Die Highlights im September

Apotheker Krone

  • Zahnpflege an der Tara: Tipps zum Perfect Smile

    Während Gesichtspflegeprodukte sehr großzügig gekauft werden, sollte der Zahnpflege ein größeres Augenmerk geschenkt werden, da diese wohl nicht minder zum Wohlbefinden beiträgt. Apotheken kommt bei der Aufklärung eine wichtige Rolle zu.

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  • Koffein: ein medizinischer Allrounder

    Koffein ist in der Schmerztherapie eine gute Ergänzung zu Standardanalgetika. Die Substanz hat vorteilhafte Eigenschaften für die Atemwege und sorgt für erhöhte Wachsamkeit und kürzere Reaktionszeiten. Das Alkaloid ist daher in vielen Fällen eine gute Empfehlung für Kunden.

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  • Rätselraten um neue Rabatte

    Krankenkassen und Pharmabranche stehen vor neuen Gesprächen über einen Pharma-Rahmenvertrag. Ob dieser angesichts der Ausgabenbremse der Regierung am Ende überhaupt hält, ist aber offen. Unklar ist auch, wie hoch die Rabatte für heuer ausfallen. Diskutiert wird über 50 oder 60 Millionen, sagt Hauptverbandsvorsitzender Dr. Alexander Biach im Gespräch mit der Apotheker Krone.

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Arzt und Praxis

  • Wissen, was Allgemeinmedizin ist

    Landärztin, Lehrpraxisleiterin und Lehrbeauftragte an der Universität – Dr. Susanne Rabady kennt und liebt die Allgemeinmedizin in all ihren Facetten. Im Interview mit ARZT & PRAXIS spricht die Präsidentin der Niederösterreichischen Gesellschaft für Allgemein- und Familienmedizin (NÖGAM) unter anderem über Maßnahmen zur Attraktivierung ihres Faches sowie ihr Herzensprojekt, die EbM-Guidelines für Allgemeinmediziner.

     

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Spectrum Onkologie

  • Coping von Krebserkrankungen

    Coping bedeutet: „Auseinandersetzung“ mit der Krankheit Krebs.

    Heute zählt die psychotherapeutische Betreuung von KrebspatientInnen im Sinne eines Copings zum State of the Art.1

    Salutogenetische und sinnzentrierte psychoonkologische Interventionen ermöglichen eine bessere Bewältigung der vielfachen Herausforderungen bei Krebs.

    Motivation, Sinnorientierung, ein dosiertes Maß an Akzeptanz und ein zur krebskranken Person passender „Kampfgeist“ = Gestaltungswille begünstigen den Krankheitsverlauf und die Prognose.

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  • Versorgungsmöglichkeiten bei hochbetagten onkologischen Patienten

    In allen Bundesländern gibt es verschiedene Versorgungsmöglichkeiten. Vorgestellt werden Angebote in Wien, Niederösterreich und im Burgenland.

    Die Angebote umfassen mobile Pflege und Betreuung zu Hause, Seniorentageszentren, 24-Stunden-Betreuung, Urlaubspflege, Kurzzeitpflege, stationäre Betreuung in einem Wohn- und Pflegeheim bzw. das stationäre Hospiz.

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  • CAR-T-Zell-Therapie

    • Bei der CAR-T-Zell-Therapie werden patienteneigene T-Zellen so modifiziert, dass sie selektiv Tumorantigene erkennen und maligne Zellen eliminieren können.

    • Erste Phase-I/II-Studien zeigten beträchtliche Erfolge bei der Behandlung von B-Zell-Neoplasien (akute lymphatische Leukämie, Non-Hodgkin-Lymphom), welche nicht auf konventionelle Antikörper-/Chemotherapien ansprachen.

    • Basierend auf genannten Studien wurden rezent zwei Zellprodukte, Kymriah® und Yescarta®, von der amerikanischen Arzneimittelbehörde FDA zugelassen. Mit Zulassungen in Europa durch die EMA ist ebenso bald zu rechnen.

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Universum Innere Medizin

  • Neue Therapien beim hepatozellulären Karzinom

    Die beiden Multikinase-Inhibitoren Sorafenib (Erstlinie) und Regorafenib (Zweitlinie) sind für die Behandlung von Patienten mit fortgeschrittenem HCC in Österreich zugelassen.

    Weitere molekulargezielte Therapien (Lenvatinib, Cabozantinib, Ramucirumab) konnten bereits in Phase-III-Studien überzeugen, und ihre Zulassung für das hepatozelluläre Karzinom wird in den kommenden Monaten erwartet.

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  • Relevante Medikamente in der Thyreologie

    Eine Überdosierung von Schilddrüsenhormonen sollte gerade bei älteren Patienten wegen möglicher kardiovaskulärer Nebenwirkungen und Osteoporose vermieden werden.

    Die Thematik „Kinderwunsch und Schwangerschaft‟ ist bei allen gebärfähigen Frauen mit Schilddrüsenerkrankungen anzusprechen, da generell eine gewisse Planung und engmaschige Kontrollen erforderlich sind.

    Bei Beginn einer thyreostatischen Therapie ist eine umfassende und gegebenenfalls wiederholte Aufklärung über das richtige Verhalten bei Nebenwirkungen durchzuführen. Bei Fieber oder starken Halsschmerzen: unverzüglich Blutbildkontrollieren und das Thyreostatikum pausieren.

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  • Stammzellen aus Nabelschnurblut

    Nabelschnurblut enthält Stammzellen, die sowohl für die autologe als auch für die allogene Anwendung Verwendung finden; Nutzung im Rahmen einer Transplantation, zellbasierte oder regenerative Anwendungen in der Medizin.

    Entscheidendes Qualitätskriterium eines Nabelschnurbluttransplantates ist neben dem HLA-(Gewebe-)Typ, der Bestimmung des Anteils an hämatopoetischen Vorläuferzellen und der negativen Testung auf Infektionsmarker die Anzahl der kernhaltigen Zellen, die in einem Präparat enthalten sind.

    Die Zukunft liegt in der Entwicklung experimentellen Stammzellnische.

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NephroScript

  • Peritoneumprotektion durch Alanyl-Glutamin-Zusatz in Dialyselösungen

    Auch durch „biokompatible“ Peritonealdialyse-Lösungen konnte bisher keine ­signifikante Verbesserung harter Endpunkte (z. B. Peritonitisrate, Therapie­versagen oder ­Patientenüberleben) gezeigt werden.

    Eigene klinische Studien: durch Zugabe von AlaGln zu PD-Lösungen protektiver Effekt auf peritoneale Zellen und antiinflammatorische Wirkungen sowohl lokal als auch systemisch.

    In einer aktuellen experimentellen Studie (Rattenmodell) mit Proteomanalyse der ­Mesothelzellen wurde nach Zugabe von AlaGln ein Großteil der durch PD-Lösungen ­aktivierten Schädigungs­mechanismen wieder deaktiviert.

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  • Einfluss des Volumszustands auf die T1-Zeit in der CMR

    Die T1-Zeit (in der kardialen Magnetresonanztomografie [CMR] gemessen) ist ein Surrogat für myokardiale Fibrose; es ist jedoch unklar, ob systemische ­Überwässerung diesen Wert beeinflusst.

    In dieser cross-sektionellen Analyse war die T1-Zeit bei hypervolämen ­Hämodialysepatienten deutlich länger als bei normovolämen und gesunden Kontrollen; die Bedeutung dieser Ergebnisse sollten auch bei anderen mit Überwässerung verbundenen Erkrankungen bedacht werden.

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  • Präemptive Nierentransplantation vs. Dialyse-Vintage

    Eine präemptive Transplantation ist klar zu empfehlen und somit auch ein ­wesentliches Qualitätskriterium des Transplantzentrums.

    Eine chronische Dialysetherapie vor der Transplantation („Dialyse Vintage“) geht abhängig von der Dauer mit einer statistischen Reduktion der Überlebenswahrscheinlichkeit und Transplantatfunktion einher.

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Ärzte Krone

  • ÖGB-Chef macht sich für Hausärzte stark

    Ärztekammer, Krankenkassen und Gewerkschaft üben den Schulterschluss und fordern einen Ausbau der niedergelassenen Versorgung. Gesundheits- und Sozialministerin Beate Hartinger-Klein (FPÖ) sieht ihre Reform auf einem guten Weg.

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  • HPV-Impfung schützt laut Cochrane Report

    Junge Frauen mit negativer Hochrisiko-HPV-DNA zum Zeitpunkt der Impfung profitierten am meisten. Ein erhöhtes Risiko für schwere Nebenwirkungen, Fehl- und Frühgeburten wurde ausgeschlossen. Im aktuellen Cochrane Review wurden die Daten von 26 kontrollierten Studien zur HPV-Impfung zusammengefasst.

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  • HPV: Prävention und ihr Stellenwert

    Neben Impfung und PAP-Test als wichtige Pfeiler in der Verhütung und Früherkennung des Zervix-karzinoms gewinnt auch der HPV-Test zunehmend an Bedeutung. Vier von fünf Personen infizieren sich mit dem HP-Virus, das für eine ganze Reihe von Krebserkrankungen sowie die unangenehmen Genitalwarzen ursächlich ist.

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Zahn Krone

  • Zahnprophylaxe für Kinder und Jugendliche

    Ab 1. Juli 2018 erhalten Kinder und Jugendliche zwischen dem 10. und 18. Lebensjahr Mundhygiene auf Kosten der Sozialversicherung. Diese neue Regelung wurde auf einer Pressekonferenz vorgestellt.

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  • Implantatprothetik – analog versus digital

    Die Zahnheilkunde – und im Speziellen die Prothetik – steht vor einer Zeitenwende. Haben die Zahntechniker, von uns oft unbemerkt, den Schritt in die digitale Welt schon vor Jahren getan, so haben nun die Zahnärzte mit digitalen Scannern die Möglichkeit, klinische Situationen als echte Alternative zur klassischen Abformung digital zu registrieren.

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Fakten der Rheumatologie

  • Neues zur Polyarthritis

    Eine Deeskalation einer bDMARDs-Therapie bei RA scheint vs. csDMARD-Ausschleichen nicht mit einem ­höheren Rückfallrisiko verbunden zu sein – bei Patienten mit anhaltender Remission ist somit ein primärer ­Absetzversuch von bDMARDs gerechtfertigt.

    Ein negativer ACPA-Status (Anti-citrullinated Protein/Peptide Antibodies) bei RA-Patienten weist auf ­pathophysiologische ­Gemeinsamkeiten mit seronegativen Arthritiden wie Psoriasisarthritis hin und sollte bei der ­Therapieauswahl berücksichtigt werden.

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  • Neues zu Spondyloarthritiden

    Bedeutung der IL-23/IL-17-Achse in der Pathophysiologie dieser Krankheitsgruppe.

    Axiale Spondyloarthritis:

    • Etanercept mit Hinweisen auf eine Hemmung der radiologischen Progression
    • gutes Ansprechen auf NSAR kein sicherer Hinweis auf eine gute Wirksamkeit einer nachfolgenden Therapie mit TNF-Blocker
    • Spezifität von MRT-Befunden nicht überbewerten – nur Knochenmarködeme mit einem Durchmesser > 1 cm und ­nachgewiesene Ankylosierungen von hoher diagnostischer Wertigkeit

    Psoriasisarthritis:

    • Pathophysiologie: mechanisch induzierte inflammatorische Erkrankung, bei der genetische Faktoren zu einer Chronifizierung führen
    • Krankheitsaktivitäts-Scores: DAPSA differenziert am zuverlässigsten niedrige Krankheitsaktivität
    • Biologikatherapie: Secukinumab verzögert radiologische Progression, zukünftige Therapieoptionen mit IL-23-Blockern Risankizumab und Guselkumab
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  • Rheumatologische Basisabklärung in der allgemeinmedizinischen Praxis Welche Untersuchungen sind vor einer Überweisung zum Facharzt sinnvoll?

    Die aktuelle Krankheitsproblematik soll in einer differenzierten Anamnese und einem orientierenden ­Gelenkstatus erfasst werden.

    Laborparameter, die zur differenzialdiagnostischen Abklärung von rheumatischen Erkrankungen beitragen können, betreffen allgemeine Entzündungsparameter, Blutbildveränderungen und die Detektion von Autoantikörpern.

    Bei Verdacht auf eine chronisch entzündliche Gelenkerkrankung bildet die konventionelle Röntgenaufnahme nach wie vor die Grundlage jeder bildgebenden Diagnostik.

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Klinik

  • Lachen ins Spital bringen

    In vielen Ländern zählen speziell ausgebildete Clowns zum festen Bestandteil des Spitalsalltags.

    Ziel ist es, kranken und leidenden Menschen auf Grundlage von wissenschaftlichen Erkenntnissen mittels Humor Kraft und Lebensfreude zu schenken.

    Die Stimmung im Krankenhaus kann durch die Clowneinsätze positiv beeinflusst werden.

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  • PERS2ON Score: Gezieltes Assessment von Symptomen in der Palliative Care

    Der Einsatz zeitintensiver Assessment Tools scheitert oft an der Praktikabilität im klinischen Alltag.

    Der PERS2ON Score bietet eine Möglichkeit zur gezielten Anamnese; die Buchstaben dienen als Eselsbrücke: P (Pain) E (Eating) R (Rehabilitation) S (Social Situation, Suffering), O2 (Dyspnoea) und N (Nausea/Emesis).

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  • Ernährung am Lebensende

    Malnutrition und Kachexie sind häufige Ursachen für ungewollten Gewichtsverlust und führen zu Sarkopenie, welche ihrerseits für funktionelle Einschränkungen bei onkologischen Patienten am Lebensende verantwortlich ist.

    Ernährungsinterventionen sollten frühzeitig erfolgen – mit fortschreitender ­Erkrankung ist ihre Wirksamkeit eingeschränkt.

    Appetitverlust ist das Leitsymptom der Kachexie.

    In frühen Krankheitsphasen müssen funktionelle Störungen des Gastrointestinaltraktes erkannt und bei der Wahl der Ernährungsunterstützung berücksichtigt werden.

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Neurologisch

  • Neuropalliation und die ÖGN

    Notwendigkeit für Neurologie, sich mehr in die Prinzipien der Palliativmedizin zu vertiefen.

    In Österreich wird dies u. a. durch die Verankerung des Faches Neurologie in der neu geschaffenen „Spezialisierung in Palliativmedizin“ angestrebt (praktische Umsetzung in Arbeit).

    Es wird zu einem deutlichen Anstieg der neurologischen PatientInnen, die der Palliativmedizin bedürfen, kommen; nicht zuletzt aufgrund der Zunahme der Demenz-PatientInnen.

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  • Österreichische Poster am ESOC 2018: Visualisierung vaskulärer Leukenzephalopathie

    Die 4. European Stroke Organisation Conference (ESOC) fand vom 16. bis 18. Mai 2018 in Göteborg, Schweden, statt. Auch Österreich war mit Posterpräsentationen vertreten. Im dieser und in der Septemberausgabe

     

    Einsatz des Ultraschall-B-Bild-Modus unter Verwendung der Fusionsbildgebungstechnik.

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  • Emergency Neurological Life Support (ENLS)

    ENLS bietet Leitlinien für die bestmögliche notfall- und intensivmedizinische Versorgung kritischer neurologischer Patientinnen und Patienten in den ersten Stunden.

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Spectrum Psychiatrie

  • ÖGPP-JAHRESTAGUNG 2018 | Transsexualität (ICD-10), Genderdysphorie (DSM-V) und Behandlungssituation in Österreich

    Als Transgender werden all jene Personen bezeichnet, die sich vorübergehend oder dauerhaft mit einem sozialen Geschlecht identifizieren („Gender“), das sich von ihrem biologischen Geschlecht = Zuweisungsgeschlecht („Sex“) unterscheidet.

    Als Transsexuell werden Personen bezeichnet, die eine Geschlechtsangleichung anstreben oder diese vollzogen haben. Dies schließt in vielen Fällen hormonelle und genitalchirurgische Maßnahmen zur körperlichen Geschlechtsangleichung mit ein.

    Intersex/Disorder of Sex Development (DSD) bezeichnet Menschen, die genetisch und/oder anatomisch und hormonell nicht eindeutig dem weiblichen oder dem männlichen Geschlecht zugeordnet werden können.

    Obwohl die Diagnose im Rahmen medizinischer Versorgung noch gegeben wird, gilt Transsexualität heute nicht mehr als psychische Erkrankung.

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Spectrum Urologie

  • Die rentable Urologiepraxis

    Neben der Ordinations- und Apparategemeinschaft gibt es seit geraumer Zeit die Möglichkeit, sich in Form einer Gruppenpraxis (Ärzte-OG oder Ärzte-GmbH) zusammenzuschließen.

    In der Praxis haben sich Gruppenpraxen im Bereich der Urologie noch nicht durchgesetzt. In Wien gibt es lediglich eine urologische Gruppenpraxis; drei sind in Planung.

    Ein fundierter Praxisvergleich bietet gute Ansätze für eine betriebswirtschaftliche Optimierung und kann auch helfen, die optimale Gesellschaftsform zu finden.

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  • Formen der Kooperation in der Praxis

    Ärzten stehen mehrere Organisationsformen zur Verfügung, z. B. Einzelordinationen, ­Ordinations- und Apparategemeinschaften, Gruppenpraxen und Ambulatorien.

    Von der Wahl der Organisationsform hängen z. B. die eigene Haftung, die steuerliche Belastung und die zulässige Organisationsdichte ab.

    Bei der Ausgestaltung der Kooperation zahlt sich eine juristische und ­steuer-rechtliche Beratung meist aus.

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  • Ordinationsvertretung – Was erwarten sich junge Fachärzte?

    Erwartungen: berufliche Orientierung, Zusatzverdienst, Sammeln von Punkten für die ÄK-Liste; fachlicher, betriebswirtschaftlicher, rechtlicher und persönlicher Wissenszuwachs und Weiterentwicklungsmöglichkeiten, Wertschätzung (individuell definiert), leistungsadäquate Bezahlung (Umsatzbeteiligung).

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Das Medizinprodukt

  • Das vernetzte Pflegebett – Zukunft oder Wirklichkeit?

    Sowohl stationäre als auch ambulante Pflegebetten können Daten von Patientenerfassen und verarbeiten.

    Das erleichtert unter anderem die Koordination von Kontrollbesuchen, das Abrufen des Patientenzustandes und rechtzeitiges Eingreifen.

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  • Leuchttürme in Sachen Patientensicherheit

    Sieben Projekte wurden im Rahmen des Austrian Patient Safety Award kürzlich ausgezeichnet.

    Die Zahl der Einreichungen belegt, dass ein modernes und nachhaltiges Gesundheitswesen nicht ohne grundsätzliches Verständnis für Qualität, Risikobewusstsein und Fehlermanagement auskommen kann.

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  • „CANDA“ – Netzwerk für den fachlichen Austausch

    Mit der Gründung der „Carinthian Nurse Directors Association“, kurz CANDA, haben sich die Pflegedirektionen der Kärntner Krankenanstalten vernetzt.

    Die Vereinigung dient dem Informations- und Wissensaustausch der Pflegeführungs-kräfte in den Kärntner Krankenanstalten und Rehabilitationseinrichtungen.

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Spectrum Pathologie

  • Viren(bestandteile) als Auslöser und Promotoren von Krebs und neurodegenerativen Erkrankungen

    Die Entdeckung der humanen Papillomaviren als onkogene Faktoren ist untrennbar mit dem Namen von Prof. Dr. med. Dr. h. c. mult. Harald zur Hausen verbunden. Im Vorfeld der Herbsttagung der ÖGPath/IAP Austria in Velden sprachen wir mit dem Virologen und Nobelpreisträger über seine Entdeckung und über neuere Erkentnisse zur Rolle von infektiösen Agenzien in der Tumorentstehung.

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  • Einführung in zytologische Klassifikationen und Nomenklaturen

    Aufgabe einer Klassifikation ist es, Bezeichnungen anhand nachvollziehbarer Merkmale zu einem kontrollierbaren, unabhängig von verschiedenen Personengruppen benutzbaren Vokabular zu ordnen.

    Neu entdeckte Merkmale oder Änderungen des klinischen Behandlungspfades bedingen ­regelmäßige Überprüfung und Neuordnung.

    Der Benutzerkreis (SpezialistInnen des eigenen Faches, klinische Kolleginnen und Kollegen oder PatientInnen) muss bei der Erstellung eines Klassifikationsschemas berücksichtigt werden.

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  • Die neue Nomenklatur der ÖGZ und ÖGPath/IAP Austria mit Erläuterungen

    Die Österreichischen Gesellschaften für Zytologie (ÖGZ) und Pathologie (ÖGPath) empfehlen die Verwendung einer einheitlichen nationalen Nomenklatur für die gynäkologische Zytologie.

    Die neue Nomenklaturempfehlung ist im verbalen Teil stark an das Bethesda-System angelehnt und verwendet die gültige WHO-Nomenklatur, verlässt aber die bisherige PAP-Gruppierung nicht.

    Die acht PAP-Kategorien ermöglichen klare klinische Implikationen.

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