Aktuelle Ausgabe Universum Innere Medizin
Universum Innere Medizin 09/11
Pulmonalvaskuläre Komplikationen bei Lebererkrankungen.
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Universum Innere Medizin 09/11
16. Jahreskongress der European Respiratory Society in Amsterdam.
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Universum Innere Medizin 09/11
Autoimmunerkrankungen, Blutgefäße und Vaskulitiden.
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Universum Innere Medizin 09/11
Intravenöse Thrombolyse und neue Konzepte der mechanischen Thrombektomie.
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Universum Innere Medizin 09/11
Retinale Gefäßverschlüsse.
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Universum Innere Medizin 09/11
Venöse Thromboembolie und arterielle Erkrankungen.
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Universum Innere Medizin 09/11
Angiologische Abklärung dermatologischer Gefäßveränderungen.
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Universum Innere Medizin 09/11
Die Inflammation im Mittelpunkt.
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Universum Innere Medizin 09/11
Welche Antidiabetika sind geeignet, welche fördern das Voranschreiten der Herzinsuffizienz?
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Universum Innere Medizin 09/11
Nicht Sport oder Übertraining ist das gesellschaftliche Problem, sondern die Folgen des Bewegungsmangels.
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Universum Innere Medizin 09/11
Hypertonie – Niere – Herz – Adipositas.
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Universum Innere Medizin 09/11
Fokus auf die konsequente Kontrolle der entzündlichen Aktivität.
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Universum Innere Medizin 09/11
Alternativen zur intramuskulären Applikation.
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Universum Innere Medizin 09/11
Highlights der Jahrestagung der Deutschen, Österreichischen und schweizerischen Gesellschaften für Hämatologie und Onkologie.
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Universum Innere Medizin 09/11
Ergotherapie sollte PatientInnen mit rheumatischen Erkrankungen begleiten, um es ihnen letztlich selbst zu ermöglichen, mit den alltäglichen Tätigkeiten, den Anforderungen der Umwelten, den eigenen Vorlieben und Zielen und den individuellen Funktionsverlusten zurechtzukommen.
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Universum Innere Medizin 09/11
Wir unterscheiden grundsätzlich zwischen einem akut auftretenden Abdominalschmerz, der in der Regel aufgrund einer neu entstandenen strukturellen Läsion besteht (also ein morphologisches Substrat besitzt), und im Gegensatz dazu einem chronisch bestehenden oder chronisch-rezidivierenden Schmerz.
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Universum Innere Medizin 09/11
Das Management von Infusionstherapien in der palliativen Situation, sei es die Verabreichung von Flüssigkeiten, parenteraler Ernährung oder anderer Therapien, insbesondere Medikamenten zur Schmerztherapie oder weiterer Symptomkontrolle, unterliegt bislang keinen Richtlinien und wird daher häufig kontroversiell gesehen und diskutiert. Der Umgang ist von hohem emotionalen Stress sowohl für Angehörige als auch die Pflegenden gekennzeichnet.
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