Im Interview: Univ.-Prof. Dr. Stephan Madersbacher

  • Prim. Univ.-Prof. Dr. Stephan Madersbacher, Abteilung für Urologie und Andrologie am Kaiser-Franz-Josef-Spital, Wien, über relevante Topics im Update der Prostatakarzinom-Guidelines der EAU 2020 und brennende Fragen wie Bildgebung und Patient-reported Outcomes (PROs).
    Weiter »

Prostatakarzinom-Guidelines: Ziele und Aufgaben

  • Die Prostatakarzinom-Guidelines der EAU wurden erstmals 2001 publiziert. In knapp 20 Jahren haben sich im Management des Prostatakarzinoms große Änderungen ergeben. Hier finden Sie eine Zusammenfassung des letzten Updates, das im März 2020 veröffentlicht wurde.
    Weiter »

Diagnose – klinisches Staging

  • Nicht zuletzt aufgrund des enormen Erkenntnisgewinns auf dem Gebiet des nichtinvasiven Stagings von Lymphknoten und Metastasen wurde der Abschnitt „PSMA-PET/CT“ vollständig im PCa-Guideline-Update 2020 überarbeitet. Das Fazit: PSMA-PET/CT ist für das Staging des Prostatakarzinoms bislang nicht empfohlen.
    Weiter »

Therapie des kastrationsresistenten Prostatakarzinoms

  • Der Abschnitt 6.5., Therapie des kastrationsresistenten Prostatakarzinoms, wurde 2020 aktualisiert. Das Update enthält unter anderem generelle Aspekte für das Therapiemanagement und Empfehlungen für die Sequenzierung der Substanzen. Unter anderem wurden die Empfehlungen in Abschnitt 6.5.13. – lebensverlängernde Therapien des kastrationsresistenten Prostatakarzinoms adaptiert.
    Weiter »

Therapie des nichtmetastasierten CRPC (M0 CRPC)

  • Drei große randomisierte, kontrollierte Phase-III-Studien, PROSPER, SPARTAN und ARAMIS, evaluierten das metastasenfreie Überleben (MFS) als primären Endpunkt bei M0-CRPC-Patienten, die mit Enzalutamid (PROSPER), Apalutamid (SPARTAN) oder Darolutamid (ARAMIS) jeweils vs. Placebo behandelt wurden.
    Weiter »

Lebensqualität – Sport – Lifestyle

  • Bei Prostatakarzinom-Patienten unter Androgensuppression gilt es, im Follow-up den Patienten zu monitieren und zu unterstützen. Das Monitoring metabolischer Komplikationen ist essenziell. Unterstützenden Maßnahmen zur Verbesserung der krankheitsspezifischen Lebensqualität kommt in allen Stadien der Erkrankung eine zentrale Rolle zu.
    Weiter »