ZK 04|2017

Herausgeber: Österreichische Zahnärztekammer

Klinik & Praxis

  • Differenzialdiagnosen radioluzenter Kieferläsionen

    Radioluzenten Kieferläsionen liegen diverse Osteolysen im Kieferknochen zugrunde, deren Bandbreite vom harmlosen Zufallsbefund bis hin zur malignen Veränderung reichen können und deren Erkennung für den Patienten weitreichende Konsequenzen nach sich ziehen kann.

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  • Zystentherapie in der Zahnmedizin

    Drei Prozent der Weltbevölkerung weisen Zysten im Kieferknochen auf. Die Aufgabe des Zahnarztes ist es, diese zu diagnostizieren und entsprechend zu behandeln. Dabei gibt es im Wesentlichen zwei medizinisch anerkannte Verfahren.

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  • Keimbestimmung von „Parokeimen“

    Paropathogene Bakterien können meist mit einer konventionellen Therapie behandelt werden. In besonders schweren Fällen kann ein mikrobiologischer Test die genaue Art der Bakterien bestimmen.

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