Die Highlights im März

Apotheker Krone

  • Apotheker halten die Versorgung aufrecht

    … und leisten zurzeit mit ihren Teams Unglaubliches. Und das mit großem Einsatz und mit viel Eigeninitiative. Apotheken müssen offen halten, ungeachtet der Krise. Da stellen sich Fragen: „Wie schütze ich mich?“, „Wie schütze ich meine Mitarbeiter?“, „Wie schütze ich…

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  • Darmmikrobiom: Zusammensetzung beeinflusst Gewicht

    Sowohl die Ernährung als auch genetische Aspekte beeinflussen die Zusammensetzung der Darmbak­terien und in der Folge die Verwertung der Nahrung. Dies kann dazu führen, dass mehr Fett aufgenom­men wird und dass unverdauliche Kohlenhydrate plötzlich kalorisch verwertet werden. Die frühere These, das Verhältnis der Bakterienspezies Bacteroidetes zu Firmicutes wäre dafür verantwortlich, ist überholt. Ein aktueller Forschungsüberblick zeigt die Bedeutung der Ernährung und multimodaler Konzepte, in denen Probiotika eine Rolle spielen.

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  • Apothekenspannen sinken weiter

    Der Gesamtumsatz der öffentlichen Apotheken ist 2019 um 2,4 % auf rund 4,415 Milliarden Euro gewachsen; die Spannen sinken aber. Wie sich 2020 angesichts von Corona entwickelt, wagt derzeit niemand einzuschätzen. Vor allem die langfristige Lieferfähigkeit der Industrie ist ein Thema.

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PharmAustria

  • Für mehr Gesundheit und Wohlbefinden am Arbeitsplatz

    „Arbeit macht dann Freude, wenn wir gemeinsam etwas geschafft haben. Und alles, was Freude macht, ist wiederum arbeitsförderlich“, betont Univ.-Prof. Dr. Michael ­Musalek, Vorstand des Instituts für Sozialästhetik und psychische Gesundheit, Sigmund-Freud-­Privatuniversität Wien, sowie ärztlicher Direktor des Anton-Proksch-Instituts.

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  • Best-Practice-Beispiele

    Die pharmazeutischen Unternehmen in Österreich sind sich bewusst, dass sie als ­„Gesundheitsindustrie“ in Sachen Gesundheitsfürsorge für ihre Mitarbeiter mit gutem ­Beispiel vorangehen sollten. Alle Interviewpartner berichten, dass die BGF-Maßnahmen von den Mitarbeitern sehr gut angenommen werden und das Betriebsklima sowie die Produktivität positiv beeinflussen.

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  • Frischer Wind in der Arzt-Patienten-Kommunikation

    Tools, die wir alle im Alltag heute ganz normal nutzen, wie E-Mails, Messenger-Dienste und andere Apps, könnten neue Kommunikationswege zwischen Arzt und Patient eröffnen.

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neurologisch

  • ZNS-Autoimmunerkrankungen: Epidemiologisches Register in Österreich

    Es wurde ein österreichweites Register initiiert, das retrospektiv den Verlauf bei bereits bekannten NMOSD- und Autoimmun-Enzephalitis-PatientInnen analysieren und prospektiv neue PatientInnen charakterisieren soll.

    Alle BehandlerInnen haben mit der Teilnahme am Register die Möglichkeit, über die für die Diagnostik der Autoimmun-Enzephalitiden derzeit verfügbaren kommerziellen Antikörpertests hinaus weitere Antikörper-Testverfahren zu erhalten.

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  • Pathophysiologie der Migräne

    Ein Exzerpt aus der Session „Humane Migränemodelle 1+2“ von der 3-Länder-Tagung Kopfschmerz in Wien

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  • „Memory Akut“

    Ein Versorgungskonzept zur stationären Remobilisation von akut erkrankten DemenzpatientInnen

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Ärzte Krone

  • Hausärzte leisten derzeit Großartiges

    Die hausärztliche Versorgung muss gesichert bleiben! Mit diesem Aufruf hat sich die ÖGAM an die Öffentlichkeit gewandt und damit auch klar gegen Empfehlungen, die Grundversorgung zu reduzieren, Stellung bezogen. „Wir niedergelassenen AllgemeinmedizinerInnen sind natürlich in dieser sehr schwierigen Situation, die…

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  • SARS-CoV-2: Fragen zu Mortalität, Risikofaktoren und Infektiosität

    Welche Erklärungen gibt es für die Mortalitätsunterschiede zwischen China und Italien? Was weiß man über die Übertragungswege und über Risikofaktoren? Wie lange vor Symptombeginn ist man tatsächlich infektiös? Kann das Virus auch von noch asymptomatischen Patienten übertragen werden? Und was genau ist „asymptomatisch“? Die Ärzte Krone sprach mit Univ.-Prof. Dr. Günter Weiss, Leiter der Universitätsklinik für Innere Medizin II, Innsbruck.

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  • Nichtspezifischer Kreuzschmerz: Bewegung an erster Stelle

    Aktive Bewegung und Bewegungstherapie sind für die Genesung unspezifischer Rückenschmerzen von größter Bedeutung und sollten in jeder Phase der Behandlung eine Rolle spielen. Die analgetische Schmerzreduktion trägt dazu bei, dass die Betroffenen ein aktives Bewegungsprogramm leichter umsetzen können, und auch die ausführliche Patientenaufklärung wirkt sich positiv auf den Behand­lungserfolg aus.

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Gyn-Aktiv

  • HPV-Impfung: Ist das wirklich schon alles, Österreich?

    Mit dem humanen Papillomavirus (HPV) assoziierte Malignome machen weltweit ca. 3,5 % aller neu aufgetretenen Tumorerkrankungen aus und sind für ca. 4,6 % aller tumorbedingten Todesfälle verantwortlich. Die Rate an HPV-assoziierten neu aufgetretenen Tumorerkrankungen lag 2018 in Österreich bei 4,2–9,8/100.000…

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  • Endokrine Therapie 2.0 – Einsatz von Resistenzblockern

    In der Zulassungsstudie für den mTOR-Inhibitor Everolimus zeigte sich für die Kombination mit Exemestan nach Rezidiv oder Progress während endokriner Therapie eine Verlängerung des medianen PFS um mehr als das Doppelte vs. Placebo + Exemestan.

    Die in Österreich zugelassenen CDK-4/6-Inhibitoren Palbociclib, Ribociclib und Abemaciclib zeigen in Kombination mit endokriner Therapie signifikante und ausgeprägte Überlebensvorteile vs. endokrine Therapie allein.

    Der PI3K-Inhibitor Alpelisib verlängerte in der SOLAR-1-Studie in Kombination mit Fulvestrant vs. Placebo + Fulvestrant bei lokal fortgeschrittenem HR+/HER2-Brustkrebs mit antihormoneller Therapie in der ­Anamnese und PIK3CA-Mutation signifikant das PFS (durch die FDA bereits zugelassen).

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  • Impfungen vor und in der Schwangerschaft

    Im Sinne des „Prepare for Pregnancy“ sollen prinzipiell alle empfohlenen Impfungen bereits vor Beginn einer Schwangerschaft durchgeführt werden, unbedingt jene mit ­Lebendimpfstoffen wie gegen Masern, Mumps, Röteln und Varizellen (Schwangerschaft als ­Kontraindikation).

    Während der Schwangerschaft können Totimpfstoffe wie bei der Vierfachimpfung Diphtherie-Tetanus-Pertussis-Polio problemlos angewandt werden – bei Notwendigkeit Auffrischungen sowie notwendige Grundimmunisierungen.

    In der Schwangerschaft besonders empfohlen: Impfungen gegen Influenza und Pertussis (Nestschutz fürs Neugeborene).

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NephroScript

  • Diabetes: Herz und Niere im Fokus neuer Therapien

    Die großen kardiovaskulären Outcome-Studien der letzten Jahre haben klare Benefits für neue Substanzklassen wie SGLT-2- und Neprilysin-Hemmer sowie GLP-1-Agonisten für Diabetiker sowie Patienten mit sowohl Herz- als auch ­Niereninsuffizienz zeigen können.

    Das kommende Jahrzehnt wird die Ausweitung der Indikationen dieser neuen Substanzklassen (akutes Nierenversagen, nichtdiabetische CKD, HFpEF), ihre Kombinationen und die Bedeutung der bisherigen nephroprotektiven Therapiemodalitäten, insbesondere der RAAS-Blockade, studieren müssen.

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  • ERA-EDTA-Jahrestagung 2019: Transplant-Hot-Topics: Empfänger auf der Warteliste, Posttransplant-Outcome

    Infekte bei Transplantatempfängern sind aufgrund höherer Prävalenz und schlechterer Outcomes immer ein aktuelles Thema. Rezent wurden ­Impfempfehlungen für Empfänger vor und nach Tx publiziert, wobei der Fokus auf den Risiken für Reisen liegt.

    Adipositas bei Tx-Kandidaten: Die meisten Internisten teilen die präsentierte Auffassung, dass eine Ablehnung solcher Patienten nur nach individueller Beurteilung entsprechend der Gesamtmorbidität erfolgen sollte.

    Vitamin-D-Supplementierung nach Nieren-Tx: Die Autoren verlangen eine Änderung bei den KDIGO-Empfehlungen, bei denen 25-OH-D-Zielwerte > 30 ng/ml für Transplantierte gefordert werden sollten.

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  • Immunologisches Matching in der NTx – Fortschritte und Zukunftsaspekte

    Die Gewebeübereinstimmung (HLA-Match) ist ein wesentlicher Prädiktor für das Transplantatüberleben.

    Neue molekulare Methoden in der Gewebetypisierung und Immunologie erlauben eine bessere Risikostratifizierung des Transplantatüberlebens.

    Da eine optimale HLA-Übereinstimmung zwischen Spenderorgan und Empfänger selten zu erreichen und spontane Toleranz fast nie vorkommt, werden Toleranzprotokolle für ­selektierte Patienten in einigen renommierten Transplantzentren angeboten.Auch die MUW hat 2019 mit den ersten Studienpatienten gestartet.

    Toleranzinduktion durch gemischten Chimärismus ist die beste Strategie, um das ­Transplantatüberleben deutlich zu verlängern. Besonders für junge Patienten ist eine mediane Transplantüberlebensrate von derzeit etwa 10 Jahren kein zufriedenstellendes Ergebnis.

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Spectrum Onkologie

  • 50 Jahre Österreichische Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie (OeGHO)

    Die OeGHO wurde 1970 gegründet. Eine Gruppe von begeisterten Hämatologen um Professor Hanns Fleischhacker (Präsident von 1970–1975) gründete die „Österreichische Gesellschaft für Hämatologie“. Das primäre Ziel war, eine Plattform der wissenschaftlichen Kommunikation zu schaffen. Mit der zunehmenden Bedeutung der medikamentösen…

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  • ASH 2019 | Die Gerinnung im Überblick

    Immunthrombozytopenie: Es gibt eine Reihe an neuen und vielversprechenden Substanzen, von denen aber bisher noch keine Phase-II- bzw. Phase-III-Daten vorliegen. Die neuen ASH-Leitlinien wurden 2019 publiziert, lassen aber auch viele Fragen offen.

    Hämophilie: Neben der Gentherapie gibt es auch andere Ansätze, die eine gute klinische Wirksamkeit aufweisen.

    Tumorassoziierte venöse Thromboembolie: Die Thromboseprädiktion (Definition von Risikogruppen) bleibt ein Thema und wird weiterhin untersucht.

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  • „Agenda Krebs 2030“: Bemerkenswerter Schulterschluss heimischer OnkologInnen

    Die Versorgung österreichischer KrebspatientInnen ist nach Meinung von sieben onkologischen Fachgesellschaften gefährdet – wenn nicht rasch tragfähige Lösungen für die Zukunft auf Schiene gebracht werden.

    Es braucht eine Nachwuchs-Initiative, eine Aus- und Fortbildungs-Offensive, die Entlastung der ÄrztInnen durch Cancer Nurses und DokumentationsassistentInnen, ein öffentliches Commitment zu klinischen Studien sowie einen Ausbau der Netzwerkstruktur und der Digitalisierung der Medizin.

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Universum Innere Medizin

  • Chronobiologie und Energiestoffwechsel

    Die Chronobiologie ist ein wichtiger Bestandteil für einen gesunden Metabolismus.

    Sowohl exogene Faktoren wie Licht/Dunkelheit, Verhaltensmuster, körperliche Aktivität, ­Essgewohnheiten und Schlafmangel bzw. Schlafstörungen als auch endogene Faktoren wie eine ­veränderte Expression von Uhrengenen können den zirkadianen Rhythmus beeinflussen und damit das Risiko für ein metabolisches Syndrom erhöhen.

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  • Herzinsuffizienz-Medikamente oft zu gering dosiert

    Trotz evidenzbasierter Empfehlungen internationaler Fachgesellschaften zur medikamen­tösen Therapie der Herzinsuffizienz mit reduzierter Auswurffraktion (HFrEF) stellt die unzureichende Therapie noch immer ein massives Problem dar.

    Betablocker und RAS-Blockade sind wesentliche Therapiesäulen; die für den maximalenWirkungseffekt empfohlene Zieldosis wird in der Titration aber oft nicht erreicht.

    Neben Nebenwirkungsprofil und Patienten-Adhärenz zeigen rezent publizierte Daten eine dem unbewussten Handeln geschuldete, übervorsichtige Verabreichung der gängigsten Medikamentengruppen durch die behandelnden Ärzte auf.

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  • Tumorbanken – Möglichkeiten und Grenzen

    Tumor- bzw. Biobanken stellen die Basis einer modernen gewebebasierten Forschung dar und sind daher in einem universitären Bereich einschließlich akademischer Lehrinstitutionen unverzichtbar.

    Das Herzstück einer Tumorbank ist das Paraffinmaterial der Pathologie. Eine qualitätsgesicherte Gewebeentnahme erfolgt durch die Pathologie intraoperativ bzw. im Rahmen der Aufarbeitung und Befunderstellung.

    Gesetzliche Rahmenbedingungen sind proaktiv unter Einbindung der lokalen Ethikkommission zu wahren.

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Diabetes Forum

  • Intermittierendes Fasten: Effekte auf Gesundheit, Altern und Krankheit

    Intermittierendes Fasten oder Intervallfasten gewinnt zunehmend an Popularität. Präklinische und klinische Daten belegen positive Effekte auf Alterungsprozess, Lebensspanne und zahlreiche Erkrankungen. Rafael de Cabo und Mark P. Mattson diskutieren in einer großen Übersichtsarbeit im New England Journal of Medicine die vorhandene Datenlage.

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  • Gastroenterologie/Diabetologie: Duale Agonisten und Triagonisten

    Dual- und Triagonisten gelten als Weiterentwicklungen der inkretinbasierten Therapien; neben ihrem antihyperglykämischen Effekt dürften sie Bedeutung in der zukünftigen konservativen Adipositas-Therapie bekommen.

    Zu den Optionen zählen aus aktueller Sicht Glucagon-Rezeptor-/GLP-1-Rezeptor-Agonisten (GcgR/GLP-1RA), GIP-R/GLP-1R-Co-Agonisten und Triagonisten aus allen drei Molekülen.

    Abzuwarten bleiben Langzeiterfolge hinsichtlich Diabetes-Remission, die kardiovaskuläre Sicherheit und mögliche Limitationen durch gastrointestinale Nebenwirkungen.

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  • Ketoazidose mit außergewöhnlicher Komplikation

    Herr K., ein 54-jähriger Mann, gelangte mit der Rettung in die Notfallambulanz unseres Krankenhauses. Die Rettungskräfte waren verständigt worden, nachdem der Patient vigilanzgetrübt in seiner Wohnung vorgefunden wurde. Der Patient sei in den letzten drei Tagen zunehmend verwirrt und kraftlos gewesen, hätte große Mengen an Flüssigkeiten – bis zu 17 Liter am Tag – zu sich genommen.

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Arzt und Praxis

Spectrum Psychiatrie

  • Eine Zusammenführung humanistischer und biologischer Psychiatrie

    Eine humanistisch ausgerichtete Psychiatrie und Psychotherapie zielen auf die Förderung der Potenziale und Ressourcen der Patientinnen und Patienten durch mitmenschliches Verstehen, Empathie und Wertschätzung.

    Eine solche Ausrichtung auf individuelle und soziale Veränderungsmöglichkeiten müsste sich mit einem biologischen Ansatz verbinden, der die Auswirkungen von Lernmechanismen untersucht, die beim Auftreten ebenso wie bei der Heilung psychischer Erkrankungen eine Rolle spielen.

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  • Vom offenen und öffnenden Lächeln

    Lächeln transportiert das Erleben des Schönen, eine der mächtigsten Kraftquellen, um jemand wieder zu einem freudvollen Leben zu führen.

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  • Migrations- und Fluchthintergrund als Domäne der transkulturellen Psychiatrie

    Die transkulturelle bzw. interkulturelle Psychiatrie strebt an, das Verständnis für kulturell anders geprägte PatientInnen mit Migrations- und Fluchthintergrund zu schärfen und diese besser zu verstehen und zu behandeln.

    Personen mit Migrations- und Fluchthintergrund sind diversen gesundheitlichen, psychosozialen, soziokulturellen sowie ökonomischen Belastungen ausgesetzt, die bei ihnen die Prävalenz, Manifestation, Verlauf und Behandlung sowie die Prognose von psychiatrischen Erkrankungen maßgeblich beeinflussen können.

    Vor dem Hintergrund einer je nach Ethnie unterschiedlichen Pharmakogenetik können bei Unkenntnis der biologischen Unterschiede falsche Wirkstoffe eingesetzt oder Dosierungen nicht angepasst werden.

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Fakten der Rheumatologie

  • Rheumatische Erkrankungen und kardiovaskuläres Risiko | 2 DFP-Punkte

    Lehrziel: Wissen um das kardiovaskuläre Risiko von rheumatischen Erkrankungen sowie um die Notwendigkeit eines Screenings auf Komorbiditäten und der raschen Optimierung von Risikofaktoren.

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  • Erfassen kardiovaskulärer Risikofaktoren und (präventive) Therapie

    Bei Patienten mit einer rheumatoiden Arthritis ist wie bei der Psoriasisarthritis und der Spondylarthritis

    das Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen im Vergleich zu Gesunden um das ca. 1,5-Fache erhöht.

    Die wichtigsten Punkte zur Senkung der kardiovaskulären Mortalität sind ein einheitliches und strukturiertes Screening, die Reduktion von Risikofaktoren (vor allem des Nikotinabusus), eine konsequente Basistherapie mit einer Reduktion der Krankheitsaktivität sowie das Vermeiden von systemisch wirksamen Glukokortikoiden und NSAR ­(außer bei der SpA) und das Hinterfragen von Polypharmazie.

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  • Kardiovaskuläre Diagnostik bei Patienten mit rheumatologischen Erkrankungen

    Aufgrund der chronischen, systemischen Entzündung, aber auch aufgrund der therapiebedingten Verstärkung kardiovaskulärer Risikofaktoren besteht bei Patienten mit RA ein höheres kardiovaskuläres Risiko.

    Das Risiko für die Entwicklung einer pulmonalen Hypertension ist vor allem bei Kollagenosen erhöht.

    Bei Patienten mit rheumatologischen Erkrankungen sollte regelmäßig eine kardiologische Basisdiagnostik ­mittels EKG und Echokardiografie erfolgen.

    Die kardiale Diagnostik sollte bei Patienten mit rheumatologischen Erkrankungen frühzeitig eingeleitet werden und nicht erst wenn Patienten Symptome entwickeln.

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Das Medizinprodukt

AHOP-News

  • AHOP und OeGHO – verstärkte Kooperation

    Hochqualitative Fortbildungsveranstaltungen und steigende AHOP-Mitgliederzahlen – so das erfreuliche Resümee des auf der diesjährigen Frühjahrstagung neu gewählten AHOP-Präsidiums. Ein wesentlicher Beitrag des Erfolgs liegt in der exzellenten Organisation und Kooperation zwischen der AHOP und der Österreichischen Gesellschaft für Hämatologie & Medizinische Onkologie (OeGHO).

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  • Brennpunkt Immuntherapie − Aus Sicht der Pflege

    Wichtige, häufig gestellte Fragen zu Immuntherapien entstehen erst durch generiertes Wissen in der Riege der Fachpersonen, wie z. B. MedizinerInnen, Pflegepersonal, Pharmazeuten und Pharmazeutinnen. Die Vertiefung in die Thematik ermöglicht gezielte, qualitativ hochwertige Information, Aufklärung und Edukation für Betroffene. Wie…

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  • Management von Neutropenie

    Symptome und Zeichen von Komplikationen, die mit einer Neutropenie assoziiert werden, rasch erkennen, um den optimalen Zeitpunkt der Antibiotikagabe zu gewährleisten.

    Zentrale Rolle der Pflegepersonen: Identifikation von PatientInnen mit erhöhtem Risiko für eine febrile Neutropenie oder bei denen Komplikationen während einer febrilen Therapie zu erwarten sind.

    Pflegepersonen informieren, beraten und schulen, um das Selbstmanagement im Umgang mit einem erhöhten Infektionsrisiko zu optimieren und um bei Präventionsmaßnahmen zu unterstützen.

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Spectrum Urologie

  • Genetische Testung beim Prostatakarzinom

    Circa 10 % aller Prostatakarzinome treten im Rahmen familiärer Tumorsyndrome auf, wobei der Großteil durch Mutationen in den Genen BRCA1, BRCA2 und HOXB13 bedingt ist.

    Bei Vorliegen einer Keimbahnmutation ist außerdem, je nach Gen, auch das Risiko für weitere Krebserkrankungen erhöht und dementsprechend eine intensivierte Früherkennung indiziert. Auch an eine humangenetische Beratung und ggf. Testung Angehöriger sollte gedacht werden.

    Genetische Veränderungen (sowohl somatisch als auch Keimbahn) sind zunehmend relevant für die Therapie des Prostatakarzinoms.

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  • DGU 2019 | „Den digitalen Wandel in der Medizin aktiv mitgestalten“

    Interview mit Univ.-Prof. Dr. med. Oliver W. Hakenberg, Direktor der Klinik und Poliklinik für Urologie, Universitätsmedizin Rostock, DGU-Kongress-Präsident 2019.

    Statements: Künstliche Intelligenz ist ein innovatives Hilfsmittel, das den Arzt unterstützen kann; es gilt, dem unkritischen Einsatz von künstlicher Intelligenz vorzubeugen;die Entscheidungshoheit hat und behält der Arzt.

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  • Entwicklungszusammenarbeit in der Urologie

    Viele bekannte Hilfsorganisationen für die Einsätze in Not- und Katastrophengebieten suchen keine Urologen.

    Es gibt von Urologen initiierte Projekte zur Verbesserung der urologischen Versorgung in Entwicklungsländern.

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Spectrum Dermatologie

  • DFP-Special CTCL | 6-DFP-Punkte

    Anhand von 6 DFP-Beiträgen werden Klassifikation, spezielle Entitäten, Histologie, Therapieempfehlungen, Phototherapie und neue Erkenntnisse hinsichtlich der Pathogenese des kutanen T-Zell-Lymphoms beleuchtet und abgehandelt.

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  • Genetische Analysen – wann und wofür?

    Genetische Analysen sind State-of-the-Art in der Diagnostik genetisch bedingter Erkrankungen.

    Die Diagnosestellung und genetische Beratung sollten an einer Abteilung für Humangenetik oder an einem Expertisezentrum erfolgen.

    Prädiktive Diagnostik auf nichttherapierbare Krankheiten ist in der Kindheit kontraindiziert und erfordert im Erwachsenenalter die Zurechnungsfähigkeit des Betroffenen.

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  • Aktinische Cheilitis

    Die aktinische Cheilitis (AC) ist eine Variante der aktinischen Keratose.

    Eine Therapie ist immer indiziert:

    • Am effektivsten sind ablative Verfahren (Chirurgie vor Laser), gefolgt von der Phototherapie, deren Effektivität durch eine zusätzliche lokale Immuntherapie verstärkt werden kann.
    • Daneben scheint die Lokaltherapie mit 5-Fluorouracil 5 % am vielversprechendsten, ist aber aufgrund des Patientenmanagements relativ aufwendig.
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Zahn Krone

  • Tabuthema – Kinderschutzleitlinien für die Zahnarztpraxis

    Die neue S3-Leitlinie zum Thema „Kindesmisshandlung, -missbrauch, -vernachlässigung unter Einbindung der Jugendhilfe und Pädagogik (Kinderschutzleitlinie)“ wurde im Februar 2019 durch die Autoren Malou Blesken, Ingo Franke, Jürgen Freiberg, Maren Kraft, Lisa Kurylowicz, Michelle Rohde und Frauke Schwier herausgegeben.

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  • Interne Zahnverfärbungen – Ursachen und Therapie

    Die endodontische Therapie an sich ist eine Behandlung, die im Allgemeinen nicht mit Ästhetik in Verbindung gebracht wird. Da sich die Behandlung meist auf den inneren Bereich des Zahnes und der Zahnwurzel beschränkt, bleibt die sinnliche Wahrnehmung und optisch qualitative Beurteilung derselben meist nur dem behandelnden Zahnarzt überlassen.

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  • Implantologische Versorgung in der ästhetischen Zone

    Ästhetik bekommt in unserer Welt einen immer höheren Stellenwert, und dies ist auch in der Zahn­medizin zu bemerken. Doch bedeutet Schönheit, dass jeder die gleiche Zahngarnitur in gleichem Reinweiß trägt, oder machen nicht die kleinen Fehler ein Lächeln wirklich SCHÖN? Sechzig Prozent der Patienten befürchten bei einer Rekonstruktion, die Versorgung könnte unnatürlich und „falsch“ aus­sehen (Weiner et al. 2010). Aus diesem Grund setzt sich der vorliegende Artikel mit den individuellen und persönlichen Faktoren der Ästhetik auseinander.

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Spectrum Pathologie

  • „Hot Topics“ in der Molekularpathologie des Gastrointestinaltrakts

    Die KRAS-Mutationsanalyse ist in die molekularpathologische Diagnostik seit Langem integriert, die Testung auf KRASG12C könnte durch die Entwicklung eines spezifischen Inhibitors klinisch relevant werden.

    Hereditäres Kolorektalkarzinom/Lynch-Syndrom: Die Tumoren aller Kolorektal- und Endometriumkarzinom-Patienten sollten getestet werden, damit entsprechende Vorsorgemaßnahmen getroffen werden können.

    NTRK-Fusionskarzinome, BRAF, MET, Liquid Biopsy, Mikrobiom.

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  • Unterer Gastrointestinaltrakt: WHO-Klassifikation 2019

    Die 5. Auflage der WHO-Klassifikation 2019 beinhaltet adaptierte und optimierte Klassifikationen der Tumoren des unteren Gastrointestinaltrakts.

    Die molekularpathologischen prognostischen und prädiktiven Biomarker nehmen im Sinne der personalisierten Medizin eine besondere Rolle ein.

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  • Going digital: more than just a scanner!

    The process of going digital in pathology is often equated to the purchase of a slide scanner. Although a slide scanner is obviously necessary to carry out the digitisation process, going digital is the sum of numerous components that need to interface and interact together for successful diagnostic implementation.

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