Die Highlights im November

Apotheker Krone

  • Lippenherpes: Beim ersten Kribbeln sofort handeln!

    Wiederkehrende Fieberblasen sind lästig und oftmals schmerzhaft. Viele Betroffene suchen deshalb Rat in der Apotheke. Schnelles Behandeln lindert die Symptome und kann die Dauer der Beschwerden verkürzen.

    Weiterlesen ...
  • Ashwagandha – Für Ruhe und Leistungsfähigkeit

    Für die Tara Ashwagandha wird verwendet, um die innere Ruhe zu fördern, die Widerstandskraft zu steigern und die Leistungsfähigkeit zu unterstützen. Botanik und Inhaltsstoffe Ashwagandha, auch als „Schlafbeere“ oder „Indischer Ginseng“ bezeichnet (lat. Withania somnifera), zählt zur Familie der Solanaceae…

    Weiterlesen ...
  • „HIV-Patienten sind keine COVID-19-Risikogruppe“

    Allgemeinmediziner Dr. Horst Schalk führt gemeinsam mit Dr. Karl Heinz Pichler eine HIV-Schwerpunktpraxis in Wien. Im Interview spricht er über drei wesentliche Marken des CD-4-Wertes, das immunologische Gedächtnis, die Versorgungsproblematik in Österreich und die Gefahr einer COVID-19-Erkrankung. Diese sei bei HIV-positiven Personen nicht höher als bei HIV-negativen.

    Weiterlesen ...

Arzt und Praxis

  • Hoffnung Corona-Impfung

    Arzneimittelzulassungsverfahren sind langwierig und hängen von vielen Faktoren ab. Besonders in Pandemiezeiten stellt sich die Frage, ob und wie ein sicherer, wirksamer Impfstoff innerhalb kurzer Zeit produziert werden kann. ARZT & PRAXIS sprach darüber mit der Medizinerin Dr. Barbara Tucek, Leiterin der Abteilung Klinische Begutachtung von Sicherheit und Wirksamkeit der Medizinmarktaufsicht/des BASG der Österreichischen Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES).

    Weiterlesen ...
  • SARI-Antidepressiva im Fokus | 3 DFP-Punkte

    Lernziel: Der Artikel fasst die wichtigsten Informationen zur modernen Diagnostik und Therapie bei unipolarer Depression zusammen, umreißt neurobiologische Erklärungsmodelle und diskutiert als zentrales Thema das antidepressive Potenzial von Trazodon. Nach dem Studium des Artikels sollen Leserinnen und Leser in der Lage sein, die Symptome einer Depression zu erkennen und die Indikation zur antidepressiven Psychopharmakotherapie zu stellen. Insbesondere sollen interessierte Medizinerinnen und Mediziner ein Verständnis für die richtige Anwendung von Trazodon in der Therapie depressiver Erkrankungen entwickeln. Hierfür soll das wichtigste Know-how zur praktischen Anwendung, Indikationsstellung, Dosierung, Therapiedauer und zu Kombinationsmöglichkeiten erörtert werden.

    Weiterlesen ...
  • COVID-19 und Psoriasis – Relevantes für die Praxis | 2 DFP-Punkte

    Lernziel:

    • Es wird angestrebt, das Verständnis des Einsatzes von immunsuppressiven Medikamenten bei der Behandlung von Autoimmunerkrankungen in Zusammenhang mit COVID-19 zu vertiefen.
    • Das Hauptaugenmerk liegt auf der Behandlung verschiedener Formen der Psoriasis.
    • Die unterschiedlichen Wirkmechanismen bei globaler Immunsuppression, z. B. durch Kortikosteroide, und beim Einsatz von Biologika und Small Molecules zur gezielten Blockade von Zytokinen sowie deren Einfluss auf eine Infektion mit SARS-CoV-2 sollen vermittelt werden.
    Weiterlesen ...

Ärzte Krone

  • Schlafstörungen – Etabliertes und Neues

    Leider ist die frühzeitige Diagnostik und ausreichende Versorgung von Patienten mit Schlafstörungen immer noch nicht flächendeckend gewährleistet. Um dem entgegenzuwirken, hat die Österreichische Gesellschaft für Schlafmedizin und Schlafforschung die „Spezialisierung im Bereich Schlafmedizin“ für Allgemeinmediziner und Ärzte anderer Fachrichtungen entwickelt.

    Weiterlesen ...
  • Respiratorische Infekte in der Hausarztmedizin

    Jeder respiratorische Infekt sollte mittels Anamnese und körperlicher Untersuchung abgeklärt und ernst genommen werden. Insbesondere ist auf Warnhinweise (Red Flags) für abwendbare gefährliche Verläufe und Komplikationen zu achten.

    Weiterlesen ...
  • Diagnostik und Therapie der Depression

    Heutzutage steht für Menschen mit einer Depression eine große Vielzahl von Behandlungsmöglichkeiten und Maßnahmen zur Verfügung. Neuere Studienergebnisse lassen Hoffnung aufkommen, dass in Zukunft eine raschere und effektivere Therapie bei der Behandlung von therapieresistenten Depressionen zur Verfügung stehen wird.

    Weiterlesen ...

Gyn-Aktiv

  • Das weit unterschätzte Potenzial der Sexualmedizin

    Es geht nicht nur um den persönlichen Leidensdruck bei sexuellen Funktionsstörungen und um die weit unterschätzte epidemiologische Burden of Disease. Allein das standardmäßige Ansprechen der Sexualität als vegetative Basisfunktion im Erstgespräch könnte zur frühen Entdeckung internistischer Erkrankungen führen und eine Einbindung in den Therapieprozess der Grunderkrankung die Patientencompliance fördern. Es braucht eine Enttabuisierung und eine verstärkte Integration sexualmedizinischer Inhalte in die ärztliche Ausbildung – in anderen europäischen Ländern gibt es bereits Lehrstühle für Sexualmedizin.

    Weiterlesen ...
  • Endokrine Aspekte bei Libidostörungen

    Libidostörungen sind ein häufiges Thema in der gynäkologischen Sprechstunde.

    Zur Abklärung gehört die detaillierte (Sexual-)Anamneseerhebung einschließlich der Medikamentenanamnese sowie die endokrinologische Diagnostik.

    Zur endokrinen Therapie werden Testosteron oder DHEA vorzugsweise transdermal oder vaginal eingesetzt (Off-Label).

    Weiterlesen ...
  • Medikamentöse Abortinduktion im niedergelassenen Bereich

    Keine operative Maßnahme und Narkose notwendig, dies empfinden viele Frauen als sehr positiv.

    Allerdings ist bei medikamentöser Abortinduktion die Dauer der Behandlung vergleichsweise länger, es kommt naturgemäß zu Bauchkrämpfen und Blutungen und es sind mehrere ärztliche Kontrolltermine erforderlich.

    Insgesamt wird das konservative Management als schonender angesehen und langfristig können ­Frühgeburten durch Zervixdilatation bei der instrumentellen Kürettage oder seltene Komplikationen wie das Asherman-Syndrom verringert werden.

    Weiterlesen ...

Spectrum Psychiatrie

  • Demenz – ein Überblick aus sozialpsychiatrischer Sicht

    Von Demenz Betroffene, Angehörige, Betreuende und Behandelnde sehen sich häufig mit einer Vielzahl von Fragestellungen und Problemen konfrontiert.

    Um diese bewältigen zu können, braucht es ein koordiniertes Zusammenwirken aller Beteiligten und die Berücksichtigung der verschiedenen Aspekte einer Demenzerkrankung.

    Weiterlesen ...
  • Psychosen im Alter

    Die Zuordnung psychotischer Symptome (Halluzinationen, Wahnphänomene) zu den verschiedenen Syndromen und Störungen bei älteren Menschen erfordert eine genaue Abklärung und viel Erfahrung in der klinischen Praxis.

    Der Einsatz von Antipsychotika bildet die Grundlage für die Behandlung, jedoch ist im Alter auf höhere Nebenwirkungsraten und Interaktionen mit anderen Medikamenten zu achten.

    Als relevante Nebenwirkungen im Alter werden kardiovaskuläre (QTc-Verlängerung), sedierende, anticholinerge und metabolische Störungen sowie Bewegungsstörungen, wie Akathisie, Parkinsonoid und tardive Dyskinesie, beobachtet.

    Weiterlesen ...
  • Depression im Alter

    Die Wirksamkeit von Antidepressiva bei Älteren ist prinzipiell genauso gegeben wie bei Jüngeren, ebenso die Verträglichkeit, vor dem Hintergrund Polypharmazie sollte aber das Interaktionsprofil berücksichtigt werden.

    Bei Depression ist die Kombination aus Pharmako- und Psychotherapie am effektivsten.

    Weiterlesen ...

Universum Innere Medizin

  • Kein Grund zur Lücke: Impfungen vor dem Hintergrund der COVID-19-Pandemie

    Um entstandene Impflücken zu schließen und das Entstehen weiterer Impflücken zu ver­meiden, ist eine Fortsetzung oder gegebenenfalls Wiederaufnahme der Impftätigkeit unter Einhaltung der notwendigen Maßnahmen zur Vermeidung von SARS-CoV-2-Infektionen dringend empfohlen. Dabei sollte jeder Arztkontakt genutzt werden, um den Impfstatus zu überprüfen und – wo notwendig – fehlende Impfungen nachzuholen.

    Vor dem Hintergrund der COVID-19-Pandemie kommt jenen Impfungen, die respiratorische Erkrankungen und ihre Folgen verhindern, besondere Bedeutung zu. Der optimale Impfzeitpunkt für die Influenza-Impfung beginnt Ende Oktober/Mitte November. Auch auf die Durchführung der Pneumokokken-Impfung, entsprechend den Empfehlungen des Impfplan Österreich, und die regelmäßige Auffrischung der Pertussis-Impfung sollte geachtet werden.

    Weiterlesen ...
  • Impfpflicht für Gesundheitsberufe

    Für Angehörige der Gesundheitsberufe ist es besonders wichtig, eine Immunität gegenüber von Mensch zu Mensch übertragbaren Infektionserkrankungen aufzubauen. Sie sind besonders gefährdet und können die Infektion an andere vulnerable Personen und Patienten weitergeben.

    Eine allgemeine Verpflichtung zur Impfung ist immer nur „Ultima Ratio“. Sie kann unter bestimmten Bedingungen für ethisch gerechtfertigt angesehen werden: „Je ,gefährlicher‘ die Krankheit für die Gesundheit der Bevölkerung und je größer der Nutzen einer Impfpflicht insgesamt ist, desto eher erscheint der Eingriff in die körperliche Integrität des Einzelnen gerechtfertigt.“

    Weiterlesen ...
  • Gastroösophageale Refluxkrankheit und Vorhofflimmern

    In den letzten Jahren haben einige Studien gezeigt, dass eine starke Assoziation zwischen Vorhofflimmern und gastroösophagealer Refluxkrankheit besteht.

    Neben einer sympathovagalen Imbalance werden auch inflammatorische und autoimmunologische Ursachen diskutiert.

    Ob Protonenpumpeninhibitoren eine kosteneffektive und sichere Alternative zu anderen Therapieoptionen von Vorhofflimmern darstellen, müsste in größeren Studien noch verifiziert werden.

    Weiterlesen ...

Spectrum Onkologie

PharmAustria

Das Medizinprodukt

  • „Verantwortlich sind wir alle“

    Mehr denn je braucht es ein starkes Gesundheitssystem, das nicht nur in Krisenzeiten für eine bestmögliche und sichere Versorgung der Bevölkerung steht. Welche Lehren für diese Entwicklung aus den letzten Monaten gezogen werden können, weiß wohl niemand besser als Rudolf Anschober, Bundesminister für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz.

    Weiterlesen ...
  • Der Preis zählt nicht allein

    Noch nie standen Medizinprodukte so im öffentlichen Fokus wie seit Beginn der Corona-Krise. Im Rahmen der AUSTROMED-Herbst­gespräche standen das bisherige Krisenmanagement und die Frage im Mittelpunkt: „Welche Lehren können gezogen werden?“

    Weiterlesen ...
  • „Gewöhnt, unter schwierigen Bedingungen zu agieren“

    Eine Rückkehr zu Vor-COVID-19-Zeiten wird es nicht mehr geben. Warum, beschreibt Mag. Elisabeth Potzmann, Präsidentin des Österreichischen Gesundheits- und Krankenpflegeverbandes, aus ihrer Sicht.

    Weiterlesen ...

Fakten der Rheumatologie

  • Update Fibromyalgie

    Fibromyalgie und chronisch weiterverbreitete Schmerzen treten als eigenständige Krankheitsbilder und als ­Begleiterkrankung von chronischen schmerzhaften Erkrankungen auf.

    Obwohl die biologische Basis nicht endgültig geklärt ist, spielen organische Komponenten (Veränderungen der zerebralen Konnektivität und Erregbarkeit, hormonelle Veränderungen, muskuloskelettale Dysbalancen) und ­psychosoziale Faktoren bei Entstehung und Perpetuierung eine Rolle.

    Die Therapie muss stets mehrere Komponenten (medikamentös und nichtmedikamentös) im Sinn eines biopsychosozialen Ansatzes umfassen und in Abstimmung auf Fähigkeiten, Vorlieben und sonstige Gegebenheiten seitens der Betroffenen individuell gestaltet werden.

    Weiterlesen ...
  • Differenzialdiagnostik der ZNS-Vaskulitis

    Für eine optimale Therapieentscheidung muss die primäre ZNS-Vaskulitis von anderen Krankheitsbildern mit ähnlicher neurologischer Symptomatik unterschieden werden.

    Beim reversiblen zerebralen Vasokonstriktionssyndrom (RCVS) als häufigster Differenzialdiagnose liegen die ­Ursachen eher in einer Gefäßkonstriktion als in einem entzündlichen Gefäßprozess.

    Weiters ist an sekundäre Vaskulitiden des ZNS, etwa im Rahmen von Kollagenosen, systemische Vaskulitiden, eine ­infektiös bedingten Vaskulitis, aber als wichtige Differenzialdiagnose auch an ein intravaskuläres Lymphom zu denken.

    Weiterlesen ...
  • Sjögren-Syndrom – neue Therapiemöglichkeiten, oder alles beim Alten?

    Obwohl die Datenlage zur systemischen Therapie des primären Sjögren-Syndroms (pSS) bisher beschränkt war, liegen nun erstmals EULAR-Empfehlungen zum Management des pSS vor.

    In dieser Indikation werden zurzeit zahlreiche neue Präparate mit wechselndem Erfolg getestet.

    Weiterlesen ...

neurologisch

  • Bewusstseinsstörungen – internistisch und neurologisch

    Die Erstevaluierung erfolgt in der Notfallabteilung nach dem ABCDE-Schema und dem Motto „Treat first what kills first“.

    Bei Kohlenmonoxidvergiftungen kann es durch die Gewebshypoxie zu Zeichen eines Myokardinfarktes oder Insults kommen.

    Bei Hyponatriämie ist die Gabe von 0,9 % NaCl viel häufiger nutzlos oder sogar schädlich als nützlich.

    In der Frühphase aller schweren Enzephalitiden besteht der Verdacht auf eine Enzephalitis durch Viren der Herpesgruppe, daher sollte ohne zeitlichen Verzug ein Antiherpetikum verabreicht werden.

    Weiterlesen ...
  • Fallbericht: Sporadische Creutzfeldt-Jakob-Krankheit

    Ein Plädoyer für den frühzeitigen Einsatz der Lumbalpunktion.

    Weiterlesen ...
  • Präventionsstrategie gegen Schlaganfall und Demenz

    Bis 2050 werden jährlich rund zwölf Millionen Menschen durch Schlaganfall und fünf Millionen Menschen durch Demenz sterben. Dies prognostiziert die World Stroke Organization (WSO). Daher fordert Univ.-Prof. Dr. Michael Brainin, Präsident der WSO, eine weltweite Präventionsstrategie in den Gesundheitssystemen zu etablieren.

    Weiterlesen ...

Spectrum Urologie

Spectrum Dermatologie

  • Laser in der Dermatologie

    Die Liste der Indikationen für eine Anwendung von Lasersystemen in der Dermatologie ist lang: Gefäßveränderungen, Epilation, Pigmentierungen und Tattoos, Narben, Falten, entzündliche Dermatosen u. v. m.

    Weiterlesen ...
  • Der Haarverlust der Frau

    Frauen suchen vermehrt medizinische Hilfe und ästhetische Beratung bei Haarausfall: ­mittlerweile sind 81 % der Betroffenen, die sich an ein Haar-Institut wenden, weiblich.

    Für die Behandlung zugelassene Medikamente sind Minoxidil topisch (Männer und Frauen) und Finasterid 1 mg/Tag (Männer).

    Daneben werden zahlreiche neue, teils invasive, teils minimalinvasive ­Therapien angeboten, über deren Effizienz aber wenig bekannt ist.

    Weiterlesen ...
  • Aktinische Keratosen vom Typ „Field Cancerization“

    Aktinische Keratosen (AK) entstehen infolge kumulativer UV-Exposition.

    Der Zeitpunkt ihrer Entstehung liegt vor dem ihrer klinischen Sichtbarkeit.

    Daraus ergibt sich die Frage, ob die frühestmögliche Behandlung von AK bereits im subklinischen Stadium manifeste AK und Plattenepithelkarzinome ­verhindern kann.

    Weiterlesen ...

Zahn Krone

  • „Tooth wear“ (Teil 2) Nichtkariesbedingte Zahnhartsubstanzverluste

    Abrasion, Abfraktion und Attrition wurden als Formen des Überbegriffes „tooth wear“ im ersten Teil besprochen. Im Folgenden werden Demastikation und Erosion behandelt.

    Weiterlesen ...
  • Herausforderungen und Behandlungder verschiedenen Stadien der MIH

    Wie diagnostizieren Sie derzeit die Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation (MIH) in Ihrer Praxis? Was sind typische Merkmale der MIH? Dr. Nina Zeitler: Momentan ist es eine rein klinische Diagnose. Die MIH ist für uns Praktiker bei leichten Formen eine scharf begrenzte opak-weißliche bis…

    Weiterlesen ...
  • Der Sinuslift Klassisch oder minimalinvasiv

    Nach einer Zahnextraktion kommen im Knochen Resorptionsprozesse in Gang. Das heißt, der Knochen verliert an Höhe und Breite. Im Oberkiefer-Seitzahnbereich kommt es zusätzlich zu einer Ausbreitung der Kieferhöhle. Diese Kombination führt manchmal dazu, dass eine Implantation nicht ohne zusätzlichen Knochenaufbau durchgeführt werden kann. Je nach Defektbeschaffenheit kommen dabei unterschiedliche Techniken zum Einsatz. Der häufigste Knochenaufbau im Oberkiefer-Seitzahnbereich ist der Sinuslift.

    Weiterlesen ...

Spectrum Pathologie

  • Klassifikation invasiver Mammakarzinome

    Invasive Mammakarzinome stellen eine heterogene Gruppe von Tumoren dar, die prinzipiell auf Basis histopathologischer Merkmale klassifiziert werden.

    Daneben hat sich zunehmend eine Einteilung auf Basis biologischer Eigenschaften entwickelt.

    Die Klassifikation hat sowohl therapeutische als auch prognostische Relevanz, daher ist eine Vereinheitlichung der Terminologie wesentlich.

    Weiterlesen ...
  • Mammakarzinom – der diagnostische Ablauf in der Pathologie

    Biomarker-Untersuchungen wie Östrogen- und Progesteronrezeptoren, HER2/neu und Ki-67 erlauben seit Jahren eine individuelle Therapieplanung beim Mammakarzinom.

    Neue Biomarker wie PD-L1 oder PIK3CA-Mutationsanalysen ermöglichen die zielgerichtete Therapiewahl im Falle von Rezidiven.

    Eine Herausforderung stellen immer mehr Untersuchungen am oftmals kleinen Biopsiematerial dar, welches zunehmend auch für translationale klinische Studien zur Verfügung gestellt werden muss.

    Weiterlesen ...
  • COVID-19: Renaissance der Autopsie in Zeiten der Pandemie

    Durch die Obduktion von COVID-19-Erkrankten können Pathologen zu einem besseren Verständnis dieser neuen Infektionskrankheit beitragen, entsprechende Schutzmaßnahmen müssen aber eingehalten werden.

    Neben der Morphologie kann auch die Molekularpathologie wichtige neue Aspekte liefern, insbesondere in infektiologischer und epidemiologischer Hinsicht.

    Weiterlesen ...

NephroScript

  • Leichtkettenerkrankungen im Alter

    Leichtkettenerkrankungen sind Erkrankungen des fortgeschrittenen Alters und bedürfen differenzierter Risikobewertung.

    Das Konzept der Frailty für die Therapiewahl und -ziele wird in Anbetracht der Altersentwicklung der Bevölkerung wichtiger und löst strikte Altersgrenzen ab.

    Weiterlesen ...
  • Osteoporose – was gilt beim älteren Nierenpatienten?

    Osteoporose und CKD kommen im Alter häufig gemeinsam vor – sowohl Alter als auch CKD erhöhen das Frakturrisiko.

    Knochendichtemessung und FRAX können auch bei CKD 3/4 verwendet werden.

    Knochen-spezifische Therapien bei CKD 3/4: bis CKD G3 wirksam und sicher; ab CKD G4:
    – keine Evidenz für Reduktion von Frakturen
    – Zunahme der Knochendichte nachgewiesen
    – Hypokalziämie-Risiko nimmt deutlich zu

    Weiterlesen ...
  • Highlights der neuen KDIGO-Guidelines zur Glomerulonephritis

    Neu: Empfehlungen und practice points, Implementierung in MAGICapp.

    IgA-Nephropathie: MEST-C-Score, International IgAN Prediction Tool, supportive Therapie.

    Rituximab bei membranöser Nephropathie, ANCA-Vaskulitis und frequent relapsing/steroid-dependent Minimal Change Disease.

    Weiterlesen ...

AHOP-News

  • Initiative Cancer Nurse der AHOP

    Entwicklungen in der Bevölkerungsstruktur, Veränderungen im Gesundheitssystem und zunehmende Komplexität in Bezug auf Antitumortherapien muss mit neuen Ideen bezüglich der Gesundheitsversorgung und deren Umsetzung in das Praxisfeld begegnet werden.1

    Pflegerische Expertise wird derzeit nicht im vollen Umfang genutzt und stellt deshalb ein derzeit insuffizient genutztes Potenzial im multiprofessionellen Team dar.2, 3

    Edukation bspw. bezüglich Symptommanagement und präventiver Maßnahmen, mit besonderem Fokus auf den individuellen Bedürfnissen von PatientInnen und deren Angehörige, wird als eine pflegerische Kernkompetenz beschrieben. Sie muss im multiprofessionellen Team und strukturiert erfolgen.2–5

    Weiterlesen ...
  • Inconvenient Talks

    Inconvenient Talk – ein persönliches Gespräch mit einer Patientin/einem Patienten, bei welchem das Gegenüber nicht exakt weiß, wie es sich zu einem bestimmten Inhalt oder Anliegen äußern soll.

    Anzahl und Inhalt der Gespräche sowie die Gesprächstiefe beeinflussen maßgeblich die ­Beziehung zwischen PatientIn und Pflegepersonal.

    Sprache ist ein einflussreiches Instrument innerhalb und außerhalb des ­Gesundheitswesens.

    Weiterlesen ...
  • Management von TumorpatientInnen während der COVID-19-Pandemie

    Im Rahmen der COVID-19-Pandemie haben sich an der Klinischen Abteilung für Onkologie am AKH Wien diverse Struktur- und Ablaufveränderungen ergeben.

    In der Krisensituation hat sich gezeigt, dass sich Medizin und Pflege untereinander gut abstimmen und gemeinsam an einem Strang ziehen.

    Weiterlesen ...