Die Highlights im Juli

Apotheker Krone

  • Bindehautentzündung, Allergie und Sicca-Syndrom: den Durchblick behalten

    Neben Bindehautreizungen und allergischen Beschwerden sind es vor allem die Fragen zum trockenen Auge (Sicca-Syndrom), zu welchen Kunden eine Beratung an der Tara suchen.

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  • Vegane Arzneimittel und Nahrungsergänzungen

    Veganer sind eine anspruchsvolle Kundengruppe in der Apotheke. Der völlige Verzicht auf Stoffe, für die Tiere herangezogen wurden, inklusive der Berücksichtigung von Tierversuchen bei der Entwicklung, macht die Suche nach einem passenden Produkt zur Herausforderung. In einigen Fällen hilft nur die Rückfrage beim Hersteller, um die Herkunft festzustellen. In Teil 1 der Reportage werden Beispiele für Hilfsstoffe genannt, die tierischen Ursprungs sind oder sein können.

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  • Regierungswind steht für Apotheken günstig

    Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) kündigt im Interview mit der Apotheker Krone an, im Herbst das Thema Wirkstoffverschreibung diskutieren zu wollen. Parallel kommt aus ÖVP-Kreisen der Druck, Impfungen in Apotheken zu erlauben. Hier gibt sich der Minister noch zurückhaltend.

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PharmAustria

Das Medizinprodukt

  • Zeitrechnung neu

    Ende Februar hat die weltweite Coronavirus-Pandemie auch Österreich erreicht und wird für immer den Wendepunkt ­zwischen „vor“ und „nach Corona“ markieren.

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  • Zurück zur Normalität

    „Spitalskapazitäten müssen geschont werden“ – so lautete das ­Credo der Verantwortlichen seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie in Österreich. Bisher ist das vorbildlich gelungen und Spitäler ­bereiten sich auf den Normalbetrieb vor.

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  • Forum der Branchengruppen

    Rund 500.000 Medizinprodukte sind täglich in der Prävention, ­Diagnostik und Behandlung oder Rehabilitation im Einsatz. Welche Rolle sie während der Corona-Krise spielten, zeigt ein Blick auf unterschiedliche Arbeitsbereiche.

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Ärzte Krone

  • Corona-Krise: Lessons learned

    Gerüstet für die 2. Welle? Das Positive zuerst: Die Erstmaßnahmen haben gut funktioniert. Österreich ist im Großen und Ganzen gut durch die Corona-Krise gekommen. In Pandemie- und Krisenzeiten geht es jedoch in erster Linie um globale Ziele wie Seuchenprävention und…

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  • Regierung geht auf Konfrontation mit den Ärzten

    Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) hat das Thema Wirkstoffverschreibung in die Diskussion gebracht. Hinter den Kulissen wird ernsthaft über das Thema diskutiert. Parallel kommt aus ÖVP-Kreisen der Druck, Impfungen in Apotheken zu erlauben.

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  • Zentrale Forderung: Stärkung der Allgemeinmedizin

    Gerüstet für die 2. Welle? Die Triagierung der COVID-Kranken hat gut funktioniert, aber chronisch Kranke wurden von der Versorgung abgeschnitten. Die Vorbereitung für die weiteren Wellen muss beides berücksichtigen. Allgemeinmediziner wollen ihre Patienten betreuen – auch in COVID-Zeiten.

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neurologisch

Gyn-Aktiv

  • „Krebs bei der Frau“ 2020

    Liebe Leserinnen und Leser, liebe Kolleginnen und Kollegen, angesichts der unglaublichen Veränderungen unseres täglichen Alltages und der ex­tremen Herausforderung für den Krankenhausbetrieb durch die Pandemie mit ­COVID-19 möchte ich hier von Seiten der Arbeitsgemeinschaft für Gynäkologische ­Onkologie (AGO) ein paar…

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  • Aus aktuellem Anlass: Die Ausbildung in der Zeit der SARS-COV-2-Pandemie

    Fehlzeiten im Ausmaß von 6 Monaten während der Ausbildung in einem Sonderfach sind während der Corona-Pandemie anrechenbar.

    Die „Sechstelregelung“ (vgl §§ 9 und 14 ÄAO 2006 bzw. §§ 14 und 18 ÄAO 2015) fällt im ­ Zeitraum der Pandemie weg.

    Online verfügbare Weiterbildungsmöglichkeiten sind wichtiger denn je.

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  • Nebenwirkungsmanagement bei Checkpoint-Inhibitoren

    Aufgrund des breiten und ungewohnten Spektrums an immunvermittelten Nebenwirkungen unter Checkpoint-Inhibitoren – können praktisch in jedem Organ auftreten – ist sowohl in der Diagnostik als auch in der Therapie eine enge interdisziplinäre Kooperation notwendig.

    Beim Auftreten in den meisten Fällen sofort Therapiepause und Kortisontherapie (Ausnahme Endokrinopathien).

    Nach Abklingen der Nebenwirkung langsames Ausschleichen der Kortisontherapie und wieder Start der CPI-Therapie erwägen (keine Dosisreduktion).

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Spectrum Dermatologie

  • Verbrennungsverletzungen bei Kindern

    Bei der Versorgung von Verbrennungsverletzungen bei Kindern gilt es:

    • die Art der Wunde, d. h. die Tiefe des Schadens zu erkennen,
    • eine voraussichtliche Vernarbung zu erkennen und zu verhindern,
    • eine Wundinfektion zu verhindern, da sie ab Verbrennungen zweiten Grades die Verbrennungstiefe steigert,
    • ein feuchtes und aseptisches Mikroambiente zu erhalten.
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  • Dysmorphophobie bei Kindern mit Hautproblemen

    Dysmorphophobie ist eine gravierende psychische Störung: Betroffene fühlen sich hässlich oder sogar entstellt, obwohl sie keinen objektiv auffälligen Schönheitsmakel haben.

    Der Zeitpunkt der Erstmanifestation fällt häufig in die Pubertät.

    In der dermatologischen Praxis sind 5–8 % von Dysmorphophobie betroffen. Hier gilt es, die Störung frühzeitig zu erkennen, aktiv anzusprechen und auf mögliche Psychotherapien ­hinzuweisen.

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  • Hereditäres Angioödem

    Die Haut der Extremitäten, der Gastrointestinaltrakt, der Respirationstrakt sowie der ­urogenitale Bereich sind häufig – allein, aber auch in Kombination – von schmerzhaften Schwellungsattacken betroffen.

    In Familien mit hereditärem Angioödem war – und ist auch heute noch – der Erstickungstod bei Affektion der oberen Atem-Schluckstraße ein nicht seltenes, tragisches Ereignis.

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Spectrum Onkologie

  • Epidemiologische Entwicklungen

    Bei den Entwicklungen zu diagnostischen Hinweisen, Patientencharakteristika, Krankheitsverläufen und Mortalität wurden unterschiedliche Daten in einzelnen Ländern erfasst.

    Die Virusübertragung erfolgt hauptsächlich über Tröpfcheninfektion aus Nasensekret und Speichel, wobei andere Wege der Ansteckung nicht ausgeschlossen werden können.

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  • COVID-19 und solide Tumorerkrankungen

    Krebspatienten haben zusätzlich zu den allgemeinen Risikofaktoren wie Alter und Komorbiditäten eine konsumierende Erkrankung. Die Krebstherapie per se kann bei manchen Patienten als additiver Risikofaktor betrachtet werden.

    Die Therapieoptionen für onkologische Patienten sind individuell und sorgfältig nach dem Risiko/Nutzen-Prinzip abzuwägen. Die Guidelines zur Behandlung von Patienten mit unterschiedlichen Tumorentitäten werden laufend adaptiert.

    Den End of Life-Gesprächen kommt in der aktuellen Situation eine besondere Bedeutung zu.

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  • Hämatologische Patienten in Zeiten von COVID-19: organisatorisches Management

    Aufgrund der aktuellen Situation wurden am Hanusch-Krankenhaus sowie an anderen Schwerpunktspitälern Maßnahmen zur bestmöglichen Versorgung der Patienten getroffen.

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Arzt und Praxis

Fakten der Rheumatologie

  • Ernährung und Rheuma

    Übergewicht wirkt sich negativ auf einige rheumatische Erkrankungen wie z. B. Osteoarthritis, Psoriasisarthritis und Gicht/Hyperurikämie aus und sollte (langsam) normalisiert und dann gehalten werden

    Patienten mit entzündlich rheumatischen Erkrankungen profitieren von mediterraner Diät (begleitet von ­mediterranem Lebensstil), reich an PUFAs.

    Bei Osteoporose und Osteopenie gilt es, Calcium und Vitamin D durch Supplementierung im Normalbereich zu halten; ­ausreichende Spiegel sind Voraussetzung für alle weiterführenden Therapien.

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  • Das Mikrobiom und seine Bedeutung in der Rheumatologie | 2 DFP-Punkte

    Lehrziel: Kenntnisse über Grundlagen zur Funktionsweise des Mikrobioms und zu seiner Bedeutung für die Pathogenese von rheumatologischen Erkrankungen

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  • Lebermanifestationen rheumatischer Erkrankungen

    Leberpathologien bei rheumatischen Erkrankungen kommen je nach Erkrankung mit unterschiedlicher Frequenz vor.

    Häufig ist man in der Differenzialdiagnose mit der Frage konfrontiert, ob es sich um eine Organmanifestation der Grunderkrankung, eine medikamentöse Hepatotoxizität oder um eine zufällige Koinzidenz zweier Erkrankungen handelt.

    Diese Differenzialdiagnose ist für das weitere Vorgehen relevant, obwohl fortgeschrittene Leberschäden mit Ausnahme der Autoimmunhepatitis nicht häufig vorkommen.

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Spectrum Psychiatrie

  • Medizin – quo vadis?

    Die Entwicklung von eminenzbasierter zu evidenzbasierter Medizin bedeutet einen Fortschritt, jedoch mit Problemzonen: Übertragung von empirischen Forschungsergebnissen in die klinische Diagnose- und Behandlungspraxis, Reduktion von Evidenz auf statistische Wahrscheinlichkeiten etc.

    Eine evidenzbasierte Medizin braucht eine Erweiterung um die Koordinaten einer human-basierten Medizin, die wieder den ganzen von der Krankheit betroffenen Menschen mit all seinen Möglichkeiten und Unmöglichkeiten in den Mittelpunkt stellt, mit der Zielsetzung des Wiedererreichens eines möglichst autonomen und freudvollen Lebens.

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  • Die Zukunft des Mannes und der Frau in der Suchtbehandlung

    Bei der Entstehung und Überwindung von Suchterkrankungen sind unterschiedliche Systeme wie „Herkunft“, „Peergroup“, „Gesellschaft“ oder „Zeitgeist“ als Einflussfaktoren mitzuberücksichtigen.

    Genderspezifische Risikofaktoren für eine Erkrankung (Life-Risks) stehen in engem Zusammenhang mit dem veränderten Rollenbild für Männer und Frauen in der Gesellschaft (Gender-Shift).

    Es ist eine Herausforderung, aber unabdingbar für Suchterkrankte und TherapeutInnen, krank machende und suchterhaltende Systembedingungen zu erkennen.

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  • Von inline zu online und zurück

    Dass digitale Medien auch negative Auswirkungen auf unser soziales Leben haben können sowie eine zu intensive Nutzung auch zur Sucht führen kann, ist mittlerweile gut belegbar. Anlehnend an gängige Suchtkriterien kann auch die Social-Media-Sucht beschrieben werden.

    Durch die intensive Nutzung von Smartphones und Co entstehen auch neue „Krankheiten“, wie „Fomo“ („Fear of Missing Out“) und „Nomophobie“ („No Mobile Phone Phobia“).

    In der Behandlung der Internetsucht ist Medienkompetenz das Ziel und nicht Abstinenz, da ein Leben ohne Internet in unserer Gesellschaft absolut unrealistisch ist.

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NephroScript

  • Diabetes: Herz und Niere im Fokus neuer Therapien

    Die großen kardiovaskulären Outcome-Studien der letzten Jahre haben klare Benefits für neue Substanzklassen wie SGLT-2- und Neprilysin-Hemmer sowie GLP-1-Agonisten für Diabetiker sowie Patienten mit sowohl Herz- als auch ­Niereninsuffizienz zeigen können.

    Das kommende Jahrzehnt wird die Ausweitung der Indikationen dieser neuen Substanzklassen (akutes Nierenversagen, nichtdiabetische CKD, HFpEF), ihre Kombinationen und die Bedeutung der bisherigen nephroprotektiven Therapiemodalitäten, insbesondere der RAAS-Blockade, studieren müssen.

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  • ERA-EDTA-Jahrestagung 2019: Transplant-Hot-Topics: Empfänger auf der Warteliste, Posttransplant-Outcome

    Infekte bei Transplantatempfängern sind aufgrund höherer Prävalenz und schlechterer Outcomes immer ein aktuelles Thema. Rezent wurden ­Impfempfehlungen für Empfänger vor und nach Tx publiziert, wobei der Fokus auf den Risiken für Reisen liegt.

    Adipositas bei Tx-Kandidaten: Die meisten Internisten teilen die präsentierte Auffassung, dass eine Ablehnung solcher Patienten nur nach individueller Beurteilung entsprechend der Gesamtmorbidität erfolgen sollte.

    Vitamin-D-Supplementierung nach Nieren-Tx: Die Autoren verlangen eine Änderung bei den KDIGO-Empfehlungen, bei denen 25-OH-D-Zielwerte > 30 ng/ml für Transplantierte gefordert werden sollten.

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  • Immunologisches Matching in der NTx – Fortschritte und Zukunftsaspekte

    Die Gewebeübereinstimmung (HLA-Match) ist ein wesentlicher Prädiktor für das Transplantatüberleben.

    Neue molekulare Methoden in der Gewebetypisierung und Immunologie erlauben eine bessere Risikostratifizierung des Transplantatüberlebens.

    Da eine optimale HLA-Übereinstimmung zwischen Spenderorgan und Empfänger selten zu erreichen und spontane Toleranz fast nie vorkommt, werden Toleranzprotokolle für ­selektierte Patienten in einigen renommierten Transplantzentren angeboten.Auch die MUW hat 2019 mit den ersten Studienpatienten gestartet.

    Toleranzinduktion durch gemischten Chimärismus ist die beste Strategie, um das ­Transplantatüberleben deutlich zu verlängern. Besonders für junge Patienten ist eine mediane Transplantüberlebensrate von derzeit etwa 10 Jahren kein zufriedenstellendes Ergebnis.

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Zahn Krone

  • Effiziente endodontische Behandlung komplexer Kanalsysteme

    Komplexe Kanalsysteme stellen den Zahnarzt in seiner endodontischen Therapie jedes Mal aufs Neue vor eine Reihe von Herausforderungen. Ziel sollte stets eine umfassende Desinfektion des Kanalsystems sein. Die dazu nötigen Maßnahmen reichen von einer Isolation des Operationsfeldes über die mechanische und chemische Aufbereitung des Wurzelkanalsystems bis hin zu einer möglichst dichten Obturation.

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  • Restauration im Frontzahnbereich nach Trauma

    Zusammenfassung: Im Oberkieferfrontzahnbereich ist die Unversehrtheit der Zähne für viele Menschen von großer Wichtigkeit. Im Schadensfall ist den Patienten daher die Wiederherstellung eines attraktiven Lächelns ein großes Bedürfnis. Abhängig von der Größe, der Lage und der Konfiguration des Defekts stehen verschiedene, klinisch bewährte, direkte und indirekte Therapieoptionen zur Verfügung. Für stark zerstörte Frontzähne sind Vollkeramikkronen eine zuverlässige und bewährte Therapieoption zur Rekonstruktion von Funktion und Ästhetik.

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  • Überlegungen zur optimalen Restauration von Zähnen mit Perforationen

    Perforationen gehören zu den Komplikationen, mit denen sich eine endodontische Praxis im Alltag auseinandersetzen muss. Dank hydraulischer Silikatzemente ist die Prognose für einen Perforationsverschluss gut, aber die Frage, wie ein Zahn mit Perforation optimal wiederhergestellt werden kann, bleibt unbeantwortet.

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Diabetes Forum

  • Intermittierendes Fasten: Effekte auf Gesundheit, Altern und Krankheit

    Intermittierendes Fasten oder Intervallfasten gewinnt zunehmend an Popularität. Präklinische und klinische Daten belegen positive Effekte auf Alterungsprozess, Lebensspanne und zahlreiche Erkrankungen. Rafael de Cabo und Mark P. Mattson diskutieren in einer großen Übersichtsarbeit im New England Journal of Medicine die vorhandene Datenlage.

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  • Gastroenterologie/Diabetologie: Duale Agonisten und Triagonisten

    Dual- und Triagonisten gelten als Weiterentwicklungen der inkretinbasierten Therapien; neben ihrem antihyperglykämischen Effekt dürften sie Bedeutung in der zukünftigen konservativen Adipositas-Therapie bekommen.

    Zu den Optionen zählen aus aktueller Sicht Glucagon-Rezeptor-/GLP-1-Rezeptor-Agonisten (GcgR/GLP-1RA), GIP-R/GLP-1R-Co-Agonisten und Triagonisten aus allen drei Molekülen.

    Abzuwarten bleiben Langzeiterfolge hinsichtlich Diabetes-Remission, die kardiovaskuläre Sicherheit und mögliche Limitationen durch gastrointestinale Nebenwirkungen.

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  • Ketoazidose mit außergewöhnlicher Komplikation

    Herr K., ein 54-jähriger Mann, gelangte mit der Rettung in die Notfallambulanz unseres Krankenhauses. Die Rettungskräfte waren verständigt worden, nachdem der Patient vigilanzgetrübt in seiner Wohnung vorgefunden wurde. Der Patient sei in den letzten drei Tagen zunehmend verwirrt und kraftlos gewesen, hätte große Mengen an Flüssigkeiten – bis zu 17 Liter am Tag – zu sich genommen.

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AHOP-News

  • AHOP und OeGHO – verstärkte Kooperation

    Hochqualitative Fortbildungsveranstaltungen und steigende AHOP-Mitgliederzahlen – so das erfreuliche Resümee des auf der diesjährigen Frühjahrstagung neu gewählten AHOP-Präsidiums. Ein wesentlicher Beitrag des Erfolgs liegt in der exzellenten Organisation und Kooperation zwischen der AHOP und der Österreichischen Gesellschaft für Hämatologie & Medizinische Onkologie (OeGHO).

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  • Brennpunkt Immuntherapie − Aus Sicht der Pflege

    Wichtige, häufig gestellte Fragen zu Immuntherapien entstehen erst durch generiertes Wissen in der Riege der Fachpersonen, wie z. B. MedizinerInnen, Pflegepersonal, Pharmazeuten und Pharmazeutinnen. Die Vertiefung in die Thematik ermöglicht gezielte, qualitativ hochwertige Information, Aufklärung und Edukation für Betroffene. Wie…

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  • Management von Neutropenie

    Symptome und Zeichen von Komplikationen, die mit einer Neutropenie assoziiert werden, rasch erkennen, um den optimalen Zeitpunkt der Antibiotikagabe zu gewährleisten.

    Zentrale Rolle der Pflegepersonen: Identifikation von PatientInnen mit erhöhtem Risiko für eine febrile Neutropenie oder bei denen Komplikationen während einer febrilen Therapie zu erwarten sind.

    Pflegepersonen informieren, beraten und schulen, um das Selbstmanagement im Umgang mit einem erhöhten Infektionsrisiko zu optimieren und um bei Präventionsmaßnahmen zu unterstützen.

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Spectrum Pathologie

  • „Hot Topics“ in der Molekularpathologie des Gastrointestinaltrakts

    Die KRAS-Mutationsanalyse ist in die molekularpathologische Diagnostik seit Langem integriert, die Testung auf KRASG12C könnte durch die Entwicklung eines spezifischen Inhibitors klinisch relevant werden.

    Hereditäres Kolorektalkarzinom/Lynch-Syndrom: Die Tumoren aller Kolorektal- und Endometriumkarzinom-Patienten sollten getestet werden, damit entsprechende Vorsorgemaßnahmen getroffen werden können.

    NTRK-Fusionskarzinome, BRAF, MET, Liquid Biopsy, Mikrobiom.

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  • Unterer Gastrointestinaltrakt: WHO-Klassifikation 2019

    Die 5. Auflage der WHO-Klassifikation 2019 beinhaltet adaptierte und optimierte Klassifikationen der Tumoren des unteren Gastrointestinaltrakts.

    Die molekularpathologischen prognostischen und prädiktiven Biomarker nehmen im Sinne der personalisierten Medizin eine besondere Rolle ein.

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  • Going digital: more than just a scanner!

    The process of going digital in pathology is often equated to the purchase of a slide scanner. Although a slide scanner is obviously necessary to carry out the digitisation process, going digital is the sum of numerous components that need to interface and interact together for successful diagnostic implementation.

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