PA 01|2019

Herausgeber: Mag. Wolfgang Maierhofer

Editorial

Fokus

  • Das Persönlichkeitsmerkmal Angst als Determinante der Wirkung von Furchtappellen

    Zum optimalen Intensitätsniveau eines Furchtappells existieren widersprüchliche Befunde. Dies lässt sich u.a. damit erklären, dass intervenierende Variablen wie das Persönlichkeitsmerkmal Angst i.d.R. ausgeblendet bleiben. Die vorliegende Studie zeigt, dass nicht die absolute, sondern die individuell empfundene Intensität eines Furchtappells dessen Wirkung bestimmt: Je ängstlicher eine Person ist, desto intensiver reagiert sie grundsätzlich auf einen Furchtappell. Zugleich besteht bei ängstlichen Personen jedoch die Gefahr, dass sie sich mittels Abwehrmechanismen vor einer intensiven emotionalen Betroffenheit schützen. In einer solchen Konstellation droht ein Furchtappell ins Leere zu laufen.

    Texte aus: „transfer – Werbeforschung & Praxis“, 4/18, S. 57–62

    Weiterlesen ...
  • Aktivierende Hilfestellungen anbieten

    Awareness-Kampagnen zielen darauf ab, Einstellungen zu verändern. Dies soll durch „Aufforderungsappelle“ erreicht werden.

    Weiterlesen ...

SERIE: Die Player im Gesundheitssystem

  • ÖGKV-Präsidentin Ursula Frohner: „Brauchen kein eigenes Gesetz für niedergelassenen Bereich“

    Keine Berufsgruppe im Gesundheitswesen zählt mehr Mitglieder. Dennoch steht sie oft im Schatten von Ärzten und Apothekern: Die Rede ist von den Gesundheits- und Krankenpflegeberufen, die Schätzungen zufolge 65% aller Gesundheitsberufe stellen. Ihre Präsidentin ist seit bereits zwölf Jahren Ursula Frohner. Sie kämpft unermüdlich für die Anerkennung des Berufes als ­wichtigen gesundheitspolitischen Stakeholder.

    Weiterlesen ...
  • „Werde Aufgaben bis Ende des Jahres ordentlich erledigen“

    Am 1. April ist es soweit – dann nehmen die Überleitungsausschüsse im Sozialversicherungsbereich die Arbeit auf. Sie sollen die ab 1.1.2020 wirksame Fusion der 21 Sozialversicherungen auf 5 Träger und die Zusammenlegung der Gebietskrankenkassen vorbereiten. PHARMAustria sprach mit dem aktuellen Hauptverbandsvorsitzenden Dr. Alexander Biach über die Folgen der Fusion und seine persönliche Bilanz.

    Weiterlesen ...
  • Kassenreform sorgt für Diskussionen

    Der bereits 8. Netz-Talk stand im Dezember des Vorjahres im Licht der neuen Reform der Sozialversicherungen. Univ.-Prof. Dr. Thomas ­Szekeres, Präsident der Österreichischen Ärztekammer, und Mag. Jan Pazourek, Generaldirektor der NÖ Gebietskrankenkasse, sezierten die Pläne der Regierung und gaben Einblicke in die Details.

    Weiterlesen ...
  • Mehr Unterstützung für heimische Unternehmen

    Das österreichische Unternehmen AMOMED Pharma GmbH hat sich in den letzten Jahren zu einem Spezialisten für ­pharmazeutische Produkte in der kardiovaskulären Anästhesie und in der Intensiv- und Notfallmedizin entwickelt.

    Weiterlesen ...
  • Pharmamarkt: Guter Wind für mehr Beschleunigung

    Digitalisierung ist auch am heimischen Pharmamarkt längst das zentrale Schlagwort. Big Data hat vielfältige Auswirkungen auf das Gesundheitswesen, auf die sich auch die Unternehmen der Branche einstellen müssen.

    Weiterlesen ...
  • Die digitalisierte Pharmawelt

    Die größte Herausforderung für Digitalmanager in ihren jeweiligen Unternehmen ist es, Know-how bei den Mitarbeitern aufzubauen. Dies ist eines der Ergebnisse einer Umfrage, die beim ersten Treffen der „Digital Healthcare Connection“ präsentiert wurde.

    Weiterlesen ...
  • Ultima Ratio der Mediaplanung liegt im ROI!

    Interview mit Konrad Mayr-Pernek, Media-Berater des MedMedia Verlages

    Weiterlesen ...
  • Urologische Fortbildung auf höchstem Niveau

    12. Jänner 2019 – das Jahr startete für Urologinnen und Urologen sowie urologisch Interessierte mit dem Treffpunkt „X-Change – your knowledge in urology“. Der Fokus der Veranstaltung lag auf den zentralen klinischen Schwerpunkten im Management urologischer Krankheiten.

    Weiterlesen ...
  • Der Congress x-press ASH 2018

    Durch die umfassende Berichterstattung von der 60. Jahrestagung der Amerikanischen Gesellschaft für Hämatologie (ASH) in Form von Newslettern, Kongressseite, Zeitung, Interviews und Fortbildungsveranstaltungen konnten zahlreiche österreichische Ärzte erreicht werden.

    Weiterlesen ...