Rubrik: Panorama

  • Die Rolle der klinischen Pathologie und Molekularpathologie in der COVID-19-Pandemie

    Aufgrund der Aktualität der COVID-19-Pandemie haben wir uns entschlossen, in dieses Sonderheft „SPEC­TRUM Pathologie“ auch drei Beiträge zu diesem Thema aufzunehmen. Aufgrund der Kenntnisse und Fertigkeiten im Bereich der molekularen Diagnostik im Fach Klinische Pathologie und Molekularpathologie konnten die österreichischen…

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  • Autopsie als Präzisionsmedizin

    Die Situation einer Fülle an diagnostischen Unklarheiten, wie sie die COVID-19-Pandemie darstellt, zählt zu den Herausforderungen der klinischen Obduktion.

    Breit angelegte Analysen erlauben die Beantwortung mehrerer für eine präzise Diagnostik der Infektionskrankheit wichtiger Fragestellungen.

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  • COVID-19-Obduktionen zeigen pulmonale arterielle Thrombosen und systemische Organbeteiligung

    Die rezent im Top-Journal Annals of Internal Medicine publizierten1 und mit einem Editorial gewürdigten2 Ergebnisse einer ersten größeren Serie von Obduktionen in Österreich zeigen, dass die vom Coronavirus SARS-CoV-2 ausgelöste Krankheit COVID-19 neben einem diffusen Alveolarschaden auch Thrombosen in der Lunge verursachen und in weiterer Folge auch andere Organe wie Niere, Leber und Bauchspeicheldrüse schädigen kann. Die Lymphopenie geht als Ausdruck der Virusinfektion mit einer Verminderung der Lymphozyten in Lymphknoten und Milz einher. SPECTRUM Pathologie sprach mit dem Erst- und dem Letztautor der Studie – stellvertretend für das klinisch-pathologische Team, welches es sich zur Aufgabe gesetzt hatte, zu klären, welche Organe an COVID-19 beteiligt sind und woran die Patienten letztendlich sterben.

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  • COVID-19: Renaissance der Autopsie in Zeiten der Pandemie

    Durch die Obduktion von COVID-19-Erkrankten können Pathologen zu einem besseren Verständnis dieser neuen Infektionskrankheit beitragen, entsprechende Schutzmaßnahmen müssen aber eingehalten werden.

    Neben der Morphologie kann auch die Molekularpathologie wichtige neue Aspekte liefern, insbesondere in infektiologischer und epidemiologischer Hinsicht.

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  • Going digital: more than just a scanner!

    The process of going digital in pathology is often equated to the purchase of a slide scanner. Although a slide scanner is obviously necessary to carry out the digitisation process, going digital is the sum of numerous components that need to interface and interact together for successful diagnostic implementation.

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  • Klinisch relevante molekulare Marker beim Bronchialkarzinom

    Prädiktive molekulare Marker sind heute Grundlage für eine gezielte Systemtherapie bei Patienten mit fortgeschrittenem nicht-kleinzelligem Bronchialkarzinom.

    Der Umfang der Testung sollte mit Fokussierung auf die therapeutische Konsequenz festgelegt werden.

    Rebiopsie bei Tumorprogression ist wichtig und dient der Suche nach Resistenzmechanismen.

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  • Update Checkpoint-Inhibitoren: ASCO 2019

    Erstlinie: Immuntherapie als neuer Standard bei metastasierten Kopf-Hals-Tumoren und beim metastasierten triple-negativen Mammakarzinom.

    Zweitlinie: Die Zulassung einer Pembrolizumab-Monotherapie beim Plattenepithelkarzinom des Ösophagus wird derzeit von der European Medicine Agency (EMA) geprüft.

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  • „Emerging Biomarker“ für Immun-Checkpoint-Inhibitoren: Bestimmung der Tumormutationslast

    Die Tumormutationslast (TMB) ist hochrangig publiziert in der Klinik angekommen.

    Aufgrund von Limitationen bei der PD-L1-Testung sind die Erwartungen an den neuen „Emerging Biomarker“ für das Ansprechen auf Immuntherapie hoch.

    TMB, die Anzahl somatischer Mutationen/Megabase DNA, kann mit Next Generation ­Sequencing bestimmt werden. Offen ist, ob der Marker hart genug für ein klinisch ­alleinstehendes Entscheidungskriterium ist.

    Für eine vergleichende TMB-Studie, die in Graz aufgelegt wird, sind Zentren mit FoundationOne-Erfahrung herzlich eingeladen, mitzumachen
    (Kontakt: Dr. Karl Kashofer).

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  • Stellenwert von Biomarkern beim SCLC

    Die therapeutischen Möglichkeiten beim SCLC sind begrenzt. Verschiedene systemische Therapieansätze, insbesondere Immuntherapien und targeted therapies, werden in Studien untersucht und Biomarker hinsichtlich der Prädiktion eines möglichen Therapieansprechens evaluiert.

    DLL3 – erster prädiktiver Marker: Als vielversprechender Therapieansatz hat sich ein DLL3-zielgerichtetes Antikörper-Konjugat, das im Rahmen eines Named-patient-use-Programms bereits verfügbar ist, erwiesen. Zur Prädiktion für die Eignung zur Therapie wird DLL3 (Delta-like protein 3) an den Tumorzellen bestimmt.

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  • PD-1 und PD-L1 als Prädiktoren für das Therapieansprechen auf Checkpoint-Inhibitoren

    Die verpflichtende PD-1- und PD-L1-Testung ist beim Urothelkarzinom die erste Biomarker-Anwendung für therapeutische Zwecke.

    Ein hoher PD-1- oder PD-L1-Expressionslevel liefert wichtige Hinweise, um jene Patienten zu selektionieren, die von einer Immuntherapie profitieren könnten.

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  • Squamous cell carcinoma and its variants

    Variants of squamous cell carcinoma are clinico-pathologic entities with important prognostic implications.

    Their recognition helps to differentiate them from other malignant neoplasms and may provide clues to etiology (e.g. EBV or HPV).

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  • Wir Pathologen suchen nach dem unter der Oberfläche Verborgenen

    Auch beim Tauchen suche ich oft nach dem unter der (See-)Oberfläche Verborgenen.

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