Editorial

  • Univ.-Prof. Dr. med. Matthias Schmuth
    Liebe Leserin, lieber Leser!
    Es freut mich sehr, Ihnen bereits heuer die 2. Auflage des Patientenratgebers „Haut verstehen“ präsentieren zu dürfen. Das große Interesse an der Broschüre, die 2017 zum ersten Mal erschienen ist, zeigt, wie wichtig das Thema Haut ...Weiterlesen ...
  • Mag. pharm. Christian Wurstbauer
    Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser!
    Sie halten gerade die 2. Auflage der Broschüre „Haut verstehen“ aus der beliebten Ratgeber-Reihe „Gesundheit verstehen“ in Händen. Diese bietet Ihnen hilfreiche Informationen rund um unsere Haut, dem größten und schwersten Organ des Menschen. ...Weiterlesen ...

Unsere Haut

  • Die Haut − unser größtes Organ

    Auf einen Blick:

    Die Haut ist unser größtes und schwerstes Organ.

    Könnten wir wie eine Schlange unsere Haut abstreifen, würde sie ausgebreitet rund 2mmessen und wäre um die 10 kg schwer.

    Die Dicke der Haut beträgt 1,5–4 mm – wir sind also im wahrsten Sinne des Wortes sehr „dünnhäutig“.

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Hautprobleme & Hauterkrankungen

  • Akne (Acne Vulgaris)

    Auf einen Blick:

    Akne ist weltweit die häufigste dermato­logische Erkrankung.

    Ursache ist die hormonelle Umstellung des Körpers in der Pubertät.

    Es entstehen Pickel und entzündete Pusteln.

    Akne sollte behandelt werden, um die optische Belastung für die Jugendlichen zu verringern und der Entstehung von Aknenarben vorzubeugen!

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  • Acne inversa

    Auf einen Blick:

    Die Hauterkrankung Acne inversa entsteht durch eine Fehlreaktion des Immunsystems.

    Es kommt zu Entzündungen der Schweißdrüsen und Haarfollikel sowie in der Folge zur Bildung von Knoten und Abszessen.

    Die betroffenen Stellen liegen übli­cherweise nicht im Gesicht, sondern typischerweise z.B. unter der Achsel und in der Leisten-/Schenkelregion.

    Acne inversa ist nicht ansteckend!

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  • Allergische Reaktionen

    Auf einen Blick:

    Bei einer Allergie stuft unser Abwehrsystem – zumeist nach wiederhol­tem Kontakt – eigentlich harmlose Substanzen als fremd ein und bildet Abwehrstoffe (Antikörper).

    Die Ursachen dieser Fehlentscheidung unseres Körpers sind bisher nicht bekannt. Die Neigung dazu ist wahr­scheinlich angeboren.

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