Die Highlights im August

Diabetes Forum

  • Update der EASD/ADA und ÖDG-Leitlinien

    Im Zuge des Ende Juni von der Österreichischen Diabetes Gesellschaft organisierten Webinars „Wrap-Up Diabetologie“ gab Univ.-Prof. Dr. Susanne Kaser, Präsidentin der Österreichischen Diabetes Gesellschaft, einen Überblick zu den aktualisierten Leitlinien der Europäischen, Amerikanischen und Österreichischen Diabetes Gesellschaften (EASD/ADA/ÖDG).

    Weiterlesen ...
  • Neue Studiendaten bei Typ-2-Diabetes – ein Kongress-Update

    Das 80. Annual Meeting der American Diabetes Association fand von 12. bis 16. Juni statt.

    Prim. Univ.-Doz. Dr. Harald Stingl, Abteilung für Innere Medizin, Endokrinologie und Stoffwechsel, Landesklinikum Melk, gab im Rahmen des Webinars „Wrap-Up Diabetologie“ einen Überblick über am ADA 2020 präsentierte Studiendaten zur Therapie des Typ-2-Diabetes.

    Weiterlesen ...
  • Typ-1-Diabetes: Innovationen in Management und Therapie

    In Österreich leiden derzeit rund 30.000 Menschen unter Diabetes mellitus Typ 1, davon sind rund 3.000 Kinder und Jugendliche.1

    Im Rahmen des virtuellen „Wrap-Up Diabetologie“ sprach Prim. Dr. Christian Schelkshorn, 1. Med. Abt. im Landesklinikum Korneuburg-Stockerau, über die optimale Nutzung von Devices im Alltag, medikamentöse Zusatzoptionen und Herausforderungen beim Wechsel von der pädiatrischen zur internistischen Betreuung der Patienten.

    Weiterlesen ...

Universum Innere Medizin

  • Von Pumpen und Sensoren: Die Zukunft hat begonnen

    Eine Insulinpumpentherapie ist aufwändig und fordert viel Wissen über und ständige Auseinandersetzung mit dem Diabetes, ermöglicht aber eine nahezu normoglykämische Einstellung.

    Wir haben heute bereits faszinierende Möglichkeiten im Bereich der Insulinpumpen und der Glukosesensoren – unsere Zukunftsvisionen sind teilweise schon Realität.

    Weiterlesen ...
  • Hitzeperioden und kardiovaskuläre Erkrankungen

    Die Klimakrise ist ein schleichender Prozess, der aber immer schneller voranschreitet.

    Hitzeperioden nehmen an Intensität und Häufigkeit zu, sie sind ein bedeutendes Gesundheitsrisiko.

    Hitzebedingte Gesundheitsfolgen betreffen die gesamte Bevölkerung, nicht ausschließlich Risikogruppen wie ältere Menschen, Kinder oder Kranke.

    Anpassungen des Gesundheitssystems an diese Herausforderungen sind notwendig, ersetzen aber nicht die Umsetzung längst fälliger Klimaschutzmaßnahmen.

    Weiterlesen ...
  • Rekonstruktive Nervenchirurgie – Schmerzen wegoperieren?

    Schmerzhafte, substanzielle Nervenverletzungen profitieren von einer Transplantrekonstruktion.

    Schmerzhafte (auch weniger bekannte) Kompressionsneuropathien können durch eine dekompressive Nervenoperation ursächlich behandelt werden.

    Grund für einen rekonstruktiven Eingriff sind in bis zu 25 % der Fälle vorangegangene iatrogene Nervenläsionen.

    Weiterlesen ...

Ärzte Krone

  • Kopfschmerzen … bereitet auch die Gesundheitspolitik

    Wichtige Faktoren im Management von Kopfschmerzpatienten sind die Differenzierung zwischen einem primären und sekundären Auftreten sowie das Beachten von „red flags“ als Warnsignale für einen potenziell bedrohlichen Verlauf. Kommt es zu einer Chronifizierung episodischer Kopfschmerzen, können diese ihren Charakter ändern….

    Weiterlesen ...
  • Ärzte zwischen den Fronten im politischen Richtungsstreit

    Innerhalb der Sozialversicherung kracht es zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern. Es tobt ein Richtungsstreit über die Ausrichtung der Kassen nach der Zusammenlegung. Das könnte auch Reformen im ärztlichen Bereich treffen. Das Vakuum bei den Kassen führt zudem zu neuen Alleingängen der Regierung. Und auch diese treffen die Ärzte hart.

    Weiterlesen ...
  • Akuter Kopfschmerz – harmlos oder Notfall?

    Wichtige Faktoren im Management von Kopfschmerzpatienten sind die Differenzierung zwischen einem primären und sekundären Auftreten, das Beachten von „red flags“ als Warnsignale für einen potenziell bedrohlichen Verlauf, die Auswahl einer wirksamen Behandlung auf Basis der Diagnose sowie eine gute Vernetzung der unterschiedlichen Ebenen des Gesundheitssystems.

    Weiterlesen ...

Fakten der Rheumatologie

  • EULAR-Highlights 2020: Neues zur Polyarthritis

    Die Therapie der rheumatoiden Arthritis mit JAK-Inhibitoren hat sich als eine zuverlässige und wirksame ­therapeutische Option etabliert.

    Eine suffiziente Krankheitskontrolle verringert das VTE-Risiko wesentlich.

    Wenn es die klinische Situation erlaubt, sollte eine Therapie mit Steroiden sehr sparsam angewendet werden.

    Entsprechend den Empfehlungen bei stabiler Remission soll primär die csDMARD-Therapie ausgeschlichen werden.

    Weiterlesen ...
  • EULAR-Highlights 2020: „Vaskulitiden“

    Komplement-Inhibitor Avacopan als neue Therapie bei der ANCA-assoziierten Vaskulitis

    Rituximab als Remissionsinduktion und Erhaltungstherapie

    Tocilizumab erhält die Remission sowohl bei neuen als auch bei relapsierenden Patienten mit Riesenzellarteriitis.

    Weiterlesen ...
  • COVID-19 und entzündlich-­rheumatische Erkrankungen | 2 DFP-Punkte

    Lehrziel: „Die wichtigsten Faktoren einer Risikoeinschätzung für Infektionen bei entzündlich-rheumatischen Erkrankungen kennen, Verständnis der unterschiedlichen Rolle des Immunsystems in verschiedenen Phasen von COVID-19 sowie Kenntnis der wichtigsten Besonderheiten in der Behandlung von PatientInnen mit entzündlich-rheumatischen Erkrankungen und häufig eingesetzter Therapien im Kontext der SARS-CoV-2-Pandemie.

    Weiterlesen ...

Apotheker Krone

  • Therapiebegleitung bei Herz- und Gefäßerkrankungen

    Die Betreuung und Beratung durch den Apotheker hinsichtlich möglicher Neben- und Wechselwirkungen sowie ergänzender Maßnahmen erhöht den Therapieerfolg für den Patienten.

    Weiterlesen ...
  • Flatulenzen: Maßnahmen gegen „zu viel Luft im Bauch“

    Hastiges Essen, Maldigestion, bestimmte Nahrungsmittel – die Ursachen für Blähungen können vielfältiger Natur sein. Sofern es sich nicht um akute Verstopfung oder kolikartige Schmerzen handelt, kann eine Selbstmedikation durchgeführt werden. Dabei bewähren sich Entschäumer und pflanzliche Inhaltsstoffe.

    Weiterlesen ...
  • Vegane Arzneimittel und Nahrungsergänzungen (Teil 2)

    Es sind vor allem Verarbeitungshilfsstoffe wie Laktose und Gelatine, die bei Anfrage eines veganen Kunden der Abgabe eines Produktes im Weg stehen können. Da manche Angaben die Verwendung tierischer Stoffe nicht ausschließen, hilft oft nur die Nachfrage beim Hersteller, sofern keine Auslobung „vegan“ besteht. Abgesehen von diesen Aspekten sind Veganer auch aufgrund erhöhten Risikos für Mikronährstoffmängel eine beratungsintensive Kundengruppe.

    Weiterlesen ...

Arzt und Praxis

  • Chancen, Möglichkeiten und Grenzen der digitalen Medizin

    Telemedizin, E-Health, ELGA – die Digitalisierung hat die Medizin längst erreicht. In Zeiten von Corona erfahren online-gestützte Lösungen zusätzlichen Auftrieb und werden teilweise auch öffentlich finanziert. Univ.-Prof. Dr. Elske Ammenwerth ist Professorin für Medizinische Informatik an der Privaten Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik (UMIT) in Hall in Tirol. ARZT & PRAXIS hatte die Gelegenheit, mit Prof. Ammenwerth via Videokonferenz über Voraussetzungen, praktische Umsetzung und künftige Entwicklungen im Bereich digitaler Lösungen zu sprechen.

    Weiterlesen ...
  • Therapieoptionen bei Adipositas | 2 DFP-Punkte

    Lernziel:

    • ein allgemeines Verständnis für die unterschiedlichen Säulen der Adipositastherapie zu entwickeln,
    • eine Entscheidungshilfe zu erwerben, welche Maßnahmen und Interventionen zielführend sind, und
    • dadurch die professionelle medizinische Betreuung von Patienten mit Adipositas in der Primärversorgung optimieren
      zu können.
    Weiterlesen ...
  • Aktuelles zu Diagnose und Management der axialen Spondyloarthritis | 2 DFP-Punkte

    Lernziel: In diesem Beitrag werden die aktuellen Therapieempfehlungen der axialen Spondyloarthritis besprochen. Nach dem Studium des Artikels soll der Leser darüber informiert sein, wann der Verdacht auf eine axiale Spondyloarthritis besteht und der Patient zur Sicherung der Diagnose einem Rheumatologen vorgestellt werden soll. Der Leser soll über typische klinische, radiologische und laborchemische Befunde für die Diagnosefindung einer axialen Spondyloarthritis in Kennt­nis gesetzt werden.

    Weiterlesen ...

Spectrum Onkologie

  • Entwicklung der onkologischen Pflege

    Die Pflege in der Onkologie hat sich in den letzten Dekaden von einer allgemeinen hin zu einer spezialisierten Disziplin entwickelt.

    Die Entwicklung wurde und wird durch die raschen Veränderungen in Medizin, Technik, Gesellschaft, Gesundheitspolitik, Ökonomie und der Pflege als wissenschaftliche Disziplin beeinflusst.

    Spezialisierten Pflegenden bietet sich ein breites Spektrum an Einsatzmöglichkeiten, wenn entsprechende Strukturen zur Verfügung stehen.

    Weiterlesen ...
  • Die Rolle der onkologischen Pflege im interprofessionellen Team

    Onkologische Behandlungen werden zunehmend umfangreicher und komplexer und erfordern daher eine optimal abgestimmte interprofessionelle Zusammenarbeit.

    Pflegepersonen können nur dann ihr Kompetenzprofil vollständig entfalten, wenn autonomes Handeln ermöglicht wird.

    Gleichzeitig müssen für erweiterte und spezialisierte pflegerische Tätigkeiten rechtliche Grundlagen und fundierte Weiterbildungsmöglichkeiten geschaffen sowie Akzeptanz und Vertrauen seitens aller involvierten Gesundheitsfachpersonen gefördert werden.

    Weiterlesen ...
  • Pflegemanagement: Anforderungen und Herausforderungen im Kontext moderner Therapien

    Die Komplexität der Behandlung von Tumorerkrankungen erfordert pflegerische Expertise in der Betreuung von Menschen mit malignen Erkrankungen und deren nahestehenden Personen.

    Betroffene sind auf kompetente Gesprächspartner angewiesen!

    Eine Rollenschärfung ist auf Grund der Veränderung des Aufgabengebietes unumgänglich.

    Weiterlesen ...

AHOP-News

  • Initiative Cancer Nurse der AHOP

    Entwicklungen in der Bevölkerungsstruktur, Veränderungen im Gesundheitssystem und zunehmende Komplexität in Bezug auf Antitumortherapien muss mit neuen Ideen bezüglich der Gesundheitsversorgung und deren Umsetzung in das Praxisfeld begegnet werden.1

    Pflegerische Expertise wird derzeit nicht im vollen Umfang genutzt und stellt deshalb ein derzeit insuffizient genutztes Potenzial im multiprofessionellen Team dar.2, 3

    Edukation bspw. bezüglich Symptommanagement und präventiver Maßnahmen, mit besonderem Fokus auf den individuellen Bedürfnissen von PatientInnen und deren Angehörige, wird als eine pflegerische Kernkompetenz beschrieben. Sie muss im multiprofessionellen Team und strukturiert erfolgen.2–5

    Weiterlesen ...
  • Inconvenient Talks

    Inconvenient Talk – ein persönliches Gespräch mit einer Patientin/einem Patienten, bei welchem das Gegenüber nicht exakt weiß, wie es sich zu einem bestimmten Inhalt oder Anliegen äußern soll.

    Anzahl und Inhalt der Gespräche sowie die Gesprächstiefe beeinflussen maßgeblich die ­Beziehung zwischen PatientIn und Pflegepersonal.

    Sprache ist ein einflussreiches Instrument innerhalb und außerhalb des ­Gesundheitswesens.

    Weiterlesen ...
  • Management von TumorpatientInnen während der COVID-19-Pandemie

    Im Rahmen der COVID-19-Pandemie haben sich an der Klinischen Abteilung für Onkologie am AKH Wien diverse Struktur- und Ablaufveränderungen ergeben.

    In der Krisensituation hat sich gezeigt, dass sich Medizin und Pflege untereinander gut abstimmen und gemeinsam an einem Strang ziehen.

    Weiterlesen ...

Spectrum Urologie

PharmAustria

Das Medizinprodukt

  • Zeitrechnung neu

    Ende Februar hat die weltweite Coronavirus-Pandemie auch Österreich erreicht und wird für immer den Wendepunkt ­zwischen „vor“ und „nach Corona“ markieren.

    Weiterlesen ...
  • Zurück zur Normalität

    „Spitalskapazitäten müssen geschont werden“ – so lautete das ­Credo der Verantwortlichen seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie in Österreich. Bisher ist das vorbildlich gelungen und Spitäler ­bereiten sich auf den Normalbetrieb vor.

    Weiterlesen ...
  • Forum der Branchengruppen

    Rund 500.000 Medizinprodukte sind täglich in der Prävention, ­Diagnostik und Behandlung oder Rehabilitation im Einsatz. Welche Rolle sie während der Corona-Krise spielten, zeigt ein Blick auf unterschiedliche Arbeitsbereiche.

    Weiterlesen ...

Spectrum Psychiatrie

  • Künstliche Intelligenz im medizinischen Alltag

    In der praktischen Medizin werden heute vor allem KI-Systeme für ganz spezielle Aufgaben (schwache künstliche Intelligenz) eingesetzt.

    Der selbstständig arbeitende und kommunizierende medizinische Roboter (starke künstliche Intelligenz) ist derzeit kein Thema in der klinischen Medizin.

    AI kann in der Medizin überall dort eingesetzt werden, wo es um die Erkennung von Zeichen, Sprache und Bildern geht.

    Weiterlesen ...
  • Pathologischer Internet-Gebrauch als Komorbidität in der Kinder- und Jugendpsychiatrie

    Hinsichtlich der zugrundeliegenden Pathophysiologie weist suchtartiger Mediengebrauch einige Parallelen zu Störungen durch Substanzgebrauch auf. In der voraussichtlich 2021 erscheinenden ICD-11 wurden Kriterien für eine den Verhaltenssüchten zugeordnete „Gaming Disorder“ formuliert.

    Im Unterschied zu stoffgebundenen Süchten ist im Fall des Internet eine dauerhafte Abstinenz nicht möglich und auch nicht sinnvoll, somit ist zuallererst ein primärpräventiver Ansatz wichtig.

    Im Vergleich zu einer Stichprobe bei Tiroler Schülern war die Wahrscheinlichkeit für suchtartigen Internetgebrauch bei Jugendlichen in stationärer psychiatrischer Behandlung um das 7,8-Fache erhöht.

    Weiterlesen ...
  • Virtual-Reality-Therapie für Kinder und Jugendliche mit psychischen Störungen

    Studiendaten untermauern die Wirksamkeit des Einsatzes von Virtual Reality (VR) – ein Nutzer taucht über eine VR-Brille in eine simulierte Umgebung ein – zur Therapie psychischer Störungen, insbesondere bei spezifischen Phobien und sozialer Phobie.

    Besonders bei Kindern und Jugendlichen ist von einer großen Akzeptanz und Usability dieser Technik auszugehen.

    Wichtig dabei ist, dass der Behandelnde VR in der Therapie nicht als „Stand-alone“-Methode versteht – die tatsächliche Anwesenheit und konstante Aufmerksamkeit des Behandelnden ist erforderlich.

    Weiterlesen ...

neurologisch

NephroScript

  • Dialyse im Alter – „Choose wisely“

    Sowohl in Bezug auf Überlebensraten als auch Lebensqualität bestehen zwischen Hämodialyse und Peritonealdialyse keine signifikanten Unterschiede – den ­PatientInnen sollten deshalb alle verfügbaren Dialysemöglichkeiten angeboten werden.

    Die Wahl der Methode sollte unter Beachtung modalitätsspezifischer Kontraindikationen und Hürden auch im Alter von den PatientInnen selbst getroffen werden – im Optimalfall nach ­rechtzeitiger, mehrmaliger und ausführlicher Aufklärung und Beurteilung der patientenspezifischen Besonderheiten durch ein multidisziplinäres Team.

    Weiterlesen ...
  • Nierentransplantation im Alter – wo sind die Grenzen?

    Für die Meldung zur Nierentransplantation gibt es keine absolute Altersgrenze.

    Es gilt die weithin akzeptierte, wenn auch nicht evidenzbasierte Regel, dass das sogenannte „biologische Alter“ für die Entscheidung für oder gegen eine ­Transplantation heranzuziehen sei.

    Diese unpräzise Formulierung erlaubt eine weitgehend uneinheitliche Interpretation ­individueller Patientenbefunde.

    Weiterlesen ...
  • Palliativmedizinische Ansätze für alte multimorbide terminal niereninsuffiziente Patienten

    Für dialysepflichtige Patienten ist nicht nur die Urämie belastend, sondern auch die Behandlung, die einen hohen zeitlichen und logistischen Aufwand erfordert.

    Bei sehr schweren Begleiterkrankungen mit schlechter Prognose kann auch durch die Dialyse keine Lebensverlängerung erreicht werden.

    Bei solchen Patienten sollte deshalb die Verbesserung der Lebensqualität gegenüber lebensverlängernden Maßnahmen im Vordergrund stehen.

    Bei Dialysepatienten darf auch ein einvernehmlicher Therapieabbruch kein Tabu sein.

    Weiterlesen ...

Gyn-Aktiv

  • „Krebs bei der Frau“ 2020

    Liebe Leserinnen und Leser, liebe Kolleginnen und Kollegen, angesichts der unglaublichen Veränderungen unseres täglichen Alltages und der ex­tremen Herausforderung für den Krankenhausbetrieb durch die Pandemie mit ­COVID-19 möchte ich hier von Seiten der Arbeitsgemeinschaft für Gynäkologische ­Onkologie (AGO) ein paar…

    Weiterlesen ...
  • Aus aktuellem Anlass: Die Ausbildung in der Zeit der SARS-COV-2-Pandemie

    Fehlzeiten im Ausmaß von 6 Monaten während der Ausbildung in einem Sonderfach sind während der Corona-Pandemie anrechenbar.

    Die „Sechstelregelung“ (vgl §§ 9 und 14 ÄAO 2006 bzw. §§ 14 und 18 ÄAO 2015) fällt im ­ Zeitraum der Pandemie weg.

    Online verfügbare Weiterbildungsmöglichkeiten sind wichtiger denn je.

    Weiterlesen ...
  • Nebenwirkungsmanagement bei Checkpoint-Inhibitoren

    Aufgrund des breiten und ungewohnten Spektrums an immunvermittelten Nebenwirkungen unter Checkpoint-Inhibitoren – können praktisch in jedem Organ auftreten – ist sowohl in der Diagnostik als auch in der Therapie eine enge interdisziplinäre Kooperation notwendig.

    Beim Auftreten in den meisten Fällen sofort Therapiepause und Kortisontherapie (Ausnahme Endokrinopathien).

    Nach Abklingen der Nebenwirkung langsames Ausschleichen der Kortisontherapie und wieder Start der CPI-Therapie erwägen (keine Dosisreduktion).

    Weiterlesen ...

Spectrum Dermatologie

  • Verbrennungsverletzungen bei Kindern

    Bei der Versorgung von Verbrennungsverletzungen bei Kindern gilt es:

    • die Art der Wunde, d. h. die Tiefe des Schadens zu erkennen,
    • eine voraussichtliche Vernarbung zu erkennen und zu verhindern,
    • eine Wundinfektion zu verhindern, da sie ab Verbrennungen zweiten Grades die Verbrennungstiefe steigert,
    • ein feuchtes und aseptisches Mikroambiente zu erhalten.
    Weiterlesen ...
  • Dysmorphophobie bei Kindern mit Hautproblemen

    Dysmorphophobie ist eine gravierende psychische Störung: Betroffene fühlen sich hässlich oder sogar entstellt, obwohl sie keinen objektiv auffälligen Schönheitsmakel haben.

    Der Zeitpunkt der Erstmanifestation fällt häufig in die Pubertät.

    In der dermatologischen Praxis sind 5–8 % von Dysmorphophobie betroffen. Hier gilt es, die Störung frühzeitig zu erkennen, aktiv anzusprechen und auf mögliche Psychotherapien ­hinzuweisen.

    Weiterlesen ...
  • Hereditäres Angioödem

    Die Haut der Extremitäten, der Gastrointestinaltrakt, der Respirationstrakt sowie der ­urogenitale Bereich sind häufig – allein, aber auch in Kombination – von schmerzhaften Schwellungsattacken betroffen.

    In Familien mit hereditärem Angioödem war – und ist auch heute noch – der Erstickungstod bei Affektion der oberen Atem-Schluckstraße ein nicht seltenes, tragisches Ereignis.

    Weiterlesen ...

Zahn Krone

  • Effiziente endodontische Behandlung komplexer Kanalsysteme

    Komplexe Kanalsysteme stellen den Zahnarzt in seiner endodontischen Therapie jedes Mal aufs Neue vor eine Reihe von Herausforderungen. Ziel sollte stets eine umfassende Desinfektion des Kanalsystems sein. Die dazu nötigen Maßnahmen reichen von einer Isolation des Operationsfeldes über die mechanische und chemische Aufbereitung des Wurzelkanalsystems bis hin zu einer möglichst dichten Obturation.

    Weiterlesen ...
  • Restauration im Frontzahnbereich nach Trauma

    Zusammenfassung: Im Oberkieferfrontzahnbereich ist die Unversehrtheit der Zähne für viele Menschen von großer Wichtigkeit. Im Schadensfall ist den Patienten daher die Wiederherstellung eines attraktiven Lächelns ein großes Bedürfnis. Abhängig von der Größe, der Lage und der Konfiguration des Defekts stehen verschiedene, klinisch bewährte, direkte und indirekte Therapieoptionen zur Verfügung. Für stark zerstörte Frontzähne sind Vollkeramikkronen eine zuverlässige und bewährte Therapieoption zur Rekonstruktion von Funktion und Ästhetik.

    Weiterlesen ...
  • Überlegungen zur optimalen Restauration von Zähnen mit Perforationen

    Perforationen gehören zu den Komplikationen, mit denen sich eine endodontische Praxis im Alltag auseinandersetzen muss. Dank hydraulischer Silikatzemente ist die Prognose für einen Perforationsverschluss gut, aber die Frage, wie ein Zahn mit Perforation optimal wiederhergestellt werden kann, bleibt unbeantwortet.

    Weiterlesen ...

Spectrum Pathologie

  • „Hot Topics“ in der Molekularpathologie des Gastrointestinaltrakts

    Die KRAS-Mutationsanalyse ist in die molekularpathologische Diagnostik seit Langem integriert, die Testung auf KRASG12C könnte durch die Entwicklung eines spezifischen Inhibitors klinisch relevant werden.

    Hereditäres Kolorektalkarzinom/Lynch-Syndrom: Die Tumoren aller Kolorektal- und Endometriumkarzinom-Patienten sollten getestet werden, damit entsprechende Vorsorgemaßnahmen getroffen werden können.

    NTRK-Fusionskarzinome, BRAF, MET, Liquid Biopsy, Mikrobiom.

    Weiterlesen ...
  • Unterer Gastrointestinaltrakt: WHO-Klassifikation 2019

    Die 5. Auflage der WHO-Klassifikation 2019 beinhaltet adaptierte und optimierte Klassifikationen der Tumoren des unteren Gastrointestinaltrakts.

    Die molekularpathologischen prognostischen und prädiktiven Biomarker nehmen im Sinne der personalisierten Medizin eine besondere Rolle ein.

    Weiterlesen ...
  • Going digital: more than just a scanner!

    The process of going digital in pathology is often equated to the purchase of a slide scanner. Although a slide scanner is obviously necessary to carry out the digitisation process, going digital is the sum of numerous components that need to interface and interact together for successful diagnostic implementation.

    Weiterlesen ...