News aus der Branche

Pfizer mit Gütesiegel der WGKK ausgezeichnet

Unternehmen, die gesundheitsfördernde Maßnahmen im Rahmen nachhaltiger Prozesse erfolgreich umsetzen, zeichnet die Wiener Gebietskrankenkasse als Regionalstelle des österreichischen Netzwerks für Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF – www.netzwerk-bgf.at) mit dem Gütesiegel „Betriebliche Gesundheitsförderung“ aus. Pfizer erfüllt die strengen Kriterien des BGFNetzwerks: Das Unternehmen legt großen Wert auf die Gesundheit und Sicherheit seiner Mitarbeiter. Deshalb wurden an den beiden Standorten Wien und Orth an der Donau zahlreiche Programme implementiert, die ein sicheres Arbeitsumfeld gewährleisten, die Mitarbeitergesundheit aktiv fördern und eine gute Work-Life-Balance möglich machen.
Dieses Engagement wurde nun mit dem Gütesiegel honoriert. Mag. Elisabeth Dal- Bianco, Nachhaltigkeitsbeauftragte bei Pfizer Österreich: „Unter dem Motto ‚Fit & Gesund‘ soll unser betriebliches Gesundheitsförderungsprogramm kontinuierlich weiter ausgebaut werden. Der Umgang mit Suchterkrankungen und die weitere Unterstützung der Work-Life-Balance inklusive Maßnahmen zur Burn-out-Prävention stehen aktuell im Fokus.“

 

 

 

MSD ist Top Employer 2018

Das Top Employers Institute hat MSD Österreich zum dritten Mal in Folge als Top- Arbeitgeber ausgezeichnet. MSD wurden nach umfangreicher Prüfung eine herausragende Personalführung und -strategie sowie eine hohe Mitarbeiterorientierung und ausgezeichnete Weiterbildungsmöglichkeiten bescheinigt.
MSD unterstützt die Work-Life-Balance mit flexiblen Arbeitszeiten (Gleitzeit) sowie der Möglichkeit von Homeoffice. Damit sich die Mitarbeiter optimal ins Unternehmen einbringen können, bietet das internationale forschende Pharmaunternehmen interessante Beschäftigungs- und Weiterentwicklungsmöglichkeiten an. Ein leistungsbezogenes Prämiensystem und eine betriebliche Altersvorsorge sind bei MSD selbstverständlich. Als Gesundheitsunternehmen übernimmt MSD auch Verantwortung für die Gesundheit seiner Mitarbeiter: Ein hausinternes Fitnessstudio, die Möglichkeit einer vergünstigten Zusatzkrankenversicherung sowie ein umfangreiches betriebsärztliches Angebot stehen den Mitarbeitern zur Verfügung.

 

 

 

Personalia

Am 1. Februar 2018 übernahm Kirsten Detrick die Leitung der Takeda-Vertriebsgesellschaften in der Tschechischen Republik, in Österreich und in der Slowakei. Mit der Schaffung der neuen MCO (Multi Country Organization) für Mitteleuropa hat Takeda alle drei Gesellschaften in einer übergeordneten Organisationseinheit zusammenfasst. Rechtlich bleiben die Ländergesellschaften bestehen. „Wir wollen einerseits die sprachliche Nähe, die historischen Beziehungen und die Ähnlichkeit der Märkte in der Tschechischen Republik und der Slowakei synergetisch nutzen und gleichzeitig die vorbildlichen Erfahrungen und Erfolge der österreichischen Gesellschaft im Sinne von noch mehr Nähe zu unseren Kunden und Patienten grenzüberschreitend umsetzen“, begründet Detrick die Gründung der neuen MCO.

Sanofi-Österreich-Geschäftsführerin Sabine Radl hat mit 1. Jänner 2018 zusätzlich zu ihrer bisherigen Aufgabe die Funktion des General Manager General Medicines für Österreich und die Schweiz übernommen. Die gebürtige Österreicherin leitet Sanofi Österreich seit 2014 und hat das Unternehmen auf einen erfolgreichen Wachstumskurs geführt: So hat sich die Mitarbeiterzahl seit Übernahme der Geschäftsführung durch Radl verdoppelt, mit der Integration der Impfstoff-Sparte Sanofi Pasteur und dem Selbstmedikationsgeschäft von Boehringer Ingelheim konnten 2017 zusätzliche Geschäftsfelder auch in Österreich erfolgreich erschlossen werden.

 

Merck eröffnet Entwicklungszentrum in Spittal

Mercks Consumer-Health-Geschäft hat sein neues Entwicklungs- und Innovationszentrum am wichtigsten Produktions- und Verpackungsstandort Spittal an der Drau eröffnet und reagierte damit auf das Wachstum der Consumer-Health-Marken in Lateinamerika, Europa, dem Mittleren Osten und Südostasien.
Uta Kemmerich-Keil, CEO und Präsidentin des Consumer-Health-Geschäfts von Merck: „Die zusätzliche Investition erfolgt im Einklang mit unserer Produktions- und Lieferstrategie. Spittal ist ein Eckpfeiler dieser Strategie und bietet eine breite Palette an Leistungen, angefangen bei der Herstellung über die Lieferkette bis hin zur Qualitätssicherung und regulatorischen Betreuung. Darüber hinaus kommt dem Standort weitere Bedeutung als Knotenpunkt für bahnbrechende Innovationen wie Bion®3 zu, die Verbraucher dabei unterstützen, besser auf ihre Gesundheit zu achten.“
Die 2017 getätigte Investition in das neue Gebäude umfasst einen hohen sechsstelligen Betrag. Zuvor waren am Standort Spittal im Zuge eines umfangreichen Ausbaus der Produktionskapazitäten auf bis zu 3 Milliarden Tabletten im Zeitraum von 2015 bis 2017 bereits 7,5 Mio. Euro investiert worden.

 

 

Merck verleiht „Be Curious Award“

Am 20. März 2018 fand im Emanuel Merck Auditorium der Medizinischen Universität Wien die Verleihung des „Be Curious Awards“ statt. Merck hat den Preis ins Leben gerufen, um Nachwuchsforscher aus den Bereichen Healthcare, Life Sciences und Performance Material zu motivieren, Lösungsansätze für globale Herausforderungen zu erarbeiten. Die Preise sind mit insgesamt 9.000 Euro dotiert.
Univ.-Prof. Dr. Markus Müller, Rektor der Medizinischen Universität Wien und Vorsitzender der Jury, sowie Mag. DDr. Wolfgang Wein, Geschäftsführer von Merck Österreich, übergaben die Preise an die drei Gewinner. Platz 1 ging an Aleksej Drino, Medizinische Universität Wien, für seine Arbeit „tiRNA molecules as mediators of liquid-liquid phase transition under conditions of stress“. Platz 2 wurde an Angelika Gebhart und Selma Toy von der HTL Rosensteingasse für ihre Arbeit „Untersuchung der Interaktionen zwischen MYC und dem IKKKomplex“ verliehen. Platz 3 erhielt Vadim Kotov, Universität Wien/Institute for Molecular Biotechnology (IMBA)/CSSB Hamburg, für seine Arbeit „T3SS Filament as an Anti-Virulence Drug Target“.
Die Verleihung des „Be Curious Awards“ fand bewusst in diesem Jahr statt, da Merck heuer anlässlich seines 350-Jahre-Jubiläums 350 gemeinnützige Aktivitäten in rund 60 Ländern setzt – „Be Curious” ist eine davon.

 

 

Leitbetriebe-Austria-Zertifikat

Mit AbbVie, Chiesi Pharmaceuticals und Herba Chemosan wurden gleich drei namhafte Unternehmen aus der Pharmabranche im Rahmen des Jahresstartevents von Leitbetriebe Austria als österreichische Leitbetriebe zertifiziert. Die Preisträger nahmen die Auszeichnung von Leitbetriebe-Austria- Geschäftsführerin Monica Rintersbacher im Zuge einer feierlichen Zeremonie entgegen. Als Leitbetriebe werden nach einem umfassenden Screening jene vorbildhaften Unternehmen ausgezeichnet, die sich zu nachhaltigem Unternehmenserfolg, Innovation und gesellschaftlicher Verantwortung bekennen. „Die Leitbetriebe bilden das Rückgrat der österreichischen Wirtschaft. Durch den Fokus auf nachhaltigen Unternehmenserfolg sichern sie langfristig Zehntausende Arbeitsplätze und sind ein wichtiger Innovationstreiber“, betonte Rintersbacher.

 

PA 01|2018

Herausgeber: Mag. Wolfgang Maierhofer
Publikationsdatum: 2018-04-03