Frauengesundheit: Startschuss für Projekte

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Beim diesjährigen Frauengesundheitsdialog ging es um aktuelle Herausforderungen im Zusammenhang mit Frauengesundheit und neue Projekte. 

„Mädchen und Frauen. Selbstbestimmt. Geschlechtergerechte Gesundheitsversorgung: Who cares – when it´s woman?“ Das war das Motto des diesjährigen und neunten Frauengesundheitsdialogs des Gesundheitsministeriums, der am Montag stattfand. Diskutiert wurden dabei aktuelle Herausforderungen im Zusammenhang mit Frauengesundheit, wie beispielsweise Wege zu einer geschlechtergerechten Gesundheitsversorgung.  

Der Dialog war aber auch der Startschuss für Projekte, die gegen frauenspezifische Gesundheitsprobleme helfen sollen und nach entsprechenden Evaluierungen unter anderem durch die Gesundheit Österreich GmbH (GÖG), die von Gesundheitsministerin Korinna Schumann (SPÖ) mit der Aktualisierung des Aktionsplans Frauengesundheit 2017 beauftragt ist, ab dem kommenden Jahr 2027 starten sollen. 

Basierend auf bereits jetzt vorliegenden Berichten und Daten wurden die Schaffung von mehr Informationen über die Wechseljahre und das Erstellen einer Landkarte priorisiert, auf der ersichtlich ist, wo es Diagnose- und Therapiemöglichkeiten für Patientinnen mit Endometriose gibt. (sst/APA)