SO 03|2018

Herausgeber: Univ.-Prof. Dr. Christoph Zielinski, Univ.-Prof. Dr. Markus Raderer

Editorial

  • Experten – oder: „Also ich sag einmal so …“

     
    Pünktlich zur Fußball-WM haben wir – quasi als Kontrapunkt und Gegenprogramm – das vorliegende Schwerpunktheft zum Thema maligne Lymphome aufgelegt. Grund dafür ist die Ende 2017 endlich erschienene Neufassung der „WHO Classification of tumours of hae­matopoietic and lymphoid ...Weiterlesen ...

AKTUELL für Sie!

  • ASCO 2018

    Über 40.000 Teilnehmer und mehr als 5.800 Abstracts ist die Bilanz der diesjährigen Jahresversammlung der American Society of Clinical Oncology (ASCO) in Chicago. Das große Interesse spricht für sich – Ziel ist, onkologische Patienten nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen zu diagnostizieren und zu therapieren.Im Folgenden finden Sie eine Auswahl wichtiger Phase-III-Studien zu den Topics „Breast Cancer“ und „Hematologic Malignancies“, die am ASCO von nationalen und internationalen Experten präsentiert wurden.

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  • Round Table für die junge Onkologie – Thema Ausbildung

    Die Ausbildung zum Facharzt für Onkologie ist ein Prozess, der mit Struktur, Eigeninitiative und Unterstützung gelingen kann.

    Round Table für die junge Onkologie – Thema AusbildungWie können Defizite in der Facharztausbildung ausgeglichen und verbessert werden? Über diese und andere Fragen wurde beim „Round Table der jungen Onkologie“ im Rahmen der OeGHO-Frühjahrs­tagung diskutiert. Moderiert wurde die Veranstaltung von Priv.-Doz. Dr. Alexandra Böhm (Hanusch-Krankenhaus) und Mag. Gabriele Jerlich (MedMedia Verlag). Redaktion: Dr. Katharina Ostermann

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Focus: Lymphome

  • Vorwort
    Lieber Kolleginnen und Kollegen, liebe Leserinnen und Leser!
    Noch nie standen unseren Lymphompatienten ähnlich viele aktive Substanzen und grundlegend unterschiedliche Therapiekonzepte zur Verfügung. Doch nicht alle Entitäten profitieren gleichermaßen. Von der Vielzahl an neuen Immuntherapien und spezifischen Inhibitoren gewinnen vor ...Weiterlesen ...
  • Indolente Lymphome: So many good choices …

    Nach wie vor ist beim behandlungsbedürftigen follikulären Lymphom in der ersten Linie eine Immunochemotherapie Standard.

    Obinutuzumab führt im Vergleich zu Rituximab zu einem längeren PFS, ohne das Gesamtüberleben zu verbessern. Es stehen nun zwei monoklonale Antikörper in der Erstlinientherapie zur Wahl.

    Im Rezidiv gibt es mehrere Therapiemöglichkeiten, auch mit neuen Substanzen wie etwa PI3-Kinase-Inhibitoren.

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  • State of the Art − Aggressive Lymphome

    Die Diagnose eines aggressiven Lymphoms muss an einer Hämatopathologie erfolgen.

    Über die Hälfte der DLBCL können durch 6–8 Kurse R-CHOP an einer Abteilung für Häma­tologie und medizinische Onkologie geheilt werden.

    Alle anderen aggressiven Lymphome sollten in Studien oder in einem erfahrenen Zentrum behandelt werden.

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  • State of the Art 2018 – Mantelzell-Lymphome

    Für jüngere und fitte Patienten ist eine Ara-C-haltige Induktionstherapie gefolgt von autologer Stammzelltherapie und anschließender Rituximab-Erhaltung Therapie der Wahl.

    Für ältere Patienten sind Immuno-Chemotherapien mit Rituximab plus Bendamustin, CHOP oder Bortezomib-haltige Schemata gefolgt von R-Erhaltung eine Option.

    Neue Substanzen wie Ibrutinib und Lenalidomid sind im Rezidiv zugelassen.

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  • EXALT – ab der zweiten Linie wird’s persönlich

    Die Anwendung funktionaler „drug screens“ ist eine erfolgversprechende Strategie in der Behandlung von fortgeschrittenen hämatologischen Erkrankungen.

    High-Throughput-Verfahren und individuelle Therapien stellen neue Anforderungen an das Studiendesign und die statistische Auswertung.

    Erschließung neuer Indikationen für bekannte Medikamente mittels funktionaler „drug screens“ mithilfe von Biobanken und Register.

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  • Grundlagen und praktische Aspekte der CAR-T-Zell-Therapie

    Durch Anwendung von CAR-T-Zellen werden Ansprechraten bis 50–70 % bei therapierefraktärer ALL und aggressiven Non-Hodgkin-Lymphomen beobachtet.

    Spezifische Toxizität wie das Zytokin-Release-Syndrom (CRS) kann in über 70 % der Patienten auftreten und ist mit der Tumormasse korreliert.

    Behandlung und Nebenwirkungsmanagement an spezialisierten Zentren erscheint erforderlich, um die CAR-T-Zell-Therapie sicher durchzuführen.

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  • Die Extraklasse: MALT-Lymphome

    Das MALT-Lymphom ist ein Paradebeispiel für ein malignes Lymphom mit hoher Abhängigkeit vom Microenvironment.

    Es wurden mehrere MALT-Lymphom-spezifische genetische Aberrationen charakterisiert, sie sind jedoch derzeit therapeutisch noch ohne klare Relevanz.u Beim gastrischen MALT-Lymphom ist die Helicobacter-Eradikationstherapie weiterhin klarer Therapiestandard.

    Bei Indikation für eine systemische Therapie sind R-Bendamustin und Chlorambucil ± R geeignete Therapieschemata.

    Verschiedene chemotherapiefreie, immunmodulatorische Therapiekonzepte sind derzeit in Erprobung, u. a. Studien der MedUni Wien zu Lenalidomid ± R, Clarithromycin und Ofatumumab.

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  • When is Tea Time? Gibt es endlich signifikante Fortschritte für T-Zell-Lymphome?

    CHOP ist nach wie vor das Standard-Backbone der Erstlinientherapie der systemischen T-Zell-Lymphome.

    Neue Optionen finden sich mit Vorinostat, Romidepsin oder Belinostat, mit Brentuximab Vedotin und Mogamulizumab.

    Konsensus besteht darüber, jüngere Patienten in erster Komplettremission einer Konsolidierung mit Hochdosistherapie und autologer Stammzelltransplantation zuzuführen.

    VIT-Studie, eine internationale Studie mit Venetoclax + Ibrutinib bei T-Zell-Prolymphozytenleukämie, läuft im 4. Quartal 2018 an.

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  • Bedeutung des Tumormikroenvironments für die Entstehung und Prognose von Lymphomen

    Lymphomzellen interagieren mit Bestandteilen des Mikroenvironments – Immunzellen, Stromazellen, Blutgefäße und extrazelluläre Matrix.

    Tumormikroenvironment liefert Stimuli, um damit das Überleben und/oder die Proliferation der Lymphomzellen sicherzustellen.

    Mit Checkpoint-Inhibitoren gibt es bereits erfolgreiche therapeutische Interventionen, um die Lymphom- Mikroenvironment-Interaktion zu blockieren.

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Kongress

  • OeGHO-Frühjahrstagung | Vorwort des Kongresspräsidenten
    Verantwortung und Ethik in der Medizin
    Das von uns gewählte Kongressmotto, Verantwortung und Ethik in der Medizin, spiegelt die Intention und Ausrichtung des Kongresses wider. Wir wollten Assoziationen zu diesem Thema erörtern. Einerseits bewegen wir uns in einem hochpreisigen Sektor, ...Weiterlesen ...
  • OeGHO-Frühjahrstagung | Junge Onkologie – Herausforderungen in Ausbildung und Beruf

    Das Ausbildungs- und Krankenanstaltensystem ist im Umbruch.

    Die verkürzte Ausbildungsordnung erfordert eine hohe Eigenmotivation der Auszubildenden und höhere Anforderungen an die Ausbildungsstätten.

    Das neue Arbeitszeitgesetz erfordert eine Umverteilung der Arbeitslast auf andere Berufsgruppen.

    Das Ziel von YHOGA ist, die bestmögliche Entwicklung für die nächste Generation von Hämatologen und Onkologen in Österreich zu unterstützen.

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  • OeGHO-Frühjahrstagung | ÖGHO 2018, Presidential Session „Verantwortung & Ethik in der Medizin“

    Die Take-Home-Message von Professor Richard Greil an dieser Stelle: Financial Toxicity (definiert durch das National Cancer Institute) hat nicht Gesundheitssysteme im Blick, die finanziell belastet werden, sondern Krebspatienten, die einen großen Teil der Kosten selbst tragen müssen.

    Professor Bernhard Wörmann gibt Einblicke hinter die Kulissen der „frühen Nutzenbewertung“ onkologischer Präparate in Deutschland und kommt zum Schluss: Eine Therapie muss nach dem Stand des Wissens wirtschaftlich sein. Es müssen aber nicht Ärzte die Wirtschaftlichkeit herstellen.

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  • OeGHO-Frühjahrstagung | Innovationen in der Onkologie und ihre Finanzierbarkeit

    Mit der zunehmenden Verfügbarkeit von innovativen Substanzen im Bereich der Hämatoonkologie kann dankenswerterweise die Lebenserwartung von Krebspatienten teilweise dramatisch verlängert werden.

    Gleichzeitig stellt sich die Frage: Wie lange sind diese zum Großteil teuren Therapien noch finanzierbar? Wie viel ist ein Menschenleben wert?

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  • OeGHO-Frühjahrstagung | Therapie des metastasierten Urothelkarzinoms

    Durch die Einführung der Immunonkologika wurde nach jahrzehntelanger Stagnation eine neue Ära in der Therapie des Urothelkarzinoms eingeläutet.

    Dennoch war und ist eine cisplatinhaltige Chemotherapie in der Erstlinienbehandlung Standard.

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  • OeGHO-Frühjahrstagung | Immunonkologika bei HNO-Tumoren

    Immuntherapie ist der Standard of Care bei Patienten mit rezidivierten/metastasierten Kopf-Hals-Tumoren im platinresistenten Setting.

    Nur ein kleiner Teil der Patienten profitiert zurzeit davon.

    Autoimmunologische Nebenwirkungen treten auf, sind jedoch bei rechtzeitiger Erkennung gut behandelbar.

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  • OeGHO-Frühjahrstagung | Erfahrungen mit erstem zugelassenen Checkpointinhibitor

    Nivolumab zeigt bei rezidivierten SCCHN-Patienten vs. Chemotherapie oder Cetuximab einen signifikanten OS-Benefit und geht mit einer besseren Verträglichkeit einher.

    Immuntherapeutische Kombinationsstrategien könnten die Outcomes weiter verbessern und werden zurzeit in klinischen Studien untersucht.

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  • OeGHO-Frühjahrstagung | Sind Kombinationen die Zukunft in der Erstlinie?

    Die TMB (Tumor mutational Burden) hat sich als aussagekräftiger Biomarker erwiesen, der unabhängig vom PD-L1-Status Aussagen über den Benefit einer IO zulässt.

    Kombinationen von IO-Substanzen untereinander, mit einer CTx oder anderen Strategien könnten die Zukunft in der Erstlinientherapie des NSCLC darstellen.

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  • OeGHO-Frühjahrstagung | Antiangiogenese und Immuncheckpointinhibition

    Mit IMmotion151 liegt die erste Phase-III-Studie für das Nierenzellkarzinom vor, in der nach­gewiesen wurde, dass die Kombination eines Checkpointinhibitors mit einer antiangiogenen­ ­Substanz dem Pan-Rezeptor-Tyrosinkinaseinhibitor Sunitinib alleine überlegen ist.

    Beim non-squamous NSCLC führt der Zusatz eines PD-L1-Inhibitors zur Kombination aus ­anti­angiogener Therapie und Chemotherapie zu einem signifikant längeren PFS als die ­VEGF-­Inhibition + Chemotherapie.

    Für die Zukunft gilt es herauszufinden, welche Patienten von welcher Kombination am meisten profitieren, und jene Patienten zu selektionieren, bei denen eine Monotherapie ausreichend ist.

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  • OeGHO-Frühjahrstagung | Immuntherapie-Kombination beim Nierenzellkarzinom

    Immuntherapiekombinationen liefern einen synergistischen Anti-Tumor-Effekt.

    In den Guidelines 2018 ist die Aufnahme eines neuen Therapiestandards in der Erstlinie des klarzelligen Nierenzellkarzinoms zu erwarten.

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  • OeGHO-Frühjahrstagung | Immuntherapie-Kombination beim Melanom

    Melanom-Patienten profitieren von einer Kombinationstherapie mit Checkpoint-Inhibitoren hinsichtlich einer Chance auf Langzeitüberleben sowie bei Manifestation von ZNS-Metastasierung hinsichtlich der intra- und extra­kraniellen Ansprechraten.

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  • AACR ANNUAL MEETING 2018 | Keynote 189: „Practice changing“, CheckMate 227: Novum Tumormutationslast

    Keynote-189 (nichtplattenepitheliales NSCLC, Stadium IV): praxisverändernde Studie mit kombinierter Immunchemotherapie mit Pembrolizumab. Längeres Gesamtüberleben unabhängig von der PD-L1-Expression.

    CheckMate-227 (NSCLC, jede Histologie, Stadium IV): Tumormutationslast als „emerging biomarker“ für die kombinierte Immuntherapie mit Nivolumab plus Ipilimumab. Keine Korrelation zwischen TMB und PD-L1. Hohe TMB Indikator für ein längeres progressionsfreies Überleben.

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  • ELCC 2018 | Highlights vom European Lung Cancer Congress 2018

    Adjuvante Chemotherapie im Stadium I: Derzeit weiter nicht empfohlen, diskutiert werden Hochrisikopatienten im Stadium IB.

    PACIFIC-Studie mit Durvalumab: Vorteile in allen Auswertungen mit einer längeren Zeit bis zur Symptomverschlechterung; Durvalumab ist über ein „Named-Patient-Use-Programm“ in Österreich verfügbar.

    FLAURA-Studie mit Osimertinib: Erste Post-Progression-Daten.

    ZNS-Wirksamkeit von Afatinib ist eindrucksvoll belegt; aktuelles Review M. Hochmair, Targeted Oncology 2018.

    ALEX-Studie mit Alectinib: Neuer Goldstandard bei ALK-Translokation auch durch PRO untermauert.

    POPLAR-Studie mit Atezolizumab: 3-Jahres-Daten belegen den Vorteil der Immuntherapie.

    Spezielle onkologische Pflege, auch zu Hause, verbessert die Lebensqualität und Patientenzufriedenheit.

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Panorama

  • WHO-Klassifikation von Gliomen

    Hirntumoren werden nach der neuen Klassifikation in Zusammenschau der molekularen, genetischen und morphologischen Eigenschaften kategorisiert.

    Dies ermöglicht eine „integrierte Diagnose“ sowie bessere Vorhersagen bezüglich Prognose und Therapieansprechen.

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  • „Agenda Krebs 2030“ – für Versorgungssicherheit in der Onkologie

    Onkologie in Österreich ist eine Erfolgsgeschichte, allerdings stellen demografische Entwicklungen und die Zunahme der Krebsprävalenz das System vor finanzielle und personelle Herausforderungen.

    Klinische Forschung wird zunehmend schwierig. Wer aber in der klinischen Forschung zurückfällt, der verliert den Zugang zu innovativen Therapien.

    Gemeinsam mit der Industrie wird daher eine „Agenda Krebs 2030“ gefordert: Eines der Ziele ist die Etablierung einer überregionalen Vernetzungsstruktur für onkologische Versorgung, dafür braucht es ein politisches Commitment.

    Die Industrie fordert eine Koordinierungsstelle für klinische Studien auf Bundesebene und einheitliche Register.

    Regionale Best-Practice-Beispiele sind Netzwerke wie in Wien (Vienna Cancer Center) und Oberösterreich.

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Personalisierte Medizin

  • Fallpräsentation: Patientin mit fortgeschrittenem BRCA1-mutiertem Ovarialkarzinom

    Fall: 64-jährige Patientin mit fortgeschrittenem, epithelialem Ovarialkarzinom Komorbiditäten: arterielle Hypertonie, ECOG 0 St. p. extensiver, zytoreduktiver Chirurgie mit extraperitonealer, pelviner hinterer Exenteration, Sigma-Rektumresektion und primärer End-zu-End-Anastomose, supra- und infrakolische Netzresektion plus Splenektomie, rechtsseitiges Diaphragmastripping, Cholezystektomie, Peritoneumektomie, parakolische Gruben beidseits, periaortales Lymphknotendebulking. Komplikationsloser postoperativer Verlauf. Histologie: „high-grade“ serös-papilläres Ovarialkarzinom, FIGO-Stadium IIIC, 3 Liter Aszites; Keimbahntestung zeigt keine BRCA-Mutation, Tumortestung eine somatische BRCA1-Mutation

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Translationelle Onkologie

  • Effekte von Ponatinib auf Endothelzellen

    An In-vitro-Modellen und im Mausexperiment zeigt sich, dass Ponatinib die Proliferation von Endothelzellen inhibiert und an Proteine bindet, die relevant für Angiogenese und Gefäßreparatur sind.

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Immunonkologie

  • Bestimmung der Tumormutationslast

    Die Tumormutationslast (TMB) ist hochrangig publiziert in der Klinik angekommen.

    Aufgrund von Limitationen bei der PD-L1-Testung sind die Erwartungen an den neuen „emerging biomarker“ für das Ansprechen auf Immuntherapie hoch.

    TMB, die Anzahl somatischer Mutationen/Megabase DNA, kann mit Next Generation ­Sequencing bestimmt werden. Offen ist, ob der Marker hart genug für ein klinisch ­ alleinstehendes Entscheidungskriterium ist.

    Für eine vergleichende TMB-Studie, die in Graz aufgelegt wird, sind Zentren mit FoundationOne-Erfahrung herzlich eingeladen, mitzumachen (Kontakt: Dr. Karl Kashofer).

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