SU 02|2012

Herausgeber: Dr. Karl Dorfinger

Editorial

  • Editorial Spectrum Urologie 2/12
    Liebe Leserinnen und Leser!
    Die Urologie war und ist ein Fach, das sich durch hohe Innovationsbereitschaft bei gleichzeitig kritischer Diskussion auszeichnet. Dieser Tradition wollen wir auch in der Heftgestaltung des Spectrum Urologie Rechnung tragen.
    Der Fokus der vorliegenden Ausgabe konzentriert ...Weiterlesen ...

Focus: Prostatakarzinom

  • Vorwort zum Focus Prostatakarzinom
    Liebe Leserin, lieber Leser!
    Liebe Kollegin, lieber Kollege!
    Es war mir eine Ehre und ein Vergnügen, den Focus Prostatakarzinom in der aktuellen Ausgabe von Spectrum Urologie gestalten zu dürfen! Ich konnte eine erlauchte und hochaktive Gruppe von jungen Meinungsbildnern um ...Weiterlesen ...
  • Aktive Überwachung: Wer, wann und wie?

    Die aktive Überwachung ist die derzeit am stärksten zunehmende therapeutische Strategie der Behandlung des Prostatakarzinoms (PCa) in Europa und den USA.

    Gegenwärtige Daten zeigen bei gut selektionierten PCa-Patienten eine sehr niedrige karzinomspezifische Mortalität und moderate Raten an notwendigen Interventionen in den ersten Jahren nach der Beginn der aktiven Überwachung.

    Bei neu diagnostizierten PCa-Patienten mit niedrigem Risikoprofil ist sie eine klare Therapieoption.

    Mittels aktiver Überwachung scheint es möglich, einem substanziellen Anteil an Patienten eine invasive Therapie zumindest vorübergehend zu ersparen.

    Leider existieren derzeit weiterhin keine einheitlichen Empfehlungen zu den Einschlusskriterien und den Nachsorgeuntersuchungen. Ein diesbezüglicher Konsens sollte in der nahen Zukunft angestrebt werden.

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  • PCA3: Evidenz und klinische Bedeutung

    Dieses Review über PCA3 verdeutlicht, dass das PCA3-Gen hoch prostataspezifisch und mittels eines kommerziell verfügbaren Assays einfach und sicher anwendbar ist.

     PCA3 demonstriert in der Früherkennung des Prostatakarzinoms Überlegenheit gegenüber PSA und %fPSA und kann, speziell integriert in Nomogrammen oder Risikorechnern, Klinikern bei der Indikationsstellung zur Biopsie wertvolle Hilfestellung leisten.

    Obwohl der PCA3-Wert mit kleinvolumigen und pathologisch insignifikanten Prostatakarzinomen korreliert, war der Zusammenhang mit Tumoraggressivität deutlich eingeschränkt.

    Kombinationen von PCA3 mit neuen Markern könnten dessen Potenzial weiter verbessern.

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  • Aktenzeichen XY ungelöst: Chemoprävention

    Die Rolle von 5-ArI als Chemoprävention von Prostatakrebs ist zwar nicht ungelöst, muss sich jedoch aufgrund der aktuell nicht überzeugenden Datenlage noch etablieren. Am Ende sollten sowohl sozioökonomische als auch psychosoziale Faktoren in die Beurteilung einer Prostatakrebs-Chemoprävention mit einfließen.

    Die Chemoprävention ist nicht totgesagt, allerdings wird sie durch das FDA-Urteil für die kommenden Jahre erst einmal auf Eis gelegt werden.

    Es gibt aber keinen Zweifel daran, dass die Chemoprävention und die frühe Detektion den „besten“ Weg darstellen, um den natürlichen Verlauf des Prostatakarzinoms zu verändern und somit Patienten zu helfen.

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  • Bewusstseinswandel in der primären bildgebenden Diagnostik beim PCa

    Sowohl die apparative Ausstattung als auch die Datenlage bei der bildgebenden Primärdiagnostik des Prostatakarzinoms hat sich in den letzten Jahren dramatisch verbessert.

    Die Frage: Ist die Zeit reif für einen Bewusstseinswandel oder gar einen Paradigmenwechsel?

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  • Fokale Therapie beim Low-Risk-PCa: Chance oder Risiko?

     

    Die fokale therapie hat das Potenzial,

    die therapeutische Lücke zwischen aktiver Krankheitsüberwachung und radikaler Therapie in der bisher binären Behandlung von Patienten von Low-risk-Prostatakarzinomen zu schließen

    und die Rate an Überbehandlungen in der Ära des PSA-Screenings zu verringern.

     

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  • Roboterassistierte RPE: Die Zukunft oder eine Pseudoinnovation?

    Die roboterassistierte radikale Prostatektomie (rArP) ist ein etabliertes Verfahren im Management des klinisch-lokalisierten Prostatakarzinoms.

    Basierend auf der gegenwärtigen Literatur erlaubt die RARP im Vergleich zur offenen und konventionellen endoskopischen radikalen Prostatektomie äquivalente onkologische Ergebnisse.

    Die RARP scheint vorteilhaft in der postoperativen Rekonvaleszenz der Harninkontinenz und erektilen Dysfunktion zu sein, obwohl gute kontrollierte komparative Studien fehlen.

    Inwieweit sich die Kosten auf die Verbreitung roboterassistierter Systeme auswirken, werden, bleibt abzuwarten. Die gegenwärtige Entwicklung spricht für die RARP als zukunftweisendes innovatives Verfahren zur Therapie des lokalisierten PCa.

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  • Limitierte oder extendierte Lymphadenektomie, oder doch besser gar nicht?

    Die extendierte Lymphadenektomie (LA) spielt beim Hochrisikopatienten für das Erreichen eines optimalen Stagings und zur Initiierung einer weiterführenden Therapie eine wichtige Rolle.

    Sie sollte auch bei selektionierten Patienten mit mittlerem Risiko durchgeführt werden.

    Die Morbidität der LA muss individuell mit dem onkologischen Risiko des einzelnen Patienten abgewogen werden.

    Evidenzbasiert gibt es keinen Anlass, nur eine limitierte „klassische“ LA lediglich der Fossa obturatoria durchzuführen.

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  • Management von PCa-Patienten mit positiven lokoregionalen Lymphknoten

    Trotz hoher Prävalenz des PCa ist ein Konsens bzgl. optimaler Therapie in allen Stadien nicht erreicht.

    Es gibt keine Daten, die eine Unterlegenheit der radikalen Prostatektomie (RPE) bei lokal fortgeschrittenen PCa gegenüber Radiotherapie nachweisen. Die Vorteile im biochemischen progressionsfreien Überleben sind belegt.

    Neoadjuvante Hormontherapie bei Patienten, die eine RPE bei lokal fortgeschrittenem PCa erhalten, zeigt keinen Benefit.

    In selektionierten Patientengruppen ist die adjuvante radiotherapie nach rPE mit Risikoreduktion des PSA-Rezidivs und Metastasierung verbunden.

    Die adjuvante Hormontherapie kann das krankheitsspezifische Überleben nach 5 und 10 Jahren verbessern, ist aber mit signifikanten akuten und Langzeitnebenwirkungen verbunden.

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  • Salvage-Prostatektomie – eine zu selten beachtete Therapie?

    Die Entscheidung zur Salvage-Prostatektomie (SP) nach fehlgeschlagener kurativer Intention basiert einerseits auf der bioptischen Verifizierung des lokalen Rezidivs, einem exakten Tumorstaging zum Ausschluss der Organüberschreitung und/oder einer Metastasierung – aber auch einer exakten Beurteilung präexistenter (radiogener) Schädigungen des unteren Harntraktes.

    Die SP ist technisch wesentlich aufwändiger als eine primäre radikale Prostatektomie (RPE) und soll in Händen von erfahrenen Operateuren in Zentren verbleiben.

    Zweifellos ist die SP im gut selektierten Patientengut allen anderen Optionen in der onkologischen Effektivität oder Tumorkontrolle weit überlegen und sollte daher bei geeigneten Patientenhäufiger zur Anwendung kommen. Dies auch im Hinblick auf die möglicherweise zunehmenden Indikationszahlen bei fehlgeschlagenen fokalen Therapien.

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  • Adjuvante oder Salvage-Radiotherapie nach radikaler Prostatektomie?

    Gegenwärtig ist klar belegt, dass eine Strahlentherapie nach radikaler Prostatektomie das Risiko eines biochemischen Rezidivs reduzieren kann, allerdings mit dem Risiko strahleninduzierter Proktitis, Inkontinenz, Impotenz und ggf. auch von Zweitmalignomen.

    Eine retrospektive Arbeit lässt vermuten, dass eine Salvage-Strahlentherapie zu ähnlichen Ergebnissen führen kann wie eine adjuvante Strahlentherapie. Prospektive Studien, um diese Daten zu bestätigen, stehen noch aus.

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  • mCRPC: Die neuen Hormontherapien

    Das kastrationsresistente Prostatakarzinom bleibt androgenrezeptorligandenabhängig, also hormonabhängig.

    Abirateronazetat und Enzalutamid (MDV3100) sind nach Chemotherapie wirksam, können das Überleben verlängern und haben einen eindrucksvollen positiven Effekt, auch bezüglich Verbesserung von Schmerz und Lebensqualität.

    Die neuen Hormontherapien erweitern das Behandlungsarmamentarium und sind gut verträgliche, orale Therapien.

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  • Testosteronsubstitutionstherapie: Gießt man Benzin ins Feuer?

    Obwohl es derzeit keine kontrollierten Studien gibt und weiterhin ein Datenmangel zum Thema Testosteronsubstitutionstherapie beim Prostatakarzinompatienten herrscht, schlagen viele Autoren derzeit eine Substitutionstherapie beim Patienten mit symptomatischem Testosteronmangel vor, wenn dieser kurativ behandelt ist und gut kontrolliert werden kann. Eine genaue Aufklärung des Patienten ist absolut indiziert.

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  • Qualitätspartnerschaft Urologie – eine neue Forschungsplattform

    Die Uroonkologie – insbesondere das fortgeschrittene/metastasierte Prostatakarzinom – erlebt einen rasanten Fortschritt in Diagnostik und Therapie.

    Der bvu hat in Kooperation mit der ÖGU und der urologischen Klinik der Medizinischen Universität Wien (MuW) ein Konzept auf drei Säulen (Fortbildung, Forschung, Öffentlichkeitsarbeit) erarbeitet, damit sich die österreichische (v. a. niedergelassene) Urologie den Herausforderungen anpassen kann.

    Gründung der Forschungsplattform „Qualitätspartnerschaft Urologie“.

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Kongress

  • ESMO 2012: Aktuelle Daten zum Nierenzell- und Prostatakarzinom

    Nierenzellkarzinom: es wurden drei dringlich erwartete randomisierte Phase-III-Studien präsentiert:

    • Die COMPARZ-Studie bestätigte die Nichtunterlegenheit von Pazopanib gegenüber Sunitinib in der Erstlinientherapie.
    • Die Studien
      INTORACT (Kombination von Temsirolimus + Bevacizumab/Interferon-α vs. Bevacizumab/Interferon-α allein in der Erstlinientherapie) und
      INTORSECT (Temsirolimus vs. Sorafenib in der Zweilinientherapie) stellten sich als Negativstudien heraus.

    Prostatakarzinom: GETUG-AFU 15: Der frühe Einsatz von Docetaxel in Kombination mit einer Androgendeprivation bringt beim hormonsensitiven metastasierten PCa keinen Überlebensvorteil.

    MAINSAIL-Trial: Die Kombination einer zielgerichteten Therapie (Lenalidomid) in Kombination mit Docetaxel/Prednison bringt keinen Vorteil in der Therapie des metastasierten kastrationsrefraktären PCa.

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  • DGU 2012: Paradigmenwechsel beim metastasierten CRPC

    Bisheriger Standard in der First-Line-Therapie des metastasierten kastrationsresistenten Prostatakarzinoms (mCRPC) ist die Chemotherapie mit Docetaxel.

    Durch neue Substanzen mit besserer Wirksamkeit und besserer Verträglichkeit kündigt sich ein Paradigmenwechsel an.

    Eine der neuen Substanzen ist Abirateronazetat, das derzeit zur Behandlung nach Versagen einer Docetaxel-Therapie zugelassen ist. Nach dem ASCO wurden auch auf dem diesjährigen Kongress der Deutschen Gesellschaft für Urologie (DGU) Ergebnisse einer geplanten Zwischenanalyse einer Studie präsentiert, die den Einsatz von Abirateronazetat bei chemotherapienaiven Patienten untersucht hat.

    Der primäre Endpunkt Gesamtüberleben zeigte in der Zwischenanalyse einen deutlichen Trend zugunsten des Androgen-Biosynthesehemmers.

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  • ASCO 2012: Neues zur intermittierenden Androgenblockade

    Gemäß der breiten Palette an möglichen Indikationen einer Hormontherapie beim Prostatakarzinom ist der potenzielle Vorteil einer intermittierenden Hormontherapie (IAD) von großem Interesse.

    Seit der am ASCO 2012 präsentierten internationalen Phase-III-Studie (intermittierende vs. kontinuierliche Androgendeprivation beim hormonabhängigen, metastasierten PCa) werden die Ergebnisse urologisch und onkologisch breit diskutiert.1

    Die Studienautoren kommen zu dem Schluss, dass die IAD der kontinuierlichen Hormonblockade unterlegen ist und in der geprüften Indikation nicht angeboten werden sollte.

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Kontinenz-News

  • Interdisziplinarität zeichnet die MKÖ aus
    Die wichtigste Charakteristik der MKÖ ist die Interdisziplinarität und die gute Zusammenarbeit der Ärzte aus den verschiedenen Fachrichtungen mit Pflege und Physiotherapie. An der Spitze der MKÖ standen mit Prof. Madersbacher und mit mir bisher immer Urologen. Da ich aus ...Weiterlesen ...
  • Präsidentenwechsel bei der MKÖ
    Am 31. Mai 2012 dieses Jahres widerfuhr dem längst zurückgezogenen Ehrenmitglied die Ehre, ab Oktober in der Rolle des Ersten Vorsitzenden (vulgo Präsident) in die MKÖ zurückkehren zu dürfen. Dies war der einzige Karrieresprung in meinem Leben, der binnen weniger ...Weiterlesen ...
  • Inkontinenz: Stilles Leiden am stillen Örtchen
    Unter dem Motto „Darüber reden statt darunter leiden!“ betreibt die MKÖ seit mehr als 20 Jahren gezielte Informations- und Öffentlichkeitsarbeit, um von Harn- und Stuhlinkontinenz Betroffene aufzuklären und das Thema aus der Tabuzone zu holen.
    Tabus sind so alt wie ...Weiterlesen ...
  • Diagnostik bei fäkaler Inkontinenz
    Erster Schritt zur Abklärung von Patienten mit Stuhlinkontinenz (FI) ist die Anamneseerhebung, die zwei wesentliche Vorteile hat: für den Patienten, weil er Vertrauen gewinnt, wenn vom Arzt Fakten professionell angesprochen werden, die ihn vielleicht schon lange belasten; für den Arzt, ...Weiterlesen ...

Panorama

  • Ernährung und Blasenkrebs – Potenzial für die Prävention?

    Die Datenlage zu einer möglichen Korrelation von Blasenkrebs und Ernährung ist sehr widersprüchlich.

    Trotz der widersprüchlichen Studienergebnisse gibt es wesentliche Argumente, die für einen ernährungsbedingten Effekt der Krebsentstehung sprechen.

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  • Prostatakarzinom-Guidelines und ihre Wertigkeit für die Urologie in der Praxis

    Richtlinien der DGU und EAU stellen für die Diagnostik und Behandlung des Prostatakarzinoms eine gute Zusammenfassung der Datenlage dar und sind bei der individuellen Entscheidungsfindung mit dem Patienten eine wertvolle Hilfestellung.

    Wenngleich nicht bindend, sollten Leitlinien in den praktischen Alltag Einzug finden.

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  • Urolithiasis: praxisnah und leitlinienkonform

    Die technische Weiterentwicklung der bildgebenden Techniken, der extrakorporalen Stoßwellenlithotripsie (ESWL) und der endoskopischen Techniken sowie der allgegenwärtige ökonomische und soziale Druck führen zu einer kontinuierlichen Veränderung der Behandlungsstrategien bei Urolithiasis.

    Das wird auch bei der Leitlinienerstellung berücksichtigt und führt zu einer jährlichen Überarbeitung der „Guidelines on urolithiasis“ der EAU.

    Fast alle angeführten diagnostischen, therapeutischen und präventiven Maßnahmen können in der urologischen Praxis durchgeführt werden, die interventionelle Steinentfernung bedarf naturgemäß zusätzlicher Einrichtungen, wie sie meist nur im Spital vorhanden sind.

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  • Chronische Nierenisuffizienz: Einsatz von Röntgenkontrastmitteln

     

    Die Inzidenz der kontrastmittelinduzierten Nephropathie ist abhängig von vorhandenen Komorbiditäten wie Diabetes, Herzinsuffizienz und vorbestehender Nephropathie.

    Effektive Strategien mit nachweislicher Risikoreduktion:

    • Adäquate Hydrierung (wichtigste Maßnahme!)
    • Isoosmolare Kontrastmittel sind zu bevorzugen
    • Minimal sinnvolle Kontrastmittelmenge

     

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  • Hygiene: Maschinelle Aufbereitung vs. Einlegen von flexiblen Zystoskopen

    Bei flexiblen Zystoskopen beinhalten die hohe mechanische Beanspruchung durch Einsatz und Aufbereitung und die eingeschränkte Materialbeständigkeit gegenüber physikalischen und chemischen Einflüssen vielfältige hygienische Risiken.

    Ein validierter Aufbereitungsprozess für lumenhaltige flexible Endoskope besteht typischerweise aus einer manuellen Vorreinigung, einer maschinellen (validierten) Reinigung sowie einer maschinellen (validierten) Desinfektion und bedingt in der Realität oft, dass mit den vorhandenen Zystoskopen nicht das Auslangen gefunden wird. Die Verwendung von sterilen Einmal-Schutzhüllen (mit integriertem Arbeitskanal) bei flexiblen nichtlumenhaltigen Zystoskopen ist ein hygienisch akzeptabler Ansatz, um den rechtlichen Anforderungen des Medizinproduktegesetzes auch in der urologischen Praxis entsprechen zu können.

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  • Der Administrator hinter der Website 2.0 des Berufsverbands der Österreichischen Urologen (bvU)

    Die Erfahrungen der letzen vier Jahre mit der bestehenden Website und auch das Feedback der einzelnen Mitglieder waren die Grundlage für Änderungen, sowohl im Design als auch in der Struktur der Website des Berufsverbands der Österreichischen Urologen bvU.

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  • Team-based Learning: Eine neue Methode zur Wissensvermittlung

    In der modernen Wissensvermittlung gewinnt aktives Lernen in Kleingruppen zunehmend an Bedeutung.

    Team-based Learning (TBL) ist eine neu entwickelte Form des Kleingruppenunterrichts mit hohem Wirkungsgrad im Lernprozess bei geringem Ressourcenaufwand.

    TBL wird weltweit bereits in vielen Fachbereichen verwendet und kommt vermehrt auch in der medizinischen Aus- und Weiterbildung zum Einsatz.

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