Die Highlights im Dezember

PharmAustria

Spectrum Onkologie

  • Partikeltherapie für HNO-Tumoren

    Die Protonentherapie und Kohlenstoffionentherapie erlauben durch den Bragg-Peak einen steilen Dosisgradienten und somit eine hochpräzise Bestrahlung komplexer Volumina.

    Bei HNO-Tumoren ist insbesondere bei Schädelbasisinfiltration und seltenen Histologien wie adenoidzystischen Tumoren, Chordomen und Sarkomen eine Partikeltherapie in Erwägung zu ziehen

    Weiterlesen ...
  • DGHO | CML – Rationale für Kombinationstherapien zur Eradikation von BCR-ABL1+-Stammzellen,

    Leukämische Stammzellen bei der chronischen myeloischen Leukämie sind bisher nicht eradizierbar.

    Zahlreiche Strategien zur Kombination von Medikamenten mit unterschiedlichem therapeutischen Ansatz zur Eradikation von leukämischen Stammzellen existieren.

    Weiterlesen ...
  • DGHO | CLL – Primärtherapie und Risikostratifikation

    Bei der CLL stehen unzählige Biomarker zur Verfügung. Der CLL-IPI hilft bei der Kombination und Interpretation der wichtigsten genetischen, laborchemischen und klinischen Risikofaktoren.

    Die Chemoimmuntherapie (FCR, BR, Chlorambucil + CD20-Antikörper) ist weiterhin der Goldstandard in der Erstlinientherapie. Anhand von Komorbiditäten werden Therapiesubgruppen definiert (fit, unfit, fragil).

    Der wichtigste prädiktive und prognostische Biomarker ist p53. Hochrisikopatienten mit einem p53-Funktionsverlust sollten Ibrutinib als Erstlinientherapie erhalten.

    Bei Patienten mit unmutiertem IGHV-Status sollte Ibrutinib als Erstlinientherapie diskutiert werden.

    Weiterlesen ...

Fakten der Rheumatologie

  • Therapie der Fingerpolyarthrose – Update

    Die Fingerpolyarthrose (FPA) ist selbst im Jahre 2017 trotz zielgerichteter Therapien eine nur schwer zu ­behandelnde Erkrankung.

    Obwohl eine Vielzahl an Therapieoptionen existiert (mit mehr oder weniger guter Datenlage), gibt es keine, die den Krankheitsverlauf beeinflussen, also strukturmodifizierend wirken.

    Das optimale Management der FPA besteht also aus einem Zusammenwirken von pharmakologischen und ­nichtpharmakologischen Modalitäten, mit letztendlich dem Ziel der effektiven Bekämpfung des Gelenkschmerzes und ­Erhaltung der Gelenkfunktion.

    Weiterlesen ...
  • Arthrose und Sport

    Arthrose und Sport stehen eigentlich im Gegensatz zueinander, dennoch hat Sport in der richtigen Form und ­Anwendung durchaus seinen Stellenwert und kann neben dem Erhalt der körperlichen Ertüchtigung auch gezielt als Therapieform bei Arthrose eingesetzt werden.

    Bei Vorliegen einer Arthrose ist auf runde Bewegungsabläufe zu achten.

    „Stop and go“ Sportarten mit kurzfristig hohen Druckspitzen im Gelenk sind kontraindiziert.

    Weiterlesen ...
  • Dosierempfehlungen: csDMARDS

    Zu den csDMARDs zählen Methotrexat, Sulfasalazin und Leflunomid. Im Bereich der Rheumatologie sind diese ­zugelassen bei:

    Methotrexat (MTX) zur Behandlung der aktiven RA bei Erwachsenen, der juvenilen idiopathischen Arthritis und der Psoriasis-Arthritis,

    Leflunomid zur Behandlung von Erwachsenen mit aktiver RA sowie mit aktiver Psoriasis-Arthritis,

    Sulfasalazin (SSZ) zur Behandlung von Erwachsenen mit aktiver chronischer Polyarthritis und bei Kindern mit juveniler idiopathischer Oligoarthritis.

    Weiterlesen ...

Apotheker Krone

  • Quo vadis, Apotheke?

    In Österreich sichern die „freien Berufe“ über 200.000 Arbeitsplätze. Zu den Berufsgruppen gehören neben Architekten, Rechtsanwälten und Wirtschafts­treuhändern auch Ärzte und Apotheker. Sie alle stehen unter Liberalisierungsdruck, sagt der Wirtschaftsprofessor Leo Chini. Er rät den Apothekern, sich neu zu positionieren und die eigenen Stärken zu stärken.

    Weiterlesen ...
  • Darm-Leber-Achse: lebende Bakterien als Helfer

    Darm und Leber hängen anatomisch und funktionell zusammen, wie Vanessa Stadlbauer-Köllner von der MedUni Graz im Interview erklärt. Ist diese Achse gestört, geraten vermehrt bakterielle Bestandteile in die Zirkulation, und es kann zu Entzündungsreaktionen in den beiden Organen kommen. Präbiotika, Probiotika und Synbiotika können die Achse positiv beeinflussen.

    Weiterlesen ...
  • Was geht, wenn nichts mehr geht?

    Über 700.000 Männer leiden in Österreich an einer erektilen Dysfunktion. In der Therapie sind PDE-5-Hemmer Mittel der ersten Wahl. Orale Wirkstoffe wie Tadalafil wirken nicht nur, sondern werden auch gut vertragen. Tadalafil ist außerdem für die Anwendung bei benigner Prostatahyperplasie zugelassen.

    Weiterlesen ...

Gyn-Aktiv

  • Revision von Komplikationen einer Mammaoperation − Vorbeugende Maßnahmen und Fallbeispiele

    Mit Komplikationen sind alle operativ tätigen Ärzte konfrontiert.

    Um diese Komplikationen so gering wie möglich zu halten, bedarf es einer sorgfältigen operativen Planung und einer guten Expertise.

    Die operativ tätigen Ärzte sollten imstande sein, die Komplikationen zu beherrschen.

    Weiterlesen ...
  • GYN-AKTIV KOMPAKT: Diagnostik in der Frühschwangerschaft – ein Update

    Durch eine genaue US-Untersuchung in der SSW 11–14 können ebenso viele Fehlbildungen wie in der SSW 18 entdeckt werden.

    Screening auf Chromosomenanomalien könnte – wären die Kosten nicht so hoch – aus­schließlich durch die Untersuchung der zellfreien DNA im Blut der Schwangeren durchgeführt werden.

    Eine frühere umfassendere genetische Diagnostik, die über einen Ausschluss der häufigen Trisomien ­hinausgeht, ermöglicht bei schlechter/infauster Prognose einen frühen und damit weniger traumatischen Schwangerschaftsabbruch.

    Weiterlesen ...
  • Neues Update der Osteoporose-Leitlinien der Initiative „Arznei & Vernunft“

    Weg vom T-Score-Wert ohne individuelle Frakturrisikokalkulation: klare Entscheidungsschwellen für den Beginn einer spezifischen Therapie im deutschen DVO-Modell und im WHO-zertifizierten FRAX-Modell.

    Breite Palette an spezifischen Osteoporosemedikamenten zur Prävention und Therapie osteoporotischer Frakturen.

    Unter spezifischer Osteoporosetherapie ist eine Basistherapie mit Kalzium und Vitamin D ein unabdingbares Muss.

    Weiterlesen ...

Ärzte Krone

  • Fast fix: Ärzte stellen Ärzte an

    Zwischen der Wiener Ärztekammer und der Gebietskrankenkasse haben die neuen Honorarverhandlungen begonnen. Die Vorstellungen gehen noch weit auseinander. Die Kammer fordert einen Systemwechsel, die Kasse Nachhaltigkeit. Einig sind sich beide Vertragspartner, dass künftig Ärzte andere Ärzte anstellen sollen.

    Weiterlesen ...
  • Indikationsgespräch Diabetesmanagement

    Die Fortschritte in der Diabetestherapie und die Neuausrichtung von Therapiezielen standen im Mittelpunkt einer Expertenrunde der Ärzte Krone. Das Fazit: Die Herausforderungen für die Allgemeinmedizin wachsen, das Diabetesmanagement wird aber einfacher.

    Weiterlesen ...
  • Stadieneinteilung des Burn-out: Relevanz in der klinischen Praxis

    Die von Univ.-Prof. Dr. Michael Musalek entwickelte Stadieneinteilung des Burn-out, die zwischen „Problemstadium“ (Stadium I), „Übergangsstadium“ (Stadium II) und „Erkrankungsstadium“ (Stadium III) unterscheidet, bietet Hilfestellung für eine differenzierte Beratung und Behandlung von Betroffenen.

    Weiterlesen ...

Klinik

  • Endlich Zentren und Netzwerke

    Fortschritte gibt es auf europäischer Ebene, aber auch auf nationaler.

    Bündelung von Expertise: An der Etablierung von Referenznetzwerken und Expertisezentren für einzelne oder auch Gruppen seltener Erkrankungen wird gearbeitet.

    Auch in Österreich sind endlich die ersten beiden ­Expertisezentren designiert worden. Die Gesundheitsplanung ist in den Prozess involviert. Angesichts des komplexen ­österreichischen Gesundheitssystems mit der Vielzahl an Systempartnern ist der Prozess aufwändig.

    Als Erfolg der letzten Jahre wird eine merkbar gesteigerte Awareness für seltene Erkrankungen und ein positives ­wohlwollendes Gesprächsklima der Systempartner beschrieben.

    Weiterlesen ...
  • Wachstumshormonmangel: Der lange Weg zur Diagnose

    Ein Wachstumshormonmangel (Growth Hormone Deficiency, GHD) kann angeboren oder erworben sein und kann auf eine Vielzahl von Ursachen zurückgehen. Am häufigsten tritt die idiopathische Form auf.

    Die Verdachtsdiagnose wird primär durch auxologische und klinische Parameter gestellt, die sekundär durch laborchemische und radiologische Untersuchungen ergänzt wird. Die Diagnose wird durch zwei Stimulationstests gesichert.

    Bei Verdacht auf GHD sollten Patienten möglichst rasch an ein spezialisiertes Zentrum ­überwiesen werden.

    Weiterlesen ...
  • Blasenkarzinom: Neue therapeutische Dimensionen dank Checkpoint-Inhibition

    Nivolumab, Pembrolizumab und Atezolizumab sind beim Blasenkarzinom in der Zweitliniensituation zugelassen. Atezolizumab und Pembrolizumab können bei Patienten, für die keine cisplatinhältige Chemotherapie in Frage kommt, bereits in der Erstlinie eingesetzt werden.

    Klinische Evaluierungen der Immuntherapeutika finden derzeit auch im adjuvanten Setting statt.

    Zu beachten sind Besonderheiten in Bezug auf Progressionsmuster und Nebenwirkungs­management.

    Auf die neoadjuvante Chemotherapie vor Durchführung der Zystektomie sollte bei gegebener Indikation nicht verzichtet werden.

    Weiterlesen ...

Das Medizinprodukt

Diabetes Forum

  • Highlights vom Europäischen Diabeteskongress

    Mit mehr als 15.000 Teilnehmern hat sich die Jahrestagung der Europäischen Gesellschaft zur Erforschung des Diabetes als weltweit größte internationale Konferenz auf dem Gebiet des Diabetes etabliert. Die teilnehmenden Nationen beschränkten sich bei Weitem nicht auf Europa, sondern zeigten auch eine starke weltweite Beteiligung, insbesondere aus China und Japan.

    Weiterlesen ...
  • Real-Life-Daten in der Diabetestherapie bei Typ-2-Diabetes: Werden Sie die Verschreibungspraxis ­verändern?

    Hochwertig gewonnene Real-Life-Daten sind wichtige Datenquellen für die Beurteilung der Umsetzbarkeit publizierter Ergebnisse aus klinischen Studien in der täglichen Praxis.

    Dies gilt insbesondere für allfällige seltene Nebenwirkungen, die aufgrund von Patientenselektion und beschränkter Beobachtungsdauer in klinischen Studien nicht erfasst werden (können).

    Die Verschreibungspraxis zur medikamentösen Therapie des Typ-2-Diabetes wird aber vermutlich aufgrund vorliegender Real-World-Daten nicht radikal beeinflusst.

    Weiterlesen ...
  • CVD-REAL-Studie: Sind die Ergebnisse zu gut, um real zu sein?

    In den Real-Life-Studien CVD-REAL und CVD-REAL Nordic führte die Neueinstellung auf einen SGLT-2-Hemmer zusätzlich zu einer bestehenden antidiabetischen Therapie zu einer signifikant ­stärkeren Reduktion der Mortalität und unterschiedlicher kardiovaskulärer Endpunkte als die Zugabe ­eines Antidiabetikums aus einer beliebigen anderen Substanzklasse.

    Bei der Bewertung der Ergebnisse müssen Limitationen, die sich aus dem Studiendesign ergeben, ­berücksichtigt werden.

    Für mehr Klarheit sind die Ergebnisse weiterer Studien, insbesondere die kardiovaskuläre Endpunktstudie zu Dapagliflozin, DECLARE-TIMI58, abzuwarten.

    Weiterlesen ...

Spectrum Urologie

  • Risikomanagement im Krankenhaus

    Interview mit Priv.-Doz. Dr. Thomas Müller, Ärztlicher Direktor des Krankenhauses der Barmherzigen Brüder in Linz, wo 2009 ein klinisches Risikomanagement eingeführt wurde.

    Ziel: Vermeiden eines unbeabsichtigten Patientenschadens.

    Alle Mitarbeiter, die in den Diagnose- bzw. Behandlungsprozess involviert sind, erhalten Medical-Team-Trainings.

    Weiterlesen ...
  • Hygiene-Copilot bei Patientenvisiten

    Sorgfältige Händedesinfektion ist die wichtigste Maßnahme zur Vermeidung der Übertragung von Krankheitserregern im Krankenhaus.u Zur Gewährleistung der notwendigen Compliance bei der Durchführung der hygienischen Händedesinfektion speziell bei den Patientenvisiten wurde im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Linz der Hygiene-Copilot eingeführt.

    Hygiene-Copilot: bei den Patientenvisiten gewählte Person, die während der gesamten Visite darauf achtet, dass nach jedem Patientenkontakt eine hygienische Händedesinfektiondurchgeführt wird.

    Resultat: Einführung des Hygiene-Copiloten sowie kontinuierliche Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen führten zu einer Steigerung der Compliance und zu einer Reduktion von nosokomialen Infektionen.

    Weiterlesen ...
  • Das Harnblasenkarzinom der Frau (2 DFP-Punkte)

    LEHRZIEL:

    1. Erlernen geschlechtsspezifischer Aspekte des Harnblasenkarzinoms, insbesondere bezüglich Inzidenz, Tumorstadium bei Erstdiagnose und Prognose
    2. Erkennen der Problematik der Diagnoseverzögerung bei der Frau mit der Notwendigkeit der raschen urologischen Abklärung bei unklaren Miktionsbeschwerden/rezidivierenden Harnwegsinfekten/Hämaturie
    3. Verständnis der Therapieoptionen beim nichtmuskelinvasiven sowie beim muskelinvasiven Harnblasenkarzinom der Frau
    Weiterlesen ...

Neurologisch

Spectrum Pathologie

  • Viren(bestandteile) als Auslöser und Promotoren von Krebs und neurodegenerativen Erkrankungen

    Die Entdeckung der humanen Papillomaviren als onkogene Faktoren ist untrennbar mit dem Namen von Prof. Dr. med. Dr. h. c. mult. Harald zur Hausen verbunden. Im Vorfeld der Herbsttagung der ÖGPath/IAP Austria in Velden sprachen wir mit dem Virologen und Nobelpreisträger über seine Entdeckung und über neuere Erkentnisse zur Rolle von infektiösen Agenzien in der Tumorentstehung.

    Weiterlesen ...
  • Einführung in zytologische Klassifikationen und Nomenklaturen

    Aufgabe einer Klassifikation ist es, Bezeichnungen anhand nachvollziehbarer Merkmale zu einem kontrollierbaren, unabhängig von verschiedenen Personengruppen benutzbaren Vokabular zu ordnen.

    Neu entdeckte Merkmale oder Änderungen des klinischen Behandlungspfades bedingen ­regelmäßige Überprüfung und Neuordnung.

    Der Benutzerkreis (SpezialistInnen des eigenen Faches, klinische Kolleginnen und Kollegen oder PatientInnen) muss bei der Erstellung eines Klassifikationsschemas berücksichtigt werden.

    Weiterlesen ...
  • Die neue Nomenklatur der ÖGZ und ÖGPath/IAP Austria mit Erläuterungen

    Die Österreichischen Gesellschaften für Zytologie (ÖGZ) und Pathologie (ÖGPath) empfehlen die Verwendung einer einheitlichen nationalen Nomenklatur für die gynäkologische Zytologie.

    Die neue Nomenklaturempfehlung ist im verbalen Teil stark an das Bethesda-System angelehnt und verwendet die gültige WHO-Nomenklatur, verlässt aber die bisherige PAP-Gruppierung nicht.

    Die acht PAP-Kategorien ermöglichen klare klinische Implikationen.

    Weiterlesen ...

Spectrum Psychiatrie

  • Funktionelle Bildgebung in der Psychiatrie: Was hat sich in den vergangenen 10 Jahren getan, welche Entwicklungen bahnen sich an?

    Die funktionelle Bildgebung trägt maßgeblich dazu bei, die Funktionsweise des Gehirns zu verstehen und zu modellieren – einschließlich neuer Konzeptualisierungen, wie bestimmte psychische Störungen entstehen könnten.

    Charakteristisch für die weitere Entwicklung sowohl der Analysemethoden für bildgebende Daten als auch der Modellierung von Hirnfunktionalität ist die dynamische Netzwerkstruktur des Gehirns.

    Psychische Gesundheit scheint von einem (noch zu spezifizierenden) Gleichgewicht verschiedener Netzwerke abzuhängen, während psychische Störungen mit jeweils (ebenfalls noch genauer zu charakterisierenden) spezifischen Störungen dieses Gleichgewichts einhergehen.

    Weiterlesen ...
  • Humanbasierte Medizin – Theorie und Praxis

    Während die evidenzbasierte Medizin (EbM) noch ganz dem Positivismus verpflichtet ist, hat die humanbasierte Medizin (HbM) ihre Grundlagen in der Postmoderne und rückt den ganzen von der Krankheit betroffenen Menschen mit all seinen Möglichkeiten und Unmöglichkeiten ins Zentrum des Behandlungsinteresses.

    HbM schließt evidenzbasierte Vorgangsweisen nicht aus, sondern integriert sie im Rahmen eines Dialogs auf Augenhöhe zwischen Therapeut und Patient in ihr Behandlungskonzept.

    Weiterlesen ...
  • Probleme und Risiken der Interaktionspharmakologie: Depression und Krebs

    Adäquate Therapie von Depressionen bei onkologischen Patienten erhöht Überlebensrate, Lebensqualität und Therapieadhärenz.

    Pharmakodynamische und/oder pharmakokinetische Wechselwirkungen bei Multimedikation können die unerwünschten Arzneimittelwirkungen verstärken, sodass sie wirklich klinisch relevant werden und zu vermehrten Spitalsaufnahmen führen.

    Die Arzneimittelwechselwirkungen sind heute weitgehend vorhersehbar und daher meistens vermeidbar.

    Weiterlesen ...

Zahn Krone

  • Differenzialdiagnosen radioluzenter Kieferläsionen

    Radioluzenten Kieferläsionen liegen diverse Osteolysen im Kieferknochen zugrunde, deren Bandbreite vom harmlosen Zufallsbefund bis hin zur malignen Veränderung reichen können und deren Erkennung für den Patienten weitreichende Konsequenzen nach sich ziehen kann.

    Weiterlesen ...
  • Zystentherapie in der Zahnmedizin

    Drei Prozent der Weltbevölkerung weisen Zysten im Kieferknochen auf. Die Aufgabe des Zahnarztes ist es, diese zu diagnostizieren und entsprechend zu behandeln. Dabei gibt es im Wesentlichen zwei medizinisch anerkannte Verfahren.

    Weiterlesen ...
  • Keimbestimmung von „Parokeimen“

    Paropathogene Bakterien können meist mit einer konventionellen Therapie behandelt werden. In besonders schweren Fällen kann ein mikrobiologischer Test die genaue Art der Bakterien bestimmen.

    Weiterlesen ...

ApoPunkte

  • Klimakterium: Pflanzliche Alternativen zur Hormonersatztherapie bei leichten und mittleren Wechselbeschwerden

    Lernziel: Die breite Palette klimakterischer Beschwerden ist eine Folge der tief greifenden Änderungen im Hormonhaushalt der Frau. Wie man den Symptomen unter Einbeziehung moderner und traditioneller Behandlungsmethoden begegnen kann, soll dieser Beitrag vermitteln. Der Überblick reicht von der Ernährung sowie Nahrungsergänzung über Arzneidrogen bis hin zu Arzneispezialitäten auf pflanzlicher Basis und widmet sich letztlich auch der Qualität der eingesetzten natürlichen Zubereitungen.

    Weiterlesen ...