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v.l.n.r.: Johannes Riedl (AIT), Doris Hofbauer (Takeda) und Josef Wolfbeißer (Obmann der DECA); © DECA/Peter Griesser
Das AIT Austrian Institute of Technology und Takeda wurden im Rahmen des Energieeffizienzkongresses mit dem DECA Award Industrie 2025 für das richtungsweisende NEFI-Projekt AHEAD (Advanced Heat Pump Demonstrator) ausgezeichnet. Prämiert wurde insbesondere die technologische Innovation des industriellen Hochtemperatur-Wärmepumpendemonstrators, der CO2-freie Dampferzeugung ermöglicht und damit neue Maßstäbe für nachhaltige Industrieprozesse setzt.
Das Forschungsprojekt wurde 2022 von Takeda gemeinsam mit dem AIT Austrian Institute of Technology und der SPH Sustainable Process Heat GmbH gestartet und im Rahmen der Forschungsinitiative „NEFI – New Energy for Industry“ durch den Klima- und Energiefonds, dotiert aus Mitteln des Bundesministeriums für Innovation, Mobilität und Infrastruktur, gefördert.
In dem gemeinsamen Forschungsprojekt von AIT Austrian Institute of Technology und PHARMIG, dem Verband der pharmazeutischen Industrie Österreichs, wurde ein Online-Tool entwickelt, das energie- und prozesstechnische Analysen sowie konkrete Empfehlungen und praxisnahe Leitfäden für pharmazeutische Produktionsstandorte aufzeigen kann. „Mit dem Abschluss des Projekts steht der pharmazeutischen Industrie erstmals ein vollständiger Werkzeugkasten zur Verfügung, um die eigene Dekarbonisierung gezielt, datenbasiert und wirtschaftlich sinnvoll voranzutreiben“, sagt Alexander Herzog, Generalsekretär der PHARMIG. „DekarbPharm ermöglicht es, robuste Dekarbonisierungspfade zu entwickeln und ökologische Nachhaltigkeit mit wirtschaftlicher Machbarkeit zu verbinden“, ergänzt Anton Beck, Projektleiter am AIT Center for Energy.
Die Top-Employers-Zertifizierung erhalten Organisationen, die sich verpflichten, die höchsten Standards in ihren HR-Praktiken zu erfüllen. Unter den im Jänner 2026 als Top Employer ausgezeichneten Unternehmen waren auch einige Pharmaunternehmen. So wurde beispielsweise Boehringer Ingelheim bereits zum sechsten Mal in Folge als „Global Top Employer“ ausgezeichnet. Die Zertifizierung würdigt das anhaltende Engagement für ein Arbeitsumfeld, das berufliche Entwicklung und das Wohlbefinden der Mitarbeitenden in den Mittelpunkt stellt. Das spiegelt sich auch in den aktuellen Ergebnissen von Boehringer Ingelheim Österreich wider: Das Unternehmen verbesserte seinen Gesamtscore von 86,6% auf 87,6%.
Auch Fresenius Kabi Austria erhielt die Anerkennung als Top Employer 2026 bereits zum vierten Mal. Dies ist nicht nur ein Beleg für die Fortschritte, sondern auch ein wichtiger Treiber der #FutureFresenius-Strategie. Diese stärkt das Ziel des Unternehmens, ein noch attraktiverer Arbeitgeber zu werden, und stellt sicher, dass die Menschen weiterhin im Mittelpunkt des Erfolges und des zukünftigen Wachstums stehen.
Bereits zum achten Mal wurde Novartis Österreich heuer als Top Employer ausgezeichnet. Besonders gut bewertet wurden das digitale Personalmanagement sowie das wertschätzende und sinnstiftende Arbeitsumfeld. Zudem punktete Novartis bei „Mitarbeitersuche, Talentförderung und Employer Branding“.
Der Österreich-Standort von Takeda wurde vom „Great Place to Work“-Institut ausgezeichnet. Die Zertifizierung bestätigt, wie Takeda in Österreich konsequent in exzellente Arbeitsbedingungen, Wertschätzung und die Weiterentwicklung seiner Mitarbeitenden investiert. Neben Österreich haben auch Takeda-Standorte in 25 weiteren Ländern und Regionen weltweit die „Great Place to Work“-Zertifizierung erhalten.
Sanofi und die Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) präsentierten am 13. Jänner 2026 im Puls24-Studio das neue Jahrbuch Gesundheit. In der 17. Ausgabe widmen sich Expert:innen unter dem Titel „Die Medizinrevolution – Gesund leben bis 120“ aktuellen Entwicklungen, Innovationen und Perspektiven für eine nachhaltige, leistungsstarke Gesundheitsversorgung.
Bei der Präsentation ging ein hochkarätiges Podium der Frage nach, welche Rolle Innovation, Forschung, Wirtschaft und Politik im Gesundheitssystem der Zukunft spielen werden. In seinem Eingangsstatement wies Marco Kanngieser, Public Affairs und Market Access Head bei Sanofi Österreich sowie Herausgeber des Jahrbuchs, auf zwei Schwachstellen des österreichischen Gesundheitssystems hin: auf die langen Genehmigungsverfahren von klinischen Studien mit mehr als 100 Tagen sowie auf die Erstattungspolitik, die die Entwicklung innovativer Medikamente hemmt. Rolf Gleißner, Leiter der Abteilung für Sozial- und Gesundheitspolitik in der WKÖ und ebenfalls Herausgeber des Jahrbuchs, brachte die ökonomische Sichtweise ein: „Wir haben in Österreich ein gutes Gesundheitssystem, stehen jedoch vor zwei zentralen Herausforderungen: Die Kosten liegen im internationalen Vergleich hoch, während die Ergebnisse bei den gesunden Lebensjahren nur im Mittelfeld liegen. Angesichts des demografischen Wandels wird Effizienz zur entscheidenden Zukunftsfrage – und damit auch der sinnvolle und zielgerichtete Einsatz von KI.“
Markus Müller, Rektor der Medizinischen Universität Wien, gab in seinem Impulsvortrag einen Überblick über die Geschichte der Medizin – von der Antike über Organmedizin, Zellmedizin und Molekularmedizin bis hin zu den Potenzialen und Herausforderungen der Digitalisierung.
Florian Frauscher, Sektionschef im Bundesministerium für Wirtschaft, Energie und Tourismus, sprach die nötigen Rahmenbedingungen für Gesundheitsinnovationen an: „Innovation braucht einen klaren politischen Rahmen, der auf drei Säulen ruht: einem starken Forschungsstandort für die Entwicklung neuer Medikamente, einem robusten Industriestandort für die Produktion, um Unabhängigkeit zu gewährleisten, und einem innovationsfreundlichen Gesundheitssystem für die optimale Patientenversorgung.“
Mit der Übernahme von Arzt+Kind setzt der MedMedia Verlag einen gezielten Schritt zur Stärkung seines medizinischen Fachportfolios. Das renommierte Fachmedium für Pädiater:innen erscheint seit Dezember 2004 und wurde bis Ende 2025 vom PROMETUS Verlag herausgegeben. Seit 1. Jänner 2026 wird Arzt+Kind nun im MedMedia Verlag fortgeführt. „Mit dem Erwerb von Arzt+Kind schließen wir eine wichtige Lücke in unserem Portfolio, denn eine pädiatrische Fachzeitschrift hat MedMedia bisher gefehlt“, berichtet Mag.a Gabriele Jerlich, Geschäftsführerin MedMedia Verlag. „Arzt+Kind ist ein seit über 20 Jahren etabliertes, besonders praxisnahes Medium, das wir mit großer Wertschätzung fortführen und zugleich gezielt weiterentwickeln möchten: durch crossmediale Services, hochwertige Fortbildungsangebote und noch mehr Unterstützung für den klinischen und niedergelassenen Alltag“, so Jerlich weiter.Durch den praxisorientierten Zugang sollen die Zielgruppen der Fachzeitschrift – Fachärzt:innen für Pädiatrie sowie Fachärzt:innen für Allgemein- und Familienmedizin – relevante Unterstützung für ihre tägliche Praxis erhalten.
Das aktuelle Redaktionskonzept sieht zudem vor, dass jede Ausgabe ein fachliches Fokusthema, einen DFP-Artikel sowie feste Serienelemente enthalten wird. So ist u.a. geplant, die erfolgreiche Ernährungsserie fortzuführen und eine neue Serie zum Thema seltene Erkrankungen zu etablieren. 2026 werden fünf Ausgaben von Arzt+Kind erscheinen.
Zudem wurde das Layout des Heftes modernisiert. Dabei standen neben einem attraktiven Look die Lesefreundlichkeit und die Übersichtlichkeit im Fokus. „Auch das Logo wurde überarbeitet und beinhaltet nun in einer anderen Farbversion die weibliche Variante des Titels, also Ärztin+Kind“, erklärt Projektleiterin Mag.a Claudia Eller, die bei MedMedia für die Kundenbetreuung und Projektentwicklung von Arzt+Kind zuständig ist und als Bindeglied zwischen Expert:innen und Industrievertreter:innen fungieren wird. „Es freut mich sehr, dass MedMedia die erfolgreiche Zusammenarbeit mit führenden Vertreterinnen und Vertretern der österreichischen Pädiatrie nun im Rahmen eines eigenen Mediums weiter ausbauen darf“, betont auch Dr. Sebastian Pokorny, Chefredakteur von Arzt+Kind.
accelent communications hat im März 2026 die Kommunikationsaufgaben für jene Kund:innen, die bisher von Haslinger, Keck PR (Wien) betreut wurden, übernommen. Von diesem Zusammengehen werden beide Partner und ihre Kunden durch noch mehr gemeinsame Expertise und ein größeres Team profitieren. Brigitte Mühlbauer, Managing Partnerin bei accelent, betont: „Wir sind in den letzten Jahren stark gewachsen und haben accelent als eine führende Fullservice-Agentur für den Healthcare-Sektor – neben anderen Branchenschwerpunkten – weiterentwickelt. Nun übernehmen wir neue Kundinnen und Kunden aus für uns bestens vertrauten Bereichen wie Pharmazie und Patientenvertretung. Das ergänzt unser thematisches Profil perfekt.“ Gabriele Heindl-Pullez, Eigentümerin von Haslinger, Keck PR und künftige Konsulentin bei accelent, ergänzt: „Es freut mich, dass ich dies nun zu einem Zeitpunkt umsetzen kann, zu dem wir gerade neue Kunden gewonnen haben und bei bestehenden Kunden zusätzliche Aufgaben übernehmen konnten. Mit diesen Erfolgen im Rücken bedeutet unser Zusammengehen umso mehr weiteres Wachstum und neue Perspektiven.“
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Die Initiatorinnen von GoRed Austria (v.l.n.r.): Erika Sander, Österreichische Gesellschaft zum Goldenen Kreuze, Kardiologin Anna Rab, Kristina Hentschel, Gudrun Kreutner-Reisinger; © CapturedbyKri
Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind die häufigste Todesursache bei Frauen. Zu oft werden Symptome übersehen, zu spät erkannt oder falsch eingeordnet. Das muss sich ändern: Die Awareness-Kampagne #GoRed Austria verfolgt das Ziel, dass mehr Frauen ihre kardialen Risikofaktoren kennen, medizinisches Personal frauenspezifische Symptome und Risiken konsequent berücksichtigt und Politik wie Gesundheitswesen gezielt in Prävention und Forschung zur Frauenherzgesundheit investieren. Die Initiative umfasst Informationsangebote, öffentlichkeitswirksame Aktionen und den jährlichen #GoRed Day am ersten Freitag im Februar, an dem Menschen ein sichtbares Zeichen setzen, indem sie rote Kleidungsstücke oder Accessoires tragen und Fotos davon mit dem Hashtag #GoRedAustria und #frauenherzenschlagenanders auf Social Media posten.
Die Kampagne wurde von Expertinnen aus Medizin, Kommunikation und Gesundheitsorganisationen initiiert. „Der GoRed Day macht sichtbar, was in Medizin, Politik und Gesellschaft noch zu wenig gesehen wird: Frauenherzgesundheit geht uns alle an“, betont Kommunikationsexpertin und Mit-Initiatorin Mag.a Gudrun Kreutner-Reisinger.
Am 29. Jänner 2026 ehrte Gilead Sciences Österreich mit dem „Creating Possible Award“ fünf herausragende Forschungs- und Community-Projekte, die eine bedeutende und nachhaltige Rolle im Kampf gegen lebensbedrohliche Krebserkrankungen und für die Verbesserung des Patientenalltags spielen. Die Gewinnerprojekte wurden in feierlichem Rahmen präsentiert und mit einer Fördersumme von bis zu 25.000 Euro je Projekt ausgezeichnet. Im Fokus standen innovative Forschungs- und Community-Projekte, die das Potenzial haben, die Behandlungslandschaft in den Bereichen Hämatoonkologie, Lungen- und Brustkrebs sowie maligne Erkrankungen des oberen Verdauungstraktes zu revolutionieren und das Leben der Betroffenen nachhaltig zu verbessern. Die diesjährigen Preisträger:innen belegen eindrucksvoll, wie vielfältig moderne Onkologie und ihre Herausforderungen sind.

Alice Assinger ;© MedUni Wien – feelimage
Mit 1. Jänner 2026 hat Univ.-Prof.in Dr.in Alice Assinger, MSc, MSc, PhD, die Leitung des Ludwig Boltzmann Instituts (LBI) für Kardiovaskuläre Forschung der Ludwig Boltzmann Gesellschaft (LBG) übernommen. Mit ihrer Arbeit am LBI für Kardiovaskuläre Forschung verfolgt Assinger das Ziel, Herz- und Gefäßerkrankungen besser zu verstehen, Risiken frühzeitig zu erkennen und so einen nachhaltigen Beitrag zur Prävention zu leisten. Sie legt den Fokus künftig u.a. auf geschlechtsspezifische Unterschiede in der Herz-Kreislauf-Gesundheit.
Assinger studierte Ernährungswissenschaften sowie Mikrobiologie und Genetik und promovierte in Ernährungswissenschaften an der Universität Wien. Neben ihrer neuen Funktion als LBI-Leiterin ist Assinger seit 2023 Professorin für Kardiovaskuläre Medizin an der MedUni Wien.

Michael Wagner mit Past-Präsidentin Brigitte Ettl; © Manfred Seidl
Im Rahmen der letzten Vorstandssitzung und Generalversammlung wurde Prof. Priv.-Doz. DDr. Michael Wagner zum neuen Präsidenten der Österreichischen Plattform Patient:innensicherheit ernannt. Er folgt damit auf Dr.in Brigitte Ettl, die diese Funktion seit der Gründung der Organisation ausgeübt hat. Wagner ist am Universitätsklinikum für Kinder- und Jugendheilkunde der Medizinischen Universität Wien an der Abteilung für Neonatologie, pädiatrische Intensivmedizin und Neuropädiatrie tätig. Seit 2014 leitet er dort das Zentrum für pädiatrische Simulation und Patientensicherheit, das sich auf patientensicherheitsrelevante Trainings spezialisiert hat. Wagner beschäftigt sich intensiv mit simulationsbasiertem Training, dem Atemweg und Reanimation im pädiatrischen Bereich.
Mit dem weltweiten Zusammenschluss von CSL Behring und CSL Vifor unter dem Dach von CSL startet das Unternehmen in eine neue Ära. Ziel dieser globalen Zusammenführung ist es, die komplementären Kompetenzen beider Unternehmen zu vereinen – insbesondere in den Bereichen Gentherapie, Plasmatherapie, Nephrologie, Eisenmangel und seltene Erkrankungen –, um Patient:innen weltweit noch besser zu versorgen und Innovationen voranzutreiben. Mit Dezember 2025 hat Mag. Markus Wenninger – zusätzlich zu seiner bestehenden Funktion als Geschäftsführer von CSL Vifor Österreich – die Geschäftsführung von CSL Behring Österreich übernommen. Er folgt damit auf Dr.in Beate Natmeßnig.
Sanofi hat Markus Isenmann mit 1. Jänner 2026 zum neuen Geschäftsführer für Österreich und die Schweiz sowie zum Leiter der Sparte Specialty Care ernannt. Er wird seine Tätigkeit von den Standorten in Wien und der Schweiz aus ausüben.
Isenmann bringt langjährige Führungserfahrung und profunde Marktkenntnisse in seine neue Rolle ein. In den vergangenen zwei Jahren zeichnete er als Alliance Immunology Franchise Head DACH für die erfolgreiche Entwicklung des Specialty-Care-Portfolios verantwortlich. Seit seinem Einstieg bei Sanofi 2019 prägte er in verschiedenen leitenden Positionen maßgeblich das Wachstum des Unternehmens in der DACH-Region mit.
Mit Jänner 2026 hat Jérome Garcin die Funktion des General Managers für Österreich und die Schweiz beim weltweit tätigen Biopharma-Unternehmen Bristol Myers Squibb (BMS) übernommen. Bereits seit September 2024 war er General Manager von BMS Schweiz. In seiner neuen Position verantwortet Garcin sowohl den österreichischen als auch den Schweizer Markt und leitet die strategische Ausrichtung sowie die organisatorische Entwicklung in beiden Ländern. Garcin bringt mehr als 20 Jahre internationale Erfahrung in der Pharmaindustrie mit. Er hatte leitende Positionen in Europa und den USA inne, u.a. in den Bereichen Herz-Kreislauf und Virologie, und war Head of Oncology Sales in den USA.
Dr. Alexander Hohl hat mit Februar 2026 die Funktion des Site Head am Standort Graz übernommen und tritt in weiterer Folge in die Geschäftsführung von Fresenius Kabi Austria ein. Mit dieser Bestellung setzt das Unternehmen auf eine erfahrene Führungspersönlichkeit, die gemeinsam mit Mag. (FH) Michael Mayr die strategische Weiterentwicklung eines der bedeutendsten Arzneimittelstandorte Österreichs vorantreiben wird.
Hohl ist seit mehr als 13 Jahren in unterschiedlichen leitenden Funktionen innerhalb des Fresenius-Kabi-Konzerns in Österreich und auf internationaler Ebene tätig. Er studierte Elektrotechnik an der Technischen Universität Graz mit Fokus auf Biomedical Engineering & Healthcare und promovierte an der Medizinischen Universität Graz.
Nach dem Wechsel von Leif E. Moll zu Merck in der Schweiz hat das Forum der forschenden pharmazeutischen Industrie in Österreich (FOPI) am 24. Februar 2026 die AbbVie-Geschäftsführerin und bisherige FOPI-Vizepräsidentin Mag.a Ute Van Goethem zur Präsidentin des Verbandes gewählt. „Das heimische Gesundheitssystem ist im Umbruch und alle Stakeholder sind jetzt gefordert, mit klugen Konzepten und kreativen Ideen ein ‚System der Zukunft‘ zu formen, das allen Menschen gerecht wird. Innovation spielt dabei eine zentrale Rolle“, betonte Van Goethem anlässlich ihrer Wahl.
Deshalb wird die neue FOPI-Präsidentin – gemeinsam mit Vizepräsident George Tousimis, Generalsekretärin Astrid Jankowitsch, Vize-Generalsekretärin Daniela Habith und einem/einer neu zu wählenden Vizepräsident:in – den eingeschlagenen Kurs des FOPI fortsetzen.
Dr.in Ines Feichtinger hat mit Dezember 2025 die Position des Head of Medical Affairs bei Biogen für Österreich und die Schweiz übernommen. Die promovierte Mikrobiologin und Genetikerin bringt umfangreiche Erfahrung in der Forschung mit Schwerpunkt Immunologie an der Medizinischen Universität Wien, verbunden mit Forschungsaufenthalten am Imperial College London, mit.
In ihrer neuen Rolle setzt sie ein klares Zeichen für wissenschaftliche Qualität, starke Partnerschaften und eine patientenorientierte Weiterentwicklung des Biogen-Portfolios. Sie wird das Engagement von Biogen im Bereich seltener neurologischer Erkrankungen weiter stärken und das Unternehmen zugleich auf zukünftige Entwicklungen, beispielsweise in der Immunologie, vorbereiten. Feichtinger engagiert sich zudem bei der PHARMIG im Standing Committee Rare Diseases.

Amila Alavi; © Bayer_APA-Fotoservice_Hörmandinger
Mit 1. Jänner 2026 übernahm Amila Alavi die Verantwortung für die externe Kommunikation als Country Communications Lead Austria und die Region Alpe Adria. In dieser Schlüsselrolle steuert sie die strategische Presse- und Medienarbeit des Unternehmens und fungiert als zentrale Ansprechpartnerin für Medien. Alavi bringt mehr als ein Jahrzehnt strategische Kommunikationserfahrung mit, insbesondere in regulierten und technologiegetriebenen Branchen. In ihrer neuen Position als „Country Communications Lead Austria & Alpe Adria“ wird sie die Weiterentwicklung und Umsetzung der Public-Relations-Agenda von Bayer in Österreich mitgestalten.
Alavi hat einen Abschluss in Kommunikationswissenschaft der Universität Wien sowie ein Diplom in Digitalem Marketing der Wirtschaftsakademie Wien.