© Geko Grafik - curto - stock.adobe.com Das Comprehensive Cancer Center von MedUni Wien und AKH Wien lädt am 31. Jänner von 10 bis 13 Uhr in den Van-Swieten-Saal zu einer Informationsveranstaltung zum Thema Krebsvorsorge. Geboten werden Vorträge, Panel-Diskussionen und persönliche Gespräche mit Expert:innen. Die Veranstaltung wird auch per Livestream übertragen. Erstmals richtet sich das Angebot gezielt an junge Menschen und deren Eltern, da Krebserkrankungen bei jungen Erwachsenen weltweit zunehmen. Zusätzlich ist das Health Mobil der Österreichischen Gesellschaft vom Goldenen Kreuze vor Ort: Personen im Alter von 21 bis 29 Jahren, die bis 31. Dezember 2025 eine HPV-Erstimpfung erhalten haben, können dort kostenlos die zweite HPV-Impfung bekommen. Programm und Anmeldung
Die Ausstellung „Gustav Klimt und die Medizin. Bilder zum Fluss des Lebens“ ist von 26. März bis 27. Juni im Josephinum – den Sammlungen der Medizinischen Universität Wien – zu sehen. Sie widmet sich erstmals der Verbindung von Gustav Klimts künstlerischem Schaffen, naturwissenschaftlichen Erkenntnissen und medizinischem Fortschritt in Wien um 1900. Im Zentrum der Ausstellung steht das Fakultätsbild „Die Medizin“, das 1945 zerstört und 2024 mithilfe wissenschaftlich gestützter KI rekonstruiert wurde. wurde. Im historischen Hörsaal des Josephinums werden rund 25 originale Klimt-Zeichnungen aus renommierten österreichischen Institutionen und Sammlungen präsentiert, sowie Beiträge von ausgewählten Privatsammler:innen, deren Bilder bislang selten öffentlich zugänglich waren. Veranschaulicht werden Klimts Arbeitsprozesse, seine Auseinandersetzung mit Körperlichkeit und seine intensive Beschäftigung mit der Darstellung von Geburt, Leben und Tod. Die Ausstellung wird durch medizinhistorische Exponate aus der Sammlung des Josephinums ergänzt.
Das Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Wien startet am 22. Jänner 2026 seine nächste Haussammlung für Menschen ohne Krankenversicherung. Im Jahr 2025 erhielten knapp 14.000 nichtversicherte und mittellose Menschen ambulante oder stationäre Behandlungen, die ausschließlich durch Spenden finanziert werden konnten. „Die Gründe für die fehlende Krankenversicherung sind vielfältig und immer auch sehr persönlicher Natur. In den meisten Fällen stehen am Anfang ein persönlicher Schicksalsschlag, unverschuldete Lebensumstände, finanzielle Not oder bürokratische Hürden und am Ende ist es die Krankenversicherung, die fehlt,“ erklärt Frater Thomas Pham, Prior der Barmherzigen Brüder Wien. „Wir danken unseren Unterstützerinnen und Unterstützern aus ganzem Herzen und bitten gleichzeitig darum, auch in Zukunft unseren Einsatz (…) zu unterstützen. Die Not ist groß und wir haben viel zu tun.“ Die Spenden sind steuerlich absetzbar. www.bbwien.at/spenden
Die Privatuniversität UMIT TIROL startet -vorbehaltlich der Genehmigung durch die „AQ Austria – Agentur für Qualitätssicherung und Akkreditierung“ – im Herbst 2026 ein neues Master-Studium Psychotherapie. Das viersemestrige Vollzeitstudium umfasst 120 ECTS-Credits und soll die Studierenden für die klinische Fachausbildung bis hin zur psychotherapeutischen Approbation qualifizieren. Auch geringfügige Beschäftigung oder Praktika sollen neben dem Studium möglich sein. Zugelassen werden u.a. Personen mit einem abgeschlossenen Bachelor-Studium (180 ECTS-Credits) in Psychotherapie, Psychologie oder Soziale Arbeit, mit einem facheinschlägigen Master-Abschluss mit ergänzenden 60 ECTS-Credits in Sozialer Arbeit oder Personen mit Berufsberechtigung in einem gehobenen medizinisch-technischen Dienst, der Gesundheits- und Krankenpflege oder als Hebamme. (tab/Agenturen)