
Fortbildung, Informationen und Service für niedergelassene Ärzt:innen

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Special-Interest-Medium für hämatologisch und onkologisch tätige Pflegepersonen

Hot Topics der Diabetologie interdisziplinär und praxisbezogen aufgearbeitet

„Die“ rheumatologische Fachzeitschrift Österreichs zu State of the Art, Wissenschaft und Forschung + jede Ausgabe mit DFP-Beitrag

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Offizielles Organ der Österreichischen Gesellschaft für Nephrologie (ÖGN)

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Facettenreiche Dermatologie: chronisch entzündlich, infektiös, onkologisch & mehr

Aus der Forschung in die Praxis: Die Welt der Onkologie mit ihren vielen Gesichtern

Pathologie als Weichensteller: Der präzise Blick für die exakte Diagnose

Am Ball bleiben auf einem breiten Themenfeld der Uro(onko)logie

Fokusbezogene, aktuelle Themen aus Psychiatrie & psychotherapeutischer Medizin

Streifzug durch die Innere Medizin im offiziellen Medium der ÖGIM

Fortbildung, Information und Service für Zahnmediziner:innen

Eine Plattform mit dem Ziel, regelmäßig neue und relevante wissenschaftliche Studien zum Thema atopische Erkrankungen bereitzustellen

CAR-T-Zellen als Game Changer - kuratives Potential auf hohem Niveau

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Zielgerichtete Therapie chronisch entzündlicher Dermatosen

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5 Fragen zu einem Thema werden von 5 Fachexpert:innen beantwortet. Zusammengefasst und kommentiert von einem/einer zusätzlichen Experten/Expertin.

Die crossmediale Kombination: komprimierte Key Messages einer Studie plus Infografiken und Animationen

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Zur RegistrierungIcotrokinra ist das erste orale Peptid, das selektiv den IL-23-Rezeptor blockiert. In ANTHEM-UC – einer randomisierten, doppelblinden, placebokontrollierten Phase-IIb-Studie zur Dosisfindung bei Patient:innen mit mittelschwerer bis schwerer aktiver Colitis ulcerosa (CU) – erreichten alle Dosierungen von Icotrokinra (100 mg, 200 mg oder 400 mg) den primären Endpunkt eines klinischen Ansprechens zur Woche 12, das bis zur Woche 28 anhielt. Nun konnte gezeigt werden, dass Icotrokinra zu einer anhaltenden Reduktion (Untersuchung bis zur Woche 28) der systemischen (C-reaktives Protein, fäkales Calprotectin, IL-22, IL-17A und IL-17F) und Gewebe-Entzündungsparameter führte. Dieser Effekt konnte bei allen Icotrokinra-Dosierungen beobachtet werden, war jedoch bei den höheren Dosen (200 mg und 400 mg) stärker ausgeprägt. Im Vergleich zu Icotrokinra führte Placebo zu keiner Verbesserung der Entzündungsbiomarker.
Fazit: Icotrokinra erscheint als eine vielversprechende Erweiterung der therapeutischen Möglichkeiten für die Therapie der mittelschwer bis schwer aktiven CU und hat den Vorteil einer oralen Verabreichung.

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