MP 03|2016

Herausgeber: AUSTROMED, Interessensvertretung der Medizinprodukte-Unternehmen

Editorial

  • Mehr Leistung, Mehr-Wert
    Der demografische Wandel führt dazu, dass in Österreich sowie auch in der EU die Gesamtbevölkerung älter wird. Eine EU-Studie prognostiziert, dass bis zum Jahr 2030 Arbeitnehmer zwischen 55 und 64 Jahren zumindest 30 Prozent oder mehr der gesamten Arbeitskräfte ausmachen ...Weiterlesen ...

Medizin & Wissenschaft

  • Antiseptik: Vorsicht besser als Nachsicht

    Der Einsatz geeigneter remanenter Wirkstoffe in der präoperativen Antiseptik ist ein wichtiger Baustein für den optimalen Patienten- und Personalschutz.

    Antiseptika erlangen neben systemischen Antiinfektiva einen wichtigen Stellenwert im Kampf gegen nosokomiale Infektionen.

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  • So arbeiten Hygieneteams

    Die Österreichische Gesellschaft für Krankenhaushygiene (ÖGKH) hat die ­Arbeitssituation der Mitarbeiter von Hygieneteams evaluiert.

    Aufgrund der Ergebnisse fordert die ÖGKH, dass die zeitlichen und materiellen Ressourcen für die Kernaufgaben verbessert werden.

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  • Krankenhausinfektionen: Lessons Learnt?

    Infektions- und Kolonisationsausbrüche stellen eine zunehmende Belastung für Krankenhäuser dar.

    Erste Ergebnisse aus dem deutschen Ausbruchregister weisen deutlich auf die ­Verantwortung des Personals hin.

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  • Akutschmerz: Therapie im Krankenhaus
    Rund 1,2 Millionen chirurgische Eingriffe werden jährlich in Österreich durchgeführt und etwa die Hälfte der Patienten klagt über mäßige bis starke Schmerzen nach einer OP. Studien belegen außerdem, dass gerade bei kleineren Eingriffen die postoperative Schmerzintensität unterschätzt wird. Die Vermutung ...Weiterlesen ...
  • „Eine große Aufgabe, aber auch eine große Chance“

    Die Polytraumaversorgung wird österreichweit neu aufgestellt.

    Dabei sollen medizinische Grenzen entscheiden, keine politischen.

    Die ÖGU will auch eine verpflichtende Beteiligung am Traumaregister.

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Pflege & Home Care

  • Ist die Wundversorgung zukunftsfit?

    Sehr gute Ausbildungsangebote und zahlreiche neue Medizinprodukte schaffen den Rahmen für eine hochwertige Wundversorgung.

    Martin Schösser, Obmann Verein Wundmanagement Salzburg, plädiert für eine moderne Wundversorgung zum Wohl der Patienten, aber nicht um jeden Preis.

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  • Individueller Trinkplan fördert Compliance

    Einschulungen auf den Intermittierenden Selbstkatheterismus (IKS) werden nach einem einheitlichen Trinkplan und fixen Katheterisierungszeiten durchgeführt.

    Individuelle Bedürfnisse der Betroffenen werden derzeit nicht berücksichtigt.

    Ein Pilotprojekt zeigt Vorteile von individuellen Trinkmengen auf.

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  • Inkontinenz und die Rolle des Beckenbodens

    Rund eine Million Menschen sind in Österreich von der einen oder anderen Form der Harninkontinenz betroffen.

    In vielen Fällen kann das richtig angeleitete Beckenbodentraining zur Linderung der Beschwerden beitragen.

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  • Stomamanagement in der Praxis: Neue Aufgabenfelder im Stomamanagement

    Ein künstlicher Darmausgang oder eine künstliche Harnableitung sind gesellschaftlich weitgehend tabuisierte Körperbildveränderungen. Wund-, Stoma- und Kontinenzmanagerin DGKS Gerlinde M. Wiesinger gibt Einblick in das vielfältige Aufgabengebiet.

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Politik | Krankenhaus | Verwaltung | Management

  • Schluss mit unmündig

    Das Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen (BASG) kooperiert mit der Europäischen Patientenakademie, um Patienten besser in medizinische Entscheidungsprozesse einzubinden.

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  • Digital gesund werden

    Die Krankenhaustechnik hat heute schon Lösungen parat, die „smart and safe“ – also einfach und sicher – bereitgestellt werden können.

    Kann die digitale Vernetzung auch die physische Vernetzung in Form von Primärversorgungszentren fördern?

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  • E-Trend macht kompetent

    Nach Angaben eines aktuellen WHO-Berichts wächst die Nachfrage nach E-Health-Lösungen in Europa.

    So sollen sich auch die Leistungen im öffentlichen Gesundheitswesen verbessern.

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  • ISO 13485:2016: Neuer Standard für Medizinprodukte

    Mit der ISO 13485 steht ein Standard für den Nachweis eines wirksamen Qualitätsmanagementsystems für Medizinproduktehersteller zur Verfügung.

    Die zertifizierten Organisationen haben maximal drei Jahre Zeit, auf den neuen Standard umzustellen.

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Produkte & Anbieter

Allgemeines | Service | Termine

  • SERIE: Fragen aus der Praxis Teil 3 | Nadelstichverordnung im Praxistest

    Ein Turnusarzt ist für die Blutentnahme auf der Bettenstation zuständig. Er verbiegt vor der Blutentnahme die Nadel, um die Vene leichter zu treffen. Nach der Blutentnahme kann der Sicherheitsmechanismus allerdings wegen der gebogenen Nadel nicht mehr einrasten. Ein Medizinprodukteberater wird Zeuge dieser Vorgehensweise und weist den Turnusarzt mündlich auf die fehlerhafte Anwendung hin. Der Turnusarzt wird zu einem Notfall gerufen und muss weg, antwortet jedoch noch, dass das die gängige Vorgangsweise wäre. Die gebogene, verwendete Nadel bleibt ungeschützt in der Nierentasse beim Patientenbett liegen. Das Reinigungspersonal, ein Kollege, eine Pflegefachkraft verletzt sich beim Entsorgen des Produktes.

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  • 57. Österreichischer Chirurgenkongress  – Leadership in der Chirurgie wird immer wichtiger
    „Das Gesundheitswesen im Allgemeinen und die chirurgischen Fächer im Speziellen stehen vor wachsenden Herausforderungen“, stellte der Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Chirurgie Prof. Dr. Dietmar Öfner-Velano zur Eröffnung des diesjährigen Chirurgenkongresses fest. Nicht wenig verwunderlich daher, dass der roten Faden ...Weiterlesen ...
  • Das Schlusswort: Werden Sie innovativ!
    „Das war schon immer so“ – wer sich jetzt ertappt und leise nickt, sollte besser gar nicht weiterlesen. Denn wir suchen Menschen und Unternehmen, die als Innovationstreiber mit Produkten und Services das Gesundheitswesen weiterbringen wollen. Wer hingegen am Stand tritt ...Weiterlesen ...