neuro Supplementum 02|2016

Herausgeber: Österreichische Gesellschaft für Neurologie

Editorial

  • Editorial
    Liebe Kolleginnen und Kollegen!
    „Leistungsschau der modernen Neurologie“ lautet die Überschrift des Leitartikels dieser Nach­lese zur 13. Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Neurologie (ÖGN), die von 16. bis 18. März 2016 im Congress Innsbruck stattfand. Mit diesen Schlagworten wurden die ...Weiterlesen ...

Focus: 13. Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Neurologie

  • ÖGN-Jahrestagung in Innsbruck – Leistungsschau der modernen Neurologie

    Bei einer Pressekonferenz im Vorfeld der 13. Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Neurologie (ÖGN) in Innsbruck informierten Univ.-Prof. Dr. Werner Poewe, Univ.-Prof. Dr. Reinhold Schmidt und Univ.-Prof. Dr. Franz Fazekas über neue Entwicklungen bei neurodegenerativen Erkrankungen wie M. Parkinson und Alzheimer-Demenz sowie bei Multipler Sklerose, die gleichzeitig auch Hauptthemen der Tagung waren.

    Weiterlesen ...
  • Aktuelle Entwicklungen bei atypischen Parkinson-Syndromen

    Atypische Parkinson-Syndrome, zu welchen die progressive supranukleäre Blickparese (PSP), die Multisystem­atrophie (MSA), die Lewy-Körper-Demenz (LBD) und die kortikobasale Degeneration (CBD) gezählt werden, stellen nach wie vor eine Herausforderung sowohl hinsichtlich Diagnose als auch Therapie dar.

    Weiterlesen ...
  • Rare causes of stroke – an overview

    Rare causes may be suspected in a stroke patient with no identified cause, unusual clinical or radiological features, and unexplained recurrences. They involve vasculitic, prothrombotic, genetic, drug-related, iatrogenic and other mechanisms. This overview describes clinical and imaging features of such rare causes

    Weiterlesen ...
  • Sekundärprävention des Schlaganfalls: Was gibt es Neues?

    Ein absolutes Highlight in der Schlaganfallversorgung im Jahr 2015 war zweifelsfrei der wissenschaftliche Beweis, dass die endovaskuläre Schlaganfallbehandlung (Thrombektomie) bei PatientInnen mit schweren Schlaganfällen und proximalem Gefäßverschluss (geschätzte 5–7 % aller SchlaganfallpatientInnen) zu einem besseren Ergebnis führt als die alleinige i. v. Thrombolyse. Die rezenten Fortschritte in der Sekundärprävention des Schlaganfalls sind jedoch nicht minder sensationell und erlauben es, wenn richtig eingesetzt (Zielwert-Erreichung), bis zu 90 % aller Rezidivereignisse zu verhindern.

    Weiterlesen ...
  • Neuromyelitis-optica-Spektrum-Erkrankungen – Ein Update und Überblick der Forschung in Österreich

    Bei einem Update über die Neuromyelitis optica (NMO) und die NMO-Spektrum-Erkrankungen („neuromyelitis optica spectrum disorders“; NMO-SD) rücken die neuen internationalen Konsensuskriterien für die Diagnose der NMO-SD aus 2015 in den Fokus jeder weiteren Betrachtung1.

    Weiterlesen ...
  • Autoimmune neurological diseases – From symptom to synapse

    The recent discovery of a number of neurological and psychiatric disorders that are mediated by autoantibodies against neuronal cell surface and synaptic proteins has resulted in a paradigm change in the diagnostic and treatment approach of syndromes previously considered idiopathic or defined by descriptive terms.

    Weiterlesen ...
  • Treat to target – zukünftige Entwicklungen in der MS-Therapie

    Die Liste an effektiven Therapien für die Multiple Sklerose ist in den letzten Jahren auf über 10 Präparate angestiegen. Neue zielgerichtete Therapieansätze sind bereits in Entwicklung und werden möglicherweise schon im kommenden Jahr die Liste der MS-Therapien erweitern.

    Weiterlesen ...
  • Neurobiology of the Human Sleep-Wake Cycle

    The human sleep-wake cycle is regulated by two processes: homeostatic process S and circadian process C. Process S is representative of sleep debt, increases during wakefulness and declines during sleep. Adenosine is likely the main neurochemical substrate of process S. Process C is governed by the circadian system. Suprachiasmatic nucleus (SCN), the master pacemaker of the circadian system, aligns physiological and behavioral processes including, sleep-wake cycle to the rotation of Earth. Process S interacts with process C to assure sleep-wake homeostasis. While sleep length and depth correlates with the amount of prior wakefulness (process S), the timing of sleep is mainly influenced by the circadian process C.

    Weiterlesen ...
  • Funktionelle Magnetresonanztomografie in der Diagnostik der Epilepsien

    In den vergangenen 20 Jahren konnten die Indikationen für epilepsiechirurgische Eingriffe signifikant erweitert werden. Vor allem Fortschritte im Bereich der bildgebenden Verfahren haben die Epilepsiechirurgie revolutioniert. Durch die verbesserte Diagnostik sind solche Eingriffe auch bei PatientInnen mit weniger schwer behandelbaren fokalen Epilepsien sowie bei PatientInnen mit präoperativ ausgezeichneten kognitiven Leistungen möglich, bei denen aufgrund des hohen Risikos von postoperativen kognitiven Defiziten der Nutzen eines epilepsiechirurgischen Eingriffs besonders sorgfältig abgewogen werden muss.

    Weiterlesen ...
  • Dos and Don’ts in der Epilepsietherapie

    Bezüglich der Maßnahmen, die in der Epilepsietherapie unternommen oder unterlassen werden sollen, gibt es natürlich eine Vielzahl an nennbaren Möglichkeiten. Im Folgenden wird eine persönliche Auswahl von aktuellen Dos and Don’ts in Diagnostik, Aufklärung und Beratung sowie Therapie der Epilepsien erörtert.

    Weiterlesen ...
  • Pro & Contra: Soll man ein Glioblastomrezidiv (aggressiv) behandeln?

    PRO 
    Prim. Assoc. Prof. Priv.-Doz. Dr. Stefan Oberndorfer
    Eine multiprofessionelle Evaluation der, bildgebenden und klinischen Testergebnisse im Rahmen eines interdisziplinären neuroonkologischen Tumorboards kann für die Therapieentscheidung im Falle eines Rezidivs entscheidende Vorteile in der Interpretation der Befunde und in ...Weiterlesen ...