AEK 19|2020

Herausgeber: Ärztekrone VerlagsgesmbH

Einblicke – Neues aus Politik, Recht und Wirtschaft

Wissenschaft & Praxis

  • Tumor und Thrombose

    Patienten mit malignen Tumorerkrankungen haben ein deutlich erhöhtes Risiko für venöse Thromboembolien (VTE). Das Spektrum der zur Verfügung stehenden Antikoagulanzien bei tumorassoziierter VTE hat sich in den letzten Jahren durch die direkten oralen Antikoagulanzien (DOAK) deutlich erweitert.

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  • Zystische Fibrose ursächlich behandeln

    Die Lebenserwartung und -qualität von Patienten mit zystischer Fibrose (CF) hat sich durch die multimodalen, aber rein symptomatischen Therapiekonzepte der letzten Jahrzehnte deutlich verbessert. Mit den CFTR-Modulatoren steht seit 2012 auch eine kausale Therapie zur Verfügung, die sich für rund die Hälfte der CF-Patienten eignet. Durch Zulassung der neuen Triple-Kombination in der EU erhöht sich dieser Anteil auf 85 %. Bei Anwendung dieser Therapie sind insbesondere Interaktionen und die Fortführung der symptomatischen Therapie zu beachten.

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Focus: Pädiatrie

Initiative

  • Die Psyche des älteren Menschen

    Immer mehr Menschen erreichen ein immer höheres Alter – weltweit gibt es inzwischen mehr Großeltern als Enkelkinder. Obwohl alt nicht gleich krank ist, steigt die Anzahl der älteren Menschen mit psychischen Erkrankungen und psychosozialem Versorgungsbedarf, ebenso wie die Anzahl der mitbetroffenen Angehörigen. Der folgende Artikel bezieht sich vor allem auf die Gruppe der über 80-Jährigen.

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  • Wechselseitige Beeinflussung: Sexuelle Funktionsstörungen und Depression

    Eine erfüllende Sexualität setzt ein kompliziertes Zusammenspiel von Sinnesreizen, seelischen Empfindungen, Hormonen und körperlichen Funktionen voraus. So manche davon können bei Depressionen beeinträchtigt sein.

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  • Angststörungen und Behandlungsoptionen

    Ängste gehören zum Erfahrungsbereich eines jeden Menschen. Ängste haben grundsätzlich eine Schutzfunktion! Sind sie jedoch nicht situationsangepasst, also zu intensiv und/oder zu lange anhaltend, entsteht für die Patienten ein Leidenszustand und damit ein Behandlungsbedarf.

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