Die Highlights im Februar

Arzt und Praxis

  • Kunst am Cover

    Liebe Leserin, lieber Leser, wir hoffen, Sie sind gut ins neue Jahr gestartet, und freuen uns darauf, Sie auch 2016 mit allen wichtigen Neuigkeiten rund um das Diplom-Fortbildungs-Programm (DFP) der Österreichischen Ärztekammer sowie mit Kommentaren und Experteninterviews zu aktuellen Trends…

    Weiterlesen ...
  • Fortbildung – über den Tellerrand hinausschauen

    Im Interview mit ARZT & PRAXIS sprach Univ.-Prof. Dr. Florian Thalhammer, Fortbildungsreferent der ÖGIM, über Qualität und Trends in der ärztlichen Fortbildung und stellte seine zahlreichen Aktivitäten in diesem Bereich vor.

    Weiterlesen ...
  • Sponsoring in der Ärztefortbildung

    Ärzte sind zur Fortbildung verpflichtet, die öffentliche Hand stellt dafür allerdings kaum Geld zur Verfügung. Die Industrie hilft gerne aus.

    Weiterlesen ...

Ärzte Krone

  • DFP-Dokumentation wird zwingend

    Der 1. September 2016 ist ein Stichtag für jeden Arzt Österreichs. Bis dahin muss er 150 Fortbildungspunkte dokumentiert haben. Gesundheitspolitisch „heiß“ für die gesamte Ärzteschaft wird es unmittelbar darauf, wenn die Fortbildungsaktivitäten an das Gesundheitsministerium abgeliefert werden. „Wir wollen weit…

    Weiterlesen ...
  • 10 Punkte für die Zukunft der Allgemeinmedizin – Punkt 3: Allgemeinmedizinische Versorgung

    In Österreich gibt es überwiegend Einzelpraxen. Aber ist dieses Modell noch zukunftsfähig? Und was will der ärztliche Nachwuchs? Ärzte Krone und ÖGAM waren beim Vizepräsidenten der ÖÄK undBundesobmann der niedergelassenen Ärzte, Dr. Johannes Steinhart.

    Weiterlesen ...
  • Orthopädie: viel mehrals Einlagen und Spritzen!

    Was fällt vielen ein, wenn sie an die Aufgabenbereiche des Facharztes für Orthopädie denken? Endoprothesen? Einlagen? Das Tätigkeitsfeld ist jedoch wesentlich breiter. Orthopädie setzt sich umfassend sowohl konservativ als auch operativ mit dem Bewegungsapparat auseinander. Das bringt Vorteile für Patienten und auch für das Gesundheitssystem als Ganzes.

    Weiterlesen ...

Apotheker Krone

Spectrum Onkologie

Universum Innere Medizin

Spectrum Psychiatrie

  • Suizid und Medien – die Bedeutung der Medien in der Suizidprävention

    Sensationsträchtige Medienberichte über Suizid können Imitationssuizide auslösen, eine zurückhaltende Berichterstattung über Suizid kann – wie österreichische Erfahrungen zeigen – einen Beitrag zur Suizidprävention leisten.

    Medienberichte und Webseiten, die auf die erfolgreiche Bewältigung einer suizidalen Krise fokussieren, können Suizidalität verringern und helfen, Suizid zu verhüten („Papageno-Effekt“).

    Das Internet hat eine wichtige Rolle in der Suizidprävention, präventive Webseiten sind aber in Suchmaschinen oft nicht top gereiht. Daher ist es wichtig, die Sichtbarkeit von Webseiten von Hilfseinrichtungen zu erhöhen.

    Weiterlesen ...
  • Suizide während und nach stationärer Behandlung

    Stationäre psychiatrische Patienten zählen zu den Gruppen mit dem höchsten Suizidrisiko, aber auch die Zeit nach der Entlassung aus der psychiatrischen stationären Behandlung ist eine Phase mit massiv erhöhtem Suizidrisiko.

    Bei stationären Patienten und in der poststationären Nachbetreuungsphase sollte der Grad an Suizidalität regelmäßig und routinemäßig erhoben werden.

    Unterbrechungen in der ärztlichen, psychologischen und pflegerischen Betreuungskontinuität können das Suizidrisiko erhöhen.

    Weiterlesen ...
  • Trauma, Begutachtung, Kultur

    Nicht nur bei der Behandlung, sondern auch bei der Begutachtung von Traumaopfern ist ein sowohl trauma- wie kultursensitiver Ansatz aus ethischen und fachlichen Gründen wesentlich.

    Die Diagnose von Traumafolgesymptomen oder -erkrankungen lässt sich nicht auf das Vorliegen oder Fehlen einer PTBS reduzieren.

    Die aktuellen grundlegenden Veränderungen in den entsprechenden Abschnitten der internationalen Diagnosemodelle sowie die zunehmende Betonung von Standards im Opferschutz erfordern eine Anpassung der Begutachtungspraxis.

    Weiterlesen ...

Fakten der Rheumatologie

  • Fingerpolyarthrosen: Welche chirurgischen Verfahren sind sinnvoll?

    Die chirurgische Versorgung von Heberden- und Bouchard-Arthrosen kommt als letzte therapeutische ­Maßnahme nach versuchter konservativer Therapie in Betracht.

    Im DIP-Gelenk ist unserer Meinung nach nur die Arthrodese als einzige sinnvolle Maßnahme zu empfehlen.

    Im PIP-Gelenk kommen in erster Linie die bewährten Silikonspacer zur Anwendung. Die Arthrodese ist im ­Revisionsfall oder als Primärmaßnahme im 2. Strahl zur Verbesserung der Kraft eine sinnvolle Option.

    Weiterlesen ...
  • Methotrexat: Therapieeinsatz bei Älteren und PatientInnen mit eingeschränkter Nierenfunktion

    Methotrexat führt zur vermehrten Verfügbarkeit von Adenosin, welches antiinflammatorisch wirkt.

    Der Erfolg von Methotrexat ist – wenn mit Folsäure verabreicht – auf einer sehr guten Risiko-Nutzen-Abwägung begründet.

    Ältere PatientInnen sollten bei der Einstellung auf MTX wie PatientInnen mit Niereninsuffizienz behandelt werden.

    Die Kreatinin-Clearance ist ein guter Surrogat-Parameter zur Abschätzung der MTX-Clearance.

    Weiterlesen ...
  • 2015-EULAR-ACR-Empfehlungen für die Behandlung der Polymyalgia rheumatica

    Die „2015 EULAR-ACR Recommendations for the management of Polymyalgia rheumatica“ sind gleichzeitig in den Annals of Rheumatic Diseases und in Arthritis & Rheumatology erschienen.

    In 8 Statements zu allgemeinen Therapieprinzipien („overarching principles“) und 10 spezifischen Empfehlungen werden Vorschläge zu Diagnosesicherung, klinischen und laborchemischen Untersuchungen, Zuweisung zum Spezialisten, individualisiertem Therapieplan, Monitoring, Patientenschulung, Zugang zu medizinischer Versorgung, ­Glukokortikoid-Anfangsdosierung, Einsatz von Methotrexat und Biologika sowie einige weitere Empfehlungen festgehalten.

    Die neuen Empfehlungen sind ein Leitfaden für die klinische Praxis und sollen das Outcome von PMR-Patienten ­verbessern.

    Weiterlesen ...

Neurologisch

  • Pathophysiologie autonomer Funktionsstörungen

    Das autonome Nervensystem dient der Regulation zentraler Körperfunktionen (Herz-Kreislauf, Atmung, Verdauung, Sexualfunktion) und reagiert auf Signale aus dem Körper (Viszerosensorik) und auf Außenreize (z. B. Stressreaktion).

    Der zentrale Anteil stellt ein komplexes, hierarchisch geordnetes Netzwerk dar und umfasst Areale vom Frontalhirn über den Hirnstamm und das Rückenmark bis zum Sakralmark. Der periphere Anteil gliedert sich in Sympathikus und Parasympathikus.

    Autonome Störungen können primär oder sekundär im Verlauf einer anderen Erkrankung auftreten. Sie beeinträchtigen die Lebensqualität und können im schlimmsten Fall sogar lebensbedrohlich sein.

    Weiterlesen ...
  • Weltkongress für Neurologie (WCN) 2015, Santiago de Chile

    Der Weltkongress für Neurologie, der zuletzt 2013 in Wien war, fand diesmal von 31. 10. bis 5. 11. in Santiago de Chile zusammen mit der Tagung der Chilenischen Gesellschaft für Neurologie statt. Es nahmen ca. 3.500 TeilnehmerInnen aus 111 Ländern am WCN teil.

    Weiterlesen ...
  • Kognitive Beeinträchtigungen 18 Jahre vor der klinischen Diagnose einer Alzheimer-Demenz

    Eine Reihe von Studien weist darauf hin, dass die Alzheimer-Demenz schleichend über Jahre in Form einer Phase unbemerkter leichter kognitiver Defizite über subjektive Vergesslichkeit und mildes kognitives Defizit entsteht. Die präklinische Phase der Alzheimer-Demenz ist hinsichtlich ihrer Dauer jedoch ungeklärt….

    Weiterlesen ...

Die Punkte

Spectrum Urologie

  • Relevante BCG-Studien – wichtig zu wissen

    Kontext: Aufgrund zweier rezenter Engpässe in der BCG-Versorgung für die Behandlung von nichtmuskelinvasivem (NMI) Blasenkarzinom (BC) (z. B. Connaught- und Tice-Strang) und aufgrund der Nichtverfügbarkeit von Strängen, die in anderen Länder verwendet werden, standen Österreichs Urologen vor einigen Problemen beim Management von Patienten mit NMIBC, vor allem bei denen mit einem High-Grade-Karzinom.

    Weiterlesen ...
  • Mentoringprogramme in der Nachfolgeplanung

    Vorschlag eines Mentoringprogramms unter Einbezug von Spitzenführungskräften.

    Mögliche Bestandteile zur Umsetzung des Programms, wie z. B. Netzwerkveranstaltungen oder Evaluierungstools, werden punktuell angeführt und als Diskussionsgrundlage verstanden.

    Weiterlesen ...
  • Jungensprechstunde: Was Jungen wissen wollen

    In Deutschland beraten 75 Ärztinnen der Ärztlichen Gesellschaft zur Gesundheitsförderung e. V. (ÄGGF) nun auch speziell Jungen in der Pubertät in Schulen.

    Urologen könnten mit dem Angebot einer Jungensprechstunde zu wichtigen Ansprechpartnern für Fragen und Unsicherheiten von Jungen und jungen Männern werden.

    Weiterlesen ...

Klinik

  • Den Spitälern gehen die Ärzte aus

    In Österreichs Spitälern können ca. 300 Arztstellen nicht besetzt werden.

    Reduktion der Arbeitszeit, Lücken in der Primärversorgung und überlaufene ­Ambulanzen, schlechte Arbeitsbedingungen, Ausbildungsmängel und Ärztemigration – die Gründe für den Ärztemangel sind vielfältig.

    Weiterlesen ...
  • Besserer Schutz für minderjährige Gewaltopfer

    Forensische Kinder- und Jugenduntersuchungsstelle an der Wiener Universitätsklinik­ für Kinder- und Jugendheilkunde.

    Das Pilotprojekt FOKUS soll die Kinderschutzgruppen in den Wiener Kliniken bei der Untersuchung, Behandlung von minderjährigen Gewaltopfern unterstützen und eine professionelle Spuren-Protokollierung sicherstellen.

    Wie die USA mit dem Thema Opferschutz von Jugendlichen in der medizinischen Versorgung umgehen, erläuterte Jordan Greenbaum bei einem vielbeachteten Gastvortrag am Institut für Ethik und Recht in der Medizin.

    Weiterlesen ...
  • Nicht wiederbeleben – heimliche Order oder Informed Consent?

    Therapiezieländerungen (z. B. do not resuscitate, DNR) müssen diskutiert, begründet, kommuniziert, dokumentiert und regelmäßig überprüft werden.

    Indikation und Patientenwille sind die 2 grundsätzlichen Voraussetzungen jeder medizinischen Behandlung.

    Weiterlesen ...

Gyn-Aktiv

Spectrum Dermatologie

  • 125 Jahre ÖGDV – Eine Erfolgsgeschichte

    Die österreichische Dermatologie ist von der Morphologie ausgehend über die Funktion zur translationalen Medizin vorgestoßen und hat dabei eine internationale Führungsposition erreicht.

    Die ÖGDV, die die österreichische Dermatologie repräsentiert, gehört heute bei ihrem 125-jährigen Jubiläum zu den Big Players.

    Weiterlesen ...
  • Breitspektrum-HPV-Vakzine: Neue Waffen gegen anogenitale Karzinome und kutane Neoplasien

    Niedrig-Risiko-HPV-Typen (6, 11) können Genitalwarzen, Hoch-Risiko-HPV-Typen (16, 18) intraepitheliale Neoplasien und invasive Karzinome des Anogenitaltraktes und des Oropharynx verursachen.

    Die Impfstoffe Cervarix® und Gardasil® schützen vor jenen HPV-Typen, die für den Großteil der Zervixkarzinome (im Fall von Gardasil® auch für Genitalwarzen) verantwortlich sind. Ab 2016 in Österreich: der nonavalente Impfstoff Gardasil 9®.

    Die experimentelle monovalente RG1-VLP-Vakzine (= chimäre L1-L2-VLP) soll Schutz gegen multiple, phylogenetisch unterschiedliche HPV-Typen bieten, vorteilhaft ist die einfachere und kostengünstigere Herstellung.

    Weiterlesen ...
  • EADV 2015 | Dermatologie ist ein „Organfach“

    Mehr als 10.000 Teilnehmer konnte der EADV-Kongress in Kopenhagen verzeichnen.

    Viele medizinische Innovationen und Entwicklungen gehen derzeit von der Dermatologie aus. Sind Dermatologen innovativer als andere Fachrichtungen?

    Spectrum Dermatologie sprach mit Univ.-Prof. Dr. Erwin Tschachler, dem ­Präsidenten der EADV, über die Herausforderungen in der Dermatologie – in Österreich und in Europa.

    Weiterlesen ...

Das Medizinprodukt

Diabetes Forum

ApoPunkte

  • Grundlagen der Behandlung mit ­probiotischen Arzneimitteln

    Lehrziel: Nach dem Literaturstudium soll der Leser verstehen,

    • was ein Probiotikum ist (Definition, Wirkmechanismen);
    • wie sich probiotische Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel bezüglich Wirkungsnachweis und Qualitätskriterien unterscheiden;
    • welche stammspezifischen Wirkungen bei ausgewählten Krankheitsbildern nachgewiesen wurden.
    Weiterlesen ...

ZahnPunkte

  • Dentinhypersensibilität – Ursachen und Therapieoptionen

    Lernziele:

    Nach Lesen dieses Artikels sind Sie in der Lage,

    • die epidemiologischen Fakten zur Dentinhypersensibilität (DHS) zu beziffern,
    • die Ätiopathogenese der DHS nachzuvollziehen,
    • die hydrodynamische Schmerztheorie zu benennen,
    • den Unterschied zwischen einer DHS und Schmerzen nach Aufhellung vitaler Zähne zu verstehen,
    • das transtheoretische Modell und „motivational interviewing“ in ihren wesentlichen Grundzügen im Zusammenhang mit Verhaltensänderung zu benennen,
    • die Prinzipien der Prävention, nämlich Okklusion der Tubuli oder Desensibilisierung, zu verstehen und Mundhygiene- sowie In-Office-Medizinprodukte diesen beiden Prinzipien zuzuordnen und
    • ihren Patienten die Informationen anzubieten, die für eine partizipative Entscheidungsfindung notwendig sind.
    Weiterlesen ...