© Geko Grafik - curto - stock.adobe.com Mit Juli hat Klaus Hackner die Leitung der klinischen Abteilung für Pneumologie am Universitätsklinikum Krems übernommen. Der Facharzt für Innere Medizin und Pneumologie ist seit mehr als einem Jahrzehnt am Standort tätig. Während seiner Ausbildung sammelte er internationale Erfahrung im Rahmen von Aufenthalten in Finnland, Taiwan und den USA. Seine fachärztliche Ausbildung absolvierte er am Universitätsklinikum Krems. Ergänzend schloss er einen PhD an der Medizinischen Universität Wien zum Thema schlafbezogene Atmungsstörungen sowie einen Master of Science in Health Care Management ab. Neben seiner klinischen Tätigkeit unterrichtet Hacker an der Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften angehende Mediziner:innen im Fach Pneumologie. Zudem war er Leiter der Task Force für interstitielle Lungenerkrankungen und seltene Erkrankungen der Österreichischen Gesellschaft für Pneumologie.
Die Österreichische Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie (ÖGKJP) fordert den Ausbau der Versorgung für psychisch erkrankte Kinder und Jugendliche im Burgenland. Es sei das einzige Bundesland, in dem es „bis heute keinen einzigen stationären Behandlungsplatz“ gebe. Während etwa in Oberwart eine Herzchirurgie aufgebaut werde, seien andere Bereiche der Gesundheitsversorgung „seit Jahren völlig unberücksichtigt“ geblieben, kritisierte die ÖGKJP, die darin ein „gravierendes Versäumnis der Landespolitik“ sieht. Auch Kinder und Jugendliche im Burgenland hätten Anspruch auf eine wohnortnahe und qualitätsgesicherte stationäre Versorgung, hieß es.
Im „Academic Ranking of World Universities“, das jährlich von der Jiaotong-Universität Shanghai erstellt wird, sind heuer fünf österreichische Universitäten in den Top 500 gelistet. Bestplatziert aus Österreich ist die Uni Wien auf den Sammelrängen 101-150. Die MedUni Wien und die Universität Innsbruck werden unter den 201-300 besten Unis aufgelistet. Die Technische Universität (TU) Wien folgt auf den Plätzen 301-400 und die Uni Graz liegt auf Rang 401-500. Nicht mehr unter den Top 500 gelistet sind die Med-Unis Graz und Innsbruck. Das Shanghai-Ranking ist stark forschungsorientiert, herangezogen werden dafür vor allem öffentlich verfügbare Datenbanken.
Adela Burdis übernimmt die Pflegedirektion im Gesundheitszentrum für Selbständige in Wien und komplettiert damit das lokale Management-Team. Burdis war viele Jahre im SMZ Ost tätig und sammelte Führungserfahrung als Stationsleiterin im Krankenhaus Wien sowie an der Klinik Floridsdorf. Später verantwortete sie als Bereichsleiterin im Rudolfinerhaus die Pflege in Tagesklinik und Ambulanzen und war zuletzt in leitender Funktion im Wiener Dialysezentrum tätig. Sie verfügt über spezialisierte Ausbildungen in Intensivpflege und Nierenersatztherapie sowie einen Abschluss im basalen und mittleren Pflegemanagement. (tab/Agenturen)