Rubrik: Präzisionsmedizin

  • Zentrum für Präzisionsmedizin der MedUni Wien: „Die Präzisionsmedizin hält überall Einzug“

    Im Rahmen eines der größten Investitionsprojekte entstehen am MedUni Campus AKH drei Zentren, in denen die Medizin des 21. Jahrhunderts gestaltet wird; das Zentrum für Präzisionsmedizin ist eines davon.

    UNIVERSUM INNERE MEDIZIN sprach mit Dipl.-Ing. Dr. Michaela Fritz, Vizerektorin für Forschung und Innovation an der Medizinischen Universität Wien über Aufgaben und Ziele des Zentrums für Präzisionsmedizin, den Status quo und die Zukunft der Präzisionsmedizin in Österreich. 

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  • Status quo und Future Outlook – Endokrinologie: ein Blick auf Forschung und Klinik

    Personalisierte oder Präzisionsmedizin ist bereits jetzt in vielen Bereichen State of the Art und wird in Zukunft in der Endokrinologie eine noch größere Rolle spielen.

    Für zentrale endokrinologische Diagnosen wie Diabetes mellitus, Adipositas, Schilddrüsenfunktionsstörungen, aber auch seltene Erkrankungen stehen personalisierte Therapien zur Verfügung bzw. befinden sie sich in klinischer Untersuchung.

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  • Präzisionsmedizin in der Rheumatologie: Präzision in Diagnostik, Prädiktion und Therapie

    Präzisionsmedizin ist ein neuer Begriff eines alten Konzepts.

    Präzision ist kein Superlativ, sondern ein Kontinuum.

    Aktuell erlaubt Präzisionsmedizin in der Rheumatologie eine Identifizierung von Patienten mit schlechter Prognose.

    In Zukunft soll die Präzisionsmedizin in der Rheumatologie die Auswahl spezifischer Therapien auf Basis von existierenden Markern ermöglichen.

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  • Präzisionsmedizin in der Onkologie: Gezielte Therapie über Organgrenzen hinaus

    Präzisionsmedizinische Behandlungsstrategien können in verschiedenen Tumorentitäten auch nach Versagen aller Standardlinien wirksam sein; molekularbasierte Therapieempfehlungen sollten im Idealfall im Rahmen klinischer Studien oder Programme eingesetzt werden.

    Das Tumorgenom ist instabil, daher sollten molekulare Profile sehr rasch erstellt werden. Die zellfreie ctDNA kann zukünftig dazu beitragen, die Turnaround Time von der Initiierung der molekularen Profilerstellung und dem Beginn einer maßgeschneiderten Therapie zu vermindern.

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