GA 03|2017

Herausgeber: em. o. Univ.-Prof. Dr. Sepp Leodolter, Universitätsklinik für Frauenheilkunde, Wien

Zum Geleit

  • UNESCO-Lehrstuhl für Bioethik am Josephinum

    Unter dem gemeinsamen Dach des Josephinums sind traditionell kulturelles Erbe der Medizinischen Universität Wien und aktuelle bioethische Fragestellungen eng miteinander verbunden. Das Josephinum hat als Kompetenzzentrum in diesem Kontext die Aufgabe übernommen, den sensiblen Part einer transparenten und höchsten ­ethischen Grundsätzen verpflichteten medizinischen Forschung weiter zu entwickeln und zu gestalten.

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Editorial

Seite des BÖG

  • Mammografie-Screening − Blick auf die Realität

    Auch eine kaputte Uhr zeigt zwei mal täglich die richtige Zeit an. Wenn man die Realität nicht wahrhaben will, neigt man bewusst oder unbewusst dazu, seinen Blick auf die Zeiger zu richten, die „scheinbar“ funktionieren. So wird der Defekt geschickt ausgeblendet.

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Podium

  • Herausforderung: Arzt sein heute!

    Eine aktuelle Umfrage zeigt: Ärzte schätzen an ihrem Beruf besonders dessen Vielseitigkeit und die damit verbundenen Herausforderungen. Die nötige Kompetenz, diese zu meistern, kann nur durch ständige Fort- und Weiterbildung erworben werden.

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Focus: OEGGG UND BGGF – Gemeinsame Jahrestagung 2017

AGO Austria

Gynäkologische Onkologie

  • Das HPV-negative Vulvakarzinom − Aktuelles zu den praxisrelevanten Unterschieden zum HPV-assoziierten Pendant

    HPV-induzierte Karzinome entwickeln sich über die langsam progrediente HPV-positive Präkanzerose hochgradige squamöse intraepitheliale Läsion (HSIL)/VIN.

    HPV-negative Vulvakarzinome entstehen meist auf dem Boden lang bestehender, ­fortgeschrittener chronisch-entzündlicher Dermatosen wie Lichen sclerosus oder Lichen planus über die schnell fortschreitende, HPV-negative Präkanzerose differenzierte VIN (d-VIN).

    Aufgrund von Hinweisen zum Fortschreiten zum Karzinom insbesondere bei unbehandelten ­Dermatosen sollte das Behandlungsziel bei Lichen planus/Lichen sclerosus die Reduktion des ­Entzündungsinfiltrates z. B. mit hochpotentem topischen Kortison sein.

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  • Kunsttherapie in der gynäkologischen Onkologie − Ein Angebot an der Universitätsklinik für Frauenheilkunde Innsbruck

    Kreative Verfahren wie Kunsttherapie und Musiktherapie in Leitlinien als evidenzbasierte ­supportive Methode bei Patientinnen mit Brustkrebs.

    Kunstherapie geht auf den individuellen Copingstil ein und wirkt sich positiv auf ­Wohlbefinden und Lebensqualität aus.

    Duktografik als maltherapeutische Methode: Werkzeug, um verbesserten Zugang zum eigenen Werk zu finden und unter professioneller Begleitung für sich selbst Lösungen und Antworten zu finden.

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  • Interview mit der Leiterin des Österreichischen Brustkrebs-Früherkennungsprogramms −„Das Programm ist auf einem guten Weg“

    Aktuelle Zahlen zum Brustkrebs-Früherkennungsprogramm zeigen eine positive Entwicklung der Teilnahmeraten in der wichtigsten Alterskohorte der 60- bis 69-jährigen Frauen.Mittlerweile stehen ausreichend Budgets und Ressourcen für stringente Öffentlichkeits­arbeit und Kommunikation zur Verfügung.Bis zum nächsten Evaluierungsbericht (Ende 2018) sollen die Dokumentationslücken beseitigt sein.

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  • CDK4/6-Inhibition bei HR+/HER2– -Mammakarzinom

    Mit der Einführung der CDK4/6-Inhibition konnten bedeutende Fortschritte in der Therapie des Hormonrezeptor-positiven (HR+), HER2-negativen (HER2–) Mammakarzinoms (BC) erzielt werden. Neue Algorithmen wurden ­aufgrund der raschen Entwicklung noch nicht in die internationalen Guidelines implementiert. Im Zuge der AGO-Jahrestagung in Salzburg fand dazu eine spannende Diskussion statt.

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Gynäkologie & Geburtshilfe

  • Expertenantworten: Harnwegsinfekte

    Harnwegsinfekte (HWI) sind die häufigste bakterielle Infektion des Menschen, gerade Frauen leiden häufig darunter. Betroffene suchen oftmals Rat in der Apotheke. Was ist bei der pharmazeutischen Beratung zu beachten? Welche neuesten Erkenntnisse gibt es bei der Behandlung unkomplizierter Harnwegsinfekte? Wann sollte unbedingt ein Arzt aufgesucht werden?

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Frauengesundheit