© Geko Grafik - curto - stock.adobe.com Die BIOGENA Good Vibes AG, die oberste Holdinggesellschaft der BIOGENA GROUP, startete am Donnertag im direct market plus der Wiener Börse. Die Baader Bank betreut die Aktie im fortlaufenden Handel als Market Maker. Das Bankhaus Martin begleitete die Aktienemission. Bereits seit 2020 ist mit der Biogena Group Invest AG ein Teil der Unternehmensgruppe im direct market plus der Wiener Börse gelistet. Künftig sollen die Strukturen zusammengeführt werden; eine Verschmelzung der Biogena Group Invest AG mit der BIOGENA Good Vibes AG wird derzeit geprüft.
Auch heuer gibt es wieder den „Yellow September“, in dem auf psychische Gesundheit aufmerksam gemacht wird. Schwerpunktthemen sind diesmal Einsamkeit und soziale Verbundenheit, teilt die die Gesundheit Österreich GmbH (GÖG) mit. Mehr als 100 Organisationen beteiligen sich, 80 Veranstaltungen finden statt. Den Auftakt zum Yellow September bildete der Welttag der Suizidprävention am 10. September, am Welttag der psychischen Gesundheit am 10. Oktober endet der Aktionszeitraum. Im Rahmen des Yellow September werden zum Beispiel öffentliche Gebäude gelb beleuchtet. In Wien wird der „Tag der Psychologie“ im Rathaus veranstaltet, auch wird der Papageno-Medienpreis für suizidpräventive Berichterstattung verliehen. In Salzburg eröffnet ein Nachbarschaftscafé als neuer Ort für Begegnung und soziale Teilhabe. In Kärnten laden gelbe Parkbänke unter dem Motto „Nimm Platz! Reden hilft. Zuhören auch.“ zu Begegnung und Austausch ein. Alle Veranstaltungen finden sich hier: https://yellowseptember.at.
Mit der Auszeichnung als „Zivildiener des Jahres“ würdigt das Bundeskanzleramt jedes Jahr Engagement, das im Alltag oft unbemerkt bleibt. Dieses Jahr erhielt der Wiener Leonardo Wakonig den Titel, der seinen Zivildienst bei den Johannitern absolvierte. Besonders beeindruckt habe er mit einem Vorfall außerhalb seiner Dienstzeit. Da wurde er über die Lebensretter-App zu einem Herz-Kreislauf-Stillstand in seiner Nähe gerufen, machte sich auf den Weg dorthin, traf noch vor dem Rettungsdienst ein, setzte lebensrettende Maßnahmen und konnte so die entscheidenden Minuten bis zum Eintreffen weiterer Einsatzkräfte überbrücken. Der Bundessieger des Jahres 2026 arbeitet seit dem Ende seines Zivildienstes ehrenamtlich für die Johanniter.
Im 1. Quartal 2027 soll es mit der Wiederaufnahme des Vollbetriebs im Lorenz-Böhler-Spital der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt (AUVA) in Wien-Brigittenau so weit sein. Im neuen Bettentrakt finde bereits der Innenausbau statt, heißt es. Für Dezember sei das Comeback jener Teile des Personals und der Gerätschaften im Lorenz-Böhler-Spital geplant, die vor zwei Jahren ins AUVA-Spital nach Wien-Meidling übersiedelt waren. Im Lorenz-Böhler-Spital werde es dann insgesamt drei OP-Säle, 56 Normalstationsbetten und vier Intensivbetten geben. Damit werde das Objekt nur über halb so viele Betten verfügen als im alten Krankenhaus zur Verfügung standen. Die Reduktion sei schon lange geplant gewesen, da Schwerverletzte künftig in Meidling versorgt werden sollen, während in Brigittenau planbare Behandlungen und Eingriffe stattfinden sollen. Dort musste der Bettentrakt 2024 aufgrund von Brandschutzmängeln geschlossen werden, der Betrieb wurde auf den ambulanten Bereich reduziert. (tab/Agenturen)