Radiologie 2021 – die Antwort ist nicht immer „PET/CT“

Neben Pathologen zählen Radiologen zu den wichtigsten Partnern aller onkologisch tätigen Disziplinen, sowohl in der Diagnostik als auch in der Verlaufsbeurteilung bzw. Rezidivdiagnostik nach erfolgter Therapie. Zusätzlich zur steigenden Zahl onkologischer Patienten führt auch die Verbesserung des Überlebens durch moderne Therapien zu einer stetig steigenden Anzahl von Untersuchungen im Bereich der Radiologie – eine Tatsache, die durch die COVID-19-Pandemie und die dadurch notwendige Logistik v. a. in der Zeit des Lockdowns zu einer zunehmenden Belastung des Systems wird.

Daher sollte bei aller Euphorie über die Fortschritte der Diagnostik gerade im Bereich high-end Imaging wie MR, PET/CT und moderne Fusionsbildgebung wie PET/MR nicht übersehen werden, dass nicht in jedem Fall die modernste Untersuchung unbedingt die am besten indizierte sein muss.

Im vorliegenden Themenheft finden Sie daher eine kleine Zusammenfassung der modernen Entwicklungen, aber auch Wegweiser zur radiologischen Diagnostik spezifischer Tumorentitäten.

„Schauen Sie sich das an …“

AutorIn: ao. Univ.-Prof. Dr. Markus Raderer

Managing Editor
Foto: © feelimage / Matern


SO 04|2021

Herausgeber: Univ.-Prof. Dr. Matthias Preusser, Univ.-Prof. Dr. Markus Raderer
Publikationsdatum: 2021-07-26