Rubrik: Fachbeitrag

  • Inconvenient Talks

    Inconvenient Talk – ein persönliches Gespräch mit einer Patientin/einem Patienten, bei welchem das Gegenüber nicht exakt weiß, wie es sich zu einem bestimmten Inhalt oder Anliegen äußern soll.

    Anzahl und Inhalt der Gespräche sowie die Gesprächstiefe beeinflussen maßgeblich die ­Beziehung zwischen PatientIn und Pflegepersonal.

    Sprache ist ein einflussreiches Instrument innerhalb und außerhalb des ­Gesundheitswesens.

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  • Management von TumorpatientInnen während der COVID-19-Pandemie

    Im Rahmen der COVID-19-Pandemie haben sich an der Klinischen Abteilung für Onkologie am AKH Wien diverse Struktur- und Ablaufveränderungen ergeben.

    In der Krisensituation hat sich gezeigt, dass sich Medizin und Pflege untereinander gut abstimmen und gemeinsam an einem Strang ziehen.

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  • Prävention skelettbezogener Komplikationen

    Die Diagnose Knochenmetastasen bedeutet, dass die Tumorerkrankung in ein chronisches Stadium übergetreten ist.

    Knochenmetastasen verursachen zunächst keine Beschwerden und werden daher oft erst relativ spät entdeckt.

    Knochenschmerzen sind ein erster wichtiger Hinweis. uDie Prävention einer Kieferosteonekrose hat oberste Priorität.

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  • Brennpunkt Immuntherapie − Aus Sicht der Medizin

    Immuncheckpoint-Inhibitoren haben die Tumorbehandlung, insbesondere im metastasierten
    Setting, revolutioniert.

    Prädiktive Faktoren sind aufgrund der Nebenwirkungen und der hohen Therapiekosten
    unumgänglich.

    Fachpflegepersonen spielen in der erforderlichen und intensiven interdisziplinären
    Zusammenarbeit eine Schlüsselrolle im Erkennen und Managen von
    Nebenwirkungen.

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  • Brennpunkt Immuntherapie − Aus Sicht der Pflege

    Wichtige, häufig gestellte Fragen zu Immuntherapien entstehen erst durch generiertes Wissen in der Riege der Fachpersonen, wie z. B. MedizinerInnen, Pflegepersonal, Pharmazeuten und Pharmazeutinnen. Die Vertiefung in die Thematik ermöglicht gezielte, qualitativ hochwertige Information, Aufklärung und Edukation für Betroffene. Wie…

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  • Management von Neutropenie

    Symptome und Zeichen von Komplikationen, die mit einer Neutropenie assoziiert werden, rasch erkennen, um den optimalen Zeitpunkt der Antibiotikagabe zu gewährleisten.

    Zentrale Rolle der Pflegepersonen: Identifikation von PatientInnen mit erhöhtem Risiko für eine febrile Neutropenie oder bei denen Komplikationen während einer febrilen Therapie zu erwarten sind.

    Pflegepersonen informieren, beraten und schulen, um das Selbstmanagement im Umgang mit einem erhöhten Infektionsrisiko zu optimieren und um bei Präventionsmaßnahmen zu unterstützen.

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  • Förderung der medikamentösen Adhärenz

    Orale Tumormedikamente als große Herausforderung für PatientInnen, deren Bezugspersonen sowie für das involvierte Gesundheitspersonal.

    Eine adhärente Einnahme dieser Medikamente ist zwingend erforderlich.

    Eine wichtige Rolle kommt der Pflege in PatientInnen- und Familienedukation zur Förderung und Unterstützung der Adhärenz zu.

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  • Selbstpflege in der onkologischen Pflege

    Selbstpflege kann eine Maßnahme bei der Bewältigung von herausfordernden Situationen im klinischen Alltag sein.

    Selbstkenntnis und Selbstwahrnehmung sind eine wesentliche Voraussetzung für Selbstpflege.

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  • Update 2019: Versorgungsmöglichkeiten bei hochbetagten onkologischen PatientInnen

    In allen Bundesländern gibt es verschiedene Versorgungsmöglichkeiten. Vorgestellt werden Angebote in Wien, Niederösterreich und im Burgenland.

    Die Angebote umfassen mobile Pflege und Betreuung zu Hause, Seniorentageszentren, 24-Stunden-Betreuung, Urlaubspflege, Kurzzeitpflege, stationäre Betreuung in einem Wohn- und Pflegeheim bzw. das stationäre Hospiz.

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