Rubrik: Wissenschaft & Praxis

  • Tumor und Thrombose

    Patienten mit malignen Tumorerkrankungen haben ein deutlich erhöhtes Risiko für venöse Thromboembolien (VTE). Das Spektrum der zur Verfügung stehenden Antikoagulanzien bei tumorassoziierter VTE hat sich in den letzten Jahren durch die direkten oralen Antikoagulanzien (DOAK) deutlich erweitert.

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  • Zystische Fibrose ursächlich behandeln

    Die Lebenserwartung und -qualität von Patienten mit zystischer Fibrose (CF) hat sich durch die multimodalen, aber rein symptomatischen Therapiekonzepte der letzten Jahrzehnte deutlich verbessert. Mit den CFTR-Modulatoren steht seit 2012 auch eine kausale Therapie zur Verfügung, die sich für rund die Hälfte der CF-Patienten eignet. Durch Zulassung der neuen Triple-Kombination in der EU erhöht sich dieser Anteil auf 85 %. Bei Anwendung dieser Therapie sind insbesondere Interaktionen und die Fortführung der symptomatischen Therapie zu beachten.

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  • Kardiovaskuläre Gendermedizin: Stress und Herz

    Bisherige Erkenntnisse weisen darauf hin, dass Frauen mit Herzerkrankung einer unverhältnismäßig hohen emotionalen Belastung ausgesetzt sind.

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  • Chronischer Hypoparathyreoidismus: eine „Zwei-Hormon-Mangel-Erkrankung“

    Der chronische Hypoparathyreoidismus ist eine seltene endokrine Erkrankung, die durch Hypokalzämie und gesenkte oder inadäquat niedrige Parathormonspiegel charakterisiert ist. Die Standardtherapie besteht in der Substitution von Kalzium und aktivem Vitamin D; für schwer einstellbare Patienten können die Therapieziele nur nach Parathormon-Substitution erreicht werden.

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  • Bei Leistungsknick und Risikogruppen: auch an PAH denken

    Die Diagnose der pulmonalarteriellen Hypertension (PAH) ist komplex. Unspezifische und relativ spät im Krankheitsverlauf manifestierende Symptome erschweren die Frühdiagnose. Die Ärzte Krone sprach mit Univ.-Prof. Dr. Irene Lang.

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  • Multimodale Schmerztherapie bei Tumorschmerz

    Ein multimodaler Therapieansatz ist zielführend, um eine zufriedenstellende Schmerztherapie und Lebensqualität bei Tumorpatienten zu erreichen.

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  • Hepatitis C: Moderne Therapiekonzepte machen Heilung möglich

    Wo steht die Therapie der chronischen Hepatitis C? Michael Gschwantler: Am Gebiet der chronischen Hepatitis C hat in den letzten Jahren eine „therapeutische Revolution“ stattgefunden, für die es in der Medizingeschichte wenige Parallelen gibt. Heute stehen uns Medikamente zur Verfügung,…

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  • Gendermedizin: Warum Männer kürzer leben und Frauen länger krank sind

    Geschlechtsspezifische Unterschiede in Mortalität und Morbidität beruhen auf genetischen, biologischen und verhaltenspsychologischen Faktoren; aber auch Ärzte können durch genderspezifische Diagnose- und Behandlungsverfahren diese Ungleichheiten mitbeeinflussen.

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  • Diabetes und Gendermedizin im Zusammenhang mit COVID-19

    Derzeit sticht ein Thema alle anderen: COVID-19. Gerade in diesem Zusammenhang sind Diabetes und Gendermedizin besonders spannend. Die neue Viruserkrankung betrifft Menschen mit Diabetes häufiger und verläuft schwerer. Im Vergleich zu Frauen erkranken Männer öfter an COVID-19 und weisen eine höhere Mortalität auf.

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  • Hepatitis C: Personalisierte Settings für Therapie und Screening

    Mithilfe moderner Therapieregime kann die chronische Hepatitis C bei praktisch allen Betroffenen ohne relevante Nebenwirkungen geheilt werden. Um die chronische Hepatitis C auch bei bisher Undetektierten eliminieren zu können, müssen die Risikogruppen gescreent werden. Für die Population von Patienten mit intravenösem Drogenkonsum bedarf es spezieller „Settings“ zur Förderung der Therapietreue.

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  • Der Mensch ist mehr als eine komplexe Maschine

    Entsprechend dem biopsychosozialen Modell ist der Mensch in seiner Gesamtheit (bio – psycho – sozial) zu verstehen: neben dem Menschen als biologisches Wesen, auch als Wesen mit typischen Eigenheiten des Denkens und Fühlens und als Wesen mit individuellen sozialen und kulturellen Lebensumwelten.

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  • Aktuelle Therapien der Vaskulitiden

    In den letzten Jahren gab es erfreulicherweise einige therapeutische Neuerungen, welche die Behandlung der Vaskulitiden vielfach von den ubiquitären Kortikosteroiden etwas entfernt haben und so nebenwirkungsärmer, aber genauso effektiv den Krankheitsprozess beeinflussen.

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