Die Highlights im Oktober

Apotheker Krone

  • Kinder und Jugendliche im Fokus

    1,7 Millionen Kinder und Jugendliche leben in Österreich. Das ist ein Anteil von 19,4 % an der Gesamtbevölkerung. Dieses Fünftel der Bevölkerung haben wir in dieser Ausgabe der Apotheker Krone ins Zentrum gestellt und in Kooperation mit der Österreichischen Gesellschaft…

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  • Herausforderungen in der Versorgung von Kindern und Jugendlichen

    Kinder sind keine „kleinen Erwachsenen“. Die Apotheker Krone sprach mit Ao. Univ.-Prof. Dr. Daniela Karall über die Herausforderungen in der Versorgung von Kindern und Jugendlichen sowie über das Problem fehlender Zulassungen im Kindesalter. Weitere Hotspots in der Pädiatrie sind Impfen und Ernährung.

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  • Heftige Diskussionen über Lieferengpässe

    Die Ursache der zunehmenden Lieferengpässe ist im Gesundheitsbereich umstritten. Während die Apotheker vor allem die Industrie gefordert sehen, ortet diese wie auch die Ärzte und die Kassen den Grund in Parallelexporten durch Apotheken und Großhandel. Eine Lösung ist nicht in Sicht.

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Arzt und Praxis

  • Pneumologie mit jedem Atemzug stärken

    Im Zuge der 43. Österreichischen Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Pneumologie (ÖGP) gemeinsam mit der Österreichischen Gesellschaft für Thoraxchirurgie (OGTC) übernimmt Prim. Univ.-Prof. Dr. Ernst Eber die Präsidentschaft der ÖGP von Prim. Univ.-Prof. Dr. Peter Schenk. ARZT & PRAXIS hat den pädiatrischen Pneumologen, unter dessen Schirmherrschaft diese Sonderausgabe steht, vorab zum Gespräch getroffen.

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  • Moderne Behandlungsstrategien beim leichten Asthma | 2 DFP-Punkte

    Lernziel:

    Dieser Diplomfortbildungsartikel vermittelt Wissen zu folgenden Aspekten des milden Asthma bronchiale:

    • Therapieziele der medikamentösen Asthmabehandlung
    • Risiken der SABA-Monotherapie
    • Vorteile einer Kombination von Bronchodilatatoren mit inhalativen Kortikosteroiden
    • Übersicht der Behandlungsempfehlungen der Global Initiative for Asthma (GINA) 2019
    • Umsetzung der GINA-Empfehlungen in der klinischen Praxis beim leichten Asthma
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  • Phänotypisierung und Behandlung des schweren Asthma bronchiale | 2 DFP-Punkte

    Lernziel:

    Nach dem Studium dieses Fortbildungsartikels soll der Leser in der Lage sein, …

    • Patienten mit schwerem Asthma korrekt zu diagnostizieren;
    • eine Up-to-date-Therapieoptimierung bei schweren Asthmatikern durchzuführen sowie potenzielle Kandidaten für Biologicals zu identifizieren.
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Ärzte Krone

  • Kinder und Jugendliche im Fokus

    1,7 Millionen Kinder und Jugendliche leben in Österreich. Das ist ein Anteil von 19,4 % an der Gesamtbevölkerung. Dieses Fünftel der Bevölkerung haben wir in dieser Ausgabe der Ärzte Krone ins Zentrum gestellt und in Kooperation mit der Österreichischen Gesellschaft…

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  • Herausforderungen in der Versorgung von Kindern und Jugendlichen

    Kinder sind keine kleinen Erwachsenen. Die Ärzte Krone sprach mit Ao. Univ.-Prof. Dr. Daniela Karall über die Herausforderungen in der Versorgung von Kindern und Jugendlichen und über die Zusammenarbeit mit der Allgemeinmedizin. Die Hotspots in der Pädiatrie sind Impfen und Ernährung.

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  • Das kranke Kind: banaler Infekt versus schwere Erkrankung

    Zur Einschätzung des Schweregrades der Erkrankung sind insbesondere bei Kleinkindern die Aussagen der Eltern und die Beurteilung des Allgemeinzustandes maßgeblich. Bis zu einem Alter von zwei Jahren ist eine Abklärung großzügig zu veranlassen.

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neurologisch

Spectrum Urologie

Spectrum Dermatologie

  • Es juckt in ganz Österreich … Die Skabies (2 DFP-Punkte)

    Lehrziel: Der vorliegende DFP-Artikel gibt einen umfassenden Überblick über die Skabies. Die wichtigsten Punkte:

    • Die klinische Verdachtsdiagnose wird durch den direkten Milbennachweis unter dem Mikroskop und/oder mittels Dermatoskop gesichert.
    • Permethrin stellt das Mittel der Wahl in der topischen Therapie der Skabies dar.
    • Die häufigsten Ursachen für Therapieversagen sind Anwendungsfehler, mangelhafte Behandlung der Kontaktpersonen und/oder unzureichende Durchführung der Hygienemaßnahmen.
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  • Hoher Leidensdruck, massiv eingeschränkte Lebensqualität: Parasitenwahn – Dermatozoenwahn

    Der Parasitenwahn ist keine Dermatose im eigentlichen Sinn: Das wahnhafte Erleben bedingt die Manipulationen der Haut und verursacht die Hautsymptomatik somit sekundär.

    Die große Herausforderung in der Behandlung ist der Aufbau einer vertrauensvollen Arzt-Patient-Beziehung, um eine psychopharmakologische Behandlung zu initiieren.

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  • Immunsystem und Mikrobiom aus dem Gleichgewicht: Atopische Dermatitis

    Die atopische Dermatitis ist die häufigste chronische Hautkrankheit des frühen Kindes- und Jugendalters mit einer Prävalenz von 10–20 %.

    Bereits in der frühen Kindheit prägt die Wechselwirkung des Immunsystems mit dem ­ Mikrobiom den späteren Verlauf von Immunreaktionen und beeinflusst die Neigung zu Allergie und Autoimmunerkrankungen.

    Mit der Entwicklung immunmodulatorischer Therapien bewegt sich die ­Behandlung der atopischen Dermatitis in eine neue Ära.

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Universum Innere Medizin

  • Multimorbidität – Wenn Krankheiten sich nicht an Grenzen halten

    Während es immer mehr organ- oder krankheitsbezogene „Kompetenzzentren“ gibt, welche sich auf ein spezielles Organsystem oder bestimmte Krankheitsentitäten konzentrieren, gibt es kaum Kompetenzzentren für (internistische) Multimorbidität – obwohl gerade diese Konstellation eine besondere und zukünftig sich verschärfende Herausforderung darstellt.

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  • Allgemeinmediziner versus Internisten – Basisversorgung auf unterschiedlichen Ebenen

    Angesichts der zunehmenden Spezialisierung in der Medizin ist der ganzheitliche Blick auf den Patienten wichtiger denn je – Allgemeinmediziner wie auch Allgemeininternisten fühlen sich dazu auf unterschiedlicher Ebene berufen. UNIVERSUM INNERE MEDIZIN sprach mit Dr. Christoph Dachs, Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Allgemeinmedizin, und Univ.-Prof. Dr. Gert Mayer, Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Innere Medizin, über Gemeinsamkeiten, Unterschiede und die Zusammenarbeit zwischen beiden Fachgruppen.

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  • Seniorenfreundliche Krankenhäuser

    Hochaltrige Patienten sind nicht nur an geriatrischen Abteilungen, sondern überall in unseren Gesundheitseinrichtungen – damit muss kompetent umge-gangen werden!

    Das Nichtbeachten bzw. zu späte Beachten geriatrischer Risikofaktoren führt zu schlechteren Behandlungsergebnissen mit einem hohen Anteil an Funktionsverlusten und konsekutivem Pflegebedarf.

    Auch die Mitarbeiter eines Krankenhauses werden älter. Dies erfordert auf der Führungsebene ein achtsames Management und angemessene Maßnahmen, um gut ausgebildete Mitarbeiter möglichst lange im aktiven Dienst halten zu können.

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Gyn-Aktiv

NephroScript

  • Alanylglutamin-Zusatzzur Verbesserung von PD-Lösungen

    Vortrag anlässlich der Verleihung des Stanley Shaldon Young Investigator Awards 2019 der ERA-EDTA für Forschung zur Peritonealdialyse

    Auch durch „bio-kompatible“ Peritonealdialyse-Lösungen bisher keine ­signifikante Verbesserung klinischer Endpunkte (Peritonitisrate, Therapieversagen) – ­viel­versprechende Forschungsdaten zu Alanylglutamin-Zusatz.

    In präklinischen Studien: AlaGln in PD-Lösungen führt zu verbessertem Zellüberleben und verminderter peritonealer Fibrose.

    In klinischen Studien: AlaGln in PD-Lösungen verbessert die peritoneale Immunkompetenz und vermindert oxidativen Stress und den lokalen und systemischen proinflammatorischen Status.

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  • Kontext und Kernpunkte: Neue ERBP-Leitlinie zum Gefäßzugangfür chronische Hämodialyse

    Gefäßzugang als Achillesferse der Hämodialyse: Arteriovenöse Fisteln und ­Prothesenshunts sind häufig problematische Gefäße mit hohem Komplikationsrisiko.

    Die neue ERBP-Leitlinie zum Gefäßzugang für die chronische Hämodialyse ­adressiert wichtige, zum Teil aber bislang selten behandelte Fragestellungen, mit einer europäischen Perspektive.

    Die zwei stärksten Empfehlungen (1B) betreffen den Zeitpunkt der ersten Punktion eines Shunts: bei arteriovenösen Fisteln Punktion innerhalb der ersten 2 Wochen nicht empfohlen, bei Prothesenshunts hingegen auch innerhalb der ersten 2 Wochen möglich.

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  • Hyperphosphatämie bei CKD-MBD: FGF-23-Signalling in der Niere

    FGF-23 ist ein im Knochen produziertes Hormon.

    Essenzielles Protektions-System gegen Hyperphosphatämie: FGF-23 erhöht in der Niere im proximalen Tubulus die renale Phosphatexkretion direkt und hemmt indirekt durch die Suppression der Vitamin-D-Hormon-Synthese die intestinale Phosphatabsorption.

    Als Kalzium- und Natrium-konservierendes Hormon im distalen Tubulus könnte FGF-23 bei CKD-Patienten zu Volumenüberladung und Gefäßkalzifizierung beitragen.

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Fakten der Rheumatologie

  • EULAR-Highlights: Spondyloarthritis

    Die Diagnostik der axialen Spondyloarthritis ist nach wie vor schwierig.

    Trotz aller Möglichkeiten der modernen Bildgebung ist die Diagnosestellung nach wie vor an einen erfahrenen Rheumatologen gebunden.

    Zur Therapie stehen derzeit 5 TNF- und 1 IL-17-Inhibitor zur Verfügung.

    Komorbiditäten wie Depression und kardiovaskuläres Risiko sind zu bedenken und in den Therapiekonzepten zu berücksichtigen.

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  • Psoriasis-Arthritis: Der Einfluss von klinischen und ­systemischen Entzündungszeichen auf die radiografische Progression

    Bei Psoriasisarthritis-Patienten ohne systemische Entzündungszeichen kann die klinische Gelenkschwellung als Risikofaktor für die radiografische Progression angesehen werden.

    Eine Erhöhung systemischer Entzündungsmarker scheint bei Psoriasisarthritis-Patienten, die keine Gelenkschwellungen zeigen, weniger prognostisch bedeutsam.

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  • 2 DFP-Punkte: Das Rheumalabor

    Lehrziel:

    Laboruntersuchungen gewinnen in der Diagnose von rheumatologischen Erkrankungen, aber auch in deren Aktivitäts­beurteilung und in der Überwachung eines Therapieerfolges eine immer größere Bedeutung. Der Artikel soll einen Update über die derzeit zur Verfügung stehenden Laboruntersuchungen geben und ihren Einsatz gleichzeitig kritisch bewerten.

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AHOP-News

Zahn Krone

  • Haben wir schon amerikanische Verhältnisse?

    Die Antwort lautet: Nein, aber der Wind wird rauer. Haftplicht war gestern – jetzt droht das Strafrecht für Zahnärzte.

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  • Systemische Antibiotikagabe bei subgingivaler Instrumentierung

    Die neue S3-Leitlinie zum Thema „Systemische Antibiotikagabe bei subgingivaler Instrumentierung“ wurde im November 2018 durch die Autoren Dr. Yvonne Jockel-Schneider, Priv.-Dov. Dr. Bernadette Pretzl, Prof. Dr. Benjamin Ehmke und Prof. Dr. Ulrich Schlagenhauf in Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Parodontologie (DG PARO) und der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK) herausgegeben. Das Ziel der Leitlinie ist, eine Entscheidungshilfe zur adjuvanten Gabe systemisch wirksamer Antibiotika in der Parodontitistherapie zu generieren und gleichzeitig zu klären, ob es Informationen zur Indikationsstellungen gibt.

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  • State of the Art der SARPE – „surgically assisted rapid palatal expansion“

    Orthognathchirurgische Eingriffe erweitern das Spektrum der kieferorthopädischen Behandlung durch Korrekturen von Fehlstellungen, die nicht rein dental sind, sondern auch das skelettale Wachstumsmuster betreffen. In der Leitlinienkonferenz der DGI 2018 wurde ein kieferorthopädischer Behandlungsbedarf bei 50 % aller Kinder eines Jahrgangs…

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Spectrum Psychiatrie

  • Zusammenhang zwischen Trauma und Psychose bei Ambulanz-PatientInnen mit Migrationshintergrund

    In der vorliegenden Untersuchung bildeten in der Gesamtgruppe traumatisierter Menschen mit Migrationshintergrund PatientInnen mit psychotischer Erkrankung aus dem schizophrenen Formenkreis mit 3,5 % ein relativ kleines Segment. Sie wurden früher traumatisiert als die übrigen Kranken.

    Es lassen sich zwei Gruppen psychotischer PatientInnen unterscheiden. Die eine Gruppe (Typ A) wurde bereits im Kindesalter traumatisiert, die andere (Typ B) in unmittelbarer zeitlicher Nähe zum Erkrankungsbeginn.

    Die spättraumatisierten PatientInnen boten neben der schizophrenen Symptomatik Teilsymptome einer posttraumatischen Belastungsstörung; Wahn und Halluzinationen zeigten einen inhaltlichen Bezug zum Trauma.

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  • Borderline-Störung als Traumafolge: mögliche Zusammenhänge

    Zahlreiche Studien im Bereich der Traumaforschung vermitteln ebenso wie die klinisch-psychoanalytische Erfassung und Theoriebildung deutliche Zusammenhänge zwischen der Ätiologie und Symptomatik von Traumafolgestörungen und der Borderline-Persönlichkeitsstörung (BPS).

    Besonders die Nähe zu Typ-II-Traumata (sequenzielle Entwicklungstraumata) sowie zur komplexen posttraumatischen Belastungsstörung lässt gemeinsame, durch Entwicklungstraumatisierungen ausgelöste Grundprobleme vermuten: Störungen der frühen Interaktion mit der primären Bezugsperson können zu mangelhafter Ausbildung wesentlicher psychischer Grundstrukturen führen.

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  • Die inflammatorische Hypothese der Depression und Demenz

    Ein dauerhaft aktiviertes Immunsystem und unkontrollierte Entzündungsreaktionen können für Depressions- und Demenzprozesse kausal sein.

    Die antiinflammatorischen und antioxidativen Effekte von Omega-3-Fettsäuren und Curcumin erweitern unsere Therapiemöglichkeiten.

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Spectrum Pathologie

  • Aggressive hämatologische Neoplasien: Image-based ex-vivo drug screening

    Image-based ex-vivo drug screening entwickelt sich zu einem wirkungsvollen diagnostischen Werkzeug im Management aggressiver hämatologischer Neoplasien.

    Voraussetzung für eine sinnvolle Interpretation der Ergebnisse ist die enge Kooperationzwischen histopathologischer und labormedizinischer Diagnostik, Klinik und Forschung.

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  • Stellenwert von Biomarkern beim SCLC

    Die therapeutischen Möglichkeiten beim SCLC sind begrenzt. Verschiedene systemische Therapieansätze, insbesondere Immuntherapien und targeted therapies, werden in Studien untersucht und Biomarker hinsichtlich der Prädiktion eines möglichen Therapieansprechens evaluiert.

    DLL3 – erster prädiktiver Marker: Als vielversprechender Therapieansatz hat sich ein DLL3-zielgerichtetes Antikörper-Konjugat, das im Rahmen eines Named-patient-use-Programms bereits verfügbar ist, erwiesen. Zur Prädiktion für die Eignung zur Therapie wird DLL3 (Delta-like protein 3) an den Tumorzellen bestimmt.

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  • PD-1 und PD-L1 als Prädiktoren für das Therapieansprechen auf Checkpoint-Inhibitoren

    Die verpflichtende PD-1- und PD-L1-Testung ist beim Urothelkarzinom die erste Biomarker-Anwendung für therapeutische Zwecke.

    Ein hoher PD-1- oder PD-L1-Expressionslevel liefert wichtige Hinweise, um jene Patienten zu selektionieren, die von einer Immuntherapie profitieren könnten.

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