Die Highlights im Jänner

Ärzte Krone

  • „Tarifkatalog wird geändert“

    Österreichs neue Sozial- und Gesundheitsministerin Mag. Beate Hartinger-Klein skizziert im Gespräch mit Ärzte Krone-Chefredakteur Dr. Wolfgang Exel ihre Pläne.

    Weiterlesen ...
  • Neues in der Klassifikation und Therapie der Insomnien

    Vor Beginn einer medikamentösen Therapie bei Insomnien ist eine abgeschlossene Diagnostik nötig. Die Auswahl einer medikamentösen Therapie hängt vom Alter der Patienten, von den Komorbiditäten, einer möglichen internistischen, neurologischen oder psychiatrischen Ursache und Dauer der Insomnie ab.

    Weiterlesen ...
  • SERIE Herzinsuffizienz | „Mein Bauchgefühl ist gut“

    Experten schätzen, dass in Österreich bereits bis zu 300.000 Menschen von Herzinsuffizienz betroffen sind. Die Ärzte Krone sprach mit dem Kardiologen Univ.-Prof. Dr. Gerhard Pölzl von der Medizinischen Universität Innsbruck über Indikationen, Erwartungen und tatsächliche Wirkungen von Angiotensin-Rezeptor-Neprilysin-Inhibitoren (ARNI).

    Weiterlesen ...

Spectrum Onkologie

  • State of the Art: Nierenzellkarzinom 2017

    Die Therapie des metastasierten Nierenzellkarzinoms erlebt nach Einführung der Tyrosinkinaseinhibitoren vor 11 Jahren den zweiten großen Durchbruch: Kombinationen von verschiedenen Checkpoint-Inhibitoren untereinander oder mit Tyrosinkinaseinhibitoren bereichern das therapeutische Armamentarium.

    Weiterlesen ...
  • State of the Art 2017: Medikamentöse Therapie des Urothelkarzinoms der Harnblase

    Sowohl im neoadjuvanten als auch im adjuvanten und palliativen Setting ist eine cisplatinbasierte Chemotherapie bei geeigneten Patienten der Goldstandard.

    Die Anwendung von Checkpointinhibitoren in der Zweitlinie, im Progress ­während oder nach einer cisplatinhaltigen Therapie beziehungsweise bei ­cisplatinungeeigneten Patienten hat die Behandlungsoptionen revolutioniert.

    Weiterlesen ...
  • Typ-2-Diabetes und Prostatakarzinom

    Die Inzidenz des Prostatakarzinoms unterscheidet sich zwischen Patienten mit und ohne Diabetes nicht oder ist bei Diabetes je nach Studie sogar reduziert.

    Wenn Patienten mit Diabetes allerdings ein Prostatakarzinom entwickeln, ist der Tumor häufig aggressiver, diese Patienten haben also eine schlechtere Prognose.

    Eine erhöhte Expression des Androgenrezeptors, ein verändertes Expressionsmuster der Insulin/IGF-1-Rezeptoren zugunsten promitotischer Signalwege und eine verringerte Östrogenrezeptorexpression können am aggressiveren Verhalten des Prostatakarzinoms bei Patienten mit Diabetes mitbeteiligt sein.

    Weiterlesen ...

Neurologisch

  • Diagnose und Therapie des Morbus Fabry

    Inzidenz: In einer prospektiven, multinationalen europäischen Studie an 5.023 PatientInnen zwischen 18 und 55 Jahren mit einem akuten zerebrovaskulären Ereignis konnte die Definitivdiagnose eines Morbus Fabry lediglich in 0,5 % (n = 27) gestellt werden.

    Ursache: X-chromosomale lysosomale Speichererkrankung durch Mutationen im für die Alpha-Galactosidase A (α-Gal A) kodierenden GLA-Gen, resultierend in einer progredienten, ubiquitären lysosomalen Ablagerung von Globotriaosylceramid (GL-3) in Zellen des gesamten Körpers.

    Diagnose: Bei Männern Nachweis reduzierter α-Gal-A-Enzymaktivität in Plasma, isolierten Leukozyten, und/oder Zellkulturen, molekulargenetische Bestätigung einer pathogenen hemizygoten GLA-Gen-Variante. Bei Frauen molekulargenetischer Nachweis einer heterozygoten pathogenen GLA-Gen-Variante bei einer heterozygoten Frau.

    Therapie: Symptomatisch; Diphenylhydantoin, Carbamazepin, Gabapentin, ACE-Hemmer oder Angiotensin-Rezeptor-Hemmer, chronische Hämodialyse und/oder Nierentransplantation. Prophylaxe und Behandlung vaskulärer Risikofaktoren. Enzymersatztherapie wird in der langfristigen Prophylaxe renaler, kardialer und ZNS Manifestationen kontrovers beurteilt.

    Wann daran denken: Bei Schlaganfall oder Neuropathie im jungen Erwachsenenalter (nicht nur) bei positiver Familienanamnese, insbesondere bei Akroparästhesien, begleitenden Haut- oder Augenveränderungen, autonomen Störungen inklusive abdomineller Beschwerden – gezielt danach fragen!

    Weiterlesen ...
  • MELAS („mitochondrial encephalomyopathy, lactic acidosis and stroke-like episodes“): eine vielgestaltige Mitochondriopathie

    Mitochondriopathien sind klinisch, biochemisch und genetisch heterogene Erkrankungen, die in der Mehrzahl durch multisystemischen Charakter gekennzeichnet sind.

    Schwerhörigkeit, Kleinwuchs, Diabetes und Kardiomyopathie sind Red Flags, bei denen man immer an eine zugrunde liegende mitochondriale Erkrankung denken sollte.

    Die Behandlungsoptionen sind limitiert: Es existiert keine kausale Therapie, symptomatische Maßnahmen stehen im Vordergrund.

    Therapie mit dem Elektronendonor Coenzym Q10 (Q10) wird empfohlen, wenngleich bis dato keine positiven randomisierten Studien vorliegen.

    Innovative Therapieansätze auf molekularer und pharmakologischer Ebene sind aktuell in Erprobung.

    Weiterlesen ...
  • CADASIL: keine kausale Therapie möglich

    Cerebral Autosomal Dominant Arteriopathy with Subcortical Infarcts and Leukoencephalopathy ist die häufigste monogenetische Ursache des ischämischen Schlaganfalls.

    CADASIL wird autosomal dominant vererbt und tritt bei Mutationen im NOTCH3-Gen am Chromosom 19p auf.

    Bei dringendem Verdacht auf CADASIL und negativer molekulargenetischer Analyse sollte eine Hautbiopsie erfolgen.

    Eine der Behandlungssäulen ist die konsequente Kontrolle der kardiovaskulären Risikofaktoren (arterielle Hypertonie, Hyperlipidämie, Nikotinkarenz, ausreichende körperliche Aktivität).

    Eine genetische Beratung von PatientInnen und Angehörigen ist unabdingbar.

    Weiterlesen ...

PharmAustria

Fakten der Rheumatologie

  • Therapie der Fingerpolyarthrose – Update

    Die Fingerpolyarthrose (FPA) ist selbst im Jahre 2017 trotz zielgerichteter Therapien eine nur schwer zu ­behandelnde Erkrankung.

    Obwohl eine Vielzahl an Therapieoptionen existiert (mit mehr oder weniger guter Datenlage), gibt es keine, die den Krankheitsverlauf beeinflussen, also strukturmodifizierend wirken.

    Das optimale Management der FPA besteht also aus einem Zusammenwirken von pharmakologischen und ­nichtpharmakologischen Modalitäten, mit letztendlich dem Ziel der effektiven Bekämpfung des Gelenkschmerzes und ­Erhaltung der Gelenkfunktion.

    Weiterlesen ...
  • Arthrose und Sport

    Arthrose und Sport stehen eigentlich im Gegensatz zueinander, dennoch hat Sport in der richtigen Form und ­Anwendung durchaus seinen Stellenwert und kann neben dem Erhalt der körperlichen Ertüchtigung auch gezielt als Therapieform bei Arthrose eingesetzt werden.

    Bei Vorliegen einer Arthrose ist auf runde Bewegungsabläufe zu achten.

    „Stop and go“ Sportarten mit kurzfristig hohen Druckspitzen im Gelenk sind kontraindiziert.

    Weiterlesen ...
  • Dosierempfehlungen: csDMARDS

    Zu den csDMARDs zählen Methotrexat, Sulfasalazin und Leflunomid. Im Bereich der Rheumatologie sind diese ­zugelassen bei:

    Methotrexat (MTX) zur Behandlung der aktiven RA bei Erwachsenen, der juvenilen idiopathischen Arthritis und der Psoriasis-Arthritis,

    Leflunomid zur Behandlung von Erwachsenen mit aktiver RA sowie mit aktiver Psoriasis-Arthritis,

    Sulfasalazin (SSZ) zur Behandlung von Erwachsenen mit aktiver chronischer Polyarthritis und bei Kindern mit juveniler idiopathischer Oligoarthritis.

    Weiterlesen ...

Gyn-Aktiv

  • Revision von Komplikationen einer Mammaoperation − Vorbeugende Maßnahmen und Fallbeispiele

    Mit Komplikationen sind alle operativ tätigen Ärzte konfrontiert.

    Um diese Komplikationen so gering wie möglich zu halten, bedarf es einer sorgfältigen operativen Planung und einer guten Expertise.

    Die operativ tätigen Ärzte sollten imstande sein, die Komplikationen zu beherrschen.

    Weiterlesen ...
  • GYN-AKTIV KOMPAKT: Diagnostik in der Frühschwangerschaft – ein Update

    Durch eine genaue US-Untersuchung in der SSW 11–14 können ebenso viele Fehlbildungen wie in der SSW 18 entdeckt werden.

    Screening auf Chromosomenanomalien könnte – wären die Kosten nicht so hoch – aus­schließlich durch die Untersuchung der zellfreien DNA im Blut der Schwangeren durchgeführt werden.

    Eine frühere umfassendere genetische Diagnostik, die über einen Ausschluss der häufigen Trisomien ­hinausgeht, ermöglicht bei schlechter/infauster Prognose einen frühen und damit weniger traumatischen Schwangerschaftsabbruch.

    Weiterlesen ...
  • Neues Update der Osteoporose-Leitlinien der Initiative „Arznei & Vernunft“

    Weg vom T-Score-Wert ohne individuelle Frakturrisikokalkulation: klare Entscheidungsschwellen für den Beginn einer spezifischen Therapie im deutschen DVO-Modell und im WHO-zertifizierten FRAX-Modell.

    Breite Palette an spezifischen Osteoporosemedikamenten zur Prävention und Therapie osteoporotischer Frakturen.

    Unter spezifischer Osteoporosetherapie ist eine Basistherapie mit Kalzium und Vitamin D ein unabdingbares Muss.

    Weiterlesen ...

Das Medizinprodukt

Diabetes Forum

  • Highlights vom Europäischen Diabeteskongress

    Mit mehr als 15.000 Teilnehmern hat sich die Jahrestagung der Europäischen Gesellschaft zur Erforschung des Diabetes als weltweit größte internationale Konferenz auf dem Gebiet des Diabetes etabliert. Die teilnehmenden Nationen beschränkten sich bei Weitem nicht auf Europa, sondern zeigten auch eine starke weltweite Beteiligung, insbesondere aus China und Japan.

    Weiterlesen ...
  • Real-Life-Daten in der Diabetestherapie bei Typ-2-Diabetes: Werden Sie die Verschreibungspraxis ­verändern?

    Hochwertig gewonnene Real-Life-Daten sind wichtige Datenquellen für die Beurteilung der Umsetzbarkeit publizierter Ergebnisse aus klinischen Studien in der täglichen Praxis.

    Dies gilt insbesondere für allfällige seltene Nebenwirkungen, die aufgrund von Patientenselektion und beschränkter Beobachtungsdauer in klinischen Studien nicht erfasst werden (können).

    Die Verschreibungspraxis zur medikamentösen Therapie des Typ-2-Diabetes wird aber vermutlich aufgrund vorliegender Real-World-Daten nicht radikal beeinflusst.

    Weiterlesen ...
  • CVD-REAL-Studie: Sind die Ergebnisse zu gut, um real zu sein?

    In den Real-Life-Studien CVD-REAL und CVD-REAL Nordic führte die Neueinstellung auf einen SGLT-2-Hemmer zusätzlich zu einer bestehenden antidiabetischen Therapie zu einer signifikant ­stärkeren Reduktion der Mortalität und unterschiedlicher kardiovaskulärer Endpunkte als die Zugabe ­eines Antidiabetikums aus einer beliebigen anderen Substanzklasse.

    Bei der Bewertung der Ergebnisse müssen Limitationen, die sich aus dem Studiendesign ergeben, ­berücksichtigt werden.

    Für mehr Klarheit sind die Ergebnisse weiterer Studien, insbesondere die kardiovaskuläre Endpunktstudie zu Dapagliflozin, DECLARE-TIMI58, abzuwarten.

    Weiterlesen ...

Spectrum Pathologie

  • Viren(bestandteile) als Auslöser und Promotoren von Krebs und neurodegenerativen Erkrankungen

    Die Entdeckung der humanen Papillomaviren als onkogene Faktoren ist untrennbar mit dem Namen von Prof. Dr. med. Dr. h. c. mult. Harald zur Hausen verbunden. Im Vorfeld der Herbsttagung der ÖGPath/IAP Austria in Velden sprachen wir mit dem Virologen und Nobelpreisträger über seine Entdeckung und über neuere Erkentnisse zur Rolle von infektiösen Agenzien in der Tumorentstehung.

    Weiterlesen ...
  • Einführung in zytologische Klassifikationen und Nomenklaturen

    Aufgabe einer Klassifikation ist es, Bezeichnungen anhand nachvollziehbarer Merkmale zu einem kontrollierbaren, unabhängig von verschiedenen Personengruppen benutzbaren Vokabular zu ordnen.

    Neu entdeckte Merkmale oder Änderungen des klinischen Behandlungspfades bedingen ­regelmäßige Überprüfung und Neuordnung.

    Der Benutzerkreis (SpezialistInnen des eigenen Faches, klinische Kolleginnen und Kollegen oder PatientInnen) muss bei der Erstellung eines Klassifikationsschemas berücksichtigt werden.

    Weiterlesen ...
  • Die neue Nomenklatur der ÖGZ und ÖGPath/IAP Austria mit Erläuterungen

    Die Österreichischen Gesellschaften für Zytologie (ÖGZ) und Pathologie (ÖGPath) empfehlen die Verwendung einer einheitlichen nationalen Nomenklatur für die gynäkologische Zytologie.

    Die neue Nomenklaturempfehlung ist im verbalen Teil stark an das Bethesda-System angelehnt und verwendet die gültige WHO-Nomenklatur, verlässt aber die bisherige PAP-Gruppierung nicht.

    Die acht PAP-Kategorien ermöglichen klare klinische Implikationen.

    Weiterlesen ...

Spectrum Psychiatrie

  • Funktionelle Bildgebung in der Psychiatrie: Was hat sich in den vergangenen 10 Jahren getan, welche Entwicklungen bahnen sich an?

    Die funktionelle Bildgebung trägt maßgeblich dazu bei, die Funktionsweise des Gehirns zu verstehen und zu modellieren – einschließlich neuer Konzeptualisierungen, wie bestimmte psychische Störungen entstehen könnten.

    Charakteristisch für die weitere Entwicklung sowohl der Analysemethoden für bildgebende Daten als auch der Modellierung von Hirnfunktionalität ist die dynamische Netzwerkstruktur des Gehirns.

    Psychische Gesundheit scheint von einem (noch zu spezifizierenden) Gleichgewicht verschiedener Netzwerke abzuhängen, während psychische Störungen mit jeweils (ebenfalls noch genauer zu charakterisierenden) spezifischen Störungen dieses Gleichgewichts einhergehen.

    Weiterlesen ...
  • Humanbasierte Medizin – Theorie und Praxis

    Während die evidenzbasierte Medizin (EbM) noch ganz dem Positivismus verpflichtet ist, hat die humanbasierte Medizin (HbM) ihre Grundlagen in der Postmoderne und rückt den ganzen von der Krankheit betroffenen Menschen mit all seinen Möglichkeiten und Unmöglichkeiten ins Zentrum des Behandlungsinteresses.

    HbM schließt evidenzbasierte Vorgangsweisen nicht aus, sondern integriert sie im Rahmen eines Dialogs auf Augenhöhe zwischen Therapeut und Patient in ihr Behandlungskonzept.

    Weiterlesen ...
  • Probleme und Risiken der Interaktionspharmakologie: Depression und Krebs

    Adäquate Therapie von Depressionen bei onkologischen Patienten erhöht Überlebensrate, Lebensqualität und Therapieadhärenz.

    Pharmakodynamische und/oder pharmakokinetische Wechselwirkungen bei Multimedikation können die unerwünschten Arzneimittelwirkungen verstärken, sodass sie wirklich klinisch relevant werden und zu vermehrten Spitalsaufnahmen führen.

    Die Arzneimittelwechselwirkungen sind heute weitgehend vorhersehbar und daher meistens vermeidbar.

    Weiterlesen ...

Zahn Krone

  • Differenzialdiagnosen radioluzenter Kieferläsionen

    Radioluzenten Kieferläsionen liegen diverse Osteolysen im Kieferknochen zugrunde, deren Bandbreite vom harmlosen Zufallsbefund bis hin zur malignen Veränderung reichen können und deren Erkennung für den Patienten weitreichende Konsequenzen nach sich ziehen kann.

    Weiterlesen ...
  • Zystentherapie in der Zahnmedizin

    Drei Prozent der Weltbevölkerung weisen Zysten im Kieferknochen auf. Die Aufgabe des Zahnarztes ist es, diese zu diagnostizieren und entsprechend zu behandeln. Dabei gibt es im Wesentlichen zwei medizinisch anerkannte Verfahren.

    Weiterlesen ...
  • Keimbestimmung von „Parokeimen“

    Paropathogene Bakterien können meist mit einer konventionellen Therapie behandelt werden. In besonders schweren Fällen kann ein mikrobiologischer Test die genaue Art der Bakterien bestimmen.

    Weiterlesen ...

ApoPunkte

  • Klimakterium: Pflanzliche Alternativen zur Hormonersatztherapie bei leichten und mittleren Wechselbeschwerden

    Lernziel: Die breite Palette klimakterischer Beschwerden ist eine Folge der tief greifenden Änderungen im Hormonhaushalt der Frau. Wie man den Symptomen unter Einbeziehung moderner und traditioneller Behandlungsmethoden begegnen kann, soll dieser Beitrag vermitteln. Der Überblick reicht von der Ernährung sowie Nahrungsergänzung über Arzneidrogen bis hin zu Arzneispezialitäten auf pflanzlicher Basis und widmet sich letztlich auch der Qualität der eingesetzten natürlichen Zubereitungen.

    Weiterlesen ...