Die Highlights im März

Spectrum Dermatologie

  • DFP E-Learning: Adjuvante Therapie beim Melanom

    LEHRZIEL:

    Der vorliegende DFP-Artikel fasst die aktuelle Datenlage zur adjuvanten Therapie von Melanom­patienten zusammen. Rezent zugelassene Substanzen, wie die Anti-PD1-Antikörper Nivolumab und Pembrolizumab oder die BRAF-/MEK-Inhibitor-Kombination Dabrafenib + Trametinib bewirken bei Patienten im Stadium III bzw. Stadium IV nach kompletter Operation eine deutliche Reduktion des Rezidivrisikos.

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  • Stammzellen zur Therapie bei Genodermatosen

    Mit der Entwicklung von Designer-Nukleasen wie CRISPR/Cas9, die es ermöglichen, mutierte Gene in lebenden Zellen gezielt zu korrigieren, ist die Heilung genetischer Erkrankungen ­denkbar geworden.

    Die dauerhafte Regeneration des betroffenen Organs setzt allerdings die ­Korrektur einer ausreichenden Menge an Stammzellen voraus.

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  • CAR-T-Zellen: Immuntherapie bei Pemphigus vulgaris

    Im Bereich der Immunonkologie wurden 2018 die ersten CAR-T-Zell-Therapien zugelassen.

    Der Ansatz könnte auch bei Autoimmunerkrankungen der Haut – wie z. B. Pemphigus vulgaris – erfolgreich sein. Nach vielversprechenden präklinischen Ergebnissen soll noch 2019 eine First-in-Human-Studie starten.

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Neurologisch

Arzt und Praxis

  • Dermatologie: beliebt und vielfältig

    Liebe Leserin, lieber Leser, Die Dermatologie ist zu einem der beliebtesten medizinischen Fachgebiete geworden. Wo in der Vergangenheit vorwiegend topische Lokalbehandlung stattfand, kommen heutzutage hochkomplexe, individuelle immunmodulatorische Therapeutika zum Einsatz. Assoc. Prof. OA Dr. Martin Laimer, Präsident der Österreichischen Akademie…

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  • Dermatologie – ein Fach voller Möglichkeiten

    Eine qualitätsgesicherte Aus-, Fort- und Weiterbildung ist laut Assoc. Prof. Dr. Martin Laimer, leitender Oberarzt an der Universitätsklinik für Dermatologie in Salzburg, ein Schlüsselkriterium für eine gute und effiziente Versorgung dermatologischer Patienten durch Hautärzte und auch Allgemeinmediziner. Der Leiter der Österreichischen Akademie für Dermatologische Fortbildung versucht, hierzu mit entsprechenden Veranstaltungsformaten einen Beitrag zu leisten.

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Zahn Krone

  • ÖGP YOUNGSTER TELEGRAMM

    ÖGP YOUNGSTER TELEGRAMM: https://youngsters.oegp.at Gummy Smile: Warum, wann und wie behandeln? Ein „Gummy Smile“ kann für einen Patienten der Grund sein, nicht zu lächeln, und deswegen haben wir bei diesen Patienten eine wichtige ästhetische Herausforderung, die Situation zu verbessern und…

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  • Raucherberatung – auch beim Zahnarzt!

    Dass Rauchen Lungen- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen begünstigt, ist mittlerweile durchaus ­bekannt. Weniger Bewusstsein gibt es dafür, dass das Risiko für Entzündungen im Mund- und ­Rachenraum bei Rauchern um das Fünffache erhöht ist.

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Diabetes Forum

  • Management von Patienten mit kardiovaskulärer Vorerkrankung

    Patienten mit bestehender kardiovaskulärer Erkrankung bzw. Herzinsuffizienz oder eingeschränkter Nierenfunktion sollten dem EASD/ADA-Konsensus-Statement nach vor allem zwei Substanzen ­erhalten: GLP-1-Analoga bzw. SGLT-2-Hemmer.

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  • Patienten mit hohem Hypoglykämierisiko

    Hypoglykämien sind kurz- und mittelfristig mit erhöhter Morbidität und Mortalität verbunden.

    Patienten mit kardiovaskulärer und renaler Vorerkrankung sind ebenso wie ältere Patienten und jene mit kognitiver Einschränkung besonders hypoglykämiegefährdet.

    Das Risiko für schwere Hypoglykämien ist unter Metformin, DPP-4-Inhibitoren, GLP-1-Rezeptor-­Agonisten, SGLT2-Inhibitoren und Pioglitazon gering.

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  • Trendentwicklung von Medikamentenkosten und Erstattung

    Der ADA/EASD-Konsensus 2018 enthält erstmals einen eigenen Therapiealgorithmus für ­Situationen, in denen die Kosten für eine Therapieentscheidung relevant sind.

    Wichtige Gesichtspunkte bei diesem Vorgehen betreffen die tatsächliche Qualität einer ­kostengünstigen Therapie hinsichtlich der glykämischen Kontrolle sowie der Nebeneffekte ­(Organprotektion, Hypoglykämierisiko) und der ethischen Aspekte (Stichwort „Zweiklassentherapie“) sowie die Frage, mit welchen Änderungen vonseiten der Erstattung zu rechnen ist.

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Universum Innere Medizin

  • ESC/ESH-Guidelines: Hypertonie im Alter

    Die neuen ESC/ESH-Guidelines geben eine Fülle von konkreten Empfehlungen für die Therapie einer arteriellen Hypertonie bei alten Menschen.

    Eine antihypertensive Therapie sollte bei > 65-Jährigen ab 140 mmHg, bei > 80-Jährigen ab 160 mmHg systolisch eingeleitet werden. Der angestrebte Zielbereich liegt bei allen > 65 Jahren bei 130–139/70–80 mmHg.

    Bei sehr alten geriatrischen Patienten ist die Verträglichkeit der Therapie besonders zu berücksichtigen. Aber auch im Alter von > 80 Jahren soll die antihypertensive Therapie nicht alleine aufgrund des Alters abgesetzt werden.

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  • Indikationen und Kontraindikationen zur Lebertransplantation

    Die Lebertransplantation hat sich von einer Reservetherapie für Patienten, bei denen alle anderen Behandlungsmaßnahmen versagt haben oder nicht anwendbar sind, zu einer Standardbehandlung entwickelt.

    Damit verbunden ist eine stetige Verfeinerung der Indikationen.

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  • Das Mikrobiom, Probiotika und rheumatoide Arthritis

    Das Mikrobiom interagiert mit dem Immunsystem über Produktion kurzkettigerFettsäuren.u Butyrat wirkt sich günstig auf die Immuntoleranz aus, Acetat stimuliert bei proinflamma­torischem Zytokinmilieu hauptsächlich die entzündliche Immunreaktion.

    Bei der rheumatoiden Arthritis beobachtet man eine Verschiebung des Mikrobioms hin zu Acetatproduzenten.

    Mit Probiotika kann man eine Ansiedelung von butyratproduzierenden Bakterien erreichen.

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Ärzte Krone

  • „Wiener Gesamtvertrag bringt bereits Verbesserungen“

    Die Modernisierung des Gesamtvertrages zwischen Ärztekammer, WGKK und der Stadt Wien zeigt bereits Wirkung: die Mangelfächer Allgemeinmedizin und Kinderheilkunde wurden gestärkt, Honorare erhöht und Praxisgründungen werden gefördert, zieht Ärztekammer-Vizepräsident Johannes Steinhart eine erste positive Bilanz.

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  • Seltene Erkrankungen: Eine ganz neue Dimension der Versorgung

    Schwarze Perlen, Black Pearls, sind etwas sehr Seltenes und Besonderes. Der Black Pearl Award für Rare Diseases ist eine besondere europäische Auszeichnung, die international an herausragende Personen vergeben wird: Für seinen konsequenten Einsatz um die Verankerung von seltenen Krankheiten im Gesundheitssystem und seine führende Rolle in der nationalen und europäischen Vernetzung wurde Till Voigtländer mit dem Black Pearl Award ausgezeichnet.

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  • Allergologie aktuell: von der Diagnose zur Therapie

    Hausstaubmilben und Pollen zählen zu den häufigsten Allergie-Auslösern in Österreich. Allergene zu vermeiden ist nicht immer möglich, häufig kommt daher eine symptomlindernde Therapie zum Einsatz. Univ.-Doz. Dr. Felix Wantke vom Floridsdorfer Allergiezentrum betont die Wichtigkeit der Anamnese in der Allergiediagnostik. Die spezifische Immuntherapie bietet eine nachhaltige Wirkung und kann auch bei Asthma eingesetzt werden.

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Apotheker Krone

Spectrum Psychiatrie

  • Indikationsstellung in der Psychoonkologie und psychopharmakologische Therapiemöglichkeiten

    Die traditionellerweise syndromorientierte psychiatrische Diagnostik greift zu kurz, um die bestehenden psychosozialen Belastungen onkologischer Patienten adäquat abzubilden.

    Ein systematisiertes psychoonkologisches Belastungsscreening stellt sicher, dass der vorhandene Behandlungsbedarf erfasst wird.

    Die Behandlungsindikation sollte gleichermaßen die Ergebnisse validierter Instrumente zur Erfassung des subjektiven Gesundheitszustandes und den individuellen Wunsch nach Unterstützung berücksichtigen.

    Computergestützte Verfahren können die Integration eines psychoonkologischen Belastungsscreenings in die klinische Routine unterstützen.

    Das therapeutische Vorgehen umfasst sowohl psychopharmakologische als auch klinisch psychologische und psychotherapeutische Interventionen.

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  • Kommunikation mit Kindern in der Onkologie

    Kinder schwer kranker Eltern sind eine Risikogruppe für die Entwicklung späterer kinder- und jugendpsychiatrischer Erkrankungen.

    Bereits Kinder unter fünf Jahren nehmen Veränderungen im Zusammenhang mit der elterlichen Krebserkrankung wahr. Hilfreich sind klare und konkrete Informationen, emotionale Authentizität der Eltern bzw. engen Bezugspersonen sowie verlässliche Strukturen im Alltag.

    Die Aufklärung sollte bei Kindern aller Altersstufen unter präventiven Gesichtspunkten so früh wie möglich erfolgen und entwicklungspsychologische Aspekte berücksichtigen.

    Bei potenziell infauster Prognose ist es nötig, antizipierende Trauerarbeit anzubahnen und dafür zu sorgen, dass Kinder sich von sterbenden Elternteilen verabschieden dürfen.

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  • Psychiatrie und Architektur

    Es gibt spezielle architektonisch psychologische Aspekte der Raumgestaltung, Einrichtung, Farbgebung und des Einflusses von Natur und Außenbereichen, die erwiesenermaßen Auswirkungen auf Wohlbefinden und auch Genesung psychisch kranker Menschen haben.

    Die Umsetzung eines gut durchdachten Raum- und Ausstattungskonzeptes parallel zu modernen Behandlungskonzepten führt erfahrungsgemäß auch zur Reduktion an körpernahen Beschränkungen und Konflikten unter den Patienten.

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Spectrum Urologie

  • PD-L1-Testung bei urologischen Tumoren

    Seit Juli 2018 ist eine PD-L1-Testung für die Erstlinientherapie des lokal fortgeschrittenen/metastasierten Urothelkarzinoms mit Pembrolizumab und Atezolizumab erforderlich.

    Unterschiedliche Medikamente erfordern unterschiedliche Scores.

    Derzeit offen: Sind PD-L1-Scores in Zukunft auch bei Nierenzellkarzinomen erforderlich?

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  • Kongress der ÖGR 2018 | Der Roboter im OP – zittert nicht und ermüdet nie

    Zunehmende Interdisziplinarität im Rahmen der roboterassistierten Chirurgie führte zur Gründung der Österreichischen Gesellschaft für Roboterchirurgie; 1. Kongress der Gesellschaft in Wien.

    Fachgebiet Urologie: Die robotische OP-Technik wird in entwickelten Ländern die offene bzw. laparoskopische OP-Technik weiter zurückdrängen; Haupteinsatzgebiete: radikale Prostatektomie und Nierenteilresektion.

    Ausbildung: Deutsches Robotisches Urologie Curriculum; 6-monatige Ausbildung zum Konsolenchirurgen.

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  • Eine urologische Ordination speziell für Frauen und Kinder

    Dr. Klaus Eredics, urologische Abteilung, SMZ Süd – Kaiser-Franz-Josef-Spital, Wien, im Gespräch mit Dr. Romana Altenhuber, urologische Ordination für Kinder und Frauen, 1180 Wien.

    Interviewthemen: Schwerpunktsetzung sowie Vor- und Nachteile in der Niederlassung, das Spezielle an der Kinderurologie, künftige Herausforderungen.

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NephroScript

  • Säure-Basen-Haushalt leicht(er) gemacht: Der Stewart-Approach bedside

    Störungen des Säure-Basen-Haushalts im metabolen Bereich können im ­Gegensatz zu respiratorischen Störungen durch verschiedene Organe und ­Komponenten verursacht werden – entsprechend ist der ausgewiesene BE als „Netto-BE“ zu werten, der den kumulativen Aspekt von oft mehreren, parallel bestehenden, metabolen Störungen beschreibt.

    Der vereinfachte Stewart-Approach bietet unter Anwendung von wenigen mathematischen Zusammenhängen die Möglichkeit, metabole Störungen zu differenzieren, und erleichtert damit die Differenzialdiagnose der zugrundeliegenden Ätiologie.

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  • Generelle RAS-Blockade bei Herzinsuffizienz und CKD – immer noch sinnvoll?

    Die RAS-Blocker-induzierte Reduktion der GFR sowohl bei Herzinsuffizienz mit ­diastolischer Dysfunktion (HFpEF) als auch systolischer (HFrEF) wirft die Frage auf, ob eine solche Beeinflussung der Nierenfunktion längerfristig günstig ist oder nicht.

    In einer großen Metaanalyse hatten HFpEF-Patienten mit Verschlechterung der GFR unter Angiotensin-Blockade ein erhöhtes Mortalitätsrisiko im Gegensatz zu Patienten mit HFrEF.

    Letztlich könnten Angiotensin-Blocker bei HFpEF-Patienten als eine Form von „Stress-Test“ gesehen werden, welcher eine bestimmte Risikopopulation von HFpEF-Patientien identifiziert – während der Titrationsphase auf auch nur minimale Veränderungen der GFR achten!

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  • ÖGN-JAHRESTAGUNG 2018 | Ist beim Goodpasture-Syndrom eine Therapierevolution im Anmarsch? Neues zur Anti-GBM-Erkrankung

    Die Anti-GBM-Erkrankung ist eine seltene Erkrankung, die mit Morbidität ­(eingeschränkte Nierenfunktion) und hoher Mortalität vergesellschaftet ist.

    „Double-positive“ Patienten mit ANCA-Nachweis und Anti-GBM-Antikörpern haben Charakteristika beider Erkrankungen mit einem hohen Rezidivrisiko im Verlauf.

    IdeS spaltet spezifisch IgG innerhalb von Minuten und wird aktuell in einer Phase-II-Studie (GOOD-IdeS) getestet.

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Fakten der Rheumatologie

  • Therapie der axSpA: Was kommt jetzt?

    TNF-Blocker sind sehr effektive Therapeutika zur Behandlung der klinisch aktiven radiografischen und ­nichtradiografischen axialen Spondyloarthritis.

    Alternativ können Patienten mit axialer Spondyloarthritis auch mit Interleukin-17-Blockern behandelt werden, wobei in Österreich derzeit nur Secukinumab zur Therapie der radiografischen axialen Spondyloarthritis ­(ankylosierenden Spondylitis) zugelassen ist. Hoffentlich positive Studienergebnisse über die Wirksamkeit der Interleukin-17-Blocker Ixekizumab und Bemekizumab zur Therapie der axialen Spondyloarthritis werden mit Spannung erwartet.

    Die hemmende Wirkung des JAK-Inhibitors Tofacitinib auf die Interleukin-23/Interleukin-17-Achse sowie erste klinische Untersuchungsergebnisse deuten darauf hin, dass auch diese Substanz für die Therapie der axialen Spondyloarthritis ­geeignet sein könnte.

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  • Biologikatherapie in der Schwangerschaft

    Eine aktive Erkrankung vor oder während der Schwangerschaft stellt ein Risiko für Mutter und Kind dar.

    Bei klinischer Notwendigkeit kann eine Therapie mit TNF-α-Inhibitoren während der Schwangerschaft erfolgen.

    Andere (Nicht-TNFi-)Biologika sollen aufgrund fehlender Daten in der Schwangerschaft vermieden werden.

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  • Immunologische/rheumatologische Phänomene unter Checkpoint-Inhibitor-Therapien

    Immune-related adverse Events (irAEs) sind Nebenwirkungen von immunologischen Checkpoint-Inhibitoren, die auf einer unspezifischen Aktivierung des Immunsystems beruhen und nahezu jedes Organsystem betreffen können.

    Sie können auch zu späten Zeitpunkten im Therapieverlauf oder auch nach Therapieende auftreten.

    Die Bandbreite an möglichen Manifestationen macht ein fächerübergreifendes interdisziplinäres Management ­erforderlich.

    Aufgrund des in seltenen Fällen schweren Verlaufs ist eine ständige Aufmerksamkeit notwendig.

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Spectrum Pathologie

  • Aggressive hämatologische Neoplasien: Image-based ex-vivo drug screening

    Image-based ex-vivo drug screening entwickelt sich zu einem wirkungsvollen diagnostischen Werkzeug im Management aggressiver hämatologischer Neoplasien.

    Voraussetzung für eine sinnvolle Interpretation der Ergebnisse ist die enge Kooperationzwischen histopathologischer und labormedizinischer Diagnostik, Klinik und Forschung.

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  • Stellenwert von Biomarkern beim SCLC

    Die therapeutischen Möglichkeiten beim SCLC sind begrenzt. Verschiedene systemische Therapieansätze, insbesondere Immuntherapien und targeted therapies, werden in Studien untersucht und Biomarker hinsichtlich der Prädiktion eines möglichen Therapieansprechens evaluiert.

    DLL3 – erster prädiktiver Marker: Als vielversprechender Therapieansatz hat sich ein DLL3-zielgerichtetes Antikörper-Konjugat, das im Rahmen eines Named-patient-use-Programms bereits verfügbar ist, erwiesen. Zur Prädiktion für die Eignung zur Therapie wird DLL3 (Delta-like protein 3) an den Tumorzellen bestimmt.

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  • PD-1 und PD-L1 als Prädiktoren für das Therapieansprechen auf Checkpoint-Inhibitoren

    Die verpflichtende PD-1- und PD-L1-Testung ist beim Urothelkarzinom die erste Biomarker-Anwendung für therapeutische Zwecke.

    Ein hoher PD-1- oder PD-L1-Expressionslevel liefert wichtige Hinweise, um jene Patienten zu selektionieren, die von einer Immuntherapie profitieren könnten.

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