Die Highlights im Juli

Apotheker Krone

  • Gastritis-Symptome lindern

    Wenn Lebensstil, Noxen oder Stress auf den Magen schlagen, steht eine Reihe von rezeptfreien Optionen in der Akutphase zur Verfügung.

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  • Hypoparathyreoidismus sichtbar machen

    Bis zur Diagnose „Hypoparathyreoidismus“ dauert es oft Jahre, und Patienten verbringen einen langen Leidensweg. Mehr Awareness ist sowohl auf der Fach- als auch auf der Patientenebene nötig. Apotheker können mit ihrer Kompetenz dazu beitragen, die Lebensqualität der Betroffenen zu erhöhen.

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  • 175 Millionen Euro für Apotheken

    Großes Lob für die Apotheken von Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein für die Umsetzung der Coronatests – sie haben damit auch mehr als 175 Millionen Euro umgesetzt. Beim Thema „Impfen in der Apotheke“ steht Mückstein im Apotheker Krone-Interview aber weiterhin auf der Bremse.

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Ärzte Krone

  • Eliminiert COVID-19 die klassischen Kinderkrankheiten?

    Halbleere pädiatrische Praxen und Kinderabteilungen waren vor allem am Beginn der COVID-19-Pandemie die Regel. Haben die Kontaktbeschränkungen die klassischen Kinderkrankheiten eliminiert? Oder haben die Eltern und Familien ihre eigene Kompetenz bei der Einschätzung banaler Erkrankungen gesteigert? Hat das Gesundheitssystem Arztvorstellungen verhindert?

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  • Geschlechtsunterschiede bei kindlicher Adipositas

    Im Atlas für kindliche Adipositas der World Obesity Federation wird für Österreich bei 5–10-jährigen Mädchen eine Adipositasprävalenz von 5–8 % und bei Buben von 10–13 % angegeben. In Rechenmodellen wird postuliert, dass im Jahr 2030 etwa 170.000 Kinder und Jugendliche in Österreich als adipös einzustufen sein werden. Besorgniserregende Berechnungen, die präventive Maßnahmen erfordern!

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  • Erfolgreiche, dauerhafte Lebensstiländerungen: Was braucht es dazu?

    In der Gesundheitsförderung spielen Lebensstiländerungen eine wichtige Rolle – jedoch scheitern viele Maßnahmen bereits nach kurzer Zeit. Aus einem Wiener Gesundheitsförderungsprojekt können Schlussfolgerungen zur Steigerung der Adhärenz für die Allgemeinbevölkerung gezogen werden. Es wurden gebrechliche, zu Hause lebende Personen von für dieses Projekt geschulten Pensionisten besucht.

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Arzt und Praxis

  • Zwei Welten, die sich (nicht) verstehen

    Selten, aber doch, müssen sich auch Ärztinnen und Ärzte eine Rechtsanwältin oder einen Rechtsanwalt nehmen. Manchmal in strafrechtlichen, viel häufiger aber in zivilrechtlichen Fragen. Bei großen Schritten wie einer Ordinationsgründung, -übergabe oder -übernahme ist eine Rechtsbegleitung jedenfalls ebenso sinnvoll wie der Abschluss einer Rechtsschutzversicherung. Über praxisrelevante Fragen im Bereich Arzt & Recht durfte ich mich mit Dr. Andreas Joklik, LL.M., Partner bei Joklik Katary Richter Rechtsanwälte, unterhalten.

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  • Allergische Rhinitis – vom Symptom zur Therapie | 1 DFP-Punkt

    Lernziel:
    Durch das Hören bzw. Absolvieren des DFP-Podcasts sollen Kenntnisse über die Kernaspekte der allergischen Rhinitis erlangt werden – von der Ätiologie über die Pathogenese und Symptomatik sowie die Diagnostik bis hin zur leitliniengerechten Therapie. Zudem sollen die wichtigsten Komorbiditäten, insbesondere das allergische Asthma bronchiale, gekannt und ihre Rolle für die allergische Rhinitis selbst sowie ihre Bedeutung für das Therapiemanagement inklusive Symptomkontrolle und Überweisungskriterien verstanden werden.

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  • Vorhofflimmern und NOAK | 2 DFP-Punkte

    Lernziel:
    Die Leitlinien der ESC aus 2020 liefern einen umfassenden Zugang zu Diagnostik und einer mehr und mehr individualisierten Therapie des Vorhofflimmerns. In der Vermeidung von Schlaganfällen haben die neuen oralen Antikoagulanzien, kurz NOAK*, die Vitamin-K Antagonisten weitgehend abgelöst.

    [* In diesem Artikel wird der Begriff NOAK synonym für den Begriff DOAK (direkte Antikoagulanzien) verwendet.]

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NephroScript

  • Hypertonie: Neue Erkenntnisse zu Blutdruckmessung, Zielwerten und RAS-Blockade

    Vorteile durch zukünftige digital unterstützte Blutdruckmessung sowie „Cuff-lose“ ­24-h-Blutdruckmessung.

    Follow-up der SPRINT-Studie bestätigt: intensive Blutdrucksenkung (Ziel: 120 mmHg syst.) mit geringerer Rate an kardiovaskulären Events zum Preis einer höheren Nebenwirkungsrate.

    Ein primärer, Renin-unabhängiger Hyperaldosteronismus ist möglicherweise sehr viel ­häufiger als bisher angenommen.

    In Zukunft könnten in einer Polypille Antihypertensiva mit Aspirin und Statinen kombiniert werden.

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  • Diabetische Nierenerkrankung und Progression

    Die Inzidenz von Diabetes steigt weltweit weiterhin an. Nachdem sich – zumindest in Industrienationen wie Österreich – das Überleben verbessert, steigt auch die Prävalenz. Parallel dazu ist von einer Zunahme der diabetischen Nierenerkrankung auszugehen.

    Seit kurzem erst stehen neue Therapieprinzipien zur Verfügung, die das Auftreten und die Progression einer diabetischen Nierenerkrankung signifikant verzögern können.

    Praxisorientierte Leitlinien helfen beim Management von Patienten mit Diabetes und ­chronischer Nierenerkrankung.

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  • Nierenbeteiligung bei Systemerkrankungen

    Zurückhaltung mit der Plasmaseparation bei AAV – aber keine ausreichende ­Evidenz für rasch progredientes Nierenversagen, hohe histologische Aktivität.

    „Less steroids are more!“ Avacopan kann Steroide ersetzen.

    Neue Kombinations-Optionen für die Lupus-Nephritis – Belimumab, Obinutuzumab und Voclosporin!

    Auch bei Lupus-Nephritis ist Steroide sparen möglich!

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Das Medizinprodukt

Universum Innere Medizin

  • Hyperbare Sauerstofftherapie beim diabetischen Fußulkus

    Die hyperbare Sauerstofftherapie kann als additive Maßnahme zur konventionellen Ulkusbehandlung zur Abheilung chronischer diabetischer Fußulzera beitragen und große Amputationen verhindern.

    Unter der Voraussetzung guter Diabeteseinstellung und orthopädischer Versorgung der betroffenen Extremität ist das Ergebnis dauerhaft.

    Die nebenwirkungsarme Therapie wird in täglichen Sitzungen über die Dauer von 5 bis 6 Wochen appliziert. Dabei werden Drucke von 2,4 bis 2,5 absoluten Atmosphären verwendet.

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  • Diabetes und Rheuma in der klinischen Praxis

    Patient*innen mit rheumatoider Arthritis, Psoriasis und Psoriasisarthritis haben aufgrund der Autoinflammation ein höheres kardiovaskuläres Risiko als die Normalbevölkerung.

    Der häufig notwendige Einsatz von Glukokortikoiden beeinflusst die Insulinresistenz und stellt eine Herausforderung bei der Behandlung von Patient*innen mit manifestem Typ-1- oder Typ-2-Diabetes mellitus dar.

    Langjähriger T1DM oder T2DM mit fehlender glykämischer Kontrolle kann zu spezifischen Gelenkerkrankungen führen.

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  • Management des Prostatakarzinoms – Update 2021

    Durch Früherkennung mittels PSA-Screenings wird mittlerweile nur noch ein geringer Teil der Prostatakarzinom-Fälle erst im metastasierten Setting entdeckt.

    In der Therapie des Prostatakarzinoms konnten in den letzten Jahren deutliche Verbesserungen erzielt werden – z. B. durch zielgerichtete antihormonelle Therapien im metastasierten Setting.

    Dieser Fortschritt wurde durch großangelegte Studien erzielt, daher sollten Patienten ermutigt werden, an klinischen Studien teilzunehmen.

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Fakten der Rheumatologie

  • Polymyalgia rheumatica: glukokortikoidsparende Therapien als Ziel

    Methotrexat ist bei PMR weiterhin die glukokortikoidsparende Therapie der ersten Wahl, es besteht jedoch ein dringender Bedarf an weiteren Therapieoptionen.

    Am heurigen EULAR-Kongress konnte die wichtige Frage nach weiteren Therapieoptionen leider noch nicht ­abschließend beantwortet werden, jedoch gab es weitere ermutigende Daten zum Einsatz von Tocilizumab bei PMR aus einer retrospektiven Studie.

    Erste vielversprechende Ergebnisse zu Baricitinib und Rituximab bei PMR wurden präsentiert.

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  • Sjögren-Syndrom 2021 – virtuelle Neuigkeiten aus Paris: neuer Biomarker, neuer Zielparameter

    Am EULAR 2021 wurden das Potenzial neuer Biomarker für die Speicheldrüseninflammation (CXCL13) und der Wert einer Kombinationstherapie von Rituximab mit Belimumab bei Sjögren-Syndrom diskutiert.

    Der neu entwickelte CRESS könnte den ESSDAI als primären Zielparameter bei künftigen Interventionsstudien beim Sjögren-Syndrom ablösen.

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  • Autoinflammatorische Syndrome (AIS) bei Erwachsenen | 2 DFP-Punkte

    Lehrziel:

    Im Rahmen der Fortbildung soll ein Überblick über die wichtigsten autoinflammatorischen Erkrankungen bei Erwachsenen vermittelt werden. Die klinischen Charakteristika und aktuelle moderne Therapiekonzepte werden für die jeweiligen Erkrankungen diskutiert.

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Spectrum Urologie

  • Neue Antibiotika in der Therapie von Harnwegsinfektionen

    Antibiotika werden sehr häufig für die Indikation Harnwegsinfektionen (HWI) verordnet, daher sind HWI ein wichtiges Feld für die Entstehung von Antibiotikaresistenzen.

    Eine Reihe neuer Antibiotika wurde für die Indikation komplizierte HWI/Pyelonephritis getestet. Dies sind Cephalosporine und Carbapeneme, in Kombination mit neuen Betalaktamasehemmern, Cefiderocol als neuartiges Cephalosporin, Plazomicin ein neues Aminoglykosid, Eravazyklin ein neues Tetrazyklin, und intravenöses Fosfomycin. Nicht alle Antibiotika sind in Europa zugelassen.

    Der Einsatz dieser neuen Antibiotika sollte sehr vorsichtig erfolgen, um die Entwicklung neuer Antibiotikaresistenzen gegen diese neuen Substanzen zu verhindern.

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  • DGU 2021 | Gemeinsam anpacken: EURologie – eUrologie – €logie

    Der Kongress der DGU ist der weltweit drittgrößte urologische Kongress und 2021 wieder eine Präsenzveranstaltung.

    SPECTRUM Urologie sprach im Vorfeld mit dem amtierenden Präsidenten der DGU, Prof. Dr. Dr. h. c. Arnulf Stenzl, Ärztlicher Direktor der Klinik für Urologie, Tübingen, Deutschland.

    Der gebürtige Österreicher und überzeugte Europäer hat sich seit Jahren der internationalen Zusammenarbeit in der Urologie verschrieben. Neben seinem Engagement in der DGU ist Arnulf Stenzl Adjunct Secretary Science der European Association of Urology (EAU) und Mitglied des Leitungsgremiums der European Cancer Organisation (ECO). Mit dem Kongressmotto „eUrologie“ werden drei Komplexe in den Kongressmittelpunkt gerückt.

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  • 177Lu-PSMA-617 beim metastasierten, kastrationsresistenten Prostatakarzinom

    Im April 2021 wurde im VISION-Trial erstmals kontrolliert nachgewiesen, dass die Radioligandentherapie mit 177Lu-PSMA-617 nicht nur das Fortschreiten eines metastasierten, kastrationsresistenten Prostatakarzinoms (mCRPC) verzögern, sondern auch das Gesamtüberleben signifikant verlängern kann.

    Diese Therapie ist ein Beispiel für sogenannte „Theranostik“, eine Spezialität der Nuklearmedizin.

    Ein Interview mit dem Leiter der Klinischen Abteilung für Nuklearmedizin der Universitätsklinik für Radiologie und Nuklearmedizin an der Medizinischen Universität Wien, Univ.-Prof. Dr. Marcus Hacker, zur PSMA-Theranostik beim Prostatakarzinom.

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Spectrum Psychiatrie

  • „Mit Genetik zu Antworten auf pathophysiologische Fragen“

    Mit Univ.-Prof. Dr. Dan Rujescu hat am 1. Mai 2021 ein international renommierter und für seine Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der biologischen Psychiatrie vielfach ausgezeichneter Wissenschafter die Leitung der Abteilung für Allgemeine Psychiatrie an der MedUni Wien angetreten. Prof. Rujescu…

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  • Bildgebung auf dem Weg zur Präzisionsmedizin in der Psychiatrie

    Der Einsatz bildgebender Verfahren – wie CT, MRT, SPECT etc. – ermöglicht ein deutlich erweitertes Verständnis zentralnervöser Abläufe und deren Funktion bei psychiatrischen Erkrankungen.

    Bei Major Depression zeigen morphologische und funktionelle MRT-Untersuchungen, dass verschiedene Hirnregionen überaktiv und manche unteraktiv sind und insgesamt eine Diskonnektivität aufweisen.

    Mit Hilfe der PHNO-PET-Untersuchungen kann eindrucksvoll dargestellt werden, dass die Schizophrenie eine Erkankung mit einer hyperdopaminergen Stoffwechsellage im ZNS ist.

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  • Psychiatrie-Genetik und -Pharmakogenetik bei bipolarer affektiver Störung

    Forscher des Psychiatric Genomics Consortium (PGC) identifizierten 64 Regionen des Genoms, die das Risiko für eine bipolare affektive Störung erhöhen, insbesondere in Genen, die Ziele von Antipsychotika, Kalziumkanalblockern, Antiepileptika und Anästhetika kodieren.

    Erst ein Orchester aus Genvarianten führt zur Prädisposition für die bipolare affektive Störung, deshalb ist eine individuelle Risikoprädiktion mit Polygenic Risk Scores derzeit nicht möglich.

    Ein praktisch sehr gut anwendbares Gebiet der Genetik ist jedoch die Pharmakogenetik, intensiv beforscht werden unter anderem polygene Risiko-Scores für eine Lithium-Response.

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PharmAustria

Spectrum Onkologie

  • Organisatorische Aspekte eines Molekularen Tumorboards

    Der kontinuierliche Wissenszuwachs über spezifische genetische Alterationen in Tumoren und die Zulassung zahlreicher neuer zielgerichteter Therapien führen zu einer zunehmenden Komplexität des diagnostischen und therapeutischen Patientenmanagements.

    Ziel eines Molekularen Tumorboards ist es, onkologische Fälle im Kontext neuer genetischer Diagnostikverfahren, die über das normale Maß der Suche nach etablierten prognostischen und/oder Therapie-relevanten genetischen Targets hinausgehen, zu diskutieren und individualisierte Therapieempfehlungen abzugeben.

    Eine enge Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Fachdisziplinen ist in Molekularen Tumorboards gefordert.

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  • Fallvignette Epstein-Barr-Virus (EBV)- positives Magenkarzinom

    Bei einer 52-jährigen Patientin wird im April 2019 ein Adenokarzinom des Magens (Malignitätsgrad III, diffuser Typ nach Lauren mit Siegelringkomponente) festgestellt. Bei ucT3/N2/M0 erfolgt die perioperative Chemotherapie nach dem FLOT-Protokoll. Die Patientin kann R0-reseziert werden. Postoperativ werden vier weitere Gaben…

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  • Erweiterungsstudium „Digitalisierung in der Medizin“

    Daten/Information ist die wichtigste Ressource für medizinische Entscheidungen und ärztliches Handeln.

    Daten- und Informationskompetenz sind der Schlüssel für eine digitalisierte Medizin.

    Die Medizin braucht Aus- und Fortbildungsprogramme im Bereich der Digitalisierung.

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AHOP-News

  • Multiples Myelom: Nebenwirkungsmanagement 2021

    In der Behandlung des multiplen Myeloms wird eine Vielzahl neuer Therapieoptionen getestet: monoklonale Antikörper, Proteasom-Inhibitoren, Antikörperkonjugate, bispezifische Antikörper, IMiD, CELMoD und CAR-T-Zellen.

    Diese Entwicklungen führen zu neuen pflegerischen Herausforderungen in der Betreuung und Beratung.

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  • Palliative Sedierung am Lebensende

    Zur Leidenslinderung ist eine palliative Sedierung als Ultima Ratio eine Therapiemaßnahme, um therapierefraktäre Symptome am Lebensende abzuschwächen.

    Palliative Sedierung ist somit kein medizinischer Standard und bedarf der Expertise eines multiprofessionellen Teams.

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  • Schlafstörungen und mögliche Hilfestellungen für Krebsbetroffene

    Schlaf wirkt Wunder für Gesundheit und Wohlbefinden, ist jedoch sehr störungsanfällig.

    Schlafstörungen sind häufig. Sie werden allerdings unterschätzt und insbesondere auch bei Krebsbetroffenen vernachlässigt.

    Pflegefachpersonen können eine wichtige Rolle spielen, um Krebsbetroffenen einen erholsameren Schlaf zu ermöglichen.

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Spectrum Dermatologie

  • Autoimmunerkrankungen der Haut – 3 Fallvignetten

    Im Folgenden werden drei spannende Fälle aus dem Bereich „Autoimmunerkrankungen der Haut“ präsentiert. Gelingt es Ihnen, anhand der anamnestischen Angaben und Befunde der durchgeführten Untersuchungen die richtige Diagnose zu stellen?

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  • Lipödem – chronische Fettverteilungsstörung

    Das Lipödem eindeutig und zweifelsfrei zu diagnostizieren ist eine Herausforderung für alle phlebologisch Tätigen. Die Abgrenzung zu anderen Fettspeicherstörungen und Erkrankungen des lymphologischen Formenkreises ist schwierig, weil Überlappungen vorkommen und bis heute objektive Diagnoseparameter fehlen.

    Die Liposuktion ermöglicht als einzige Therapie eine Reduktion der ­pathologischen Fettdepots und schafft so eine nachhaltige Verbesserung der Lebensqualität der Betroffenen.

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  • Verändertes Hautmikrobiom bei Rosacea

    Das Hautmikrobiom bei Rosacea-Patienten ist gegenüber gesunder Haut verändert.

    Die Hautkommensalen Roseomonas mucosa und Cutibacterium granulosum sind bei Patienten mit Rosacea signifikant verringert.

    Bei Rosacea papulopustulosa zeigt sich eine Anreicherung mit Corynebacterium kroppenstedtii, Campylobacter ureolyticus und Prevotella intermedia.

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Gyn-Aktiv

  • Hochwertige virtuelle Weiterbildung zu „Krebs bei der Frau“ 2021

    Nach der Corona-Pandemie-bedingten Absage der AGO-Jahrestagung im letzten Jahr fand die AGO-Tagung ­heuer rein virtuell statt. Trotz der damit zwangsläufig verbundenen organisatorischen Kompromisse – so mussten u. a. die Tagung für das Pflegepersonal und der Seminartag abgesagt werden – war uneingeschränkt für qualitativ hochwertige Weiterbildung in gynäkologischer Onkologie durch ­nationale und internationale ExpertInnen ­gesorgt, sagt AGO-Präsident Dr. Christian Schauer im Interview.

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  • Update 2021 – „Game Changer“ in der Therapie des Ovarialkarzinoms

    Die Rezidivoperation bei ausgewählten Patientinnen in entsprechend ausgebildeten Zentren kann das Gesamtüberleben verbessern.

    PARP-Inhibitoren sind als Erhaltungstherapie in der Rezidivsituation imstande, nicht nur das progressionsfreie (PFS), sondern auch das Gesamtüberleben zu verbessern, haben auch in der Erstlinientherapie zu einer ­dramatischen Verbesserung des PFS geführt, und es besteht Potenzial für den Einsatz in ­therapeutischer ­Indikation.

    Checkpoint-Inhibitoren haben beim Ovarialkarzinom bisher leider enttäuscht.

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  • Zukunft der operativen Gynäkologie

    Durch veränderte Indikationsstellungen mit einer verstärkten Hinwendung zur konservativen Therapie vs. operativer Therapie ist es auch zu einem deutlichen Rückgang der Fallzahlen gekommen.

    Der Sieger in der gynäkologischen Chirurgie wird jener sein, der sowohl endoskopische als auch vaginale Techniken beherrscht.

    Wir werden die in der derzeitigen Ausbildung geforderten Fallzahlen weder leisten noch anbieten ­können, die Ausbildung ist überladen und muss vereinfacht werden.

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Diabetes Forum

  • Typ-2-Diabetes: Antihyperglykämische Therapie und COVID-19-Mortalität

    Hintergrund Diabetes mellitus Typ 2 zählt im Rahmen der COVID-19-bezogenen Mortalität zu den häufigsten und wichtigsten Risikofaktoren.1 In rezenten bevölkerungsbasierten Kohortenstudien war die Mortalität bei Personen mit Typ-2-Diabetes doppelt so hoch wie bei jenen ohne die Erkrankung.2 Darüber hinaus wurde…

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  • SARS-CoV-2 und Stoffwechsel: Risikoeinschätzung und Pathomechanismen

    Menschen mit Diabetes haben gegenüber stoffwechselgesunden Personen ein etwa zweifach ­höheres Risiko für einen schweren COVID-19-Verlauf; auch die COVID-assoziierte Mortalität ist um das etwa Zweifache erhöht.

    Neben der Hyperglykämie stellen auch häufige diabetesassoziierte Begleiterkrankungen, etwa ­Adipositas, Hypertonie sowie kardio- und zerebrovaskuläre Erkrankungen, Risikofaktoren für ein schlechteres Outcome dar.

    Patienten mit Diabetes mellitus befinden sich in einem prothrombotischen Zustand, in dem Inflammation und Hyperglykämie zu einer Überaktivierung der Thrombozytenfunktion und einer Verstärkung der COVID-19-­induzierten Hyperkoagulabilität beitragen können.

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  • Forschung in Zeiten der Pandemie

    Der Forschungsapparat läuft auch während der COVID-19-Pandemie, muss sich aber an regionale Einschränkungen und Schwierigkeiten anpassen.

    Zur Untersuchung des Krankheitsverlaufs von Typ-1-Diabetes wurden die internationalen Studien MELD-ATG und VER-A-T1D gestartet.

    DIABETES FORUM im Gespräch mit Univ.-Prof. Dr. Thomas Pieber von der Klinischen Abteilung für ­Endokrinologie und Diabetologie der Universitätsklink Graz.

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Zahn Krone

  • Hygiene in der Zahnarztpraxis – Anforderungen und Umsetzung

    Nur bei wenigen von uns hat sie es in den Rang eines Steckenpferdes geschafft: die validierte Instrumentenaufbereitung. Was Sie dennoch darüber und über die Hygienestandards im Allgemeinen wissen sollten, können Sie hier übersichtlich zusammengefasst nachlesen

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  • Verbreiterung der keratinisierten Mukosa an Implantaten – eine sinnvolle Maßnahme?

    Periimplantäre Mukositis und Periimplantitis sind häufig auftretende biologische Komplikationen an dentalen Implantaten; bei fast jedem zweiten Patienten wird eine periimplantäre Mukositis diagnostiziert und bei fast jedem vierten Patienten eine Periimplantitis (Derks & Tomasi 2015). Aufgrund dieser hohen Prävalenzzahlen sowie der…

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  • Augmentative Maßnahmen vor einer Implantation

    Die neue S2k-Leitlinie zum Thema „Implantologische Indikationen für die Anwendung von Knochenersatzmaterialien“ wurde im Juli 2020 durch die Autoren Prof. DDr. Bilal Al-Nawas, DDr. Markus Tröltzsch, PD DDr. Peer W. Kämmerer, DDr. Andreas Pabst, PD DDr. Matthias Tröltzsch, PD. DDr. Philipp Kauffmann, PD DDr. Eik Schiegnitz und PD DDr. Phillipp Brockmeyer in Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Implantologie im Zahn-, Mund- und Kieferbereich (DGI) und der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK) herausgegeben.

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neurologisch

  • Fit for Brain Run 2021

    Fit for Brain Alle Einnahmen des „Fit for Brain Run“ kommen den Betroffenen zugute! Die Österreichische Schlaganfall-Gesellschaft (ÖGSF) bestimmt das Projekt, für das die Mittel eingesetzt werden. Bereits seit mehreren Jahren wird mit dem „Fit for Brain Run“ Geld gesammelt,…

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  • Therapieprinzip B-Zell-Depletion

    Die B-Zell-Depletion mit Rituximab ist – trotz Off-Label-Anwendung – der derzeitige Therapiestandard in der Behandlung der Neuromyelitis-optica-Spektrum-Erkrankungen.

    Inebilizumab ist von der FDA zur Schubprophylaxe für Patient*innen mit Anti-Aquaporin-4-Antikörper-positiver NMOSD zugelassen.

    B-Zell-depletierende Therapien beeinflussen die Immunität nach Impfungen.

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  • Präanalytische Stabilität von Neurofilament-Leichtketten im Serum

    Einleitung Neurofilament-Leichtketten durchleben den Aufstieg zu einem der prominentesten Biomarker in der Neurologie. Ihre Fähigkeit, axonalen Schaden in Blut und Liquor zu objektivieren, erlaubt Implikationen für verschiedenste neurologische Erkrankungen. Mit der zunehmenden Anzahl an Studien, die diesen Biomarker klinisch und…

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Spectrum Pathologie

  • Klassifikation invasiver Mammakarzinome

    Invasive Mammakarzinome stellen eine heterogene Gruppe von Tumoren dar, die prinzipiell auf Basis histopathologischer Merkmale klassifiziert werden.

    Daneben hat sich zunehmend eine Einteilung auf Basis biologischer Eigenschaften entwickelt.

    Die Klassifikation hat sowohl therapeutische als auch prognostische Relevanz, daher ist eine Vereinheitlichung der Terminologie wesentlich.

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  • Mammakarzinom – der diagnostische Ablauf in der Pathologie

    Biomarker-Untersuchungen wie Östrogen- und Progesteronrezeptoren, HER2/neu und Ki-67 erlauben seit Jahren eine individuelle Therapieplanung beim Mammakarzinom.

    Neue Biomarker wie PD-L1 oder PIK3CA-Mutationsanalysen ermöglichen die zielgerichtete Therapiewahl im Falle von Rezidiven.

    Eine Herausforderung stellen immer mehr Untersuchungen am oftmals kleinen Biopsiematerial dar, welches zunehmend auch für translationale klinische Studien zur Verfügung gestellt werden muss.

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  • COVID-19: Renaissance der Autopsie in Zeiten der Pandemie

    Durch die Obduktion von COVID-19-Erkrankten können Pathologen zu einem besseren Verständnis dieser neuen Infektionskrankheit beitragen, entsprechende Schutzmaßnahmen müssen aber eingehalten werden.

    Neben der Morphologie kann auch die Molekularpathologie wichtige neue Aspekte liefern, insbesondere in infektiologischer und epidemiologischer Hinsicht.

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