Die Highlights im Februar

Arzt und Praxis

  • Fortbildungsnachweis 2019

    Liebe Leserin, lieber Leser, wir befinden uns im vielversprechenden Jahr des Erdschweins, das laut chinesischem Kalender Sicherheit und finanziellen Wohlstand mit sich bringt. In jedem Fall wird 2019 aber ein spannendes Jahr im österreichischen Gesundheitswesen. Im Interview spricht Dr. Andrea…

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  • Primärversorgung stärken – ein Wundermittel gibt es nicht!

    Schwache Primärversorgung, Attraktivitätsverlust der Allgemeinmedizin, Nachwuchsprobleme – geeignete Gegenmaßnahmen für Österreich liegen laut Univ.-Prof. Dr. Andrea Siebenhofer-Kroitzsch, Vorständin des Instituts für Allgemeinmedizin und evidenzbasierte Versorgungsforschung der Medizinischen Universität Graz, längst auf dem Tisch. Allein die Umsetzung gestaltet sich schwierig.

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  • Verpflichtender Fortbildungsnachweis 2019: Stichtag 1. September

    Alle Ärzte, die bis einschließlich 31.8.2016 mit einer Berechtigung zur selbstständigen Berufsausübung als approbierter Arzt, Arzt für Allgemeinmedizin oder Facharzt in die Ärzteliste der Österreichischen Ärztekammer eingetragen waren und am 1.9.2019 eingetragen sind, sind zum Fortbildungsnachweis verpflichtet.

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Ärzte Krone

  • „Private Konzerne wollen Liberalisierung“

    Ärztekammer-Präsident Univ.-Prof. Dr. Thomas Szekeres fürchtet eine langsame Öffnung des Gesundheitswesens für private Unternehmen. Das gefährde die Versorgung der Menschen und Unabhängigkeit der Ärzte, sagt er im Ärzte Krone-Interview.

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  • Kopfschmerz: sekundär gefährlich, primär behandelbar

    Mit der richtigen Behandlung können primäre Kopfschmerzattacken schnell und effizient therapiert werden, und mittels Prophylaxe kann die Häufigkeit deutlich gesenkt werden. Um die große Anzahl der Patienten angemessen zu versorgen, bedarf es einer guten Zusammenarbeit von der Primärversorgung bis zum spezialisierten Zentrum.

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  • Limitationen der Patientenverfügung

    Nicht jede erdenkliche Situation kann in einer Patientenverfügung festgehalten werden, weswegen eine individuelle ärztliche Evaluation zu medizinischen Maßnahmen am Lebensende weiterhin notwendig und sinnvoll ist. Im Falle eines geplanten Wiederbelegungsverzichtes ist eine schriftliche Dokumentation wichtig.

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Apotheker Krone

Universum Innere Medizin

  • Update multiples Myelom 2018

    Neue Kombinationstherapien in der Erstlinie ermöglichen tiefe Response­ergebnisse mit hohen Raten an MRD-Negativität – auch bei Patienten mit Hochrisikozytogenetik.

    Die Hochdosischemotherapie gefolgt von einer autologen Stammzelltransplantation (ASCT) ist auch für ältere Patienten eine sichere und wirksame Therapieoption.

    Erhaltungs- und Konsolidierungstherapie führen zu verbessertem Therapieansprechen und längeren Überlebenszeiten.

    Im relapsierten/refraktären Setting können durch Kombinationstherapien – besonders mit monoklonalen Antikörpern – beeindruckende Resultate bei multipel vortherapierten Patienten erreicht werden.

    Neue Substanzen und die CAR-T-Zell-Therapie eröffnen weitere Behandlungsperspektiven.

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  • MINOCA: Myokardinfarkt bei „blander“ Koronarangiografie?

    MINOCA ist (noch) ein heterogener Begriff, der viele Krankheitsentitäten unter einem Überbegriff subsummiert.

    Entscheidend für die individuelle Therapiestrategie ist eine strukturierte diagnostische Annäherung unter Berücksichtigung der weitgestreuten Differenzialdiagnosen.

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  • Das Innsbrucker Lungentransplantationsprogramm

    Das Innsbrucker Lungentransplantationsprogramm ist heuer 25 Jahre alt. Mehr als 260 isolierte Lungentransplantationen wurden seither mit im internationalen Vergleich guten Ergebnissen durchgeführt.

    Aktuelle Herausforderungen liegen in der Prophylaxe des Bronchiolitis-obliterans-Syndroms und in der Erweiterung des Spenderpools.

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Neurologisch

Spectrum Psychiatrie

  • Indikationsstellung in der Psychoonkologie und psychopharmakologische Therapiemöglichkeiten

    Die traditionellerweise syndromorientierte psychiatrische Diagnostik greift zu kurz, um die bestehenden psychosozialen Belastungen onkologischer Patienten adäquat abzubilden.

    Ein systematisiertes psychoonkologisches Belastungsscreening stellt sicher, dass der vorhandene Behandlungsbedarf erfasst wird.

    Die Behandlungsindikation sollte gleichermaßen die Ergebnisse validierter Instrumente zur Erfassung des subjektiven Gesundheitszustandes und den individuellen Wunsch nach Unterstützung berücksichtigen.

    Computergestützte Verfahren können die Integration eines psychoonkologischen Belastungsscreenings in die klinische Routine unterstützen.

    Das therapeutische Vorgehen umfasst sowohl psychopharmakologische als auch klinisch psychologische und psychotherapeutische Interventionen.

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  • Kommunikation mit Kindern in der Onkologie

    Kinder schwer kranker Eltern sind eine Risikogruppe für die Entwicklung späterer kinder- und jugendpsychiatrischer Erkrankungen.

    Bereits Kinder unter fünf Jahren nehmen Veränderungen im Zusammenhang mit der elterlichen Krebserkrankung wahr. Hilfreich sind klare und konkrete Informationen, emotionale Authentizität der Eltern bzw. engen Bezugspersonen sowie verlässliche Strukturen im Alltag.

    Die Aufklärung sollte bei Kindern aller Altersstufen unter präventiven Gesichtspunkten so früh wie möglich erfolgen und entwicklungspsychologische Aspekte berücksichtigen.

    Bei potenziell infauster Prognose ist es nötig, antizipierende Trauerarbeit anzubahnen und dafür zu sorgen, dass Kinder sich von sterbenden Elternteilen verabschieden dürfen.

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  • Psychiatrie und Architektur

    Es gibt spezielle architektonisch psychologische Aspekte der Raumgestaltung, Einrichtung, Farbgebung und des Einflusses von Natur und Außenbereichen, die erwiesenermaßen Auswirkungen auf Wohlbefinden und auch Genesung psychisch kranker Menschen haben.

    Die Umsetzung eines gut durchdachten Raum- und Ausstattungskonzeptes parallel zu modernen Behandlungskonzepten führt erfahrungsgemäß auch zur Reduktion an körpernahen Beschränkungen und Konflikten unter den Patienten.

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Spectrum Urologie

  • PD-L1-Testung bei urologischen Tumoren

    Seit Juli 2018 ist eine PD-L1-Testung für die Erstlinientherapie des lokal fortgeschrittenen/metastasierten Urothelkarzinoms mit Pembrolizumab und Atezolizumab erforderlich.

    Unterschiedliche Medikamente erfordern unterschiedliche Scores.

    Derzeit offen: Sind PD-L1-Scores in Zukunft auch bei Nierenzellkarzinomen erforderlich?

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  • Kongress der ÖGR 2018 | Der Roboter im OP – zittert nicht und ermüdet nie

    Zunehmende Interdisziplinarität im Rahmen der roboterassistierten Chirurgie führte zur Gründung der Österreichischen Gesellschaft für Roboterchirurgie; 1. Kongress der Gesellschaft in Wien.

    Fachgebiet Urologie: Die robotische OP-Technik wird in entwickelten Ländern die offene bzw. laparoskopische OP-Technik weiter zurückdrängen; Haupteinsatzgebiete: radikale Prostatektomie und Nierenteilresektion.

    Ausbildung: Deutsches Robotisches Urologie Curriculum; 6-monatige Ausbildung zum Konsolenchirurgen.

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  • Eine urologische Ordination speziell für Frauen und Kinder

    Dr. Klaus Eredics, urologische Abteilung, SMZ Süd – Kaiser-Franz-Josef-Spital, Wien, im Gespräch mit Dr. Romana Altenhuber, urologische Ordination für Kinder und Frauen, 1180 Wien.

    Interviewthemen: Schwerpunktsetzung sowie Vor- und Nachteile in der Niederlassung, das Spezielle an der Kinderurologie, künftige Herausforderungen.

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NephroScript

  • Säure-Basen-Haushalt leicht(er) gemacht: Der Stewart-Approach bedside

    Störungen des Säure-Basen-Haushalts im metabolen Bereich können im ­Gegensatz zu respiratorischen Störungen durch verschiedene Organe und ­Komponenten verursacht werden – entsprechend ist der ausgewiesene BE als „Netto-BE“ zu werten, der den kumulativen Aspekt von oft mehreren, parallel bestehenden, metabolen Störungen beschreibt.

    Der vereinfachte Stewart-Approach bietet unter Anwendung von wenigen mathematischen Zusammenhängen die Möglichkeit, metabole Störungen zu differenzieren, und erleichtert damit die Differenzialdiagnose der zugrundeliegenden Ätiologie.

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  • Generelle RAS-Blockade bei Herzinsuffizienz und CKD – immer noch sinnvoll?

    Die RAS-Blocker-induzierte Reduktion der GFR sowohl bei Herzinsuffizienz mit ­diastolischer Dysfunktion (HFpEF) als auch systolischer (HFrEF) wirft die Frage auf, ob eine solche Beeinflussung der Nierenfunktion längerfristig günstig ist oder nicht.

    In einer großen Metaanalyse hatten HFpEF-Patienten mit Verschlechterung der GFR unter Angiotensin-Blockade ein erhöhtes Mortalitätsrisiko im Gegensatz zu Patienten mit HFrEF.

    Letztlich könnten Angiotensin-Blocker bei HFpEF-Patienten als eine Form von „Stress-Test“ gesehen werden, welcher eine bestimmte Risikopopulation von HFpEF-Patientien identifiziert – während der Titrationsphase auf auch nur minimale Veränderungen der GFR achten!

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  • ÖGN-JAHRESTAGUNG 2018 | Ist beim Goodpasture-Syndrom eine Therapierevolution im Anmarsch? Neues zur Anti-GBM-Erkrankung

    Die Anti-GBM-Erkrankung ist eine seltene Erkrankung, die mit Morbidität ­(eingeschränkte Nierenfunktion) und hoher Mortalität vergesellschaftet ist.

    „Double-positive“ Patienten mit ANCA-Nachweis und Anti-GBM-Antikörpern haben Charakteristika beider Erkrankungen mit einem hohen Rezidivrisiko im Verlauf.

    IdeS spaltet spezifisch IgG innerhalb von Minuten und wird aktuell in einer Phase-II-Studie (GOOD-IdeS) getestet.

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Fakten der Rheumatologie

  • Therapie der axSpA: Was kommt jetzt?

    TNF-Blocker sind sehr effektive Therapeutika zur Behandlung der klinisch aktiven radiografischen und ­nichtradiografischen axialen Spondyloarthritis.

    Alternativ können Patienten mit axialer Spondyloarthritis auch mit Interleukin-17-Blockern behandelt werden, wobei in Österreich derzeit nur Secukinumab zur Therapie der radiografischen axialen Spondyloarthritis ­(ankylosierenden Spondylitis) zugelassen ist. Hoffentlich positive Studienergebnisse über die Wirksamkeit der Interleukin-17-Blocker Ixekizumab und Bemekizumab zur Therapie der axialen Spondyloarthritis werden mit Spannung erwartet.

    Die hemmende Wirkung des JAK-Inhibitors Tofacitinib auf die Interleukin-23/Interleukin-17-Achse sowie erste klinische Untersuchungsergebnisse deuten darauf hin, dass auch diese Substanz für die Therapie der axialen Spondyloarthritis ­geeignet sein könnte.

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  • Biologikatherapie in der Schwangerschaft

    Eine aktive Erkrankung vor oder während der Schwangerschaft stellt ein Risiko für Mutter und Kind dar.

    Bei klinischer Notwendigkeit kann eine Therapie mit TNF-α-Inhibitoren während der Schwangerschaft erfolgen.

    Andere (Nicht-TNFi-)Biologika sollen aufgrund fehlender Daten in der Schwangerschaft vermieden werden.

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  • Immunologische/rheumatologische Phänomene unter Checkpoint-Inhibitor-Therapien

    Immune-related adverse Events (irAEs) sind Nebenwirkungen von immunologischen Checkpoint-Inhibitoren, die auf einer unspezifischen Aktivierung des Immunsystems beruhen und nahezu jedes Organsystem betreffen können.

    Sie können auch zu späten Zeitpunkten im Therapieverlauf oder auch nach Therapieende auftreten.

    Die Bandbreite an möglichen Manifestationen macht ein fächerübergreifendes interdisziplinäres Management ­erforderlich.

    Aufgrund des in seltenen Fällen schweren Verlaufs ist eine ständige Aufmerksamkeit notwendig.

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Zahn Krone

  • Kein Drama mit Trauma

    Aktivitäten des täglichen Lebens und Sport sind die häufigsten Ursachen für Verletzungen des ­Schädels und der Zähne. Die Prävalenzraten für Verletzungen bis zum 18. Lebensjahr erreichen ­25–30 %. Zwei Drittel davon betreffen die Zähne, ein Drittel den Gesichtsschädel.

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  • Was bedeutet ein okklusales Trauma für die Prophylaxetherapie?

    In der Amerikanischen Gesellschaft für Parodontologie wird das okklusale Trauma als eine Schädigung des Zahnhalteapparates infolge übermäßiger okklusaler Kräfte definiert. Andere bezeichnen dies auch als das okklusale parodontale Trauma oder die traumatisierende Okklusion.

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  • Hot Spots in der Kinderzahnheilkunde

    Fissurenversiegelung, Amalgamersatz und Kariesinfiltration sind in der modernen Kinderzahnheilkunde nicht mehr wegzudenken, aber auch für erwachsene Patienten wichtige Themen geworden.

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Spectrum Dermatologie

  • Resurfacing in der ästhetischen Medizin: Needling

    Das Microneedling hat sich in den vergangenen Jahren als einfache, sichere und effektive Behandlungsmethode in der Dermatologie und in der plastischen Chirurgie etabliert.

    Bei diesem minimalinvasiven Verfahren werden mit einem Roller oder Pen, der mit sterilen Nadeln besetzt ist, Mikroverletzungen der Haut induziert. Im Rahmen des Reparaturprozesses wird das Gewebe langanhaltend gestrafft, neu moduliert, und die äußersten Hautschichten werden verdickt.

    Anwendungsgebiete inkludieren die Behandlung von Falten und Narben, ­Hautstraffung und Verjüngung, Hyperpigmentierung u. v. m.

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  • Neurale Netzwerke: Entscheidungshilfe in der Dermatoskopie durch automatisierte Bildsuche

    Neurale Netzwerke können dermatoskopische Bilder von pigmentierten Hautläsionen mit hoher Genauigkeit klassifizieren.

    Ziel dieser Arbeit war es, zu zeigen, dass man automatisiert ähnliche ­dermatoskopische Fälle aus einer Datenbank suchen kann und dadurch auch eine hohe diagnostische Genauigkeit erreicht.

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Diabetes Forum

  • EASD 2018 | Neue EASD/ADA−Empfehlungen: Therapie weiter personalisieren

    Einer der praxisrelevantesten Beiträge im Rahmen des EASD 2018: Die Vorstellung der aktualisierten EASD/ADA-Konsensus-Guidelines zum Management von Patienten mit Typ-2-Diabetes, die gleichzeitig auch in Diabetes Care und Diabetologia publiziert wurden.1, 2

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  • Gender und Niere

    Paradox: Weltweit werden mehr Männer als Frauen dialysiert; im Gegensatz dazu leiden allerdings mehr Frauen als Männer an Niereninsuffizienz.

    Mögliche Erklärungen: u. a. höhere Lebenserwartung bei Frauen, gesellschaftliche, psychologische, finanzielle Gründe, genderspezifisch inadäquate Berechnungsmethoden der eGFR.

    Der komplexe Zusammenhang von Geschlecht, Diabetes und Dialysemortalität wird derzeit in Registeranalysen untersucht, ist derzeit jedoch ungeklärt.

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  • Gender – Diabetes – Depression

    Die Prävalenzrate von Depression liegt bei Patienten mit Diabetes bei 17,8 %; dies entspricht einer etwa doppelt so hohen Rate verglichen mit der nichtdiabetischen Patientenkohorte. Frauen sind deutlich häufiger betroffen als Männer.

    Genderspezifische Unterschiede sind sowohl in Manifestation, Risikofaktoren und Verlauf der ­Depression als auch in der geeigneten Therapie (z. B. Pharmakokinetik der Wirkstoffe) zu finden.

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Spectrum Pathologie

  • Aggressive hämatologische Neoplasien: Image-based ex-vivo drug screening

    Image-based ex-vivo drug screening entwickelt sich zu einem wirkungsvollen diagnostischen Werkzeug im Management aggressiver hämatologischer Neoplasien.

    Voraussetzung für eine sinnvolle Interpretation der Ergebnisse ist die enge Kooperationzwischen histopathologischer und labormedizinischer Diagnostik, Klinik und Forschung.

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  • Stellenwert von Biomarkern beim SCLC

    Die therapeutischen Möglichkeiten beim SCLC sind begrenzt. Verschiedene systemische Therapieansätze, insbesondere Immuntherapien und targeted therapies, werden in Studien untersucht und Biomarker hinsichtlich der Prädiktion eines möglichen Therapieansprechens evaluiert.

    DLL3 – erster prädiktiver Marker: Als vielversprechender Therapieansatz hat sich ein DLL3-zielgerichtetes Antikörper-Konjugat, das im Rahmen eines Named-patient-use-Programms bereits verfügbar ist, erwiesen. Zur Prädiktion für die Eignung zur Therapie wird DLL3 (Delta-like protein 3) an den Tumorzellen bestimmt.

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  • PD-1 und PD-L1 als Prädiktoren für dasTherapieansprechen auf Checkpoint-Inhibitoren

    Die verpflichtende PD-1- und PD-L1-Testung ist beim Urothelkarzinom die erste Biomarker-Anwendung für therapeutische Zwecke.

    Ein hoher PD-1- oder PD-L1-Expressionslevel liefert wichtige Hinweise, um jene Patienten zu selektionieren, die von einer Immuntherapie profitieren könnten.

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