So baut die ÖGK die Primärversorgungseinheiten aus

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112 Primärversorgungseinheiten (PVE) gibt es bereits, und laut ÖGK werden schon in den kommenden Wochen weitere PVE in vier Bundesländern eröffnet. 

Mit dem Ziel, die wohnortnahe medizinische Versorgung ihrer 7,6 Millionen Versicherten zu verbessern und zugleich ihren Vertragspartner:innen eine flexible, familienfreundliche Arbeitsform zu ermöglichen, schafft die Österreichische Gesundheitskasse (ÖGK) im laufenden Jahr weitere Primärversorgungseinheiten (PVE). Einige davon werden laut ÖGK schon in den kommenden Wochen und Monaten eröffnet.  

Dies unter anderem in Waidhofen an der Ybbs in Niederösterreich, in Schwertberg in Oberösterreich, in Bischofshofen in Salzburg und in Wien, im 14. und 22. Bezirk in Wien. Die erste PVE wurde 2015 in Wien-Mariahilf gegründet. Aktuell gibt es österreichweit 112 PVE, wo unterschiedliche Gesundheits- und Sozialberufe zusammenarbeiten. 14 der PVE sind Kinder-PVE. Bis 2030 soll Regierungsplänen zufolge die Zahl der bundesweit verfügbaren PVE auf 300 erhöht werden. (sst)