Rubrik: Politik

  • Harmonisierung: „Zeit der Alleingänge ist vorbei“

    Die Krankenversicherungen machen ernst mit der Leistungsharmonisierung und Anhebung von Leistungen: Am 1. Oktober traten erste Anpassungen in Kraft. Drei Tage später wurden weitere Harmonisierungen per 1. 1. 2018 beschlossen. Patienten sollen dadurch 45 Millionen Euro pro Jahr sparen. Auch mit den Ärzten will man reden.

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  • „Versorgung verbessern und Ärzte entlasten“

    Die Ärzte Krone richtet im Vorfeld der Nationalratswahl an dieSpitzenkandidaten der im Parlament mit Klubstatus vertretenen Parteien Fragenzur Zukunft des Gesundheitswesens. Martin Rümmele sprach diesmal mit Bundeskanzler und SPÖ-Chef Christian Kern.

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  • „500 Millionen mehr für Harmonisierung“

    Sozialminister Alois Stöger verteidigt im Interview mit der Ärzte Krone die Ergebnisse der Effizienzstudie über die Sozialversicherungen. Er will als ersten Schritt Leistungen harmonisieren und dafür 500 Millionen Euro pro Jahr besser einsetzen. Unter anderem bedeutet das, Geld aus Einsparungen im Verwaltungsbereich und der Betrugsbekämpfung in höhere Leistungen zu investieren.

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  • „Spielraum nach unten besteht nicht mehr“

    Im Rahmen der Wahlserie sprach die Ärzte Krone mit dem Präsidenten der Österreichischen und der Wiener Ärztekammer, Univ.-Prof. Dr. Thomas Szekeres, über die Reformvorschläge der Parteien und die aktuelle Gesundheitsdiskussion.

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  • Dramatisch: Jeder zehnte Arzt sucht einen Nachfolger

    Eine neue Studie zeigt ein gefährliches Szenario: Rund 2.000 Ärzte stehen davor auszusteigen. Schon jetzt sind Praxen unbesetzt.

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  • „Genug gespart!“

    Im Hinblick auf die Nationalratswahl im Oktober bekräftigen die verschiedensten Gesundheitsberufe ihre Forderungen an die Parteien. Die Ärzte Krone zeigt, was sich Ärzte, Pflege, Apotheker, Industrie und medizinisch-technische Berufe wünschen.

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  • „Wir brauchen einen Kulturwandel“

    Vor Kurzem veröffentlichten die pharmazeutischen Unternehmen zum zweiten Mal ihre geldwerten Leistungen, die im vergangenen Jahr an Ärzte, Krankenhäuser und andere Angehörige sowie Institutionen der Fachkreise, unter anderem für klinische Forschung oder Ärztefortbildung, erbracht wurden.

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  • Die kassenvertragliche Situation bei PVE neu

    Was regelt ein Primärversorgungsvertrag? Wie kommt man als Arzt zu einem Primärversorgungsvertrag? Was passiert mit bestehenden Kassenverträgen? Diese und andere Fragen versucht der folgende Beitrag zu klären.

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  • „Themenführerschaft muss bei Ärzten liegen!“

    Der frischgebackene Präsident der Österreichischen Ärztekammer, Univ.-Prof. Dr. Thomas Szekeres, erläutert im Gespräch mit der Ärzte Krone die Pläne für seine Amtszeit.

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  • Endspiel um die Kammerspitze

    Am 23. Juni wird aus dem Kreis der Ärztekammerpräsidenten der Bundesländer der Präsident der Österreichischen Ärztekammer gewählt. Dabei könnte es durchaus eine Überraschung geben: Als Favorit gilt nämlich der Wiener Präsident Thomas Szekeres. Vorgänger Artur Wechselberger tritt nicht mehr an.

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  • Geht es nur um Macht?

    Der Gesetzesentwurf zur neuen Primärversorgung ist gerade in Begutachtung – und schon hagelt es Kritik von allen Seiten.

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  • Selbstständigkeit ist bei Studierenden „in“

    „Landflucht“ ist bei den Studierenden kein Thema. Fast jeder Zweite kann sich gut vorstellen, selbst am Land zu arbeiten.

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  • „Bekenne mich zum Hausarzt“

    Der Hauptverband der Sozialversicherungsträger hat mit Dr. Alexander Biach einen neuen Vorsitzenden. Die Ärzte Krone sprach mit ihm über seine Vorstellungen, aktuelle Reformpläne und die ärztliche Versorgung.

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  • Alte und neue Gesichter an der Kammerspitze

    Die Bundesländer haben ihre neuen Ärztekammer-Spitzen gewählt. Insgesamt gab es – trotz Überraschungen bei den Wahlen selbst – wenig Veränderungen. Bundesweit könnte es aber noch Umbrüche geben

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  • Wien: Bunte Koalition wird fortgesetzt

    Univ.-Prof. Dr. Thomas Szekeres ist auch diesmal – ähnlich der Wahl im Jahr 2012 – der Schachzug gelungen, bei der Wahl Anfang März zwar nur als Zweiter hervorzugehen, aber dennoch oberster Ärztechef in Wien zu bleiben.

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  • Gesundheitshotline im Test

    Eine neue telefonische Gesundheitsberatung soll künftig Ambulanzen und Ärzte entlasten beziehungsweise notsuchende Patienten gleich an die richtige Stelle leiten. In Niederösterreich, Vorarlberg und Wien startet nun ein Testbetrieb.

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  • Alle pilgern nach Mariazell

    Ein Lokalaugenschein in Mariazell zeigt: Es gibt kein Muster für Primärversorgungszentren. Regionale Gegebenheiten, Bedürfnisse und die bestehende ärztliche Versorgung geben die Rahmenbedingungen für die Ausgestaltung vor. Das zeigt auch umgekehrt die aktuelle Debatte um die Einmietung eines Zentrums beim Wiener Krankenhaus SMZ Ost.

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  • Krisenmanagement ist gefragt

    Die neue Gesundheits- und Frauenministerin Univ.-Doz. Dr. Pamela Rendi-Wagner steht vor großen Herausforderungen – Baustellen gibt es genug.

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  • „Wir werden Fehlentwicklungen konsequent aufzeigen“

    Vizepräsident der Wiener Ärztekammer Dr. Johannes Steinhart sieht die Ärzte in der Öffentlichkeit zu Unrecht als „Bremser“ dargestellt. Das Bild gehe von der Politik und den Kassen aus, um die berechtigten Anliegen der Ärzteschaft zu untergraben, sagt er im Interview mit der Ärzte Krone.

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  • Kritik der Wiener Ärztekammer am Entwurf für Primärversorgung

    Seit Kurzem liegt der „Referentenentwurf“ der Regierung zum geplanten „Bundesgesetz über die Primärversorgung in Primärversorgungseinheiten“ vor. Die Wiener Ärztekammer kritisiert den neuen Entwurf, der nun nach der mehr als einjährigen Verhandlungsphase zustande kam.

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  • Kammerwahl 2017: „Wir brauchen ein Vernetzungsmodell“

    Dr. Naghme Kamaleyan-Schmied ist Allgemeinmedizinerin aus Leidenschaft – und besorgt über die derzeitigen Entwicklungen im Gesundheitssystem. Sie schlägt für Wien ein Vernetzungsmodell statt der PHC-Zentren vor.

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  • Kammerwahlen 2017

    Die Kandidaten der Kammerwahl, Univ.-Prof. Dr. Thomas Szekeres und Dr. Erwin Rasinger, im Gespräch.

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  • PHC: Verwirrung um Begriffe und Konzepte

    Die Politik sieht Primary Health care (PHC), Primärversorgungszentren oder -einheiten (PVE) als unersetzliches Element künftiger Gesundheitsversorgung. Die Ärztevertretung hingegen warnt vor dem Verlust der Freiberuflichkeit, der Schwächung der Ärzteschaft, vor Staatsmedizin und Privatisierung. Es herrscht wohl eine gewisse öffentliche Verwirrung um die dahinterstehenden Begriffe und Konzepte.

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  • ELGA im Visier von Kriminellen

    Eine im Auftrag der Wiener Ärztekammer durchgeführte Analyse des Systems und der Funktionalitäten der Elektronischen Gesundheitsakte (ELGA) deckt gefährliche Schwachstellen in der Gesamtarchitektur auf. Demnach könne man davon ausgehen, dass ELGA im Besonderen in den nächsten Jahren Ziel von Angriffen sein werde.

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  • Mehr Geld für die Versorgung

    Bundeskanzler Christian Kern will die Rücklagen der Krankenkassen auflösen und damit die Versorgung ausbauen. Bei den Ärzten findet das durchaus Zustimmung.

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  • „Ohne Zuwendung ist alles nichts“

    In der Medizin geht es zunehmend nur noch um Ökonomie und Finanzierbarkeit. Aber sollte es nicht viel mehr um die Beziehungzwischen Arzt und Patient und das Wesentliche, nämlich die Zuwendung imärztlichen Gespräch gehen? Gerade dieses wichtige Element wird in den Honorarkatalogen der Krankenkassen viel zu wenig bzw. gar nicht bedacht.

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  • Kassenpraxis – der tägliche Wahnsinn?

    Welche Erfahrungen machen Fachärzte mit Kassenvertrag in der täglichen Praxis? Lohnt es sich überhaupt noch, einen Vertrag mit der GKK anzustreben? Beispiele von Wiener Fachärzten zeigen: Leicht ist es nicht. Vom täglichen Leid mit den Kassen.

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  • Neue Gespräche

    Die Ärzteproteste vor Weihnachten gegen die Gesundheitsreformen zeigen erste Wirkung: Die Politik signalisiert Bereitschaft zu weiteren Gesprächen. Die Ärztekammer behält sich weitere Aktionen vor. Ob und wie die Kritik der Ärzte aufgenommen wird, dürfte sich aber erst in den kommenden Wochen zeigen.

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  • Der Konsens im Dissens ist verloren gegangen

    Das Gesprächsklima in der Gesundheitspolitik hat sich dramatisch verschlechtert. Es wird mit Giftpfeilen um sich geschossen, Mediendienen als Übermittler schlechter Botschaften an das jeweilige Gegenüber im Streit um Geld und Macht. Was ist passiert?

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  • Das ist die private Konkurrenz

    Die Ärztekammer fürchtet, dass die neuen Primärversorgungszentren vor allem gewinnorientierte Konzerne locken und die niedergelassene Versorgung privatisiert wird. Die Gesundheitsministerin verspricht das nicht zu tun. Die Ärzte Krone geht der Frage nach, welche privaten Unternehmen PHC betreiben könnten.

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  • Selbständig – ja, aber frei?

    Wie steht es um die freiberuflich tätigen Ärzte in Österreich angesichts der aktuellen politischen Entwicklung? Ist eine ärztliche Therapiehoheit überhaupt noch gegeben? Und interessieren sich junge Ärzte wirklich immer weniger für ein freies Unternehmertum als Arzt? Wenn ja, warum?

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  • 50 Jahre ÖGAM – wir gratulieren!

    Unser langjähriger Kooperationspartner, die Österreichische Gesellschaft für Allgemein- und Familienmedizin (ÖGAM) existiert seit einem halbem Jahrhundert – und seit der ersten Ausgabe der Ärzte Krone bringen wir den ÖGAM-Newsletter mit topaktuellen Themen aus der Welt der Allgemeinmedizin. Lesen Sie mehr über die Geschichte, Gegenwart und Zukunftsvisionen der ÖGAM.

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  • Ärztedichte: falsche Zahlen

    Österreich liegt entgegen der Meinung der Politik nicht auf Platz zwei der europäischen Länder, sondern weit abgeschlagen auf Platz 13. Warum immer mehr Ärzte abwandern, ist auch ein Problem der Wertschätzung. Die Wiener Ärztekammer versucht mit einer Kampagne gegenzusteuern.

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  • 50 Seiten, die es in sich haben

    Bund, Länder und Gemeinden haben sich im Zuge der Verhandlungen über den Finanzausgleich bis 2021 geeinigt. Zentrales Element der so genannten 15a-Vereinbarung ist auch der Bereich Gesundheit. Und dort finden sich auf 50 Seiten einige elementare Änderungen. Die Ärzte Krone zeigt die wichtigsten Punkte des Papiers.

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  • „Ich möchte wieder Arzt sein können“

    Was bewegt die niedergelassenen Kollegen? Wo drückt der Schuh? Und was wünschen sie sich? Im Rahmen einer Gesprächsrunde diskutierten niedergelassene Ärzte in Wien – ein Stimmungsbild.

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  • 2030: 6 von 10 Ärzten werden fehlen!

    Auch wenn es Politik und Krankenkassen nicht wahrhaben wollen: Wir schlittern in eine fundamentale Versorgungskrise. In nur 14 Jahren wird es eine ärztliche Unterdeckung von 65–70% geben.

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  • Wertschätzung ist wichtiger als Geld!

    Trotz laufender Diskussionen über sich verschlechternde Rahmenbedingungen: Mehr als 80% der Ärzte mögen ihren Beruf. Und: Viel wichtiger als Geld und Prestige sind die Wertschätzung der Patienten und Kollegen. Eine brandaktuelle Umfrage der Ärzte Krone zeigt aber leider auch, dass sich viele Ärzte von Politik und Kassen wenig oder gar nicht wertgeschätzt fühlen.

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  • Online Facharzttermine per Hausarzt!

    Die Vorarlberger Ärztekammer und die Gebietskrankenkasse starten im Oktober mit der Österreich-Premiere. In dringlichen Fällen kann der Hausarzt zusätzliche Facharzttermine via Internet buchen. Das soll der Einhaltung der Versorgungspyramide und den Patienten gleichermaßen dienen.

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  • Dolmetsch via Telefon

    Über Dolmetschsysteme für Arztpraxen wird seit Langem diskutiert. In Salzburg läuft jetzt ein Pilotprojekt für alle Kassenärzte. Zugute kommt das den Flüchtlingen. Bezahlt wird der Service vom Bundesland und von der Ärztekammer.

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  • Ordnung für Wahlarzt-Honorarersatz!

    Die steirische Ärztekammer und die Arbeiterkammer wollen für Patienten kaum verständliche Unterschiede ausräumen. Es geht um krasse Differenzen bei der Rückerstattung von Wahlarzt-Honoraren – speziell um den Ersatz bei limitierten Leistungen.

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  • „Erschütternder Umgang“

    Im Interview mit der Ärzte Krone erläutert ÖÄK-Präsident Dr. Artur Wechselberger, wie er das Thema „Wertschätzung gegenüber Ärzten“ erlebt, und spricht – Stichwort „Mystery Shopping“ – auch von „niederträchtigen Maßnahmen“ der hohen Politik.

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  • Ein Modell für die Kindermedizin

    In Oberösterreich wird gezeigt, wie Versorgung ohne PHC-Gesetz funktionieren könnte: In Kirchdorf hat eine Gruppenpraxis von Spitalsärzten die pädiatrische Betreuung übernommen. Es handelt sich offenbar um ein Erfolgskonzept.

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  • „Die Ärzteschaft ist sehr verletzt“

    Immer mehr Ärzte fühlen sich und ihre Leistungen von Politik, Kassen und Spitalshaltern nicht ausreichend respektiert und wünschen sich mehr Wertschätzung. Die Ärzte Krone im Gespräch mit Dr. Johannes Steinhart, VP der ÖÄK und Bundeskurienobmann der niedergelassenen Ärzte.

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  • Psychosomatische Medizin: endlich in Ausbildung integriert

    Dem bio-psycho-sozialen Modell folgend beeinflussen biologische, soziale und psychologische Wirkfaktoren das Verhältnis aus Gesundheit und Krankheit. Im Rahmen des 76. Gesundheitspolitischen Forums diskutierten Experten, wie dieses Wissen schon in der Ausbildung vermittelt werden kann.

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  • Eigentlich sollte es selbstverständlich sein …

    … dass Gesundheitsberufe, vor allem Ärzte, durch ihre Tätigkeit große Anerkennung und Wertschätzung erfahren. Aber ist es wirklich so? Ein Grundsatzbeitrag des Ethikers Doz. Dr. Andreas Klein.

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  • 10 Punkte für die Zukunft der Allgemeinmedizin – Punkt 10: Die Attraktivität des Hausarztberufes steigern

    Der Beruf als Allgemeinmediziner scheint für viele junge Ärzte im Vergleich zu anderen Fächern nicht interessant. Was kann getan werden, um jungen Kollegen die Tätigkeit als Hausarzt schmackhaft zu machen? Ärzte Krone und ÖGAM waren bei den Experten.

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  • 10 Punkte für die Zukunft der Allgemeinmedizin – Punkt 9: Die wissenschaftlich fundierte Patientenversorgung

    Wie kann die wissenschaftlich fundierte Patientenversorgung im Sinne der evidenzbasierten Medizin gesichert werden? Der Bundesminister für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft, Dr. Reinhold Mitterlehner, und der Präsident der ÖGAM, Dr. Christoph Dachs wurden hierzu befragt.

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  • Krankenkassensteuerung: Rüffel vom Rechnungshof

    Zwei Berichte des Rechnungshofes konstatieren, dass die 2009 festgelegten Finanzziele bereits 2011 zur Steuerung ungeeignet gewesen seien und dass die operative Steuerung der wichtigsten Bereiche für die Finanzgestaltung nichtausreichend war.

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  • Die „LandArztMacher“: So wird das Land für junge Ärzte attraktiv

    So viel Spaß macht es, Landarzt zu sein: Vier engagierte Ärzte aus Bayern haben es sich zum Ziel gesetzt, jungen Kollegen eine Tätigkeit am Land schmackhaft zu machen – mit großem Erfolg.

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  • 10 Punkte für die Zukunft der Allgemeinmedizin – Punkt 8: Steuerung der Patientenströme

    Wie können die Patientenströme im Gesundheitssystem richtig gelenkt werden? Warum gehen so viele gleich in die Spitalsambulanz statt zum niedergelassenen Arzt? Ärzte Krone und ÖGAM haben Experten zu diesem wichtigen Thema befragt.

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  • Innovative Medikamente in der Praxis angekommen

    Von der befürchteten „Explosion“ der Arzneimittelausgaben bei den Krankenkassen ist wenig übrig geblieben. Plus 5,6% waren es im Jahr 2015. Den größten Anteil machen hoch innovative medikamentöse Therapien aus, die nunmehr auch außerhalb der Spitäler zur Verfügung stehen.

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  • 10 Punkte für die Zukunft der Allgemeinmedizin – Punkt 7: Wohnortnahe Versorgung

    Ist die wohnortnahe medizinische Versorgung der Bevölkerung noch gesichert? Was muss getan werden, um sie weiterhin aufrecht zu erhalten?Ärzte Krone und ÖGAM waren bei den Experten.

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  • „Gemeinsam können wir alles schaffen, alleine nichts“

    Im Interview mit der Ärzte Krone erläutert Hauptverbandsvorsitzende Mag. Ulrike Rabmer-Koller ihre Ziele. Sie fordert von den Systempartnern vor allem Bereitschaft für Innovationen und Veränderungen.

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  • 10 Punkte für die Zukunft der Allgemeinmedizin – Punkt 6: Fort- und Weiterbildung

    Die Möglichkeiten für österreichische Ärzte sich fortzubilden, sind oftmals zu kliniklastig und werden damit den Bedürfnissen der Allgemeinmediziner häufig nicht gerecht. Ärzte Krone und ÖGAM waren mit diesem Thema bei Dr. Johannes Steinhart, Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer und Bundeskurienobmann der niedergelassenen Ärzte.

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  • „Die Situation der Schmerzpatienten ist beschämend!“

    Ambulanzschließungen, Einsparungen, das Fehlen strukturierter Behandlungskonzepte und Defizite in der Ausbildung zur Schmerztherapie kennzeichnen die derzeitige Lage der schmerztherapeutischen Versorgung in Österreich.

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  • Mystery Shopping bei Ärzten: Schärfer als die Polizei erlaubt

    Jetzt liegt sie vor: die Richtlinie des Hauptverbandes der Sozialversicherungsträger zur Umsetzung des gesetzlich verordneten Mystery-Shoppings in Arztpraxen. Und die hat es in sich – die Ärztekammer tobt.

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  • Leider nur noch Mittelmaß

    Österreichs Gesundheitswesen liefert im internationalen Rating des „Health Consumer Index 2015“ einen Abstieg. Die Alpenrepublik rangiert unter 35 Staaten nur noch auf dem zwölften Rang, 2007 war sie Spitze. Wartelisten verteuern laut den Analysten das System und sparen nichts!

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  • 10 Punkte für die Zukunft der Allgemeinmedizin – Punkt 5: Frauen in der Medizin

    Jede dritte Praxis ist bereits weiblich – und der Frauenanteil an der Ärzteschaft steigt weiter. Gefragt sind frauen- und familienfreundliche Arbeitsbedingungen durch flexible Arbeitszeitmodelle. ÖGAM und Ärzte Krone waren bei den Experten.

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  • 10 Punkte für die Zukunft der Allgemeinmedizin – Punkt 4: Honorierung der Allgemeinmedizin

    Ist der Honorarkatalog für die Allgemeinmedizin noch aktuell? Bildet er überhaupt die Tätigkeit der Allgemeinmediziner ab, vor allem hinsichtlich der Zuwendungsmedizin? Ärzte Krone und ÖGAM haben unterschiedliche Stellungnahmen eingeholt.

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  • DFP-Dokumentation wird zwingend

    Der 1. September 2016 ist ein Stichtag für jeden Arzt Österreichs. Bis dahin muss er 150 Fortbildungspunkte dokumentiert haben. Gesundheitspolitisch „heiß“ für die gesamte Ärzteschaft wird es unmittelbar darauf, wenn die Fortbildungsaktivitäten an das Gesundheitsministerium abgeliefert werden. „Wir wollen weit…

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  • 10 Punkte für die Zukunft der Allgemeinmedizin – Punkt 3: Allgemeinmedizinische Versorgung

    In Österreich gibt es überwiegend Einzelpraxen. Aber ist dieses Modell noch zukunftsfähig? Und was will der ärztliche Nachwuchs? Ärzte Krone und ÖGAM waren beim Vizepräsidenten der ÖÄK undBundesobmann der niedergelassenen Ärzte, Dr. Johannes Steinhart.

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  • 10 Punkte für die Zukunft der Allgemeinmedizin – Punkt 2: Universitäre Verankerung der Allgemeinmedizin

    Wie weit ist die Allgemeinmedizin in Österreich auf den Universitäten etabliert? Und ist es sinnvoll, sie stärker zu verankern? ÖGAM und Ärzte Krone waren bei den Top-Experten.

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  • Das „Nahe-dran-Sein“ macht den Beruf so schön!

    Im Gespräch mit der Ärzte Krone erzählte Frau Dr. Maria Wendler, Obfrau der Jungen Allgemeinmedizin Österreichs (JAMÖ), was eine „gute“ Ausbildung ausmacht, wovor sich junge Kollegen fürchten und was ihren Beruf spannend macht.

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  • 10 Punkte für die Zukunft der Allgemeinmedizin – Punkt 1: Die Ausbildung zum Arzt für Allgemeinmedizin

    Was steht in der neuen Ärzteausbildung, und welche Konsequenzen hat sie? Was passiert mit der Lehrpraxis? ÖGAM und Ärzte Krone waren bei den Top-Experten.

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  • Ein düsteres Stimmungsbild

    Univ.-Prof. Dr. Thomas Szekeres, Präsident der Wiener Ärztekammer, zieht im Gespräch mit der Ärzte Krone eine nüchterne Bilanz über den Zustand des österreichischen Gesundheitssystems.

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  • 10 Punkte für die Zukunft der Allgemeinmedizin!

    Dr. Christoph Dachs (ÖGAM) und Dr. Hannelore Nöbauer (Ärzte Krone) befragten österreichische Entscheidungsträger zur Zukunft der Allgemeinmedizin.

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  • Watson, übernehmen Sie?!

    Ein „Supercomputer“, der Diagnosen stellt, der Therapieschemata entwirft? Im Rahmen des Gesundheitspolitischen Forums wurde diese mögliche Entwicklung diskutiert.

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  • PHC: Etikettenschwindel bei der Planung?

    Wird das Kind mit dem Bad ausgegossen? Der akademische Vertreter der Allgemeinmedizin, Univ.-Prof. Dr. Manfred Maier, mahnt, zwischen schlecht formulierten Rahmenbedingungen und dem international bewährten und evidenzbasierten Modell von PHC-Teams zu differenzieren. Mit dem „PHC MedizinMariahilf“ ging im Mai 2015…

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  • Honorarverhandlungen: durchwegs erfolgreiche Abschlüsse!

    Nach den positiven Ergebnissen des Verhandlungsteams der Wiener Ärztekammer mit der Wiener Gebietskrankenkasse – ein Tarifplus von 11,5% für Wiener Hausärzte – konnten auch die Verhandlungen mit SVA, BVA und VAEB für alle Beteiligten durchaus zufriedenstellendabgeschlossen werden.

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  • Das soziale Umfeld beachten!

    Der neue Präsident des Welt-Ärzte-Verbandes (WMA), Sir Michael Marmot, im Ärzte Krone-Interview: Auf die ärztliche Kompetenz kommt es an.

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  • Ohne Ärzte keine Primary Health Care

    Bald sollen in Österreich in Pilotprojekten 1% der Patienten in Primary-Health-Care-Zentren versorgt werden. Am Land undenkbar, in der Stadt nicht einfach. Es kommt allein auf die Ärzte an!

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  • Rehabilitation und Kur – einmal ist nicht genug

    Der Chef des Hauptverbandes der Sozialversicherungsträger, Mag. Peter McDonald, hat im Sommer eine Diskussion über die Kur auf Kassenkosten losgetreten. Empörung ist unnötig, nachhaltige Wirkung zu fordern.

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  • PHC: Heilsbringer für Arzt und Patient?

    Die Frage, ob Primärversorgungszentren einen gangbaren Weg darstellen, die Patientenbetreuung von Diabetikern zu verbessern, stand kürzlich im Mittelpunkt einer hochrangigen Podiumsdiskussion, die von Medmedia gemeinsam mit der Österreichischen Diabetes Gesellschaft organisiert wurde.

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  • Ärzte im Einsatz für Flüchtlinge: Ein bewegendes Stimmungsbild

    Die Ärzte Krone hat ehrenamtlich tätige Ärzte über ihre Erfahrungen in der Flüchtlingsbetreuung befragt. Succus: ein „Wechselbad der Gefühle“.

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  • „Wir machen uns große Sorgen!“

    Die Bundeskurie niedergelassene Ärzte spricht sich gegen den vom Gesundheitsministerium erstellten Gesetzesentwurf zu „Primary Health Care“ (PHC) aus.

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  • „Die Grundprobleme bleiben gleich“

    Die Krise um die Wiener Spitäler in Sachen Arbeitszeitregelungen und Gehälter scheint vorderhand bereinigt. Doch verbessert hat sich die medizinische Versorgung deshalb nicht, meint Wiens Ärztekammerpräsident Univ.-Prof. Dr. Thomas Szekeres. Eine Gesundheitsreform ohne Mitwirken der Ärzteschaft müssten die Politiker jedenfalls allein verantworten.

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  • Kommunikation mit Krebspatienten: In schweren Zeiten begleiten

    Im Rahmen des Kommunikationsschwerpunktes 2015 beschäftigt sich die Ärzte Krone diesmal mit der Wichtigkeit der Arzt-Patienten-Kommunikation bei Krebspatienten im allgemeinmedizinischen Setting. Im Gespräch: die Wiener Psychoonkologin Dr. phil. Gabriele Traun-Vogt.

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  • Gute Nacht, Allgemeinmedizin?

    Es ist durchaus unklar, ob es in Österreich in einigen Jahren noch „Praktiker“ geben wird. Die Gründe dafür sind vielfältig. Die ungeklärte Finanzierung der Lehrpraxis und die Tendenz der Spitäler, vor allem Fachärzte – „für sich“ – auszubilden, sind zwei der vielen Rahmenbedingungen.

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  • Honorare: Tarifplus von 11,5% für Wiener Hausärzte!

    Das Verhandlungsteam der Wiener Ärztekammer konnte mit der Wiener Gebietskrankenkasse ein tolles Ergebnis erzielen, womit alle Beteiligten zufrieden sein können. Chefverhandler und VP der Ärztekammer für Wien Dr. Johannes Steinhart im Interview mit der Ärzte Krone.

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  • „Billige“ Kassenstellen um wenige Punkte

    Österreichs Kassenmedizin agiert auf zunehmend dünnem Eis. Die Zahl der Bewerber für offene Stellen wird kleiner. Doch auch die Punkteanzahl in den Ranglisten geht zumindest in Wien bereits zurück. Es reicht oft nur noch wenig an zusätzlicher Erfahrung nach der Spitalsausbildung.

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  • Jede Zusammenarbeit muss möglich sein

    Es darf bei den Kooperationsformen für Ärzte keine Tabus geben, meint Dr. Michael Schriefl, Vizepräsident der Ärztekammer Burgenland.

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  • Geld ist nicht mehr im Mittelpunkt

    Eine aktuelle Umfrage aus der Steiermark zeigt, wie sich Österreichs Ärzte die Zukunft vorstellen. Sie wollen vermehrt im Angestelltenverhältnis arbeiten. An eine Niederlassung mit Praxis wird heutzutage erst später gedacht. Und: Ein Kassenvertrag ist längst kein „Muss“ mehr.

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  • EbM: „Ein Werkzeug wie ein guter Wanderstock!“

    Die tägliche, wissenschaftliche Informationsflut für Ärzte ist immens – doch welche Erkenntnisse sind in der täglichen Praxis tatsächlich brauchbar? Die EbM-Guidelines bieten rasche Unterstützung.

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  • Die Patienten (mehr) reden lassen

    Durchschnittlich dauert es weniger als 30 Sekunden, bis der Arzt die Gesprächsführung übernimmt. Wer jedoch seinen Patienten zuBeginn stattdessen rund 90 Sekunden Gesprächszeit gewährt, erhältmehr wichtige Informationen!

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  • „Wahlarzt, übernehmen Sie!“

    Die Auslagerung von Spitals- und Ambulanzleistungen und die neuen Spitalsärzte-Dienstzeiten haben auch Folgen für den Wahlarztbereich. Teilweise werden die Wartezeiten länger, mehr Ärzte wollen in den Wahlarztbereich. Und die Patienten müssen tendenziell mehr zahlen.

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  • Frauengesundheit: Es gibt viele Baustellen!

    [Initiative Frauengesundheit] Im Gespräch mit der Ärzte Krone sprach Dr. Michael Elnekheli, Obmann des Berufsverbandes der Österreichischen Gynäkologen, den derzeitigen Stand des HPV-Impfprogramms an, erzählte, was er vom Mamma-Screening hält und wo andere Brennpunkte, die Aufmerksamkeit brauchen, liegen.

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  • Kassenlimits – die Front bröckelt

    Die nur limitierte Verrechenbarkeit von ärztlichen Leistungen und degressives Honorar behindern die ärztliche Versorgung. Doch ein Umdenken hat begonnen. Das restriktive System bekommt Risse. Das zeigt der aktuelle Vertragsabschluss der Oberösterreichischen Ärztekammer mit der Gebietskrankenkasse.

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  • Startschuss für neue Primärversorgung in Wien

    Am 18. Mai eröffnet das erste Primärversorgungszentrum „PHC Medizin Mariahilf“. Patienten erwartet umfassende Betreuung unter Einbindung unterschiedlicher Gesundheitsberufe mindestens 50 Stunden pro Woche, 52 Wochen im Jahr.

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  • Die Zukunft spielt im „Ländle“

    Die Politik will „Primary Health Care“. Der Hausarzt sollte dabei nicht unter die Räder kommen. Deshalb gibt es jetzt in Vorarlberg eine „Zukunftswerkstatt Allgemeinmedizin“. Wichtige Themenbereichewie eine Burn-out-Prophylaxe für Hausärzte, die ständig „am Anschlag“ arbeiten, sollen darin aufgearbeitet werden.

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  • Spitalskrise macht Mehrarbeit

    In mehreren Bundesländern wird via Ärztedienstzeiten, Gehälter und Personalengpässe über die Zukunft der Krankenhäuser gestritten. Das bedeutet teilweise Mehrarbeit für die niedergelassenen Ärzte. Das Knirschen im Gebälk wird lauter.

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  • Bessere Versorgung für alkoholkranke Menschen

    ALKOHOL 2020, ein gemeinsames Projekt von Pensionsversicherungsanstalt, Wiener Gebietskrankenkasse und Stadt Wien, hat das Ziel, bessere Betreuungsangebote für alkoholkranke Patienten zu schaffen. ErsteErfahrungen mit dem Pilotprojekt sind positiv.

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  • Krebstherapie: Wer trägt die Kosten?

    Bei teuren Behandlungen wie in der Onkologie kommt es zu brenzligen Situationen, wenn es darum geht, wer die Kosten übernehmen muss. Im Rahmen des 66. Gesundheitspolitischen Forums diskutierten Experten über das Krebsrahmenprogramm und die Rechte der Patienten.

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  • „Ohne uns geht gar nichts!“

    Für Dr. Christoph Dachs, den neuen ÖGAM-Präsidenten, ist ein funktionierendes Gesundheitssystem ohne starke Allgemeinmedizin undenkbar. Im Gespräch mit der Ärzte Krone erläutert er seine Pläne.

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  • „Einer hat immer das Bummerl“

    Das müßige Hin- und Herschieben von Kosten zwischen Sozialversicherung und Ländern müsse endlich ein Ende haben, fordert ÖÄK-Präsident Dr. Artur Wechselberger im Gespräch mit der Ärzte Krone über seine Hoffnungen, Erwartungen und Kritikpunkte. Und: er fordert „Freiheit in allen Formen der Zusammenarbeit für Ärzte“.

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  • Psychosomatische Medizin – aktueller den je!

    Nach der Winterpause fand am 27. Jänner 2015 das 65. Gesundheitspolitische Forum in Wien statt. Eine der Hauptfragen: Werden Patienten mit psychosomatischen Störungen in Österreich ausreichend versorgt?

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  • „Freie Arztwahl“ – ein Missverständnis?

    Patienten, die die Einrichtungen des Gesundheitswesens unkoordiniertin Anspruch nehmen, überlasten das System, schwächen die Primär-versorgung und bringen Risiken für die Patienten mit sich. Dies zeigteine Publikation der Abteilung Allgemeinmedizin des Zentrums fürPublic Health der MedUni Wien.

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  • Finanzmonitoring – wird wirklichso viel eingespart wie geplant?

    [Serie „Gesundheitsreform – Wir bleiben am Ball!“] Im Gesundheitswesen geht’s immer ums liebe Geld. So auch bei der Gesundheitsreform. Eingespart werden soll. „Wie schön“, denkt sich Otto Normalverbraucher, „aber wohl doch nicht bei mir.“ Und weil Einsparungen einen negativen Beigeschmack haben, nennt man das Ganze nun Ausgabendämpfung. Was es damit auf sich hat, lesen Sie in dieser Ausgabe.

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  • Wie kann Arzt-Patienten-Kommunikation gelingen?

    [Gesprächskultur im Gesundheitswesen] Gutes Kommunizieren schafft jene vertrauensvolle Atmosphäre, die für die Arzt-Patienten-Beziehung so wichtig ist – und kann oft spätere Schwierigkeiten verhindern. Worauf es dabei ankommt.

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  • „Die Suppe auslöffeln müssen wir!“

    Schweizer Ärzte müssen offenbar mit ähnlichen Problemen kämpfen wie die österreichischen. „Wir stellen fest, dass man die Ärzte in den vergangenen Jahren bei politischen Entscheidungen immer mehr an den Rand gedrängt hat. Die Lösungen werden dann Ärzten und Patienten aufgebürdet“, meint der Präsident der AerzteGesellschaft des Kantons Zürich, Dr. Josef Widler.

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  • Jetzt ist Feuer am Dach! Den Wiener Spitalsärzten reicht´s

    Am 19. 1. 2015 fand im Wiener MuseumsQuartier die von der Wiener Ärztekammer organisierte Protestkundgebung der Wiener Spitalsärzte rund um die EU-Arbeitszeitenregelung und die daraus resultierende finanzielle Verschlechterung für viele Ärzte statt. Gerechnet hatte man mit etwa 500 Teilnehmern – aber mehr als 1500 kamen – ein deutliches Zeichen an die Politik. Auffallend: die hohe Dichte junger Ärzte.

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  • Geld folgt Leistung? Bisher nicht!

    Mit einer Umgestaltung des Krankenhauswesens hat das Bundesland Oberösterreich früher als der Bund mit der aktuellen Gesundheitsreform begonnen. Doch mehr Geld für den niedergelassenen Bereich gibt es bisher nicht: Sparen ohne Umlenkung von Ressourcen entsprechendder Leistungserbringung.

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  • „Zielsteuerung-Gesundheit“: Was verbirgt sich dahinter?

    Im Wesentlichen wurden vier Steuerungsbereiche – Ergebnisorientierung, Versorgungsstrukturen, Versorgungsprozesse und Finanzziele – festgelegt, innerhalb derer es wiederum eine Vielzahl von Projekten und Zielen gibt. Der Fortschritt wird zweimal jährlich untersucht.

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  • Gesundheitskompetenz in Österreich stärken

    Maßnahmen zum Empowerment von Patienten und die Auswirkungen auf das Arzt-Patienten-Gespräch.

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  • Mehr Arbeit für weniger Geld

    Die „Ärztekostenstatistik“ des Hauptverbandes der Sozialversicherungsträger (2013) zeigt, dass die Honorarumsätze vor allem durch mehr Fälle steigen, zum Teil geringer als die Inflationsrate. Die Zahl der Kassenstellen ist bei steigender Bevölkerung im Sinkflug begriffen.

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  • Therapie hui, Prävention pfui

    Der neueste Gesundheitsjahresbericht (2014) der OECD für Europa stellt Österreich ein gemischtes Zeugnis aus. Die Gesundheitsreform ist überfällig. Denn der Spitalsbereich ist in langer Tradition überdimensioniert, gleichzeitig ist die niedergelassene Medizin benachteiligt.

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  • Kassenpraxis kann geprobt werden

    In Salzburg soll ein beispielhaftes Projekt für mehr Nachwuchs in der Kassen-Allgemeinmedizin sorgen. Bis zu ein Jahr können junge Ärzte mit Jus practicandi bei einem niedergelassenen Hausarzt angestellt arbeiten: damit sie sich das Führen einer eigenen Kassenordination zutrauen.

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  • „Ich verstehe die Sorgen der Ärzte“

    Mag. Peter McDonald, bisheriger Obmann der Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft, folgt Finanzminister Dr. Hans Jörg Schelling an die Spitze des Hauptverbandes der Sozialversicherungsträger. Beim Besuch in der Redaktion der Ärzte Krone sprach er über mehr Zeit für Patienten, neue Versorgungsformen, ELGA und die Zukunft des Gesundheitswesens.

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  • Neue Medien beeinflussen das Patientengespräch

    Patienten, die sich online zu Gesundheitsthemen informieren, sind oftmals zeitintensiver und werden von vielen Ärzten als anstrengend empfunden. Doch es bestehen auch Vorteile, z.B. höhere Chancen füreinen Dialog zwischen Arzt und Patient.

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  • Ebola: nur keine Panik!

    Was ist wirklich dran an der Ebola-Krise für Österreich? Besteht Grund zur Besorgnis, oder ist alles nur mediale Panikmache? Die Ärzte Krone sprach mit Sektionschefin Priv.-Doz. Dr. Pamela Rendi-Wagner, Sektion III – Öffentliche Gesundheit und Medizinische Angelegenheiten, Bundesministerium für Gesundheit.

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  • Patienten-Kommunikation: Beziehung wirkt!

    „Das Arzt-Patienten-Gespräch ist das zentrale diagnostische und therapeutische Instrument“, betont Dr. Mag. Marlene Sator, Gesundheit Österreich (GÖG).

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  • Qualität sichern – ja, aber wie?

    Das Thema Qualitätssicherung hat in den letzten Jahren und Jahrzehnten immer mehr an Aktualität gewonnen und dadurch vielfältige Erweiterungen erfahren. Im Rahmen des 62. Gesundheitspolitischen Forums diskutierten Experten das Thema aus unterschiedlichen Perspektiven.

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  • Gesundheitsreform: Was die Ärzte wollen

    Seit Monaten wird über die neue Gesundheitsreform verhandelt. Doch welche Ziele stecken dahinter, und was würden sich die praktizierenden Ärzte, die davon betroffen sind, wirklich wünschen? Die Ärzte Krone hat ihre Leser gefragt und die Möglichkeit geboten, dringende „Baustellen“ anzusprechen.

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  • Die Zukunft der Lehrpraxis im Test

    Auf „los“ geht’s los in Vorarlberg. Bund, Land, Vorarlberger GKK, Ärztekammer, Krankenhaus-Betriebsgesellschaft und die Stadt Dornbirn haben einen Vertrag über Durchführung und Finanzierung der Lehrpraxis unterzeichnet. Jetzt startet das Pilotprojekt – für vorerst zwei Jahre.

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  • Wie das Arzt-Patienten-Gespräch wirkt

    Im Rahmen des MedMedia Verlagsevent 2014 sprach Dr. Peter Nowak von der Gesundheit Österreich GmbH (GÖG) über die große Bedeutung des Arzt-Patienten-Gesprächs für das Gesundheitssystem.

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  • Bessere Versorgung im Hausarztsystem

    Eine wissenschaftliche Studie mit 1,25 Millionen Patienten im deutschen Bundesland Baden-Württemberg liefert den Beweis: Die hausarztzentrierte Versorgung von Patienten verbessert deren Betreuung und reduziert Spitalsaufenthalte, „Selbstzuweisungen“ und Arzneimittelkosten.

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  • Neue Ärzteausbildung als Ziel für 2015

    Die Begutachtungsfrist für den Gesetzesentwurf zur völligen Neuregelung der Ausbildung von Allgemeinmedizinern und Fachärzten ist abgelaufen. Das Mammutprojekt soll nicht nur die Lehrpraxen bringen. Jetzt geht es an die Detailarbeit. Angepeiltes Ziel: Inkrafttreten mit 1. Juli 2015.

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  • Neue Kompetenz im Gesundheitsministerium!

    Seit Anfang September fungiert Dr. Sabine Oberhauser, MAS, als neue Bundesministerin für Gesundheit. Im Gespräch mit der Ärzte Krone erläutert sie ihre Ziele, Ideen und Standpunkte zu den vielen offenen Fragen im österreichischen Gesundheitswesen.

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  • Ärzte-Netzwerke kontra Zentren

    Das neue Primary-Health-Care-Konzept der Gesundheits-politik lässt offen, in welchen Strukturen die Gesundheitsversorgung außerhalb der Spitäler ablaufen soll. Für weite Teile Österreichs könntenÄrzte-Netzwerke à la „Styriamed.net“ eine Option sein.

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  • Ums Einsparen geht es nicht!

    „Gesundheitsökonomie soll helfen. Es geht dabei um die bestmögliche Patientenversorgung innerhalb der vorhandenen Ressourcen“, sagt Univ.-Prof. Dr. Judit Simon. Sie ist Österreichs erste Gesundheitsökonomie-Professorin an einer MedUni Wien. Die Ärzte Krone fühlte ihr und ihrem Fachgebiet auf den sprichwörtlichen Zahn.

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  • Ring frei für die nächste Runde!

    Ende Juni wurde von Bund, Ländern und Sozialversicherung in der Bundes-Zielsteuerungskommission die Neuorganisation der Primärversorgung beschlossen. Vorerst dürfte unter den Akteuren im Gesundheitswesen Einigkeit vorherrschen – einige größere Stolpersteine gilt es allerdings noch zu überwinden.

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  • Primary Health Care: Ist die Katze aus dem Sack?

    Seit Beginn dieser Legislaturperiode arbeitete ein „Board“ an einem Konzept für die zukünftige Primärversorgung. Anfang Juni brachten die geplanten Kassenvertragsregelungen diese Bombe zum Platzen. Ade, Gesamtvertrag? Die Ärztekammer ruft auf die Barrikaden.

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  • Leistungskataloge entrümpeln und neu strukturieren!

    Die Ärzte Krone hat quer durch alle Bundesländer nachgefragt: Was gibt es an den Leistungskatalogen zu verbessern? Lesen Sie hier die teils sehr unterschiedlichen, teils sehr ähnlichen Antworten, diesmal aus Wien, Niederösterreich, dem Burgenland und Oberösterreich.

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  • Pharma, Innovation und Ökonomie

    Health Technology Assessment sieht eine Krise von Pharma und des Innovationsbegriffs in der Medizin. Bleibt die Ethik übrig?

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  • Österreichs Ärzte helfen den Kassen beim Sparen

    Die Jahresstatistik der Apotheker beweist: Arzneimittel werden nicht „leichtfertig“ verschrieben.

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  • Primary Health Care: Echte Reformen notwendig

    Das Konzept der primären Gesundheitsversorgung (PHC) könnte erfolgversprechend sein. Doch am Papier/Computer sieht vieles interessant und gut aus, das in der Realität nicht durchführbar ist. Daher sind breit angelegte Neuerungen notwendig, um so ein System umzusetzen.

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  • Gefahr für Österreichs Fachärzte?

    Die Gesundheitsreform soll angeblich Verbesserungen bringen. Sehr skeptisch sind hier viele niedergelassene Ärzte. Die Präsidentin des Berufsverbandes Österreichischer Internisten, Dr. Heidemarie Müller-Ringl, befürchtet Schlimmstes: die „Eradikation niedergelassener Fachärzte“.

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  • „Gesundheitsvorsorge aktiv“ – das völlig neue Kurheilverfahren der PVA

    Die Schwerpunkte des innovativen, ganzheitlichen Modells liegen in Bewegung, Ernährung und mentaler Gesundheit.

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  • In die Ambulanz ohne Zuweisung

    Ein Plädoyer für die Allgemeinmedizin: Wiener Public-Health-Wissenschafter haben analysiert, wer am ehesten ohne Überweisung Fachärzte oder Spitalsambulanzen aufsuchen. Die Ergebnisse stützen die Argumente für einen Ausbau der Primary-Health-Care-Versorgung.

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  • „Die Krankenkassen sind kein Sparverein!“

    Die Bilanzen der sozialen Krankenkassen dürften für das Jahr 2013 ein Plus von insgesamt 186 Millionen Euro aufweisen. Positiv, aber kein Grund, in haltloses Jubeln auszubrechen, so Dr. Johannes Steinhart, Bundeskurienobmann der niedergelassenen Ärzte in der Österreichischen Ärztekammer, im Gespräch mit der Ärzte Krone.

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  • Primärversorgung im Umbruch

    Ärztezentren in der Stadt, dezentral lokalisierte Praxen auf dem Land mit entsprechender Vernetzung: Das sind die Kernpunkte eines neuen Konzeptes zur Primärversorgung in Österreich. Wie sollen die Hausärzte in Zukunft arbeiten? Heiße Diskussionen sind vorprogrammiert.

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  • Streitthema „Best Point of Service“

    Die Gesundheitsreform will die medizinische Versorgung andiesem Konstrukt festmachen. Was ist das?

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  • Kassenärzte entlasten Ambulanzen

    Eine Studie des Instituts für Höhere Studien in Wien beweist erstmals objektiv den Wert einer dichten Primärversorgung im Kassenbereich. Eine hohe Versorgungswirksamkeit mit Wahlfachärzten hingegen steigert die Inanspruchnahme von Ambulanzen. Mitbestimmend sind auchregionale und soziale Faktoren.

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  • Blick in die österreichische Seele

    Erstmals soll die Epidemiologie der psychischen Erkrankungen in Österreich wissenschaftlich fundiert erhoben werden. Der Wiener Sozialpsychiater Univ.-Prof. Dr. Johannes Wancata steckt dahinter. Das Geld kommt aus Solidarbeiträgen der Pharmaindustrie für die Krankenkassen.

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  • Kassenverträge und Gesundheitsreform

    In Salzburg und in Vorarlberg gibt es neue Abschlüsse mit den Gebietskrankenkassen. Es scheint, als würden die Verantwortlichen erkennen, dass es in Zukunft ohne eine bessere Tarifsituation kaum mehr eine Chance auf flächen- und bedarfsdeckende medizinische Versorgung geben wird.

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  • „Ich kenne nur die Spitze des Eisbergs“

    Die SMS-Wahl des ersten Patientenombudsmanns der Wiener Ärztekammer sorgte österreichweit für Aufsehen, die Wahl des ehemaligen WGKK-Obmanns Franz Bittner ebenso. Der Ärzte Krone schilderte er seine ersten Erfahrungen in einer Zeit heftiger Diskussionen über das Gesundheitswesen.

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  • Unsere Gesundheit im internationalen Vergleich

    Der OECD-Gesundheitsbericht „Health at a Glance“ wurde vor Kurzem veröffentlicht. Einer der Punkte: Die Ausgabensteigerung ist in Österreich niedriger als im OECD-Schnitt. Die stationären Kosten liegen bei uns im Vergleich zu den ambulanten allerdings international im Spitzenfeld.

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  • Halten die Parteien Wort?

    Die Ärzte Krone hat vor Kurzem in Kooperation mit der Kronen Zeitung und der Ärzteschaft „10 Punkte für ein gesünderes Österreich“ vorgeschlagen und die Spitzenpolitiker mit diesen Forderungen konfrontiert. Die Versprechungen der Parteien waren vollmundig. Nun haben wir nachgefragt. Ergebnis: „kein Kommentar!“

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  • Patientensicherheit in der Praxis

    Bisher wurde über Sicherheit vor allem in der Spitalsmedizin diskutiert. Doch dieses Anliegen wird auch in den Ordinationen der niedergelassenen Ärzte immer wichtiger, sagt die Präsidentin der „Österreichischen Plattform Patientensicherheit“, die Wiener Diabetologin Dr. Brigitte Ettl.

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  • Ein schlechtes Jahr für Allgemeinmediziner

    Was die Kassenärzte im Jahr 2012 mehr an Umsatz gemacht haben, fraß oft die Inflation (2,4%) auf. Die Frequenzen steigen nur noch wenig, die Honorare wuchsen nur gering. Eine Förderung der niedergelassenen Medizin sieht auf jeden Fall anders aus. Das besagen die neuesten Zahlen.

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  • Gesundheitssysteme krisenfest machen

    „Resiliente und innovative Gesundheitssysteme in Europa“ – so lautete das Motto des 16. Jahreskongresses des European Health Forum Gastein (EHFG). Um auch in Zeiten begrenzter Budgets den aktuellen Anforderungen entsprechen zu können, müssten dringend strukturelle Veränderungen vorgenommen werden.

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  • Streitpunkt „operierende Krankenschwestern“

    Das Gesundheitsministerium lässt über eine Erweiterung der Aufgaben des Krankenpflegepersonals nachdenken. In einem Erstentwurf ist klar zu lesen: Das Pflegepersonal soll seine Aufgaben in den ärztlichen Bereich ausdehnen. Ärzte-Widerspruch und eine parlamentarische Anfrage sind die Folge.

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  • Mammographie-Screening: Keine Einigung in Wien und der Steiermark

    Aufgrund von Honorarstreitigkeiten konnte das bundesweite Brustkrebs-Früherkennungsprogramm nicht wie geplant am 1. Oktober gestartet werden. Die Ärzte Krone hat Kommentare der Beteiligten eingeholt, um die aktuelle Lage darzustellen.

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  • Was die Reform uns bringen wird

    Vor Kurzem wurde der Bundes-Zielsteuerungsvertrag offiziell abgesegnet. Im Mittelpunkt: eine Neuorganisation der Erstversorgung. Was haben die niedergelassenen Ärzte zu erwarten?

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  • 10 Punkte für ein gesünderes Österreich!

    Das österreichische Gesundheitssystem zählt derzeit zu den besten der Welt, aber wie lange noch? Die Ärzte Krone schlägt in Kooperation mit der Kronen Zeitung und der Ärzteschaft zehn Punkte für ein gesünderes Österreich vor. Wir haben die Spitzenpolitiker zu diesen Forderungen befragt.

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  • Nachfolgepraxis: Modell mit Mängeln

    Die Nachfolgepraxis bewährt sich. „Das ist ein Renner“, heißt es beispielsweise bei der Oberösterreichischen Ärztekammer. Doch in der Umsetzung kann das Modell auch Überraschungen bieten, so die Erfahrung von Dr. Harald Breitfuß, Allgemeinmediziner in Flachau im Pongau (Salzburg).

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  • „Gesundheitsreform“ durch Vertrag

    Bund, Hauptverband der Sozial­versicherungsträger und Bundesländer haben den „Bundes-Zielsteuerungsvertrag“verabschiedet. Grobe Züge der Reform lassen sich daraus ableiten. Die Details hingegen werden in den Ländern verhandelt.

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  • Das große Bangen um qualifiziertes Personal

    Die Gewinner im Kampf um die Mitarbeiter im Gesundheitsbereich können nur jene Betriebe sein, die sich rasch auf sich verändernde Rahmenbedingungen einstellen können. Zeitnah müssen innovative Modelle erdacht und umgesetzt werden. Eine wesentliche Rolle wird hierbei die Positionierung des Hausarztbereiches im Sinne von „Primary Care“ spielen.

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  • Qualität zählt bei Österreichs Ärzten

    Jetzt liegt der erste Ärztliche Qualitätsbericht der ÖQMed vor. 20.289 Ordinationen haben sich 2006–2011 der Evaluierung unterzogen. Note: „Sehr gut“. Die nächste Staffel läuft schon.

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  • Neue Ärzteausbildung: „Ein Murks“

    Gesundheitsminister Alois Stöger hat den Verordnungsentwurf für eine neue Ärzteausbildung abgeschlossen. Fazit: Die Allgemeinmedizin wird kein Fach. Eine zusätzliche Finanzierung der Lehrpraxen ist nicht vorgesehen. Für ÖÄK-Präsident Dr. Artur Wechselberger „inakzeptabel“.

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  • Geteilter Kassenvertrag als Zukunftsmodell

    Zwei Ärztinnen, eine Kassenstelle. In Salzburg soll eine Innovation die allgemeinmedizinische Versorgung sichern helfen. Denn auch Hausärzte wollen oft nicht mehr rund um die Uhr arbeiten. Ein Mittel gegen die zunehmenden Probleme bei der Nachbesetzung von Kassenstellen?

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  • Schwarze Schafe – weiße Herde

    Die Wiener Gebietskrankenkasse will wieder einmal Abrechnungsunregelmäßigkeiten entdeckt haben. Die Posaunen in der Öffentlichkeit klingen wesentlich lauter als die Fakten. „Neu ist bloß, dass solche Dinge über die Medien ‚gespielt‘ werden“, so die Wiener Ärztekammer.

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  • Gefährlicher Krach um die Drogenersatztherapie

    Ärzte und Patienten im Fadenkreuz: Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (VP) hat die in Österreich seit 25 Jahren etablierte Drogensubstitutionsbehandlung in öffentliche Diskussion gebracht. Es geht auch um die retardierten Morphine. Jetzt droht Schaden zu Lasten aller Beteiligten.

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  • Das Hausarztmodell – ein Blick über die Grenze

    Erfahrungen zur hausarztzentrierten Versorgung in Baden-Württemberg.

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  • Rehabilitation: „Einmaleffekte“ unerwünscht!

    Mit einem Rehabilitationsaufenthalt ist es manchmal nicht getan. Was aber ist notwendig, um die Wirkung auf Dauer zu gewährleisten? Die Bandbreite der Lösungsmöglichkeiten liegt zwischen nichtmedizinischem Training, tagesklinischen Angeboten und Projekten aus der Telemedizin.

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  • Gesundheitsreform: Die Arbeit fängt erst an!

    Drei Projekte in Vorarlberg zeigen, wie komplex die Verlagerung von medizinischen Leistungen wird.

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  • Verhärtete Fronten in der Hauptstadt

    Die Honorarverhandlungen in Wien werfen ihre Schatten voraus – es verspricht ein heißer Frühling zu werden.

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  • Neue Ärzte braucht das Land!

    Post weg – Polizei weg – und Arzt ist auch keiner mehr da: Die wenigen Bewerber überlegen immer länger, eine Praxis am Land zu übernehmen.

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  • Wettstreit um die Jungärzte

    Immer mehr junge Ärzte gehen ins Ausland, wo attraktivere Arbeitsbedingungen auf sie warten. Die Folge: Österreich droht ein Ärztemangel.

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  • Medizin oder Business?

    Die Auswirkungen der Gesundheitsreform sind mannigfaltig – aber eines steht fest: Die Ökonomisierung der Medizin schreitet vehement voran. Und welche Auswirkungen hat dies auf das ärztliche Handeln und das Arzt-Patienten-Verhältnis?

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  • Die Nummer 1 der Österreicher ist die Gesundheit!

    Die Regierung setzt im Zuge der Gesundheitsreform den Rotstift an. Das Fachmedium Ärzte Krone und die Krone Gesund & Familie treten für die Patienten ein und zeigen in einer aktuellen Umfrage den Stellenwert auf, den die ärztliche Versorgung einnimmt.

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  • Freier Arztberuf in Gefahr!

    Die in der Gesundheitsreform vorgesehenen Sparmaßnahmen machen eine Behandlung „in Eigenverantwortung nach bestem Wissen und Gewissen unter Anwendung der medizinischen Wissenschaft“, wie es das Ärztegesetz vorsieht, quasi unmöglich.

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  • Initiative für ein gesundes Österreich

    Gesundheit ist das höchste Gut – trotzdem werden von der Politik Einsparungen geplant, die für die Versorgung der Bevölkerung massive Einschnitte bedeuten können. Ärzte Krone und Krone Gesund & Familie starten in der Bevölkerung eine große Umfrage zur geplanten Gesundheitsreform.

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  • Gesundheitsreform: Rechnung ohne den Wirt

    Die österreichische Ärzteschaft hat beim Protestkonvent ein deutliches Zeichen gesetzt. Das Motto: Eine Reform des Gesundheitssystems ohne Ärzte ist zum Scheitern verurteilt.

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  • Sparpolitik mit der Abrissbirne

    Die Gesundheitsreform besteht nach Einschätzung der Ärztekammer nur aus Einsparen, Zentralisieren, Einfluss sichern.

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  • SVA: Bonussystem ist nun fix

    Fast 120.000 SVA-Versicherte beteiligten sich an der ersten Urbefragung – Fazit: Die neue „Gesundheitsversicherung“ wurde offensichtlich bestätigt.

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  • Die kranken Migranten

    Beim Thema Gesundheitsvorsorge besteht bei Menschen mit Migrationshintergrund großer Aufholbedarf. Eine Kooperation zwischen Staatssekretariat für Integration und Hauptverband soll Abhilfe schaffen.

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  • Überwältigende Resonanz auf die Hausarztkampagne

    Vor vier Monaten wurde die Plattform „Wir Hausärzte – persönlich – kompetent – zuständig“ gegründet, nun ist es an der Zeit, nachzufragen, was sich getan hat. Vertreter aus der Ärzteschaft und Politik melden sich zu Wort und bekräftigen die hervorragende Arbeit der Kampagne.

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  • ELGA: Steißgeburt der Sonderklasse

    Die Ärztekammer stimmt der Regierungsvorlage nicht zu und fordert ein parlamentarisches Expertenhearing. Schwachstelle ist die Nutzerfreundlichkeit des derzeitigen Entwurfs.

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  • Wahlärzte: Zeitfaktor als Vorteil

    Bereits jeder dritte Österreicher geht zu einem Wahlarzt. Wichtigstes Entscheidungskriterium: kürzere Wartezeit auf einen Termin.

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  • Gesundheitskompetenz: Im Ranking ganz weit hinten

    Um die Gesundheitskompetenz der Österreicher steht es schlecht. Vor allem ältere Menschen schneiden im internationalen Vergleich sehr schlecht ab.

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