SU 02|2017

Herausgeber: Dr. Karl Dorfinger

SU 02|2017 Nachlese


Editorial

  • Editorial 2/17
    Liebe Leserinnen und Leser,
    mit der vorliegenden Ausgabe von SPECTRUM Urologie liegt Ihnen wiederum ein, wie ich meine, sehr gelungener Mix aus dem breiten Spektrum der Urologie vor. So finden sich neben dem aktuellen Focus und Schwerpunkt der Immuntherapie urologischer ...Weiterlesen ...

Seite des Berufsverbandes

  • Der oberösterreichische Weg

    Er war steinig, führte aber letztlich doch zum Ziel: Nach intensiven, teils hitzigen Verhandlungen haben sich Ärztekammer und OÖGKK darauf geeinigt, im Rahmen des jüngsten Vereinbarungsumsetzungsgesetzes (VUG) einen gemeinsamen oberösterreichischen Weg zu gehen.

    Weiterlesen ...
  • bvU Wordrap

    Der bvU wurde gegründet, um die österreichischen Urologinnen und Urologen zusammenzuschließen, deren Tätigkeit zu fördern und den Gemeinschaftsgeist zu pflegen.
    Hohe Qualität der urologischen Berufsausübung ist für die Mitglieder des bvU selbstverständlich. Diese zu verbessern ist das Ziel der ...Weiterlesen ...

Focus: Neue Konzepte in der Urologie/Immunonkologie

  • Vorwort
    Sehr geehrte Kolleginnen, sehr geehrte Kollegen,
    es ist mir eine große Ehre, die sich in Ihren Händen befindliche Focus-Ausgabe „Immunonkologie“ in SPECTRUM Urologie mitgestalten zu dürfen. Die Renaissance der Immunonkologie mit Antikörpern gegen Checkpoint-Moleküle, CTLA-4 und PD-1/PD-L1 und die damit ...Weiterlesen ...
  • Grundlagen der Krebs-Immuntherapie

    Therapeutische Antikörper gegen Checkpoint-Moleküle, CTLA-4 und PD-1/PD-L1, lösen die natürlichen Bremsen der Immunantwort und stellen langfristige Tumorkontrolle in Aussicht; selbst bei therapieresistenten Tumoren, jedoch nur bei einer Subgruppe von Patienten.

    Der Krebs-Immunitätszyklus lässt verschiedenste Möglichkeiten erkennen, das Spektrum an Immuntherapien zu erweitern.

    Der Tumor-Immunoscore, d. h. der immunologische Status des Tumors, kann als Grundlage für die Prognose und die auszuwählenden Therapiekonzepte benutzt werden.

    Weiterlesen ...
  • Zukunft der Krebsimmuntherapie: Hype berechtigt?

    Immuntherapien haben ein vielversprechendes Potenzial. Mit der sogenannten Checkpoint-Therapie konnten bislang unerreichte Resultate erzielt werden; ein Teil der Patienten spricht langzeitig darauf an.

    Das neuartige Toxizitätsprofil und das veränderte Ansprechverhalten (Pseudoprogression) der Immuntherapie erfordern besondere Aufmerksamkeit im Patientenmanagement.

    Die Zukunft der Immuntherapien könnte in der Kombinationstherapie liegen.

    Weiterlesen ...
  • Immun-Checkpoint-Inhibitoren in der Therapie des Nierenzellkarzinoms

    In der aktuellen Version der deutschen S3-Leitlinie werden der Checkpoint-Inhibitor Nivolumab und der TKI Cabozantinib mit einer starken Empfehlung nach Versagen einer VEGF-basierten Therapie versehen.

    Daten der laufenden Kombinationsstudien mit PD-1/PD-L1-Immun-Checkpoint-Inhibitoren werden mittelfristig dazu führen, dass die bisherige antiangiogenetische Erstlinientherapie verdrängt wird.

    Zulassungsrelevante Studien zu PD-1/PD-L1-Checkpoint-Inhibitoren im adjuvanten Setting sind auf dem Weg.

    Weiterlesen ...
  • Immun-Checkpoint-Inhibitoren in der Therapie des Harnblasenkarzinoms

    Patienten mit fortgeschrittenem oder metastasiertem Blasenkarzinom haben eingeschränkte Therapieoptionen und ein generell schlechtes Outcome, inbesondere nach Versagen einer platinbasierten Chemotherapie.

    Immun-Checkpoint-Inhibitoren stoppen die Pathways, die Krebszellen exprimieren, um dem Immunsystem zu entgehen, was zu einer körpereigenen Abwehr der Tumorzellen führt.

    Immun-Checkpoint-Inhibitoren waren bereits von der FDA (Food and Drug Administration) zugelassen, und aktuell erfolgte mit Nivolumab die erste Zulassung eines Checkpoint-Inhibitors zur Behandlung des metastasierten Urothelkarzinoms in Europa.

    Weiterlesen ...
  • Immuntherapie beim Prostatakarzinom

    Eine Handvoll Immunonkologika für die Behandlung von kastrationsresistentem Prostatakar­zinom (CRPC) befinden sich in der Entwicklung oder in klinischer Erprobung.

    Nur ein Präparat, nämlich Sipuleucel-T, hat gegenwärtig eine FDA-Zulassung für die Behandlung des mCRPC ohne oder mit geringen klinischen Symptomen. Ob diese Indikation die enormen Kosten, die mit dem Einsatz von Sipuleucel-T verbunden sind, rechtfertigt, wird kontrovers diskutiert.

    Die Rolle der Checkpoint-Inhibitoren in der Behandlung von CRPC ist gegenwärtig noch unklar, da bisweilen kein klarer Vorteil bezüglich des Gesamtüberlebens vorliegt.

    Weiterlesen ...
  • Stellenwert von Biomarkern in der Immunonkologie urologischer Malignome

    Als potenzielle prädiktive Biomarker in der Immunonkologie gelten derzeit die PD-L1-Expression auf Tumorzellen, das immunologische Tumormikromilieu und die Mutationslast.

    Das Tumormikromilieu scheint essenziell für die Entstehung bzw. den Progress von Karzinomen und muss auch in Hinblick auf weitere Therapiemodalitäten weiter charakterisiert werden.

    Die durch den Pathologen am Gewebe nachweisbare PD-L1-Expression scheint kein optimaler prädiktiver Marker zu sein, spiegelt jedoch ein immunaktives Mikromilieu wider.

    Weiterlesen ...

Kongress

  • APCCC | Das war die 2. Advanced Prostate Cancer Consensus Conference in St. Gallen

    Die 2. Advanced Prostate Cancer Consensus Conference (APCCC) 2017 zeichnete sich durch Folgendes aus:

    mehr Teilnehmer und mehr Abstimmungsfragen als 2015;

    erstmals im Blickpunkt: der globale Zugang zu Prostatakarzinom-Medikamenten und die Therapie in Ländern mit limitierten Ressourcen;

    Premiere für European School of Oncology (ESO) Observatory: Prognosen ausgewählter Panelmitglieder über Veränderungen auf ihrem Gebiet in den nächsten 24 Monaten.

    Weiterlesen ...
  • EAU 2017 – Best of Urothelkarzinom

    Das perioperative Management beim Urothelkarzinom, wie z. B. die prophylaktische Antibiotikaprophylaxe, kann noch verbessert werden.

    Patienten sollten präoperativ vor radikaler Zystektomie ausführlich über mögliche chronische Darmfunktionsstörungen als OP-Folge aufgeklärt werden.

    Die urethrale Spülzytologie aus dem Harnröhrenstumpf nach radikaler Zystektomie eignet sich zur Tumornachsorge.

    Weiterlesen ...
  • ÖGU/BUV 2017 | Enuresis – ein vielschichtiges Problem

    Die Enuresis wird eingeteilt in monosymptomatische und in nicht monosymptomatische, zeitgleich einhergehend mit Tagsymptomen.

    Die Ursachen können multifaktoriell sein – von gestörtem Nachtschlaf, nächtlicher Polyurie bis zu überaktiver/unteraktiver Harnblase.

    Neben der Thematisierung des Problems sollte der Therapiealgorithmus sein: Urotherapie vor Konditionierung und Pharmakotherapie.

    Weiterlesen ...
  • ÖGU/BUV 2017 | Schmerztherapie in der Urologie

    Schmerzen rechtzeitig interdisziplinär behandeln, um Chronifizierung zu vermeiden.

    Guideline: WHO-Stufenschema; Nebenwirkungsprofil und Wechselwirkungen konsequent beachten.

    Weiterlesen ...
  • ÖGU/BUV 2017 | Uro-App für Adoleszente

    Die Uro-App ist eine neue Möglichkeit, das Management des intermittierenden Selbstkatheterismus bei Adoleszenten zu optimieren.

    Weiterlesen ...
  • ÖGU/BUV 2017 | PCa: Active Surveillance-Daten der QuapU

    Bislang wurden in der Online-Datenbank der QuapU zur prospektiven Erfassung aller Männer unter „Active Surveillance“ (AS) 131 Patienten erfasst.

    Die mittlere Dauer der AS betrug 17,5 Monate, bisher schieden 23 Patienten aus der AS aus; histologischer Progress in 5 Fällen.

    Weiterlesen ...

Kontinenz-News

  • Qualitätssicherung und MKÖ-Zertifizierungen
    Seit einigen Jahren sind Qualitätssicherung und Zertifizierungen in aller Munde. Kein Krankenhaus kann mehr auf Qualitätsmanager und Zertifizierungssiegel verzichten. Ebenso benötigen alle Ärzte Fortbildungsdiplome. Auch Arztpraxen brauchen einen Qualitätscheck, der sich aber vorwiegend auf systemisierte Abläufe in der Ordination bezieht. ...Weiterlesen ...
  • Operative Behandlung bei Belastungsinkontinenz der Frau
    Die Stressharninkontinenz der Frau hat ihre höchste Prävalenz um die Zeit der Menopause. Die Risikofaktoren wie hohe Parität, jahrelange schwere körperliche Arbeit, Rauchen beginnen in dieser Altersgruppe ihre Wirkung zu zeigen. Die Methodik und Technik in Abklärung und Therapie war ...Weiterlesen ...

Panorama

  • PCa: Neue Entwicklungen in der Diagnose und Therapie

    Multiparametrische MRT (mpMRT):

    Der multiparametrische Ansatz steigert Genauigkeit, Sensitivität und Spezifität in der primären Prostatakarzinom-Diagnostik.

    Insbesondere im Bereich der Therapieplanung und des -monitorings wird der Einsatz neuer PET-Radiodiagnostika in der Hybridbildgebung eine zunehmend zentrale Rolle spielen.

    Prostata-Arterien-Embolisation (PAE):

    zur minimalinvasiven Therapie der BPH, technisch schwierig; wichtig ist intensive Kooperation zwischen Urologen und interventionellen Radiologen.

    Weiterlesen ...
  • Onkologische Rehabilitation

    In der Urologie kommt es je nach Tumorentität und angewendeter Therapie zu unterschiedlichen Folgeerscheinungen, wie Schmerzen, Inkontinenz, hormonellen Beeinträchtigungen, sexuellen Funktionsstörungen und Infertilität.

    In der onkologischen Rehabilitation sind eine starke Kooperation zwischen niedergelassenem Urologen, behandelnder operierender/strahlentherapeutischer Abteilung und onkologischer Rehabilitationsklinik sowie eine intensive interdis-ziplinäre Zusammenarbeit unabdingbar.

    Weiterlesen ...
  • Der Granatapfel: alte Frucht mit beachtlicher Wirkung

    In den letzten Jahren publizierte Studien liefern Hinweise auf eine Wirkung von Granatapfelextrakten beim Prostatakarzinom (z. B. PSA-Abfall).

    Weiterlesen ...
  • Erfahrungsbericht: „Preceptorship in Renal Cell Carcinoma“

    Die Urologische Abteilung des Universitätsklinikums Tübingen hat als Kompetenzzentrum eine langjährige Erfahrung im Bereich des Nierenzell­karzinoms.

    7 Ärzte wurden von Novartis Oncology Österreich zum ersten „Preceptorship in Renal Cell Carcinoma“ nach Tübingen eingeladen, um von der Expertise der international bekannten Urologen beim Nierenzellkarzinom, Jens Bedke und Arnulf Stenzl, zu profitieren.

    Weiterlesen ...

Ask the Expert

  • Zentrale Themen in der Urologie – Geschlechtsspezifika

    In „ASK THE EXPERT“ fragt der urologische Nachwuchs seine etablierte Kollegenschaft zu einer gewählten Thematik.

    Im vorliegenden Interview trifft Dr. Nina Mahne, Hanusch-Krankenhaus, auf Assoc. Prof. Priv.-Doz. Dr. Harun Fajkovic, Universitätsklinik Wien, Thema Gendermedizin:
    – Genderunterschiede bei verschiedenen urologischen Erkrankungen.
    – geschlechtsspezifische Behandlung.
    – Frauen in der Urologie.

    Weiterlesen ...

Themenheft:

  • 10 Punkte: Gicht in der Praxis

    1) Klinik der Gichtarthritis wiederholte Anfälle einer akuten, äußerst schmerzhaften monoartikulären Inflammation – Podagra ist das klassische Symptom (Gicht befällt die Großzehe). – Andere häufige Körperstellen sind Fuß, Knöchel, Knie, Finger, Handgelenk und Ellbogen. typischerweise schnelle Entwicklung starker Schmerzen, Schwellung…

    Weiterlesen ...
  • Vorwort

    Liebe Kolleginnen! Liebe Kollegen! Nicht ganz ohne Stolz darf das Organisationsteam auf eine wieder überaus gelungene bvU-Frühjahrstagung zurückblicken. Der familiäre Charakter unserer Urologengemeinschaft, kombiniert mit menschlich und fachlich hochqualifizierten Vortragenden, macht diese mittlerweile traditionelle Tagung zu einem Highlight der in…

    Weiterlesen ...
  • Nephrologische Fallstricke in der Urologie – oder der diagnostische Test

    Einige Biomarker für kardiovaskuläre Erkrankungen und der Langzeitblutzuckerparameter HbA1c sind bei Patienten mit fortgeschrittener chronischer Niereninsuffizienz nicht gut verwertbar, da falsch hoch oder zu niedrig.

    Die Mikrohämaturie ist bei jungen Patienten meist ein Zeichen einer Nierenerkrankung, im höheren Lebensalter kann ein Malignom des Urogenitaltraktes die Ursache sein.

    Letztlich ist die Interpretation der Ergebnisse im Kontext mit der klinischen Einschätzung individuell vom behandelnden Arzt zu treffen.

    Weiterlesen ...
  • Fusionsbiopsie der Prostata: neuer Standard?

    Multiparametrisches MRT mit nachfolgenden Fusionsbiopsie:
    – Pro: bessere Gesamtinformation und besseres Verhältnis von signifikanten zu insignifikanten Tumoren und deren Bewertung vor einer Therapieentscheidung.
    – Contra: Detektionsrate in der Erstbiopsie nicht besser; negativer prädiktiver Wert nicht ausreichend, um auf eine Biopsie zu verzichten.

    Fusionsbiopsie kein Standard für die Erstbiopsie, in unklaren Fällen indiziert.

    Weiterlesen ...
  • Neue Entwicklungen und Chancen in der externen Bestrahlung des Prostatakarzinoms: Das Potenzial von Hypofraktionierung und Rektum-Spacer

    In der primären externen Bestrahlung des Prostatakarzinoms gibt es verschiedene Strategien zur Erweiterung der therapeutischen Breite:

    Hypofraktionierung: Bestrahlungsschemata mit Einzeldosen von mehr als 2 Gy; verkürzt Gesamtbehandlungszeit, aus sozioökonomischen Gesichtspunkten interessant;

    Rektum-Spacer: innovative Möglichkeit zur Schonung des Rektums (Raum zwischen Prostata und Rektum wird mit Spacer erweitert).

    Weiterlesen ...
  • Das fortgeschrittene Prostatakarzinom in Anbetracht moderner Therapieoptionen

    Die lokale Therapie des Primärtumors (Operation, Radiotherapie) beim oligometastasierten Prostatakarzinom scheint das Überleben zu verlängern, sie ist allerdings derzeit außerhalb von klinischen Studien nicht angezeigt.

    Die Kombination von Androgendeprivation mit Docetaxel verlängert das Überleben im metastasierten kastrationsnaiven Stadium.

    Bei der Therapie des kastrationsresistenten Prostatakarzinoms (CRPC) wurden beachtenswerte Erfolge erzielt, viele Fragen sind aber noch offen.

    Weiterlesen ...
  • Überflüssig oder wertvolles diagnostisches Hilfsmittel? Der transrektale Ultraschall (TRUS) in der urologischen Praxis

    Der transrektale Ultraschall (TRUS) ist ein diagnostisches Hilfsmittel par excellence: technische Möglichkeiten des Schallgerätes nutzen – Gerät entsprechend der klinischen Fragestellung einstellen.

    Unbestritten in der Früherkennung des Prostatakarzinoms: PSA-Wert des Patienten mit der Größe der Prostata korrelieren: der TRUS ist hier präzise.

    Blasenauslassobstruktion oder nicht? – Beim TRUS die Detrusordicke messen: Ist sie bei einer Blasenfüllung von etwa 250 ml ≥ 2 mm, ist eine Obstruktion sehr wahrscheinlich.

    Weiterlesen ...
  • Blasenkarzinom – zeitgemäße therapeutische Konzepte

    Die sogenannte En-bloc-Resektion ist eine relevante Technik zur Behandlung des nichtinvasiven Blasenkarzinoms; Einfluss auf Rezidiv- und Progressionsrate noch unklar.

    Vergleichende Studien zeigten keine signifikanten Unterschiede zwischen der offenen und der robotergestützten radikalen Zystektomie, vielmehr scheint das Operationsvolumen der ergebnisrelevante Faktor zu sein.

    Verschiedene Checkpoint-Inhibitoren (Pembrolizumab, Atezolizumab) werden wahrscheinlich noch dieses Jahr die Zulassung für das metastasierte Blasenkarzinom erhalten – seit Juni diesen Jahres ist Nivolumab durch die EMA für das nichtresezierbare lokal fortgeschrittene Urothelkarzinom sowie das metastasierte Urothelkarzinom nach Versagen einer platinhaltigen Chemotherapie zugelassen.

    Weiterlesen ...
  • Urodynamik für die Praxis

    Erhebe eine sorgfältige Anamnese, um die Symptome zu verstehen.

    Führe eine sorgfältige klinische Untersuchung durch, um das Problem verstehen.

    Definiere die urodynamische Frage: „Was will ich beantwortet haben?“

    Identifiziere die besten urodynamischen Instrumente zur Beantwortung dieser Frage.

    Führe die Studie bis zu einer klaren urodynamischen Antwort durch.

    Weiterlesen ...