Aktuelle Ausgabe Fakten der Rheumatologie
Fakten der Rheumatologie 03/11
Spondyloarthritiden umfassen M. Bechterew, Psoriasisarthritis (PsA) und reaktive Arthritiden. Sie verlaufen häufig schubförmig und erfordern ein regelmäßiges Assessment der Krankheitsaktivität. Die bei Spondyloarthritiden angewendeten Ergebnismessgrößen sind häufig für andere Erkrankungen validiert. Eine Evaluierung ihrer Verwendbarkeit ist daher notwendig.
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Fakten der Rheumatologie 03/11
Komorbiditäten spielen eine wichtige Rolle bei Patienten mit chronisch entzündlichen Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises. Während es bei der rheumatoiden Arthritis eine Fülle von Daten über Komorbiditäten und deren Einfluss auf Morbidität, Mortalität und Lebensqualität gibt, scheint die Datenlage bei Spondyloarthritiden eher spärlich zu sein.
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Fakten der Rheumatologie 03/11
Eine möglichst exakte Differenzialdiagnose von Rückenschmerzen ist von größter prognostischer und vor allem therapeutischer Relevanz.
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Fakten der Rheumatologie 03/11
Um Kristallarthropathien, allen voran die Gicht, ist es die letzten Jahre relativ ruhig geworden, obwohl es sich dabei um eine Erkrankung handelt, die aufgrund der geänderten Lebensweise einer zunehmenden Prävalenz unterworfen ist. Dieser Mangel an medizinischem Interesse an einer alten Erkrankung ist zur Zeit allerdings im Wandel, nicht zuletzt weil relativ rezent zum ersten Mal seit Jahrzehnten mit Febuxostat eine neue harnsäuresenkende Substanz zugelassen wurde.
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Fakten der Rheumatologie 03/11
Die Bestimmung der antinukleären Antikörper (ANA) hat großen diagnostischen Wert bei entsprechender Indikation. Die Interpretation der Ergebnisse und das Festlegen des weiteren Procedere erfordern fundiertes Wissen. Ein „Screening“ von gesunden Personen hinsichtlich eines Krankheitsrisikos mittels ANA-Bestimmung wird gegenwärtig nicht empfohlen.
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Fakten der Rheumatologie 03/11
Erkrankungen des Kniegelenkes sind sehr häufig und äußern sich in den Anfangsstadien oft lediglich als mehr oder weniger ausgeprägte Schmerzen.
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Fakten der Rheumatologie 03/11
Die Aktivierung von autoreaktiven T-Zellen durch Auto-Antigen präsentierende Zellen (antigen-presenting cells, APC) stellt das initiale Ereignis in der Auslösung von verschiedenen Autoimmunerkrankungen wie z.B. der rheumatoiden Arthritis (RA) oder des systemischen Lupus erythematodes (SLE) dar.
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