Osteologie 01|2018

Herausgeber: MedMedia Verlag und Mediaservice Ges.m.b.H

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    • sämtliche in Österreich zugelassenen Medikamente einen hohen Evidenzgrad hinsichtlich der Reduktion von Fragilitätsfrakturen haben;
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  • Diagnostik der Osteoporose, Frakturrisikoerfassung und Therapieschwellen

    Kenntnisse darüber, dass

    • die Mehrheit aller osteoporotischen Frakturen bei einer Knochenmineraldichte, die nicht osteoporotisch vermindert ist, auftritt;
    • die Erfassung des individuellen 10-Jahres-Frakturrisikos unter Berücksichtigung etablierter klinischer Frakturrisikofaktoren, bevorzugt unter Verwendung eines webbasierten Online-Tools wie FRAX ® , erfolgen sollte;
    • Fragilitätsfrakturen von Wirbelkörpern sowie der Hüfte aufgrund des deutlich erhöhten Risikos für subsequente Frakturen eine Therapieindikation darstellen.
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