GA 06|2019

Herausgeber: em. o. Univ.-Prof. Dr. Sepp Leodolter, Universitätsklinik für Frauenheilkunde, Wien

Editorial

Seite des BÖG

Focus: Wiener Menopause-Kongress 2019

  • Menopause, Neuroendokrinium und depressive Verstimmung
    Die lebenslängliche Inzidenz von endogenen Depressionen bei Frauen wird auf 18–21 % geschätzt und ist damit doppelt so hoch als bei Männern.
    Bereits Ende des 19. Jahrhunderts hatte Emil Kraepelin einen Zusammenhang zwischen dem „manisch-depressiven Irresein“ und dem Endokrinium vermutet. ...Weiterlesen ...

Gynäkologische Onkologie

  • Impfungen bei onkologischen Patienten

    Totimpfstoffe können auch während laufender Chemotherapie verabreicht werden. Bei monoklonalen Antikörpern wie Rituximab, welche die B-Lymphozyten depletieren, sind Impfungen für 6 Monate wirkungslos.

    Lebendimpfstoffe sind bei jeglicher Immunsuppression kontraindiziert. Dies betrifft v. a. die Mumps-Masern-Röteln-Impfung. Gegen Herpes Zoster ist nun ein Totimpfstoff verfügbar.

    Gegen Pneumokokken und saisonal gegen Influenza sollten onkologische Patienten geimpft werden.

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Gynäkologie & Geburtshilfe

Artikel

  • Update zur überaktiven Blase
    Nach der Definition der ICS ist eine überaktive Blase Harndrang, mit oder ohne Dranginkontinenz, der gewöhnlich mit einer erhöhten Miktionsfrequenz und einer Nykturie einhergeht, ohne dass eine Infektion oder eine sonstige Erkrankung vorliegen.
    Prävalenz und Burden of Disease: Harninkontinenz ist ...Weiterlesen ...