Die Highlights im November

Apotheker Krone

  • Husten, lass nach!

    Der meist viral bedingte Erkältungshusten beginnt mit trockenem Hustenreiz und wird dann produktiv. Je nach Phase und individuellen Beschwerden können Antitussiva oder Expektoranzien zur Linderung der Beschwerden eingesetzt werden.

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  • Seggauer Fortbildungstage 2019: Update zu Entzündungssymptomatiken und Schmerzgeschehen

    Geschlechtsspezifische Unterschiede in der Leukotriensynthese führen dazu, dass Entzündungsreaktionen bei Frauen häufiger als bei Männern stattfinden – dies war eine der wichtigen Take-Home Messages der diesjährigen Seggauer Fortbildungstage. Im Zentrum standen auch Möglichkeiten der Schmerzbekämpfung und neue Optionen in der Migränetherapie.

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  • Verbesserung der Versorgung im ländlichen Raum

    Eine bedarfsgerechte Ausweitung der Öffnungszeiten, die Zustellung der Arzneimittel ans Krankenbett und die Errichtung von Filialapotheken könnten die Versorgung besonders im ländlichen Gebiet deutlich verbessern. In der Debatte um die Liberalisierung der Hausapotheken verweist die Apothekerkammer auf ihre schon länger unterbreiteten konkreten Lösungsvorschläge zur Verbesserung der ländlichen Versorgung.

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Ärzte Krone

  • Gesundheit – mehr als eine taktische Angelegenheit

    Wenn nun mit 1. November die wirksamste gesundheitspräventive Maßnahme, die in ganz Europa bislang funktioniert hat, auch in Österreich umgesetzt wird, schließt endlich ein trauriges – um nicht zu sagen: paradoxes – Kapitel der österreichischen (Nicht-)Gesundheitspolitik. Ein paar Zahlen vorweg:…

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  • Stimme und Stimmstörungen in der allgemeinmedizinischen Praxis

    Die Ursachen für Stimmstörung reichen von banalen respiratorischen Infekten bis hin zum Larynxmalignom. Jede länger als 2–3 Wochen andauernde Heiserkeit erfordert daher eine HNO-fachärztliche Abklärung. Die Behandlung von Stimmstörungen hängt von der zugrunde liegenden Erkrankung ab, sollte kausal ausgerichtet sein und auf die individuellen Bedürfnisse und Anforderungen des Patienten eingehen.

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  • Ohrenschmerzen zuordnen und behandeln

    Die primäre Abklärung und Bewertung von Ohrenschmerzen ist von essenzieller therapeutischer Bedeutung und kann in vielen Fällen bereits zu einer Diagnose führen. So ist etwa die genaue Differenzierung zwischen einem Paukenerguss und einer Otitis media entscheidend für die anschließenden therapeutischen Maßnahmen. Bei teigiger, druckdolenter Schwellung hinter der Ohrmuschel ist an eine Mastoiditis zu denken und rasch zu handeln.

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Universum Innere Medizin

  • Sport und Diabetes – Anpassung der Insulintherapie

    Ausdauer- und Krafttraining sind essenzielle Bestandteile jeglicher Diabetestherapie.

    Ausdauertraining kann bei Patienten mit komplexen Insulinschemata zu einem Blutzuckerabfall innerhalb der ersten 45 Minuten führen, eine Dosisreduktion von Basalinsulin bzw. prandialem Insulin oder die Zufuhr von Kohlenhydraten kann das Risiko vermindern.

    Die Glykämie ist unter Krafttraining bzw. Intervalltraining üblicherweise stabiler als unter Ausdauertraining, ersteres kann jedoch mit einem Blutzuckeranstieg einhergehen.

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  • Salz – ein unterschätzter Risikofaktor

    Durchschnittlicher Kochsalzkonsum in Österreich liegt deutlich über der WHO-Grenze von 5 g/Tag.

    Salzaufnahme vorrangig über verarbeitete Lebensmittel, Fertiggerichte und Restaurantmahlzeiten.

    Mehrere Studien deuten auf J-förmige Assoziation zwischen Salzkonsum und Mortalität hin.

    Interaktionen einer erhöhten Salzzufuhr mit dem Immunsystem, Mikrobiom und den gastrointestinalen Hormonen sind an der Entstehung chronischer Entzündungsprozesse beteiligt.

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  • Stammzelltransplantation – wo stehen wir?

    Autologe Stammzelltransplantation (SZT):

    Hauptindikation im Bereich der Plasmazellerkrankungen, insbesondere des multiplen Myeloms, zur Erreichung oder Konsolidierung einer möglichst tiefen Remission nach vorangehender Induktionstherapie.

    Allogene SZT:

    Einzige kurative Therapie für die meisten Patienten mit akuter Leukämie, Myelodysplasie oder myeloproliferativen Neoplasien.

    Rezidiv der Grunderkrankung bleibt der Hauptgrund für Therapieversagen nach allogener SZT; Entwicklungen im Bereich der Erhaltungstherapie und Immun­modulation halten das Feld in dauernder Bewegung.

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Das Medizinprodukt

  • Business Class bei Service und Qualität

    Die Zukunft des heimischen Gesundheitssystems ist untrennbar mit der Entwicklung des Kassensystems verbunden. Welche Veränderungen die neu gestaltete Österreichische Gesundheitskasse (ÖGK) für die Medizinprodukte-Branche bringen wird, diskutiert Mag. Bernhard Wurzer, ÖGK-Generaldirektor, mit Gerald Gschössl, Präsident der AUSTROMED, der Interessenvertretung der Medizinprodukte-Branche.

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  • Wien soll Weltstadt der Gesundheit werden

    Mit 1. Juli 2019 hat Dr. Alexander Biach seine Arbeit als Standortanwalt aufgenommen. Wien zur Gesundheitsweltstadt zu machen, steht ganz oben auf seiner Agendenliste. Welche ­Vorteile das für die Medizinprodukte-­Betriebe bringt, erzählt er im Interview.

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  • Brexit und die Folgen für das österreichische Gesundheitswesen

    Halloween ist als die „Unruhenacht“ bekannt – und das trifft heuer besonders zu: Denn sollte das britische Parlament das Austritts- und Übergangsabkommen der EU nicht bis zum 31. Oktober 2019 ­annehmen, würde es am 1. November 2019 zu einem „harten Brexit“ kommen. Die Folgen treffen auch das österreichische Gesundheitswesen.

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Fakten der Rheumatologie

Arzt und Praxis

  • Pneumologie mit jedem Atemzug stärken

    Im Zuge der 43. Österreichischen Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Pneumologie (ÖGP) gemeinsam mit der Österreichischen Gesellschaft für Thoraxchirurgie (OGTC) übernimmt Prim. Univ.-Prof. Dr. Ernst Eber die Präsidentschaft der ÖGP von Prim. Univ.-Prof. Dr. Peter Schenk. ARZT & PRAXIS hat den pädiatrischen Pneumologen, unter dessen Schirmherrschaft diese Sonderausgabe steht, vorab zum Gespräch getroffen.

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  • Moderne Behandlungsstrategien beim leichten Asthma | 2 DFP-Punkte

    Lernziel:

    Dieser Diplomfortbildungsartikel vermittelt Wissen zu folgenden Aspekten des milden Asthma bronchiale:

    • Therapieziele der medikamentösen Asthmabehandlung
    • Risiken der SABA-Monotherapie
    • Vorteile einer Kombination von Bronchodilatatoren mit inhalativen Kortikosteroiden
    • Übersicht der Behandlungsempfehlungen der Global Initiative for Asthma (GINA) 2019
    • Umsetzung der GINA-Empfehlungen in der klinischen Praxis beim leichten Asthma
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  • Phänotypisierung und Behandlung des schweren Asthma bronchiale | 2 DFP-Punkte

    Lernziel:

    Nach dem Studium dieses Fortbildungsartikels soll der Leser in der Lage sein, …

    • Patienten mit schwerem Asthma korrekt zu diagnostizieren;
    • eine Up-to-date-Therapieoptimierung bei schweren Asthmatikern durchzuführen sowie potenzielle Kandidaten für Biologicals zu identifizieren.
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Diabetes Forum

  • Anti-CD3-Antikörper verzögert Progression zu klinisch manifestem Typ-1-Diabetes

    Eine frühe immunmodulierende Intervention mit Teplizumab zeigte im Hochrisikokollektiv einen deutlichen ­positiven Effekt auf die Manifestation und Progression des Typ-1-Diabetes. Die Ergebnisse der vorliegenden Studie lassen Rückschlüsse auf die Pathogenese des Typ-1-Diabetes sowie auf die Wirkweise des Antikörpers zu.

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  • Infektion und deren Bekämpfung

    Hauptverursacher von DFS und Osteomyelitis aus infektiologischer Sicht sind grampositive ­Bakterien; später treten gramnegative Erreger auf, die häufig Kolonisationskeime sind.

    Das diagnostische Standardverfahren ist der mikrobiologische Abstrich, der allerdings mit der ­richtigen Technik abgenommen werden muss, um das Risiko, nur Kolonisationskeime zu kultivieren, zu reduzieren.

    Die klassische antimikrobielle Therapie ist bei Vorliegen einer Osteomyelitis obligat, jedoch sollte bei Ulzera ohne Knochenbeteiligung modernes Wundmanagement vorrangig eingesetzt werden. Zudem ist die Compliance des Patienten ein erfolgsentscheidender Faktor.

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  • Lipidmanagement bei diabetischem Fuß mit und ohne PAVK

    Die neue evidenzbasierte ESC/EAS-Lipidleitlinie empfiehlt für Patienten mit Diabetes mellitus und PAVK ein intensiviertes Lipidmanagement.

    Zur Erreichung der neuen Zielwerte für Patienten mit „very high risk“ ≤ 55 respektive < 40 mg/dl LDL-Cholesterin wird eine multimodale Kombinationstherapie mit häufiger Verwendung von PCSK9-Inhibitoren notwendig sein.

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neurologisch

Spectrum Onkologie

Spectrum Urologie

Spectrum Dermatologie

  • Es juckt in ganz Österreich … Die Skabies (2 DFP-Punkte)

    Lehrziel: Der vorliegende DFP-Artikel gibt einen umfassenden Überblick über die Skabies. Die wichtigsten Punkte:

    • Die klinische Verdachtsdiagnose wird durch den direkten Milbennachweis unter dem Mikroskop und/oder mittels Dermatoskop gesichert.
    • Permethrin stellt das Mittel der Wahl in der topischen Therapie der Skabies dar.
    • Die häufigsten Ursachen für Therapieversagen sind Anwendungsfehler, mangelhafte Behandlung der Kontaktpersonen und/oder unzureichende Durchführung der Hygienemaßnahmen.
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  • Hoher Leidensdruck, massiv eingeschränkte Lebensqualität: Parasitenwahn – Dermatozoenwahn

    Der Parasitenwahn ist keine Dermatose im eigentlichen Sinn: Das wahnhafte Erleben bedingt die Manipulationen der Haut und verursacht die Hautsymptomatik somit sekundär.

    Die große Herausforderung in der Behandlung ist der Aufbau einer vertrauensvollen Arzt-Patient-Beziehung, um eine psychopharmakologische Behandlung zu initiieren.

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  • Immunsystem und Mikrobiom aus dem Gleichgewicht: Atopische Dermatitis

    Die atopische Dermatitis ist die häufigste chronische Hautkrankheit des frühen Kindes- und Jugendalters mit einer Prävalenz von 10–20 %.

    Bereits in der frühen Kindheit prägt die Wechselwirkung des Immunsystems mit dem ­ Mikrobiom den späteren Verlauf von Immunreaktionen und beeinflusst die Neigung zu Allergie und Autoimmunerkrankungen.

    Mit der Entwicklung immunmodulatorischer Therapien bewegt sich die ­Behandlung der atopischen Dermatitis in eine neue Ära.

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Gyn-Aktiv

NephroScript

  • Alanylglutamin-Zusatzzur Verbesserung von PD-Lösungen

    Vortrag anlässlich der Verleihung des Stanley Shaldon Young Investigator Awards 2019 der ERA-EDTA für Forschung zur Peritonealdialyse

    Auch durch „bio-kompatible“ Peritonealdialyse-Lösungen bisher keine ­signifikante Verbesserung klinischer Endpunkte (Peritonitisrate, Therapieversagen) – ­viel­versprechende Forschungsdaten zu Alanylglutamin-Zusatz.

    In präklinischen Studien: AlaGln in PD-Lösungen führt zu verbessertem Zellüberleben und verminderter peritonealer Fibrose.

    In klinischen Studien: AlaGln in PD-Lösungen verbessert die peritoneale Immunkompetenz und vermindert oxidativen Stress und den lokalen und systemischen proinflammatorischen Status.

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  • Kontext und Kernpunkte: Neue ERBP-Leitlinie zum Gefäßzugangfür chronische Hämodialyse

    Gefäßzugang als Achillesferse der Hämodialyse: Arteriovenöse Fisteln und ­Prothesenshunts sind häufig problematische Gefäße mit hohem Komplikationsrisiko.

    Die neue ERBP-Leitlinie zum Gefäßzugang für die chronische Hämodialyse ­adressiert wichtige, zum Teil aber bislang selten behandelte Fragestellungen, mit einer europäischen Perspektive.

    Die zwei stärksten Empfehlungen (1B) betreffen den Zeitpunkt der ersten Punktion eines Shunts: bei arteriovenösen Fisteln Punktion innerhalb der ersten 2 Wochen nicht empfohlen, bei Prothesenshunts hingegen auch innerhalb der ersten 2 Wochen möglich.

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  • Hyperphosphatämie bei CKD-MBD: FGF-23-Signalling in der Niere

    FGF-23 ist ein im Knochen produziertes Hormon.

    Essenzielles Protektions-System gegen Hyperphosphatämie: FGF-23 erhöht in der Niere im proximalen Tubulus die renale Phosphatexkretion direkt und hemmt indirekt durch die Suppression der Vitamin-D-Hormon-Synthese die intestinale Phosphatabsorption.

    Als Kalzium- und Natrium-konservierendes Hormon im distalen Tubulus könnte FGF-23 bei CKD-Patienten zu Volumenüberladung und Gefäßkalzifizierung beitragen.

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AHOP-News

Zahn Krone

  • Haben wir schon amerikanische Verhältnisse?

    Die Antwort lautet: Nein, aber der Wind wird rauer. Haftplicht war gestern – jetzt droht das Strafrecht für Zahnärzte.

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  • Systemische Antibiotikagabe bei subgingivaler Instrumentierung

    Die neue S3-Leitlinie zum Thema „Systemische Antibiotikagabe bei subgingivaler Instrumentierung“ wurde im November 2018 durch die Autoren Dr. Yvonne Jockel-Schneider, Priv.-Dov. Dr. Bernadette Pretzl, Prof. Dr. Benjamin Ehmke und Prof. Dr. Ulrich Schlagenhauf in Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Parodontologie (DG PARO) und der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK) herausgegeben. Das Ziel der Leitlinie ist, eine Entscheidungshilfe zur adjuvanten Gabe systemisch wirksamer Antibiotika in der Parodontitistherapie zu generieren und gleichzeitig zu klären, ob es Informationen zur Indikationsstellungen gibt.

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  • State of the Art der SARPE – „surgically assisted rapid palatal expansion“

    Orthognathchirurgische Eingriffe erweitern das Spektrum der kieferorthopädischen Behandlung durch Korrekturen von Fehlstellungen, die nicht rein dental sind, sondern auch das skelettale Wachstumsmuster betreffen. In der Leitlinienkonferenz der DGI 2018 wurde ein kieferorthopädischer Behandlungsbedarf bei 50 % aller Kinder eines Jahrgangs…

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Spectrum Psychiatrie

  • Zusammenhang zwischen Trauma und Psychose bei Ambulanz-PatientInnen mit Migrationshintergrund

    In der vorliegenden Untersuchung bildeten in der Gesamtgruppe traumatisierter Menschen mit Migrationshintergrund PatientInnen mit psychotischer Erkrankung aus dem schizophrenen Formenkreis mit 3,5 % ein relativ kleines Segment. Sie wurden früher traumatisiert als die übrigen Kranken.

    Es lassen sich zwei Gruppen psychotischer PatientInnen unterscheiden. Die eine Gruppe (Typ A) wurde bereits im Kindesalter traumatisiert, die andere (Typ B) in unmittelbarer zeitlicher Nähe zum Erkrankungsbeginn.

    Die spättraumatisierten PatientInnen boten neben der schizophrenen Symptomatik Teilsymptome einer posttraumatischen Belastungsstörung; Wahn und Halluzinationen zeigten einen inhaltlichen Bezug zum Trauma.

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  • Borderline-Störung als Traumafolge: mögliche Zusammenhänge

    Zahlreiche Studien im Bereich der Traumaforschung vermitteln ebenso wie die klinisch-psychoanalytische Erfassung und Theoriebildung deutliche Zusammenhänge zwischen der Ätiologie und Symptomatik von Traumafolgestörungen und der Borderline-Persönlichkeitsstörung (BPS).

    Besonders die Nähe zu Typ-II-Traumata (sequenzielle Entwicklungstraumata) sowie zur komplexen posttraumatischen Belastungsstörung lässt gemeinsame, durch Entwicklungstraumatisierungen ausgelöste Grundprobleme vermuten: Störungen der frühen Interaktion mit der primären Bezugsperson können zu mangelhafter Ausbildung wesentlicher psychischer Grundstrukturen führen.

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  • Die inflammatorische Hypothese der Depression und Demenz

    Ein dauerhaft aktiviertes Immunsystem und unkontrollierte Entzündungsreaktionen können für Depressions- und Demenzprozesse kausal sein.

    Die antiinflammatorischen und antioxidativen Effekte von Omega-3-Fettsäuren und Curcumin erweitern unsere Therapiemöglichkeiten.

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Spectrum Pathologie

  • Aggressive hämatologische Neoplasien: Image-based ex-vivo drug screening

    Image-based ex-vivo drug screening entwickelt sich zu einem wirkungsvollen diagnostischen Werkzeug im Management aggressiver hämatologischer Neoplasien.

    Voraussetzung für eine sinnvolle Interpretation der Ergebnisse ist die enge Kooperationzwischen histopathologischer und labormedizinischer Diagnostik, Klinik und Forschung.

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  • Stellenwert von Biomarkern beim SCLC

    Die therapeutischen Möglichkeiten beim SCLC sind begrenzt. Verschiedene systemische Therapieansätze, insbesondere Immuntherapien und targeted therapies, werden in Studien untersucht und Biomarker hinsichtlich der Prädiktion eines möglichen Therapieansprechens evaluiert.

    DLL3 – erster prädiktiver Marker: Als vielversprechender Therapieansatz hat sich ein DLL3-zielgerichtetes Antikörper-Konjugat, das im Rahmen eines Named-patient-use-Programms bereits verfügbar ist, erwiesen. Zur Prädiktion für die Eignung zur Therapie wird DLL3 (Delta-like protein 3) an den Tumorzellen bestimmt.

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  • PD-1 und PD-L1 als Prädiktoren für das Therapieansprechen auf Checkpoint-Inhibitoren

    Die verpflichtende PD-1- und PD-L1-Testung ist beim Urothelkarzinom die erste Biomarker-Anwendung für therapeutische Zwecke.

    Ein hoher PD-1- oder PD-L1-Expressionslevel liefert wichtige Hinweise, um jene Patienten zu selektionieren, die von einer Immuntherapie profitieren könnten.

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