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Special-Interest-Medium für hämatologisch und onkologisch tätige Pflegepersonen

Hot Topics der Diabetologie interdisziplinär und praxisbezogen aufgearbeitet

„Die“ rheumatologische Fachzeitschrift Österreichs zu State of the Art, Wissenschaft und Forschung + jede Ausgabe mit DFP-Beitrag

Fachmagazin zur Frauenheilkunde für Kliniker:innen und Niedergelassene

Offizielles Organ der Österreichischen Gesellschaft für Nephrologie (ÖGN)

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Facettenreiche Dermatologie: chronisch entzündlich, infektiös, onkologisch & mehr

Aus der Forschung in die Praxis: Die Welt der Onkologie mit ihren vielen Gesichtern

Pathologie als Weichensteller: Der präzise Blick für die exakte Diagnose

Am Ball bleiben auf einem breiten Themenfeld der Uro(onko)logie

Fokusbezogene, aktuelle Themen aus Psychiatrie & psychotherapeutischer Medizin

Streifzug durch die Innere Medizin im offiziellen Medium der ÖGIM

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Eine Plattform mit dem Ziel, regelmäßig neue und relevante wissenschaftliche Studien zum Thema atopische Erkrankungen bereitzustellen

CAR-T-Zellen als Game Changer - kuratives Potential auf hohem Niveau

Wissenschaftliche Evidenz und Empfehlungen aus der klinischen Praxis werden anhand eines konkreten Fallbeispiels vermittelt.

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Zielgerichtete Therapie chronisch entzündlicher Dermatosen

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Zur RegistrierungDie Immuntherapie ist ein zentraler Bestandteil in der Behandlung des fortgeschrittenen Blasenkarzinoms geworden. Chantel Stocken präsentierte ein Update der Ergebnisse der prospektiven NABCCO-Studie mit 54 Patienten, die den Unterschied von hoch- und niedrig- dosiertem Ipilimumab beim lokal fortgeschrittenem Blasenkarzinom zeigt.
Studie: Die Patienten erhielten prä-operativ kombiniert Ipilimumab und Nivolumab in unterschiedlichen Dosen, entweder Ipilimumab 3mg/kg (ipi-high) oder Ipilimumab 1 mg/kg (ipi-low).
Ergebnisse: Ein Ansprechen wurde als pT0/Tis/Ta definiert. In der Ipi-high-Gruppe zeigten 24/38 Patienten (63%) ein Ansprechen wohingegen in der Ipi-low-Gruppe nur 4/14 Patienten (29%) ein Ansprechen zeigten.
Progressionsfreies Überleben (PFS) und Gesamtüberleben (OS) waren in der ipi-high-Gruppe zahlenmäßig deutlich höher. In der Ipi-high-Gruppe betrug die Ansprechrate in der PD-L1-positiven Gruppe 69,6% und in der PD-L1 negativen Gruppe 42,9%. Im Gegensatz dazu zeigte sich in der Ipi-low-Gruppe bei den PD-L1-positiven Patienten eine Ansprechrate von 42,8% und bei den PD-L1-negativen Patienten eine Ansprechrate von 14,3%.
Fazit: Prä-operatives Ipi+Nivo verlängert PFS und OS, vor allem in einer Dosierung von 3mg/kg. Der PD-L1-Status ermöglichte in der ipi-high-Gruppe keine Aussage über das Ansprechen.
Innovation: ★★★ Datenqualität: ★★★ Praxisrelevanz: ★★★
Quelle: Stockem C et al., 1770P

Universitätsklinik für Urologie, Medizinische Universität Wien, Allgemeines Krankenhaus Wien
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