Die Highlights im Februar

Universum Innere Medizin

  • Endovaskuläre Therapie der pAVK

    Zunehmender Stellenwert endovaskulärer Therapieverfahren bei immer komplexer werdenden Gefäßpatienten, sowohl bei Claudicatio intermittens als auch kritischer Extremitätenischämie.

    Kritische Daten zu Mortalität bei Paclitaxel-beschichteten Devices in großen Fallkontrollstudien nicht bestätigt.

    Vielversprechend: Kombination von Rivaroxaban 2,5 mg 2-mal täglich und ASS 100 mg täglich reduziert signifikant Gesamtmortalität und kardiovaskuläre Mortalität.

    Tagesklinische perkutane transluminale Angioplastie in Einzelfällen möglich, Risiko für die Patienten in bisherigen Studien gering.

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  • Abklärung des Verdachts auf Pulmonal­arterienembolie (PAE) in der Schwangerschaft

    Die Symptome einer PAE sind oftmals unspezifisch und können nur schwer von Beschwerden, die durch physiologische, schwangerschaftsassoziierte Veränderungen bedingt sind, abgegrenzt werden.

    Die Verdachtsdiagnose einer PAE in der Schwangerschaft soll anhand von klinischer Vortestwahrscheinlichkeit, D-Dimer-Bestimmung, Beinvenenkompres­-sionsultraschall sowie CT-Angiografie der Pulmonalarterien abgeklärt werden.

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  • Herzinsuffizienz-Medikamente oft zu gering dosiert

    Trotz evidenzbasierter Empfehlungen internationaler Fachgesellschaften zur medikamen­tösen Therapie der Herzinsuffizienz mit reduzierter Auswurffraktion (HFrEF) stellt die unzureichende Therapie noch immer ein massives Problem dar.

    Betablocker und RAS-Blockade sind wesentliche Therapiesäulen; die für den maximalenWirkungseffekt empfohlene Zieldosis wird in der Titration aber oft nicht erreicht.

    Neben Nebenwirkungsprofil und Patienten-Adhärenz zeigen rezent publizierte Daten eine dem unbewussten Handeln geschuldete, übervorsichtige Verabreichung der gängigsten Medikamentengruppen durch die behandelnden Ärzte auf.

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Apotheker Krone

  • Orphan Diseases – Selten, aber in Summe häufig

    Lang ist für viele Patienten mit seltenen Erkrankungen nicht nur ihr Leidensweg und oftmals auch ihr Weg bis zur Diagnose; lang ist auch schon die Geschichte um mehr Bewusstsein und um eine bessere Verankerung der seltenen Erkrankungen im Gesundheitssystem.

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  • Mikrobiomforschung: ein aktueller Überblick

    Forschungstätigkeiten rund um das Thema Mikrobiom und im Speziellen zum Darm-Mikrobiom haben in den vergangenen 20 Jahren enorm zugenommen und zutiefst spannende Zusammenhänge zwischen Darmbakterien und Gesundheit offenbart. Das Darm-Mikrobiom übt demnach Einflüsse auf Vorgänge im Gehirn und auf das Körpergewicht aus, ist funktionell mit der Leber verbunden und beeinflusst die vaginale Mikroflora.

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  • Minister Anschober: „Apotheken haben eine zentrale und wichtige Funktion“

    Der neue Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) kündigt im Gespräch mit der Apotheker Krone einen raschen Dialog mit allen Stakeholdern im Gesundheitswesen an. Aktuelle Probleme wie die Frage der Nachtdienstvergütung, der Hausapotheken und der Spannen sollten gemeinsam besprochen und gelöst werden.

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Ärzte Krone

  • Das bringt Türkis-Grün für die Ärzte

    Die Ärzte Krone hat das Regierungsprogramm unter die Lupe genommen: Prävention wird forciert, der Facharzt für Allgemeinmedizin kommt, neue Selbstbehalte gibt es nicht, die Digitalisierung wird ausgebaut. Die Ärztekammer reagiert verhalten positiv, findet aber auch Kritikpunkte.

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  • Vielversprechende Überschriften – noch wenig Konkretes

    Optimistisch bis abwartend sind die Reaktionen der Ärztekammer auf das neue Regierungsprogramm. Mit vielen wesentlichen Aspekten bleibt es dennoch vage formuliert – und erlaubt damit Gestaltungsspielraum. – Das kann ein Vorteil oder ein Nachteil sein. Auffällig ausgespart: das Thema Finanzierung.

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  • Allergie in der Dermatologie – ein Update

    In Zusammenhang mit Therapie und Diagnostik kutaner allergischer Reaktionen hat sich im letzten Jahr einiges getan. Weitere Zulassungen monoklonaler Antikörper ermöglichen neue Behandlungs-optionen. Krankheitsbilder wie Insektenallergien und Reaktionen auf „super foods“ sind im Zunehmen, und in der Prävention scheint man „auf den Hund“ zu kommen

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Spectrum Onkologie

Spectrum Psychiatrie

  • Eine Zusammenführung humanistischer und biologischer Psychiatrie

    Eine humanistisch ausgerichtete Psychiatrie und Psychotherapie zielen auf die Förderung der Potenziale und Ressourcen der Patientinnen und Patienten durch mitmenschliches Verstehen, Empathie und Wertschätzung.

    Eine solche Ausrichtung auf individuelle und soziale Veränderungsmöglichkeiten müsste sich mit einem biologischen Ansatz verbinden, der die Auswirkungen von Lernmechanismen untersucht, die beim Auftreten ebenso wie bei der Heilung psychischer Erkrankungen eine Rolle spielen.

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  • Vom offenen und öffnenden Lächeln

    Lächeln transportiert das Erleben des Schönen, eine der mächtigsten Kraftquellen, um jemand wieder zu einem freudvollen Leben zu führen.

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  • Migrations- und Fluchthintergrund als Domäne der transkulturellen Psychiatrie

    Die transkulturelle bzw. interkulturelle Psychiatrie strebt an, das Verständnis für kulturell anders geprägte PatientInnen mit Migrations- und Fluchthintergrund zu schärfen und diese besser zu verstehen und zu behandeln.

    Personen mit Migrations- und Fluchthintergrund sind diversen gesundheitlichen, psychosozialen, soziokulturellen sowie ökonomischen Belastungen ausgesetzt, die bei ihnen die Prävalenz, Manifestation, Verlauf und Behandlung sowie die Prognose von psychiatrischen Erkrankungen maßgeblich beeinflussen können.

    Vor dem Hintergrund einer je nach Ethnie unterschiedlichen Pharmakogenetik können bei Unkenntnis der biologischen Unterschiede falsche Wirkstoffe eingesetzt oder Dosierungen nicht angepasst werden.

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Arzt und Praxis

  • Rheumatologie – über den Tellerrand blicken | „Weg von den Hierarchien, hin zu den Teams“

    Zusammenarbeit und Austausch auf Augenhöhe sind für Prim. Univ.-Prof. Dr. Kurt Redlich die entscheidenden Komponenten in einer Zeit, in der die Spezialisierung zunimmt und die Therapien immer komplexer werden. Der Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Rheumatologie (ÖGR) verrät im Interview mit ARZT & PRAXIS, wie er sich moderne Aus- und Weiterbildung vorstellt und warum auch die Pflege in der Patientenversorgung eine immer wichtigere Rolle spielt

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  • Impfpflicht und neue Kommunikationsstrategien im Fokus

    Aktuell hat das Kabinett in Deutschland ab März 2020 die Impfpflicht für Masern, Mumps, Röteln und Varizellen für alle Kinder und Erwachsenen in Gemeinschaftseinrichtungen (Kindergärten, Schulen) sowie für alle Gesundheitsberufe beschlossen. In diesem Zusammenhang wird am Österreichischen Impftag über wichtige…

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  • Rheumatoide Arthritis – Stellenwert eines holistischen Therapieansatzes | 2 DFP-Punkte

    Lernziel: Der Leser soll mögliche Unterschiede verstehen, die zwischen Patienten mit rheumatoider Arthritis und deren behandelnden Ärzten in der Definition der Therapieziele bestehen können. Außerdem soll die Notwendigkeit eines holistischen und patientenzentrierten Behandlungsansatzes deutlich werden und die Anwendung von Patient-reported Outcomes und Shared Decision-Making als konkrete Handlungsanweisung ermöglichen.

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Fakten der Rheumatologie

  • Rheumatische Erkrankungen und kardiovaskuläres Risiko | 2 DFP-Punkte

    Lehrziel: Wissen um das kardiovaskuläre Risiko von rheumatischen Erkrankungen sowie um die Notwendigkeit eines Screenings auf Komorbiditäten und der raschen Optimierung von Risikofaktoren.

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  • Erfassen kardiovaskulärer Risikofaktoren und (präventive) Therapie

    Bei Patienten mit einer rheumatoiden Arthritis ist wie bei der Psoriasisarthritis und der Spondylarthritis

    das Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen im Vergleich zu Gesunden um das ca. 1,5-Fache erhöht.

    Die wichtigsten Punkte zur Senkung der kardiovaskulären Mortalität sind ein einheitliches und strukturiertes Screening, die Reduktion von Risikofaktoren (vor allem des Nikotinabusus), eine konsequente Basistherapie mit einer Reduktion der Krankheitsaktivität sowie das Vermeiden von systemisch wirksamen Glukokortikoiden und NSAR ­(außer bei der SpA) und das Hinterfragen von Polypharmazie.

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  • Kardiovaskuläre Diagnostik bei Patienten mit rheumatologischen Erkrankungen

    Aufgrund der chronischen, systemischen Entzündung, aber auch aufgrund der therapiebedingten Verstärkung kardiovaskulärer Risikofaktoren besteht bei Patienten mit RA ein höheres kardiovaskuläres Risiko.

    Das Risiko für die Entwicklung einer pulmonalen Hypertension ist vor allem bei Kollagenosen erhöht.

    Bei Patienten mit rheumatologischen Erkrankungen sollte regelmäßig eine kardiologische Basisdiagnostik ­mittels EKG und Echokardiografie erfolgen.

    Die kardiale Diagnostik sollte bei Patienten mit rheumatologischen Erkrankungen frühzeitig eingeleitet werden und nicht erst wenn Patienten Symptome entwickeln.

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Das Medizinprodukt

AHOP-News

  • AHOP und OeGHO – verstärkte Kooperation

    Hochqualitative Fortbildungsveranstaltungen und steigende AHOP-Mitgliederzahlen – so das erfreuliche Resümee des auf der diesjährigen Frühjahrstagung neu gewählten AHOP-Präsidiums. Ein wesentlicher Beitrag des Erfolgs liegt in der exzellenten Organisation und Kooperation zwischen der AHOP und der Österreichischen Gesellschaft für Hämatologie & Medizinische Onkologie (OeGHO).

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  • Brennpunkt Immuntherapie − Aus Sicht der Pflege

    Wichtige, häufig gestellte Fragen zu Immuntherapien entstehen erst durch generiertes Wissen in der Riege der Fachpersonen, wie z. B. MedizinerInnen, Pflegepersonal, Pharmazeuten und Pharmazeutinnen. Die Vertiefung in die Thematik ermöglicht gezielte, qualitativ hochwertige Information, Aufklärung und Edukation für Betroffene. Wie…

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  • Management von Neutropenie

    Symptome und Zeichen von Komplikationen, die mit einer Neutropenie assoziiert werden, rasch erkennen, um den optimalen Zeitpunkt der Antibiotikagabe zu gewährleisten.

    Zentrale Rolle der Pflegepersonen: Identifikation von PatientInnen mit erhöhtem Risiko für eine febrile Neutropenie oder bei denen Komplikationen während einer febrilen Therapie zu erwarten sind.

    Pflegepersonen informieren, beraten und schulen, um das Selbstmanagement im Umgang mit einem erhöhten Infektionsrisiko zu optimieren und um bei Präventionsmaßnahmen zu unterstützen.

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PharmAustria

neurologisch

Spectrum Urologie

  • Genetische Testung beim Prostatakarzinom

    Circa 10 % aller Prostatakarzinome treten im Rahmen familiärer Tumorsyndrome auf, wobei der Großteil durch Mutationen in den Genen BRCA1, BRCA2 und HOXB13 bedingt ist.

    Bei Vorliegen einer Keimbahnmutation ist außerdem, je nach Gen, auch das Risiko für weitere Krebserkrankungen erhöht und dementsprechend eine intensivierte Früherkennung indiziert. Auch an eine humangenetische Beratung und ggf. Testung Angehöriger sollte gedacht werden.

    Genetische Veränderungen (sowohl somatisch als auch Keimbahn) sind zunehmend relevant für die Therapie des Prostatakarzinoms.

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  • DGU 2019 | „Den digitalen Wandel in der Medizin aktiv mitgestalten“

    Interview mit Univ.-Prof. Dr. med. Oliver W. Hakenberg, Direktor der Klinik und Poliklinik für Urologie, Universitätsmedizin Rostock, DGU-Kongress-Präsident 2019.

    Statements: Künstliche Intelligenz ist ein innovatives Hilfsmittel, das den Arzt unterstützen kann; es gilt, dem unkritischen Einsatz von künstlicher Intelligenz vorzubeugen;die Entscheidungshoheit hat und behält der Arzt.

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  • Entwicklungszusammenarbeit in der Urologie

    Viele bekannte Hilfsorganisationen für die Einsätze in Not- und Katastrophengebieten suchen keine Urologen.

    Es gibt von Urologen initiierte Projekte zur Verbesserung der urologischen Versorgung in Entwicklungsländern.

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NephroScript

  • CAKUT – eine Bürde fürs Leben

    Obwohl viele kongenitale Anomalien des Urogenitaltrakts (CAKUT) klinisch nicht relevant sind, verursachen einige davon chronische Nierenerkrankungen und stellen im Säuglings- und Kindesalter die häufigsten Ursachen für eine chronische Niereninsuffizienz (CNI) dar.

    Zu den kongenitalen Malformationen mit potenziell negativen Auswirkungen auf die Nieren(funktion) zählen etwa eine Urethralklappe, ein angeborener vesikoureteraler Reflux (VUR), Kloakenfehlbildungen oder eine angeborene solitäre Niere.

     

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  • Ein genomweites Konzept der humoralen Alloimmunität

    Epitope repräsentieren die Interaktionsstelle von Alloantikörpern und HLA-Molekülen sowie Minor Histocompatibility Antigens.

    In der humoralen HLA-Alloimmunität findet derzeit eine Paradigmenwechsel weg vom Allel-spezifischen Mismatching und hin zu einem Epitop-fokussierten Ansatz statt.

    Rezente Studien erweitern das Epitop-Konzept hin zu genomweiten Inkompatibilitäten in immun zugänglichen Proteinen und stellen ein erweitertes Verständnis von immunologischem Nicht-Selbst zur Diskussion.

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  • Wie behandle ich die Lupusnephritis?

    Die Beurteilung der Lupusnephritisklasse, aber auch der Aktivität bzw. Chronizität der Lupusnephritis ist wichtig für die Therapieauswahl.

    Unterschiedliche Biologika, aber auch altbewährte Therapien wie der Calcineurininhibitor Tacrolimus könnten einen neuen Stellenwert in der Therapie der Lupusnephritis bekommen.

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Gyn-Aktiv

  • Impfungen bei onkologischen Patienten

    Totimpfstoffe können auch während laufender Chemotherapie verabreicht werden. Bei monoklonalen Antikörpern wie Rituximab, welche die B-Lymphozyten depletieren, sind Impfungen für 6 Monate wirkungslos.

    Lebendimpfstoffe sind bei jeglicher Immunsuppression kontraindiziert. Dies betrifft v. a. die Mumps-Masern-Röteln-Impfung. Gegen Herpes Zoster ist nun ein Totimpfstoff verfügbar.

    Gegen Pneumokokken und saisonal gegen Influenza sollten onkologische Patienten geimpft werden.

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  • Menopause, Neuroendokrinium und depressive Verstimmung

    Die lebenslängliche Inzidenz von endogenen Depressionen bei Frauen wird auf 18–21 % geschätzt und ist damit doppelt so hoch als bei Männern. Bereits Ende des 19. Jahrhunderts hatte Emil Kraepelin einen Zusammenhang zwischen dem „manisch-depressiven Irresein“ und dem Endokrinium vermutet….

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  • Neue Therapiekonzepte beim Mammakarzinom

    In den letzten Jahren hat sich ein eindeutiger Trend hin zur individualisierten Behandlung von Patientinnen mit einem Mammakarzinom gezeigt. Den Anfang der zielgerichteten Therapien machte Sir Virgil Craig Jordan, ein britischer Pharmakologe, als er 1978 erstmals Tamoxifen als Blockade des…

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Spectrum Dermatologie

  • DFP-Special CTCL | 6-DFP-Punkte

    Anhand von 6 DFP-Beiträgen werden Klassifikation, spezielle Entitäten, Histologie, Therapieempfehlungen, Phototherapie und neue Erkenntnisse hinsichtlich der Pathogenese des kutanen T-Zell-Lymphoms beleuchtet und abgehandelt.

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  • Genetische Analysen – wann und wofür?

    Genetische Analysen sind State-of-the-Art in der Diagnostik genetisch bedingter Erkrankungen.

    Die Diagnosestellung und genetische Beratung sollten an einer Abteilung für Humangenetik oder an einem Expertisezentrum erfolgen.

    Prädiktive Diagnostik auf nichttherapierbare Krankheiten ist in der Kindheit kontraindiziert und erfordert im Erwachsenenalter die Zurechnungsfähigkeit des Betroffenen.

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  • Aktinische Cheilitis

    Die aktinische Cheilitis (AC) ist eine Variante der aktinischen Keratose.

    Eine Therapie ist immer indiziert:

    • Am effektivsten sind ablative Verfahren (Chirurgie vor Laser), gefolgt von der Phototherapie, deren Effektivität durch eine zusätzliche lokale Immuntherapie verstärkt werden kann.
    • Daneben scheint die Lokaltherapie mit 5-Fluorouracil 5 % am vielversprechendsten, ist aber aufgrund des Patientenmanagements relativ aufwendig.
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Zahn Krone

  • Tabuthema – Kinderschutzleitlinien für die Zahnarztpraxis

    Die neue S3-Leitlinie zum Thema „Kindesmisshandlung, -missbrauch, -vernachlässigung unter Einbindung der Jugendhilfe und Pädagogik (Kinderschutzleitlinie)“ wurde im Februar 2019 durch die Autoren Malou Blesken, Ingo Franke, Jürgen Freiberg, Maren Kraft, Lisa Kurylowicz, Michelle Rohde und Frauke Schwier herausgegeben.

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  • Interne Zahnverfärbungen – Ursachen und Therapie

    Die endodontische Therapie an sich ist eine Behandlung, die im Allgemeinen nicht mit Ästhetik in Verbindung gebracht wird. Da sich die Behandlung meist auf den inneren Bereich des Zahnes und der Zahnwurzel beschränkt, bleibt die sinnliche Wahrnehmung und optisch qualitative Beurteilung derselben meist nur dem behandelnden Zahnarzt überlassen.

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  • Implantologische Versorgung in der ästhetischen Zone

    Ästhetik bekommt in unserer Welt einen immer höheren Stellenwert, und dies ist auch in der Zahn­medizin zu bemerken. Doch bedeutet Schönheit, dass jeder die gleiche Zahngarnitur in gleichem Reinweiß trägt, oder machen nicht die kleinen Fehler ein Lächeln wirklich SCHÖN? Sechzig Prozent der Patienten befürchten bei einer Rekonstruktion, die Versorgung könnte unnatürlich und „falsch“ aus­sehen (Weiner et al. 2010). Aus diesem Grund setzt sich der vorliegende Artikel mit den individuellen und persönlichen Faktoren der Ästhetik auseinander.

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Diabetes Forum

  • Glukosevariabilität, Hypoglykämie­risiko und kardiovaskuläre Ereignisse

    Die Glukosevariabilität ist als Schwankungen der Blutglukose in Abhängigkeit eines festgelegten ­Zeitraumes definiert

    In einem internationalen Konsensus wurde der Parameter „Time in Range“ (Zeit der vorliegenden Blutzuckermessungen zwischen 70 und 180 mg/dl) als weiterer Zielwert definiert.

    Unabhängig vom mittleren Blutzuckerwert ist eine steigende Glukosevariabilität mit einem exponentiellen ­Anstieg an Hypoglykämien assoziiert.

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  • Neue Insulinanaloga bei Kindern und Jugendlichen

    Kinder und Jugendliche mit Diabetes mellitus Typ 1 weisen ein erhöhtes Risiko für akute Stoffwechselentgleisungen sowie mikro- und makrovaskuläre Komplikationen auf.

    In dieser vulnerablen Patientengruppe ist vermehrtes Augenmerk auf die Maximierung der Zeit im Zielbereich und die Reduktion der Zeit unter dem Zielbereich zu legen.

    Ultraschnellwirksame Insulinanaloga und Basalinsulinanaloga der 2. Generation haben Einzug in den klinischen Alltag der Pädiatrie gehalten. Sie ermöglichen eine gute glykämische Kontrolle sowie erhöhten Patientenkomfort und können dazu beitragen, das Risiko für glykämische Exkursionen zu reduzieren.

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  • Aktuelle Datenlage: Kombination langwirksamer Insulinanaloga mit GLP-1-RA

    Glykämische Kontrolle: Die Kombination langwirksamer Insulinanaloga mit GLP-1-Rezeptoragonisten (GLP-1-RA) ist in Bezug auf die HbA1c-Senkung sowohl mit einer basalinsulingestützten Therapie + kurzwirksamem prandialem ­Insulinanalogon als auch mit einer Basis-Bolus-Therapie vergleichbar.

    Die Kombination mit einem GLP-1-RA zeigt jedoch Vorteile hinsichtlich der Hypoglykämierate und des Gewichts.

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Spectrum Pathologie

  • „Hot Topics“ in der Molekularpathologie des Gastrointestinaltrakts

    Die KRAS-Mutationsanalyse ist in die molekularpathologische Diagnostik seit Langem integriert, die Testung auf KRASG12C könnte durch die Entwicklung eines spezifischen Inhibitors klinisch relevant werden.

    Hereditäres Kolorektalkarzinom/Lynch-Syndrom: Die Tumoren aller Kolorektal- und Endometriumkarzinom-Patienten sollten getestet werden, damit entsprechende Vorsorgemaßnahmen getroffen werden können.

    NTRK-Fusionskarzinome, BRAF, MET, Liquid Biopsy, Mikrobiom.

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  • Unterer Gastrointestinaltrakt: WHO-Klassifikation 2019

    Die 5. Auflage der WHO-Klassifikation 2019 beinhaltet adaptierte und optimierte Klassifikationen der Tumoren des unteren Gastrointestinaltrakts.

    Die molekularpathologischen prognostischen und prädiktiven Biomarker nehmen im Sinne der personalisierten Medizin eine besondere Rolle ein.

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  • Going digital: more than just a scanner!

    The process of going digital in pathology is often equated to the purchase of a slide scanner. Although a slide scanner is obviously necessary to carry out the digitisation process, going digital is the sum of numerous components that need to interface and interact together for successful diagnostic implementation.

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