MP 02|2016

Herausgeber: AUSTROMED, Interessensvertretung der Medizinprodukte-Unternehmen

Editorial

  • Wer billig kauft, kauft teuer
    Der Kostendruck bei den Leistungen im Gesundheitswesen ist ein politischer Dauerbrenner, der auch vor Medizin­produkten nicht haltmacht. Die Versorgung einer zunehmenden Zahl von Kranken in einer immer komplexeren ­Medizinwelt muss billiger werden. Ein wesentlicher und oft unterschätzter Treiber in diesem ...Weiterlesen ...

Focus: Sonderthema Medizin & Technik

  • Simulieren vor Optimieren

    Simulationsmodelle helfen, optimale Layouts zu entwickeln und Planungsfehler zu  minimieren.

    Das gilt für den Bau- und Infrastrukturbereich ebenso wie für die Personalplanung.

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  • Revolution statt Evolution

    Ein völlig neues Konzept wird in Graz-Reininghaus Tagesklinik, Tageschirurgie, Ambulanzen und Facharztpraxen verbinden.

    Der erste Meilenstein – ein hochmodernes Dialysezentrum – wurde kürzlich in Betrieb genommen.

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  • Dokumentation für ­intelligente „Faule“

    Wenn technische und betriebswirtschaftliche Prozesse im Gleichklang „schwingen“, werden Schnittstellen von dynamischen Übergängen abgelöst.

    Diese Zusammenarbeit kann durch gemeinsame Werkzeuge gefördert und optimiert werden.

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  • ÖVKT: Die Zukunft hat begonnen

    Ein neues PR- und Kommunikationskonzept setzte der Vorstand bei seiner diesjährigen Klausur ganz oben auf die To-do-Liste des Österreichischen Verbandes der Krankenhaustechniker (ÖVKT), dicht gefolgt von einer Weiterentwicklung des Berufsbildes für Technikmanager im Gesundheitswesen.

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  • Baukonzepte mit dem ­„Gesundheits-Plus“

    Immobilien in Passivbauweise zu errichten, ist im Gesundheitssektor noch nicht weit verbreitet.

    Doch gerade hier könnte eine Reihe von Vorteilen ausgespielt werden.

    Eine Studie des Hessischen Ministeriums für Umwelt zeigt mögliche Potenziale auf.

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  • Architektur kann Mobilität unterstützen

    Ausreichend Raum, geeignete Hilfsmittel und korrekte Arbeitstechniken sind entscheidende Faktoren für die Mobilität von Pflegebedürftigen.

    Bei der Planung der Arbeitsumgebungen muss die spätere Nutzung berücksichtigt werden, andernfalls ist unergonomisches Arbeiten vorprogrammiert.

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Medizin & Wissenschaft

  • Künstliche Ernährung: Zwischen sinnhaft und sinnlos

    Probleme und Grenzfragen bei der Anwendung der künstlichen Ernährung sind in allen medizinischen Gebieten anzutreffen.

    Die Festlegung von Therapiezielen sowie der Indikationsstellung im Einzelfall und die Bedeutung des Patientenwillens sind zu beachten.

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  • Neue Herausforderungen bei Infektionskrankheiten

    Univ.-Prof. Dr. Günter Weiss, Univ.-Klinik für Innere Medizin VI, Infektiologie, Immunologie, ­Rheumatologie, Pneumologie, Medizinische Universität Innsbruck, ist Präsident des 10. Öster­reichischen Infektionskongresses. Er gibt Einblick in die Schwerpunkte des Programmes.

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  • Krankenhaushygiene: Prävention durch Aktion

    Um Hygienemaßnahmen effektiv umzusetzen und Infektionen zu vermeiden, ist eine fundierte Ausbildung der Hygienefachkräfte erforderlich.

    Eine einheitliche Erhebung von Daten in heimischen Spitälern fehlt.

    Die Österreichische Gesellschaft für Krankenhaushygiene (ÖGKH) fordert bundesweit  einheitliche Standards zur Vermeidung nosokomialer Infektionen.

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  • AKTION Saubere Hände: Flächendeckende Compliance-Beobachtungen

    Die korrekte Händehygiene ist ein maßgeblicher Schlüssel zur nachhaltigen Reduktion nosokomialer Infektionen.

    In der Literatur wird derzeit noch kontrovers diskutiert, wie hoch die Compliance bei der Händehygiene sein muss.

    Das LKH-Univ. Klinikum Graz hat als Ziel einen Schwellenwert von 80 % definiert, ­andernfalls wird eine interdisziplinäre Schulung der Mitarbeiter erforderlich.

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  • Traumapatienten sicher versorgt

    Die Mortalität bei Traumapatienten kann durch eine hochqualitative Schockraumversorgung drastisch reduziert werden.

    In Traumakursen können dazu Prozesse trainiert werden, die „goldene Standards“ schaffen.

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  • Chirurgen zeigenLeadership

    Das Gesundheitswesen im Allgemeinen und die chirurgischen Fächer im Speziellen stehen vor bereits evidenten und noch wachsenden substanziellen Herausforderungen. Um diesen wirkungsvoll entgegentreten zu können, ist Leadership gefragt.

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Pflege & Home Care

Politik | Krankenhaus | Verwaltung | Management

  • Medizinprodukte: Branche mit Zukunft oder Zukunft ohne die Branche?

    Hochinnovative Medizinprodukte haben ihren Preis, helfen aber gesamtwirtschaftlich betrachtet, im Gesundheitssystem Kosten zu sparen.

    „Sparen mit und nicht bei Medizinprodukten“ fordert die AUSTROMED, die Interessensvertretung der Medizinprodukte-Unternehmen.

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  • Gastkommentar: Der Patient im Mittelpunkt
    Ein funktionierendes Sozialsystem und eine funktionierende Gesundheitsversorgung sind nicht möglich ohne eine funktionierende Wirtschaft – und das ist wesentlich, um das Gesundheitssystem für die Bevölkerung abzusichern. Die Medizinproduktebranche ist als Teil der Gesundheitswirtschaft ein wichtiger Eckpfeiler der wirtschaftlichen Entwicklung in ...Weiterlesen ...

Allgemeines | Service | Termine

  • SERIE: Fragen aus der Praxis Teil 2 | Nadelstichverordnung im Praxistest

    Aufgrund von Beobachtungen und Anfragen aus der Praxis im täglichen Umgang mit Sicherheits­produkten gemäß Nadelstichverordnung (NastV) ist die Industrie häufig mit spezifischen Fragestellungen konfrontiert, die in ihrem vollen rechtlichen Umfang nicht immer einfach zu beantworten sind. Anhand unterschiedlicher Szenarien wurden mit Dr. Monika Ploier von der Rechtsanwaltskanzlei CMS Reich-Rohrwig Hainz exemplarische Fallbeispiele und Lösungsmöglichkeiten erarbeitet.

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  • Zusammenhalt statt ­Zersplitterung

    Kosteneffektivität, Strukturveränderungen, Transparenz im Gesundheitswesen waren zentrale Diskussionsthemen beim Health Care Symposium der Pharmig Academy. Mag. Philipp Lindinger, AUSTROMED-Geschäftsführer, war mit am Podium.
     

    „Volkswirtschaftliche Auswirkungen einer Innovation können nur unter Einbeziehung des Nutzens bewertet werden. Dazu fehlt ...Weiterlesen ...
  • Das Schlusswort: Wider den Stillstand
    Neue Besen kehren gut, aber alte kennen die Ecken, heißt ein bekanntes Sprichwort. Als neuer Präsident der ­AUSTROMED, der Interessensvertretung der österreichischen Medizinprodukte-Unternehmen, bringe ich von beidem etwas mit: In der Funktion als Vertriebsleiter von Lohmann & ­Rauscher habe ich ...Weiterlesen ...