Ärzte im Einsatz für Flüchtlinge: Ein bewegendes Stimmungsbild

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„Medical Aid for Refugees“

„Medical Aid for Refugees“ ist ein spontaner Zusammenschluss verschiedener Hilfsorganisationen, Privatinitiativen und ehrenamtlicher Ärztinnen und Ärzte. Mitte August 2015 wurde mit der Versorgung von Flüchtlingen begonnen – damals unter dem Namen „Initiative medizinische Beratung in Traiskirchen“.
Aufgrund der derzeitigen Ausnahmesituation, bei der die medizinische Versorgung von Menschen auf der Flucht oftmals an ihre Grenzen stößt, versucht die Initiative schnell und flexibel bereits bestehende oder neue medizinische Strukturen zu unterstützen. Wenn Lücken in der Gesundheitsversorgung auftreten, dient sie als Bindeglied, um ehrenamtliches medizinisches Personal mit den Hilfsorganisationen zu vernetzen. Gleichzeitig werden ehrenamtliche Ärzte und Ärztinnen unterstützt, damit sie ihre Kompetenzen zur richtigen Zeit am richtigen Ort einsetzen können (http://medicalaidforrefugees. at).

Initiatoren:
Dr. Thomas Wochele-Thoma: Ärztlicher Leiter der Caritas Wien, FA für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin & Arzt für Allgemeinmedizin

Mag. Mario Thaler: Geschäftsführer Ärzte ohne Grenzen

Mag. Mariella Hudetz: Betreuung der Ehrenamtlichen bei Ambermed

DDr. Ferdinand Sator: Facharzt für Kinder- und Jugendheilkunde, www.integrationshaus.at


Kommentar von: ao. Univ.-Prof. Dr. Thomas Szekeres

Präsident der Ärztekammer für Wien

Portrait: © Franz Pfluegl


AutorIn: Anna Kacnik, Dr. Hannelore Nöbauer

AEK 19|2015

Herausgeber: Ärztekrone VerlagsgesmbH
Publikationsdatum: 2015-10-02