Neue Erkenntnisse zu rheumatischen Erkrankungen

    Die Verbindung zwischen Haut- und Gelenksymptomen bei Psoriasis-Arthritis ist endgültig Konsens. Wichtige neue Erkenntnisse gibt es zu NSAID und der Fruchtbarkeit von Frauen. Besorgniserregend ist der Impfstatus von Rheumatikern – dabei wären praktisch alle Impfungen sicher und effektiv.

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  • Dry Eye und AMD: Die wichtigsten Tipps für Ihre Kunden

    Empfehlenswerte Mikronährstoffe zur Vorbeugung von AMD sind vor allem die beiden Carotinoide Lutein und Zeaxanthin sowie Omega-3-Fettsäuren. Letztere sind auch für Personen mit Sicca-Syndrom neben den lokalen Filmbildnern eine wirksame Option.

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  • Ernährungstipps: Das Auge isst mit

    Nahrungsmittel wie Kohlgemüse, Spinat und Kürbisse enthalten beträchtliche Mengen an Lutein, Zeaxanthin und β-Carotin. Diese Gemüsesorten tragen ­damit zur Gesundheit der Augen bei. Mehrfach ungesättigte Fettsäuren aus Fischöl helfen sowohl bei trockenen Augen als auch bei Makuladegeneration.

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  • So bleiben die Gefäße fit

    Phytopharmaka können einen wertvollen ergänzenden Beitrag zur Gefäß­gesundheit leisten. Positive Effekte auf den Cholesterinspiegel besitzen etwa Knoblauch, roter Hefereis, Hafer und Sojalecithin. Bei Venenbeschwerden bewähren sich Extrakte der Rosskastanie und des roten Weinlaubs.

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  • Kopfschmerz eröffnet Beratungsmöglichkeiten

    Die wichtigsten rezeptfreien Analgetika gegen Kopfschmerzen sind ASS, Paracetamol und Ibuprofen. Auch alternative Maßnahmen wie Pfefferminzöl sind sehr hilfreich. Die individuelle Beratung an der Tara ist auch bei rezeptpflichtigen Schmerzmitteln wie Metamizol, Diclofenac und Mefenaminsäure ein absolutes Muss.

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  • Frei von der Leber weg – Selbstmedikation: das rät die Apothekerin

    Bei starken Belastungen der Leber durch Arzneimittel oder Alkohol sind regenerative Maßnahmen notwendig, um Leberschäden zu verhindern. Zu den wichtigsten Optionen zählen dabei Extrakte der Mariendistel und Sojalecithin.

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  • Lebensstilmaßnahmen bei Fettleber – Das rät der Ernährungswissenschafter

    Zu den häufigsten Lebererkrankungen weltweit zählt bereits die nichtalkoholische Fettleber (NAFLD). In Europa sind Schätzungen zufolge rund 30 % der Bevölkerung betroffen. Die Erkrankung ist multifaktoriell und steht in starkem Zusammenhang mit metabolischen Risikofaktoren wie viszeraler Adipositas, Dyslipidämie und Insulinresistenz….

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  • Gender-Aspekten Beachtung schenken

    Es gibt immer mehr Untersuchungen, die geschlechtsspezifische Unterschiede hinsichtlich Entstehung und Erkennung von Krankheiten sowie im Stoffwechsel identifizieren. Das Eingehen auf biologische Besonderheiten von Frau und Mann wird in der Beratung immer wichtiger.

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  • Venenprobleme ernst nehmen!

    Bewegung, Reduktion von Übergewicht und Rauchverzicht sind die beste Prophylaxe gegen Venenerkrankungen. Bei bestehenden Beschwerden sind neben Kompression orale und topische Zubereitungen aus Extrakten der Rosskastanie und des roten Weinlaubes sehr effektiv.

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  • Allergie-Update: Risiken, Folgen und Maßnahmen

    Hausstaubmilben fördern das Asthmarisiko stärker als Pflanzenpollen. Im Alter kann es zu Mischformen von Asthma mit COPD kommen. Apotheken können mit Sauerstofftankstellen und Beratungsleistungen eine wichtige Therapieunterstützung bieten.

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  • Spannende Aspekte vom heimischen Impfkongress

    Am 17. Jänner 2015 fand in der Aula der Wissenschaften in Wien der Österreichische Impftag 2015 statt. Der Themenbogen spannte sich von Aluminium über unterschiedliche Standpunkte zur Influenzaimpfung bis hin zum Umgang mit brisanten Argumenten von Impfgegnern.

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  • Darmmikrobiom bremst Adipositas

    Bewegung und eine negative Energiebilanz sind nach wie vor das A und O für eine gesunde Abnahme von Körperfett. Es zeigen sich aber auch Einflüsse des Darm-Mikrobioms und von Stress. Für den Fettstoffwechsel hat eine niedrige glykämische Last der Nahrung große Bedeutung.

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  • Richtiges Verhalten reduziert atopische Dermatitis

    Patienten mit atopischer Dermatitis (Neurodermitis) leiden häufig nicht nur an einer angeborenen oder erworbenen Fehlfunktion der Immunantwort. Oft ist auch eine gestörte Hautbarriere sowie die Besiedlung der Hautoberfläche mit pathogenen Keimen Ursache für die Erkrankung.

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  • Probiotika im Zentrum des Immunsystems

    Lebende Mikroorganismen pflegen eine intensive Kommunikation und fördern die Abwehr durch synergistische Effekte. Präbiotika tragen zur Vermehrung bei und unterstützen den Darm durch die Bildung kurzkettiger Fettsäuren.

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  • „Banale“ Erkältung: Vorsicht – Risikopatient!

    Symptome eines banalen viralen Infekts sind für einige Apothekenkunden keinesfalls unbedeutend. Unter anderem bei stillenden Müttern, Kindern, Senioren sowie bei Patienten mit Grunderkrankungen muss im Detail auf Indikationen beziehungsweise Kontraindikationen geachtet werden.

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  • Erkältungs- und Grippewelle im Griff

    Das Spektrum der viral ausgelösten Symptome ist breit. Ein Überblick über neueste Behandlungsempfehlungen und medikamentöse Trends für die kommende Erkältungs- und Grippesaison. Plus ein Abstecher zum Stand der Antibiotikatherapie bei bakterieller Beteiligung.

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  • Naturkosmetik: den wachsenden Markt nützen

    Das Wissen zu Naturkosmetik ist in der Bevölkerung noch verbesserungs­würdig. Die Apotheke kann in der Aufklärung einen wichtigen Beitrag leisten.

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  • Hyperhidrose trockenlegen

    Übermäßige Schweißsekretion kann mit Aluminiumsalzen erfolgreich gelindert werden. Viel trinken und die Beleuchtung psychischer Aspekte ist notwendig.

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  • Reparaturenzyme: klinische Studien bestätigen Wirksamkeit

    Liposomal eingebettete Reparaturenzyme in speziellen Sonnenschutzpräparaten unterstützen die Haut bei der Reparatur von DNA-Schäden.

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  • Reflux an der Tara

    Neben Lebensstilinterventionen kann eine Reihe von medikamentösen Optionen das Leid von Reflux-Patienten lindern. Bei akutem und seltenem Sodbrennen, bspw. nach einem ungewohnt üppigen Mahl, ist die Selbstmedikation aus der Apotheke sinnvoll. Treten die heftigen Beschwerden allerdings öfter bzw. regelmäßig nach üppigem Essen und Trinken auf, sollten ein ärztlicher Spezialist konsultiert werden und eine aussagekräftige Spiegelung der Speiseröhre erfolgen.

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  • Allergie im Anflug

    Jeder fünfte Österreicher leidet an einer Allergie. Durch rechtzeitige medikamentöse Behandlung und moderne Hyposensibilisierungsmaßnahmen kann viel Leidensdruck gemindert werden – aber trotzdem nicht auf die Prophylaxe vergessen!

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  • Akuter Husten und Bronchitis – was die Guidelines empfehlen

    Der akute Erkältungshusten ist die Domäne der Selbstmedikation. Die Grenze zum chronischen Husten und einer folglich angezeigten ärztlichen Abklärung sind 8 Wochen Persistenz. Gleichzeitig muss an Asthma oder Pertussis gedacht werden. Nur bei einer bakteriellen Beteiligung ist eine Antibiose sinnvoll.

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  • Empfehlungen zur Chondroprotektion und Arthrosetherapie

    Dem Gelenkverschleiß kann durch Lebensstilmodifikation entgegengewirkt werden, die richtige Wahl an Mikronährstoffen hilft beim Erhalt von Knorpel und Knochen. Bei der Arthrose steht neben Analgetika eine Fülle an Wirkstoffen zur Verfügung, insbesondere die pflanzlichen erfreuen sich bei Kunden großer Beliebtheit.

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  • Nicht lange fackeln, Reflux behandeln

    Die Bedeutung der Zufuhr lebensfähiger Mikroorganismen für eine gesunde Darmflora ist mittlerweile allseits bekannt und anerkannt. Daraus ergeben sich viele evidenzbasierte gastroenterologische Einsatzgebiete. Aber u. a. auch die Modulation des Immun- und die Beeinflussung des Nervensystems erweisen sich als vielversprechende Therapieansätze. Zu all dem interviewte die Apotheker Krone Univ.-Prof. Dr. Günter Krejs, Klinische Abteilung für Gastroenterologie und Hepatologie, MedUni Graz. Banales Sodbrennen oder erste Anzeichen eines peptischen Geschwürs? Schmerzen im gastroösophagealen Bereich müssen stets genau hinterfragt werden. Qualität in der Beratung

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  • Obstipation und Darmträgheit – kein Grund, verstopft zu sein

    Qualität in der Beratung Obwohl Obstipation ein durchaus häufiges Beschwerdebild darstellt, gibt es nur wenige Indikationen für Laxanzien. In den meisten Fällen kann bereits durch eine Änderung des Lebensstils eine signifikante Verbesserung erreicht werden.

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  • Natürliches bei Gelenk- und Bewegungsschmerzen

    Mikronährstoffe und Arzneipflanzen, wie beispielsweise Katzenkralle, Teufels­kralle oder Hagebutte, leisten sowohl zur Prophylaxe als auch zur Behandlung von Beschwerden im Bereich der Muskeln und Gelenke einen wertvollen Beitrag.

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  • Apotheker im Dienste der Arzneimittelsicherheit

    Österreichs Apotheken bieten durch strenge Kontrollen sowie die beratungsintensive Tätigkeit der ApothekerInnen höchstmögliche Sicherheit und Qualität sowohl bei Medikamenten als auch bei Nahrungsergänzungsmitteln.

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  • News 
aus der Urologie

    Ein Update zu urologischen Malignomen, überaktiver Blase und erektiler 
Dysfunktion

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  • Selbstmedikation: Natürliches gegen erektile Dysfunktion

    Mikronährstoffe wie Aminosäuren, Vitamine und Mineralstoffe zeigen positive Effekte bei Erektionsstörungen. Auch verschiedene Arzneipflanzen werden in diesem Zusammenhang traditionell verwendet

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  • Initiative Rheuma: Neue Leitlinien zur Fibromyalgie

    Therapieziel beim Weichteilrheumatismus ist nicht primär die Schmerzfreiheit, sondern die Bewältigung und langfristige Linderung der chronischen Beschwerden. Die Behandlungsmaßnahmen dienen großteils der Verbesserung der Funktions- und Leistungsfähigkeit sowie der Lebensqualität Betroffener

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  • Licht für die Seele

    Depressionen müssen ernst genommen werden und möglichst früh medikamentös und durch verschiedene Begleitmaß­nahmen behandelt werden

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  • Erfolgsgeschichte Diabetologie

    Unter der wissenschaftlichen Leitung von Prim. o. Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. Heinz Drexel starten wir eine große Aufklärungskampagne zu Diabetes. In dieser Ausgabe der Apotheker Krone beginnen wir mit einem Überblicksbericht zum Thema „Erfolgsgeschichte Diabetologie“ und werden in den folgenden Ausgaben den aktuellen Wissensstand darstellen.

    
Mit Hilfe der „Krone Gesund & Familie“ werden über drei Millionen Österreicher informiert, wie sie gemeinsam mit den Ärzten den Therapieerfolg optimieren können.

     

    Vaskuläre Komplikationen bei der Zuckerkrankheit nahmen im letzten Jahrzehnt dramatisch ab, und neue Medikamente führen zu einer signifikanten Risikominimierung bei älteren Patienten

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  • Die vernachlässigte Psyche

    Anlässlich des Tages der psychischen Gesundheit am 10. Oktober wurde die Studie „Seelische Gesundheit in Österreich“ veröffentlicht. Sie zeigt erneut die erheblichen Versorgungslücken unseres Gesundheitssystems auf

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  • Morbus Crohn: Neuer Test bei Bauchbeschwerden

    Morbus Crohn ist eine chronisch-entzündliche Darmerkrankung (CED) mit progredientem Verlauf, deren Ätiologie ungeklärt ist. Etwa 40.000 ÖsterreicherInnen leiden daran. Halten die Bauchbeschwerden mehr als 4 Wochen an, ist ein Arztbesuch angezeigt. Vorab kann ein neu eingeführter CED-Test empfohlen werden. Er soll in Zukunft eine frühere Diagnosestellung ermöglichen

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  • Dauerproblem Darm

    Bei der Beratung von Patienten mit Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa stehen Ernährungsempfehlungen, Vitamin- und Mineralstoffsubstitution und Probiotikagaben im Vordergrund

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  • Natursubstanzen und Bewegungsschmerzen

    Ob Teufelskralle, Omega-3-Fettsäuren, Weihrauch, Hagebutte oder Katzenkralle – nahezu jeder Patient mit chronischen Entzündungsschmerzen nützt Naturstoffe, nicht zuletzt, weil die Nebenwirkungen synthetischer Arzneimittel im Langzeitgebrauch gefürchtet sind

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  • Initiative Rheuma: Rheuma – mehr als nur geschwollene Gelenke
    Unter der wissenschaftlichen Leitung von Prim. Univ.-Prof. Dr. ­Josef Smolen, Wien, starten wir eine große Aufklärungs­kampagne zur Rheumatologie. In dieser Ausgabe der Apotheker Krone beginnen wir mit einem Bericht zum Thema „Gicht: alte Erkrankung,
    neue Therapieoptionen“ und werden in den kommenden Ausgaben den aktuellen Wissenstand zu weiteren Krankheiten des rheumatologischen Formenkreises darstellen. Mit Hilfe der Krone Gesund & Familie werden über 3 Millionen Österreicher informiert, wie sie gemeinsam mit den Ärzten den Therapieerfolg ­optimieren können.
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  • Initiative Rheuma: Gicht: alte Erkrankung, neue Therapieoptionen

    Die Gichtarthritis verläuft meist selbstlimitierend und ist durch eine Entzündungsreaktion auf Natriumuratkristalle im Gelenk und in den umgebenden Strukturen charakterisiert. Die Symptome sind anfallsartige, oft extrem schmerzhafte Schwellungen in den Gelenken und periartikulären Strukturen

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