Apo-K 10|2020

Herausgeber: Ärztekrone VerlagsgesmbH

Editorial

  • Impflücken ante portas?
    Die Weltgesundheitsorganisation hat kürzlich vor Lücken bei Routine-impfungen bedingt durch die Coronakrise gewarnt. Die Anfälligkeit für Infektionskrankheiten könne steigen, wenn Impfungen aufgeschoben werden oder nicht durchführbar sind. Während die WHO hier besonders vor steigendem Risiko für Masern- und Rötelninfektionen warnt, ...Weiterlesen ...

Focus/Initiative

  • Die chronische Wunde – Herausforderungen in der Lokaltherapie

    Die Behandlung chronischer Wunden stellt eine Herausforderung an den Behandler dar. Kenntnisse über die Wundheilungsphasen und mögliche Störfaktoren sowie über die Eigenschaften einsetzbarer Wundauflagen sind unumgänglich. Eine Ursachenabklärung und Mitbehandlung dieser sowie die Vorbereitung des Wundbettes sind essenziell für den Heilungserfolg.

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  • Kleine Wunden rasch versorgt

    Jede offene Wunde birgt das Risiko einer Infektion. Sowohl die richtige Erstversorgung als auch die weiterführende Behandlung sind daher entscheidend für eine komplikationslose Heilung.

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Beratung

  • Die Last des langen Sitzens

    Menschen sitzen sowohl am Arbeitsplatz als auch in der Freizeit immer mehr und länger. Damit ergeben sich negative Effekte auf den Blutfluss, auf den Stoffwechsel und auf die Muskulatur. Durch Fehlhaltungen und Anspannung entstehen Schmerzen im Rückenbereich, denen durch gezielte Bewegung und Entspannung entgegengewirkt werden kann, um Chronifizierung zu verhindern.

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  • Metabolisches Syndrom: Ansatzpunkt Darmmikrobiom

    Das intestinale Mikrobiom von Patienten mit dem metabolischen Syndrom weist eine geringere ­ Diversität und vermehrt pathogene Keime auf. Die Optimierung der Darmbakterienzusammensetzung könnte ein Ansatzpunkt in der Therapiebegleitung sein, wie Dr. Vanessa Stadlbauer-Köllner im ­Gespräch mit der Apotheker Krone erklärt.

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Einblicke – Neues aus Politik, Recht und Wirtschaft

  • Corona reißt die Kassen Tief ins Minus

    Die Beitragseinnahmen in der Sozialversicherung sind massiv gesunken. Rund 880 Millionen Euro davon sind gestundet – ob die Unternehmen die Beiträge später zahlen ist offen. Insgesamt könnten bis Jahresende zumindest 400 Millionen Euro fehlen. Gesundheitsminister Rudolf Anschober spricht von einer „riesigen Herausforderung“.

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  • Sorge um Lieferengpass bei Grippeimpfstoff
    Die Coronakrise könnte im Herbst Lieferengpässe bei Influenzaimpfstoffen bedingen. Da niemand abschätzen kann, ob die Krise auch die – tendenziell niedrige – Impfbereitschaft der Bevölkerung zur Influenzaimpfung erhöht, kann man derzeit den Bedarf an Impfdosen nicht abschätzen. Die Sorge vor ...Weiterlesen ...