Rubrik: News Update

  • CODYCE-Studie: Einfluss von Metformin auf die endotheliale Dysfunktion

    Die Korrelation von Prädiabetes und kardiovaskulären Ereignissen stellt eine bislang ungeklärte Frage dar: Einerseits lieferten entsprechende Studien widersprüchliche Ergebnisse, andererseits sind auch ­Zusammenhänge und Interaktionsmechanismen von Prädiabetes und der – mit KHK und NOCS assoziierten – endothelialen Dysfunktion nicht bekannt.

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  • Risikofaktoren, Mortalität und kardiovaskuläre Ereignisse bei Patienten mit Typ-2-Diabetes

    Hintergrund: Menschen mit Typ-2-Diabetes haben im Vergleich zur Allgemeinbevölkerung ein 2–4-fach erhöhtes Risiko, zu versterben oder kardiovaskuläre Komplikationen zu erleiden.1 Die STENO-2-Studie untersuchte die Auswirkung einer multifaktoriellen Intervention, bestehend aus Lifestyle-Modifikation und medikamentöser Therapie und zeigte eine anhaltende Senkung des…

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  • Diabetische Ketoazidose bei Erwachsenen

    Die Prävention oder Reduktion diabetischer Ketoazidosen (DKA) stellt ein zentrales Ziel in der Betreuung von Patienten mit Typ-1-Diabetes dar. Eine rezente DPV-Registerstudie1 untersuchte nunmehr die Ereignisrate und potenzielle Risikofaktoren für eine DKA bei Erwachsenen – eine Fragestellung, zu der bislang nur geringe Evidenz vorlag.

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  • AWARD-7: Dulaglutid bei chronischer Niereninsuffizienz und Typ-2-Diabetes

    Dulaglutid weist bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion gegenüber Insulin glargin eine gleichwertige antihyperglykämische Wirksamkeit auf.

    Die Dulaglutid-Therapie war zudem mit einer geringeren Rate an Hypoglykämien sowie einer ­Gewichtsabnahme assoziiert und zeigte positive Effekte auf Nierenfunktion und ­Makroalbuminurie.

    Dulaglutid kann somit bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion und unzureichender metabolischer ­Kontrolle als gute Alternative zu Insulin glargin betrachtet werden.

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  • Was belastet Patienten mit Diabetes besonders im täglichen Leben?

    Komplikationen, die nicht primär im Fokus des Diabetesmanagements stehen, sind oft mit einem ­erheblichen Leidensdruck und entsprechender Einschränkung der Lebensqualität verbunden.

    Erektile Dysfunktion, Schlafapnoe oder chronische neuropathische Schmerzen können zudem als Indikatoren für die Enstehung kardiovaskulärer Erkrankungen herangezogen werden.

    Diese Begleiterkrankungen sollten gezielt erfragt und in die Behandlung von Patienten mit Diabetes einbezogen werden.

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  • Typ-1-Diabetes: Zentrumsgröße und glykämische Kontrolle

    Registerstudie in Versorgungszentren für Kinder und Jugendliche mit Typ-1-Diabetes Einfluss der Zentrumsgröße auf die glykämische Kontrolle   Hintergrund: Die optimale Größe eines Versorgungszentrums für pädiatrische und jugendliche Patienten mit Typ-1-Diabetes wird in den ISPAD-(International Society for Pediatric and Adolescent Diabetes-)Leitlinien aus dem Jahr…

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  • Rauchstopp, Gewichtszunahme, Typ−2−Diabetes und Mortalität

    Hintergrund: Das Rauchen aufzugeben kann von einer beträchtlichen Gewichtszunahme begleitet sein. Diese ist wahrscheinlich durch Appetitzunahme und eine Reduktion des Energieumsatzes bedingt und kann dazu führen, dass die Motivation für einen Rauchstopp sinkt. Darüber hinaus könnte es durch die Gewichtszunahme…

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  • AWARD−10: Dulaglutid als Add−on zur SGLT2−Inhibitor-Therapie

    GLP-1-Rezeptor-Agonisten und SGLT2-Inhibitoren haben komplementäre und vermutlich additive Wirkmechanismen und bieten sich daher als Kombinationstherapie an. Die Studie AWARD-10 untersuchte die sequenzielle Verabreichung von Dulaglutid zu einer bestehenden SGLT2-Hemmer-Therapie ± Metformin – mit vielversprechenden Ergebnissen.

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  • EASD 2018 | Neue EASD/ADA−Empfehlungen: Therapie weiter personalisieren

    Einer der praxisrelevantesten Beiträge im Rahmen des EASD 2018: Die Vorstellung der aktualisierten EASD/ADA-Konsensus-Guidelines zum Management von Patienten mit Typ-2-Diabetes, die gleichzeitig auch in Diabetes Care und Diabetologia publiziert wurden.1, 2

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  • EASD 2018 | HARMONY Outcomes: Albiglutid reduziert kardiovaskuläre Ereignisse

    Mit HARMONY Outcomes1 liegen nach LEADER, SUSTAIN-6, ELIXA und EXSCEL die Ergebnisse einer weiteren kardiovaskulären Endpunktstudie eines GLP-1-Rezeptoragonisten vor: Die kardiovaskuläre Sicherheit von Albiglutid wurde in einer Kohorte von 9.463 Patienten mit Typ-2-Diabetes (medianer HbA1c > 8,7 %, mediane Diabetesdauer…

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  • EASD 2018 | EASE-Programm: Empagliflozin plus Insulin bei Typ-1-Diabetes

    Hintergrund: Der SGLT-2-Inhibitor Empagliflozin ist derzeit für die Therapieintensivierung von Patienten mit Typ-2-Diabetes zugelassen. Die doppelblinden, placebokontrollierten Phase-III-Studien EASE-2 und EASE-3 untersuchten Empa­gliflozin in unterschiedlichen Dosierungen (2,5 [nur EASE-3], 10 bzw. 25 mg) bei Typ-1-Patienten als Begleitmedikation zu einer bestehenden Insulintherapie.1…

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  • Diabetes mellitus: Der Einfluss des Lebensstils auf kardiovaskuläre Erkrankungen und Mortalität

    Hintergrund: Bei Patienten mit Diabetes mellitus sind kardiovaskuläre Erkrankungen für den Großteil der Morbidität und Mortalität verantwortlich. Studien über die Auswirkungen eines gesunden Lebensstils bei Patienten mit Typ-2-Diabetes haben bislang vor allem auf den Zusammenhang zwischen Lebensstil-Adhärenz und Gesamtmortalität fokussiert….

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  • Insulinanaloga vs. NPH-Insulin: Einfluss auf hypoglykämiebedingte Notfälle

    Klinische Studien zeigten bei Patienten mit Typ-2-Diabetes einen geringen Vorteil von langwirksamen Insulinanaloga vs. NPH-Insulin hinsichtlich nächtlicher Hypoglykämien und glykämischer Kontrolle. Eine rezente Real-World-Beobachtungsstudie, in der die Rate an hypoglykämieassoziierten Ereignissen und die antihyperglykämische Wirksamkeit beider Optionen erhoben wurde, konnte keinen klinischen Zusatznutzen der Analoga-Therapie feststellen.

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  • Acetylsalicylsäure (ASS) in der kardiovaskulären Primärprävention: Nutzen und Risiken

    Acetylsalicylsäure (ASS) reduziert bei Patienten mit Typ-2-Diabetes ohne manifeste kardiovaskuläre Erkrankung das Risiko für kardiovaskuläre Ereignisse, induziert jedoch im gleichen Ausmaß schwere Blutungen. Die Ergebnisse der ASCEND-Studie legen nahe, dass ASS weiterhin keinen Standard in der Primärprävention bei Patienten mit Typ-2-Diabetes darstellt.

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  • Verschiebung der Todesursachen bei Diabetespatienten

    Hintergrund: Epidemiologische Studien legen bedingt durch einen deutlichen Rückgang vor allem kardiovaskulärer Komplikationen eine Verschiebung im Spektrum der diabetesbezogenen Morbidität nahe. ­Ungeklärt ist, ob diese Veränderung auch für die ursachenspezifische diabetesbezogene Mortalität zutrifft. Fragestellung: Analyse der Entwicklung der Mortalitätsraten und der…

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  • Das Ziel bei Diabetespatienten nicht zu niedrig ansetzen

    Während epidemiologische Beobachtungen einen linearen Zusammenhang zwischen Blutdruck und kardiovaskulärem Risiko nahelegen, zeigen zwei rezent publizierte Studien eine U-förmige Kurve. Das Risiko ist demnach nicht nur bei zu hohen, sondern – insbesondere in Abhängigkeit von den bestehenden Risikofaktoren – auch bei niedrigen Werten erhöht.

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  • Inkretine und Glitazone zeigen gute und anhaltende Wirksamkeit

    Metformin wird unumstritten und in allen aktuellen Guidelines als Erstlinienantidiabetikum empfohlen. Für die Therapieintensivierung stehen mehrere Substanzklassen zur Verfügung, die bis vor Kurzem als „gleichrangig“ galten und jeweils individuell zu wählen waren, wodurch die Therapie an Komplexität zunahm.

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  • Lange Diabetesdauer und schlechte glykämische Kontrolle erhöhen die Mortalität

    Diabetes ist für mindestens ein Drittel aller Todesfälle bei Erwachsenen zwischen 35 und 74 Jahren in Mexiko verantwortlich; die Übersterblichkeit geht vor allem auf vaskuläre Erkrankungen, Niereninsuffizienz, Infektionen und akute diabetische Krisen zurück.

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  • Von der Pathophysiologie zur medikamentösen Diabetestherapie

    Um Gestationsdiabetes zu erkennen, soll ein oraler Glukosetoleranztest in der 24.–28. Schwangerschaftswoche im Rahmen der Mutter-Kind-Pass-Untersuchungen durchgeführt werden.

    Bei hohem Risiko ist bereits im ersten Trimester ein Diabetes mittels HbA1c, Nüchtern- oder ­Spontanglukosemessung auszuschließen.

    Nach Diagnose sollte unmittelbar mit der Behandlung begonnen und es sollten regelmäßige engmaschige ­Kontrollen geplant werden, da bei unkontrollierten hohen Glukosewerten negative Folgen während und nach der Schwangerschaft bei Mutter und Kind auftreten können.

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  • DiRECT: Typ-2-Diabetes-Remission durch striktes Gewichtsmanagement – Studie in Zahlen
  • Evidenz aus Outcomestudien − Neue Empfehlungen für die Praxis

    Die mittel- und osteuropäische Diabetes-Expertengruppe CEEDEG erstellte auf Basis rezenter Ergebnisse aus kardiovaskulären Endpunktstudien Therapieempfehlungen für Patienten mit Typ-2-Diabetes und hohem kardiovaskulärem Risiko und/oder Niereninsuffizienz als Ergänzung zu den geltenden EASD/ADA-Leitlinien. Komorbiditäten berücksichtigen Ziel der Expertengruppe war es, verschreibende Ärzte…

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  • Highlights vom Europäischen Diabeteskongress

    Mit mehr als 15.000 Teilnehmern hat sich die Jahrestagung der Europäischen Gesellschaft zur Erforschung des Diabetes als weltweit größte internationale Konferenz auf dem Gebiet des Diabetes etabliert. Die teilnehmenden Nationen beschränkten sich bei Weitem nicht auf Europa, sondern zeigten auch eine starke weltweite Beteiligung, insbesondere aus China und Japan.

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  • EASD 2017 | Die Awareness für Diabetes muss noch gefördert werden

    Am Rande der EASD-Jahrestagung sprach die EASD/EFSD-Präsidentin Prof. Dr. Juleen Zierath im Interview mit DIABETES FORUM über ihre wichtigsten Anliegen und Projekte in dieser Funktion.

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  • Metabolische Effekte einer Immuntherapie mit einem Proinsulin-Peptid

    Die intradermale Injektion des Peptids DRBI*0401 über 6 Monate konnte bei Patienten mit neu diagnostiziertem Typ-1-Diabetes u. a. das Ansteigen des Insulinbedarfs verzögern; die Anwendung erwies sich als sicher.

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  • CVD-REAL-Studie: Geringeres Herzinsuffizienz-Risiko bei Neueinstellung auf SGLT-2-Hemmer

    Die Risikoreduktion für Herzinsuffizienz und Tod in der Gruppe der Patienten, die mit einem SGLT-2-Hemmer behandelt wurden, lässt auf einen Klasseneffekt schließen. Die Studie wurde im Real-World-Design durchgeführt.

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  • Diabetische Neuropathie − Neues Positionspapier der Amerikanischen ­Diabetesgesellschaft

    Das von Experten aus den USA, Kanada, UK und Deutschland verfasste Positionspapier basiert auf der aktuellen Datenlage und mehreren Reviews, in denen diese diskutiert wurden. A. Weiss

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  • Erste Highlights vom ADA-Kongress

    Die nächste Ausgabe von DIABETES FORUM widmet ihren Focus dem Kongress der Amerikanischen Diabetes­gesellschaft ADA, der von 9. bis 13. Juni in San Diego stattfand und auf dem Zwischen- und Endergebnisse sowie Updates von zahlreichen Outcome-Studien präsentiert wurden. Bereits in dieser Ausgabe werden einige Highlights abseits der Outcome-Daten berichtet.

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  • ATTD 2017 | Aktuelle Trends in der Diabetesbehandlung

    Von 15.–18. Februar fand in Paris die 10th International Conference on Advanced Technologies & Treatments for Diabetes (ATTD) mit mehr als 2.500 Teilnehmern aus 76 Ländern statt. Thematischer Schwerpunkt dieser Konferenz ist die Verbesserung der Therapie insulinpflichtiger Patienten.

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  • ATTD 2017 | Typ-2-Diabetes: Neue Evidenz zu Insulinpumpe vs. MDI

    Eine Post-hoc-Analyse und eine Metaanalyse zeigen nicht nur die erzielbaren Vorteile, sondern identifizieren auch jene Patienten, die am meisten von einer Insulinpumpentherapie profitieren können. Durch die Gabe eines basalen Insulins gelingt es in der Regel, bei 60 % der Patienten…

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  • ATTD 2017 | Real-Life-Daten: Häufigere Messungen unterstützen bessere Glukosekontrolle

    Im Rahmen der 10th International Conference on Advanced Technologies & Treatments for Diabetes, die vom 15.–18. Februar 2017 in Paris abgehalten wurde, wurden die Ergebnisse einer neuen Studie vorgestellt, die den Nutzen dieser neuartigen Bestimmung der interstitiellen Glukose auch abseits randomisierter, kontrollierter Studien zeigen konnte.

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  • Beispiel Mexiko: Geringeres Einkommen erhöht die diabetesbezogene Mortalität

    Die meisten prospektiven Studien zum Einfluss von Diabetes auf die Mortalität wurden und werden in Ländern mit hohem Durchschnittseinkommen und gutem Zugang zu Diabetesmedikamenten durchgeführt. In diesen Ländern erhöht Diabetes die Gesamtmortalität auf weniger als das Zweifache. Wenig untersucht ist dieser Aspekt in Ländern mit mittlerem Einkommen, in denen Diabetes und Adipositas mittlerweile ebenfalls sehr häufig vorkommen.

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  • EMPA-REG OUTCOME Renal Study: Empagliflozin schützt bei kardiovaskulären Risikopatienten auch die Nieren

    Zu den im Rahmen des 76. Jahreskongresses der Amerikanischen Diabetesgesellschaft ADA mit großer Spannung erwarteten Daten zählten jene, welche die Auswirkungen der Behandlung mit dem SGLT-2-Hemmer Empagliflozin auf die Nieren untersuchten. Gleichzeitig wurden die Ergebnisse im New Engl J Med publiziert.

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  • DDG-Kongress 2016 | Nichtmedikamentöse Interventionen in der Prävention und Therapie von Diabetes

    Unter dem Motto „Diabetes interdisziplinär“ wurde der Kongress der Deutschen Diabetes-Gesellschaft (DDG) von 4. bis 6. Mai in Berlin mit mehr als 6.000 Teilnehmern abgehalten. In einem sehr umfangreichen und vielfältigen Programm wurde unter anderem unterschiedlichen Aspekten der Prävention und Therapie des Diabetes mit Hilfe von Lebensstilmaßnahmen und Schulungsprogrammen breiter Raum gegeben. Einige der Ansätze werden im Folgenden exemplarisch berichtet.

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  • DDG-Kongress 2016 | Bestimmung der Insulinresistenz bei polyzystischem Ovarsyndrom

    Die Insulinresistenz im Rahmen des polyzystischen Ovarsyndroms ist durch eine gestörte postprandiale Glukoseverwertung charakterisiert, weshalb die alleinige Bestimmung von Nüchternglukose/Nüchterninsulin/HbA1c in der Diagnostik nicht zielführend erscheint. Die Endocrine Society empfiehlt einen 75-g-Glukosetoleranztest.

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  • IRIS-Studie: Pioglitazon reduziert Risiko für Schlaganfall-Rezidive

    Studienpopulation waren nichtdiabetische Patienten mit Insulinresistenz nach einem ischämischen Schlaganfall oder einer transitorischen ischämischen Attacke. Als ein möglicher Wirkmechanismus wird die Steigerung der Insulinresistenz diskutiert.

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  • 2016-Report der WHO-Kommission: Ending Childhood Obesity

    Adipositas erreicht auch bei Kindern und Jugendlichen in vielen Ländern alarmierende Ausmaße und nimmt weltweit zu. Die im Jahr 2015 von der WHO formulierten Sustainable Development Goals räumen der Prävention und Kontrolle nichtkommunizierbarer Erkrankungen oberste Priorität ein.Im Jahr 2014 wurde…

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  • Kardiovaskuläre Langzeitdaten zur intensiven Diabetestherapie aus DCCT/EDIC und ACCORD

    Langzeit-Nachbeobachtungen der DCCT/EDIC-Studie zeigen für Typ-1-Diabetiker positive langfristige Auswirkungen einer intensiven Therapie auf das kardiovaskuläre Risiko, während die Langzeiteffekte bei Typ-2-Diabetikern in ACCORD neutral waren.

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  • Euglykämische diabetische Ketoazidose im Zusammenhang mit SGLT-2-Hemmung

    Im Frühjahr 2015 warnte die amerikanische Zulassungsbehörde FDA vor einem erhöhten Risiko für diabetische Ketoazidosen (DKA) bei ungewöhnlich geringer Glukoseerhöhung (euglykämische DKA) im Zusammenhang mit dem Einsatz der drei zugelassenen Vertreter der SGLT-2-Hemmer – und zwar vor allem bei Patienten…

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  • 47th Claude Bernard Lecture: Phänotypen des Prädiabetes

    Bereits im Stadium des Prädiabetes sind pathomechanistische Fehlregulierungen zu beobachten, die auf verschiedene Hochrisiko-Phänotypen für die Entwicklung eines Typ-2-Diabetes hinweisen.

    Die Charakterisierung dieser Phänotypen könnte effiziente individuelle Präventionsmaßnahmen ermöglichen.

    Beispiele für Hochrisiko-Phänotypen sind metabolisch ungesunde Adipositas, Lebensstil-Non-Response und Insulinresistenz des Gehirns.

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  • Highlights vom EASD 2015

    Typ-1-Diabetes: Sind neue Insuline immer besser? Dank neuer pharmakologischer Formulierungen konnten die Wirkdauer von Basalinsulin-Analoga weiter verlängert und das Wirkprofil abgeflacht werden, was Vorteile hinsichtlich Blutzuckerkontrolle und/oder Hypoglykämierisiko gegenüber herkömmlichen Insulin-Analoga führen soll. Peg lispro zeigte etwa im Vergleich zu Insulin…

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  • Neue Auswertung der VADT-Studie: Weitere Rehabilitation für Rosiglitazon?

    Glitazone verbessern die glykämische Kontrolle durch eine Verminderung der Insulinresistenz; für Pioglitazon konnten eine Verlangsamung der Atherosklerose-Progression und eine mögliche Reduktion kardiovaskulärer Ereignisse gezeigt werden (Dormandy et al., Lancet 2005; Saremi et al., Arterioscler Thromb Vasc Biol 2013). Im Unterschied…

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  • Ist familiäre Hypercholesterinämie diabetespräventiv?

    Eine erst im März 2015 publizierte Studie könnte dazu beitragen, die Mechanismen, die einem möglichen Zusammenhang zwischen Cholesterinämie bzw. Statintherapie und dem Risiko für die Entwicklung von Typ-2-Diabetes zugrunde liegen, zu verstehen. Die familiäre Hypercholesterinämie ist durch eine gestörte Aufnahme…

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  • EMPA-REG: Erste Ergebnisse der kardiovaskulären Outcome-­Studie zu Empagliflozin

    Mit EMPA-REG wurde die erste kardiovaskuläre Sicherheitsstudie mit einem SGLT-2-Hemmer abgeschlossen; die ausführliche Präsentation der Ergebnisse erfolgt im Rahmen der Jahrestagung der Europäischen Diabetesgesellschaft (EASD) am 17. September in Stockholm. Bereits am 20. August verlautbarten Lilly/Boehringer Ingelheim das wichtigste Ergebnis:…

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  • Typ-1-Diabetes – Art der Insulinverabreichung beeinflusst das kardiovaskuläre Risiko

    Bei Patienten mit Diabetes zählt sowohl Hyper- als auch Hypoglykämie zu den Risikofaktoren für kardiovaskuläre Erkrankungen wie KHK oder Schlaganfall (Lung et al., Diabetes Care 2014). Frühere Arbeiten legen nahe, dass es bei kontinuierlicher subkutaner Insulininfusion (CSII) im Vergleich zur…

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  • Ausgewählte ADA-Highlights

    Abseits der beiden großen kardiovaskulären Sicherheitsstudien (siehe DIABETES FORUM 3/15) lag ein wichtiger Schwerpunkt des Kongresses auf neuen Ansätzen bei Typ-1-Diabetes, aber auch auf neuen Daten in der Therapie des Typ-2-Diabetes.

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  • Christian-Doppler-Forschungslabor für Insulinresistenz

    Nach Genehmigung durch die Christian-Doppler-Forschungsgesellschaft nahm das Labor am 1. Jänner 2015 unter der Leitung von Assoz. Prof. Priv.-Doz. Dr. Susanne Kaser an der Medizinischen Universität Innsbruck seine Arbeit auf.

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  • 75th scientific sessions ADA 2015, Boston, USA – Erste Highlights in Kürze

    Höhepunkte des diesjährigen Kongresses der Amerikanischen Diabetesgesellschaft (ADA) waren die mit Spannung erwarteten Ergebnisse der beiden großen kardiovaskulären Outcome-Studien TECOS und ELIXA. Nach einer kleinen Themenauswahl in dieser Ausgabe folgen weitere interessanten Neuigkeiten in Ausgabe 4 von DIABETES FORUM.

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  • Diabetogene Wirkung von Statinen stärker als bisher angenommen

    Eine Statinbehandlung verhindert sowohl in der Primär- als auch in der Sekundärprävention bei Nichtdiabetikern und Diabetikern effektiv kardiovaskuläre Erkrankungen und ist im Allgemeinen sicher und gut verträglich (Cholesterol Treatment Trialists Collaborators, Lancet 2008 und Lancet 2010). Jedoch spricht einige Evidenz…

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  • Ist familiäre Hypercholesterinämie diabetespräventiv?

    Eine erst im März 2015 publizierte Studie könnte dazu beitragen, die Mechanismen, die einem möglichen Zusammenhang zwischen Cholesterinämie bzw. Statintherapie und dem Risiko für die Entwicklung von Typ-2-Diabetes zugrunde liegen, zu verstehen. Die familiäre Hypercholesterinämie ist durch eine gestörte Aufnahme…

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  • Frühstück als wichtigste Mahlzeit des Tages bestätigt

    Die postprandiale Hyperglykämie (PPHG) beeinflusst die Höhe des HbA1c-Wertes und ist bei Patienten mit Typ-2-Diabetes stark mit dem kardiovaskulären Risiko assoziiert. Eine Ernährungsform, bei der zum Frühstück ein hoher und zum Abendessen ein niedriger Anteil der täglichen Energiemenge aufgenommen wird,…

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  • Hyperglykämiemanagement bei Typ-2-Diabetes: ADA/EASD-Guidelines im Jänner 2015 neu aufgelegt

    Die bedeutsamste Änderung gegenüber der Version aus dem Jahr 2012 ist die Aufnahme der SGLT-2-Hemmer in den Therapiealgorithmus; dazu kommen eine differenziertere Darstellung der injizierbaren Therapie unter Berücksichtigung der GLP-1-Rezeptor-Agonisten sowie eine weitere Präzisierung der individualisierten Diabetestherapie.

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  • Journal Club – Literatur in Diskussion

    Drei Diabetesexperten wählten im Vorjahr veröffentlichte Arbeiten aus, die aufgrund der Fragestellung, des Studiendesigns oder der Interpretation der Ergebnisse zu einer differenzierten Sichtweise anregen; eine rege Diskussion fand jeweils im Anschluss an die Präsentation gemeinsam mit den Zuhörern statt. Im Folgenden findet sich ein Kurzüberblick über die praxisrelevantesten Studien.

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  • FIELD-Studie: Frauen profitieren von der Behandlung mit Fenofibrat mehr als Männer

    Bei Frauen ist die Wahrscheinlichkeit, an den Folgen eines ersten Myokardinfarktes zu versterben oder ein weiteres kardiovaskuläres Ereignis zu erleiden, einer im Jahr 1999 publizierten Studie zufolge größer als bei Männern (Vaccarino et al., NEJM 1999); das generell vorteilhaftere Lipidprofil…

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  • Trio Infernal: Salz, Zucker, Fett − Gesundheitspolitische Initiativen für sinnvolle Ernährung

    Ein erhöhter Konsum von Salz, Zucker und Fett begünstigt zahlreiche Erkrankungen wie Übergewicht, Adipositas und Typ-2-Diabetes. Die Umstellung auf eine ausgewogene Ernährung ist eine wichtige Säule in der Prävention und Behandlung dieser Erkrankungen und wird u. a. durch nationale und…

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  • Weltdiabetestag 2014: IDF propagiert ein gesundes Frühstück

    Der seit 1991 jedes Jahr am 14. November abgehaltene Weltdiabetestag ist die führende globale Awareness-Kampagne und Interessenvertretung für Diabetes, die von den Vereinten Nationen offiziell anerkannt und von der International Diabetes Federation (IDF) geleitet wird. Für 2014 unterstrich die IDF…

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  • Imeglimin verbessert die Funktion der pankreatischen Betazellen

    Imeglimin ist der erste Vertreter der neuen, antidiabetischen Medikamentenklasse der Glimine. Die tetrahydrotriazin­hältige Substanz ist oral applizierbar und steht in Phase II der klinischen Erprobung für die Behandlung von Patienten mit Typ-2-Diabetes.

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  • Behandlung der Osteomyelitis beim Diabetischen-Fuß-Syndrom

    Erstmals verglich eine Studie prospektiv und randomisiert die ausschließlich antibiotische Therapie mit einer ­chirurgischen Behandlung mit kurzer antibiotischer Nachbehandlung. Es zeigten sich keine Unterschiede hinsichtlich Heilungsraten, Zeit bis zur Heilung, Komplikationen und kleinen Amputationen.

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  • Neue Sicherheitsdaten zu SGLT-2-Hemmern

    Vor Veröffentlichung der großen Outcome-Studien geben Daten aus verschiedenen Studien Hinweise auf die Sicherheit der Behandlung mit SGLT-2-Inhibitoren.

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  • Inkretinbasierte Medikamente und Pankreassicherheit – aktuelle Bewertung durch FDA und EMA

    Nach voneinander unabhängigen Reviews umfangreicher Studiendaten geben die Amerikanische Food and Drug Administration (FDA) und die European Medicines Agency (EMA) noch immer keine vollständige Entwarnung hinsichtlich des Risikos für Pankreatitis und Pankreaskarzinom. Allerdings scheinen die Reviews ein erhöhtes Risiko auch nicht zu bestätigen.*

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  • Was bedeuten die ACC/AHA-Guidelines für die Praxis?

    Die im November 2013 veröffentlichten gemeinsamen Guidelines des American College of Cardiology und der American Heart Association zur Senkung des kardiovaskulären Risikos durch Cholesterinsenkungt1 sollen die Empfehlungen des Adult Treatment Panel III (ATP-III) des National Cholesterol Education Program2, 3 ablösen. Der völlig neu erscheinende Ansatz der Empfehlungen gab Anlass für kontroversielle Diskussionen und großteils ablehnende Reaktionen. Nun nahmen Experten aus Österreich, Deutschland und der Schweiz dazu Stellung.4

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  • ATTD 2013 Yearbook: Neues aus Diabetestechnologie und -therapie

    Wie bereits in den Jahren zuvor wurde im Rahmen der International Conference on Advanced Technologies & Treatments for Diabetes (ATTD) das Jahrbuch mit den praxisrelevantesten Studienergebnissen des vorangegangenen Jahres aufgelegt, einige davon wurden im Rahmen einer Plenarsitzung exemplarisch besprochen.

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  • ECHAlliance, IDF: Internationaler Aufruf zur Diabetes-Awareness

    Weltweit werden Städte in Kürze die Möglichkeit bekommen, sich offiziell als „diabetes aware“ zu positionieren. Im Rahmen des Weltdiabetestages im November dieses Jahres wollen die International Diabetes Federation (IDF) und die European Connected Health Alliance (ECHAlliance) das Projekt eines globalen…

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  • IDF veröffentlicht Diabetes Atlas, Sixth Edition

    Zum Weltdiabetestag am 14. November 2013 hat die International Diabetes Federation (IDF) die sechste Ausgabe des „IDF Diabetes Atlas“ vorgestellt. Der Atlas ist die Standardreferenz zur aktuellen und prognostizierten zukünftigen weltweiten Prävalenz von Diabetes mellitus und seinen Folgeerkrankungen. Für Österreich wird aktuell eine Diabetesprävalenz von 9,3 % (ca. 590.000 Personen) angenommen.

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  • Österreichischer Diabetesbericht 2013 vorgestellt

    Im Vorfeld des Weltdiabetestages hat Gesundheitsminister Alois Stöger den „Österreichischen Diabetesbericht 2013“ präsentiert, der die verfügbare diabetesrelevante Datenbasis auf nationaler Ebene zusammenfasst. Demnach gibt es eine Dunkelziffer von bis zu 200.000 Personen mit Diabetes, die nichts von ihrer Erkrankung wissen bzw. nicht ärztlich diagnostiziert wurden.

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  • Diabetes-Pass neu aufgelegt

    In Kooperation mit der Österreichischen Gesellschaft für Allgemein- und Familienmedizin (ÖGAM) und der Österreichischen Diabetes Gesellschaft (ÖDG) hat der Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger den „Diabetes-Pass“ neu aufgelegt. Er enthält basale Informationen zur Diabetestherapie und soll als standardisierte Dokumentation den Informationsaustausch zwischen Patientin/Patient und Betreuungsteam unterstützen.

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  • FDA lockert Zulassungsbeschränkungen für Rosiglitazon

    Am 25. November 2013 hat die US Food and Drug Administration (FDA) die seit 2010 geltenden Restriktionen für die therapeutische Anwendung von Rosiglitazon großteils aufgehoben. Kritiker des Antidiabetikums bleiben skeptisch. Eine Stellungnahme der Europäischen Arzneimittelbehörde steht noch aus.

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  • Kardiovaskuläre Outcomes von SAVOR-TIMI-53 (Saxagliptin) und EXAMINE (Alogliptin) präsentiert

    Die ersten Endpunktstudien zu den kardiovaskulären Effekten der Blutzuckersenkung mit DPP-4-Inhibitoren sind neutral verlaufen: Die Therapie mit Saxagliptin bzw. mit Alogliptin reduzierte in den Studien keine kardiovaskulären Ereignisse. Allerdings erwies sich die Therapie (mit einer Ausnahme) als sicher und ähnlich nebenwirkungsarm wie Placebo.

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  • EUROASPIRE IV: Alarmierende Zunahme von Diabetes und Adipositas bei Koronarpatienten

    Neueste Daten der EUROASPIRE-Studiengruppe zeigen eine Verbesserung der Blutdruck- und Lipidstoffwechseleinstellung bei Koronarpatienten in Europa. Jedoch ist der Anteil der adipösen und der an Diabetes erkrankten Personen in diesem Kollektiv seit 1995 kontinuierlich auf mittlerweile 40 % angestiegen. Dieser Trend droht die Fortschritte, die im kardiovaskulären Risikofaktormanagement in den letzten 20 Jahren gemacht wurden, teilweise zunichtezumachen.

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  • ESC und EASD veröffentlichen gemeinsame Diabetes-Guidelines

    Die European Society of Cardiology (ESC) und die European Association for the Study of Diabetes (EASD) haben eine Neuauflage ihrer „Guidelines on diabetes, pre-diabetes, and cardiovascular diseases“ vorgestellt. Wesentliche Neuerungen: individualisierte Blutzuckerziele, HbA1c als Diagnosekriterium, konservative Behandlung vor Koronarintervention bei Patienten ohne komplexe koronare Läsionen.

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  • Roche stoppt Entwicklung von Aleglitazar

    Das Therapieprinzip der dualen PPAR-α/γ-Aktivierung erfährt nach dem Entwicklungsstopp für Aleglitazar einen weiteren, den vermutlich finalen Rückschlag. Den Ausschlag, alle laufenden Studien mit Aleglitazar zu beenden, gaben einmal mehr mangelnde Wirksamkeit sowie Sicherheitsbedenken.

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  • Proceedings des CODHy-Kongresses 2012 in Barcelona sind online verfügbar

    „Diabetes Care“ hat die Proceedings des 4th World Congress on Controversies to Consensus in Diabetes, Obesity and Hypertension (CODHy) als „open access“-Artikel online gestellt. Die Texte geben einen umfassenden Überblick über viele der aktuell wichtigen Fragen in der Diabetologie.

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  • GLP-1-basierte Antidiabetika unter Druck

    Die Debatte um eine mögliche Assoziation von GLP-1-basierten Therapien mit Pankreatitis und exokrinem Pankreaskrebs hat sich in den letzten Monaten deutlich intensiviert. Die American Diabetes Association (ADA) hat die Hersteller von GLP-1-Rezeptoragonisten und DDP-4-Hemmern dazu aufgerufen, patientenbasierte Studiendaten für einen unabhängigen Review zur Verfügung zu stellen. In einer gemeinsamen Stellungnahme empfehlen ADA und European Association for the Study of Diabetes, die Patienten über mögliche Risiken zu informieren, die bisherigen Verschreibungsgewohnheiten aber beizubehalten.

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  • FDA-Gremium befürwortet Lockerung der Beschränkungen für Rosiglitazon

    In einem überraschenden Votum hat sich ein Beratungsgremium der US Food and Drug Administration (FDA) mehrheitlich dafür ausgesprochen, die seit 2010 geltenden Restriktionen für die therapeutische Anwendung von Rosiglitazon zu lockern. Die Entscheidung basiert auf einer nicht unumstrittenen Neubewertung der Ergebnisse der RECORD-Studie.

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  • SAVOR-TIMI-53: Keine Reduktion kardiovaskulärer Endpunkte durch DPP-4-Hemmer Saxagliptin

    Im Vorfeld der ADA Scientific Sessions haben Bristol-Myers Squibb und AstraZeneca einen Ausblick auf die Ergebnisse der SAVOR-TIMI-53-Studie bekannt gegeben. Die Hoffnung, durch die Blutzuckersenkung mit dem DPP-4-Hemmer Saxagliptin das kardiovaskuläre Risiko von Typ-2-Diabetikern senken zu können, wird sich demnach nicht erfüllen.

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  • Kongressnachlese: ADA-Jahrestagung 2013 – Neue Details zu alten Gewissheiten

    Ausgewählte Highlights der diesjährigen ADA-Jahrestagung: 30 Jahre nach dem Start der DCCT-Studie profitieren die Studienteilnehmer noch immer von der intensivierten Blutzuckerkontrolle. Die Sinnhaftigkeit von Lebensstilmaßnahmen bei Typ-2-Diabetes wird durch aktuelle Studienergebnisse (Stichwort: Look AHEAD) nicht infrage gestellt. In der Insulinpumpentherapie erweisen sich semiautonome Kontrollsysteme zunehmend als alltagstauglich.

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