Nuklearmedizinische Untersuchungsmethoden bei Epilepsien kommen vorwiegend in der prächirurgischen Epilepsiediagnostik zum Einsatz.
Zur Untersuchung der Schrittmacherzone im iktalen Zustand ist das SISCOM geeignet, zur funktionellen Messung der epileptogenen Zone im interiktalen Zustand – insbesondere bei Temporallappenepilepsie – das FDG-PET.
Flumazenil-PET ist eine geeignete Methode, den epileptogenen Fokus bei temporalen und extratemporalen Epilepsien funktionell darzustellen, ist aber leider nur an wenigen Orten verfügbar.
Ökonomische Aspekte werden in Zukunft immer wichtiger und sollten in klinisch-wissenschaftlichen Arbeiten mitbeleuchtet werden.
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