Focus

Focus: Molekularpathologie des Gastrointestinaltrakts

Bedeutung der WHO-Klassifikation für die Diagnostik und Behandlung von Tumoren

Sigurd F. Lax 14.10.2021

WHO Blue Books: Goldstandard für eine einheitliche Tumordiagnostik als Grundlage für die moderne Tumortherapie und zeitgemäße Tumorklassifikation durch evidenzbasiertes Wissen und erfahrene Experten.

Focus: Molekularpathologie des Gastrointestinaltrakts

Molekularpathologie des kolorektalen Karzinoms

Rupert Langer 14.10.2021

Das kolorektale Karzinom ist keine homogene Tumorentität. Es gibt vielmehr unterschiedliche molekulare Entstehungsmechanismen, die in der Regel molekulargenetisch, morphologisch und phänotypisch unterschiedliche Tumoren ausbilden. Die molekulargenetischen Unterschiede spiegeln sich in einer unterschiedlichen Tumorbiologie und Tumoraggressivität wider, stellen aber potenziell auch die Grundlage für die Anwendung...

Focus: Molekularpathologie des Gastrointestinaltrakts

Carcinoma of the anal canal and anal margin

Nina Zidar 14.10.2021

Anal carcinoma and precancerosis are rare and mostly associated with infection with high-risk HPV. P16 immunohistochemistry is a useful marker for diagnosing high-grade dysplasia. Anal...

Focus: Molekularpathologie des Gastrointestinaltrakts

Regressionsgraduierung von gastrointestinalen Tumoren nach neoadjuvanter Therapie

Rupert Langer 14.10.2021

Die Regression von Tumoren des Gastrointestinaltrakts nach neoadjuvanter Therapie kann mithilfe eines Tumorregressionsgrades (TRG) charakterisiert und kategorisiert werden. Ein TRG hat prognostische Relevanz und sollte im pathologischen Befund angegeben werden. Es existiert jedoch aktuell noch keine international verbindliche Empfehlung, welcher der verschiedenen derzeit beschriebenen TRGs angewandt werden soll.

Focus: Molekularpathologie des Gastrointestinaltrakts

Neuroendokrine Neoplasien (NEN) des Gastrointestinaltrakts

Katharina Wöran et al. 14.10.2021

Neuroendokrine Tumoren des Gastrointestinaltrakts stellen ein faszinierendes Universum morphologisch und biologisch äußerst vielgestaltiger Tumoren dar. Die exakte diagnostische...

Focus: Molekularpathologie des Gastrointestinaltrakts

Gastrointestinale Stromatumoren – ein Update

Iva Brcic et al. 14.10.2021

KIT– und PDGFRA-Mutationsanalysen sind bei allen GIST vor Einleitung einer medikamentösen Therapie angezeigt. Entsprechend den internationalen Guidelines sollte dies bei allen GIST erfolgen, mit Ausnahme von GIST im Magen, welche kleiner als 2 cm sind. Sollten die klassischen KIT– und PDGFRA-Mutationen nicht nachgewiesen werden, sollte vor Diagnose eines wt-GIST ein Mutationsscreening mittels NGS...

Focus: Molekularpathologie des Gastrointestinaltrakts

Update zu gastrointestinalen B-Zell-Lymphomen

Andreas Chott 14.10.2021

Unter den indolenten B-Zell-Lymphomen des Gastrointestinaltrakts hat sich in den letzten Jahren das follikuläre Lymphom vom duodenalen Typ etabliert, bei den aggressiven Lymphomen kommt die Abgrenzung von DLBCL zu molekulargenetisch definierten high-grade B-Zell-Lymphomen hinzu. Raritäten wie das EBV+ mukokutane Ulkus und das großzellige Lymphom mit IRF4-Rearrangement können ebenfalls im Gastrointestinaltrakt...

Focus: Molekularpathologie des Gastrointestinaltrakts

Molekulare Pathologie ermöglicht Patientenbehandlung auf hohem Niveau

Christoph Zielinski et al. 14.10.2021

Die molekularpathologischen Untersuchungen haben zunehmende Bedeutung auch bei Tumoren des Gastrointestinaltrakts; eine Vielzahl an Tumormarkern ermöglicht es, den Patienten einer geeigneten Intervention zuzuführen.