Rubrik: Kontinenz-News

  • Erfolgreiche 26. MKÖ-Jahrestagung – ein Rückblick

    Mit großer Freude darf ich Ihnen berichten, dass wir bei der letzten Jahrestagung der MKÖ mehr Teilnehmer als je zuvor begrüßen konnten! Damit hat das stetige Wachsen des Kongresses im vorigen Jahr einen neuen Höhepunkt erreicht. Wie gewohnt wurden in…

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  • Das Dilemma mit der Terminologie und den Studien

    Der intermittierende Katheterismus ist heute die Therapie der Wahl bei Patienten, die ihre Harnblase nur unvollständig entleeren können und wenn dieser Zustand anderweitig nicht beseitigt werden kann. Dabei wird ein Katheter mehrmals täglich entweder über die Harnröhre oder über ein…

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  • Kosmetische Operationen am Genitale – ein starker Trend mit Einfluss auf die Kontinenz?

    Seit Jahren gibt es beachtliche Steigerungen im Bereich kosmetischer Chirurgie am äußeren Genitale und des Beckenbodens der Frau. Dazu zählen mehrere Eingriffsarten unterschiedlicher Art und Technik, beginnend mit der ästhetischen Labienchirurgie bis hin zu „Rejuvenation“-Operationen. Zu Anfang handelte es sich…

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  • Volle Blase? Leere Blase? – Wenn postoperativ nichts geht!

    Immer wieder kommt es vor, dass an der urodynamischen Ambulanz Patienten vorgestellt werden, die bereits seit einem halben Jahr oder länger mit einem Dauerkatheter versorgt sind. Der Grund für diese Versorgung ist den zumeist schon betagten Patienten oftmals selbst nicht…

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  • Krebs und Sexualität – reden wir darüber

    Intime Begegnung und lustvoller Körperkontakt können Tumorpatienten stärken: Die Diagnose Krebs lässt im Leben der Betroffenen und ihres Umfelds meist keinen Stein am anderen. Zuerst steht die Bekämpfung der Erkrankung im Vordergrund. Wenn aber der Kampf um den Erhalt des…

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  • Hat die vaginale Hysterektomie Zukunft?

    Die neueste S2e-Leitlinie der AWMF zum „Descensus genitalis“ hat die Sinnhaftigkeit der vaginalen Hysterektomie bei der Prolapsopereration thematisiert. Zahlreiche Publikationen, die die Durchführung der vaginalen Hysterektomie im Rahmen der Korrektur des Uterusprolapses als nicht erforderlich darstellten, haben die Leitlinienkommission bewogen,…

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  • Beckenboden und weibliche Sexualität

    Aktuelle Studien belegen eine Prävalenz sexueller Dysfunktionen bei Frauen von 30–49 %, einhergehend mit reduzierter Libido und Änderungen des Sexualempfindens bis hin zu Dyspareunie und Vulvodynie. Häufig wird bei Patientinnen mit Senkung und/oder Inkontinenz unter anderem eine Sexualfunktionsstörung erhoben. Studienlage…

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  • Vorbeugung rezidivierender Harnwegsinfekte

    Rund die Hälfte aller Frauen erleidet einmal in ihrem Leben einen Harnwegsinfekt (HWI), wobei bei ca. 30 % ein Rezidiv zu beobachten ist. Generell werden Harnwegsinfekte mit einer Häufigkeit von zweimal innerhalb von 6 Monaten oder von dreimal innerhalb eines…

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  • Editorial – Vorsitzwechsel bei der MKÖ

    Es ist mir eine Freude, seit der Mitgliederversammlung bei der Jahrestagung der MKÖ im Herbst 2015 als 1. Vorsitzender fungieren zu dürfen. Zum ersten Mal in der 25-jährigen Geschichte der MKÖ ist mit meiner Person ein Gynäkologe und Geburtshelfer mit…

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  • Aufgaben eines MKÖ-zertifizierten Beckenbodenzentrums am Beispiel des LKH Steyr-Kirchdorf

    Harn- und Stuhlinkontinenz sowie Erkrankungen des Beckenbodens sind weit verbreitete Gesundheitsprobleme, die die Lebensqualität der Betroffenen stark beeinträchtigt. Als erst kürzlich von der MKÖ zertifiziertes Kontinenz- und Beckenbodenzentrum Steyr-Kirchdorf zielt die neu etablierte Einrichtung darauf ab, die klinische Situation von…

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  • 25 Jahre MKÖ

    Am 12. Juli 1990 wurde der Bundespolizeidirektion in Innsbruck die Meldung der Vorstandsmitglieder der neu gegründeten „Medizinischen Gesellschaft für Inkontinenzhilfe Österreich“ (GIHÖ) übermittelt – als Auftakt für das wertvollste Unterfangen im Land, das sich seither ungebrochen jenen Menschen widmet, die…

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  • Blasengesundheit 2015 – Ergebnisse einer Umfrage

    Initiiert von Astellas Pharma in Kooperation mit der MKÖ führte das Gallup-Institut im Mai 2015 an 448 Personen eine Umfrage zur Harninkontinenz (HI) durch. Kriterium für die Teilnahme war, dass die Patienten an HI litten. Einleitung: Im Gegensatz zu Diabetes,…

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  • Der therapeutische Segen der Interdisziplinarität

    Inkontinenz, Entleerungsstörung von Blase und Darm, auch Obstipation, sind Beschwerden, die viele Menschen betreffen. Diesen kann durchaus geholfen werden. Medikamente, Beckenbodentraining, Biofeedback, Operation – für jede und jeden Betroffenen kann eine individuelle Therapie erstellt werden. Dabei stellt sich oft die…

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  • T & T & T

    Die drei „T“ stehen für Tumor, Therapie und Tabu. Sie sollen auf den traditionellen Höhepunkt des Jahres einstimmen, unsere Tagung, deren Details Sie der Ankündigung in diesem Newsletter entnehmen wollen. Das vom Tagungspräsidium, OÄ Ingrid Haunold und Prof. Wilhelm A….

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  • Aseptischer Einmalkatheterismus der Harnblase

    Nicht alle Menschen haben das Glück, zeitlebens ihre Harnblase spontan entleeren zu können. Die Störung der normalen Miktion bedeutet einen erheblichen Einschnitt im Alltag und ist mit einer schwerwiegenden Beeinträchtigung der Lebensqualität verbunden. Ein aktiver, spontaner Lebensstil und uneingeschränkte Mobilität…

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  • Das vordere Resektionssyndrom

    Alle Darmentleerungsstörungen, die nach tiefen Rektumresektionen auftreten und die Lebensqualität beeinträchtigen, werden als vorderes Resektionssyndrom zusammengefasst. International ist die Abkürzung LARS etabliert (engl.: „Low Anterior Resection Syndrome“). Die Symptome treten meistens unmittelbar nach der Operation auf, verschlimmern sich in den…

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  • Österreichischer Patientenbericht zur Blasengesundheit 2015

    „Inkontinenz ist ein Tabuthema. In Österreich leidet ein Großteil der etwa 1 Million Betroffenen still und aus falschem Schamgefühl“, erklärt Univ.-Prof. Dr. Max Wunderlich, Präsident der Medizinischen Kontinenzgesellschaft Österreich (MKÖ), die Situation für Menschen mit Inkontinenz anlässlich der Welt-Kontinenz-Woche 2015….

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  • Über den Tellerrand hinaus

    Das Schicksal der von Inkontinenz betroffenen Menschen alleine wäre schon schlimm genug. Nicht selten aber ist es mit anderen Problemen assoziiert, die von der MKÖ ebenfalls berücksichtigt werden müssen. In diesem Sinne wurde im vergangenen Jahr erfolgreich über den Tellerrand…

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  • Sexualität – Schmerz – Inkontinenz

    Zusammenfassung des gleichnamigen Salons der Jahrestagung der MKÖ 17. 10. 2014 Linz Impulsreferat zum komplexen Beschwerdebild Dyspareunie (I. Geiss) Anhand von 3 Fallbeispielen (weibl., Alter: 17, 28, 43 Jahre) wird der Weg der Ursachenfindung und Behandlung mit einem Aufstieg auf…

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  • Facebook – ein Weg, Betroffene zu erreichen

    Blase und Darm – Organe mit wichtigen Funktionen für unseren Körper. Was fehlt: eine Gebrauchsanleitung dafür. Und so werden aus Unwissenheit viele Fehler gemacht: zu frühes Sauberkeitstraining, zu lange oder zu kurze Miktionsintervalle, Mitpressen bei der Entleerung, zu große Trinkmengen,…

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  • Kontinenz- und Beckenbodenzentren sind gefragt

    Was kann einem Herausgeber Besseres widerfahren als Fachbeiträge zu erhalten, die selbst nach redaktioneller Kürzung kaum mehr Platz für sein Editorial lassen? Die Freude über weniger eigene Arbeit verbindet sich also mit der Genugtuung, in dieser Ausgabe fachliche Informationen zu…

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  • Das Kontinenz- und Beckenbodenzentrum Innsbruck

    Ende 2008 wurde von Prof. Helmut Madersbacher in Innsbruck die Idee geboren, die losen Kontakte zwischen den Fachrichtungen, die sich mit Inkontinenz und Beckenbodenpathologien beschäftigen, enger zu knüpfen. Zeitgleich wurde von der MKÖ die Zertifizierung für Kontinenz- und Beckenbodenzentren (KBBZ)…

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  • Persistierende Schmerzen nach „male slings“

    Die Bedeutung der Schmerzbehandlung steigt mit wachsenden Implantationsraten von „male slings“. In der Literatur sind persistierende Schmerzsituationen noch nicht systematisch analysiert. Die Erfahrungen des Beckenbodenzentrums Korneuburg erlauben jedoch erste Empfehlungen. Nach transobturatorischen „male slings“ und adjustierbaren suburethralen Bändern kommt es…

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  • WKW, JT und Facebook

    Da ein Newsletter Neues bringen soll, halte ich mich nicht mehr lange auf mit der liebgewordenen Tradition der bevorstehenden WKW (Welt-Kontinenz-Woche). Erfreulich ist, dass vom 23. bis 29. Juni heuer noch mehr Publikumsinformationen geboten werden. All jenen, die sich für…

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  • Der Schmerz in der Proktologie

    Schmerzen des Anorektums sind ein facettenreiches Problem, welches nicht immer dem Chirurgen vorbehalten ist. Der Schmerz in der Beckenregion bedarf oft einer interdisziplinären Annäherung, weil das chirurgische „hintere“ Kompartment anatomisch und funktionell in unmittelbarer Nachbarschaft zum „vorderen“ urogynäkologischen steht. Als…

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  • Chronischer Beckenschmerz aus gynäkologischer Sicht

    Definition: Chronischer Beckenschmerz, oft wird auch der englische Begriff „chronic pelvic pain“ (abgekürzt CPP) verwendet, ist mit mindestens 2 %, in manchen Studien bis zu 24 %, ein verbreitetes Problem in der gynäkologischen Praxis1. Laut einer oft verwendeten Definition umfasst…

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  • JT, KBZ und WKW – Symbole für Ambition und Erfolg

    In höchstem Maße erfreulich ist der Rückblick auf die Jahrestagung (JT) 2013 in Linz: 244 Teilnehmer, harmonisches Ambiente und reger Informationsaustausch. Stellvertretend für all jene, die für diese Erfolgsstory verantwortlich sind, gebührt besonderer Dank Martina Steinbeiß und Christoph Kopf. In…

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  • Wozu Kontinenz- und Beckenbodenzentren zertifizieren?

    Zertifizieren steht derzeit hoch im Kurs, es ist diesbezüglich in Institutionen und Firmen ein erheblicher Eifer ausgebrochen, der auch vor Krankenhäusern nicht haltmacht. Als Begründung werden Wettbewerbsvorteile, transparente und optimierte Abläufe und klare Strukturen in Aussicht gestellt, aber nicht wenige…

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  • MKÖ-Zertifizierung von Beckenbodenzentren – die Entwicklung

    Nach der Jahrtausendwende begann sich der Begriff „Beckenbodenzentrum“ in Deutschland wie eine Epidemie zu verbreiten. Vorreiter war 2004 Ralf Tunn gewesen, der im St.-Hedwigs-Krankenhaus in Berlin das Deutsche Beckenbodenzentrum, die erste multidisziplinäre Einrichtung zur Behandlung von Inkontinenz, Prolaps & Co….

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  • Das Audit und die Zertifizierung einer Organisation

    Vorerst eine Erkenntnis: Organisationen als soziale Systeme mit ihrer spezifischen Zentralkultur und den Subkulturen durchlaufen im Laufe ihres Lebens verschiedene Stadien. Laut Univ.-Prof. Dr. Risak (Der Impactmanager, Verlag Linde, Wien; 1. Auflage 2003, 24. März 2003, ISBN-10: 3709304180) gibt es…

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  • Editorial: Inkontinenz – das zweifache Tabu

    Das erste Jahr als Präsident der MKÖ ist mir nicht langsam vergangen. Im Rhythmus der Veranstaltungen und deren Vorbereitung vor dem Hintergrund der täglichen praktischen Arbeit aller Mitarbeiter unserer Gesellschaft in ihren jeweiligen Gesundheitseinrichtungen haben sich mir neue Perspektiven eröffnet….

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  • Paradigmenwechsel bei Stuhlinkontinenz

    Die fäkale Inkontinenz (FI) betrifft in erster Linie Frauen und ist zumeist auf den Geburtsvorgang zurückzuführen. Der klassische Verlauf dieser FI ist verhältnismäßig stereotyp: Bei einer Geburt, insbesondere wenn schwer (z. B. Forceps), kann es zu einem Riss oder Einriss…

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  • Die Jahrestagung 2013 aus der Sicht der Pflege

    Seit fast 20 Jahren bin ich als diplomierte Pflegeperson in der Medizinischen Kontinenzgesellschaft Österreich engagiert, das weiterhin tabuisierte Thema Harn- und Stuhlinkontinenz in den Fokus besonders auch von medizinischem Personal zu rücken. Aus der Perspektive meiner Rolle als Tagungspräsidentin (gemeinsam…

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  • Zarte Bänder – moderne operative Therapie der weiblichen Belastungsharninkontinenz

    Belastungsharninkontinenz (englisch: Stress Urinary Incontinence = SUI) ist definiert als Harnabgang aus der Harnröhre bei körperlicher Belastung. Von der weiblichen Bevölkerung sind 6 bis 17 % betroffen, von denen mehr als die Hälfte dadurch in der Lebensqualität stark oder sehr…

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  • Kontinenz ist MKÖ

    Höhepunkt im Jahresablauf der MKÖ ist zweifelsohne die Jahrestagung (JT) im Herbst. Während die vergangene noch analysiert wird, arbeitet man schon auf die nächste hin – mit höchster Konzen­tration aller Vorstandsmitglieder, denen ich für ihr konsequentes Engagement für die MKÖ…

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  • Neue Zulassung von Botulinumtoxin A auch bei überaktiver Blase (ÜAB) in Österreich

    Nach Symptomen der ÜAB fragen: Der Symptomenkomplex der ÜAB ist in der erwachsenen Bevölkerung bei etwa 15–17 % zu finden, wobei Frauen etwas häufiger (3 : 2) betroffen sind. In 2/3 der Fälle kann der vermehrte Harndrang noch kontrolliert werden…

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  • Botulinumtoxin in der Proktologie

    Botulinumtoxin, das Neurotoxin des Anaerobiers Clostridium botulinum, hemmt spezifisch die Azetylcholinausschüttung an motorischen und vegetativen Nervenendigungen. Es kommt somit zu einer reversiblen schlaffen Parese der injizierten Muskulatur. Diese Wirkung macht man sich bei der Behandlung von Dystonien und Spastik zunutze….

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  • „Pelvic organ prolaps“ (POP) aus der Perspektive der Physiotherapie

    Entsprechend der im Textbook der International Continence Society (ICS) 2009 beschriebenen Ätiologie ist der POP mit Beckenbodendysfunktionen verschiedener Genese häufig vergesellschaftet, wobei die aktuelle Studienlage eine gegenseitige Beeinflussung in beide Richtungen nahelegt. Der Einsatz der Physio­therapie als Teil des konservativen…

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  • Interdisziplinarität zeichnet die MKÖ aus

    Die wichtigste Charakteristik der MKÖ ist die Interdisziplinarität und die gute Zusammenarbeit der Ärzte aus den verschiedenen Fachrichtungen mit Pflege und Physiotherapie. An der Spitze der MKÖ standen mit Prof. Madersbacher und mit mir bisher immer Urologen. Da ich aus…

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  • Präsidentenwechsel bei der MKÖ

    Am 31. Mai 2012 dieses Jahres widerfuhr dem längst zurückgezogenen Ehrenmitglied die Ehre, ab Oktober in der Rolle des Ersten Vorsitzenden (vulgo Präsident) in die MKÖ zurückkehren zu dürfen. Dies war der einzige Karrieresprung in meinem Leben, der binnen weniger…

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  • Inkontinenz: Stilles Leiden am stillen Örtchen

    Unter dem Motto „Darüber reden statt darunter leiden!“ betreibt die MKÖ seit mehr als 20 Jahren gezielte Informations- und Öffentlichkeitsarbeit, um von Harn- und Stuhlinkontinenz Betroffene aufzuklären und das Thema aus der Tabuzone zu holen. Tabus sind so alt wie…

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  • Diagnostik bei fäkaler Inkontinenz

    Erster Schritt zur Abklärung von Patienten mit Stuhlinkontinenz (FI) ist die Anamneseerhebung, die zwei wesentliche Vorteile hat: für den Patienten, weil er Vertrauen gewinnt, wenn vom Arzt Fakten professionell angesprochen werden, die ihn vielleicht schon lange belasten; für den Arzt,…

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  • Startschuss: Kontinenz-News in SPECTRUM Urologie

    Als Präsident der Medizinischen Kontinenzgesellschaft Österreich (MKÖ) freue ich mich über unsere mit diesem Heft beginnende Kooperation mit dem MedMedia-Verlag! Unser neuer Newsletter wird zweimal jährlich erscheinen, heißt „Kontinenz-News“ und soll als Kommunikationsträger unserer Gesellschaft mit seinen Mitgliedern, aber auch…

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  • MKÖ-zertifizierte Kontinenz- und Beckenbodenzentren

    Neulich im Supermarkt: vor den tausenden Weinflaschen mit Labels in allen erdenklichen Designs und Preisschildern von 4,99 Euro bis in den dreistelligen Eurobereich erfasst einen ausgewiesenen Oligo*-Alkoholiker und „Nicht-Weinkenner“ wie mich ein leichtes Schwindelgefühl. Die Worte meiner Frau klingen noch…

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  • Therapiemöglichkeiten der Stuhlinkontinenz – der Stufenplan

    Die Häufigkeit von fäkaler Inkontinenz (FI) liegt in Österreich wahrscheinlich knapp unter 10 %, in der überwiegenden Mehrzahl sind Frauen betroffen. Die MKÖ bietet aufgrund ihrer Interdisziplinarität Gelegenheit, andere Berufsgruppen zu sensibilisieren, „über den eigenen Tellerrand hinauszusehen“ und durch Öffentlichkeitsarbeit…

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  • Rückblick auf die World Continence Week

    Die World Continence Week fand 2011 vom 20.–26. Juni statt und ist ein Projekt des Continence Promotion Commitee (CPC) der ICS (International Continence Society). Die Mission ist die Förderung der weltweiten Aufklärung zum Thema Inkontinenz. Die Visionen sind die Bereitstellung…

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  • Palpationskurs für den Beckenboden

    Der Wunsch nach einer besseren Zusammenarbeit zwischen ÄrztInnen und PhysiotherapeutInnen sowie nach einer leicht umsetzbaren Überprüfung der Verbesserung von Beckenbodendysfunktionen war der Ursprung für die Idee, einen Beckenbodenpalpationskurs zu initiieren. Diese im Ausland bereits seit Langem etablierte Methode zur Untersuchung…

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  • 22. Jahrestagung der MKÖ in Salzburg – „Effizienz einer modernen Kontinenztherapie“

    Die MKÖ lädt heuer, am 12. und 13. Oktober 2012, nach Salzburg zu ihrer nunmehr 22. Jahrestagung. Die lokale Tagungsorganisation wird von der Kontinenz- und Stomaberaterin Rosalinde Schur und mir übernommen. Frau Schur ist Diplomkrankenschwester und leitet seit 1999 in…

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