UIM 09|2018

Herausgeber: o. Univ.-Prof. Dr. Günter J. Krejs

UIM 09|2018 Themenheft Onkologie

Herausgeber: o. Univ.-Prof. Dr. Günter J. Krejs

Brief des Herausgebers

  • Liebe Leserinnen und Leser! Liebe Kolleginnen und Kollegen!
    Bei der Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Ernährung im November 2018 in Wien berichtete der Präsident der Gesellschaft, Univ.-Prof. Dr. Karl-Heinz Wagner, dass in unserem Land jährlich 167 Millionen Euro für Nahrungsergänzungsmittel ausgegeben werden (auf die Einwohnerzahl berechnet ist der ...Weiterlesen ...

Editorial

  • Die Welt muskuloskelettaler Beschwerden
    Exotisch seltene Erkrankungen, die in fernen Ländern gut behandelbar sind, kommen mit der Reisetätigkeit und mit der Migration auch hierzulande in den differenzialdiagnostisch fleißigen Kopf des Rheumatologen – dies wird noch prägnanter werden, wenn die alte Seidenstraße bis an das ...Weiterlesen ...

Aktuell

  • Valsartan−Rückruf − Auswirkungen und Implikationen für die Zukunft

    Im Juli 2018 gab es europaweit einen Rückruf von Arzneimitteln mit dem Wirkstoff Valsartan, produziert vom chinesischen Hersteller Zhejiang Huahai Pharmaceuticals. Die Auswirkungen sind noch immer spürbar. Im Interview mit UNIVERSUM INNERE MEDIZIN nahm Dr. Christoph Baumgärtel (AGES Medizinmarktaufsicht) Stellung zum Fall Valsartan. Darüber hinaus thematisierte er die weltweit zunehmende Gefahr von Versorgungsengpässen im Bereich der Medizin.

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Seite der Gesellschaft

  • Adäquate Strukturen für niedergelassene Gastroenterologen schaffen

    Univ.-Prof. Dr. Herbert Tilg, amtierender Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Gastroenterologie und Hepatologie (ÖGGH), sprach mit UNIVERSUM INNERE MEDIZIN über zukünftige Herausforderungen – wie etwa die Schaffung von Strukturen für die Gastroenterologie im niedergelassenen Bereich.

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Seite des niedergelassenen Internisten

  • Kassenstrukturreform – ganz so einfach ist das nicht

    Die heftige Kritik des unabhängigen Rechnungshofes an dem Gesetzesprojekt der Bundesregierung macht stutzig. „Es muss mit Ehrlichkeit und sachlicher Begründbarkeit vorgegangen werden“, forderte Dr. Lothar Fiedler, Bundesfachgruppenobmann Innere Medizin der Österreichischen Ärztekammer.

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Alles was Recht ist!

  • Darf ein Arzt einen Optiker empfehlen?

    In dieser Entscheidung hatte sich der OGH mit der Frage zu beschäftigen, ob bzw. inwieweit ein niedergelassener Augenarzt einen bestimmten Optiker empfehlen darf. Das Werbeverbot nach der WerbeVO 2014 kann in vertretbarer Weise dahin ausgelegt werden, dass es dem Arzt nicht untersagt ist, auf Frage eines Patienten einen bestimmten Anbieter der von ihm verordneten Produkte zu empfehlen.

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Angiologie

Endokrinologie & Stoffwechsel

  • Adipositas Gesellschaft und Gesellschaft für Adipositas und Metabolische Chirurgie: Highlights der ersten gemeinsamen Jahrestagung

    Effektive Maßnahmen zur Prävention und zur Therapie der Adipositas sind nur durch interdisziplinäre Zusammenarbeit möglich.

    Aus diesem Grund fand heuer erstmals eine gemeinsame Jahrestagung der Österreichischen Adipositas Gesellschaft und der Österreichischen Gesellschaft für Adipositas und Metabolische Chirurgie statt. Die interdisziplinäre Tagung ermöglichte einen intensiven Erfahrungsaustausch auf allen Ebenen.

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  • Highlights am EASD Annual Meeting 2018

    Das EASD Annual Meeting stellt mittlerweile den international wichtigsten wissenschaft­lichen Diabeteskongress dar.

    Zu den Highlights des Jahres gehörten neue Wirkstoffe und Einsatzmöglichkeiten (z. B. ein dualer GIP- und GLP-1-Rezeptoragonist, SGLT-2-Inhibitor Empagliflozin bei T1D), einige neue Endpunktstudien (CARMELINA, HARMONY OUTCOMES) sowie die neuen ADA/EASD-Konsensusempfehlungen zur Blutzuckersenkung bei T2D-Patienten.

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Focus: Rheumatologie

  • Morbus Behçet – ein Update

    Morbus Behçet ist in Österreich selten, kommt aber nicht nur bei Patienten aus dem Gebiet der Seidenstraße vor!

    Auf orale und genitale Aphthen ebenso wie auf Hautmanifestationen ist bei Patienten in Österreich besonders zu achten; neue Therapieansätze tragen zum verbesserten Management dieser Patienten bei.

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  • Rheumatische Differenzialdiagnose – Muskelschmerz

    Muskelschmerzen sind ein häufiges Phänomen in der Allgemeinbe-völkerung, was eine Ursachenfindung oft erschwert.

    Poly- und Dermatomyositis äußern sich als langsam einsetzende, bilaterale Schwäche der proximalen Muskulatur mit oder ohne typische Hautveränderungen.

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  • Fingerpolyarthrose – was tun?

    Bei der Fingerpolyarthrose (FPA) handelt es sich um eine nichtentzündliche rheumatische Erkrankung des höheren Lebensalters mit hoher und tendenziell steigender Prävalenz.

    Die neuen EULAR-Empfehlungen für das Management der FPA bieten eine wichtige und präzise formulierte therapeutische Entscheidungsgrundlage; wenngleich ein entscheidender Durchbruch in der Therapie noch aussteht.

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  • Warum bestimmen Sie noch ASLO, Blutsenkung und RF?

    Die klinische Fragestellung bestimmt den diagnostischen Wert des Laborergebnisses.

    Die Bestimmung scheinbar veralteter Laborparameter kann bei klar definierten Fragestellungen nützlich sein.

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  • Highlight-Bericht zur Jahrestagung der DGRH

    Die diesjährige DGRh-Jahrestagung bot ein abwechslungsreiches wissenschaftliches Programm, darunter folgende Highlights:

    Antisynthetase-Syndrom und Arthritis: Welche Rolle spielen Anti-CCP-Antikörper?

    Renale Sarkoidose als wichtige, oft übersehene Organmanifestation.

    Rifampicin statt Isoniazid in der Tuberkulose-Prophylaxe.

    Bildgebung und Therapie der Großgefäßvaskulitis; Osteopontin als neuer Biomarker?

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  • Promotion Infektionen bei rheumatoider Arthritis: Komorbiditäten und Steroide als entscheidende Risikofaktoren

Gastroenterologie & Hepatologie

  • Helicobacter pylori – Empfehlungen im Lichte neuer Daten

    Das Bakterium Helicobacter pylori verursacht bei allen Infizierten eine B-Gastritis. Bei einem Teil der Betroffenen treten Folgeerkrankungen wie Ulcus duodeni, Ulcus ventriculi, ein Magenkarzinom oder ein MALT-Lymphom des Magens auf.

    Eine aktuelle Studie zeigte, dass 21,1 % aller Helicobacter-Stämme in Österreich eine Primärresistenz gegen Clarithromycin aufweisen. Dies muss bei der Wahl des Eradikationsregimes berücksichtigt werden.

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Geriatrie

  • Polypharmazie im Alter

    Eine hohe Zahl an Diagnosen bedingt eine hohe Zahl an Medikamenten.

    Bei alten Menschen sollte man bei jedem neu aufgetreten Symptom an die Möglichkeit einer unerwünschten Arzneimittelwirkung denken – eine erhöhte Aufmerksamkeit gegenüber Nebenwirkungen und Interaktionen hilft, Verschreibungskaskaden zu vermeiden.

    Zahlreiche Instrumente helfen, sich dem Problem strukturiert zu nähern.

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Hämatologie und Onkologie

  • Arterielle Thromboembolien bei Tumorpatienten

    Das Risiko für arterielle Thrombosen bei Patienten mit maligner Erkrankung liegt deutlich unter dem für venöse Thrombosen (2,6 % vs. 8,4 %).

    Innerhalb unterschiedlicher Tumorentitäten variiert das Risiko für eine arterielle Thrombose sehr stark. Das höchste Risiko haben Patienten mit Lungen- oder Nierenzellkarzinomen.

    Eine arterielle Thrombose bei Patienten mit maligner Erkrankung ist mit einer 3-fach erhöhten Mortalität assoziiert.

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  • Schwere neonatale Thrombosen bei homozygotem Antithrombinmangel

    u Thrombosen bei sonst gesunden Neugeborenen sollten an eine schwere, angeborene Thrombophilie denken lassen, wie z. B. einen homozygoten Antithrombinmangel.u Bei Antithrombinmangel ist eine Heparintherapie meist nur mit Substitution von Antithrombinkonzentrat wirksam; eine frühe Umstellung auf alternative Gerinnungshemmer ist notwendig.

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Infektiologie

Kardiologie

  • Transatlantischer „Sunshine“ am Ende des Tunnels

    Um eine unangemessene Beeinflussung medizinischer Leitlinien zu vermeiden, sollte den Interessenkonflikten der mitwirkenden Experten und einem verantwortlichen Umgang mit ihnen mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden.

    Vorbild USA: Im Jahr 2016 haben das American College of Cardiology gemeinsam mit der American Heart Association die Regeln über das Verfassen von Leitlinien entsprechend geändert.

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  • Die neuen ESC- und ACC/AHA-Guidelines: Das Management arterieller Hypertonie

    In Österreich erreichen 41 % aller behandelten und therapietreuen Patienten das Blutdruckziel von 140/90 mmHg.

    Der Trend zu noch niedrigeren Blutdruckzielwerten ist sowohl in den amerikanischen als auch in den europäischen Leitlinien evident.

    Aus ärztlicher Sicht kann durch Verwendung simpler Therapiestrategien (Vermeidung 2-mal täglicher Dosierung, Kombinationspräparate) effizient zur Verbesserung der Blutdruckkontrolle beigetragen werden.

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Nephrologie

  • Highlight-Themen der ÖGH-Jahrestagung 2018

    Aktualisierte Richtlinien der Europäischen Gesellschaft für Hypertensiologie (ESC, September 2018): Arterielle Hypertonie besteht weiterhin erst ab 140/90 mmHg. Zielblutdruck: unter 130/80, aber über 120/80 mmHg.

    Adhärenz als eines der wichtigsten Themen in der Zukunft der Behandlung der arteriellen Hypertonie gewertet – Verwendung von Kombinationspräparaten, optimierte Therapiebetreuung und Telemonitoring als erfolgversprechende Möglichkeiten.

    Weiterhin als letzte Möglichkeit invasive Maßnahmen (renale Denervierung und Barorezeptorstimulation) zur Blutdrucksenkung empfohlen (unter Studienbedingungen).

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  • Highlights der ÖGN-Jahrestagung 2018

    Einzug neuer Therapien auch in der Nephrologie: CAR-T-Zell-Therapie, C5a-Rezeptor-Inhibitor Avacopan, IgG-degradierendes Enzym von S. pyogenes (IdeS).

    Rückblick auf heurige Forschungshöhepunkte: Quantität und Qualität der intravenösen Flüssigkeitssubstitution, Typ-2-Diabetiker profitieren aus renaler Sicht von Canagliflozin, Rituximab als immunsuppressive Therapiealternative bei membranöser Nephropathie.

    Wissenschafts- und ForschungspreisträgerInnen 2018: Foteini Moschovaki Filippidou (ERA-EDTA National Society Grant), Markus Pirklbauer (Posterpreis), Farsad Eskandary (ÖGN-Förderungspreis), Rebecca Herzog (Hans-Krister-Stummvoll-Preis).

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Onkologie

  • Coping von Krebserkrankungen

    Coping bedeutet: „Auseinandersetzung‟ mit der Krankheit Krebs.

    Heute zählt die psychotherapeutische Betreuung von KrebspatientInnen im Sinne eines Copings zum State of the Art.1

    Salutogenetische und sinnzentrierte psychoonkologische Interventionen ermöglichen eine bessere Bewältigung der vielfachen Herausforderungen bei Krebs.

    Motivation, Sinnorientierung, ein dosiertes Maß an Akzeptanz und ein zur krebskranken Person passender „Kampfgeist‟ = Gestaltungswille begünstigen den Krank-heitsverlauf und die Prognose.

    in SO 4/18 erschienen

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Palliativmedizin

  • Die Therapie von Durchbruchschmerzen bei onkologischen Patienten

    Schmerzen bei onkologischen Erkrankungen stellen eine große Belastung für Patienten dar und führen zu einer maßgeblichen Einschränkung der Lebensqualität.

    Neben chronischem Schmerz leiden etwa 60 % aller Patienten an Durchbruchschmerzen, welche mit der Gabe lang wirksamer Mittel nicht suffizient kontrolliert werden können.

    Für Durchbruchschmerz-Attacken stehen schnell und kurz wirksame Zubereitungen hochpotenter Opioide zur Verfügung. Entscheidend für die Wahl des richtigen Analgetikums ist hier eine umfassende Anamneseerhebung sowie Kenntnis der vorliegenden Schmerzform(en).

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Pneumologie

  • Jahrestagung der ÖGP und der ÖGTC 2018: Lunge im Design

    Neben vielen praxisnahen und klinisch wichtigen pneumologischen Vorträgen und Sitzungen bot die diesjährige Jahrestagung der ÖPG und der ÖGTC auch Einblicke in die innovative High-End-Forschung etwa zu Tissue Engineering mit dem Ziel, Organgerüste – wie z. B. das der Lunge – mit Stammzellen neu zu besiedeln.

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Schmerzmedizin

Themenheft: Onkologie

  • Fortschritte bei Lungenkrebs

    Österreich ist sehr gut in der Behandlung von Lungenkrebs, allerdings hinken wir beim Nichtraucherschutz im europäischen Vergleich eklatant hinterher. Wir müssen über die letzten 5 Jahre einen Zuwachs von 500 Lungenkrebs-Neuerkrankungen pro Jahr verzeichnen: Vor 5 Jahren betrug die Inzidenz…

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  • Lungenkarzinom−Vorsorgescreening: signifikante Reduktion der Mortalität

    NELSON-Studie: Niedrigdosis-Computertomografie-Screening der Lunge senkt Mortalität bei Hochrisiko-Patienten signifikant; Aufruf für Umsetzung des Lungenkarzinom­screenings auch in Europa.

    Laut Expertenmeinung muss eine Risikopopulation definiert werden, die von einem Vorsorgescreening profitieren kann.

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  • Was ist bei Lungenkrebs diagnostisch möglich?

    Bei Lungenkrebspatienten sind Tumorzellen aus Pleuraergüssen für In-vitro-Tests zur Prädiktion des Ansprechens aussichtsreich und im Prozess der Validierung.

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  • Bronchoskopie – diagnostisch und therapeutisch bei Lungenkrebs

    Zukünftig werden Ärzte mit sehr kleinen Tumorherden konfrontiert sein, dies führt zu einem Bedarf nach verfeinerter Diagnostik.

    Die therapeutische Bronchoskopie zielt neben der palliativen Behandlung endobronchialer Obstruktionen zukünftig auch auf eine lokale Tumorkontrolle im palliativen Setting mittels Mikrowellen-, Radiofrequenz- und Dampfablation ab.

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  • Pathologische Befundung: Was hat sich geändert?

    Die genaue Zuordnung der Tumorentität sowie die Bestimmung prädiktiver Biomarker bilden das Fundament einer erfolgreichen onkologischen Behandlung.

    Mit zunehmender Anzahl an verfügbaren Therapien steigt auch die Nachfrage an Biomarker-Tests.

    Reflektorische molekularpathologische und immunhistochemische Unter-suchungen prädiktiver Biomarker sind wesentlich für eine zeitnahe Auswahl der für den Patienten am besten geeigneten Therapie.

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  • Das Behandlungskonzept im Frühstadium des nichtkleinzelligen Bronchialkarzinoms

    Eine radikale chirurgische Resektion ist die primäre empfohlene Maßnahme in der Behandlung des nichtkleinzelligen Bronchialkarzinoms in den Stadien I und II bei Patienten mit mittlerem und niedrigem perioperativem Risiko.

    Eine primäre Strahlentherapie ist die Behandlung der Wahl bei Patienten, die eine chirurgische Behandlung ablehnen oder im Rahmen eines multi-disziplinären Konsils als funktionell inoperabel klassifiziert werden.

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  • Individualisiertes Management des nichtkleinzelligen Bronchuskarzinoms im Spätstadium

    Das Stadium IIIa ist eine sehr heterogene Gruppe mit einerseits lokal fortgeschrittenen Tumoren ohne jegliche Lymphknotenbeteiligung sowie andererseits T1a-Tumoren mit einseitigem mediastinalem Lymphknotenbefall.

    Die videoassistierte mediastinoskopische Lymphadenektomie über zervikalen Zugang (VAMLA) in Verbindung mit einer thorakoskopischen Lobektomie bietet eine verbesserte Radikalität der Resektion durch eine bilaterale mediastinale Dissektion, erfordert keine einseitige Lungenbeatmung und unterstützt auf diese Weise das Konzept der minimalinvasiven Chirurgie.

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  • Einsatz der Strahlentherapie bei Lungentumoren

    u Neue Entwicklungen in der Geräte- und Planungstechnologie der Strahlentherapie ermöglichen mit der stereotaktischen Bestrahlung kleinvolumiger Lungentumoren eine extrem schonende und effiziente Therapie. u Im Bereich des NSCLC Stadium III lässt eine Radio-Chemo-Immuntherapie auf eine deutliche Erhöhung der Heilungsrate hoffen.

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  • Einsatz von Gamma-Knife bei Hirnmetastasen

    Gamma-Knife: effektive Therapie bei kleineren Gehirnmetastasen, geringes Risiko für Nebenwirkung, geringere Tumorkontrolle, höheres Risiko für Komplikationen bei größeren Läsionen.

    Eine Kombination mit anderen lokalen und systemischen Therapien ist möglich.

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  • Chemotherapie beim Lungenkarzinom – wo ist sie noch indiziert?

    Die Chemotherapie bleibt ein Bestandteil der Therapie des Lungenkarzinoms.

    Die Kombination aus Chemo- und Immuntherapie ist sowohl beim nicht­-kleinzelligen als auch beim kleinzelligen Lungenkarzinom wirksam.

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  • Immuntherapie des Bronchialkarzinoms

    Die Immuntherapie mit Pembrolizumab ist Standard of Care in der Erstlinientherapie bei Tumoren mit hoher PD-L1-Expression (über 50 %).

    Die Kombinationstherapie (Chemotherapie plus Checkpoint-Inhibitoren) kann unabhängig vom PD-L1-Status eingesetzt werden.u Die neue Immuntherapie geht mit neuen, meist aber moderaten Neben-wirkungen einher.

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  • EGFR-Mutation – Paradigma der zielgerichteten Therapie des Bronchialkarzinoms

    Das EGFR-mutierte NSCLC kann als Paradigma der zielgerichteten Therapie beim Bronchialkarzinom verstanden werden, das mit Gefitinib und Erlotinib begonnen hat, mit dem Zweitgenerations-TKI Afatinib erfolgreich weitergeführt wurde und mit dem Drittgenerations-TKI Osimertinib das Spektrum der Therapielinien entscheidend erweitert hat.

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  • Liquid Biopsy

    Der hauptsächliche Einsatz der Liquid Biopsy beim EGFR-mutierten NSCLC ist die Bestimmung der T790M-Resistenzmutation bei Progression auf einen EGFR-TKI.

    Die klinischen Anforderungen für die Liquid Biopsy beim EGFR-mutierten NSCLC sind derzeit jedoch im Fluss. Geänderte Vorzeichen ergeben durch die neue Option, den EGFR-Tyrosinkinasehemmer Osimertinib als Erstlinientherapie einzusetzen.

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  • Fortschritte in der Therapie des ALK-positiven Bronchialkarzinoms

    Für Patienten mit ALK-positivem Bronchialkarzinom ist heute eine Vielzahl an spezifischen zielgerichteten Therapien verfügbar, die in sequenzieller Verabreichung ein langes Überleben der Patienten ermöglichen.

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  • Highlights von der Weltkonferenz für Lungenkrebs

    NELSON-Studie: Daten unterstützen die Umsetzung eines Screening-Programms.

    Update PACIFIC-Studie: Überlebensvorteil für Durvalumab bei NSCLC im Stadium III

    IMpower 133: Chemotherapie +/– Atezolizumab bei SCLC; erster Fortschritt seit Jahrzehnten.

    IMpower 132: Chemotherapie +/– Atezolizumab beim NSCLC-Adenokarzinom.

    ALTA-1L: Brigatinib vs. Crizotinib; klinisch relevanter Fortschritt in der Erstlinientherapie ALK-positiver Patienten.

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