UIM 03|2017

Herausgeber: Univ.-Prof. Dr. Günter J. Krejs, Österreichische Gesellschaft für Innere Medizin

UIM 03|2017 Themenheft Kardiologie

Herausgeber: o. Univ.-Prof. Dr. Günter J. Krejs

Brief des Herausgebers

  • Brief des Herausgebers 3/17
    Liebe Leserinnen und Leser! Liebe Kolleginnen und Kollegen!
    Bei US-Präsident Donald Trump ist es schwer zu wissen, wie man dran ist. Zuerst hieß es, die Gelder, die der medizinischen Forschung zufließen, würden um 1,2 Milliarden US-Dollar gekürzt – ein Horror ...Weiterlesen ...

Editorial

  • Editorial 3/17
    Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,
    die aktuelle Ausgabe von UNIVERSUM INNERE MEDIZIN ist dem Themenbereich Typ-1-Diabetes mellitus gewidmet. Rezente wissenschaftliche Erkenntnisse und Entwicklungen werden unter Bezugnahme auf die praktisch-klinische Bedeutung zusammengefasst.
    Dr. Müller Korbsch beschreibt in seinem Beitrag die technischen ...Weiterlesen ...

Seite der Gesellschaft

Seite des niedergelassenen Internisten

  • Reformunwillen

    „Wahrscheinlich sollte die österreichische Gesundheitspolitik auch einmal ihre eigenen Strukturen überdenken – und nicht ständig die Ärzteschaft mit ihren Reformplänen vor den Kopf stoßen“, sagte Dr. Lothar Fiedler, Bundesfachgruppenobmann Innere Medizin in der Österreichischen Ärztekammer, zu den jüngsten Entwicklungen im Hauptverband der Sozialversicherungsträger.

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Alles was Recht ist!

  • Telemedizin: Was sind die rechtlichen Grundlagen?
    Der Begriff der Telemedizin ist ein vielseitiger – was ist darunter tatsächlich zu verstehen, und wer haftet wofür?Telemedizin wird von der WHO als „die Erbringung von Gesundheitsdienstleistungen unter Verwendung von Informations- und Kommunikationstechnologie zum Austausch gültiger Informationen für Diagnose, Therapie ...Weiterlesen ...

Angiologie

Endokrinologie & Stoffwechsel

  • Immunologische, genetische und epigenetische Aspekte

    Typ-1-Diabetes ist eine organspezifische chronische Autoimmunerkrankung, bei der es durch Interaktion von genetischen Risikofaktoren und Umwelteinflüssen zur Zerstörung der insulinproduzierenden Beta-Zellen kommt.

    Es zeigt sich zunehmend, dass Typ-1-Diabetes eine komplexe und heterogene Erkrankung ist mit unterschiedlicher klinischer Manifestation und Progression sowie unterschiedlichen genetischen und immunologischen Charakteristika.

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  • Therapiestandards 2017 zur Behandlung des Diabetes mellitus – Devices

    Seit 2015 ist es möglich, anstelle von Blutzucker Gewebszucker für die Therapieentscheidung zu nutzen; die Messung erfolgt kontinuierlich über subkutan platzierte Sensoren.

    Die Insulinapplikation kann entweder über Pumpen oder über Pen-Systeme erfolgen.

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  • Insuline: Was ist Standard, was bringt die Zukunft?

    Insulinanaloga haben die Diabetestherapie revolutioniert.

    Sie erlauben eine Therapie, die den physiologischen Verhältnissen sehr nahe kommt.

    Insulinanaloga tragen wesentlich zur Sicherheit und zum Komfort von Patienten mit Diabetes bei.

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  • Therapieveränderungen über die Zeit

    Die ersten verwendeten Insuline waren Normalinsuline, die vor jeder Hauptmahlzeit injiziert wurden.

    Die Entwicklung langwirksamer Insuline bildete die Grundlage für die Basis-Bolus-Therapie.

    Durch die Verwendung kurz- und langwirksamer Insulinanaloga konnte die Hypoglykämie-Frequenz vermindert werden.

    In der letzten Dekade wurden und werden intensivierte Insulintherapien wie die Basis-Bolus-Therapie und die Insulinpumpentherapie bevorzugt eingesetzt.

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  • Ketoazidose bei der Manifestation von Typ-1-Diabetes mellitus

    Pathophysiologische Grundlage einer diabetischen Ketoazidose ist ein absoluter oder relativer Insulinmangel mit parallelem Anstieg der gegenregulatorischen Hormone.

    Die Diagnostik erfolgt anhand klinischer Symptome und von Laborwerten, u. a. Blutglukose, Ketonkörper im Harn, Elektrolyte.

    Die Therapie ist komplex und umfasst u. a. Insulingabe, Volumen- und Elektrolytsubstitution.

    Als gefürchtete Therapiekomplikation bei einer zu raschen Normalisierung der Hyperglykämie gilt das Auftreten eines Hirnödems.

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  • Fortbildung: Raus aus dem Alltag!

    Die ausgewiesenen Experten für Endokrinologie und Stoffwechselmedizin Prim. Univ.-Prof. Dr. Peter Fasching, Prim. Univ.-Prof. Dr. Bernhard Ludvik und Prim. Univ.-Prof. Dr. Rudolf Prager sprachen mit UNIVERSUM INNERE MEDIZIN über aktuelle und zukünftige Herausforderungen in ihrem Fachgebiet und ihr neues gemeinsames Projekt, das 1. Oberlecher Stoffwechselseminar.

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Gastroenterologie & Hepatologie

  • Mehr Präzision in der Rom-IV-Klassifikation

    Gemäß den neuen Rom-IV-Kriterien für Reizdarmsyndrom (RDS) gilt nur mehr der Bauchschmerz als das Hauptkriterium.

    Unklares abdominelles „Unwohlsein‟ wird bei der RDS-Diagnose nicht berücksichtigt.

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  • Billroth-III-Konsensus zur portalen Hypertension

    Portale Hypertension ist durch einen Druckanstieg im Pfortadersystem über 10 mmHg gekennzeichnet, Varizenblutungen können ab 12 mmHg auftreten.

    Nichtinvasive Elastografieverfahren wie der FibroScan® können das Vorhandensein von Ösophagusvarizen ausschließen.

    Die Pfortaderdruckmessung erlaubt nicht nur eine individuelle Prognoseeinschätzung, sondern dient auch der Optimierung der medikamentösen Therapie bei portaler Hypertension.

    Die Kombination aus endoskopischer Gummibandligatur und nichtselektiver Beta-Blocker-Therapie ist der Goldstandard in der Sekundärprophylaxe einer Varizenblutung.

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Geriatrie

  • Diabetes beim multimorbiden alten Patienten

    Die Wahl der Therapieform bei älteren Patienten mit Diabetes mellitus erfordert eine besondere Berücksichtigung des erhöhten Hypoglykämierisikos und geriatrischer Syndrome, wie der Malnutrition und Polypharmazie.

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Hämatologie und Hämostaseologie

  • Blut – Spendewesen und Sicherheit

    In Österreich ist die Blutspende grundsätzlich im Blutsicherheitsgesetz geregelt.

    Die Testung von Blutspendern konzentriert sich auf die bekannten viralen Erkrankungen mit deletären Auswirkungen für den Patienten.

    Derzeit gibt es eine Renaissance in der Forschung in Österreich (z. B. Auswirkungen der Lagerung von Produkten).

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  • NOAK-Messung – wann brauchen wir wirklich eine Messung?

    Aufgrund ihrer kurzen Halbwertszeit sind NOAK leichter steuerbar, und ein Drug-Monitoring erscheint daher meist nicht nötig.

    Es gibt aber klinische Ausnahmesituationen, die mit der rechtzeitigen Anwendung weitverbreiteter Testsysteme leichter zu beherrschen sind.

    Mit den Standardgerinnungstests (PZ, aPTT, Thrombinzeit und Anti-Faktor-Xa-Aktivität) kann auch ohne genauere Angaben unterschieden werden, ob es sich um ein Kumarin, einen Thrombininhibitor oder um einen Faktor-Xa-Inhibitor handelt.

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Infektiologie

  • Staphylococcus-aureus-Bakteriämie – SAB

    Die Staphylococcus-aureus-Bakteriämie ist eine schwere Erkrankung, die nach wie vor mit relativ hoher Mortalität einhergeht.

    Für das Überleben essenziell sind eine genaue Abklärung, rasche antibiotische Therapie und Fokussanierung.

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Kardiologie

  • Herzinsuffizienz-Register Österreich (HIR Austria)

    Das Herzinsuffizienz-Register Österreich (HIR Austria) liefert Informationen zur Versorgungsrealität der Herzinsuffizienz in Österreich und dient der Qualitätskontrolle.

    Registerdaten und davon abgeleitete Erkenntnisse haben bereits praktisch relevante Konsequenzen (z. B. Einrichtung von DMP, Ausbildung von „HI-Schwestern‟ und umfangreiche Schulungsprogramme) nach sich gezogen.

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  • PCSK9-Inhibitoren – Cholesterinsenkung über derzeitige Zielwerte hinaus

    PCSK9-Inhibitoren ermöglichen eine zusätzliche LDL-C-Senkung um ca. 60 % und stellen damit eine wesentliche Erweiterung der Therapieoptionen dar.

    Mit der FOURIER-Studie liegen nun kardiovaskuläre Sicherheitsdaten für diese Substanzklasse vor.

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Nephrologie

  • Fallberichte: ARNI im kardiorenalen Kontinuum

    Die gleichzeitige Angiotensin- und Neprilysin-Inhibition bringt Benefits für Herz­insuffizienz-Patienten auch bei eingeschränkter Nierenfunktion.

    Sofern ohne relevante Nebenwirkungen erreichbar, ist die Sacubitril/Valsartan-Zieldosis (97 mg/103 mg 1-0-1) anzustreben; denn hiermit sind entsprechend PARADIGM-HF-Daten prognostische Vorteile nachgewiesen.

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Onkologie

Palliativmedizin

  • Advance Care Planning

    Bei Advance Care Planning steht der Kommunikationsprozess im Vordergrund.

    Die Ergebnisse können sehr unterschiedlich sein: Die individuelle Vorausbestimmung von Behandlung in Form rechtlich verbindlicher Verfügungen kann (muss aber nicht!) ein solches Ergebnis sein.

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Pneumologie

Rheumatologie

  • Einen Zahlenwert (Score) bei Psoriasisarthritis?

    Zusammenfassende Scores erleichtern die Evaluierung von Krankheitsaktivität und therapeutischem Ansprechen sowohl in Studien als auch im klinischen Alltag.

    Guidelines zum Krankheitsmanagement fordern die regelmäßige Überprüfung des Behandlungserfolges einer laufenden Therapie (am besten mittels Summenscores).

    Ein krankheitsspezifischer Summenscore bietet die Möglichkeit zur einfachen Verlaufskontrolle „auf einen Blick“.

    Bei der Psoriasisarthritis eignet sich besonders der DAPSA zur Bestandsaufnahme und Verlaufskontrolle

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Schmerzmedizin

  • „Die Anästhesiologie muss wieder attraktiv für den Nachwuchs werden!“

    Univ.-Prof. Dr. Rudolf Likar, Klinikum Klagenfurt, ist der neue Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Anästhesiologie, Reanimation und Intensivmedizin (ÖGARI): Eine seiner Prioritäten ist die Nachwuchsförderung.

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  • Migration und Schmerzmedizin

    Migration ist ein komplexer Prozess mit vielen Stressfaktoren, der die Gefahr einer Schmerzchronifizierung beinhaltet.

    Transkulturelle Kompetenz ist nötig, um Migranten besser verstehen und auch eine passende Diagnose stellen zu können.

    Die Reflexion des eigenen Schmerzmodells und der eigenen Bewältigungsstrategien ist wichtig, um auf die Patienten mit ihren jeweiligen Schmerzmodellen besser eingehen zu können.

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  • Die Rolle der Pflege in der Schmerzversorgung

    In den letzten Jahren sind infolge der veröffentlichten Expertenstandards „Schmerzmanagement in der Pflege bei akuten und chronischen Schmerzen‟ Fortbildungsmöglichkeiten für Pflegende geschaffen worden.

    In den Fortbildungen werden die spezifischen pflegerischen Aufgaben vermittelt und Möglichkeiten geboten, eine schmerzbezogene Expertise als pflegerische Schmerzexperten aufzubauen.

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Themenheft: 19. Kardiologie-Kongress Innsbruck

  • Editorial

    der 19. Kardiologie-Kongress Innsbruck fand von 2. bis 4. März 2017 statt.

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  • Versorgungsprogramme bei Herzinsuffizienz

    Disease-Management-Programme (DMP) haben sich in der Versorgung chronischer Erkrankungen wie der Herzinsuffizienz (HI) als äußerst effektiv erwiesen.

    Stärkung der Eigenkompetenz und multidisziplinäre Netzwerkversorgung tragen zu einer Verbesserung der Lebensqualität und Senkung der Krankenhausaufnahmen sowie der damit assoziierten Kosten bei.

    HerzMobil Tirol ist das erste DMP für HI, das in Österreich in die Regelversorgung übernommen wurde.

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  • Ein klassischer Fall für ARNI: Der multimorbide Patient mit Herzinsuffizienz

    Angiotensin-Rezeptor-Neprilysin-Inhibitoren (ARNI) verbessern das kardiovaskuläre Outcome bei Patienten mit Herzinsuffizienz.

    Die Wirksamkeit ist unabhängig von Nierenfunktion, Diabetes, Hypertonie und davon, welche Begleittherapie verwendet wird.

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  • Subkutan implantierbarer Kardioverter-Defibrillator

    Transvenöse ICD (implantierbare Kardioverter-Defibrillatoren) sind technisch ausgereift und als Ein- bis Dreikammersysteme mit differenzierter Rhythmustherapie verfügbar; ihre Schwachstelle ist die endovenöse Elektrode.

    Subkutane ICD verschonen das venöse Gefäßsystem, sind jedoch nur reine „Schocker‟, relativ groß und sehr teuer.

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  • Weniger Langzeitkomplikationen durch Leadless Pacing

    Leadless pacemakers wurden entwickelt, um die Probleme konventioneller Herzschrittmacher (z. B. Infektionen, Dislokationen) zu überwinden.

    Die Langzeitkomplikationsraten wurden signifikant gesenkt, so die ermutigenden Ergebnisse der ersten großen Studien mit leadless pacemakers.

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  • Katheterablation bei ventrikulären Tachykardien

    Neben supraventrikulären Rhythmusstörungen können mittlerweile auch ventrikuläre Tachyarrhythmien (VT) suffizient mittels Katheterablation behandelt werden – spezielle technische Hilfsmittel und eine umfassende Expertise des Untersuchers vorausgesetzt.

    Trotz großer Fortschritte auf dem Gebiet der VT-Ablation ist die Rezidivwahrscheinlichkeit aber noch immer höher als bei der Ablation supraventrikulärer Tachykardien.

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  • Nichtinvasive koronare Diagnostik

    Über die bestmögliche Nutzung nichtinvasiver Bildgebung entscheiden Risikostratifizierung, Patientenselektion sowie lokale Verfügbarkeit und Expertise.

    Technische Neuerungen zeigen einen Trend zur anatomischen Abklärung, die mittels Hämodynamiksimulation einen entscheidenden Vorteil bringen könnte.

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  • Perkutane Koronarintervention als Alternative zum Bypass

    Für die Mehrheit der Patienten mit einer nichtgeschützten Hauptstammintervention und einem SYNTAX-Score von ≤ 32 ist die perkutane Koronarintervention (PCI) einer Bypassoperation gleichwertig, so die aktuelle Studienlage.

    Vorteile der PCI: kürzerer Krankenhausaufenthalt und schnellere Genesung. Nachteil: höhere Wahrscheinlichkeit einer ischämiegetriebenen neuerlich notwendigen Revaskularisation.

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  • Bioresorbierbare Vascular Scaffolds

    Das Konzept der bioresorbierbaren Koronargefäßstützen (BVS) erscheint hochinteressant und attraktiv. Laut rezenten Studiendaten wurden die ersten Erwartungen in randomisierten Studien jedoch nicht erfüllt.

    Strenge Implantationsprotokolle sind der Schlüssel zur geforderten Langzeitsicherheit.

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  • Konservatives Management der PAVK

    Für PAVK-Patienten besteht ein deutlich erhöhtes kardiovaskuläres Risiko.

    Das konservative Management umfasst:

    • die medikamentöse Sekundärprophylaxe mit Statinen, ACE-Hemmern/AT-Blockern sowie Thrombozytenaggregationshemmern;
    • ein angeleitetes, strukturiertes Gehtraining (bei Patienten mit aorto-iliakaler PAVK und Claudicatio intermittens ist die Effektivität gut belegt);
    • Nikotinkarenz als eine der wichtigsten Maßnahmen.
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  • Häufige Notfälle bei Erwachsenen mit angeborenen Herzfehlern

    Die Zahl der Erwachsenen mit angeborenen Herzfehlern und somit Notaufnahmen dieser Patienten nehmen ständig zu.

    Für etwa zwei Drittel aller Notfälle sind Rhythmusstörungen und Herzinsuffizienz verantwortlich.

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  • Endokarditisprophylaxe bei Vitien und nach Klappenersatz

    Eine Endokarditisprophylaxe mit Antibiotika sollte nur bei Patienten mit dem höchsten Risiko sowie bei zahnärztlichen Eingriffen mit dem höchsten Risiko erwogen werden.

    Neben der eventuellen Gabe von Antibiotika kommt der Mundhygiene und anderen Basismaßnahmen bei der Verhinderung von Bakteriämien eine wichtige Rolle zu.

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  • TAVI: Welche Bildgebung brauchen wir?

    Die Bildgebung vor Transkatheter-Aortenklappenimplantation (TAVI) spielt eine wesentliche Rolle in der Erhöhung der Vorhersehbarkeit der Implantation und der Verbesserung des klinischen Outcomes.

    Drei wichtige Bildgebungsmodalitäten kommen, meist kombiniert, zum Einsatz:
    – CT-Angiografie
    – Echokardiografie (inklusive 3-D-TEE)
    – herkömmliche Angiografie (in Akutsituationen).

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  • Echokardiografie beim MitraClip®-Verfahren

    Die Echokardiografie mit ihren verschiedenen Modalitäten wird periprozedural eingesetzt zur:
    – Patientenselektion
    – Evaluierung des Resultats

    Zur Führung des MitraClip®-Verfahren ist die 2D- und 3D-TEE unerlässlich.

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  • Kardiale Magnetresonanztomografie

    Die kardiale Magnetresonanztomografie (CMR) hat sich als wichtiges nichtinvasives Verfahren zur Abklärung und Diagnose zahlreicher kardialer Erkrankungen (z. B. Myokarditis und Kardiomyopathien) etabliert.

    Darüber hinaus hat die CMR auch wertvolle prognostische Aussagekraft.

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  • 3-D-Printing in der Kardiologie

    3-D-Printing in der Kardiologie geht weit über eine bessere Visualisierung kardialer Strukturen hinaus.

    Die Technik hilft,
    – komplexe Eingriffe individuell zu planen,
    – Risiken zu minimieren,
    – die Qualität zu kontrollieren,
    – Aus- und Weiterbildung in der kardiovaskulären Spitzenversorgung zu unterstützen.

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