Rubrik: Wissenschaft & Praxis

  • Impfungen: Welche sind im Alter wichtig?

    Impfungen sollten das ganze Leben lang ein Thema sein, sowohl für Risikogruppen als auch für Menschen, die mit diesen in engem Kontakt stehen. Daher ist es besonders wichtig, ältere Erwachsene im Praxisalltag auf spezielle Empfehlungen für Impfungen sowie Auffrischungsimpfungen aufmerksam zu machen.

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  • Schilddrüsenfunktionsstörungen: ein Update

    Da die Symptome der Schilddrüsenunterfunktion facettenreich auftreten können, ist der Hausarzt in der Regel die erste Anlaufstelle. Für viele Schilddrüsenerkrankungen bestehen gesicherte Diagnoseabläufe und wirksame Therapiekonzepte. Doch nicht jeder abnorme TSH-Befund erfordert eine umfassende diagnostische Abklärung, Behandlung oder Zuweisung an eine Schilddrüsenambulanz.

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  • Je größer die Hämorrhoiden, umso intensiver die Therapie

    Hämorrhoidalleiden sind ein häufig auftretendes Beschwerdebild in der Praxis. Im Gespräch mit der Ärzte Krone geht Assoc. Prof. Priv.-Doz. Dr. Stefan Riss, Stellvertretender Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft für Coloproktologie, auf die wichtigsten Differenzialdiagnosen und konservativen Therapieoptionen ein.

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  • SERIE mit Podcast | Femoston®/Duphaston® in der Praxis

      Femoston®/Duphaston® Während der menopausalen Übergangsphase kann bei Frauen eine Vielzahl verschiedener Symptome auftreten, wie Hitzewallungen, Schweißausbrüche, schmerzende Gelenke und gedrückte Stimmung.1 Über 70 % aller Frauen dieser Altersgruppe geben an, an menopausalen Beschwerden zu leiden, ca. ¼ der Frauen…

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  • Erfolgreiche, dauerhafte Lebensstiländerungen: Was braucht es dazu?

    In der Gesundheitsförderung spielen Lebensstiländerungen eine wichtige Rolle – jedoch scheitern viele Maßnahmen bereits nach kurzer Zeit. Aus einem Wiener Gesundheitsförderungsprojekt können Schlussfolgerungen zur Steigerung der Adhärenz für die Allgemeinbevölkerung gezogen werden. Es wurden gebrechliche, zu Hause lebende Personen von für dieses Projekt geschulten Pensionisten besucht.

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  • Viren: Potenzielle Gefahr für die Herzgesundheit

    Virale Infektionen können unbemerkt zu potenziell tödlichen Erkrankungen wie Perikarditis, Perimyokarditis und Myokarditis führen. Insbesondere bei myokardialer Beteiligung bzw. Myokarditis ist ein radikales diagnostisches Vorgehen sowie strikte körperliche Schonung unerlässlich. Während NSAR bei Perikarditis die Standardmedikation darstellen, sind sie bei reiner Myokarditis keinesfalls routinemäßig einzusetzen.

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  • Dermatologische Empfehlungen für die allgemeinmedizinische Praxis

    Gerade in Zeiten von COVID-19 ist der Allgemeinmediziner oft der erste Ansprechpartner für dermatologische Probleme. In den letzten Jahren kam es in der Dermatologie zu vielen neuen Therapieansätzen. Die Schnittstelle Allgemeinmediziner und Hautarzt wird dabei zukünftig eine zunehmend zentrale Rolle spielen. Ein paar Beispiele:

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  • COVID und Schlaf: erst am Anfang unseres Verständnisses

    Für viele Menschen waren die vergangenen Monate von Besorgnis, Verunsicherung und Angst begleitet – all dies können Faktoren für Schlafstörungen sein. Über die neuesten Daten und Erkenntnisse zu Schlafstörungen aufgrund der Coronapandemie sprach die Ärzte Krone mit Dr. Anna Heidbreder vom Schlaflabor der Innsbrucker Universitätsklinik für Neurologie.

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  • Leberzirrhose – eine Multisystemerkrankung der Darm-Leber-Achse

    In Österreich leidet jeder 90. Mensch an einer chronischen Lebererkrankung und ca. jeder 400. Mensch an einer Leberzirrhose. Eine Leberzirrhose bleibt oft lange unerkannt und wird erst im Rahmen der ersten Dekompensation diagnostiziert. Insbesondere Komplikationen wie die hepatische Enzephalopathie (HE) und die Sarkopenie schränken die Lebensqualität und die Lebenserwartung stark ein.

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  • Häufige Augenerkrankungen in der Praxis

    In der allgemeinmedizinischen Praxis kommt es vor allem darauf an, banale Erkrankungen am Auge zielführend zu behandeln und „red flags“ zu erkennen. Bei komplexen Krankheitsbildern, unklaren Symptomen und Warnzeichen müssen Abklärung und Behandlung beim Facharzt erfolgen.

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  • Menstruationsbeschwerden: Verlorene Lebenszeit?

    Menstruationsbeschwerden beginnen mitunter bei der Ovulation als prämenstruelles Syndrom (PMS) und enden im Extremfall erst mit dem Sistieren der Periode. Von immer wiederkehrenden Schmerzen, die auf jeden Fall behandelt werden sollten, sind ca. 40 bis 60 % der Frauen betroffen.

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  • Auffrischungsimpfungen – eine Frage der Organisation

    Seit Pandemiebeginn vor mehr als einem Jahr wurde es mitunter schwieriger, alle empfohlenen Auffrischungsimpfungen zu erhalten. Arztbesuche wurden reduziert und inhaltlich auf das Notwendigste begrenzt. Ähnliches gilt zum Teil aufgrund fehlender Personalressourcen auch für Impfservicestellen. Die Ärzte Krone sprach mit dem Lungenspezialisten Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Popp über die Herausforderungen und Chancen zum Schluss von Impflücken in dieser besonderen Zeit.

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  • Long-COVID: die versteckte Gefahr – Symptome – Risikofaktoren – Impfung

    Vorsichtig geschätzt litten Anfang April ca. 60.000 Menschen in Österreich an Symptomen von Long COVID – Tendenz steigend. Für die Betroffenen fehlt es an Anlaufstellen und Behandlungsmöglichkeiten. Eine Pressekonferenz des Konventhospitals der Barmherzigen Brüder in Linz versuchte Aufmerksamkeit für die immer noch unterschätzten und oft unbekannten Langzeitfolgen von COVID-19 zu schaffen.

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  • Die Österreichischen Bewegungsempfehlungen für Erwachsene

    Dass Bewegung gesund ist, ist Ärzt*innen genauso wie Patient*innen allgemein bekannt. Dennoch werden häufig sehr vage Motivationsparolen wie „Betreiben S’ ein bisserl Sport in der frischen Luft!“ ausgegeben. Die Österreichischen Bewegungsempfehlungen helfen, Patient*innen spezifischer zu körperlicher Aktivität zu beraten.

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  • Inhalatives Kortison bei COVID-19 – warum nicht?

    In einer kürzlich veröffentlichen Studie in der Fachzeitschrift „The Lancet“ wurde im Frühstadium der COVID-19-Erkrankung das inhalative Kortikosteroid (ICS) Budesonid mit dem Ziel verabreicht, einen schweren Verlauf möglichst zu verhindern. Die Ärzte Krone sprach mit Prim. Priv.-Doz. Dr. Arschang Valipour, Vorstand der Abteilung für Innere Medizin und Pneumologie und Leiter des Karl-Landsteiner-Institutes für Lungenforschung und Pneumologische Onkologie, Klinik Floridsdorf, Wien, über die Studien-ergebnisse und wie er diese bewertet.

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  • COVID-19-Impfung für Schwangere?

    Schwangere Frauen haben ein größeres Risiko für einen schweren Verlauf von COVID-19. Mit der steigenden Verfügbarkeit von Impfstoffen stellt sich die Frage einer möglichen Impfung auch für Frauen mit Kinderwunsch und Schwangere. Impfstoffe sind für Schwangere jedoch noch nicht zugelassen. Ein Pressegespräch mit Expertinnen widmete sich einigen der offenen Fragen.

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  • Gastroösophageale Refluxkrankheit – alles vermeiden, was Spaß macht, oder operieren?

    Die Volkskrankheit gastroösophagealer Reflux ist mit einem breiten Spektrum an Symptomen und Krankheitsmanifestationen assoziiert. Eine Therapie desselben kann konservativ oder chirurgisch erfolgen und sollte individuell angepasst werden.

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  • Testgüte unter der Lupe

    Tests spielen eine zentrale Rolle im Pandemiegeschehen, häufig steht die Aussagekraft der Ergebnisse jedoch im Schussfeld.

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  • Akute Diarrhö – auf Warnzeichen achten

    Akuter Durchfall wird meist durch eine Infektion und/oder bakterielle Toxine hervorgerufen. Re-hydratation, vorzugsweise oral, ist die wichtigste symptomatische Therapiemaßnahme bei allen Patienten mit akuter Diarrhö. Bei Risikopatienten ist eine weitere diagnostische Abklärung erforderlich. Ein schwerer klinischer Verlauf sowie manche Reisediarrhöen machen eine spezifische antiinfektive Therapie notwendig.

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  • Pertussis – ausgefallene Schulimpfungen nachholen

    Vor dem Hintergrund der COVID-19-Pandemie kommt jenen Impfungen, die respiratorische Erkrankungen und ihre Folgen verhindern, besondere Bedeutung zu. Dies betrifft auch die Impfung gegen Pertussis. Besonders Auffrischungsimpfungen, die aufgrund von Schulschließungen verabsäumt wurden, dürfen nicht vergessen werden.

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  • Fallbericht: Schwindel im Alter

    Frau S., 78 Jahre, leidet seit 16 Jahren unter rezidivierenden Schwindelattacken, die sich vor kurzem verschlechterten und ihren Alltag stark beeinträchtigen.

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  • Bei jedem Säuglingshusten an Pertussis denken

    Nur ein Therapiebeginn innerhalb von zwei Wochen nach Auftreten der Symptome kann den Krankheitsverlauf bei Keuchhusten positiv beeinflussen. Kinder sollen daher bereits ab klinischem Verdacht therapiert werden, um weiteren Gewebsschäden vorzubeugen, rät Kinderinfektiologe und -pulmonologe Prof. Dr. Volker Strenger im Interview mit der Ärzte Krone. Zum Schutz der Säuglinge wird die Pertussisimpfung allen Schwangeren im zweiten Trimenon empfohlen.

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  • Gichtbehandlung aktuell: Was empfehlen die Leitlinien?

    Obwohl kausale und wirksame Behandlungsansätze verfügbar sind, werden die Behandlungsziele bei Patient*innen mit Gicht häufig nicht erreicht. Aktuelle Leitlinien geben klare Empfehlungen hinsichtlich Behandlungsindikation und Therapiezielen. Allopurinol bleibt weiterhin die harnsäuresenkende Therapie der ersten Wahl.

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  • Diagnose „nichtalkoholische Fettleber“: Ursachen und Lösungen

    Die nichtalkoholische Fettlebererkrankung (NAFLD) zählt mittlerweile zu den weitverbreitetsten Lebererkrankungen weltweit. Etwa 20–30 % der Bevölkerung haben eine Fettleber. Wie sich Lebererkrankungen bemerkbar machen können, zu welchen Auswirkungen eine Leberverfettung führen und welche positiven Effekte „Leberfasten“ erzielen kann, erläutert Univ.-Prof. Dr. Herbert Tilg von der Universitätsklinik für Innere Medizin I der Medizinischen Universität Innsbruck im Interview.

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  • Nützt’s nix, schadet’s nix?

    Die Initiative „Gemeinsam gut entscheiden“ hat sich zum Ziel gesetzt, unnötige medizinische Behandlungen und Untersuchungen zu vermeiden. Gemeinsam mit medizinischen Fachgesellschaften werden Listen präventiver, diagnostischer sowie therapeutischer Verfahren erstellt, die zu häufig bzw. inadäquat eingesetzt werden. In einfacherer Form sollen diese Informationen auch Patienten zur Verfügung gestellt werden, um ihre Gesundheitskompetenz zu steigern. Wir hatten die Gelegenheit, mit Univ.-Prof. Dr. Andrea Siebenhofer-Kroitzsch, Professorin für Allgemeinmedizin und evidenzbasierte Versorgungsforschung an der MedUni Graz sowie Professorin für chronische Krankheit und Versorgungsforschung an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main, unter anderem über dieses Thema zu sprechen.

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  • Hypothyreose der Form entsprechend behandeln

    Bei einer primären Schilddrüsenunterfunktion wird zwischen manifest und latent unterschieden. Beide Formen müssen unterschiedlich behandelt werden, erläutert der Münchner Endokrinologe Prof. Dr. Harald Schneider, Zentrum für Endokrinologie und Stoffwechsel München und Landshut in Deutschland, im Gespräch mit der Zeitschrift Ärzte Krone.

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  • Gemeinsam gegen Parkinson

    Die Parkinson-Krankheit ist die zweithäufigste neurodegenerative Erkrankung weltweit, von ihr sind etwa sieben Millionen Menschen betroffen. In Österreich gibt es 20.000 bis 30.000 Betroffene. Noch immer ist die multidisziplinäre Versorgung von Parkinson-Patienten wenig erforscht. Eines ist jedoch sicher: Die Förderung der Kommunikation zwischen den Berufsgruppen und die parkinsonspezifische Qualifikation des Pflegepersonals und anderer Berufsgruppen sollte im Vordergrund stehen.

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  • Prostatakarzinom: Vorsorge unabdingbar

    Etwa jeder 8. Todesfall aufgrund von Krebs beim Mann ist auf ein Prostatakarzinom zurückzuführen. Laut Statistik Austria ist der Prostatakrebs die häufigste Krebserkrankung der österreichischen Männer und macht 25 % der Inzidenz aus. Die Wichtigkeit von Vorsorgeuntersuchungen ist Männern noch immer weniger bewusst als Frauen.

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  • Blasen- und Prostatakarzinom: Ernährung anpassen

    Krebserkrankungen erfordern mitunter ein interdisziplinäres Management. Im Fall von Blasen- und Prostatakrebs müssen aus unterschiedlichen Gründen ernährungstherapeutische Maßnahmen zum Einsatz kommen.

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  • Melatonin: ein potenter Schutzschild gegen COVID-19

    Virale Infektionen begleiten den Menschen ein Leben lang, und er kam damit bisher auch meist gut zurecht − weil eine Immunität aufgebaut oder wirksame Medikamente bzw. präventive Impfstoffe entwickelt wurden. Ganz anders verhält sich die Situation zurzeit bei der Viruserkrankung COVID-19. Hier ist die Medizin noch gefordert, probate Mittel zu finden bzw. muss jede Person ihr persönliches Immunsystem dementsprechend aktivieren.

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  • Schizophrene Störungen: vielfältige Erscheinungsbilder

    Schizophrene Störungen betreffen den zentralen Bereich des Ich und führen somit zu einer Veränderung von Persönlichkeit, Denken und Sprechen, von Wahrnehmung und Realitätserfassung sowie von Erleben, Handeln und Affekten. Nach Ausschluss einer sekundären Psychose umfasst das Behandlungskonzept eine konsequent durchgeführte Psychopharmakotherapie sowie Psycho- und Soziotherapie.

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  • „Nass ist nicht gleich nass!“

    Wie bei Erwachsenen gibt es auch bei Kindern verschiedene Formen der Inkontinenz. Es kann sowohl zu Problemen in der Speicherphase als auch in der Entleerungsphase kommen, mit Symptomen wie Pollakisurie, erhöhter Harndrang, unklaren abdominellen Symptomen bis hin zu Restharn und Inkontinenz.

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  • Steigende FSME-Erkrankungsfälle

    2020 war mit mehr als 200 gemeldeten FSME-Fällen ein neues negatives Rekordjahr. Das wärmere Klima und fehlende Auffrischungsimpfungen liefern mögliche Erklärungen für den erneuten Anstieg der gefährlichen Infektionserkrankung.

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  • Eisenmangel: Welche Therapie für welchen Patienten?

    Auf Nebenwirkungen achten, Slow-Release-Präparate aussparen und bei Nichtansprechen gastrointestinaler Problematik oder starkem Mangel auf eine intravenöse Therapie umstellen, rät Dr. Anke Gasche, Allgemeinmedizinerin mit jahrelanger Erfahrung in der Behandlung von Eisenmangel.

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  • Hepatitis C: Risikopatienten erkennen und testen

    Unspezifische Symptome und unbequeme persönliche Fragen nach Sexualpraktiken und Drogenkonsum können wichtige Hinweise auf das Vorliegen einer chronischen Hepatitis C liefern. Eine gute Kenntnis der Patienten hilft dabei, Betroffene zu identifizieren, um ihnen eine Therapie und damit eine Ausheilung zukommen zu lassen.

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  • Divertikulose: Was hilft und muss beachtet werden?

    Divertikel treten mit zunehmendem Alter verstärkt auf. Divertikulose gilt als Zivilisationskrankheit. Patientinnen und Patienten mit Divertikulose oder unkomplizierter Divertikulitis können in einer allgemeinmedizinischen Ordination problemlos behandelt werden. Bei Divertikelblutung, Abszess oder gar Darmperforation bedarf es einer Behandlung in einem Krankenhaus.

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  • SGLT-2-Inhibitoren: Potenzielle Nebenwirkungen

    Neben Vorteilen über die reine Glukosesenkung hinweg zeigen SGLT-2-Inhibitoren eine meist gute Verträglichkeit. Zu den häufigsten, aber gut behandelbaren unerwünschten Ereignissen zählen genitale Pilzinfektionen. Eine seltene, aber schwerwiegende Nebenwirkung stellt die Ketoazidose dar. Einige weitere Assoziationen werden derzeit noch untersucht.

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  • Der digitale Arzt – künstliche Intelligenz in der Praxis

    Das Thema der künstlichen Intelligenz (KI) in der Medizin ist nicht neu. Allerdings schreitet ihre Entwicklung rasant voran, und viele entsprechende Anwendungen sind bereits Teil der medizinischen Praxis. In diesem Zusammenhang ergeben sich aber auch einige Fragestellungen: Wer haftet, wenn die Maschine falschliegt? Worüber darf eine Maschine entscheiden? – Ein Interview mit Mag. Philipp Lukas Leitner, LL.B., und Mag. Michaela Nill, LL.M., beide Rechtsanwälte bei SCWP Schindhelm in Linz, soll klären, welche rechtlichen und ethischen Fragen sich stellen, welche bereits beantwortet werden können und welche noch offenbleiben müssen.

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  • Menschen mit Epilepsie

    Anlässlich des alljährlichen internationalen Tages der Epilepsie informierte die Österreichische Gesellschaft für Epileptologie über die Ausprägungen epileptischer Anfälle, die gute Behandelbarkeit und die Sinnhaftigkeit einer COVID-19-Impfung.

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  • Wachstum – Normvarianten und Störungen

    Das Gedeihen von Kindern wird in jedem Alter meist genau beobachtet und oft auch bewertet. Die folgende Zusammenstellung soll dabei helfen, zu entscheiden, ob eine Zuweisung zur Abklärung nötig ist oder ob bereits ein aufklärendes Gespräch über häufige Normvarianten Kindern und Eltern die Sorge nehmen kann.

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  • Herzinsuffizienz – altbewährte und neue Therapien

    Herzinsuffizienz zählt in der westlichen Bevölkerung zu den häufigsten Gründen für Hospitalisierung und Todesursachen. Die Erkrankungshäufigkeit nimmt weiter zu. Therapieziel ist neben der Mortalitätsreduktion eine Verbesserung der Lebensqualität. Oft liegen Begleiterkrankungen vor, die das therapeutische Management vor besondere Herausforderungen stellen.

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  • Vorhofflimmern – die Erfolgsstory der NOAKs

    Vorhofflimmern ist ein unbestrittener erheblicher Risikofaktor für einen ischämischen Schlaganfall. Abhängig von Kofaktoren wie Alter, Geschlecht, Bluthochdruck, Diabetes oder vorangegangenem Schlaganfall beträgt das statistisch errechnete jährliche Risiko zwischen 1 und 15 %. Studienergebnisse zeigen die Nützlichkeit der oralen Antikoagulation zur Vermeidung embolischer Schlaganfälle bei Vorhofflimmern.

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  • Ohrenschmerzen – strukturiertes Vorgehen empfohlen

    Mannigfache anatomische Gegebenheiten von Kindern und Erwachsenen verursachen auch unterschiedliche akute HNO-Erkrankungen. Die primäre Abklärung und Bewertung von Ohrenschmerzen ist von essenzieller therapeutischer Bedeutung und kann in vielen Fällen bereits zu einer Diagnose führen. So ist etwa die genaue Differenzierung zwischen einem Paukenerguss und einer Otitis media oder einer Mastoiditis entscheidend für die anschließenden therapeutischen Maßnahmen.

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  • Blasengesundheit bei der erwachsenen und älteren Frau

    Die Ursachen für rezidivierende HWI bei älteren Frauen sind vielfältig, weswegen die Abklärung interdisziplinär erfolgen sollte. Der Fokus liegt auf der Ursachenerkennung und -beseitigung sowie auf dem Ausschluss maligner Befunde. Therapeutisch gilt es, die Prophylaxemaßnahmen auszuschöpfen und eine antibiotische Therapie nur bei symptomatischen Patientinnen oder als Ultima Ratio zur Dauerprophylaxe einzusetzen.

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  • Blinde Flecken beseitigen

    Immer noch wissen wir mehr über Männer als über Frauen, wenn es um deren Gesund- und Krankheit geht. Personalisierte Big-Data-Analysen können durch die ganzheitliche Auswertung von Gesundheitsdaten der Bevölkerung helfen, Wissenslücken aus klinischen Studien zu schließen.

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  • Hereditäres Angioödem – selten, jedoch potenziell lebensbedrohlich

    Das Angioödem mit Urtikaria gilt als eine der häufigsten Hautkrankheiten, isoliert ohne Urtikaria jedoch zum seltenen Krankheitsbild des heriditären Angioödems. Es handelt sich dabei um eine umschriebene Schwellung der tiefen Dermis an Haut und Schleimhaut, die durch erhöhte Gefäßpermeabilität und Austritt von Serum ins Gewebe verursacht wird.

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  • Das meistbeforschte Protein auf dem Planeten

    Spitzenforscher Prof. Dr. Josef Penninger spricht über seine aktuellen Forschungsarbeiten zu einem Wirkstoff bei schweren COVID-19-Fällen, riskante Neandertaler-Genvarianten, die Bedeutung von Industrie-Grundlagenforschungskonsortien und Österreichs Rolle in der Forschung.

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  • „Als Kollektiv sind wir noch zu halbherzig“

    Die Ärzte Krone sprach mit dem Public-Health-Experten Dr. Hans-Peter Hutter über die bisherigen Lehren aus der Coronakrise, die Spaltung der Gesellschaft, Probleme beim Contact Tracing und das große Missverständnis von Prävention in Österreich.

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  • Fertilitätserhalt bei Tumorerkrankungen

    Der Fertilitätserhalt wird bei allen Patienten im reproduktiven Alter angestrebt. Die Kryokonservierung von Ovarialgewebe/Eizellen beziehungsweise von Hodengewebe/Spermien ist die einzige etablierte Therapieoption, diese ist jedoch mit zeitlichem Aufwand verbunden. Der medikamentöse Gonadenschutz ist rascher umsetzbar, jedoch in der klinischen Praxis noch nicht etabliert.

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  • Rhinosinusitis – lang ersehnte Lösung in Aussicht

    Bis zu 12 % der Allgemeinbevölkerung sind von einer Rhinosinusitis betroffen, und sie stellt für die behandelnden Ärzte oft eine besondere Herausforderung dar. Seit diesem Jahr gibt es neue, vielversprechende Therapieoptionen auch in Österreich.

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  • HIV-Patienten sind keine COVID-19-Risikogruppe

    Allgemeinmediziner Dr. Horst Schalk führt gemeinsam mit Dr. Karl Heinz Pichler eine HIV-Schwerpunktpraxis in Wien. Im Interview spricht er über drei wesentliche Marken des CD-4-Werts, das immunologische Gedächtnis, die Versorgungsproblematik in Österreich und die Gefahr einer COVID-19-Erkrankung. Diese sei bei HIV-positiven Personen nicht höher als bei HIV-negativen.

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  • Diabetestechnologie: Wer profitiert wovon, und worauf ist zu achten?

    Diabetes lässt sich heutzutage dank innovativer Technologien sehr gut managen. Das erleichtert den Alltag Betroffener enorm und ermöglicht es, nahezu normoglykämische Einstellungen zu erreichen.

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  • Lipidtherapie in der Primär- und Sekundärprävention

    Obwohl die Bedeutung einer Cholesterinsenkung in der Sekundärprävention von Herz-Kreislauf-Erkrankungen unbestritten ist, erreichen nur circa 30 % der Betroffenen ihren LDL-Cholesterin-Zielwert. In der Primärprävention richtet sich der Zielwert nach dem kardiovaskulären Risiko.

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  • Emotionales Thema: Impfung als Voraussetzung für Gesundheitsberufe?

    Eine allgemeine Verpflichtung zur Impfung ist immer nur „Ultima Ratio“. Sie kann unter bestimmten Bedingungen für ethisch gerechtfertigt angesehen werden: „Je ,gefährlicher‘ die Krankheit für die Gesundheit der Bevölkerung und je größer der Nutzen einer Impfung insgesamt ist, desto eher erscheint der Eingriff in die körperliche Integrität des Einzelnen gerechtfertigt.“

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  • Diagnostik und Therapie der Depression

    Heutzutage steht für Menschen mit einer Depression eine große Vielzahl von Behandlungsmöglichkeiten und Maßnahmen zur Verfügung. Neuere Studienergebnisse lassen Hoffnung aufkommen, dass in Zukunft eine raschere und effektivere Therapie bei der Behandlung von therapieresistenten Depressionen zur Verfügung stehen wird.

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  • Vertigo aus HNO-ärztlicher Sicht

    Schwindel ist die subjektive Wahrnehmung von Bewegung des Körpers oder des umgebenden Raums und ein häufiger Beratungsanlass in der hausärztlichen Praxis. Entsprechend der Komplexität des vestibulären Systems kann die Schwindelätiologie multifaktoriell sein, wobei der Schwindel selbst nur ein Symptom ist.

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  • Diskussion um den PSA-Wert

    Laut Statistik Austria ist der Prostatakrebs die häufigste Krebserkrankung der österreichischen Männer und macht 25 % der Inzidenz aus. 2017 erkrankten 5.697 Männer an einem Prostatakarzinom, 1.260 Männer starben daran. Jeder 8. Krebstodesfall bei Männern war auf ein Prostatakarzinom zurückzuführen.

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  • Neurokognitive und emotionale Störungen nach Schlaganfall

    Schlaganfallpatienten leiden nicht nur an Langzeitlähmungen, sondern auch an neurokognitiven Störungen, wie eingeschränkte Aufmerksamkeit oder aufbrausendes, eigensinniges Verhalten, die zur sozialen Isolation führen. Um Patienten möglichst rasch wieder in ihr soziales Netzwerk einzugliedern, ist die Erhaltung neuronaler Netzwerke und deren Funktionen ein maßgebendes Ziel.

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  • Wenn die moderne Welt Angst auslöst

    Angst kann helfen, vor Gefahren zu warnen und entsprechende überlebenssichernde Maßnahmen zu setzen, sie kann aber auch pathologisch und damit nicht mehr rational steuerbar werden. Aktuelle Ereignisse und technische Neuerungen können Ängste auslösen, indem sie für manche Menschen nicht „be-greifbar“ sind.

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  • Weltpoliotag: Impfen schützt

    Bereits im Jahr 2002 hat die Weltgesundheitsorganisation WHO ganz Europa für poliofrei erklärt. Dennoch ist es sinnvoll, geimpft zu sein, denn Polio tritt nach wie vor in einigen asiatischen oder zentralafrikanischen Ländern auf und könnte auch wieder nach Europa kommen.

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  • Durchimpfungsrate erhöhen: MOTIVATION statt PFLICHT

    Es gibt wenige medizinische Themen, die in der Bevölkerung so stark polarisieren wie das Impfen. Bei großteils mangelhaften Durchimpfungsraten kommt es auch in Österreich immer wieder zu Ausbrüchen von Krankheiten, die durch Impfungen verhinderbar wären. Wie man mit Impfskeptikern umgeht und welche Lösungsvorschläge bereits am Tisch liegen, haben wir mit Priv.-Doz. Dr. Hans Jürgen Dornbusch, Kinderarzt und Leiter des Impfreferats der Österreichischen Gesellschaft für Kinder- und Jugendheilkunde, besprochen.

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  • Immuntherapie beim nichtkleinzelligen Lungenkarzinom Nebenwirkungen frühzeitig erkennen und managen

    Die Behandlung des nichtkleinzelligen Lungenkarzinoms (NSCLC) hat durch die Einführung der Immun-Checkpoint-Inhibitoren einen beträchtlichen Fortschritt erfahren. In Einzelfällen kann es unter dieser im Allgemeinen gut verträglichen Therapie durch eine überschießende Immunreaktion zu lebensbedrohlichen Nebenwirkungen kommen. Entscheidend ist ein effektives Management dieser immunvermittelten unerwünschten Wirkungen.

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  • Versorgung von Patienten mit Refluxbeschwerden

    Die Abklärung von Refluxbeschwerden sowie das entsprechende in die Wege Leiten spezieller – von den Symptomen abhängigen – Maßnahmen ist essenziell für das Management der Erkrankung. Gastroösophageale Refluxkrankheit kann bei Menschen aller Altersklassen auftreten, selbst bei Kindern.

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  • Paradigmenwechsel in der Schilddrüsen-Forschung

    Obwohl im Blut eine ausreichende Konzentration an Schilddrüsenhormonen nachgewiesen werden kann, kommen diese manchmal nicht im Zielorgan an. Ein neuer Sonderforschungsbereich führt nun einen Perspektivwechsel durch, der Angebot und Nachfrage von Schilddrüsenhormonen in den jeweiligen Organen unter die Lupe nimmt und aufzeigen soll, inwiefern Patienten mit Volkserkrankungen wie Herzinfarkt, Schlaganfall und Lebererkrankung davon profitieren könnten.

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  • Tumor und Thrombose

    Patienten mit malignen Tumorerkrankungen haben ein deutlich erhöhtes Risiko für venöse Thromboembolien (VTE). Das Spektrum der zur Verfügung stehenden Antikoagulanzien bei tumorassoziierter VTE hat sich in den letzten Jahren durch die direkten oralen Antikoagulanzien (DOAK) deutlich erweitert.

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  • Zystische Fibrose ursächlich behandeln

    Die Lebenserwartung und -qualität von Patienten mit zystischer Fibrose (CF) hat sich durch die multimodalen, aber rein symptomatischen Therapiekonzepte der letzten Jahrzehnte deutlich verbessert. Mit den CFTR-Modulatoren steht seit 2012 auch eine kausale Therapie zur Verfügung, die sich für rund die Hälfte der CF-Patienten eignet. Durch Zulassung der neuen Triple-Kombination in der EU erhöht sich dieser Anteil auf 85 %. Bei Anwendung dieser Therapie sind insbesondere Interaktionen und die Fortführung der symptomatischen Therapie zu beachten.

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  • Enuresis: Miktionsprotokoll als Basis der Therapie

    Eine exakte Anamnese und das Durchführen eines Miktionsprotokolls sind zwar zeitintensiv, aber essenziell, um differenziert und individuell behandeln zu können.

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  • Das breite Spektrum der Divertikelerkrankung des Kolons

    Die Divertikelerkrankung des Kolons mit ihren möglichen klinischen Manifestationen und Komplikationen ist insbesondere in westlichen Industrienationen sehr verbreitet. Sie ist eine häufige Ursache für stationäre Aufnahmen älterer Patienten und stellt durch die auf diese Weise verursachten Kosten nicht nur ein medizinisches, sondern auch ein relevantes gesundheitsökonomisches Problem dar.

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  • Kardiovaskuläre Gendermedizin: Stress und Herz

    Bisherige Erkenntnisse weisen darauf hin, dass Frauen mit Herzerkrankung einer unverhältnismäßig hohen emotionalen Belastung ausgesetzt sind.

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  • Chronischer Hypoparathyreoidismus: eine „Zwei-Hormon-Mangel-Erkrankung“

    Der chronische Hypoparathyreoidismus ist eine seltene endokrine Erkrankung, die durch Hypokalzämie und gesenkte oder inadäquat niedrige Parathormonspiegel charakterisiert ist. Die Standardtherapie besteht in der Substitution von Kalzium und aktivem Vitamin D; für schwer einstellbare Patienten können die Therapieziele nur nach Parathormon-Substitution erreicht werden.

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  • Bei Leistungsknick und Risikogruppen: auch an PAH denken

    Die Diagnose der pulmonalarteriellen Hypertension (PAH) ist komplex. Unspezifische und relativ spät im Krankheitsverlauf manifestierende Symptome erschweren die Frühdiagnose. Die Ärzte Krone sprach mit Univ.-Prof. Dr. Irene Lang.

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  • Multimodale Schmerztherapie bei Tumorschmerz

    Ein multimodaler Therapieansatz ist zielführend, um eine zufriedenstellende Schmerztherapie und Lebensqualität bei Tumorpatienten zu erreichen.

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  • Hepatitis C: Moderne Therapiekonzepte machen Heilung möglich

    Wo steht die Therapie der chronischen Hepatitis C? Michael Gschwantler: Am Gebiet der chronischen Hepatitis C hat in den letzten Jahren eine „therapeutische Revolution“ stattgefunden, für die es in der Medizingeschichte wenige Parallelen gibt. Heute stehen uns Medikamente zur Verfügung,…

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  • Funktionelle Dyspepsie

    Bei der funktionellen Dyspepsie handelt es sich um eine Ausschlussdiagnose. Im Mittelpunkt der Betreuung steht das ausführliche Gespräch, in welchem der Patient über den an sich harmlosen Charakter der Erkrankung aufgeklärt wird.

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  • Ohrenschmerzen bei Kindern: Wie abklären und behandeln?

    Gerade sehr junge Kinder sind nicht immer in der Lage, zu kommunizieren, dass ihr Unwohlsein durch Ohrenschmerzen verursacht wird. Die Ärzte Krone sprach mit Dr. Georg Sinzinger, Facharzt für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Fachgruppenobmann HNO Salzburg, über Diagnostik und Therapie der häufig auftretenden Otitis media.

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  • Schlafstörungen bei älteren Patienten

    Schlafstörungen im Alter sind häufig. Neben physiologischen altersbedingten Veränderungen, die zu einer Störung im Zirkadianrhythmus beitragen, sind auch eine falsche Tagesstruktur, fehlgeleitete Rituale und die Begleitmedikation zu hinterfragen. Für die Behandlungspflichtigkeit ist insbesondere auch die Tagessymptomatik entscheidend.

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  • Postoperative Wundinfektionen: in Sommermonaten häufiger

    Eine deutsche Surveillance-Studie zeigt einen Zusammenhang zwischen Wundinfektionsrate und Jahreszeit.

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  • Herpes labialis – rechtzeitig behandeln

    Zur Therapie des Herpes labialis stehen verschiedene Therapieoptionen zur Verfügung. Topische Therapien sind primär zu bevorzugen. Die Ärzte Krone sprach mit Priv.-Doz. Dr. Julia Valencak, Universitätsklinik für Dermatologie, Wien.

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  • Herausforderung: atopische Dermatitis bei Kindern

    „Es gibt kein problematisches Kind, es gibt nur eine problematische Haut“, sagt Prim. Univ.-Prof. Dr. Beatrix Volc-Platzer im Interview. Die Neurodermitis ist die häufigste chronische Hautkrankheit des Kindesalters, kann aber lebenslang Hautprobleme verursachen. Die Neurodermitis-Schulung unterstützt Patienten und deren Eltern beim Selbstmanagement der Krankheit und ihrer Symptome.

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  • Hämorrhoidalleiden – behandeln je nach Stadium und Symptomen

    Stadieneinteilung und Beschwerden bilden die Grundlage der Therapiewahl, die empfohlenen Behandlungsmöglichkeiten reichen von konservativ bis chirurgisch.

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  • Geschlechtsunterschiede in Klinik, Diagnose und Therapie von Alzheimer Gender & Alzheimer

    Zwei Drittel der Patienten mit Alzheimer-Krankheit (AD) sind Frauen. Darüber hinaus gibt es immer mehr Hinweise darauf, dass sich die AD-Präsentation je nach Geschlecht unterscheidet. Geschlechts- und Gender-Unterschiede müssen bei der Behandlung von Patienten evaluiert und erwogen werden. Es wird erwartet, dass ein präziser medizinischer Ansatz sowohl Männern als auch Frauen zugutekommen wird.

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  • Gendermedizin: Warum Männer kürzer leben und Frauen länger krank sind

    Geschlechtsspezifische Unterschiede in Mortalität und Morbidität beruhen auf genetischen, biologischen und verhaltenspsychologischen Faktoren; aber auch Ärzte können durch genderspezifische Diagnose- und Behandlungsverfahren diese Ungleichheiten mitbeeinflussen.

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  • Diabetes und Gendermedizin im Zusammenhang mit COVID-19

    Derzeit sticht ein Thema alle anderen: COVID-19. Gerade in diesem Zusammenhang sind Diabetes und Gendermedizin besonders spannend. Die neue Viruserkrankung betrifft Menschen mit Diabetes häufiger und verläuft schwerer. Im Vergleich zu Frauen erkranken Männer öfter an COVID-19 und weisen eine höhere Mortalität auf.

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  • Hepatitis C: Personalisierte Settings für Therapie und Screening

    Mithilfe moderner Therapieregime kann die chronische Hepatitis C bei praktisch allen Betroffenen ohne relevante Nebenwirkungen geheilt werden. Um die chronische Hepatitis C auch bei bisher Undetektierten eliminieren zu können, müssen die Risikogruppen gescreent werden. Für die Population von Patienten mit intravenösem Drogenkonsum bedarf es spezieller „Settings“ zur Förderung der Therapietreue.

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  • Der Mensch ist mehr als eine komplexe Maschine

    Entsprechend dem biopsychosozialen Modell ist der Mensch in seiner Gesamtheit (bio – psycho – sozial) zu verstehen: neben dem Menschen als biologisches Wesen, auch als Wesen mit typischen Eigenheiten des Denkens und Fühlens und als Wesen mit individuellen sozialen und kulturellen Lebensumwelten.

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  • Aktuelle Therapien der Vaskulitiden

    In den letzten Jahren gab es erfreulicherweise einige therapeutische Neuerungen, welche die Behandlung der Vaskulitiden vielfach von den ubiquitären Kortikosteroiden etwas entfernt haben und so nebenwirkungsärmer, aber genauso effektiv den Krankheitsprozess beeinflussen.

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  • Promotion Denosumab (Prolia®) – Osteoporosetherapie mit anhaltendem Skelettschutz