Rubrik: Wunde Interdisziplinär

  • Behandlung chronischer Wunden am Beispiel des Ulcus cruris

    Die Behandlung einer akuten Wunde stellt üblicherweise kein Problem dar, wohingegen die Therapie einer chronischen Wunde zeitaufwändig und auch nicht immer erfolgreich ist. Der folgende Artikel gibt einen Überblick über Diagnose und Therapie des Ulcus cruris, welches mit einer Prävalenz von ca. 1 % als häufigste chronische Wunde gilt.

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  • „Diabetes – was der Dermatologe wissen muss“

    Die zunehmende Prävalenz des Diabetes mellitus Typ 2 sowie die Polymorbidität der Patienten erfordern auch von den nicht unmittelbar mit dieser Erkrankung befassten Ärzten zunehmend mehr diabetologische Kenntnisse. Dies gilt besonders in Hinblick auf die Tatsache, dass Patienten mit Diabetes häufiger an Hauterkrankungen leiden, sowie auf das relativ häufige Auftreten des diabetischen Fußsyndroms in besonderem Maße für Dermatologen.

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  • Haut und Nerven: Diabetische Neuropathie

    Nach Schätzungen der Internationalen Diabetes Föderation litten im Jahr 2010 in etwa 285 Millionen Erwachsene weltweit an Diabetes mellitus. Für das Jahr 2030 wird die Zahl der Betroffenen auf 439 Millionen hochgerechnet (Shaw et al., 2010). Mehr als 50 % der Diabetiker leiden an peripheren Neuropathien. Die diabetische periphere Neuropathie ist eine der Hauptursachen für die erhöhte Morbidität und Mortalität bei Diabetes mellitus.

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  • Stellenwert der mikrobiologischen Diagnostik

    Die mikrobiologische Untersuchung einer Wunde ist nur bei Vorliegen einer klinischen Infektion oder bei Stagnation der Wundheilung auch ohne Infektionszeichen sinnvoll.

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