Die Highlights im Jänner

Spectrum Psychiatrie

  • Sexualität und Sexualmedizin in der Psychiatrie

    Die Sexualität psychisch kranker Menschen nimmt im psychiatrischen Versorgungsalltag wenig bis gar keinen Raum ein. Die Erhebung einer Sexualanamnese, das Ansprechen von aktuellem sexuellem Erleben, von Wünschen, Erwartungen oder Ängsten erfolgt keinesfalls routinemäßig und ist weder in psychiatrischen Lehrbüchern noch in der Ausbildungsordnung umfassend enthalten.

    Die internationale statistische Klassifikation der Krankheiten (ICD) legt die Wahrnehmung der Psychiatrie auf das Sexuelle offen: -die Diagnosen der nichtorganischen sexuellen Funktionsstörungen, der Störung der Geschlechtsidentität und der Störungen der Sexualpräferenz zeichnen ein Bild des Gestörten, des Verstörenden, des außer die Norm Geratenen – doch Sexualität kann auch für psychisch Kranke Lebensalltag, kann Projektionsfläche und Ressource sein und sollte – mit ihren Licht- und Schattenseiten – Thema im ärztlichen Gespräch werden können.

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  • Sexuelle Normabweichungen und Delinquenz

    Im Interview spricht Primar Dr. Patrick Frottier, Facharzt für Psychiatrie und psychotherapeutische Medizin, über den Zusammenhang von Sexualdevianz und Sexualdelinquenz sowie über den Stellenwert von Normabweichungen in der Gesellschaft.

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  • Sexsucht – was ist normal?

    Definitionsversuche der Sexsucht in medizinischen Klassifikationssystemen schlugen bisher aufgrund mangelnder Evidenz fehl.

    Sozialängste und Kontaktstörungen sind häufig auslösende und erhaltende Faktoren einer Sexsucht. In der Therapie ist der Fokus auf die Selbstfürsorge entscheidend.

    Der Bereich der Onlinepornografie ist der Bereich im Internet mit dem größten Wachstum.

    Was im Zusammenhang mit Sexualität „normal“ und was „zu viel“ ist, müssen wir letztlich alle selbst bewerten.

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Apotheker Krone

  • Osteoporosevorbeugung über die Ernährung

    Die Bedeutung von Kalzium, Vitamin D und Vitamin K für die Knochengesundheit ist mehrfach erwiesen. Besonders bei Kalzium müssen allerdings Faktoren, die zu einer vermehrten Ausscheidung führen, bedacht werden. Dazu zählen reichlich Speisesalz, aber auch eine hohe Eiweißzufuhr.

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  • Ein häufig verwendetes Analgetikum

    Charakterisierung und Anwendung Als nichtopioides Analgetikum ist Paracetamol zur Behandlung von leichten bis mäßigen Schmerzen und Fieber zugelassen. Der auch (vor allem in den USA) Acetaminophen genannte Wirkstoff wird bei Kopfschmerzen, Migräne, arthrosebedingten Gelenkschmerzen und ebenso in Kombinationspräparaten zur Linderung…

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  • „Gedächtnispalast“ verbessert die Merkfähigkeit

    Eine Wiener Forschungsgruppe konnte nicht nur die positiven Effekte einer Mnemotechnik auf Merkfähigkeit und Langzeitgedächtnis belegen, sondern sie fand auch neurophysiologische Entsprechungen zu ihrer Erkenntnis.

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Universum Innere Medizin

  • Gesund – gesünder – Orthorexia nervosa

    Bei der Orthorexia nervosa handelt es sich um den krankhaften Zwang, sich gesund zu ernähren. Die Qualität und nicht die Quantität der Nahrungsmittel steht im Vordergrund.

    Die Orthorexia nervosa kann einerseits Türöffner, aber andererseits auch der Bewältigungsversuch einer manifesten Essstörung sein.

    Die Orthorexia nervosa ist noch kein eigenständiges Krankheitsbild. Wichtiger als die Klassifikation ist die Behandlung der Betroffenen, wobei noch viel Forschung zum Verständnis dieses Phänomens notwendig sein wird.

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  • Musik in der Schmerztherapie

    Musik wirkt sich – interindividuell unterschiedlich – physiologisch und psychologisch messbar auf den Menschen aus.

    Musik sollte ähnlich einem Medikament diagnosespezifisch im Sinn einer spezifischen Therapieform „gegeben“ werden.

    Insbesondere im Zusammenspiel mit Psychotherapie kann Musik bei (chronischen) Schmerzen eine wertvolle Therapieergänzung darstellen.

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  • Januskinase-Inhibitoren im Vergleich

    Janus-Kinase-Inhibitoren sind nach Methotrexat und Leflunomid die ersten oralen DMARDs, die für die ­Behandlung der rheumatoiden Arthritis (RA) und anderer Erkrankungen eingesetzt werden.

    Derzeit sind in Europa vier Janus-Kinase-Inhibitoren (JAKi) für die Behandlung der RA zugelassen, einzelne von ihnen bereits auch für andere Indikationen.

    Alle vier sind sehr gut wirksam. Es gibt keine direkten Vergleichsstudien. Daher muss davon ausgegangen werden, dass keiner von ihnen in seiner Effizienz oder unerwünschten Wirkungen anderen sicher überlegen ist.

    Ihre Effektivität ist jener der Biologika zumindest gleich. Auch ihr Sicherheitsprofil ist ähnlich. Zu beachten ist bei ­Vorliegen bestimmter Risikofaktoren ein erhöhtes VTE-Risiko.

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neurologisch

  • ECTRIMS 2021: verbesserte Lebensqualität für MS-Betroffene

    Der 37. Kongress des „European Committee for Treatment and Research in Multiple Sclerosis“ (ECTRIMS) fand von 13. bis 15. Oktober 2021 statt.

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  • DGN-Kongress 2021 | Neuroinfektionen unter Immunsuppression: Woran ist zu denken?

    Der Kongress der deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) fand heuer von 3. bis 6. November 2021 statt, aufgrund der Pandemie-Situation erneut in einem digitalen Format. Im Rahmen der Sitzung „Infektionskrank­heiten des zentralen Nervensystems“ (Vorsitzende Priv.-Doz. Dr. Bettina Pfausler, Innsbruck, und Univ.-Prof. Dr. Sebastian Rauer, Freiburg i. Br., Deutschland) wurde auch der im Folgenden vorgestellte Vortrag vom Verfasser des Berichtes präsentiert.

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  • Autumn School der Jungen Neurologie der ÖGN

    Die Arbeitsgemeinschaft der Jungen Neurologie der Österreichischen Gesellschaft für Neurologie hat sich in den vergangenen Jahren neu formiert. Ziel der Arbeitsgemeinschaft ist es, die Sichtweise und Meinungen der jungen Neurolog*innen in der ÖGN zu repräsentieren. Dabei geht es uns insbesondere…

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Arzt und Praxis

  • Wissenszuwachs als Chance und Herausforderung

    Die Österreichische Akademie für Dermatologische Fortbildung (OEADF) ist ein ständiger Ausschuss der Österreichischen Gesellschaft für Dermatologie und Venerologie (ÖGDV). Ihre Hauptaufgabe ist die Planung, Organisation und Durchführung von Fortbildungsveranstaltungen. ARZT & PRAXIS sprach mit dem Leiter der OEADF, Univ.-Prof. Dr. Martin Laimer (1. Oberarzt, Universitätsklinik für Dermatologie, Uniklinikum Salzburg) über die Akademie, über die Digitalisierung im Bereich der Dermatologie und über die dermatologische Fort- und Ausbildung – auch für Nicht-Dermatologen.

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  • Atopische Dermatitis bei Kindern und Jugendlichen | 4 DFP-Punkte

    Lernziel:
    Im vorliegenden Artikel sollen 1. die wichtigsten diagnostischen Merkmale sowie die Art und Rolle von Triggerfaktoren, 2. der Stellenwert von Allergien und der Einsatz gezielter Allergiediagnostik und 3. die neuesten pathophysiologischen Erkenntnisse als Grundlage für die topischen und systemischen Therapien auf Basis der aktuellen Leitlinien besprochen werden.

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  • Das Basalzellkarzinom: Ursache, Histologie, Pathophysiologie, Diagnose und Therapie | 2 DFP-Punkte

    Lernziel:
    Dieser Diplomfortbildungsartikel vermittelt Wissen über das Basalzellkarzinom, insbesondere zu:

    • Ursache und Häufigkeit
    • Histologie: makro- und mikroskopisch
    • Pathophysiologie – Reaktivierung des Hedgehog-Signalweges
    • diagnostischen Verfahren
    • Therapiemethoden – Chirurgie, topische und systemische Therapien
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Spectrum Onkologie

  • Next Generation Sequencing als Basis für Diagnose und Therapie

    Next Generation Sequencing (NGS) in der klinischen Routine ist ein standardisierter, schrittweiser Prozess.

    Analyse komplexer Datensätze erfordert Vernetzung und humane Ressourcen.

    Präzisionsonkologie findet in erfahrenen, multidisziplinären MTBs statt.

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  • Neue Immun-Checkpoint-Inhibitoren und -Agonisten jenseits CTLA-4 und PD-L1

    Die Kombination von Anti-CTLA-4- und Anti-PD-1-Wirkstoffen gilt aktuell als Maßstab für die Effektivität der Immuntherapie z. B. beim malignen Melanom. Es ist weiterhin eine Herausforderung, die Kombination von Ipilimumab und Nivolumab hinsichtlich Wirksamkeit zu übertreffen.

    Für eine optimale Kontrolle des Tumors reicht es aber möglicherweise nicht aus, lediglich negative Regulationswege zu inhibieren, also die hemmende Funktion auf T-Zell-Aktivierung, -Proliferation und Zytokin-Produktion zu unterdrücken. Vermutlich wird auch die Aktivierung kostimulatorischer Signalwege mit einer Verbesserung grundlegender T-Zell-Funktionen erforderlich sein.

    Mit zahlreichen in Entwicklung befindlichen neuen Checkpoint-Inhibitoren
    (z. B. LAG-3- oder TIM-3-Antagonisten) und Checkpoint-Agonisten
    (z. B. OX-40- und GITR-Agonisten)
    könnte sich das therapeutische Spektrum
    in Zukunft deutlich erweitern.

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  • Next step:ambulante CAR-T-Zell-Therapie

    Am LMU-Klinikum in München wird die CAR-T-Zell-Therapie seit mehr als zwei Jahren stationär eingesetzt. Bislang war für diese Therapie ein mehrwöchiger stationärer Aufenthalt erforderlich.

    In einer laufenden Studie der Medizinischen Klinik III unter der Leitung von Univ.-Prof. Dr. Marion Subklewe wird nun die CAR-T-Zell-Therapie im ambulanten Setting erprobt. Ambulant bedeutet, dass die Patienten noch am selben Tag der Gabe der gentechnisch veränderten Zellen nach Hause gehen können.

    Ein Interview mit der Onkologin Prof. Marion Subklewe, die auch zu den ersten ÄrztInnen zählt, die Patienten in Deutschland mit der CAR-T-Zell-Technologie behandelten.

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Fakten der Rheumatologie

  • (Auto-)Immundefizienzen von Erwachsenen | 2 DFP-Punkte

    Lehrziel:

     Übersicht über die wichtigsten primären und sekundären Immundefizienzen des Erwachsenen.

    Erkennen und entsprechendes Einordnen von Befundkonstellationen, die den Verdacht in Richtung von Immundefizienzen lenken.

    Übersicht über die derzeitigen Therapiekonzepte.

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  • Systemischer Lupus erythematodes: Behandlung der therapierefraktären Erkrankung

    Der therapierefraktäre systemische Lupus erythematodes (SLE) stellt für die behandelnden Rheumatologen und Rheumatologinnen naturgemäß eine Herausforderung dar.

    Insbesondere bei einer schweren Organbeteiligung wie z. B. der Niere, der Lunge oder des ZNS müssen ­verschiedene immunsuppressive Strategien bis hin zur Stammzelltransplantation ausgeschöpft werden.

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  • SARS-CoV-2-Impfung bei mit Rituximab behandelten Patienten

    Eine rezente Arbeit hat das Impfansprechen von Patienten unter Rituximab-Behandlung untersucht.

    Immunsupprimierte Patienten unter B-Zell-depletierender Therapie mit Rituximab weisen zwar ein ­abgeschwächtes Impfansprechen nach zweimaliger Impfung auf; ein Impferfolg ist jedoch auch bei B-Zell-­depletierten Patienten möglich und eine Impfung daher sinnvoll.

    Auch bei nichtserokonvertierten Patienten konnte durch eine zusätzliche Booster-Impfung eine Steigerung der humoralen und zellulären Immunantwort erreicht werden.

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Spectrum Urologie

  • COVID-19 in urologischen Ordinationen

    Auch bei intensiver Suche lässt sich kaum ein Bereich unseres Lebens finden, der durch die Corona-Pandemie unverändert geblieben ist. COVID-19 hat unsere Gesellschaft tief beeinflusst und leider auch gespalten. Impfskeptiker suchen händeringend nach einer Untermauerung ihrer bisweilen skurrilen Glaubenssätze.

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  • Organisation eines Tumorboards an der Universitätsklinik

    Durch die rasante Entwicklung der Uroonkologie und einer notwendigen multimodalen, fachübergreifenden Therapie kommt dem Tumorboard auch aus urologischer Sicht eine stetig wachsende Bedeutung zu.

    An der Universitätsklinik ist die Organisation eines hochqualifizierten Tumorboards aus strukturellen und personellen Gründen einfacher als an nichtuniversitären Einrichtungen an der Peripherie.

    Leider wird meist nur die Erkrankung und nicht der Patient vorgestellt, da die behandelnden Ärzte oder Case Manager im Tumoboard nicht selbst anwesend sind; wichtige Patienteninformationen und -wünsche fehlen.

    Für die Qualitätssicherung und Überprüfung des Outcomes der Tumorboardempfehlungen sind prospektive, kontrollierte Studien notwendig, da nur auf diese Weise eine evidenzbasierte Medizin funktioniert.

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  • GEFRAGT – GESAGT: Sexualität und Krebs

    Lust auf Sexualität ist von einem sensiblen Zusammenspiel körperlicher, psychischer und emotionaler Faktoren geprägt, welches durch eine Krebsdiagnose und -therapien empfindlich gestört werden kann. Auswirkungen auf betroffene Körperorgane, aber auch auf das Nervensystem und den Hormonhaushalt spielen eine entscheidende Rolle…

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AHOP-News

  • Die Rolle der onkologischen Pflege im interprofessionellen Team

    Onkologische Behandlungen werden zunehmend umfangreicher und komplexer und erfordern daher eine optimal abgestimmte interprofessionelle Zusammenarbeit.

    Pflegepersonen können nur dann ihr Kompetenzprofil vollständig entfalten, wenn autonomes Handeln ermöglicht wird.

    Gleichzeitig müssen für erweiterte und spezialisierte pflegerische Tätigkeiten rechtliche ­Grundlagen und fundierte Weiterbildungsmöglichkeiten geschaffen sowie Akzeptanz und Vertrauen seitens aller involvierten Gesundheitsfachpersonen gefördert werden.

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  • Neueste Therapieoptionen beim Lungenkarzinom

    Immuntherapien mit Immuncheckpoint-Inhibitoren gelten beim fortgeschrittenen Bronchial­karzinom als Therapiestandard.

    Auf Therapienebenwirkungen muss geachtet werden, ein frühes Erkennen erleichtert das Nebenwirkungsmanagement.

    Gezielte Blockade von Treibermutationen wie dem EGF– oder dem ALK-Rezeptor gewinnen zunehmend an Bedeutung.

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  • Wirksamkeit warmer Salzwasser-Fußbäder

    Beiträge in der Rubrik „Wissensambulanz“ zeigen den aktuellen Stand der Forschung in Form von Übersetzungen und Zusammenfassungen von Studien auf – aufgegriffen werden hierbei unterschiedliche­ Themen onkologischer Pflege. Wir möchten Ihnen mit diesem Service nicht nur Forschungsergebnisse kompakt und in deutscher Sprache zur Verfügung stellen, sondern bewerten diese auch nach den vier Kriterien „Innovation“, „Datenqualität“, „Praxisrelevanz“ und „Übertragbarkeit“.

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PharmAustria

Spectrum Dermatologie

  • Zelluläre Seneszenz in der Haut

    Alterung geschieht auch auf zellulärer Ebene und kann, so wie Zellschäden, zum seneszenten Phänotyp führen.

    Dies ist ein Stadium, in dem Zellen sich nicht teilen und Entzündungsbotenstoffe ausschütten, aber nicht sterben.

    Seneszente Zellen in der Haut tragen zu alters- und stressbedingten ­Gewebeschäden, Pigmentstörungen und pathologischen Prozessen bei.

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  • Melanom bei betagten Patienten

    Infolge der demografischen Alterung müssen immer mehr ältere Melanompatienten versorgt werden. Welche Therapien sind für diese Patientenpopulation sicher und wirksam? Wie ist das Nutzen-Risiko-Verhältnis einzuschätzen? Was hilft bei schwierigen Therapieentscheidungen? Antworten auf diese Fragen gibt Prim. Univ.-Prof. Dr. Franz Trautinger.

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  • Non-Melanoma Skin Cancer im Alter

    Die Behandlung von Non-Melanoma Skin Cancer (NMSC) im geriatrischen Patientenkollektiv stellt einen „urgent need“ dar.

    Faktoren wie Komorbiditäten, Performancestatus, Lebenserwartung und Polypharmazie sollen bei der Therapieentscheidung miteinbezogen werden.

    Eine interdisziplinäre Kooperation zwischen Dermatologen und Geriatern wäre wünschenswert, um eine patientenorientierte onkologische Betreuung zu ­gewährleisten.

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Diabetes Forum

  • 100 Jahre Insulintherapie

    2021 hat sich ein zentrales Ereignis der Medizingeschichte zum 100. Mal gejährt. Die Entdeckung und Isolierung von Insulin legte den Grundstein für die erste wirksame Therapie des Diabetes mellitus. Anlässlich dieses Jubiläums fassen österreichische Experten die wichtigsten Fortschritte der Insulintherapie und deren Bedeutung für Menschen mit Diabetes kurz zusammen.

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  • Diabetes und CKD: Multiple Ebenen der Inertia und potenzielle Lösungsansätze

    Inertia entsteht auf multiplen Ebenen, die u. a. systemimmanente, arzt- oder patientenbezogene ­Aspekte umfassen.

    Time is Kidney: Das Management der DKD sollte patienten-
    zentriert, multidisziplinär und idealerweise präventiv erfolgen.

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  • Behandlung der morbiden Adipositas in Österreich

    Adipositas wird häufig nicht als chronische Erkrankung akzeptiert, sondern als reines Lebensstil­problem gesehen.

    Die multifaktoriellen Mechanismen der Adipositasentstehung und Krankheitspersistenz sind mittlerweile wissenschaftlich gut belegt.

    Es mangelt daher auch an einem adäquaten medizinischen Versorgungsangebot und erstatteten Therapie­möglichkeiten.

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Spectrum Pathologie