Neue MS-Kriterien: Wird die Erkrankung wirklich häufiger?

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Die neuen MS-Diagnosekriterien 2024 ermöglichen eine deutlich frühere und sensitivere Diagnosestellung – erfordern jedoch standardisierte Protokolle, klinische Expertise und sorgfältige Interpretation. Die Möglichkeit einer frühen Diagnosestellung bedeutet, entzündlich bedingte ZNS-Schädigung durch konsequente Therapie früh begrenzen zu können. Damit wurde ein weiterer Baustein geschaffen, der die Hirngesundheit ermöglichen soll.