Die Highlights im August

Apotheker Krone

  • Versandhandel: Streit um neue Onlinestrategie für Apotheken

    Der Apothekerverband hat mehrheitlich ein neues Onlinekonzept für Apotheken beschlossen. Wie schon Vorgängerprojekte ist es aber umstritten. Im Spätherbst sollen die Apotheken mittels einer Kampagne informiert werden. Die Apotheker Krone kennt das Konzept schon jetzt.

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  • Bausteine eines guten Energiestoffwechsels

    Zitratzyklus, Atmungskette und Glykolyse sind für einen reibungslosen Ablauf auf die ausgiebige Zufuhr von B-Vitaminen und Eisen angewiesen. Die Versorgung mit Magnesium und Coenzym Q10 ist ebenfalls für ausreichend Energie im Alltag notwendig.

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  • Der Mensch ist mehr als eine komplexe Maschine

    Einem mutigen und ungewöhnlichen Thema war die heurige Sommerakademie für Apotheker am Wörthersee gewidmet. Unter dem Überbegriff „Psychosomatik“ wurde der ganze Mensch als ­Person und nicht nur als komplexe Maschine in den Fokus gerückt und das ganzheitliche Modell des bio-­psycho-sozialen Paradigmas vorgestellt.

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Fakten der Rheumatologie

  • EULAR-Highlights: Spondyloarthritis

    Die Diagnostik der axialen Spondyloarthritis ist nach wie vor schwierig.

    Trotz aller Möglichkeiten der modernen Bildgebung ist die Diagnosestellung nach wie vor an einen erfahrenen Rheumatologen gebunden.

    Zur Therapie stehen derzeit 5 TNF- und 1 IL-17-Inhibitor zur Verfügung.

    Komorbiditäten wie Depression und kardiovaskuläres Risiko sind zu bedenken und in den Therapiekonzepten zu berücksichtigen.

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  • Psoriasis-Arthritis: Der Einfluss von klinischen und ­systemischen Entzündungszeichen auf die radiografische Progression

    Bei Psoriasisarthritis-Patienten ohne systemische Entzündungszeichen kann die klinische Gelenkschwellung als Risikofaktor für die radiografische Progression angesehen werden.

    Eine Erhöhung systemischer Entzündungsmarker scheint bei Psoriasisarthritis-Patienten, die keine Gelenkschwellungen zeigen, weniger prognostisch bedeutsam.

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  • 2 DFP-Punkte: Das Rheumalabor

    Lehrziel:

    Laboruntersuchungen gewinnen in der Diagnose von rheumatologischen Erkrankungen, aber auch in deren Aktivitäts­beurteilung und in der Überwachung eines Therapieerfolges eine immer größere Bedeutung. Der Artikel soll einen Update über die derzeit zur Verfügung stehenden Laboruntersuchungen geben und ihren Einsatz gleichzeitig kritisch bewerten.

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AHOP-News

Arzt und Praxis

  • „Fortbildung geht uns alle an“

    Der Präsident der Österreichischen Ärztekammer, ao. Univ.-Prof. Dr. Thomas Szekeres, erarbeitet sich seine DFP-Punkte am liebsten bei Präsenzveranstaltungen wie etwa den Ärztetagen in Grado. Im Interview mit ARZT & PRAXIS verrät der Facharzt für medizinische und chemische Labordiagnostik, was gute Fortbildung für ihn ausmacht.

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Spectrum Psychiatrie

  • Zusammenhang zwischen Trauma und Psychose bei Ambulanz-PatientInnen mit Migrationshintergrund

    In der vorliegenden Untersuchung bildeten in der Gesamtgruppe traumatisierter Menschen mit Migrationshintergrund PatientInnen mit psychotischer Erkrankung aus dem schizophrenen Formenkreis mit 3,5 % ein relativ kleines Segment. Sie wurden früher traumatisiert als die übrigen Kranken.

    Es lassen sich zwei Gruppen psychotischer PatientInnen unterscheiden. Die eine Gruppe (Typ A) wurde bereits im Kindesalter traumatisiert, die andere (Typ B) in unmittelbarer zeitlicher Nähe zum Erkrankungsbeginn.

    Die spättraumatisierten PatientInnen boten neben der schizophrenen Symptomatik Teilsymptome einer posttraumatischen Belastungsstörung; Wahn und Halluzinationen zeigten einen inhaltlichen Bezug zum Trauma.

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  • Borderline-Störung als Traumafolge: mögliche Zusammenhänge

    Zahlreiche Studien im Bereich der Traumaforschung vermitteln ebenso wie die klinisch-psychoanalytische Erfassung und Theoriebildung deutliche Zusammenhänge zwischen der Ätiologie und Symptomatik von Traumafolgestörungen und der Borderline-Persönlichkeitsstörung (BPS).

    Besonders die Nähe zu Typ-II-Traumata (sequenzielle Entwicklungstraumata) sowie zur komplexen posttraumatischen Belastungsstörung lässt gemeinsame, durch Entwicklungstraumatisierungen ausgelöste Grundprobleme vermuten: Störungen der frühen Interaktion mit der primären Bezugsperson können zu mangelhafter Ausbildung wesentlicher psychischer Grundstrukturen führen.

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  • Die inflammatorische Hypothese der Depression und Demenz

    Ein dauerhaft aktiviertes Immunsystem und unkontrollierte Entzündungsreaktionen können für Depressions- und Demenzprozesse kausal sein.

    Die antiinflammatorischen und antioxidativen Effekte von Omega-3-Fettsäuren und Curcumin erweitern unsere Therapiemöglichkeiten.

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neurologisch

Ärzte Krone

  • Onkologie: Wieviel ist uns das Leben wert?

    Es sei ein Privileg, in der heutigen Zeit Onkologe sein zu dürfen, „werden wir doch mit unglaublichen Dimensionen an neuen Therapiemöglichkeiten konfrontiert“, sagt Prof. Hilbe im Beitrag von Melanie Spitzwieser (Seite 10). Die Erfolge der Onkologie messen sich in einem…

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  • Vom Überleben zum Leben

    Mit dem weltweiten Anstieg der Chance, eine Tumorerkrankung zu überleben, steigen auch die (An-)Forderungen der Patienten: umfassende Lebensqualität und eine zeitnahe Reintegration in den sozialen beziehungsweise beruflichen Alltag. Die onkologische Rehabilitation bildet das Bindeglied zwischen Akutbetreuung und Nachsorge und ist Teil eines onkologischen Gesamtkonzepts.

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  • Lungenkrebs ist nicht gleich Lungenkrebs

    Im vergangenen Jahrzehnt hat sich die Behandlung des Bronchialkarzinoms von der klassischen Chemotherapie zu einem komplexen Therapiealgorithmus entwickelt, der von Tumortyp, Histologie, Mutationen, Biomarkern und weiteren Faktoren bestimmt wird. OA Dr. Maximilian Hochmair erzählt im Interview mit der Ärzte Krone, was bei Behandlung und Begleitung der Patienten zu beachten ist.

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Spectrum Urologie

  • 10 Jahre ASU – ein Leuchtturmprojekt der österreichischen Urologie

    Vor über 10 Jahren kamen Martin Marszalek und Stephan Hruby zu mir ins Donauspital und präsentierten ihr Konzept einer standardisierten, primär theoretisch orientierten Fortbildungsserie für urologische Ausbildungsassistenten. In einem – initial – 4-jährigen Zyklus sollte das gesamte Fach Urologie theoretisch abgehandelt werden, auch Randgebiete wie rechtliche Aspekte oder die Nierentransplantation. Die ASU wurde geboren und hat sich in sehr kurzer Zeit durchgesetzt. Diesbezüglich muss man den beiden Initiatoren großen Dank und Respekt zollen, natürlich auch der Industrie, die dieses Curriculum vom Start weg großzügig unterstützt hat.

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  • Atezolizumab bei fortgeschrittenem Blasenkarzinom / SAUL-Studie

    SAUL ist die größte prospektive klinische Studie zur Sicherheit einer Immuntherapie beim metastasierten Urothelkarzinom mit relevanten Informationen über Atezolizumab im Real-World-Setting.

    Die Phase-IIIb-Studie zeigt ein mit der Zulassungsstudie IMvigor211 vergleichbares Sicherheitsprofil.

    Wirksamkeit: Das mediane Gesamtüberleben in der ITT-Population betrug 8,7 Monate. Im direkten Vergleich einer SAUL-Subgruppe, die jener der IMvigor211-Studien-population entspricht, betrug das mediane Gesamtüberleben 10 Monate.

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  • Gemeinsam motiviert − Vernetzte junge Urologen

    Curriculum urologicum – bundesweite Fortbildung, online.

    Laufende Assistentenbefragung – lasset die Eingriffszahlen sprechen.

    Bundesland-Vertretung: pro Bundesland ein Assistentenvertreter als Ansprechpartner.

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Spectrum Dermatologie

  • Rare and Undiagnosed Diseases: diagnostische Abklärung

    Seltene und unerforschte Erkrankungen, die häufig mit Hautsymptomen einhergehen, können heutzutage mittels neuer diagnostischer Möglichkeiten (z. B. Sequenzierungstechniken der DNA und RNA) genauer diagnostiziert werden.

    Durch das bessere Verständnis krankheitsauslösender genetischer und epigenetischer ­Veränderungen können fundamentale Funktionen einzelner Proteine im menschlichen ­Organismus erforscht werden.

    Daraus ergeben sich zukünftig neue therapeutische Möglichkeiten mit ­individuellem Eingreifen in Krankheitsprozesse.

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  • Bekenntnis zur Grundlagenforschung

    Nach über 20 Jahren klinischer und wissenschaftlicher Tätigkeit in den USA und in Australien leitet Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Weninger seit Herbst 2018 die Universitätsklinik für Dermatologie der Medizinischen Universität Wien.

    In den Bereichen microscopic and clinical imaging, single-cell biology und Artificial Intelligence sollen die Forschungsaktivitäten der Wiener Hautklinik zukünftig gestärkt werden.

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  • Negative-Pressure Wound Therapy

    Die Unterdruck-Wundtherapie (NPWT = Negative-Pressure Wound Therapy) gehört heute zu den etablierten Verfahren in der Behandlung von akuten Haut- bzw. ­Weichteildefekten, Wundheilungsstörungen und chronischen Wunden in den verschiedenen chirurgischen Fachgebieten der Medizin.

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Zahn Krone

  • Häusliches mechanisches Biofilmmanagement in der Prävention und Therapie der Gingivitis

    Die neue S3-Leitlinie „Häusliches chemisches Biofilmmanagement in der Prävention und Therapie der Gingivitis“ wurde im November 2018 durch die federführenden Autoren Priv.-Doz. Dr. Christian Graetz, Priv.-Doz. Dr. Karim Fawzy El-Sayed, Dr. Sonja Sälzer PhD und Univ.-Prof. Dr. Christof E. Dörfer in Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Parodontologie (DG PARO) und der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK) herausgegeben. Das Ziel der Leitlinie ist die Bekämpfung von Erkrankungen, die mit Biofilm assoziiert werden und durch individuelle häusliche Prävention verhindert werden können; kurz: die Bekämpfung von Gingivitis und Parodontitis.

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Spectrum Pathologie

  • Aggressive hämatologische Neoplasien: Image-based ex-vivo drug screening

    Image-based ex-vivo drug screening entwickelt sich zu einem wirkungsvollen diagnostischen Werkzeug im Management aggressiver hämatologischer Neoplasien.

    Voraussetzung für eine sinnvolle Interpretation der Ergebnisse ist die enge Kooperationzwischen histopathologischer und labormedizinischer Diagnostik, Klinik und Forschung.

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  • Stellenwert von Biomarkern beim SCLC

    Die therapeutischen Möglichkeiten beim SCLC sind begrenzt. Verschiedene systemische Therapieansätze, insbesondere Immuntherapien und targeted therapies, werden in Studien untersucht und Biomarker hinsichtlich der Prädiktion eines möglichen Therapieansprechens evaluiert.

    DLL3 – erster prädiktiver Marker: Als vielversprechender Therapieansatz hat sich ein DLL3-zielgerichtetes Antikörper-Konjugat, das im Rahmen eines Named-patient-use-Programms bereits verfügbar ist, erwiesen. Zur Prädiktion für die Eignung zur Therapie wird DLL3 (Delta-like protein 3) an den Tumorzellen bestimmt.

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  • PD-1 und PD-L1 als Prädiktoren für das Therapieansprechen auf Checkpoint-Inhibitoren

    Die verpflichtende PD-1- und PD-L1-Testung ist beim Urothelkarzinom die erste Biomarker-Anwendung für therapeutische Zwecke.

    Ein hoher PD-1- oder PD-L1-Expressionslevel liefert wichtige Hinweise, um jene Patienten zu selektionieren, die von einer Immuntherapie profitieren könnten.

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