Therapieänderungen wegen COVID-Erkrankung: ja oder nein?

Sind Rheuma-Patienten angesichts der COVID-Pandemie und ihres erhöhten Risikos für schwere Verläufe anders einzustellen?

Was tun, wenn Patienten unter antirheumatischer Therapie an COVID-19 erkranken? Und wie sollte man vorgehen, wenn Patienten unter DMARD-Therapie positiv auf SARS-CoV-2 testen, aber keine Infektzeichen haben?

Vor kurzem wurden die „Aktualisierten Empfehlungen der DGRh, der deutschen Gesellschaft für Rheumatologie, für die Betreuung von Patienten mit entzündlich-rheumatischen Erkrankungen im Rahmen der SARS-CoV-2-Pandemie“ publiziert.

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Ein Interview mit Univ.-Prof. Dr. Kurt Redlich, zu den neuen Empfehlungen.

 

(Das Interview führte: Susanne Hinger)