© Geko Grafik - curto - stock.adobe.com Das global agierende Biopharmaunternehmen Ipsen, das mit der Ipsen Pharma Austria GmbH auch einen Sitz in Wien hat, gab kürzlich die Ernennung einer neuen Generaldirektorin bekannt: Michelle C. Werner ist nun Executive Vice President (EVP) und auch President of North America. Zu Ipsen wechselte Werner vom Biotechunternehmen Alltma, wo sie ab 2022 President und CEO war. Ihre Karriere startete sie vor über 25 Jahren bei Bristol Myers Squibb (BMS), wo sie unter anderem Global Brand Lead für das Portfolio des nicht-kleinzelligen Lungenkarzinoms war. Später wechselte sie zu AstraZeneca und war Leiterin der Immuno-Onkologie-Franchise und der Onkologie-Geschäftseinheit in den USA.
Unter dem Titel „Wenn die Welt Kopf steht – Mensch.Psyche.Gesundheit.“ beleuchtet die NÖ Landesausstellung 2026 im Landesklinikum Mauer von 28.3. bis 8.11. vielfältige Aspekte von geistiger Gesundheit und Krankheit. Die Ausstellung beinhaltet rund 640 historische Objekte und beschäftigt sich etwa mit der Definition von geistiger Gesundheit, mit dem Wandel der Diagnoseverfahren sowie mit Therapieformen in Geschichte und Gegenwart. Ergänzt wird die Schau durch Hörstationen mit Beiträgen von Patient:innen, Angehörigen und Mitarbeitenden sowie durch Werke Gugginger Künstler:innen. Infos: https://www.noe-landesausstellung.at
Für den Verkauf von Nikotinbeuteln, E-Zigaretten und Liquids gelten seit 1.4. neue Regeln. Der Bezug erfolgt ausschließlich über den bewilligten Großhandel, der Verkauf nur noch im Fachhandel – in Trafiken und E-Liquid-Fachgeschäften. Für bestehende Dampfershops gilt ein Bestandsschutz von 20 Jahren. Neuvergaben erfolgen ausschließlich nach Bedarfs- und Standortprüfung durch die Monopolverwaltung (MVG) und werden für sieben Jahre erteilt. Mit den Neuerungen im 2025 beschlossenen Tabakmonopolgesetz komme es zu einem „konsequenten Jugendschutz, klar definierten Verkaufsstellen und transparenten Verkaufswegen“, erklärte das Finanzministerium. Damit wird den Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO), unkontrollierte Verkaufsstellen für Nikotinprodukte zu reduzieren, Folge geleistet.
Vom 16. bis 19. April geht der „Laufen gegen Krebs“ Charity Run erneut an den Start – ein virtuelles Event für alle Läufer:innen. Teilnehmende können ortsunabhängig ihre Zeit und Distanz mittels Lauf-Uhr oder Running-App tracken und anschließend hochladen. Zudem wird mit der „Laufen gegen Krebs“-Schulchallenge das Thema Krebsprävention direkt in die Schulen getragen. Vom 7. April bis zum 17. April 2026 haben Kinder und Jugendliche die Möglichkeit, für einen guten Zweck zu laufen und dabei Spenden für die Krebshilfe zu sammeln. Weitere Informationen und Anmeldung unter www.laufengegenkrebs.at und www.laufengegenkrebs-schulchallenge.at. (tab/sst/Agenturen)