AEK 03-04|2021

Herausgeber: Ärztekrone VerlagsgesmbH

Einblicke – Neues aus Politik, Recht und Wirtschaft

Wissenschaft & Praxis

  • Menschen mit Epilepsie

    Anlässlich des alljährlichen internationalen Tages der Epilepsie informierte die Österreichische Gesellschaft für Epileptologie über die Ausprägungen epileptischer Anfälle, die gute Behandelbarkeit und die Sinnhaftigkeit einer COVID-19-Impfung.

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  • Wachstum – Normvarianten und Störungen

    Das Gedeihen von Kindern wird in jedem Alter meist genau beobachtet und oft auch bewertet. Die folgende Zusammenstellung soll dabei helfen, zu entscheiden, ob eine Zuweisung zur Abklärung nötig ist oder ob bereits ein aufklärendes Gespräch über häufige Normvarianten Kindern und Eltern die Sorge nehmen kann.

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  • Herzinsuffizienz – altbewährte und neue Therapien

    Herzinsuffizienz zählt in der westlichen Bevölkerung zu den häufigsten Gründen für Hospitalisierung und Todesursachen. Die Erkrankungshäufigkeit nimmt weiter zu. Therapieziel ist neben der Mortalitätsreduktion eine Verbesserung der Lebensqualität. Oft liegen Begleiterkrankungen vor, die das therapeutische Management vor besondere Herausforderungen stellen.

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  • Vorhofflimmern – die Erfolgsstory der NOAKs

    Vorhofflimmern ist ein unbestrittener erheblicher Risikofaktor für einen ischämischen Schlaganfall. Abhängig von Kofaktoren wie Alter, Geschlecht, Bluthochdruck, Diabetes oder vorangegangenem Schlaganfall beträgt das statistisch errechnete jährliche Risiko zwischen 1 und 15 %. Studienergebnisse zeigen die Nützlichkeit der oralen Antikoagulation zur Vermeidung embolischer Schlaganfälle bei Vorhofflimmern.

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  • Ohrenschmerzen – strukturiertes Vorgehen empfohlen

    Mannigfache anatomische Gegebenheiten von Kindern und Erwachsenen verursachen auch unterschiedliche akute HNO-Erkrankungen. Die primäre Abklärung und Bewertung von Ohrenschmerzen ist von essenzieller therapeutischer Bedeutung und kann in vielen Fällen bereits zu einer Diagnose führen. So ist etwa die genaue Differenzierung zwischen einem Paukenerguss und einer Otitis media oder einer Mastoiditis entscheidend für die anschließenden therapeutischen Maßnahmen.

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Focus: Multiple Sklerose/Bewegungs- und neuropathischer Schmerz

  • MS in der Praxis: Wie erkennen, ab wann und wie therapieren?

    Die multiple Sklerose tritt im jungen Erwachsenenalter auf und betrifft Frauen häufiger als Männer. Durch den Einsatz moderner Immuntherapien und eine frühere Diagnosestellung wandelte sich das Bild der MS deutlich. MS-Betroffene bleiben länger ohne schwere Behinderung und können dadurch weniger Einschränkungen im Berufs- und Familienleben erfahren. Dennoch muss der Einfluss der MS auf das körperliche, geistige und emotionale Befinden regelmäßig überprüft werden.

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  • Multiple Sklerose und SARS-CoV-2-Pandemie

    Die SARS-CoV-2-Pandemie stellt Neurologen vor große Herausforderungen in der Beratung und Behandlung von Multiple-Sklerose-(MS-)Patienten: Besteht ein grundsätzliches Risiko für und durch eine SARS-CoV-2-Infektion? Gibt es ein Risiko für den Beginn beziehungsweise die Weiterführung von immunmodulierenden/-suppressiven Therapien? Und, ganz aktuell, wie sieht es bei MS-Patienten mit einer Impfung gegen SARS-CoV-2 aus?

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  • Multiple Sklerose: haMSter-App erfasst Lebensqualität

    So genannte Patient-Reported Outcomes (PRO) sind Berichte von Patientinnen und Patienten über ihre gesundheitsbezogene Lebensqualität. Sie werden üblicherweise über validierte und papierbasierte Fragebögen erhoben. An der Wiener Universitätsklinik für Neurologie wurde eine Smartphone-App namens „haMSter“ entwickelt, die sich diesem wichtigen Thema annimmt.

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  • Der neuropathische Schmerz – erkennen und therapieren

    Neuropathische Schmerzen unterscheiden sich im therapeutischen Vorgehen deutlich von nozizeptiven Schmerzen. Es bedarf daher einer sorgfältigen Diagnostik, um die verschiedenen Schmerzarten voneinander zu unterscheiden und einer spezifischen Therapie zuführen zu können.

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  • Rückenschmerz: Nicht immer ist eine Operation indiziert

    Der tiefe Kreuzschmerz ist mit vielerlei Ursachen assoziiert. Für den Therapieerfolg ist eine ausführliche Anamnese sowie die Compliance der Patienten ausschlaggebend. Nur eine Lähmung mit Kraftgrad unter drei oder eine Miktions- oder Defäkationsstörung ist ein Notfall.

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