© Geko Grafik - curto - stock.adobe.com Bei den diesjährigen „Tut gut!“-Regionalabenden wurde die Arbeit von 282 gesundheitsfördernden Institutionen in ganz Niederösterreich gewürdigt. Die Region NÖ-Mitte sticht mit 73 Auszeichnungen besonders hervor. Insgesamt wurden 142 „Gesunde Gemeinden“, 26 „GesundeBetriebe“, 49 „Gesunde Schulen“ und 65 „Tut gut!“-Vitalküchen mit Plaketten in Gold, Silber und Bronze ausgezeichnet. Die Initiative „Tut gut!“ ist in Gemeinden, Bildungseinrichtungen und in der Arbeitswelt aktiv. Mit diversen Angeboten sollen Bewegung, Ernährung, mentaleGesundheit und Eigenverantwortung im Sinne der Gesundheitskompetenz gestärkt werden.
Der Hantavirus-Ausbruch neigt sich nach Einschätzung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) dem Ende zu. Laut WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus bleibt die Lage stabil. Alle Kontaktpersonen der beiden Fälle, die in Südafrika identifiziert worden seien, haben ihre Nachbeobachtungszeit abgeschlossen, ohne dass weitere Fälle gemeldet worden sind. Auch in Spanien und den Niederlanden sind die Quarantäne- und Nachbeobachtungszeiten abgeschlossen. 30 Kontaktpersonen werden noch nachbeobachtet. Die Gesamtzahl der Fälle liegt weiter bei 13, darunter drei Todesfälle.
Der Dachverband der Sozialversicherungsträger hat an neun Personen Ehrenzeichen für ihren langjährigen, herausragenden Einsatz verliehen. Unter den Gewürdigten sind ehemaligen Mitarbeitende bei Versicherungsträgern bis hin zu ehemaligen Vertreter:innen der Versichertengemeinschaft in der Selbstverwaltung. Alle Preisträger:innen „trugen jahrzehntelang maßgeblich zur Sicherheit, Weiterentwicklung und Modernisierung der österreichischen Sozialversicherung bei“, hieß es seitens der SV. Mit der höchsten Auszeichnung der österreichischen Sozialversicherung, dem Ehrenring, wurde der ehemalige Obmann der BVAEB Norbert Schnedl geehrt.
Die Österreichische Gesundheitskasse (ÖGK) setzt im Hanusch-Krankenhaus Wien erstmals einen autonomen Lieferroboter ein. „Rolli“ transportiert im Pilotbetrieb Blutproben selbstständig zwischen der Zentralen Notaufnahme (ZNA) und dem Labor. Dabei bewegt er sicheigenständig durch das Gebäude, ruft selbstständig den Aufzug und absolviert seine definierte Route ohne menschliche Unterstützung. Nach erfolgreicher Zustellung meldet sich Rolli im Labor automatisch per Telefonanruf an. Der Pilotbetrieb läuft zunächst in der Nachtzwischen 19:00 und 07:00 Uhr. Nach Abschluss will die ÖGK die gewonnenen Erfahrungen evaluieren und über weitere Einsatzbereiche entscheiden. (tab/sst/Agenturen)