© Geko Grafik - curto - stock.adobe.com Die Ausschreibung zur Teilnahme am Wiener Gesundheitspreis hat begonnen. Bis 31. März 2026 können Projekte und Initiativen in den Kategorien „Gesund in Grätzel und Bezirk“, „Gesund in Einrichtungen/Organisationen“ sowie „Seelische Gesundheit“, demJahresschwerpunktthema 2026 der Wiener Gesundheitsförderung (WIG), eingereicht werden. Zusätzlich werden drei Medienpreise für journalistische Beiträge vergeben, die sich mit dem Thema „Seelische Gesundheit“ auseinandersetzen und auf einem umfassenden Gesundheitsbegriff basieren. Die Preisverleihung findet am 15. September im Wiener Rathaus statt. Weitere Infos hier.
Die Social City Wien und ihre Plattform gegen Einsamkeit starten gemeinsam mit DASGYM das Pilotprojekt „DASGYM. BUDDIES – Gemeinsam stark gegen Einsamkeit“. Das Programm matcht Jugendliche, junge Erwachsene und interessierte Personen, die Anschluss suchen, mit ehrenamtlichen Buddies aus dem Fitnessstudio und ermöglicht einen begleiteten Einstieg ins Training. Mit DASGYM. BUDDIES will die Plattform gegen Einsamkeit einen niederschwelligen Zugang zu Bewegung, stabilisierenden Routinen und verlässlichen Beziehungserfahrungen schaffen. Die Pilotphase läuft zwölf Monate, die Zielgruppe wird über Schulen, Streetwork, Vereine und soziale Organisationen angesprochen. Zusätzlich entsteht ein Corporate Social Responsibility – und Corporate-Volunteering-Support-Modell: Unternehmen und Mitarbeiter:innen können sich melden und die Zielgruppe über ausgewählte Unterstützungspakete begleiten. Weitere Infos hier.
Rund 3000 Gäste nahmen am traditionellen Ball der Wiener Tanzschule Elmayer am Faschingsdienstag in der Wiener Hofburg teil. Durch ihre Teilnahme ermöglichten sie eine Spende in der Höhe von 60.000 Euro. Diese wurde noch bevor es „Alles Walzer” hieß, überreicht. Und zwar je zur Hälfte an das Kinderpflegedomizil FRIDOLINA im Haus der Barmherzigkeit, wo Kindern und Jugendlichen mit komplexen, lebensverkürzenden Erkrankungen geholfen wird, und an die Caritas, die für Kinder aus der Ukraine in Kinderschutzzentren und Schulen sichere Orte zum Lernen und Spielen schafft, wo sie auch psychosozial betreut werden.
Kinder sind vor einem Besuch bei Psycholog:innen oft verunsichert und fragen sich so einiges. „Was mach ich denn dort?” zählt dazu. Oder: „Muss ich etwas erzählen?” „Gibt es Tests?” „Und darf ich auch spielen?” Der Berufsverband Österreichischer Psycholog:innen (BÖP) hat nun einen neuen Folder erstellt, der kindgerechte Antworten auf diese Fragen gibt und Unsicherheiten nimmt. In illustrierten Beispielen wird auch beschrieben, wie Psycholog:innen Kindern helfen. Aber auch Bezugspersonen können im Vorfeld eines Termins von der Lektüre des Folders profitieren. Dieser ist hier https://www.boep.or.at verfügbar und bestellbar. (sst/tab/Agenturen)