Aktuelle Ausgabe Spectrum Dermatologie
Spectrum Dermatologie 01/11
Der meist frühe Krankheitsbeginn, der chronische Verlauf und das stigmatisierende Erscheinungsbild der Psoriasis vulgaris stellen hohe Anforderungen an ein erfolgreiches Langzeitmanagement. Ausschlaggebend und eng miteinander verknüpft sind daher therapeutische, psychosoziale und ökonomische Aspekte.
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Spectrum Dermatologie 01/11
In der Therapie des metastasierten Melanoms erleben wir derzeit einen Paradigmenwechsel. Die klassische Erstlinien-Chemotherapie wird in naher Zukunft in vielen Fällen durch molekular gezielte Therapeutika aus dem Bereich der Kinaseinhibitoren bzw. durch die Gabe von immunaktivierenden monoklonalen Antikörpern ersetzt werden.
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Spectrum Dermatologie 01/11
Aufgabe des Dermatologen ist es nicht nur, die Gesundheit der Haut zu fördern, sondern sich auch um die ästhetischen Hautprobleme der Patienten zu kümmern. Ästhetische Korrekturen an der Haut erfordern ein Fachwissen, welches nur der Facharzt für Dermatologie durch seine spezifische sechsjährige Fachausbildung aufweisen kann.
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Spectrum Dermatologie 01/11
Von einem problematischen Haarausfall spricht man nur dann, wenn jeden Tag diffus über den Kopf verteilt mehr als 100 Haare ausfallen oder die Kopfhaut an bestimmten Stellen völlig kahl wird und weniger oder gar keine Haare mehr nachwachsen.
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Spectrum Dermatologie 01/11
Zu den hormonellen Effluvien zählen neben dem androgenetischen Effluvium auch Effluvien, die mit Schilddrüsenfunktionsstörungen in Zusammenhang stehen.
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Spectrum Dermatologie 01/11
Das Hitzeschockprotein hsp27 und der p38-MAPK Signaltransduktionsweg.
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Spectrum Dermatologie 01/11
Frequenz von B-Raf-Mutationen bei Nävi
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Spectrum Dermatologie 01/11
Der histologische Nachweis von regionalen Lymphknotenmetastasen ist der wichtigste Prognosemarker für Patienten mit neu diagnostiziertem, lokalisiertem Melanom. Mithilfe der Sentinel-Lymphknotenbiopsie lassen sich heute bereits mikroskopisch kleine Metastasen in regionalen Lymphknoten nachweisen und deshalb sollte sie bei allen Patienten mit einem Melanom über 1 mm Dicke durchgeführt werden.
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Spectrum Dermatologie 01/11
Ein wesentliches Ziel der modernen Diagnostik ist es, den individuellen Krankheitsverlauf von Patienten vorherzusagen. In einer großen Studie haben wir den Einfluss von acht Polymorphismen in sieben DNA-Reparaturenzym-Genen auf den Verlauf von Melanomerkrankungen untersucht. Dabei zeigte sich, dass zwei, nämlich ERCC5 p.Asp1104His und ERCC2 p.Lys751Gln, mit dem klinischen Verlauf der Krankheit assoziiert sind (Schrama et al. 2011).
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