© Geko Grafik - curto - stock.adobe.com Einen Führungswechsel im Ressort Lebens- und Krankenversicherung vermeldete kürzlich die Generali-Versicherung: Auf Martin Sturzlbaum als Leiter des Ressorts und Vorstandsmitglied wird mit Anfang Juni Sabine Ortner folgen. Die 43-Jährige ist seit 2008 bei der Generali-Versicherung beschäftigt und leitet seit 2024 den Exklusiv-Vertriebs, wo sie rund 2000 angestellte Vermittler:innen und 90 selbstständige Konzernagent:innen verantwortet. „Ich freue mich sehr über das Vertrauen und die neue Aufgabe, und mein Ziel ist es, gemeinsam mit unseren Teams innovative Lösungen rund um Vorsorge und Gesundheit weiter voranzutreiben”, beschreibt Ortner ihre Ambitionen.
Die Gesundheit Burgenland hat per 1. Mai einen Wechsel an ihrer Spitze vollzogen. Florian Schlechtleitner wurde zum Chief Executive Officer bestellt und übernimmt die kaufmännische Geschäftsführung. Er bildet mit dem medizinischen Geschäftsführer Stephan Kriwanek, der als Chief Medical Officer (CMO) fungiert, die neue Geschäftsführung. Schlechtleitner wird Sprecher der Geschäftsführung und soll sich um den operativen Betrieb der Kliniken kümmern, Kriwanek steuert alle medizinischen und pflegerischen Agenden des Unternehmens. Der bisherige kaufmännische Geschäftsführer der Gesundheit Burgenland, Franz Öller, wechselt als Geschäftsführer in die Gesundheitsservice Burgenland GmbH.
Nicht für einen Neuanfang, sondern für die konsequente Weiterentwicklung der weltweit tätigen und gemeinnützigen Organisation hat sich die Ronald McDonald Kinderhilfe Mitte Mai einen neuen Namen gegeben: Sie tritt nun als Ronald McDonald Hausauf. „Wenn ein Kind krank oder verletzt ist, braucht nicht nur das Kind Unterstützung, sondern das gesamte Familiensystem, und unser neuer Name bringt genau das auf den Punkt“, erklärt Eva Lechner, Head of Marketing und Kommunikation der Organisation, in einer Pressemitteilung, warum man sich zu der Namensänderung entschloss. Die Häuser der Organisation dienen den Familien als Zuhause auf Zeit, das direkt in der Nähe von Spezialkliniken liegt. Die 1987 gegründete Kinderhilfsorganisation verstehe sich mit dem neuen Namen verstärkt als aktiver Teil des Heilungsprozesses im Sinn des Family Centered Care-Konzepts, heißt es noch in der Mitteilung.
Die Kinderorganisation „Kinderwelt Oberösterreich“ führt wegen der hohen Nachfrage und ausgebuchter Termine im vergangenen Jahr die Erste-Hilfe-Kurse für Kinder auch 2026 fort. Gedacht sind die Kurse für Kinder im Alter von sechs bis zehn Jahren. Sie vermitteln Erste-Hilfe-Maßnahmen auf spielerische, altersgerechte Weise. Auch ein Besuch einer Dienststelle des Österreichischen Roten Kreuzes ist Bestandteil der Kurse, wo die Kinder unter anderem mit Einsatzkräften sprechen und ein Einsatzfahrzeug besichtigen können. Das Projekt wird von der Sparkasse Oberösterreich unterstützt, nähere Informationen dazu gibt es auf https://www.kiwe.at (tab/sst/Agenturen)