Die Highlights im Juli

Arzt und Praxis

  • Österreichische Ärztetage – Fortbildung der Superlative

    Die österreichischen Ärztetage in Grado und Velden haben eine lange Tradition. Worin liegt der Erfolg dieser Veranstaltungen? Was zeichnet sie aus? Was bringt die Zukunft? Antworten auf diese Fragen gaben Dr. Peter Niedermoser, Präsident des wissenschaftlichen Beirats der Österreichischen Akademie der Ärzte, und Prim. Univ.-Prof. Dr. Rainer Schöfl, wissenschaftlicher Leiter beider Kongresse, im Interview mit ARZT & PRAXIS.

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Neurologisch

  • Neuropalliation und die ÖGN

    Notwendigkeit für Neurologie, sich mehr in die Prinzipien der Palliativmedizin zu vertiefen.

    In Österreich wird dies u. a. durch die Verankerung des Faches Neurologie in der neu geschaffenen „Spezialisierung in Palliativmedizin“ angestrebt (praktische Umsetzung in Arbeit).

    Es wird zu einem deutlichen Anstieg der neurologischen PatientInnen, die der Palliativmedizin bedürfen, kommen; nicht zuletzt aufgrund der Zunahme der Demenz-PatientInnen.

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  • Österreichische Poster am ESOC 2018: Visualisierung vaskulärer Leukenzephalopathie

    Die 4. European Stroke Organisation Conference (ESOC) fand vom 16. bis 18. Mai 2018 in Göteborg, Schweden, statt. Auch Österreich war mit Posterpräsentationen vertreten. Im dieser und in der Septemberausgabe

     

    Einsatz des Ultraschall-B-Bild-Modus unter Verwendung der Fusionsbildgebungstechnik.

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  • Emergency Neurological Life Support (ENLS)

    ENLS bietet Leitlinien für die bestmögliche notfall- und intensivmedizinische Versorgung kritischer neurologischer Patientinnen und Patienten in den ersten Stunden.

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Spectrum Psychiatrie

  • ÖGPP-JAHRESTAGUNG 2018 | Transsexualität (ICD-10), Genderdysphorie (DSM-V) und Behandlungssituation in Österreich

    Als Transgender werden all jene Personen bezeichnet, die sich vorübergehend oder dauerhaft mit einem sozialen Geschlecht identifizieren („Gender“), das sich von ihrem biologischen Geschlecht = Zuweisungsgeschlecht („Sex“) unterscheidet.

    Als Transsexuell werden Personen bezeichnet, die eine Geschlechtsangleichung anstreben oder diese vollzogen haben. Dies schließt in vielen Fällen hormonelle und genitalchirurgische Maßnahmen zur körperlichen Geschlechtsangleichung mit ein.

    Intersex/Disorder of Sex Development (DSD) bezeichnet Menschen, die genetisch und/oder anatomisch und hormonell nicht eindeutig dem weiblichen oder dem männlichen Geschlecht zugeordnet werden können.

    Obwohl die Diagnose im Rahmen medizinischer Versorgung noch gegeben wird, gilt Transsexualität heute nicht mehr als psychische Erkrankung.

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Apotheker Krone

  • Schwangerschaft: die besten Tipps für 9 Monate und davor

    Der weibliche Körper kann durch gute Mikronährstoffversorgung und Stressreduktion auf eine mögliche Schwangerschaft vorbereitet werden. Apotheken-Beratung während der Schwangerschaft kann Tipps zur Supplementierung mit Vitaminen, Mineralstoffen, und Omega-3-Fettsäuren umfassen. Besonders die Ergänzung mit Folsäure ist ab dem Zeitpunkt des Kinderwunsches wichtig.Mag. pharm. Kristina Mitterhauser, Mag. Martin Schiller

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  • Hilfe bei Obstipation: die innere Uhr wieder einstellen

    Neue Erkenntnisse zeigen, dass die Verdauung zu einem beträchtlichen Teil chronobiologisch gesteuert wird. Verschieben sich zirkadiane Rhythmen, kann auch Obstipation entstehen oder sich verschlimmern. Die Koordination des Tag-Nacht-Rhythmus ist eine wesentliche Maßnahme zur Normalisierung.

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  • Rauchfrei: Jetzt macht Apotheker-Nachwuchs mobil

    Medizinstudierende und Pharmazeuten setzen sich mit der Initiative „Generation Rauchfrei“ für den Nichtraucherschutz in der Gastronomie ein. Sie wollen mit Fakten und Gesundheitsfolgen-abschätzungen zum Passivrauchen aufklären und machen nun mobil. Auch die Wiener Ärztekammer arbeitet am nächsten Schritt der Kampagne „Don’t smoke“.

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Spectrum Urologie

  • Die rentable Urologiepraxis

    Neben der Ordinations- und Apparategemeinschaft gibt es seit geraumer Zeit die Möglichkeit, sich in Form einer Gruppenpraxis (Ärzte-OG oder Ärzte-GmbH) zusammenzuschließen.

    In der Praxis haben sich Gruppenpraxen im Bereich der Urologie noch nicht durchgesetzt. In Wien gibt es lediglich eine urologische Gruppenpraxis; drei sind in Planung.

    Ein fundierter Praxisvergleich bietet gute Ansätze für eine betriebswirtschaftliche Optimierung und kann auch helfen, die optimale Gesellschaftsform zu finden.

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  • Formen der Kooperation in der Praxis

    Ärzten stehen mehrere Organisationsformen zur Verfügung, z. B. Einzelordinationen, ­Ordinations- und Apparategemeinschaften, Gruppenpraxen und Ambulatorien.

    Von der Wahl der Organisationsform hängen z. B. die eigene Haftung, die steuerliche Belastung und die zulässige Organisationsdichte ab.

    Bei der Ausgestaltung der Kooperation zahlt sich eine juristische und ­steuer-rechtliche Beratung meist aus.

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  • Ordinationsvertretung – Was erwarten sich junge Fachärzte?

    Erwartungen: berufliche Orientierung, Zusatzverdienst, Sammeln von Punkten für die ÄK-Liste; fachlicher, betriebswirtschaftlicher, rechtlicher und persönlicher Wissenszuwachs und Weiterentwicklungsmöglichkeiten, Wertschätzung (individuell definiert), leistungsadäquate Bezahlung (Umsatzbeteiligung).

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Ärzte Krone

  • Nichtraucherschutz: Jungärzte machen mobil

    Medizinstudierende und Pharmazeuten setzen sich mit der Initiative „Generation Rauchfrei“ für den Nichtraucherschutz in der Gastronomie ein. Sie wollen mit Fakten und Gesundheitsfolgen-abschätzungen zum Passivrauchen aufklären und machen nun mobil. Auch die Wiener Ärztekammer arbeitet am nächsten Schritt der Kampagne „Don’t smoke“.

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  • Ministerin Hartinger-Klein will nicht von Einsparungen reden

    Gesundheits- und Sozialministerin Mag. Beate Hartinger-Klein im Gespräch mit Ärzte Krone-Chefredakteur Dr. Wolfgang Exel über die aktuelle Reform und die Zukunft.

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  • Mehr Lust statt Frust für chronisch Kranke

    Sexualfunktionsstörungen betreffen nicht nur ältere Patienten, sondern auch Frauen und Männer mit chronischen Erkrankungen. Die wenigsten sprechen mit ihrem Arzt darüber. Der Allgemeinmediziner spielt daher eine wichtige Rolle in der Begleitung der Patienten, sagt Dr. Elia Bragagna, Ärztin für Allgemeinmedizin und Sexualtherapeutin.

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NephroScript

  • Studienspiegel Hämodialyse und Peritonealdialyse

    Studie zur intensivierten Blutdruckkontrolle bei HD-Patienten mit klarem ­Sicherheitssignal.

    In einer Studie zum Auftreten intradialytischer Symptome bei HD vs. Hämodiafiltration kein Unterschied.

    Studie zur endovaskuläre Shuntanlage bei HD-Patienten: prinzipiell praxistauglich, jedoch noch viele offene Fragen.

    Exekutive kognitive Funktion bei HD- als auch PD-Patienten: im Studienverlauf eines Jahres tendenziell besser.

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  • Neues in der Nierentransplantation − Wegweisende Daten aus klinischen und experimentellen Studien

    Maximierung von Donor-Pools durch Rekrutierung marginaler Organe, Kidney Paired Donation und in Zukunft vielleicht Kryokonservierung von Nieren.

    Optimierung klinischer Ergebnisse durch innovative immunologische Risikostratifizierung.

    Langzeit-Immunsuppression: erhöhtes Abstoßungsrisiko durch reduzierte CNI-Dosis und verlängertes Belatacept-Intervall.

    Innovative Therapieansätze: Empfängerdesensibilisierung durch i. v. Verabreichung des rekombinanten Immunglobulin-spaltenden Enzyms IdeS und Toleranzinduktion mittels genetisch modifizierter regulatorischer T-Zellen (CAR-Tregs).

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  • Update 2018 zur CKD-MBD − Neue Studiendaten und KDIGO-Empfehlungen

    Eingetretene Gefäßverkalkung bei CKD-MBD als unabhängiger Prädiktor ­kardiovaskulärer Events – scheint irreversibel, deshalb Prävention anzustreben.

    Interessante neue Daten zu positiven Effekten von Magnesium bei CKD-MBD.

    Pathophysiologie: dramatische Änderung zu einem phosphozentrischen CKD-MBD-Weltbild.

    Update der KDIGO-Leitlinien zur CKD-MBD: Knochendichtemessung nun empfohlen, ­aggressive Phosphatsenker-Therapie in nicht-dialysepflichtigen CKD-Stadien nicht empfohlen.

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Klinik

  • Überdiagnostik und Übertherapie – ein prinzipielles Problem der modernen Medizin

    Die Qualitätsoffensive „Klug entscheiden“ der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) soll auf die Relevanz der Indikationsqualität hinweisen und diese sicherstellen.

    Wichtige Ziele dieser Maßnahme sind die Gewährleistung einer hochqualitativen Patientenversorgung unter Berücksichtigung der Ressourcen des Gesundheitssystems.

    Projekte an zahlreichen Medizinischen Fakultäten in Deutschland sollen dafür sorgen, dass die Vermeidung von Überdiagnostik und Übertherapie bereits im Laufe des Studiums beginnt.

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  • Patientensicherheit ist mehr als Fehlervermeidung

    Parenterale Medikationsfehler bei der Verabreichung sind ein ernstes Sicherheits­problem auf Intensivstationen.

    Mit zunehmender Versorgungskomplexität können Fehlermeldesysteme und ­ Routinekontrollen das Risiko für Fehler reduzieren.

    Ziel für die Zukunft muss sein, wegzukommen vom reinen Reagieren auf Fehler hin zum ­ vorausschauenden Handeln.

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  • Verteilungs(un)gerechtigkeit, Überversorgung und die Folgen

    Die Verteilung der Ressourcen des österreichischen Gesundheitswesens erfolgt willkürlich und aufgrund der Fragmentierung der Systemebene ohne Abstimmung.

    Die Folgen sind Fehlanreize und die Überinanspruchnahme vor allem höherwertiger, kurativer Gesundheitsleistungen (Übertherapie) – womit Ressourcen vor allem dorthin fließen und trotzdem knapp sind.

    Das eigentliche Ziel, mit gegebenen Ressourcen so viel Gesundheit wie möglich zu „erzeugen“, wird verfehlt. Das „System“ erzeugt via „Überversorgung“ Pflegefälle.

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Zahn Krone

Gyn-Aktiv

  • Neoadjuvante Chemotherapie beim fortgeschrittenen Ovarialkarzinom

    Wenige Themen in der Behandlung des epithelialen Ovarialkarzinoms polarisieren so wie der Einsatz einer ­neoadjuvanten Chemotherapie (NACT) bei fortgeschrittenen Tumorstadien. Befürworter­ argumentieren mit deutlich reduzierter ­perioperativer Morbidität und Mortalität bei gleichen onkologischen Ergebnissen, ­während Gegner auf die insgesamt schlechten Ergebnisse…

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  • Neue Aspekte zu Jod und Schilddrüsenfunktion bei der schwangeren Frau

    Die Jodurie ist aufgrund der Variabilität der Resultate keine zuverlässige Methode zur Darstellung der Körperbilanz von Jod.

    Die Gabe von jodhaltigen Vitaminpräparaten kann in der Schwangerschaft zu Hyperthyreose oder Thyreoiditis führen.

    Die Interaktion eines moderaten Jodmangels bzw. einer Jodsupplementierung während der Schwangerschaft mit der Entwicklung der kindlichen Kognition bleibt derzeit aufgrund zu wenig aussagekräftiger ­Daten unklar.

    Die Erhaltung der Schilddrüsenfunktion ist ein multifaktorielles System, in dem Eisen, Magnesium, Jod, Selen und Coenzym Q10 interagieren.

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  • Effiziente Abklärung von intrauterinem Fruchttod in Österreich − Etablierung einer nationalen Arbeitsgruppe zur detaillierten Erfassung der Inzidenz und der Ursachen

    Es liegen nur sehr eingeschränkt nationale Daten zur Inzidenz von intrauterinem Fruchttod (IUFT) sowie den Ursachen und assoziierten Risikofaktoren im Einzelfall vor, eine ­österreichische Arbeitsgruppe unter dem Schirm der ÖGPPM soll diesen Mangel beheben.

    Ein leitlinienkonformes Procedere nach IUFT soll neben den fetalen Post-mortem-Untersuchungen und Überprüfung einer vermuteten Ursache auch ein adäquates, aufklärendes Abschlussgespräch mit den ­Eltern einschließen.

    Zur Objektivierung eines gefundenen kausalen Faktors für den IUFT steht eine Vielzahl an Klassifikationssystemen (z. B. der WHO oder die Tulip-Klassifikation) zur Verfügung.

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Fakten der Rheumatologie

  • EULAR- und GRAPPA-Therapiealgorithmen: Empfehlungen zur Behandlung der Psoriasis-Arthritis

    Sowohl die EULAR- als auch die GRAPPA-Empfehlungen können zur Anleitung bei Behandlung der ­Psoriasis-Arthritis (PsA) eingesetzt werden.

    GRAPPA-Empfehlungen: Eigene Algorithmen für jede betroffene Domäne – wie Arthritis, Enthesitis, Daktylitis, ­axialen Befall sowie auch Haut- und Nagelbefall; geben keine therapeutischen Ziele vor.

    EULAR-Empfehlungen: Definition therapeutischer Ziele (Remission bzw. niedrige Krankheitsaktivität) im Sinne eines ­Treat-to-Target-Konzepts; 4-phasiger Algorithmus, in dem alle Befallsaspekte der PsA berücksichtigt werden; werten die unterschiedlichen Therapien stärker als die GRAPPA-Empfehlungen.

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  • Upcoming Therapies (abseits der Guidelines): Neue therapeutische Konzepte bei Psoriasis-Arthritis

    Neue Biologika mit Targets auf der bei PsA pathogenetisch essenziellen IL-23/IL-17-Achse: z. B. die teilweise bereits bei PsA bzw. in anderen rheumatologischen Indikationen zugelassenen Antikörper Ustekinumab (Anti-IL- 12/23p40-Ak), Secukinumab und Ixekizumab (Anti-IL-17A-Ak) sowie Brodalumab (Anti-IL-17-Rezeptor-Ak); derzeit mehrere Antikörper gegen die p19-Untereinheit von IL-23 mit bereits abgeschlossener Phase II.

    JAK-Inhibitoren (Klasse der tsDMARDs, oral verabreichbar): z. B. nichtselektiver JAK-Inhibitor Tofacitinib (EMA-Zulassung für RA, Erweiterung für PsA eingereicht); aktuell Studienprogramme zu selektiven JAK-Inhibitoren.

    Bispezifische Antikörper zur dualen Hemmung von Zytokinen: z. B. Antikörper ABT-122 gegen IL-17A und TNF-α (inkonklusive Phase-II-Daten zur Überlegenheit vs. TNF-α-Blocker Adalimumab).

    Die neuen Substanzen müssen gegenüber bereits etablierten Substanzen ihre positive Risk-Benefit-Ratio und Überlegenheit teilweise erst unter Beweis stellen.

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  • Welche Untersuchungen und Scores sind sinnvoll? Psoriasis-Arthritis – Assessment für die Praxis

    Die Psoriasis-Arthritis (PsA) stellt eine heterogene chronische Gelenkerkrankung dar, welche einer umfassenden klinischen Beurteilung unter Einbezug von Gelenk- und Weichteilentzündungen, Hautbeteiligung, ­Röntgenveränderungen sowie des subjektiven Empfindens der Betroffenen bedarf.

    Krankheitsaktivitäts-Scores wie der Disease Activity Index for Psoriatic Arthritis (DAPSA) oder der Minimal-­Disease-Activity-(MDA-)Score bieten die Möglichkeit, ein Therapieziel zu definieren und entsprechende therapeutische Maßnahmen zur Erreichung festzulegen.

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Das Medizinprodukt

  • Das vernetzte Pflegebett – Zukunft oder Wirklichkeit?

    Sowohl stationäre als auch ambulante Pflegebetten können Daten von Patientenerfassen und verarbeiten.

    Das erleichtert unter anderem die Koordination von Kontrollbesuchen, das Abrufen des Patientenzustandes und rechtzeitiges Eingreifen.

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  • Leuchttürme in Sachen Patientensicherheit

    Sieben Projekte wurden im Rahmen des Austrian Patient Safety Award kürzlich ausgezeichnet.

    Die Zahl der Einreichungen belegt, dass ein modernes und nachhaltiges Gesundheitswesen nicht ohne grundsätzliches Verständnis für Qualität, Risikobewusstsein und Fehlermanagement auskommen kann.

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  • „CANDA“ – Netzwerk für den fachlichen Austausch

    Mit der Gründung der „Carinthian Nurse Directors Association“, kurz CANDA, haben sich die Pflegedirektionen der Kärntner Krankenanstalten vernetzt.

    Die Vereinigung dient dem Informations- und Wissensaustausch der Pflegeführungs-kräfte in den Kärntner Krankenanstalten und Rehabilitationseinrichtungen.

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Spectrum Pathologie

  • Viren(bestandteile) als Auslöser und Promotoren von Krebs und neurodegenerativen Erkrankungen

    Die Entdeckung der humanen Papillomaviren als onkogene Faktoren ist untrennbar mit dem Namen von Prof. Dr. med. Dr. h. c. mult. Harald zur Hausen verbunden. Im Vorfeld der Herbsttagung der ÖGPath/IAP Austria in Velden sprachen wir mit dem Virologen und Nobelpreisträger über seine Entdeckung und über neuere Erkentnisse zur Rolle von infektiösen Agenzien in der Tumorentstehung.

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  • Einführung in zytologische Klassifikationen und Nomenklaturen

    Aufgabe einer Klassifikation ist es, Bezeichnungen anhand nachvollziehbarer Merkmale zu einem kontrollierbaren, unabhängig von verschiedenen Personengruppen benutzbaren Vokabular zu ordnen.

    Neu entdeckte Merkmale oder Änderungen des klinischen Behandlungspfades bedingen ­regelmäßige Überprüfung und Neuordnung.

    Der Benutzerkreis (SpezialistInnen des eigenen Faches, klinische Kolleginnen und Kollegen oder PatientInnen) muss bei der Erstellung eines Klassifikationsschemas berücksichtigt werden.

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  • Die neue Nomenklatur der ÖGZ und ÖGPath/IAP Austria mit Erläuterungen

    Die Österreichischen Gesellschaften für Zytologie (ÖGZ) und Pathologie (ÖGPath) empfehlen die Verwendung einer einheitlichen nationalen Nomenklatur für die gynäkologische Zytologie.

    Die neue Nomenklaturempfehlung ist im verbalen Teil stark an das Bethesda-System angelehnt und verwendet die gültige WHO-Nomenklatur, verlässt aber die bisherige PAP-Gruppierung nicht.

    Die acht PAP-Kategorien ermöglichen klare klinische Implikationen.

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