Die Highlights im September

Apotheker Krone

  • Rheuma im Griff

    Unter diesem Titel steht unsere große Initiative in Kooperation mit der Österreichischen Gesellschaft für Rheumatologie und Rehabilitation, die – beginnend mit dieser Ausgabe – den State of the Art in der Behandlung der einzelnen rheumatologischen Krankheiten und die rheumatologischen Entwicklungen…

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  • Möglichkeiten der modernen Rheumatologie

    Die letzten Jahrzehnte waren von rasanten Entwicklungen geprägt. Entscheidende Schlüssel zum Erfolg sind eine frühe, exakte Diagnose und eine frühzeitige und intensive Therapie.

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  • Die Nationalratswahl rückt Gesundheit in den Hintergrund

    Die Liste an gesundheitspolitischen Wünschen aus der Apothekerschaft ist lang: Nachtdienstreform, Lieferengpässe, Spannen, Hausapothekendebatte sind nur ein paar davon. Was davon umsetzbar ist, steht in den Sternen: In den Wahlprogrammen der Parteien nimmt die Gesundheit jedenfalls einen eher kleinen Teil ein.

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Universum Innere Medizin

  • Multimorbidität – Wenn Krankheiten sich nicht an Grenzen halten

    Während es immer mehr organ- oder krankheitsbezogene „Kompetenzzentren“ gibt, welche sich auf ein spezielles Organsystem oder bestimmte Krankheitsentitäten konzentrieren, gibt es kaum Kompetenzzentren für (internistische) Multimorbidität – obwohl gerade diese Konstellation eine besondere und zukünftig sich verschärfende Herausforderung darstellt.

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  • Allgemeinmediziner versus Internisten – Basisversorgung auf unterschiedlichen Ebenen

    Angesichts der zunehmenden Spezialisierung in der Medizin ist der ganzheitliche Blick auf den Patienten wichtiger denn je – Allgemeinmediziner wie auch Allgemeininternisten fühlen sich dazu auf unterschiedlicher Ebene berufen. UNIVERSUM INNERE MEDIZIN sprach mit Dr. Christoph Dachs, Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Allgemeinmedizin, und Univ.-Prof. Dr. Gert Mayer, Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Innere Medizin, über Gemeinsamkeiten, Unterschiede und die Zusammenarbeit zwischen beiden Fachgruppen.

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  • Seniorenfreundliche Krankenhäuser

    Hochaltrige Patienten sind nicht nur an geriatrischen Abteilungen, sondern überall in unseren Gesundheitseinrichtungen – damit muss kompetent umge-gangen werden!

    Das Nichtbeachten bzw. zu späte Beachten geriatrischer Risikofaktoren führt zu schlechteren Behandlungsergebnissen mit einem hohen Anteil an Funktionsverlusten und konsekutivem Pflegebedarf.

    Auch die Mitarbeiter eines Krankenhauses werden älter. Dies erfordert auf der Führungsebene ein achtsames Management und angemessene Maßnahmen, um gut ausgebildete Mitarbeiter möglichst lange im aktiven Dienst halten zu können.

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Ärzte Krone

  • Rheuma im Griff

    Unter diesem Titel steht unsere große Initiative in Kooperation mit der Österreichischen Gesellschaft für Rheumatologie und Rehabilitation, die – beginnend mit dieser Ausgabe – den State of the Art in der Behandlung der einzelnen rheumatologischen Krankheiten und die rheumatologischen Entwicklungen…

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  • Möglichkeiten der modernen Rheumatologie

    Die letzten Jahrzehnte waren von rasanten Entwicklungen geprägt. Entscheidende Schlüssel zum Erfolg sind eine frühe, exakte Diagnose und eine frühzeitige und intensive Therapie.

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  • Das „Rheuma-Labor“: Welche Laboruntersuchungen wann veranlassen?

    Mit dem Begriff des „Rheuma-Labors“ meint man landläufig immunologische Laborparameter, die in der Diagnostik entzündlich rheumatischer Erkrankungen in den letzten Jahrzehnten große Bedeutung erlangt haben. Dazu gehören neben dem Rheumafaktor auch Antikörper gegen citrullinierte Peptide, antinukleäre Antikörper und zum Beispiel das HLA-B7-Gen. Im weiteren Sinn gehören auch Parameter zur Beurteilung der Krankheitsaktivität und der Therapieziele sowie zur Überwachung der immunsuppressiven Therapie dazu.

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Gyn-Aktiv

NephroScript

  • Alanylglutamin-Zusatzzur Verbesserung von PD-Lösungen

    Vortrag anlässlich der Verleihung des Stanley Shaldon Young Investigator Awards 2019 der ERA-EDTA für Forschung zur Peritonealdialyse

    Auch durch „bio-kompatible“ Peritonealdialyse-Lösungen bisher keine ­signifikante Verbesserung klinischer Endpunkte (Peritonitisrate, Therapieversagen) – ­viel­versprechende Forschungsdaten zu Alanylglutamin-Zusatz.

    In präklinischen Studien: AlaGln in PD-Lösungen führt zu verbessertem Zellüberleben und verminderter peritonealer Fibrose.

    In klinischen Studien: AlaGln in PD-Lösungen verbessert die peritoneale Immunkompetenz und vermindert oxidativen Stress und den lokalen und systemischen proinflammatorischen Status.

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  • Kontext und Kernpunkte: Neue ERBP-Leitlinie zum Gefäßzugangfür chronische Hämodialyse

    Gefäßzugang als Achillesferse der Hämodialyse: Arteriovenöse Fisteln und ­Prothesenshunts sind häufig problematische Gefäße mit hohem Komplikationsrisiko.

    Die neue ERBP-Leitlinie zum Gefäßzugang für die chronische Hämodialyse ­adressiert wichtige, zum Teil aber bislang selten behandelte Fragestellungen, mit einer europäischen Perspektive.

    Die zwei stärksten Empfehlungen (1B) betreffen den Zeitpunkt der ersten Punktion eines Shunts: bei arteriovenösen Fisteln Punktion innerhalb der ersten 2 Wochen nicht empfohlen, bei Prothesenshunts hingegen auch innerhalb der ersten 2 Wochen möglich.

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  • Hyperphosphatämie bei CKD-MBD: FGF-23-Signalling in der Niere

    FGF-23 ist ein im Knochen produziertes Hormon.

    Essenzielles Protektions-System gegen Hyperphosphatämie: FGF-23 erhöht in der Niere im proximalen Tubulus die renale Phosphatexkretion direkt und hemmt indirekt durch die Suppression der Vitamin-D-Hormon-Synthese die intestinale Phosphatabsorption.

    Als Kalzium- und Natrium-konservierendes Hormon im distalen Tubulus könnte FGF-23 bei CKD-Patienten zu Volumenüberladung und Gefäßkalzifizierung beitragen.

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Arzt und Praxis

  • Innere Medizin Compact: Haut | 3 DFP-Punkte

    Lernziel: Nach Lektüre dieses DFP-Beitrags sollten Sie

    • die Definition von akuten und chronischen Wunden, die Grundsätze der Wundbehandlung sowie verschiedene Wundauflagen kennen,
    • über bakterielle Infektionen, die über Vektoren – v. a. Flöhe, Läuse und Zecken – übertragen werden, Bescheid wissen,
    • einen Überblick über Vaskulitiden, eine heterogene Gruppe von seltenen Erkrankungen, haben.
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  • Psoriasis-Arthritis | 2 DFP-Punkte

    Lernziel: In diesem Artikel soll ein Überblick über die klinische Vielfältigkeit der Psoriasis-Arthritis vermittelt werden. Nach Lektüre des Beitrags sollte der Leser mit den klinisch relevanten Themenbereichen wie dem Messen der Krankheitsaktivität und den derzeit zur Verfügung stehenden Therapien vertraut sein.

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  • Notarztausbildung NEU

    Notfallmedizin gilt als dritte Säule der Gesundheitsversorgung. Bisher waren die Voraussetzungen, um als Notarzt tätig zu werden, das Ius practicandi nach frühestens 36 Monaten und das Notarztdiplom, das durch einen 60-stündigen Kurs erworben wurde. Jetzt dauert die Ausbildung zumindest 33 Monate und beinhaltet neben definierten klinisch-praktischen Inhalten einen auf 80 Stunden erweiterten Kurs sowie 20 supervidierte Notarzteinsätze.

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Fakten der Rheumatologie

  • EULAR-Highlights: Spondyloarthritis

    Die Diagnostik der axialen Spondyloarthritis ist nach wie vor schwierig.

    Trotz aller Möglichkeiten der modernen Bildgebung ist die Diagnosestellung nach wie vor an einen erfahrenen Rheumatologen gebunden.

    Zur Therapie stehen derzeit 5 TNF- und 1 IL-17-Inhibitor zur Verfügung.

    Komorbiditäten wie Depression und kardiovaskuläres Risiko sind zu bedenken und in den Therapiekonzepten zu berücksichtigen.

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  • Psoriasis-Arthritis: Der Einfluss von klinischen und ­systemischen Entzündungszeichen auf die radiografische Progression

    Bei Psoriasisarthritis-Patienten ohne systemische Entzündungszeichen kann die klinische Gelenkschwellung als Risikofaktor für die radiografische Progression angesehen werden.

    Eine Erhöhung systemischer Entzündungsmarker scheint bei Psoriasisarthritis-Patienten, die keine Gelenkschwellungen zeigen, weniger prognostisch bedeutsam.

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  • 2 DFP-Punkte: Das Rheumalabor

    Lehrziel:

    Laboruntersuchungen gewinnen in der Diagnose von rheumatologischen Erkrankungen, aber auch in deren Aktivitäts­beurteilung und in der Überwachung eines Therapieerfolges eine immer größere Bedeutung. Der Artikel soll einen Update über die derzeit zur Verfügung stehenden Laboruntersuchungen geben und ihren Einsatz gleichzeitig kritisch bewerten.

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AHOP-News

Zahn Krone

  • Haben wir schon amerikanische Verhältnisse?

    Die Antwort lautet: Nein, aber der Wind wird rauer. Haftplicht war gestern – jetzt droht das Strafrecht für Zahnärzte.

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  • Systemische Antibiotikagabe bei subgingivaler Instrumentierung

    Die neue S3-Leitlinie zum Thema „Systemische Antibiotikagabe bei subgingivaler Instrumentierung“ wurde im November 2018 durch die Autoren Dr. Yvonne Jockel-Schneider, Priv.-Dov. Dr. Bernadette Pretzl, Prof. Dr. Benjamin Ehmke und Prof. Dr. Ulrich Schlagenhauf in Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Parodontologie (DG PARO) und der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK) herausgegeben. Das Ziel der Leitlinie ist, eine Entscheidungshilfe zur adjuvanten Gabe systemisch wirksamer Antibiotika in der Parodontitistherapie zu generieren und gleichzeitig zu klären, ob es Informationen zur Indikationsstellungen gibt.

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  • State of the Art der SARPE – „surgically assisted rapid palatal expansion“

    Orthognathchirurgische Eingriffe erweitern das Spektrum der kieferorthopädischen Behandlung durch Korrekturen von Fehlstellungen, die nicht rein dental sind, sondern auch das skelettale Wachstumsmuster betreffen. In der Leitlinienkonferenz der DGI 2018 wurde ein kieferorthopädischer Behandlungsbedarf bei 50 % aller Kinder eines Jahrgangs…

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Spectrum Psychiatrie

  • Zusammenhang zwischen Trauma und Psychose bei Ambulanz-PatientInnen mit Migrationshintergrund

    In der vorliegenden Untersuchung bildeten in der Gesamtgruppe traumatisierter Menschen mit Migrationshintergrund PatientInnen mit psychotischer Erkrankung aus dem schizophrenen Formenkreis mit 3,5 % ein relativ kleines Segment. Sie wurden früher traumatisiert als die übrigen Kranken.

    Es lassen sich zwei Gruppen psychotischer PatientInnen unterscheiden. Die eine Gruppe (Typ A) wurde bereits im Kindesalter traumatisiert, die andere (Typ B) in unmittelbarer zeitlicher Nähe zum Erkrankungsbeginn.

    Die spättraumatisierten PatientInnen boten neben der schizophrenen Symptomatik Teilsymptome einer posttraumatischen Belastungsstörung; Wahn und Halluzinationen zeigten einen inhaltlichen Bezug zum Trauma.

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  • Borderline-Störung als Traumafolge: mögliche Zusammenhänge

    Zahlreiche Studien im Bereich der Traumaforschung vermitteln ebenso wie die klinisch-psychoanalytische Erfassung und Theoriebildung deutliche Zusammenhänge zwischen der Ätiologie und Symptomatik von Traumafolgestörungen und der Borderline-Persönlichkeitsstörung (BPS).

    Besonders die Nähe zu Typ-II-Traumata (sequenzielle Entwicklungstraumata) sowie zur komplexen posttraumatischen Belastungsstörung lässt gemeinsame, durch Entwicklungstraumatisierungen ausgelöste Grundprobleme vermuten: Störungen der frühen Interaktion mit der primären Bezugsperson können zu mangelhafter Ausbildung wesentlicher psychischer Grundstrukturen führen.

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  • Die inflammatorische Hypothese der Depression und Demenz

    Ein dauerhaft aktiviertes Immunsystem und unkontrollierte Entzündungsreaktionen können für Depressions- und Demenzprozesse kausal sein.

    Die antiinflammatorischen und antioxidativen Effekte von Omega-3-Fettsäuren und Curcumin erweitern unsere Therapiemöglichkeiten.

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neurologisch

Spectrum Urologie

  • 10 Jahre ASU – ein Leuchtturmprojekt der österreichischen Urologie

    Vor über 10 Jahren kamen Martin Marszalek und Stephan Hruby zu mir ins Donauspital und präsentierten ihr Konzept einer standardisierten, primär theoretisch orientierten Fortbildungsserie für urologische Ausbildungsassistenten. In einem – initial – 4-jährigen Zyklus sollte das gesamte Fach Urologie theoretisch abgehandelt werden, auch Randgebiete wie rechtliche Aspekte oder die Nierentransplantation. Die ASU wurde geboren und hat sich in sehr kurzer Zeit durchgesetzt. Diesbezüglich muss man den beiden Initiatoren großen Dank und Respekt zollen, natürlich auch der Industrie, die dieses Curriculum vom Start weg großzügig unterstützt hat.

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  • Atezolizumab bei fortgeschrittenem Blasenkarzinom / SAUL-Studie

    SAUL ist die größte prospektive klinische Studie zur Sicherheit einer Immuntherapie beim metastasierten Urothelkarzinom mit relevanten Informationen über Atezolizumab im Real-World-Setting.

    Die Phase-IIIb-Studie zeigt ein mit der Zulassungsstudie IMvigor211 vergleichbares Sicherheitsprofil.

    Wirksamkeit: Das mediane Gesamtüberleben in der ITT-Population betrug 8,7 Monate. Im direkten Vergleich einer SAUL-Subgruppe, die jener der IMvigor211-Studien-population entspricht, betrug das mediane Gesamtüberleben 10 Monate.

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  • Gemeinsam motiviert − Vernetzte junge Urologen

    Curriculum urologicum – bundesweite Fortbildung, online.

    Laufende Assistentenbefragung – lasset die Eingriffszahlen sprechen.

    Bundesland-Vertretung: pro Bundesland ein Assistentenvertreter als Ansprechpartner.

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Spectrum Dermatologie

  • Rare and Undiagnosed Diseases: diagnostische Abklärung

    Seltene und unerforschte Erkrankungen, die häufig mit Hautsymptomen einhergehen, können heutzutage mittels neuer diagnostischer Möglichkeiten (z. B. Sequenzierungstechniken der DNA und RNA) genauer diagnostiziert werden.

    Durch das bessere Verständnis krankheitsauslösender genetischer und epigenetischer ­Veränderungen können fundamentale Funktionen einzelner Proteine im menschlichen ­Organismus erforscht werden.

    Daraus ergeben sich zukünftig neue therapeutische Möglichkeiten mit ­individuellem Eingreifen in Krankheitsprozesse.

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  • Bekenntnis zur Grundlagenforschung

    Nach über 20 Jahren klinischer und wissenschaftlicher Tätigkeit in den USA und in Australien leitet Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Weninger seit Herbst 2018 die Universitätsklinik für Dermatologie der Medizinischen Universität Wien.

    In den Bereichen microscopic and clinical imaging, single-cell biology und Artificial Intelligence sollen die Forschungsaktivitäten der Wiener Hautklinik zukünftig gestärkt werden.

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  • Negative-Pressure Wound Therapy

    Die Unterdruck-Wundtherapie (NPWT = Negative-Pressure Wound Therapy) gehört heute zu den etablierten Verfahren in der Behandlung von akuten Haut- bzw. ­Weichteildefekten, Wundheilungsstörungen und chronischen Wunden in den verschiedenen chirurgischen Fachgebieten der Medizin.

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Spectrum Pathologie

  • Aggressive hämatologische Neoplasien: Image-based ex-vivo drug screening

    Image-based ex-vivo drug screening entwickelt sich zu einem wirkungsvollen diagnostischen Werkzeug im Management aggressiver hämatologischer Neoplasien.

    Voraussetzung für eine sinnvolle Interpretation der Ergebnisse ist die enge Kooperationzwischen histopathologischer und labormedizinischer Diagnostik, Klinik und Forschung.

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  • Stellenwert von Biomarkern beim SCLC

    Die therapeutischen Möglichkeiten beim SCLC sind begrenzt. Verschiedene systemische Therapieansätze, insbesondere Immuntherapien und targeted therapies, werden in Studien untersucht und Biomarker hinsichtlich der Prädiktion eines möglichen Therapieansprechens evaluiert.

    DLL3 – erster prädiktiver Marker: Als vielversprechender Therapieansatz hat sich ein DLL3-zielgerichtetes Antikörper-Konjugat, das im Rahmen eines Named-patient-use-Programms bereits verfügbar ist, erwiesen. Zur Prädiktion für die Eignung zur Therapie wird DLL3 (Delta-like protein 3) an den Tumorzellen bestimmt.

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  • PD-1 und PD-L1 als Prädiktoren für das Therapieansprechen auf Checkpoint-Inhibitoren

    Die verpflichtende PD-1- und PD-L1-Testung ist beim Urothelkarzinom die erste Biomarker-Anwendung für therapeutische Zwecke.

    Ein hoher PD-1- oder PD-L1-Expressionslevel liefert wichtige Hinweise, um jene Patienten zu selektionieren, die von einer Immuntherapie profitieren könnten.

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