MP 04|2021

Herausgeber: AUSTROMED, lnteressensvertretung der Medizinprodukte-Unternehmen

Editorial

  • Editorial 4/21
    Liebe Leserinnen und Leser,
    neuerlich blicken wir auf ein Jahr zurück, das ganz im Zeichen der Corona-Pandemie stand und eine Reihe von Turbulenzen im Gesundheitswesen sowie der heimischen Politik insgesamt gebracht hat.
    Die AUSTROMED hat parallel zu dieser Entwicklung das ...Weiterlesen ...

Coverstory

  • So selbstverständlich, wie ein Stethoskop zu bedienen

    Digitale Readiness

    Die Digitalisierung in der Medizin wird die Ausbildung, den Arztberuf und die gesamte Gesundheitswirtschaft stark verändern. Einblick in die Rolle der MedUni Wien gibt DI Dr. Michaela Fritz, Vizerektorin für Forschung und Innovation an der MedUni Wien.

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Themen

  • Corona: Wegbereiter für die Digitalisierung?

    Im Rahmen der AUSTROMED-Herbstgespräche stand der Ausbau von E-Health-Anwendungen für eine bessere und sichere Versorgung der Patienten im Vordergrund.

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  • Umfrage zeigt: So sieht die Ärzteschaft die Digitalisierung

    Zwei Drittel der Ärzte nutzen bereits digitale Möglichkeiten in der Versorgung ihrer Patienten. Die Ärzte Krone und der Newskanal ­RELATUS MED haben die Ärzte dazu befragt. Fazit: Der fehlende menschliche Kontakt ist eine Hürde.

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  • Zwischenbilanz: Und täglich grüßt das Murmeltier …

    „Es ist Zeit, Gesundheit neu zu denken“, lautete vor genau einem Jahr eine zentrale Aussage der AUSTROMED, denn die Pandemie hat die Stärken und Schwächen des österreichischen Gesundheitssystems deutlich gezeigt.

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  • Keine halben Sachen

    Versorgungssicherheit ist nicht nur in der Krise ein zentrales Thema im Gesundheitswesen. Darüber, wie sie aussehen muss und welchen Rahmen sie benötigt, haben die Österreichische Gesundheitskasse und die AUSTROMED kürzlich einen Konsens gefunden.

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  • Gesundheitsdaten: Gemeinsam rascher ans Ziel

    Die beiden Interessensvertretungen AUSTROMED für die Medizin­produkte-Branche und PHARMIG für die pharmazeutische Industrie haben ein gemeinsames Positionspapier zur Nutzung von Gesundheitsdaten verabschiedet.

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  • Mehr Transparenz auf dem Medizinprodukte-Sektor

    EUDAMED ist eine neue Europäische Datenbank für Medizinprodukte. Einblick in die Vorbereitung zur Teilnahme geben Poppy Abeto Kiesse, MSc., ­Business Development Manager ­Healthcare, GS1 Austria, und Johann Glantschnig, LL.M., AUSTROMED-Arbeitsgruppe Regulatory.

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  • Wo bleibt der Nutzen?

    Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGAs) in Form von „Gesundheits-Apps“ bestimmen zunehmend unseren Alltag. Für die Mehrzahl von ihnen liegt jedoch wenig Evidenz für den tatsächlichen Nutzen vor.

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  • Im Gespräch mit …

    … Dr. Claudia Wild, Geschäftsführerin, Austrian Institute for Health Technology Assessment, AIHTA

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  • Körper + Daten = Datenkörper?

    Der Datenschutz im Gesundheitswesen ist ein kontroverses Thema. Während die einen möglichst viel Zugang fordern, sorgen sich die anderen, dass genau mit diesen sensiblen Daten viel Missbrauch möglich wird. Die Wahrheit liegt wie so oft vermutlich dazwischen.

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  • Der Mensch als Maß der Dinge

    Hat man vor lauter Digitalisierung auf den Menschen vergessen? Diese zentrale und zugleich sehr philosophische Frage wurde kürzlich in einer Online-Diskussion des Digital Makers Hub der Fachhochschule St. Pölten gestellt.

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