Rubrik: Aktuell

  • PatientInnenorganisationen zu Versorgungslücken bei rheumatischen Erkrankungen

    PatientInnen wünschen sich von RheumatologInnen

    den Aufbau eines Netzwerkes an nichtärztlichen und ärztlichen Einrichtungen, an die sie ihre zahlreichen ­nichtmedizinischen und medizinischen Fragen mit Erfolg herantragen können

    Orientierungshilfen nach der Diagnosestellung und kompetente AnsprechpartnerInnen in niederschwellig ­erreichbaren Gesundheitseinrichtungen

    eine engagierte ärztliche Fürsorge beim Umgang mit Sozialversicherungseinrichtungen, um eine dem Stand des Wissens entsprechende Behandlung ihrer chronischen Erkrankung zu erhalten.

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  • SARS-CoV-2: Fragen zu Mortalität, Risikofaktoren und Infektiosität

    Welche Erklärungen gibt es für die Mortalitätsunterschiede zwischen China und Italien? Was weiß man über die Übertragungswege und über Risikofaktoren? Wie lange vor Symptombeginn ist man tatsächlich infektiös? Kann das Virus auch von noch asymptomatischen Patienten übertragen werden? Und was genau ist „asymptomatisch“?

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  • Österreichische klinische Studie mit IFN-Rezeptor-Antikörper in Rekrutierung

    Nach neuen Erkenntnissen scheint der Interferon-Signalweg bei einem nicht geringen Teil der Patienten mit rheumatoider Arthritis eine wichtige entzündungserhaltende Rolle zu spielen. Eine österreichische ­Studie untersucht nun die gezielte Interferon-Blockade in einem personalisierten methodischen Ansatz. Die rheumatoide Arthritis (RA) ist…

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  • Versorgungkonzepte in der Rheumatologie

    Eine gute Zusammenarbeit zwischen Hausärzten und internistischen Rheumatologen und ein erleichterter und rascher Zugang zum Spezialisten sind für eine optimale Versorgung notwendig.

    Eine entsprechende Zahl von motivierten internistischen Rheumatologen ist dafür eine wichtige Voraussetzung.

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