Die Highlights im Juni

Ärzte Krone

Apotheker Krone

  • Kompetente Beratung in der Apotheke – Ressource unseres Gesundheitswesens

    Gesundheit ist mehr als das Besiegen von Krankheit. Entsprechend dem Salutogenese-Modell ist Gesundheit nicht als das Gegenteil von Krankheit und auch nicht als ein Zustand, sondern als ein Prozess zu verstehen. Dennoch ist die medizinische Denkweise immer noch defizit- und…

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  • Beratung bei Harnwegsinfekten

    Nahezu jede zweite Frau ist mindestens einmal in ihrem Leben von dieser Infektion betroffen, die meisten von ihnen sogar mehrfach. Mit dem Alter nimmt die Anzahl der Patientinnen kontinuierlich zu. Obwohl vor allem Frauen davon betroffen sind, steigt auch bei den Männern die Zahl der Harnwegsinfekte mit zunehmendem Lebensalter an, die Gesamtzahl ist jedoch ungleich geringer.

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  • Pflanzliche Linderung bei Harnwegsinfekten

    Phytopharmaka bei Harnwegsinfekten bieten ein breites Wirkspektrum und fungieren als Adhäsionshemmer, Harndesinfizienzien und Aquaretika. Im Gespräch mit der Apotheker Krone erläutert Univ.-Prof. Mag. Dr. Wolfgang Kubelka vom Department für Pharmakognosie in Wien die Wirkmechanismen ausgewählter Vertreter.

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Spectrum Urologie

  • 10 Jahre ASU – ein Leuchtturmprojekt der österreichischen Urologie

    Vor über 10 Jahren kamen Martin Marszalek und Stephan Hruby zu mir ins Donauspital und präsentierten ihr Konzept einer standardisierten, primär theoretisch orientierten Fortbildungsserie für urologische Ausbildungsassistenten. In einem – initial – 4-jährigen Zyklus sollte das gesamte Fach Urologie theoretisch abgehandelt werden, auch Randgebiete wie rechtliche Aspekte oder die Nierentransplantation. Die ASU wurde geboren und hat sich in sehr kurzer Zeit durchgesetzt. Diesbezüglich muss man den beiden Initiatoren großen Dank und Respekt zollen, natürlich auch der Industrie, die dieses Curriculum vom Start weg großzügig unterstützt hat.

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Universum Innere Medizin

  • Therapie des multiplen Myeloms – neu gedacht

    Die chemotherapiefreie Myelomtherapie ist bereits Realität geworden.

    Immer mehr Patienten kommen für eine autologe Stammzelltransplantation in Frage.

    Die Messung der minimalen Resterkrankung wird in Zukunft die entscheidende Rolle bei der Therapieplanung spielen.

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  • Nächtliche Hypertonie birgt höchstes Risiko

    Ein nachts erhöhter Blutdruck ist mit einem höheren kardiovaskulären (CV) Risiko assoziiert als eine vergleichbare Druckerhöhung tagsüber.

    Gelingt eine Senkung des Nachtdruckes, kann das CV Risiko signifikant gesenkt werden. Die abendliche Einnahme blutdrucksenkender Medikamente könnte entsprechende Vorteile bringen.

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  • Typ-2-Diabetes – Low Carb oder Low Fat?

    Hinsichtlich der Gewichtsreduktion werden seit Jahren die Vorteile und möglichen Risiken einer sogenannten Low-Carb-Diät und einer Low-Fat-Diät diskutiert.

    Ein Studienvergleich der zahlreichen dazu publizierten Studien ist häufig aufgrund der unterschiedlichen Definitionen für diese Diätformen schwer möglich.

    Die Ernährungsempfehlung sollte an die Bedürfnisse und die Situation der Diabetes-Patienten individuell angepasst werden.

    Die ketogene Diät ist bei Diabetikern aufgrund des Ketoazidose-Risikos unter Umständen gefährlich.

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Spectrum Dermatologie

  • Rare and Undiagnosed Diseases: diagnostische Abklärung

    Seltene und unerforschte Erkrankungen, die häufig mit Hautsymptomen einhergehen, können heutzutage mittels neuer diagnostischer Möglichkeiten (z. B. Sequenzierungstechniken der DNA und RNA) genauer diagnostiziert werden.

    Durch das bessere Verständnis krankheitsauslösender genetischer und epigenetischer ­Veränderungen können fundamentale Funktionen einzelner Proteine im menschlichen ­Organismus erforscht werden.

    Daraus ergeben sich zukünftig neue therapeutische Möglichkeiten mit ­individuellem Eingreifen in Krankheitsprozesse.

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  • Bekenntnis zur Grundlagenforschung

    Nach über 20 Jahren klinischer und wissenschaftlicher Tätigkeit in den USA und in Australien leitet Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Weninger seit Herbst 2018 die Universitätsklinik für Dermatologie der Medizinischen Universität Wien.

    In den Bereichen microscopic and clinical imaging, single-cell biology und Artificial Intelligence sollen die Forschungsaktivitäten der Wiener Hautklinik zukünftig gestärkt werden.

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  • Negative-Pressure Wound Therapy

    Die Unterdruck-Wundtherapie (NPWT = Negative-Pressure Wound Therapy) gehört heute zu den etablierten Verfahren in der Behandlung von akuten Haut- bzw. ­Weichteildefekten, Wundheilungsstörungen und chronischen Wunden in den verschiedenen chirurgischen Fachgebieten der Medizin.

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Zahn Krone

  • Häusliches mechanisches Biofilmmanagement in der Prävention und Therapie der Gingivitis

    Die neue S3-Leitlinie „Häusliches chemisches Biofilmmanagement in der Prävention und Therapie der Gingivitis“ wurde im November 2018 durch die federführenden Autoren Priv.-Doz. Dr. Christian Graetz, Priv.-Doz. Dr. Karim Fawzy El-Sayed, Dr. Sonja Sälzer PhD und Univ.-Prof. Dr. Christof E. Dörfer in Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Parodontologie (DG PARO) und der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK) herausgegeben. Das Ziel der Leitlinie ist die Bekämpfung von Erkrankungen, die mit Biofilm assoziiert werden und durch individuelle häusliche Prävention verhindert werden können; kurz: die Bekämpfung von Gingivitis und Parodontitis.

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Arzt und Praxis

  • „Eine ganz neue Dimension der Versorgung“

    Schwarze Perlen, Black Pearls, sind etwas sehr Seltenes und Besonderes. Der Black Pearl Award für Rare Diseases ist eine besondere europäische Auszeichnung, die international an herausragende Personen vergeben wird. Für seinen konsequenten Einsatz um die Verankerung von seltenen Krankheiten im Gesundheitssystem und seine führende Rolle in der nationalen und europäischen Vernetzung wurde Assoc. Prof. Univ.-Doz. Till Voigtländer mit dem Black Pearl Award ausgezeichnet.

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Diabetes Forum

  • Therapie der Dyslipidämie bei Patienten mit NAFLD

    Die Dyslipidämie spielt bei der NAFLD und dem metabolischen Syndrom eine große Rolle und ist klar mit einem erhöhten kardiovaskulären Risiko assoziiert.

    Eine Statintherapie reduziert das kardiovaskuläre Risiko, zeigt einen protektiven Effekt für die ­Entwicklung einer Leberfibrose bzw. einer NASH und kann bis zu einer Erhöhung der Leberwerte von 3 x ULN sicher eingesetzt werden.

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  • NAFLD-Screening im klinischen Alltag – wen und wie?

    Screening auf NAFLD sollte nicht in der generellen Bevölkerung, aber bei allen Patienten mit Typ-2-Diabetes, Adipositas oder metabolischem Syndrom stattfinden.

    Die Leberbiopsie stellt immer noch den Goldstandard in der Diagnosesicherung dar.

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  • NAFLD/NASH und metabolisches Syndrom: Antihyperglykämische Therapie bei NAFLD-Patienten

    Bei Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2 und NAFLD/NASH wird Pioglitazon empfohlen.

    Studien mit SGLT-2-Hemmern und GLP-1-Analoga sind teils vielversprechend, eine entsprechende Zulassungserweiterung besteht jedoch noch nicht.

    Für NAFLD-Patienten ohne Diabetes mellitus gibt es nach wie vor keine zugelassene spezifische ­medikamentöse Therapie.

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Gyn-Aktiv

Fakten der Rheumatologie

  • DFP-Beitrag: Psoriasisarthritis

    In diesem Artikel soll ein Überblick über die klinische Vielfältigkeit der Psoriasisarthritis vermittelt werden. Nach Lektüre des Beitrags sollte der Leser mit den klinisch relevanten Themenbereichen wie dem Messen der Krankheitsaktivität und den derzeit zur Verfügung stehenden Therapien vertraut sein.

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  • Psoriasisarthritis: Wie lässt sich die Krankheitsaktivität erfassen

    Die Psoriasisarthritis (PsA) ist eine heterogene Erkrankung, die vorwiegend Haut und Gelenke, jedoch auch die Enthesen und die Wirbelsäule betreffen kann. Die Krankheitsaktivitätsmessung der PsA, mit Erfassung aller für den Patienten wichtigen Domänen, ist der Grundpfeiler für die Etablierung suffizienter Therapiestrategien.

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  • Sieht aus wie Psoriasis, ist aber keine

    Der Weg zur klinischen Diagnose über die dermatologische Morphologie erfordert ein umfangreiches Wissen über dermatologische Differenzialdiagnosen.

    Neben morphologischen Kriterien sind auch die Prädilektionsstellen von Bedeutung.

    Das dermatologische Blickfeld umfasst idealerweise auch die Gelenke und fordert im Bedarfsfall einen ­interdisziplinären Austausch.

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Spectrum Psychiatrie

Spectrum Pathologie

  • Aggressive hämatologische Neoplasien: Image-based ex-vivo drug screening

    Image-based ex-vivo drug screening entwickelt sich zu einem wirkungsvollen diagnostischen Werkzeug im Management aggressiver hämatologischer Neoplasien.

    Voraussetzung für eine sinnvolle Interpretation der Ergebnisse ist die enge Kooperationzwischen histopathologischer und labormedizinischer Diagnostik, Klinik und Forschung.

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  • Stellenwert von Biomarkern beim SCLC

    Die therapeutischen Möglichkeiten beim SCLC sind begrenzt. Verschiedene systemische Therapieansätze, insbesondere Immuntherapien und targeted therapies, werden in Studien untersucht und Biomarker hinsichtlich der Prädiktion eines möglichen Therapieansprechens evaluiert.

    DLL3 – erster prädiktiver Marker: Als vielversprechender Therapieansatz hat sich ein DLL3-zielgerichtetes Antikörper-Konjugat, das im Rahmen eines Named-patient-use-Programms bereits verfügbar ist, erwiesen. Zur Prädiktion für die Eignung zur Therapie wird DLL3 (Delta-like protein 3) an den Tumorzellen bestimmt.

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  • PD-1 und PD-L1 als Prädiktoren für das Therapieansprechen auf Checkpoint-Inhibitoren

    Die verpflichtende PD-1- und PD-L1-Testung ist beim Urothelkarzinom die erste Biomarker-Anwendung für therapeutische Zwecke.

    Ein hoher PD-1- oder PD-L1-Expressionslevel liefert wichtige Hinweise, um jene Patienten zu selektionieren, die von einer Immuntherapie profitieren könnten.

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