neuro 02|2017


Editorial

  • Editorial
    Liebe Leserinnen, liebe Leser!
    Mitten im Sommer erhalten Sie nun Heft 2/2017 von neurologisch als Jubiläumsausgabe. Jubiläum deswegen, weil neurologisch bereits seit 10 Jahren die offizielle Fachzeitschrift der Österreichischen Gesellschaft für Neurologie ist. Ein solches Jubiläum ist Anlass zum Feiern, ...Weiterlesen ...

Gesellschaftsnachrichten

Focus: Jubiläumsausgabe – Eine neurologische Zeitreise

  • Multiple Sklerose – Neue Therapieansätze und Studien

    Im Folgenden wurde der Übersichtsbericht „Neue Therapieansätze und Studien bei Multipler Sklerose“ aus dem Jahr 2007 auf den Stand des Wissens 2017 gebracht [siehe rote Textpassagen].
    Es wird deshalb speziell auf die damals angeführten und als vielversprechend angesehenen Therapieansätze eingegangen. Somit erhebt der aktuelle Bericht keinen Anspruch auf vollständige Darstellung heute zur Verfügung stehender Therapeutika. Eine umfassende Auflistung gegenwärtig untersuchter neuer Therapieansätze würde den Rahmen dieses Berichts sprengen. Nähere Informationen zu neuen Therapiestudien sind unter folgendem Link verfügbar: http://clinicaltrials.gov/. Wir danken Assoz. Prof. Priv.-Doz. Dr. Michael Khalil, PhD und Univ.-Prof. Dr. Franz Fazekas für diese „Update“-Bearbeitung!

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Bewegungsstörungen

  • Die Schüttellähmung aus der Sicht von James Parkinson

    Vor 200 Jahren veröffentlichte James Parkinson seinen „Essay on the Shaking Palsy“, einem Krankheitsbild, das später seinen Namen tragen sollte. Was hat er wirklich beschrieben? Was hat er übersehen? Was wollte er mit der Veröffentlichung erreichen? Diesen Fragen ging Univ.-Prof. Dr. Werner Poewe im Rahmen eines Gedenkvortrages zur „Schüttellähmung aus der Sicht von James Parkinson“ nach.

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  • Old Hubert oder … Wer war James Parkinson?
    In medizinischen Fachkreisen ist der Arzt und Apotheker James Parkinson vor allem als Verfasser der ersten ausführlichen Darstellung der später nach ihm benannten Erkrankung bekannt. Parkinson war jedoch auch anerkannter Geologe und Paläontologe sowie ein engagierter und mutiger Kritiker der ...Weiterlesen ...
  • „Erwarte Durchbruch bis 2025“

    Im Rahmen einer Gedenkveranstaltung der Österreichischen Parkinson-Gesellschaft zum 200-jährigen Jubiläum der Erstbeschreibung der Schüttellähmung durch James Parkinson gab es Gelegenheit, mit Univ.-Prof. Dr. Werner Poewe über seine Einschätzungen zur Entwicklung zukünftiger Therapieoptionen bei Morbus Parkinson zu sprechen.

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  • Von der Juckbohne zur Impfung: 200 Jahre Parkinson-Therapie

    James Parkinson hatte 1817 für die Klärung der Ursache der von ihm beschriebenen Erkrankung plädiert und auf eine baldige Entdeckung einer progressionsverzögernden Therapie gehofft. Es vergingen aber rund 100 Jahre, bis die Schädigung der Substantia nigra als pathologisch-anatomisches Substrat des Morbus Parkinson, und weitere 50 Jahre, bis L-Dopa als effektive Therapie etabliert waren. Heute stehen wir möglicherweise an der Schwelle zu Therapien, die diesem Anliegen tatsächlich näherkommen könnten.

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  • Innovative Therapien bei Bewegungsstörungen: Was ist am Horizont?

    Essenzieller Tremor und atypische Tremorformen, atypische Parkinson-Erkrankungen und neurogenetische Erkrankungen wie Morbus Huntington und zerebelläre Ataxien stellen häufig eine Herausforderung für den Behandler dar. Wir sprachen mit Univ.-Prof. Dr. Walter Pirker über zukünftige therapeutische Ansätze.

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Education and Training

Epilepsie

  • 10 Jahre neurologisch – eine Dekade der Epileptologie
    neurologisch begeht das 10-jährige Jubiläum, was nicht nur Grund zu Feierlichkeiten, sondern auch Anlass zur Rückschau darstellt. In den letzten 10 Jahren hat sich im Bereich der klinischen Epileptologie, aber auch ihrer Grundlagenwissenschaften, ein enormer Wissenszuwachs ergeben, der zum Teil ...Weiterlesen ...

Multiple Sklerose

Neurogeriatrie

  • 10 Jahre neurologisch-Beirat
    Neurogeriatrie ist ein relativ junger medizinischer Fachbereich, der neurologisches und geriatrisches Wissen und Handeln vereint. Neben den typischen Erkrankungen, die eine Zunahme mit dem Lebensalter zeigen – z. B. zerebrovaskuläre Erkrankungen und neurokognitive Störungen –, stehen funktionelle Probleme wie Gang, ...Weiterlesen ...

Neuroimaging

  • Große (Fort-)Schritte
    2008
    Im März 2008 wird das erste und bisher einzige 7-Tesla-Ganzkörpermagnetresonanztomografiesystem an der Medizinischen Universität Wien (Exzellenzzentrum Hochfeld-MR) installiert. Dies markiert eine Weiterentwicklung der MR-Technologie hin zu höheren Feldstärken, was insbesondere auch in der zunehmenden Dichte an 3-Tesla-MR-Geräten zu sehen ...Weiterlesen ...
  • Entwicklungen in der MR-Spektroskopie

    Die MR-Spektroskopie (MRS) wurde in den letzten 10 Jahren vor allem durch vermehrtes Wissen über die Herkunft der detektierbaren Metaboliten und die Einführung der Hochfeldgeräte mit 3 Tesla in der klinischen Routine zunehmend öfter eingesetzt.

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  • Neuroimaging bei kognitiven Störungen und Demenzen – die letzten 10 Jahre im Überblick

    Bereits seit Langem hat die zerebrale Bildgebung als wichtige Abklärungsmodalität von kognitiven Störungen bzw. Demenzen ihren klinischen Stellenwert.

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  • Neuroimaging in der Epileptologie: Vergangenheit – Gegenwart – Zukunft
    Mit einer Prävalenz von 5–8 pro 1.000 Personen zählt die Epilepsie zu den häufigsten neurologischen Krankheiten. Auch wenn bei etwa zwei Drittel der PatientInnen mit Epilepsie mit medikamentöser Therapie eine anhaltende Anfallsfreiheit erzielt werden kann, bleibt noch rund ein Drittel ...Weiterlesen ...
  • 2013/2016
    2013
    Interuniversitäre Neuroimaging-Plattform „Neuroimage WING“
    Im Oktober 2013 nimmt die interuniversitäre Neuroimaging-Plattform der Medizinischen Universitäten Wien, Graz und Innsbruck – Neuroimage WING – auf Initiative von W. Poewe, E. Gizewski, F. Fazekas, R. Schmid, H. Deutschmann, E. Auff, D. Prayer, ...Weiterlesen ...

Neuromuskuläre Erkrankungen

  • 10 Jahre voller Höhepunkte!

    Ein Rückblick auf die letzten 10 Jahren zeigt, dass es zahlreiche Höhepunkte im Bereich der neuromuskulären Erkrankungen gegeben hat.

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Neuroonkologie

Neuropalliation

  • ÖGN erreicht Spezialisierung „Palliativmedizin“

    Neben dem Rasterzeugnis für die Spezialisierung „Palliativmedizin“ bedarf es zukünftig auch spezialisierter Fortbildung in den einzelnen Schwerpunktfächern. Vonseiten der Neurologie wird hierzu im Jänner 2018 eine Kick-off-Veranstaltung „Neuropalliativmedizin“ in Villach stattfinden. Näheres entnehmen Sie bitte demnächst der Website der ÖGN.

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  • Fallbericht: Palliative Sedierungstherapie – ein kritischer Kommentar
    Ich erinnere mich daran, als ob es erst gestern gewesen wäre: Vor etwa 20 Jahren rief mich ein bereits emeritierter und von mir hochgeschätzter Kollege im Nachtdienst an – ich war damals ein junger Assistenzarzt – und schilderte mir verzweifelt ...Weiterlesen ...

Schlafstörungen

  • 10 Jahre neurologische Schlafmedizin
    Es stellt sich zu Beginn die grundsätzliche Frage: Wie lassen sich die Entwicklungen in der Schlafmedizin von 2007 bis 2017 am besten veranschaulichen? Sie ließe sich wohl auf verschiedene Arten beantworten, aber nachdem neurologisch das 10-jährige Bestehen feiert, wird hier ...Weiterlesen ...

Schlaganfall

Schmerzmedizin

  • Frühzeitige, konsequente Schmerzbehandlung erforderlich!

    Neurologinnen und Neurologen sind tagtäglich mit verschiedenen Schmerzsyndromen konfrontiert, sodass ein umfassendes Wissen in diesem Bereich unumgänglich ist, um die PatientInnen gut zu versorgen. Die Schmerzakademie bietet seit mehr als 10 Jahren eine hervorragende Schmerzmanagementausbildung an.

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